Die Helsana will diesen Herbst punkten: als günstige Grossversicherung für Otto Normal-Schweizer.
Hinter der betont altruistischen Kulisse gehts wild zu und her. Im Aargau verdiente ein Berater mit Secondo-Hintergrund 700’000 Franken im Jahr.
Neugeschäft sei Dank. Als Verwurzelter bei den Jungen mit gleichem familiären Hintergrund stieg er zum bestbezahlten Verkäufer auf.
Als die Geschichte publik wurde, verschwand der Mann. Ohne Worte, ohne Erklärung. „Wir rätseln immer noch über die Gründe“, sagt ein Insider.
Sollte es ums einzigartige Abkassieren gehen, wirkt die Folge der Story schräg. Denn die vielen Kunden des Manns sowie die Aussicht auf neue aus der Community hat dessen Bruder übernommen.
Der ist jünger und hat wohl ein grosses Vorbild: Sein Big Brother. Die nächsten, eindrücklichen Entschädigungen dank Neugeschäften in der Secondo-Community stehen vor der Tür.
Helsana-CEO Roman Sonderegger, gefordert an vielen Fronten, interessiert das nicht weiter. Er steht selber mit seinem Lohn und Bonus von einer Million weit oben im Einkommens-Ranking der Krankenkassen.
Krachen lassen mit Helsana – ein Spruch, der nicht so recht zur Branche mit den stetig steigenden Prämien passt.

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Erhalte zu meiner wohlverdienten IV zusätzlich Krankenkassenverbilligungen kann mir egal sein.
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Ich sehe einige IV Bezüger aus der CH in TH, die für sich die IV bescheissen.
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einfach lächerlich, diese pseudo konkurrenz unter den krankenkassen.
sekondo oder nicht, interessiert mich nicht.
offensichtlich sind wir schweizer keine verkäufer mehr
und nur noch frustriert.
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….und jährlich grüsst die Prämienerhöhung. Wenn die Krankenkassen weiterhin solche Abzocker beschäftigen, muss man sich nicht über die Prämienerhöhungen wundern…..
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Wieso soll das ein Abzocker sein, wenn das Provisionssystem solche Löhne möglich macht?! Und sorry, die Prämienerhöhungen haben weniger mit den Löhnen bei den KK’s zu tun, als mit dem Gesundheitssytem an und für sich – Medikamente, Spitalkosten, fragwürdige Leistungen in der Grundversicherung etc.
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Die Covid „Impfung“ wirkt immer noch nach.
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@evel, du hast das System verstanden. Der Rest glaubt wirklich, dass die Provision mit der Prämienerhöhung zu tun hat. Liebe alle… Analysiert die Entwicklung der Kostenarten (psychische Erkrankungen), dienBehandlungskosten trotz technologischer Fortaschritt und zuletzt die Löhne der Götter in Weiss. Danach können wir das Thema Gesundheitskosten weiter vertiefen.
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VERKÄUFER gabs schon in den 80- Jahren. Kein Ausbildung alle richteten sich zur Autoversicheungen zu verkaufen. Ganz schlimm waren damals die, die ARAG – Rechtschutz, überall standen sie, diese Verkäufer hatten aber keine Ahnung vom Produkten details bei fragen, häämmää, isch die best Versicherig – Vertrag bereits Vorgekennzeichnet, muesch nur no Unterschriebe a la Europaring.
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Wen wundert’s?
Unten: Clan-Denken vom Feinsten.
Oben: Krösus-Gehabe wie Früher.
Ob des gut geht?
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Tolles Business-Modell:
Meist keine Lehre – nur Schnellbleiche – dann ran an die (Balkan-)Community.
Eine Hand wäscht die andere – haben deren Eltern schon
bestens praktiziert und vorgelebt.
Funktioniert ja auch generell im Versicherungsgewerbe, bei den Barbershops, Nägelstudios etc.
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Eine Einheitskrankenkasse wuerde diese Abzockerspielchen blitzschnell
beenden.
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Das Obligatorium ebenso.
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Sie sollte Bürger Gesundheitskasse heissen und von den Bürgern verwaltet werden.
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Er ist ein Anfänger. Er sollte Direktor oder CEO bei einer Bank werden. Dann geht‘s in die Dutzend-Millionen.
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Früher nannte man es „Söi Häfeli- Söi Deckeli.“ Heute bezeichnet man es als Freundelwirtschaft oder als Networking.
Nie geht es um Leistung. Pure Abzocke auf den Schultern der Prämienzahlenden
Wieso schiebt niemand diesem Unsinn einen Riegel? Weil zu viele Interessenvertreter in beiden Kammern in Bundesbern, selbst davon profitieren
Ganz einfach oder?
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Wieso soll Leistung nicht honoriert werden?
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Dieser Irrsinn mit den Provisionen für eine obligatorische Versicherung muss verboten werden. Da wird alle Jahre ein beträchtlicher Teil der Policen im Markt hin und her geschoben ohne irgend einen Mehrwert zu schaffen Ausser, dass sich einige die Taschen füllen. Dazu gehören auch die Chefs und höchsten Kader der Krankenkassen.
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Fuer Grundversicherung gibts keine Provision.
Lediglich bei Zusatzversicherungen
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Erstens stimmt das nicht und zweitens wird es bei den Zusatzversicherungen, wo die Boni höher sind, genauso mit den Prämien bezahlt und gehört abgestellt. Die Prämien für Zusatzversicherungen werden mit zunehmendem Alter sehr teuer, viele können sich diese kaum mehr leisten. Die Versicherten wollen, das ihre Prämien für die versicherten Leistungen verwendet werden und nicht für sinnlose Boni für Versicherungshengste und Drückerkolonnen, von denen am Schluss niemand etwas hat. Auch nicht für Fantasielöhne von CEOs von x Krankenkassen.
Besser eine Einheitskasse im Zusatzversicherungsbereich?
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Auch im Züri Oberland gibt es Provisionen für jeden verkauften Abschluss für eine Grund- oder Zusatzversicherung, wobei diese bei den lukrativen Zusatzversicherungen natürlich höher ausfallen. Dass ein guter Verkäufer auf höhere sechsstellige Beträge im Jahr (nur Provision) kommt, ist normal.
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@ @Analyst: Dann rechne doch mal kurz nach, wieviel Prämie du sparst, wenn der Lohn eines CEO’s um CHF 500’000 gesenkt wird. Vielleicht zwei Franken im Jahr. Da haben wir aber gespart, momoll.
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Das Beraterteam von Helsana Aarau: https://www.helsana.ch/de/private/kontakt/standorte/aarau.html
Namentlich wahrscheinlich (fast) alle Secondos, ob verwandtschaftliche Beziehungen unter einander bestehen entzieht sich meiner Kenntnis.
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!!
wow.
Schwiiz 2026.
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Einfach nur widerlich. Offenbar kann heutzutage jeder KK-MA werden.
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Klar haut der ältere Bruder ab. Was soll er noch dort, wenn in Kürze die Storno-Lawine abgeht weil schon bald wieder viele Verträge um platziert werden.
So durchsichtig und schäbig. Wo bleibt die FINMA und die Politik?
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@ach Miro
Auf die Schlafstube FINMA zu hoffen oder auf die Politik in Bundesbern ist ungefähr so utopisch wie das die Spritpreise bis Ende der Woche um einen Franken pro Liter sinken!
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was will finma machen wenn alles sauber ist und finmakonform? wenn er so eine leistung erbringt sei ihm gegönnt
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Die machen Veträge mit allen Mitgliedern der Clans , nach einem Jahr kündigen die, manche zahlen auch nicht etc. etc., eine Betreibung mehr oder weniger spielt keine Rolle. Aber diese jährlichen Kündigungen sind ein Skandal und ein Millioonengeschäft für diese Secondos, da es immer wieder Neuabschlüsse ermöglicht. Man muss das verbieten
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Geschäfsmodell.
Clever!
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er hat sich den arsch aufgerissen und wie ein tier gearbeitet wenn jemand so ein unternehmerisches denken hat und die arbeit so sauber macht, dass ihn die kunden weiterempfehlen ist es verdient soviel zu verdienen
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Die Frage ist doch, ob dies ein einzelner Abzocker ist, oder ob am System etwas nicht stimmt, wenn einzelne für Krankenkasse Vermittlung so hohe Provisionen abkassieren können ?
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Die neue Kasse sollte Bürger Gesundheitskasse heissen und von den Bürgern verwaltet werden.
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Berater?
700’000 Franken im Jahr??
Bei einer Zwangsversicherung ohne echte Auswahl.
Schwiiz 2026.
Ich finde das super! Das gleiche Spiel läuft in der Immobilien-, Wohnungs- und Grundstückvermittlungs-Branche. Schauen Sie sich die Namen der Mitarbeiter einmal an. Aber das spielt in der Schweiz keine Rolle, solang der Rubel rollt, die Versicherten ihre Prämien (über 28% erhalten ohnehin staatliche Prämienverbilliungen) pünktlich bezahlen, interessiert das bis heute niemanden.
Ein NZZ-Artikel zum „Schreiben, Lesen und Textverständnis“ in der Schweiz kam u.a. zum Schluss: „Mehr als eine Million Menschen in der Schweiz haben Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Sie erkennen Wörter und Sätze, wissen aber oft nicht, was sie bedeuten…usw.
Wie ist das wohl mit dem Verständnis von „Abstimmungstexten?“
Viel Glück für die Zukunft.
https://www.nzz.ch/schweiz/mit-jedem-buchstaben-ein-stueck-unabhaengigkeit-wenn-erwachsene-lesen-und-schreiben-lernen-ld.1913601
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Bei der ganzen Empörung wird immer wieder von den Prämien, der Einheitskasse oder der Pflichtversicherung gesprochen.Nur – diese Boni haben praktisch nichts damit zu tun. Aus der OKP gibts pro Abschluss nur sehr wenig. Das grosse Geld gibts nur bei der privaten Zusatzversicherung.Da ändert auch eine Einheitskasse nichts. Und da diese dem VVG und nicht dem KVG unterstehen, hat das rein gar nichts mit „den Krankenkassenprämien“ zu tun. Jeder ist frei zu entscheiden, ob er eine teure Zusatzversicherung will oder nicht.
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Wenn der Staat irgendetwas übernimmt, ist ein Bürokratiemonster neu geboren. Staats-Bürokraten leben wie die Made im Speck vom Steuerzahler und bemühen sich um noch mehr Bürokratie und „Gspänli“. Freie Marktwirtschaft generiert Konkurrenz und damit günstigere Prämien. Wer freiwillig eine KrKa. hat ist Versichert. Das ganze Gesundheits-Geschäft erfordert dann Unternehmer, die sich um die Bonität der Leistungsnehmer wie ein Handwerker kümmern müssen! Ohne Versicherung oder ohne Geld gibt es halt dann keine Leistung. Pech für das Asyl- und Sozialunwesen, gut für die Leistungserbringer.
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Man macht ein Bauernopfer, weil Medial Publik, seht her wir machen was um dann einen Alternativen zu installieren der das gleiche tut.
Keine Überraschung seit Jahrzehnten erlegen sich die Krankenversicherer irgemdwelche Regeln auf die Sie vollmundig propagieren um dann diese selbst zu hintergehen, der Reibach muss weitergehen.
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Unser gesamtes Gesundheitswesen ist eine einzige Abzockerindustrie. Die Krankenkassen (KK) müssen sich nicht um Kunden kümmern, man muss ja beitreten. Da geht’s nur noch darum, nicht abzufallen gegenüber den anderen KK. Fachärzte, in Aktiengesellschaften organisiert, haben null Interesse, ihren Patienten eine günstige Behandlung zukommen zu lassen. Je teurer, desto lohnender. Ende Jahr gibt’s sogar Bonus. Nur bei den Hausärzten stimmt’s noch einigermassen. Da können die Patienten noch einigermassen beurteilen ob die Behandlung Sinn macht.
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Leerlauf im Quadrat. Es braucht nur eine KK. Und eine tip tope Aufsicht.
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Obligatorium wieder abschaffen würde alle Probleme ganz einfach lösen. Dann würde sich auch kein 95 Jähriger mehr neue Herzklappen für 100k auf die Kosten anderer gönnen. Aber jetzt ists ja „gratis“.
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Die neue Kasse sollte Bürger Gesundheitskasse heissen und von den Bürgern verwaltet werden.
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Es wundwert mich sowieso, dass von Zusatzversicherungen 3 Prämienjahre Bonus bezahlt werden.
Wenn nach 1-2 Jahr der Zusatz gekündigt wird?
Rechne wer bezahlt.
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Helsana hat oft ohne vorgängiges Einverständnis und Unterschrift der Versicherungsnehmer Zusatzversicherungen „abgeschlossen“. Viele haben sich nicht gewehrt, Ältere haben es nicht gemerkt. Abgesehen davon sind viele Zusatzversicherungen Betrugsmaschen, es wird etwas in Worten versprochen, was nicht dem aktuellen Vertrag entspricht, z.B. Unterstützûng bei Invalidität.
Falls einzelne Provisionen dafür kassiert haben, müssen diese vor Gericht. Der Betrug und die Betrugsabsicht ist offensichtlich.
Die Helsana weiss das, darum ist der Betreffende verschwunden, das System soll aber weitergehen.
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Kein Wunder ist er weg, somit bleiben die Stornos bei der Helsana hängen.