Wars der Umstand, dass der gut 30-jährige mehr verdiente als sein Ober-Ober-Boss?
Jedenfalls gehört „Mister“ 700’000-Franken-Helsana nicht mehr zur Truppe. Ihm hat die Nr. 1 der Schweiz soeben gekündigt.
Dabei war er das beste Pferd im Stall. Keiner hat 2025 mehr Neuversicherte an Land gezogen als der Mann vom MIttelland.
„Zuerst wollte man ihm Fehler anhängen“, sagt ein Insider. „Als das nicht klappte, entliessen sie ihn einfach so.“
Verantwortlich für den bemerkenswerten Entscheid ist Sandro Mannino. Ein Chef wie aus dem Haudegen-Lehrbuch.

Keine weissen Sneakers in Sitzungen, weder Tablet noch Mac, so Manninos Order.
Einzig Block und Bleistift sind erlaubt an Meetings mit dem Topshot, der als Vertriebschef die Hunderten von Front-Verkäufern der Helsana befehligt.
Wer eine Minute zu spät erscheint, muss mit dem Schlimmsten rechnen. „Selber lässt er die Leute regelmässig auf sich warten“, meint ein Insider.
Mannino hat eine lange Karriere in der Welt der hiesigen Krankenkassen hinter sich: Aufstieg bei der Luzerner CSS zum Marktgebietsleiter, Regionaldirektor bei Konkurrentin Swica.
2018 wechselte er die Seite, ging zur Comparis.
Das Vergleichsportal wird jeden Herbst zum matchentscheidenden Spielfeld für die hiesige Kranken-Branche.
Millionen von Schweizer Versicherten verwandeln sich auf der Comparis-Plattform in Schnäppchenjäger, die zum billigsten Anbieter „jumpen“.
Gerade mal 3 Jahre hielt es Mannino beim Datenriesen aus. Dann flog er weiter, zur Helsana, direkt in die oberste Führung, wo er den Titel „Leiter Kunde & Markt“ trägt.
Über ihm gibts nur noch einen: den CEO. Der heisst Roman Sonderegger, bekannt geworden dank einem Salär von einer Million Franken.

Zwei Mal Bundesrat – für einen „Kässeler“.
Mannino hat es vermutlich auf Sondereggers Job abgesehen. Jedenfalls „wütet“ er, also ob er sich mit besonders brachialen Kostenschnitten täglich bei seinem Chef in Erinnerung rufen müsste.
2025 ging der Regionenleiter Mittelland. Was mit jenen in Zürich, der Romandie und im Tessin passiert, muss sich weisen.
Bei der Helsana heisst es, man äussere sich nicht zu Mitarbeitern. Diese hätten Anrecht auf Schutz.
Dass Mannino keine weissen Turnschuhe und keine iPads dulde, treffe kaum zu. Selbst in Meetings der Geschäftsleitung würden Tables herumstehen.
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Wer gut verkauft und Provisionen generiert, verdient zu recht ein Vermögen.
Leistung zahlt sich aus.
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Du bist nur ein Leistungsbezüger!
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Apropos „Leistung“ ,kann man ja bei dir nicht behaupten… 🛌 😴
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Das gilt vielleicht im Wettbewerb mit echten Konsumgütern – aber sicher nicht bei staatlich verordneten Leistungen.
Die Krankenkassenbranche ist inzwischen auf dem Niveau der Pensionskassen angekommen: weit weg vom Versicherten, dafür nah an Blendern, Schnorrern und Glücksrittern.
Wer tatsächlich kundenorientiert arbeitet, hat dort kaum Aufstiegschancen.
Beispiel Swiss Life in Wil: Entscheidend sind Beziehungen, nicht Leistung oder Kompetenz.
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Ich sags nochmal: Dass der Helsana Boss eine Million pro Jahr abkassiert ist skandalös!
Von den Zwangsprämien der Versicherten und den staatlichen Prämienverbilligungen lebt er wie die Made im Speck!!!
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OMG
Ist der Kochtopf am Bersten?
Ein neutraler Blick aufs Organigramm zeigt das Sparpotenzial auf.
In der Hitze des Gefechts, biegt sich Vieles wieder zurechts. Volksmund
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Hier läuft es komplett aus dem Ruder.
Diese Auswüchse müssen von politischer Seite und der Finma sofort abgestellt werden. Wir bezahlen das alles mit unseren Prämien.
Die einzige Aufgabe der Krankenversicherer ist das Bezahlen der Rechnungen und das Kalkulieren und Einkassieren der Prämien. Null Wertschöpfung, null unternehmerisches Risiko. Eine reine Verwaltungstätigkeit. Warum der Chef von einem solchen Laden das doppelte garnieren muss wie ein Bundesrat versteht niemand. Dito die zweite und dritte Führungsebene, und dito die Boni und Retros im Vertrieb.
Abstellen, sofort!!!
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Hört zu: alle die einen Versicherungsbroker „fragen“ für die Autoversicherung oder sich via Headhunter „bewerben“. Ihr seid nicht besser….. Eure Kosten, seien es Provisionen oder Courtagen kosten irgendwo. Plain and sinple. Aber jetzt hier auf Empörung machen….. Es braucht keine Vermittler und Broker oder headhunter dür 0815 Lösungen
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WEF – WHO – BIZ – UNO – …
Irgendwie habe ich das Gefühl, die gesamte Scheisse hoch kommt.
Rettet euer Geld kauft Gold und Silber und geniesst euer Leben.
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Bei diesem „Artikel“ läuft auch alles aus dem Ruder. Zahllose Fehler. Herr Hässig haben sie keine Klimaanlage im Büro?
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Provisionen werden nur für Zusatzversicherungen (=freiwillig) bezahlt. An der Grundversicherung verdient ein Berater quasi nichts ausser vielleicht 20-30.-.
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Völlig egal, auch das bezahlen wir mit überrissenen Prämien bei den Zusatzversicherungen. Diese sind ja kaum mehr bezahlbar, während die Leistungen immer schlechter werden.
Und die hirnrissigen Gagen in der Teppichetage werden von beiden Versicherungen bezahlt.
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Total richtiger Kommentar – eine KK ist nichts anderes wie ein Buchhaltungsbüro welches die Vertragstexte mit den Forderungen der Patienten prüfen muss, damit kein Geld für unversicherte Forderungen abfliesst.
Dies kann ein KI genau so gut – wie einer der für eigentlich sehr marginale Fähigkeiten 1 Mio kassiert – ohne Verantwortlichkeiten – denn Schuld sind ja sowieso die Mitarbeiter – innen.
26.06.2026 Vilmos
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Die Einheitskasse bekämpft leider nur das Fieberthermometer, nicht das Fieber. Das Geld verbrennt nicht bei den 5 % Verwaltung der Krankenkassen, sondern bei den 95 % für immer teurere Medikamente, Spitalstrukturen und Fehlanreize im System. Solange wir das nicht reformieren, steigen die Prämien auch mit einer einzigen Kasse munter weiter.
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wofür ich bezahlen muss aber jedesmal danach fragen muss ob das Medi oder Physio bezahlt wird. ABSURDER gehts nimmer, denn, wenn die mir sagen, was mir zusteht ob gut oder schlecht, dann brauchts keine Schmierkassen. Die Verbraten unser Geld und vetangen jedes Jahr mehr Stutz für wen denn? Der Zeitpunkt ist gekommen diese Kassen für besseres und kostengünstiger zu ersetzen.
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FINMA IS BUSY ON ALL FRONTS EVERYWHERE AND NOWHERE
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Nein, Herr Hässig, auch wenn Sie Ausdrücke verwenden wie „Tough Cookie“ – Sie gehören nicht dazu. Und was meinen Sie mit „bester Mann im Stall“ ? Hat das etwas mit der Milchleistung zum thun ? Oder mit der Fähigkeit, die Melkmaschine zu bedienen ?
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Normalerweise spricht man im Zusammenhang mit Versicherungen umd Stall von Hengsten.
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Was hast du heute wieder geraucht?
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Gut gebrüllt Glaus👍
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Ein absolutes Desaster.
Sind die eigentlich noch Zurechnungsfähig?
CEO der grösste Abzocker, wie ist sowas überhaupt möglich?
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Wann werden im Versicherungsbereich endlich die Vermittlungsprovisionen abgeschafft. Wer sich beraten lassen will, soll dafür nach Aufwand bezahlen – wie bei einem Anwalt, Kommunikationsberater etc.
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Was hat der Superberater für jede Unterschrift bezahlt? Wie viel bleibt also von den 700’000 unterm Strich? Nur das zählt.
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Die Balkan Connection hat ausgesorgt…
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Sind die COVID 😷- Kredite eigentlich schon zurück bezahlt oder sind die schon unter einem anderen FirmenNamen unterwegs?
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Helsana auck Macken Leasing Credit vür BMW M3?
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Versicherungsbroker und Agenten haben kürzlich NEIN gestimmt, die Leitung (CEO und VRP) der Krankenkassen und Versicherer sind scharf auf’s Neugeschäft, gibt auch am meisten Provisionen.
Ein Blick auf die kürzlichen Aussagen der neuen Cheft’s der BASLERHELVETIA genügt.
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Jeder der in solch Staatlich geschützten (geregelten) Institutionen mehr als 200k Brutto bezieht ist ein Dieb. Das sind Verwaltungsjobs ohne jegliche risiken.
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Bei dir ist klar, warum du keinen solchen Job machen kannst.
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Bei der Helsana scheint ein regelrechter Boomer-Groove zu herrschen. An Meetings nur mit Block und Bleistift – effizientes Arbeiten ist offenbar unerwünscht. Lieber an Präsenzsitzungen Zeit vertubeln, Hauptsache keine Sneakers. Aber wenn’s ums Abzocken geht, dann werden sämtliche Energien freigesetzt und nichts verpasst. Dieser Betrieb scheint von Grund auf sanierungsbedürftig. Vielleicht kann eine Beratungsfirma wie Zeam die Firma ins 21. Jahrhundert führen.
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@GenZ Consultant: Deloitte, PwC, EY und KPMG würden ein Mandat für die Sanierung erhalten. Und wenn der Laden vernichtet werden sollte, ist es McKinsey.
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Tough Cookie? Ist das die neue Single der Rolling Stones?
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Eine Einheitskasse für das KVG ist die einzige langfristig tragfähige Lösung. Dies würde unnötige Verwaltungs- und Vertriebskosten senken und eine Gleichbehandlung bei Spezialbehandlungen (seltene Krankheiten, Krebs) ermöglichen, deren Kosten leider oft aufgrund verschiedener Schikanen nicht erstattet werden.Zudem würden die Kosten für den Wechsel zwischen den Kassen sinken, und es müssten weder Lobbyisten in Bern noch die zahlreichen CEOs, CFOs und CXOs bezahlt werden, die dem System keinen Mehrwert bringen. Die Kosten für Aufsicht und Berichterstattung une Rücklagen wurden wegfallen.
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Einheitskasse durch Bund: tolle Idee! siehe RUAG, armasuisse, Post/Postauto, Swisscom, SBB und viele andere „topseriöse“ Bundesbetriebe verschleidern Hunderte Millionen ohne Folgen. CH-Staatsbetriebe die trotz Juristen-Heerscharen und Akademikern nicht mal in der Lage sind, Verträge abzuschliessen die SteuerzahlerInnen schützen!
Einheitskasse ohne Konkurrenz: gute Nacht Gesundheitswesen.
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Theoretisch ist eine Einheitskasse DIE Lösung, aber eben nur theoretisch. In der Praxis würde ein Apparat geschaffen der sich genau so aufblähen würde, wie alles was die Öffentliche Hand in die Finger bekommt. Nein, man muss den Krankenkassen zwingende Vorgaben machen und dafür sorgen, dass diese eingehalten werden.
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Wer ist „man“? Warum macht „man“ nichts? Weil „man“ seine Pfründe nicht schmälern möchte?
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Hier geht es um die Zusatzversicherung, also das Fakultative. In der Grundversicherung sind die Vorgaben klar. Sollten auch die Zusatzversicherungen strenger reglementiert werden, dann ist „man“ z.B. Sie, wählen sie richtig, gehen sie in die Politik, oder lancieren eine Initiative, welche die auf 16 Monatsprämien gedeckelte Provision senkt oder abschafft.
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Hr Hässig, wenn Sie am 14. Juni „ja“ gestimmt haben und sich eher zum SVP zählen: benutzen Sie nicht Ausdrücke wie „tough cookie“, weil SVP-Leute verstehen das nicht, es ist nicht schweizerisch (SVP-Leute würden sagen: der Journalist ist ein typischer Linker von der Stadt, der vor dem Ausland kuscht).
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Wenn Sie am 14. Juni „ja“ gestimmt haben, dann verwenden Sie bitte kein Deutsch. Schreiben Sie Albanisch oder so…
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@Albert Röösli
Ah Albert – Kai luscht:
Der berühmte Satz «I can English understand, but je préfère répondre en français» stammt aus einem Radiointerview von Guy Parmelin aus dem Jahr 2015. Er äußerte dies, als er nach seinen Englischkenntnissen gefragt wurde, was damals national und international für viel Spott und Medienrummel sorgte. Mittlerweile hat der SVP-Bundesrat seine Sprachkenntnisse jedoch stark verbessert und ist heute auf dem internationalen Parkett souverän.
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@Looomit, Pattaya – ex CS, früh IV Rentner
Bitte sehr – Herr Gott: Kopf hab ich, Hirn ist bestellt.
Nëse votuat „po“ më 14 qershor, ju lutem mos përdorni gjermanisht. Shkruani në shqip ose diçka të ngjashme…
Migros Ferien: Albanien
https://www.migros-ferien.ch/albanien/c-136985?s=CgwqChIIYy0xMzY5ODUKEToPCg1hbGwtaW5jbHVzaXZl&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=B2C_NB_DE_CH_LOW_PERF_SEARCH&utm_term=albanien+all+inclusive&utm_content=757519736836&gad_source=1&gclid=Cj0KCQjwxvjRBhC2ARIsAI7KJa00ZpXNnX3eUubzw89LzWYVbE2UYAYQGdvjMadw5HOx11tohDyD7W0aAr8UEALw_wcB
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Spannend, falls man Helvetia anfragt, wenn man etwas über Helsana wissen will 😉
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Wer sich mit vereinbarten Provisionen ein riesen Salär erarbeitet, ist vermutlich „einfach“ fleissig! Dann hat er es auch verdient.
Falls nicht, wären die Arbeitsverträge wohl falsch aufgesetzt.
Schlimm ist aber, dass wir diese Löhne, diese Provisionen, diesen Konkurrenzkampf unter den obligatorischen Krankenkassen mit unseren Prämien bezahlen.
Es ist nicht (nur) die Medizin, die laufend mehr kostet – es sind auch solche Exzesse bei den offenbar nicht regulierten und nicht kontrollierten Krankenkassen.
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Die Lösung ist nicht eine Einheitskasse, dann sinkt nach kurzer Zeit die Qualität und es gibt keine Alternative mehr.
Die Lösung ist ein einheitlicher Preis bei obligatorischen Leistungen und Werbungverbot.
Wenn überall gleich kostet entfällt das teuere, unnötige Wettbewerb. Dieser soll aber im überobligatorischen Bereich bestehen.
Mit dieser Lösung regelt der Markt nach kurzer Zeit die irrsinnihen Auswüchsen im Krankenkassenbereich.
Eine Lohndeckelung bei 300K wäre auch wünschenswert.
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Einheitlicher Preis bei obligatorischen Leistungen? Damit ist der Wettbewerb gestorben. Dann kann man gleich Einheitskasse einführen.
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Einheitskassen werden vom schweizerischen Volk regelmässig abgelehnt.
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Viele Schreibfehler in diesem Artikelchen. Mehr ist dazu nicht zu sagen….
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Aha… Der dumpfe Oberleeerer hat geschwurbelt.
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@Wichtigmacher
Du meinst wohl dumb, oder?
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Noch mehr Oberlereeeerer
„Dumpf“ im negativen Sinn heisst meistens geistig stumpf, teilnahmslos oder wenig klar denkend.
Es kann auch „abgestumpft“, „gleichgültig“ oder „ohne Feingefühl“ bedeuten
Beispiele:„Er wirkt dumpf.“ = wenig wach, apathisch, nicht richtig aufmerksam
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Die meisten der hier schreibenden haben keine Ahnung von der Materie. Es gibt eine KVG Helsana (Obligatorische Grundversicherung) und eine VVG Helsana (Zusatzversicherungen). Provisionen werden praktisch ausschliesslich im Zusatzversicherungsbereich gezahlt.
Wer nun nach einer Einheitskasse (wäre nur Grundversicherung, Zusätze würden weiterhin bei privaten Versicherungen gemacht) ruft, der sollte sich einmal überlegen wie effizient solche Bundesbetriebe arbeiten….eben. Das wäre der Albtraum. Paragrafenreiterei par excellence. Heute kann ich wenigstens die Versicherung wechseln.
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Bei der SUVA verdient die GL etwa die Hälfte der Helsana GL, und trotzdem läuft die Versicherung nicht schlecht. Sie muss auch keine Dividende bezahlen und muss keinen Gewinn erzielen. So schlecht ist das Geschäftsmodell nicht, eine Bundeskrankenkasse wäre einen Versuch wert.
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Auch bei Zusatzversicherungen sind derartige Bezüge absolut nicht gerechtfertigt und in keiner Weise angemessen, die Finma hat hier ganz klar die Aufgabe, einzuschreiten und diese Auswüchse zu unterbinden.
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Rest: ein Vergleich mit der SUVA – wie er oft hergestellt wird – hinkt. Die SUVA ist für Unfälle zuständig und die sind kalkulierbarer als div. und immer wieder neu auftretende Krankheiten. Die SUVA bezahlt z.B. ausschliesslich Operationen, die günstiger und zeitlich begrenzt sind im Gegensatz zu langjährigen medizinischen Behandlungen. Dies macht die SUVA überschaubarer.
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Auch wenn die Provisionen im KVG beschänkt sind, wer denkst du zahlt denn die VVG Prämien? Die Einheitskasse muss kommen. Wozu denn die Versicherung wechseln, wenn die gesetzlichen Leistungen sowieso gleich sind? AHV und SUVA funktionieren wunderbar.
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Henry ex: Bist du es, Sandro? Das mit dem 30-jährigen Halb-Italiener M. – nun gut, da hat sich der gute Lukas um 20 Jahre trompiert. Aber sonst? Trifft doch alles zu, oder?
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Da hat aber jemand Angst seinen Job zu verlieren, anders lässt sich dein Lobby Kommentar nicht erklären 😂
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Macht euch keine Sorgen um Berater! Geht zur nächsten KK, holt alle seine Kunden, verdient Provision.
So einfach ist das KK-Verkäufer-Büssney.
Nächster Schritt: Immo-Deals mit Balkan Connection – garantiert! Und wir Eidgenossen schauen zu…
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Ein Versicherungsvertreter wird also leistungsbezogen (vorwiegend auf Provisionsbasis) vergütet und dann entlassen, weil er angeblich zu viel Geld verdient? Je größer die Lüge, desto leichter lässt sie sich verkaufen!
*Wie lassen sich Reputationsrisiken vermeiden?🫠*
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Und wer bezahlt die 700000.–, die Prämienzahler etwa?
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Wer denn sonst?
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Ja… diejenigen, die ständig wechseln. Also nein, bezahlen tun es alle Versicherten, aber die Kosten verursachen die vermeintlichen Schnäppchen-Jäger.
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Für die Grundversicherung bezahlte ich bei der Helvetia 1971 gemäss Mitgliederbuch 26.20 CHF. Heute nennt sich die gleiche Kasse Helsana. Seit 1.1 2026 zahle ich 490.15 CHF. Teuerung seit 1971 ca 200 %.Kann mir jemand sagen wer da politisch versagt hat ?
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Da habe noch neuere Zahlen zum KVG-Prämienvergleich. Die CSS KK-Monatsprämie 1988 war 60.10Fr. ohne Einschränkungen wie Hausarzt, erhöhte Franchise. Heutige Prämie KVG mit Hausarztmodell 488.70Fr.
Das ganze KK-System ist aus den Fugen geraten.
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Nur der Gerechtigkeit halber. Bei mir 1971: Erstes Gehalt nach Banklehre 13×1’450 + 500 Grati
2017: Letztes Gehalt bei Pensionierung 13×11’880 + 30’000 Bonus.
Kann/konnte die KK-Prämie immer bezahlen und war auch schon sehr froh darum versichert zu sein.
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Die Teuerung in ihrem Beispiel beträgt ungefähr 1770 %
(490.15 – 26.20) / 26.20 * 100 = 1770
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@Berufslehre, kein Akademiker: .. „Wer seine Krankenkassenprämien immer bezahlen konnte, hatte selten Anlass, das System zu hinterfragen. Für viele andere ist längst klar, dass im Versicherungswesen einiges nicht mehr stimmt und die Kosten aus dem Ruder gelaufen sind.“
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Versagt hat die Politik. Ein paar Beispiele:
Du isst zu viel, man bezahlt dir die Abnehmspritze.
Du bist zu schwer und bewegst dich zu wenig: Neue Hüft- und Kniegelenke gibt’s umsonst und das auch, wenn du schon 93jährig bist.
Du rauchst und bekommst deswegen Krebs: Wird alles übernommen. Du machst Extremsport oder schädigst deinen Körper anders: Die Allgemeinheit bezahlt.
Du verhütest nicht und wirst schwanger, der Abbruch bezahlt die Krankenkasse.
Du trinkst jeden Tag eine Flasche Schnaps und rauchst 1 Päckli Zigaretten: Deine Krankenkassenprämie ist nicht einen Rappen teurer.
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Ohne die Drückerkolonnen und hochbeahlten KK Kader wären die KK-Prämien 150 bis 200 CHF günstiger pro Monat. Deshalb braucht die Schweiz die Einheitskasse
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Oh je, da läuft was gewaltig schief. Dieser Weg ins Elend ähnelt der Strategie der Grossbanken. Am Schluss sitzt der Staat/Steuerzahler auf die dampfende Kacke und wieder werden die Verantwortungsträger mit vollem Geldbeutel abhauen. Am bestens lebenslängliches Regressrecht ab oberstes Kadermitglied einführen und mit Knast bestrafen.
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Und wieder schlägt die Bildungsmisere gnadenlos zu: Wir können doch auch nichts dafür, dass man euch die Marktwirtschaft immer falsch erklärt hat. So bestellt, so geliefert.
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Das hat nicht mehr mit Marktwirtschaft zu tun. Der Staat bewirtschaftet bzw. blockiert durch seinen Zwang den Markt.
Anscheinend verstehst Du nichts viel von Marktwirtschaft.
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Zitat aus dem Internetportal von BAG:‘ «Krankenkassen» sind Versicherer, welche die OKP (obligatorische Krankenpflegeversicherung) anbieten. Sie sind nicht gewinnorientiert und müssen vom Eidgenössischen Departement des Innern EDI anerkannt sein‘.Vielleicht ist eine naive Frage, zumindest auf dem ersten Blick: kann/darf man als Versicherte/Zahlungspflichtiger aus der oblig.Krankenpflegeversicherung sich befreien/entbinden, und wenn ja auf welche Weise?
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Für alle nächstes Jahr min. 10% mehr Lohn.Die Prämien werden
wieder 5% Aufschlagen.Wird jetzt
schon wieder geschrieben,die
Medikamente sind diese Jahr auch
schon viel teurer.Werdet Ihr
vielleicht auch noch merken.Der
Trump gibt jetzt schon den Tarif
dich !!
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Alles klar. Boomer
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Medikamentenmangel
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Hitzschlag!
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Die Krankenkassen sind alle Krank vorallen all jene die ihren Chefs über 200k im Jahr geben.
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Als ehemaliger Helsana-Mitarbeiter nach 22 Jahren kann ich das nur bestätigen. Solche Figuren mit Verboten wie „keine weissen Sneakers, kein Mac“ gibt es immer noch oder gab es schon früher. Tyrannische, cholerische Chefs liessen das Büro alles über private Probleme wissen, trieben Mitarbeiterinnen weinend aus Gesprächen, tyrannisierten Leute bis zum gewünschten Teamwechsel, der aktiv verhindert wurde, oder der «Militärkopf» der Mitarbeiter in Projektsitzungen primitiv bloss stellte. Man muss nur nachfragen. Da kann das HR noch lange schreiben, dass alle fair behandelt werden.
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Kein Wunder werden Krankentaggeld-Versicherte gepisackt und wie ein Dieb resp. Gauner behandelt
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Bei Swisscom, Mobiliar, Post, SBB und all den Krankenkassen das gleiche Bild. Abzocke durch unfähige Verwaltungsräte erlaubt. KI und der Markt werden es richten. In den nächsten 5 Jahren sind dort die Hälfte aller Kaderposten ersatzlos weg.
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Dazu kommen kantonale Gebäudeversicherungen und alle weiteren halbstaatlichen oder pseudo privaten Unternehmen, sprich „Verwaltungen“. Und natürlich die ganze Bundesverwaltung (als Oberabzockerin), die kantonalen Verwaltungen bis zu den Gemeinden. 60-80% Jobs ohne Stress und Verdienst wie 100% in der Privatwirtschaft. Dann kommen sie mit Fachkräftemangel. Das ist einfach nur lächerlich. Alle diese Leute werden sich noch die Haare raufen für ihre Nein-Stimme gegen die 10 Mio Schweiz.
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Wie erklärte es mir ein Albaner einmal: „Wir Albaner sind dort, wo das Geld ist“. Wenn der Schweiz einmal das Geld ausgehen sollte, werden auch die Albaner wieder gehen. Da braucht es keine 10-Millionen Initiative.
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🥳Wieviele paralleler VRs + Gold + XXL Sales-Prämienboostets,resp. Anzahl parallel KKs haben wir hier fūr 9 Mio E.?
34 für 26 Kantone. Ist doch schon sehr, sehr viel und dann noch 34x diese Löhne & Skandale. Dafür brauchen wir halt schon die 180 Stadt & Land Parlamente, welches jedes für sich, auch nochmals alle Departements parallel führen – 180x. Den LP21 aus 2010, organisieren wir sogar PRO Gemiende 2137x anders (Urlaub, Richtlinien, Inhalte, Infra, Tec-Fächer,
Prüfungen/Noten. Wir sind eine ParlamenteParallel-Admin(analog) x 26, mit 150 weiteren P. + Deps. + „Skandalwachstum ohne Grenzen“
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Ich empfehle, deine Medikation anzupassen. Aktuell ist es entweder zu weniger oder zuviel. Unterm Strich: falsche Dosierung.
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Einheitskasse jetzt – zumindest für die Grundversicherung. Konkurrenz gibt es dort faktisch keine: Es geht um dieselbe Pflichtleistung, aber mit zusätzlichen Kosten für Marketing, Krankenkassen-Hefte, Fussballclubs, Vorstandsgehälter und Kickbacks für Berater.
Für den Rest kann es weiterhin private Zusatzversicherungen geben.
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… und viele Leistungen, die heute in der obligatorischen versichert sind, werden in die ZVs übertragen.
Weniger Leistungen in der OV bedeutet automatisch auch tiefere Prämien.
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Wenn der Berater hart gearbeitet hat, seinen Kunden gute und nützliche Versicherungen auf ehrliche Art und Weise verkauft hat, dann soll er doch dafür gebührend entlöhnt werden.
Nehme an, dass Vergütungsmodell funktioniert bei allen gleich. Dörfs echli mehr syy? Dann mach doch einfach mehr Kundenmeeting und Abschlüsse, hat der Berater mit 700 Kisten ja auch hingekriegt
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Eine Kiste ist das Mass einer Mio. Sie meinen aber sicher 700k (für Kilo)?
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Hört auf zu Jammern! Vor einigen Jahren gab es die Abstimmung zur Krankenkasse-Grund-Einheitskasse. Viele haben sich in die Hosen gemacht und Nein gestimmt. Jetzt nicht jammern bitte…
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@Einheitskasse
Gesundheit ist das höchste Gut“ – Leitsatz gilt in der modernen Gesellschaft als unumstritten, weil ein intakter Körper und Geist die Grundvoraussetzung für Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Teilhabe sind. Doch Gesundheit hat einen hohen finanziellen Preis.
Eine Einheitskasse ist keine Patentlösung gegen steigende Gesundheitskosten, da sie die Ursachen (z.B. mehr Behandlungen, neue Medikamente) nicht bekämpft. Stattdessen würde sie den Wettbewerb abschaffen und könnte durch mangelnde Effizienz in einem Staatsbetrieb sogar die Verwaltungskosten erhöhen.
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Die falsch aufgestellten Krankenkassen sind ein Totalversagen der bürgerlichen Politik im Lande. Die Lizenz zum Geld drucken für die oberen Kader auf Grund von nichts. Da schwafeln gerade die Rechten ständig von Eigenverantwortung, wenn es um soziale Anliegen geht, die gekürzt werden sollen, dabei meinen sie nur das Füllen des eigenen Säckels. Profitgier auch hier, die alles an die Wand fährt. Oder fast alles. Die da oben eben nicht. Feudalismus pur. Und das mit der Unterstützung unserer Regierung. Aber sie ist auch nicht unser, sondern dient den Abzockern rundum.
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Da ist ein Vertriebschef, der abkassiert. Da ein geschasster Topverkäufer, der mit Provisionen abkassierte. Bezahlt von den Versicherten.
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Einzig Block und Bleistift sind erlaubt an Meetings mit dem Topshot, der als Vertriebschef die Hunderten von Front-Verkäufern der Helsana befehligt.
Wer eine Minute zu spät erscheint, muss mit dem Schlimmsten rechnen. „Selber lässt er die Leute regelmässig auf sich warten“, meint ein Insider.
statt mit kompetenz oder leadership zu glänzen, zickt er rum wie eine teenagerin 😂
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All diese Löhne bezahlt letztlich der Zwangsprämienzahler. Da das so ist und im CH-Gesundheitswesen eh alles reguliert ist, wäre es an der Zeit, dass Parlament und Bundesrat Lohnobergrenzen festlegen würden für diese zwangsbeglückten Manager. Übrigens, Herr Mannino, Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige.
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Nun lächelt der taffe Mannino wohl nicht mehr so süffisant wie auf dem Bildli. Nun muss der Abkassierer ein neues Pferd satteln – wo es ihn dann vermutlich auch wieder rasch abwirft.
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Es wird eine Zeit kommen, da werden nicht genug Laternen verfügbar sein.
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Was regen Sie sich über diese Kleinigkeiten auf? die Versicherungsbranche hat es geschafft, dass die BVG-Broker weder im VAG noch im BVG geregelt sind.Keine geseztliche Grundlage!CHF 360 Mio. jährlich die verlocht werden. Anforderungen an die Broker? NULL! keine Ausbildungsanforderungen! Und dies beim grössten Kapital der meisten Schweizer. Zahlende in der Regel: Die Versicherten. Gegenleistung:Fragwürdig. Der Vorschlag, dass der Arbeitgeber diese bezahlen soll:2xim Parlament abgelehnt? Peinlich von den Volksvertretern
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Entlassen gehören eigentlich der Entwickler und die „Abnicker“ dieses abstrusen Bonus- oder Provisionssystems. Der Erfolgs-Verkäufer aus dem Aargau scheint lediglich die Schwächen dieses Models ausgenützt zu haben. Und andere in ähnlichen Positionen?
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Spitzenverkàufer hinterlassen immer Leichen.Egal ob im Autohandel oder bei Versicherungen.Die melden sich manchmal, aber meist vergeblich.
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Quelqu’un a-t-il parlé de crypto?
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Es wird Zeit dass die Einheitskasse kommt. Dieses Mischsystem mit Obligatorium aber Wahlfreiheit ist dazu verdammt nicht zu funktionieren.
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@Homer: Du meinst so eine Einheitskasse wie bei der AHV, die aus über 100 Ausgleichskassen und -kässelis besteht? Die haben vielleicht etwas tiefere Management-Löhne aber dafür sonst massive Ineffizienzen. Ein bundesweites „Einheits“-System ist nicht zwingend besser als ein verteiltes. Das heisst aber nicht, dass das aktuelle KK-System nicht verbessert werden könnte bzw. sollte.
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Wenn die Krankenkassen das bezahlen was sie müssen (und sich kulant zeigen), dann haben die einen „Schoggi-Job“. Der Umsatz ist ein Selbstläufer, die einzuzahlenden Prämien sind für die Versicherten obligatorisch. Dafür braucht es keine teuren „Verkäufer“. Zudem können die KK auf die Unterstützung der Kommissionen für soziale Sicherheit und Gesundheit im Parlament (NR + SR) zählen. Die infiltrierten Lobbyisten sorgen dafür, dass die KK nicht darben müssen. Anders lassen sich die exorbitanten Vergütungen der „Oberen“ nicht erklären. Das Wort „Leistung“ bekommt derart einen schalen Geschmack.
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Der zuständige BR muss die ganze KK- Mafia ausmisten und zwar sofort. Saläre für Verwaltungsjobs – ganz generell – müssen zwingend gedeckelt werden. Wenn nicht, muss das Obligatorium abgeschafft werden.
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Trotz stetig steigender Prämien erreichen die Chefs der grossen Krankenkassen (wie CSS, Helsana und Sanitas) Jahreslöhne von bis zu einer Million Franken, was durch hohe Zusatzversicherungs-Einnahmen oft rechtlich umgangen wird [Prämien steigen weiter an – die Löhne der Krankenkassen …]
(url: https://www.workzeitung.ch/2026/06/praemien-steigen-weiter-an-die-loehne-der-krankenkassen-chefs-auch/).
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„Selbst in Meetings der Geschäftsleitung würden Tables herumstehen.“
Tische stehen wohl in jedem Meeting rum …
Das Problem mit den iPads dürfte sich ohnehin bald von selbst lösen, da Apple ja kräftig an der Preisschraube gedreht hat (angeblich wegen höherer Memorypreise).
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Wie peinlich und bitter ist das denn?! Da macht einer seinen Job sehr gut und bezieht, was ihm vertraglich zusteht. Und weil er nach oben ausschwingt, wird er gleich vom tumben Durchschnitt sanktioniert. Und dieser Durchschnitt nennt sich dann wahrscheinlich noch Leistungsgesellschaft.
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Genau. Und für Durchschnitt dann Premiumpreise aufrufen
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Einheitskassen werden vom schweizerischen Volk regelmässig abgelehnt.
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Lächerlich wie viele Neider hier nach Regulation und Verboten rufen.
Das Gesundheitssystem gehört privatisiert, wie alle anderen Branchen. Das Grundübel ist der Staat, der pseudoprivate Elemente in einer geschützten Werkstatt geschaffen hat.
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Und die Prämien steigen und steigen. Aber die Kassen sind Tabu. Wie sagte es die schlechteste Nationalrätin aller Zeiten und Krankenkassen Lobbyistin Ruth Humbel? Das ist eine Neid Debatte.Die Chefs führen Unternehmen in einem stark regulierte Bereich und müssen darum soviel verdienen.
Wie heisst es doch so schön? „Das beste Pferd im Stall macht den grössten Mist“
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Sowohl im Artikel als auch in den meisten Kommentaren fehlt die Unterscheidung Grundversicherung (OKP) versus Zusatz-, Unfall- und Krankentaggeldversicherung. Die grossen Provisionen fliessen in letzten drei
Sparten. An der Grundversicherung verdient ein Berater praktisch nichts (VK-Satz OKP liegt bei ca. 5%).
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Jeder Lohn bei einer Krankenkasse von über Fr. 200’00 ist nicht gerechtfertigt. Krankenkassen sind keinem Druck ausgesetzt, die Chefs sind keine Unternehmer und tragen auch kein Risiko. Ein reine zwangsfinanzierte Verwaltungsbehörde.
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Wie wurde bekannt, dass 700’000 bezahlt wurden? Über den Makler selbst so à la Patrick Fischer? Anlog hätte der Makler seinen Job immer noch, wenn niemand wüsste…
Also alle für die Bühne. Helsana möchte nicht dumm dastehen. So wird der Eishockey-Verband.