Die Helsana ist die Nummer 1 der helvetischen Krankenversicherungen. Ihr CEO verdient eine Million, ihr Teilzeit-Präsident mehrere Hunderttausend.
Jetzt zeigt sich: Der Big Player mit Sitz in Zürich-Nord hat ein Sexual Harassment-Problem.
Das macht ein Email vom obersten HR-Chef ans ganze Kader vor den Weihnachts-Events von 2025 klar.
Es begann mit „Liebe Führungsverantwortliche“. Danach gings schnell zur Sache.
Die „Anzahl Meldungen bzgl. Belästigungen an Apéros“ seien bei der internen „Speak-Up-Stelle gestiegen“, stand im Rund-Mail, das dann in einem Aufruf gipfelte.
„Bei Helsana erwarten wir einen respektvollen und achtsamen Umgang“, insbesondere da man „als Führungsperson als Vorbild“ vorangehen würde.
Zur Einnerung listete das Mail die „wichtigsten Punkte“ aus den internen Regulatorien auf, darunter einer der eindeutigen Sorte.
„Wir dulden keine sexuellen und sonstigen körperlichen oder verbalen Übergriffe oder Belästigungen“.
Und: „Sexuelle Belästigiung beginnt, wenn ein Verhalten einseitig und unerwünscht ist“, so „unerwünschter Körperkontakt oder Annäherungen“.
Die bildhafte Sprache macht klar: Bei der Helsana hatten sich viele nicht im Griff. Sonst wäre ein derartiger Aufruf undenkbar.
„Der Code of Conduct hält fest, dass bei Helsana keinerlei Belästigungen und Diskriminierung geduldet werden“, meinte ein Helsana-Sprecher auf Anfrage.
„Wie mit Blick auf andere Policies sensibilisieren wir auch in diesem Bereich regelmässig.“
Laut einem Insider gibt der Umgang der Chefs mit den Unterstellten zu reden.
„Ein Geschäftsleitungsmitglied toleriert keine weissen Turnschuhe in den Sitzungen, auch iPads und Laptops sind verboten.“ Der hohe Manager würde auf „Block und Stift“ pochen und absolute Pünktlichkeit einfordern.
Selber würde er dann öfters zu spät aufkreuzen.
Der Sprecher meint, „iPads und weisse Turnschuhe sind uns bei Helsana schon bis auf Geschäftsleitungsebene begegnet“, es gebe keine solchen Vorgaben für die Sitzungen.
Gemäss der Quelle würde Helsana-CEO Roman Sondereggers Business-„Baby“ Allmo zum Millionengrab. Es handelt sich um eine Untermarke der Helsana für die digitale Kundschaft.
Allmo würde „Gesundheitsangebote, Beratung und Wissen im Kontext von relevanten Themenfeldern zentral“ bündeln, sagt der Helsana-Sprecher. „Zu konkreten Umsatz- oder Ergebniszahlen äussern wir uns nicht.“


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So what? Solche Fälle sind nichts neues und gehören in jeder grösseren Unternehmung zur Tagesordnung.
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Ah dann ist ja alles gut, wenn es immer schon so war, gell? Was für ein empathieloser Kommentar! Wo sind die Gentlemen geblieben?
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@Make love, not war!
Im öffentlichen Raum (auf der Strasse, im ÖV oder im Ausgang) leiden junge Frauen oftmals unter sogenanntem „Street Harassment“ (z.B. Hinterherrufen, Nachgehen, ständiges Anstarren). Die Schweizerische Kriminalstatistik zeigt, dass junge Frauen hier schweizweit die Hauptrisikogruppe sind
Sexuelle Belästigung (Art. 198 StGB) ist grundsätzlich ein Antragsdelikt. Die betroffene Person muss also selbst Anzeige erstatten. Überschreitet das Verhalten die Grenze zur Nötigung oder Gewalt, greifen andere Artikel wie der Sexuelle Übergriff (Art. 189 StGB) oder Vergewaltigung.
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Am 09.03.2026 hiess es: Der Crash ist hier
Öl-Preis explodiert, Börse kracht: Trumps Iran-Krieg stürzt Wirtschaft in Chaos und Panik. Öl-Reserven nötig, um Barrelpreis zu senken.
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Lukas, was ist denn passiert? Jim Cramer
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Sind Sie okay?
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Lukas, diese Nachricht überrascht mich. Ich dachte, du bist für Harassment und siehst die Lehrmädchen als Spassobjekte.
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@Urs Schneider
Wann machst Du Ausflug Universität Luzern?
Sexual Harassment Awareness Day (SHAD)
Der Sexual Harassment Awareness Day (SHAD) ist eine schweizweite Kampagne zur Prävention sexueller Belästigung an Schweizer Hochschulen.
Die nationale Präventionskampagne wurde 2023 von der Universität Luzern im Rahmen eines durch Swissuniversities geförderten PgB-Projekts initiiert. Er findet jährlich im Frühlingssemester an Schweizer Hochschulen statt. Rund um diesen Tag werden unterschiedliche Sensibilisierungs- und Schulungsmassnahmen umgesetzt.
https://universities-against-harassment.
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Bemerkenswert ist nicht, dass die Helsana ein solches Mail verschickt, sondern dass es offenbar nötig war. Steigende Meldungen bei der Speak-Up-Stelle können zweierlei heissen: dass mehr passiert – oder dass mehr Vertrauen da ist, es zu melden. Welche Lesart stimmt, weiss von aussen niemand; aus einem Präventionsmail sollte man deshalb keinen Schuldspruch zimmern. Eine Million Salär oben verpflichtet allerdings auch zu einer Million Vorbild. Erinnerung ist billig – Konsequenz nicht.
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In Zeiten von „Blickvergewaltigung“, „psychische Vergewaltigung“ und „er hat mir auf den Hintern geschaut“, ist das Vorgehen plausibel. Ich würde keine Frau auch nur mit dem Arsh ansehen. Sicher ist sicher.
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Wow, was für eine Store. Ist schon Sommerloch?
Helsana hat den Sitz übrigens in Dübendorf, nicht in Zürich-Nord.
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Der Krankenkassen Boss der Helsana verdient eine Million pro Jahr.
Krass! Und das wird mit den Prämien der Versicherten finanziert die jährlich steigen!
Aber es regt sich niemand auf. Es ist halt so!
Es müsste unterbunden werden und zwar sofort!
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Was gibt es in diesem Store (sic!) zu kaufen? Plästerli?
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@Geronimo
Besuch die HSG Universität. Die Universität St.Gallen (HSG) hat eine Vielzahl prominenter Absolventen hervorgebracht, die in Wirtschaft, Politik und Sport erfolgreich sind. Die Universität St. Gallen (HSG) gilt im Bereich der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften als absolute Elite-Universität.
Magdalena Martullo-Blocher hat an der Universität St. Gallen (HSG) Betriebswirtschaft studiert und mit dem Lizenziat abgeschlossen.
Der CEO der Helsana-Gruppe ist Roman Sonderegger. Er hat im Jahr 2008 einen Executive MBA an der Universität St. Gallen (HSG) abgeschlossen und leitet Helsana.
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Hihi die HSG als Kaderschmiede bezeichnen….. woher hast Du bloss Deinen Humor…..
Und wenn Martullo dort war, kann die HSG nichts taugen. Und wenn ja alle HSGler alle Topshots sind, warum taugen die denn rein gar nichts in Wirtschaft und Politik?
Wahrlich, HSGler…. eingebildete Abwracker und Abzocker.
Ach, etwas können die: für absolut NULL Leistung Millionenboni abzwacken.
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@Es wimmelt von armselige Frauenhasser hierer
Die Universität St. Gallen genießt auch über die Grenzen der Schweiz hinaus einen hervorragenden Ruf und wurde 2021 zum neunten Mal in Folge von der „Financial Times“ in die zehn besten Wirtschaftsuniversitäten Europas gewählt.
Sie ist international als „Target University“ für Top-Arbeitgeber begehrt.
An der Universität St.Gallen (HSG) sind aktuell rund 10.000 Studierende eingeschrieben. Pro akademischem Jahr beginnen etwa 2.200 Personen das erste Jahr (Assessmentjahr).
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Xmas Party, das war aber schon fast vor einen halben Jahr.Sommerloch ?
Und was war an der Osterparty?
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Da durfte mit den Eiern gespielt werden….
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Je grösser der Hass auf Männer, desto stärker das Macho-Gehabe.
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@Daniel Graf
Hast du ein Problem mit den Ohren oder liegt das Problem dazwischen ;-).
Psychologisches Macho-Gehabe ist eine Form der Hypermaskulinität, bei der Männer Stärke, Dominanz, Risikobereitschaft und Härte zur Schau stellen. Oft dient dieses Imponierverhalten als psychologischer Schutzmechanismus (Überkompensation): Dahinter verbirgt sich meist ein tief sitzendes, fragiles Selbstwertgefühl, das durch die übertriebene Zurschaustellung von vermeintlicher Männlichkeit kaschiert werden soll.
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Seit Weihnachtsfeiern zu feministischen, toxischen Männerhassfeiern geworden sind, verbringe ich meine Freizeit lieber woanders. Wer als Mann da noch hingeht ist selberschuld.
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@@Panda
Wie läuft deine Geburt? Hast Du schon das Kind auf die Welt gebracht oder machst Du erst eine AfterParty?
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Definieren Sie bitte ‚junge‘ Frauen, damit ganz klar ist, ab welchem Alter Frauen beim Firmenanlass belästigt werden dürfen
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Lustig – genau das Gleiche habe ich mir auch gedacht. Junge Frauen eher nicht, weniger junge oder nicht mehr ganz so junge dagegen schon. 🤭
Leider ist es tatsächlich so, dass es bei solchen Anlässen immer wieder zu Übergriffen und anschließenden Diskussionen kommt. Das war früher ja nicht anders – siehe zum Beispiel Zug 2014.
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Bis 25 Jahre ist man eine junge Frau, nachher nicht mehr.
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@Almo: für alle, die geistig nicht in der Lage sind, das Problem zu verstehen, helfe ich gerne: Belästigung ist in JEDEM Alter ein Straftatbestand und nicht zu tolerieren!
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Jööö, was für ein schreckliche Problem. Gut, dass es die „Stimme der Vernunft“ aus dem HR gibt. Sonst hätten die gar nichts mehr zu tun.
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Das was hier irritiert ist, dass der Aufruf aus dem HR kommt. Diese Leute sind ja sonst geistig nicht gerade auf der Höhe.
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Das ist nicht neu.schon früher bei Bank X-MAS Partys ist das so nach dem Dessert ab 23 Uhr ausgeartet wo einige das Gefühl hatten einen Dessert der anderen Art geniessen zu müssen und übergriffig geworden sind oder dann halt auf Kosten ihrer Business Card ins Puff wollten.
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Frau Spiess hatte sich damals auch einen Dessert genehmigt. Später hat sie diesen Dessert jedoch angeklagt.
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Banken? Also bei der CS hat es so etwas nie gegeben.
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Was für eine Firmenkultur hat dann diese KK? Keine? Eine Schande! Kickt diese faulen Eier endlich raus, dann ist Ruhe.
Oder wird wie immer weiter zugeschaut?
Würde zu CH Firmen passen…
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Das ist in allen Schweizer Firmen so, welche Weihnachtsparties anbieten.
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Wenn die faulen Eier nicht mehr kommen – kann man den Laden gleich weitervermieten – dann kommt nämlich niemand mehr! Wenn es um 2-3 Nasen geht hätte man es anderes gelöst – aber wenn es sich so weit verbreitet hat, dass die HR-Abzeilung konzernweit eine email verschickt- handelt es sich kaum um Einzelfälle.
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Block und Stift im Digitalzeitalter. Hahahahahaha, wie ärmlich ist das denn?!
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Könnte Helsana mir bitte eine Kopie ihrer E-Mail zukommen lassen? Wir haben in den Steuerabteilungen unserer Büros in Lausanne und Zürich dasselbe Problem. Viele Grüße, Reto Gerber.
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https://insideparadeplatz.ch/2026/05/07/swiss-re-rekord-profit-ueberschattet-von-metoo/
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@Swiss Re 2
Und das ist exemplarisch nur ein Fall:
Fall Julia Sommer (London, 2022/2023): Die politische Risiko-Underwriterin verklagte den Konzern wegen Diskriminierung und unrechtmässiger Entlassung nach ihrer Rückkehr aus dem Mutterschaftsurlaub. Ein britisches Arbeitsgericht sprach ihr schliesslich rund $1,6 Millionen (etwa £1,3 Millionen) zu, nachdem ihr Chef sie sexuell belästigt, herabgewürdigt und ihr beruflich geschadet hatte.
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Die können gar nicht anders?! Gefrustet und unterfordert bei einer sinnbefreiten Arbeit (Einheitskasse würde diese Problem lösen) – wenig physische Anstrengung. (Ausser ev. dem joggen in der Lunchbreak) – ist das einzige was den Testosteronbolzen noch bleibt: eine jüngere, „untergebene“ mit gutem Fahrgestell anzugrabschen. Mann gönnt sich ja sonst nichts?!
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Ach solche Turnschuh-Verbieter-Machos gibt es überall und immer noch. Sie definieren sich über Status und Krawatte und nicht über Kompetenz und Empathie. Es gibt eine kleine Privatbank in Neuenburg, die weisse Turnschuhe „blanches“ explizit in der Kleiderordnung 2026 verboten hat. Wehe der oder dem der an einer Sitzung mit solchen Teufelstretern aufschlägt, was mir leider kürzlich passiert ist.
Aber im Grunde geht’s ja gar nicht um die Turnschuhe, sondern um Abgrenzung, Regeln und Hierarchien, ausüben von Druck und erzwingen von Verhalten. War schon im Mittelalter so.
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Leider ist das bei fast jeder Grossfirma und auch in Verwaltungen an der Tagesordnung. Ich spreche aus Erfahrung und wurde bis ich 50 Jahre war noch immer oft belästigt. Ausnahmslos, wenn ich das intern gemeldet habe, hat man mir ‚empfohlen‘ zu kündigen, weil diese Herren ja so wichtige Positionen haben.
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Nur wenige schaffen es mit 50 noch belästigt zu werden.
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@Respekt: nur Wenige schaffen es, einen derart geschmack- und empathielosen Kommentar abzusetzen.
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Lese ich da wirklich von Parties und Millionengehälter? Nun ist mir klar weshalb meine KK-Prämie nur in eine Richtung zeigt. Einfach absurd..
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Wissen Sie denn überhaupt, wie die Prämien festgelegt werden?
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haha, kenne ich bei Versicherungen. Die vielen tollen jungen Verkäufer mit den dicken Uhren und Autos die glauben, ihnen gehöre die Welt.
Das Problem ist bei Versicherungen sehr viel grösser als bei Banken. Junge müssen einfach mal etwas auf den Boden zurück kehren aber da reden wir gegen Wände.
Jedenfalls dürfen solche Versicherungsheinis nie bei mir antraben, wenn sie etwas verkaufen wollen.
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Der Aufruf scheint mir korrekt und zweckmässig zu sein. Es geht auch darum, den späteren (fristlosen) Entlassungsgrund klar dokumentiert zu haben.
Das mit den Turnschuhen und dem iPad scheint eher ein Hirngespinst eines frustrierten „Insiders“ zu sein.
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Die Helsana hat mehr als nur ein Problem.
Ich durfte letztes Jahr selbst erleben, wie man mit Krankentagegeld Kunden umgeht. Unterirdisch. Denkt, die Kunden sind dumm und unterschreiben jeden Blödsinn, was man als Datenschutzvereinbarung dem Kunden unterjubeln will.
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Also darum wollen die Firmen vermutlich mehr Frauen und LGBT Führungskräfte. Bei denen kommt solches Verhalten natürlich nicht vor!
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Das alles war früher nicht nötig. Man amüsierte sich. Jedoch gab es dann noch keine mobilen Endgeräte. Also kaum Beweismittel von ausgelassenen Parties. Und somit auch freie Veranstaltungen. Es war einfach viel lustiger. Und nie übergriffig und immer im besten Einvernehmen. Ja, die Zeiten haben sich und dich ge-/verändert. Schade.
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Vermutlich ist es wohl eher so, dass sich die karrierengeilen Damen den Chefs um den Hals werfen und an den Apéros ihre Chance sehen. Klappt es dann nicht mit der Beförderung, dann wird halt ein Beschwerdemail verschickt.
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@Berner: dein Kommentar ist dermassen geschmack- und empathielos und zeigt schön, dass wir Gleichstellung noch lange nicht erreicht haben!
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Wenn die Evulotionsbioligie sich nicht an das politische Rahmenprogramme hält. Das müssen wir unbedingt ändern.
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Ohne was zu beschönigen, aber entweder man ist zu passiv oder gleich im übergrifflichen Bereich, wenn es der Dame nicht passt. Am besten gleich weiträumig umfahren.
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Es geht hier um den Arbeitsplatz – die Leute gehen hin um Geld zu verdienen – nicht um sich zu treffen!
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wieso sollen eigentlich immer die männer schuld sein?
die damen wissen ganz genau, was sie anrichten, wenn
sie zu sexy daher kommen und zuviel trinken…
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Dies ist die Perspektive eines Hundes. Männer können sich beherrschen – Sie auch. Sie Mensch.
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Wenn Sie wirklich eine Frau sind- dann würde ich sagen: jetzt ist es an der Zeit sich mal mit Spiess- Hegglin zu treffen – die zeigt ihnen dann wo der Bartli den Most holt –
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Schon mal was von Victim Blaming gehört @Meier? Würde ich mal googlen.
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Einheitskasse!!!
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Unter dem englischen Begriff Harassment (auf Deutsch: Belästigung oder Schikane) versteht man unerwünschte, feindselige oder bedrohliche Verhaltensweisen. Das Ziel oder die Wirkung ist es, eine Person einzuschüchtern, zu demütigen, in ihrer Würde zu verletzen oder ein feindseliges Umfeld zu schaffen.
Jedes unerwünschte, sexuell bestimmte Verhalten, das von der betroffenen Person als unangenehm, erniedrigend oder bedrohlich empfunden wird. Ausschlaggebend ist das Empfinden der betroffenen Person, nicht die Absicht der handelnden Person. Beispiele: Unerwünschte Berührungen, anzügliche Blicke.
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@Belästigung (Harassment) – Cyber-Harassment
Harassment (Belästigung), insbesondere sexuelle Belästigung und Mobbing, ist in der Schweiz leider weit verbreitet. Studien des Bundes zeigen, dass über die Hälfte aller Arbeitnehmenden im Laufe ihres Erwerbslebens bereits sexistischen oder sexuellen Belästigungen ausgesetzt war.
Laut Umfragen von Amnesty International hat mindestens jede fünfte Frau ab 16 Jahren in der Schweiz bereits einen sexuellen Übergriff erlebt.
https://www.srf.ch/play/tv/srf-news-videos/video/wo-beginnt-fuer-dich-sexuelle-belaestigung?urn=urn%3Asrf%3Avideo%3A3ae36b40-8b
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@Sexuelle Belästigung ist für viele in der Schweiz
Früher gab es an der Deutschen Grenze für den sauberen, weissen Herrn Schweizer viele Erotikbetriebe. Man spricht Schweizerdeutsch. Egal.
– Konstanz (Nähe Kreuzlingen): Hier gibt es verschiedene Erotikclubs, FKK-Saunaclubs und Laufhäuser.
– Lörrach / Weil am Rhein (Nähe Basel): Durch die Nähe zu Basel ist das Angebot hier besonders groß. Mehrere bekannte FKK-Clubs und Laufhäuser bedienen das Einzugsgebiet.
– Singen (Nähe Schaffhausen): Ein bekannter Hotspot mit diversen FKK- und Erotik-Clubs
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Weisse Turnschuhe, peinlich.
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@Restschweizer Dreamer Du
On Sneaker ‚The Roger Clubhouse‘ in Weiß.
Mega-Trend: Der Fluch der weissen Turnschuhe
https://www.tagesanzeiger.ch/der-fluch-der-weissen-turnschuhe-368580859636
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Das wird nicht nur bei der Helsana so sein, sondern ist weitverbreitet. Zeichen der Zeit? Ich mag übrigens weisse Turnschuhe auch nicht, aber es zwingt mich ja niemand, solche zu tragen.
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Und sehr oft auf einem Arm tätowiert.
Das sind eben Leute mit Stil und Klasse. 😉
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„ „Ein Geschäftsleitungsmitglied toleriert keine weissen Turnschuhe in den Sitzungen, auch iPads und Laptops sind verboten.“
Oh ein weiteres unfähiges CH-Chefchen.
Mikromanagent und den Leuten Vorschriften zu Dingen machen die ihn nichts angehen. Man kennts
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Gewisse Frauen werden nach ihrer OPTIK statt Kompetenz ausgewählt. Da sind die Übergriffe schon vor Anstellungsbeginn geplant worden.
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Ich erinnere mich an manche tolle Weihnachtsfeier. Die Damen auch.
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In defense of Consent(Einvernehmlichkeit) &Harassment(Belästigung)
Gesunde Interaktionen und Beziehungen finden immer auf der einen oder anderen Seite einer Grenze statt.
Je nach Lebensbereich (Familie, Freizeit, Betrieb) muss/wird die anders Verlaufen.
Dabei spielen
-Allgemeines: rechtliche, ethische, gesellschaftliche und kulturelle Faktoren
sowie
-Individuelles: Empfindlichkeit, Soziale Stellung, Lebenserfahrung eine Rolle.
Betriebe sollten einen „Code of Conduct“ festlegen und durchsetzen.
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Darf man als zusätzlicher CEO von Helsana oder anderer Finanz-/Bankverwaltungen sich anmelden und bewerben, nur um zu prassen und im Luxus leben?
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Ja, die Boomers. Hatten wir bei uns auch. Jetzt nicht mehr. In meiner Abteilung können die Mitarbeitenden in Tanktop und Shorts erscheinen. Die KPIs geben mir recht.
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@Manager
Wollten Sie nicht einen intelligenten Kommentar schreiben Ticket Manager Kino blue Cinema Abaton? Egal.
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Wasser predigen und selber Wein trinken, ist immer noch die beste Chef-Rezeptur, um die Mitarbeiter hinter sich zu „scharen“. Viele sind aber nicht lernfähig.
Aber wieso trieft dieser Beitrag nur so von englischen Ausdrücken. Deutsch würde es auch tun und wäre keine Leser-Belästigung (sorry, harassment).
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@Argus
Weltweit sprechen schätzungsweise 1,4 bis 1,5 Milliarden Menschen Englisch, wenn man Muttersprachler und Zweitsprachler zusammenzählt. Damit ist Englisch die meistgesprochene Sprache der Welt
Weltweit sprechen schätzungsweise rund 5 Millionen Menschen Schweizerdeutsch. Diese Zahl bezieht sich fast ausschließlich auf die Deutschschweiz, da es sich um eine Gruppe regionaler alemannischer Dialekte handelt, die primär als gesprochene Muttersprache in der Schweiz – und in kleinen angrenzenden grenznahen Gebieten – genutzt wird.
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Kein Wunder werden Frauen belästigt, dies liegt intrinsisch in der Helsana Kultur. Helsana hat eine hohe Frauenquote, allerdings werden Frauen primär in Call Centern und der Leistungsabrechnung beschäftigt. Die höheren Funktionen und Ränge sind fast exklusiv den Herren vorbehalten. Oder warum hat Helsana keine einzige Frau in der Geschäftsleitung? Selbst das HR wir von einem männlichen Quereinsteiger geführt.
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Die Helsana sollte den betroffenen Chefs die Verantwortung entziehen. Ohne konkrete Folgen wird sexuelle Belästigung indirekt toleriert. Liefere statt lafere und weg mit diesen Typen!
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Die meisten Kommentare hier sind einfach unterirdisch. Belästigungen am Arbeitsplatz oder sonst irgendwo sind defintiv ein NoGo! Nur weil ein weibliches Wesen sich gerne sexy anzieht, heisst das noch lange nicht, dass man einfach „zulangen“ darf. Wo sind die Gentlemans geblieben?
Ausserdem möchte ich noch erwähnen, dass die Krankenkassen Geld ausgeben, das ihnen gar nicht gehört, z.B. grosse CEO-Löhne, Sponsoring von Sportlern oder was auch immer und auch für Parties, das geht für mich gar nicht.
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wieso sollen Millionengehälter an den CEO bezahlt werden. Die Hälfte würde genügen
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@jenny
Warum zahlen wir dir ein Gehalt? Hälfte würde genügen?
Hohe CEO-Gehälter werden hauptsächlich durch Knappheit auf dem Arbeitsmarkt, enorme Verantwortung und das Benchmarking (die Orientierung an den Löhnen anderer Firmen) begründet. Zudem besteht der Großteil der Vergütung oft aus Erfolgsbeteiligungen (Aktien und Boni), um die Anreize der Führungskraft an das Wohl der Aktionäre zu binden.
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Gesetzliche Definition (Sexuelle Belästigung)Sexuelle Belästigung ist jedes Verhalten sexueller Natur, das von der betroffenen Person unerwünscht ist.
Gemäss dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG und dem Strafgesetzbuch (Art. 198 StGB) umfasst dies: Der Arbeitsplatz (GlG)Im Arbeitsrecht schützt das Gleichstellungsgesetz (GlG) Arbeitnehmerinnen. Hier gilt: Die betroffene Person entscheidet, was unerwünscht und unangenehm ist. Belästigung liegt vor, wenn das Verhalten das Arbeitsklima vergiftet oder die Würde der Frau am Arbeitsplatz verletzt
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Mer chönnt ja intern Workshops aabiete, nüchtern, vor Apero.
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Die Schwulen sind wieder mal im Vorteil obwohl sie immer das Opfer spielen
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Hier wimmelt es von armseligen Würstchen. Würstchen die noch nicht begriffen haben, dass sie einfach das sind: Würstchen.
Der Frauenhass hier ist einmalig. Selten so viele Steinzeitkommentare gelesen. Frage mich, warum Männer so sind. Offenbar haben die keinerlei
Selbstwertgefühle, sind die Verlierer der Gesellschaft.
Vor allem der Schnidelträger, der schreibt, Frauen sollen zuerst mal die Leistung der Männer erbringen: kleiner Hinweis an diese Dumpfbacke: Wir Männer haben den Planeten zerstört. Wir Männer fangen sinnlose Kriege an. Wir Männer stellen die meisten Wirtschaftsführer.
Gell.
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Manche Männer benehmen sich an Firmenanlässen, als wäre es ihr einziger Freigang des Jahres, was es bei einigen definitiv der Fall ist.
Wer sich volllaufen lässt und andere belästigt, sollte nicht nur vom Alkohol fernbleiben, sondern auch mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Erbärmliche Männer in meinen Augen.