Die Schweizer Wirtschaft boomt wieder. So konnte man es dieser Tage in den Schweizer Medien verstehen.
Das Bruttoinlandprodukt sei im zweiten Quartal überraschend stark gewachsen. Um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal. So stark wie seit Jahren nicht mehr.
Das klingt hervorragend.
Doch die Schlagzeilen zeigen auch ein grundsätzliches Problem. Steigt das BIP, gilt das schnell als Beweis dafür, dass die Wirtschaft wächst und es uns besser geht.
Ganz so einfach ist es nicht. Denn auch der Staat produziert BIP.
Das Bundesamt für Statistik (BFS) sagt selbst, dass im BIP die gesamte Wirtschaft des Landes abgebildet werde.
Deshalb werden auch die Leistungen der öffentlichen Verwaltung berücksichtigt.
Mit anderen Worten: Wächst die staatliche Wertschöpfung, wächst auch das Bruttoinlandprodukt.
Die Löhne der Staatsdiener auf allen Ebenen – Bund, Kantone, Städte und Gemeinden – fliessen in die Super-Kennziffer ein.
Was sagt ein derart steigendes BIP dann noch über die tatsächliche Stärke der Wirtschaft aus?
Die Frage wird besonders brisant, weil der Staat schneller wächst als die Privatwirtschaft. Das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern zeigte 2025:
Rechnet man die Verwaltungen aller Staatsebenen sowie staatsnahe Unternehmen und öffentliche Körperschaften zusammen, entfielen 2022 bereits über 17 Prozent der Beschäftigung auf den öffentlichen Sektor.
Der Staat wächst schneller. Zwischen 2011 und 2022 nahm die Beschäftigung im öffentlichen Sektor um 18 Prozent zu, in der Privatwirtschaft um 14 Prozent.
Auch die Kosten steigen. Seit 2008 wuchsen die staatlichen Personalausgaben um 35 Prozent – mehr als doppelt so stark wie die Bevölkerung mit gut 16 Prozent.
Und der Staat zahlt gut. Das IWP verglich Staatsangestellte mit Beschäftigten in der Privatwirtschaft mit vergleichbaren Qualifikationen und Tätigkeiten.
Beim Bund errechneten die Forscher eine durchschnittliche Lohnprämie von 12 Prozent. Bei den Kantonen waren es 5 Prozent, bei den Gemeinden 4,5.
Mehr Staatsstellen. Höhere Personalausgaben. Höhere Löhne. Und genau diese staatliche Wertschöpfung fliesst ins BIP.
Wenn der Staat schneller wächst als die Privatwirtschaft und seine Leistungen gleichzeitig Teil des BIP sind, sollte man wissen, wie sich die Wirtschaft ohne diesen Effekt entwickelt.
Die Lösung wäre einfach. Das BFS sollte zwei Statistiken veröffentlichen: das normale BIP pro Einwohner, daneben die reale Wertschöpfung pro Einwohner ohne öffentliche Verwaltung.
Zwei Zahlen, zwei Kurven. Wachsen beide gleich, ist alles paletti. Gehen sie auseinander, stellen sich grosse Fragen.

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Habe mal beim Kanton gearbeitet und empfand den Lohn weder üppig noch überdurchschnittlich. Verdiene bei Privatfirmen wesentlich mehr und erhalte dazu noch einen Bonus.
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„…Die Lösung wäre einfach. Das BFS sollte zwei Statistiken veröffentlichen: das normale BIP pro Einwohner, daneben die reale Wertschöpfung pro Einwohner ohne öffentliche Verwaltung….“
Das Bundes-Irrenhaus wird sich weigern!
Und die Beamten-Löhne gehören gedeckelt. Bei Bund, Kantonen und Gemeinden bei 100’000.– p.a., brutto, 100 % Pensum, inkl. allen Abzocker-Möglichkeiten.
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Seit 1960 erzeugt die Politik mittels Import von Arbeits-Markt-Verzerrern ein künstliches Bevölkerungs-Wachstum das zu einem Teil für das Wirtschafts-Wachstum verantwortlich ist.
Der andere Teil des Wirtschafts-Wachstums wurde durch Erschliessen neuer Märkte und Bevölkerungs-Wachstum in bestehenden und neuen Märkten erzeugt.
Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren. In der Schweiz leben 2026 5 Mio. Schweizer und 4 Mio. (eingebürgerte) Arbeits-Markt-Verzerrer und ihre Nachfahren, gerechnet ab 1960.
Die Einwanderung muss gestoppt und rückwirkend per 1.1.1960 rückgängig gemacht werden.
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Aktuell werden jährlich um die 100’000 neue Kunden importiert die für die ersten Jahre vom Staat alimentiert werden. Dies schafft reihum Bedarf auch bei Sprachschulen, Integrationskursen, Wohnungen, Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten und sorgt dauerhaft für Konkurrenz und Verteilkämpfe
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Wirtschaft jedweder Ideologie ohne Staat gibt es nicht. Jeder der was auf sich hält und Freiheit und Unabhängigkeit verkündet braucht den Staat um seine Vorstellungen durchsetzen und später schützen und bewahren zu können. Auf jeden Fall finde ich es gut und richtig das auch in meiner Wohngemeinde anständige Löhne bezahlt werden und diese regelmässig an die steigenden Kosten angepasst werden.
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Die Staatsquote muesste abgezogen werden.
Der Staat kostet nur.
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Es gibt alternative Gesellschaftsmodelle in denen es keine Kosten gibt?
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Staatliche Wertschöpfung?
Ha Ha Ja.
Umverteilung und Regulierung werden, auf Kosten der SteuerzahlerInnen, als Leistung des sog. Öffentlichen Sektors deklariert. Nur noch pervers.
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Das CH BIP wird heute getrieben von der Verwaltung und der Asylindustrie welche beide zu einer bedeutenden Industrie herangewachsen sind.
Das funktioniert aber nur so lange wie die Realwirtschaft wächst oder zumindest stabil ist und nicht in eine Rezession schlittert. Wir hätten in einem solchen Szenario keine Reserven diesen Wasserkopf von Beamten und Asyl länger zu tragen.
Diese Zweige leisten keinen Mehrwert oder einen ökonomischen Deckungsbeitrag an den Haushalt.
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Es ist Umverteilung vom arbeitenden Bürger zum gefräßigen Staat.
Immer mehr werden dort die Löhne nach oben geschraubt, weit weg vom Normalbürger und auf dessen Kosten.
Und dann kommt es so weit, dass die Beamten in Wädenswil beschließen, wenn es so heiß ist, machen wir am Nachmittag den Laden zu.
Bis vor kurzem war ihr Chef Philipp Kutter, der jetzt für den Regierungsrat kandidiert.
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Der Staat trägt nichts bei zum Bruttosozialprodukt.
Der Staat verbraucht es.
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Auf der Titelseite gibt heute die linke NZZ dem linken Glättli Raum, um für die Grünen zu werben.
Er darf sagen, bei solchen Temperaturen sollte der Lehrer in die Badi gehen, im Schulzimmer gehe das nicht mehr.
Was machen wohl die Schulen in Italien, Spanien oder Afrika ?? Sind die alle in der Badi ??
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Dafür werden wir dann mehr kontrolliert, schikaniert, in unseren Freiheiten eingeschränkt und mit Staatsbürokratismus bespielt. Macht doch Sinn für ein Land, dass sich gerade mit dem restlichen Westen selber abschafft.
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Die Linken haben den Kampf durch die Institutionen dank den Frauen gewonnen.