Die Schweizer Wirtschaft boomt wieder. So konnte man es dieser Tage in den Schweizer Medien verstehen.
Das Bruttoinlandprodukt sei im zweiten Quartal überraschend stark gewachsen. Um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal. So stark wie seit Jahren nicht mehr.
Das klingt hervorragend.
Doch die Schlagzeilen zeigen auch ein grundsätzliches Problem. Steigt das BIP, gilt das schnell als Beweis dafür, dass die Wirtschaft wächst und es uns besser geht.
Ganz so einfach ist es nicht. Denn auch der Staat produziert BIP.
Das Bundesamt für Statistik (BFS) sagt selbst, dass im BIP die gesamte Wirtschaft des Landes abgebildet werde.
Deshalb werden auch die Leistungen der öffentlichen Verwaltung berücksichtigt.
Mit anderen Worten: Wächst die staatliche Wertschöpfung, wächst auch das Bruttoinlandprodukt.
Die Löhne der Staatsdiener auf allen Ebenen – Bund, Kantone, Städte und Gemeinden – fliessen in die Super-Kennziffer ein.
Was sagt ein derart steigendes BIP dann noch über die tatsächliche Stärke der Wirtschaft aus?
Die Frage wird besonders brisant, weil der Staat schneller wächst als die Privatwirtschaft. Das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern zeigte 2025:
Rechnet man die Verwaltungen aller Staatsebenen sowie staatsnahe Unternehmen und öffentliche Körperschaften zusammen, entfielen 2022 bereits über 17 Prozent der Beschäftigung auf den öffentlichen Sektor.
Der Staat wächst schneller. Zwischen 2011 und 2022 nahm die Beschäftigung im öffentlichen Sektor um 18 Prozent zu, in der Privatwirtschaft um 14 Prozent.
Auch die Kosten steigen. Seit 2008 wuchsen die staatlichen Personalausgaben um 35 Prozent – mehr als doppelt so stark wie die Bevölkerung mit gut 16 Prozent.
Und der Staat zahlt gut. Das IWP verglich Staatsangestellte mit Beschäftigten in der Privatwirtschaft mit vergleichbaren Qualifikationen und Tätigkeiten.
Beim Bund errechneten die Forscher eine durchschnittliche Lohnprämie von 12 Prozent. Bei den Kantonen waren es 5 Prozent, bei den Gemeinden 4,5.
Mehr Staatsstellen. Höhere Personalausgaben. Höhere Löhne. Und genau diese staatliche Wertschöpfung fliesst ins BIP.
Wenn der Staat schneller wächst als die Privatwirtschaft und seine Leistungen gleichzeitig Teil des BIP sind, sollte man wissen, wie sich die Wirtschaft ohne diesen Effekt entwickelt.
Die Lösung wäre einfach. Das BFS sollte zwei Statistiken veröffentlichen: das normale BIP pro Einwohner, daneben die reale Wertschöpfung pro Einwohner ohne öffentliche Verwaltung.
Zwei Zahlen, zwei Kurven. Wachsen beide gleich, ist alles paletti. Gehen sie auseinander, stellen sich grosse Fragen.

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Habe mal beim Kanton gearbeitet und empfand den Lohn weder üppig noch überdurchschnittlich. Verdiene bei Privatfirmen wesentlich mehr und erhalte dazu noch einen Bonus.
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„…Die Lösung wäre einfach. Das BFS sollte zwei Statistiken veröffentlichen: das normale BIP pro Einwohner, daneben die reale Wertschöpfung pro Einwohner ohne öffentliche Verwaltung….“
Das Bundes-Irrenhaus wird sich weigern!
Und die Beamten-Löhne gehören gedeckelt. Bei Bund, Kantonen und Gemeinden bei 100’000.– p.a., brutto, 100 % Pensum, inkl. allen Abzocker-Möglichkeiten.
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Bei mir ist es umgekehrt, zuerst in der Privatwirtschaft üppig verdient. Jetzt beim Staat kriege ich 50%. Finde es daher immer lustig, wenn ich lese, dass man bei Staat und Bund mehr verdienen soll. Kenne persönlich eigentlich niemand auf den das Zutrifft. Allerdings betrifft mein Bekanntenkreis nur Anwälte und Ökonomen. Kann sein, dass Handwerker oder Bürokisten mehr verdienen beim Bund.
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Seit 1960 erzeugt die Politik mittels Import von Arbeits-Markt-Verzerrern ein künstliches Bevölkerungs-Wachstum das zu einem Teil für das Wirtschafts-Wachstum verantwortlich ist.
Der andere Teil des Wirtschafts-Wachstums wurde durch Erschliessen neuer Märkte und Bevölkerungs-Wachstum in bestehenden und neuen Märkten erzeugt.
Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren. In der Schweiz leben 2026 5 Mio. Schweizer und 4 Mio. (eingebürgerte) Arbeits-Markt-Verzerrer und ihre Nachfahren, gerechnet ab 1960.
Die Einwanderung muss gestoppt und rückwirkend per 1.1.1960 rückgängig gemacht werden.
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Aktuell werden jährlich um die 100’000 neue Kunden importiert die für die ersten Jahre vom Staat alimentiert werden. Dies schafft reihum Bedarf auch bei Sprachschulen, Integrationskursen, Wohnungen, Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten und sorgt dauerhaft für Konkurrenz und Verteilkämpfe
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Die richtige Messgrösse wäre das kaufkraftbereinigte BIP pro Kopf. Beim BIP pro Kopf (nominal) liegt die Schweiz international an 4ter Stelle – real auf dem 8ten Platz.
Weil die Schweizer Wohnbevölkerung stetig wächst (unter anderem durch Zuwanderung), schlägt sich das Gesamtwirtschaftswachstum (reales BIP) pro Kopf in deutlich bescheideneren Raten nieder.
Als Resultat vom 14. August (Nachhaltigkeitsinitiative) wird die Wirtschaftsleistung pro Einwohner wegen der Zunahme der Bevölkerung im Vergleich zu anderen Staaten nur leicht zulegen.
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Sehr gut durchdachte Idee: Dann sollten die verbliebenen Bio-Eidgenossen mal langsam lernen, wie man sich selbst beim Wundliegen umlagert oder wie man trotz Demenz und Alzheimer überlebt, denn Ihre Kinder, sofern sie überhaupt welche haben, werden das sicherlich nicht tun.
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Ich finde wir sollten uns vom Aargau abspalten mal schauen was sie dann noch zu essen haben
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Roland bist du diplomierter einkäufer und hast du einen eintrag auf search?? Nur boomer haben ihren beruf noch im telefonverzeichnis. Müssen einkäufer nicht mit dem ausland zusammenarbeiten um sachen einzukaufen?? Oder benutzt du nur den namen von roland um dich dahinter zu verstecken?
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Würde noch weiter gehen. Jede Person die nicht nachweisen kann dass ihre Vorfahren nicht schon 1848 Schweizer waren wird ausgebürgert und kann wieder einen Einbürgerungs – Antrag stellen, jedoch nach neuen Regeln. Z B. Nur passives Wahlrecht
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@ Walter, Remi Fondue, Naja und Betty B.
Ihr schreibt voll am Thema vorbei.
100 % vorbei.
Vermutlich habt ihr das Problem nicht verstanden.
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Wirtschaft jedweder Ideologie ohne Staat gibt es nicht. Jeder der was auf sich hält und Freiheit und Unabhängigkeit verkündet braucht den Staat um seine Vorstellungen durchsetzen und später schützen und bewahren zu können. Auf jeden Fall finde ich es gut und richtig das auch in meiner Wohngemeinde anständige Löhne bezahlt werden und diese regelmässig an die steigenden Kosten angepasst werden.
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Die Staatsquote muesste abgezogen werden.
Der Staat kostet nur.
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Es gibt alternative Gesellschaftsmodelle in denen es keine Kosten gibt?
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Der Staat kann nur Wertschöpfung abschöpfen und umverteilen, nach Abzug von Kosten.
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Ein weiterer Kandidat für das Wirtschaftsministerium von Disneyland.
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Staatliche Wertschöpfung?
Ha Ha Ja.
Umverteilung und Regulierung werden, auf Kosten der SteuerzahlerInnen, als Leistung des sog. Öffentlichen Sektors deklariert. Nur noch pervers.
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Ein Hoch auf deren kreative
Buchhalter!
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Viele Staatsangestellte, man sollte weiterhin Beamte sagen da sie prinzipiell nicht gekündigt werden können, leben im Schlaraffenland. Zum Glück gibt es die Jung-Freisingen, nicht zu verwechseln mit der verkorksten Mutterpartei, die die Initiative für weniger Staat lanciert haben.
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Das CH BIP wird heute getrieben von der Verwaltung und der Asylindustrie welche beide zu einer bedeutenden Industrie herangewachsen sind.
Das funktioniert aber nur so lange wie die Realwirtschaft wächst oder zumindest stabil ist und nicht in eine Rezession schlittert. Wir hätten in einem solchen Szenario keine Reserven diesen Wasserkopf von Beamten und Asyl länger zu tragen.
Diese Zweige leisten keinen Mehrwert oder einen ökonomischen Deckungsbeitrag an den Haushalt.
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Verwaltung: >70% Frauen
Asyl: >80% Frauen
Schulen: >90% Frauen
Wo genau drückt der Schuh? Na?
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Eine Rezession wäre vorübergehend. Es gibt aber Faktoren, die für einen langfristigen Niedergang sprechen, darunter die Zunahme der schlechtgebildeten Schüler mit Migrationshintergrund.Es gibt aber die ehernen Staatsverwaltungsgesetze, und die machen eine Anpassung nach unten quasi unmöglich. Man wird Schulden machen.
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@Hans Grob
Ja genau Schulden machen bis das Brot 100‘000 Fr. kostet. Geld aus dem Nichts impliziert immer Inflation.
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Es ist Umverteilung vom arbeitenden Bürger zum gefräßigen Staat.
Immer mehr werden dort die Löhne nach oben geschraubt, weit weg vom Normalbürger und auf dessen Kosten.
Und dann kommt es so weit, dass die Beamten in Wädenswil beschließen, wenn es so heiß ist, machen wir am Nachmittag den Laden zu.
Bis vor kurzem war ihr Chef Philipp Kutter, der jetzt für den Regierungsrat kandidiert.
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Der Wähler sollte halt einmal aufwachen und diese linken Parteien nicht mehr wählen. So einfach ist das. Im übrigen hat Kutter weder Ausstrahlung noch Charisma und weicht einfach auf einen leichteren Job aus, der erst noch besser bezahlt wird. Viele Politiker der Mittepartei erfüllen die Anforderungen für einen höheren und führenden Job in der Politik nicht.
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Die Angestellten beim Bund haben vieles von der Credit Suisse abgeschaut. Ein bisschen Excel bearbeiten, ein bisschen Teams Calls den ganzen Tag und dann möglichst viel abkassieren. Fehlt nur noch, dass sie beim Fehler machen noch Bonis bekommen.
Gefrässiger Staat ja, aber die Privatwirtschaft ist in vielen Bereichen noch schlimmer. Viel schlimmer.
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Nur 50% der „Schweizer“ arbeiten noch.
Rest sind Schutzbedürftige, Asilanten, IV, AHV et al.
Capito was läuft?
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Daher jetzt die Initiative der Jungfreisinnigen zur Verwaltungsbremse unterschreiben.
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Und über 70% davon sind Weiber.
Kein Wunder, müssen die immer mehr einstellen. Wer soll sonst auch die ganze Arbeit erledigen???
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Pflegekräfte, Polizisten, Soldaten, Zöllner oder Mitarbeiter im Bereich Asyl/Migration sind also alle überbezahlt? Wieso reissen sich die Schweizer dann nicht um Jobs im öffentlichen Dienst, wenn diese so lukrativ sind?
Wir rekrutieren kaum noch Schweizer, weil ihnen das Gehalt oft zu niedrig ist, oder sie bringen die benötigte Qualifikation nicht mit und wollen trotzdem das volle Gehalt haben.
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Der Staat trägt nichts bei zum Bruttosozialprodukt.
Der Staat verbraucht es.
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Auf der Titelseite gibt heute die linke NZZ dem linken Glättli Raum, um für die Grünen zu werben.
Er darf sagen, bei solchen Temperaturen sollte der Lehrer in die Badi gehen, im Schulzimmer gehe das nicht mehr.
Was machen wohl die Schulen in Italien, Spanien oder Afrika ?? Sind die alle in der Badi ??
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@NZZGlättli – in italien und spanien haben die kinder ca von mitte juni bis mitte september ferien. Dann wenns am heissesten ist. Wenn du deinen verstand benutzt hättest, wüsstest du das auch und würdest nicht einen solchen mist verzapfen
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Dafür werden wir dann mehr kontrolliert, schikaniert, in unseren Freiheiten eingeschränkt und mit Staatsbürokratismus bespielt. Macht doch Sinn für ein Land, dass sich gerade mit dem restlichen Westen selber abschafft.
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Die Linken haben den Kampf durch die Institutionen dank den Frauen gewonnen.
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Nagel voll auf den Kopf getroffen!!
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Leider nein.
Denn die Männer von 1971 haben das Tor geöffnet.
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Staatsquote ist nie wertschöpfend und muss zwingend so niedrig wie möglich gehalten werden. Wenn die Welt in Ordnung wäre, müsste ein genereller Einstellungsstop bei Kanton und Bund gelten.
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Der Löwenanteil dieser 1.5% „Wachstum“ kommt daher, dass die SNB die Zinsen künstlich auf Null drückt (müssten fair etwa bei ca 0.5-1% sein). Real verlieren die Löhne ja seit Jahren an Wert. Teuerung ist auch viel höher als ausgegeben. Ist halt eine klassische, staatlich verordnete Jubelmeldung, wie viele andere – obwohl Arbeitslosigkeit steigt und viele Firmen dicht machen. Aber welche Regierung gibt das schon zu?
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“ Ist halt eine klassische, staatlich verordnete Jubelmeldung, wie viele andere – obwohl Arbeitslosigkeit steigt und viele Firmen dicht machen.“
DDR 2.0
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Danke – ein wertvoller Beitrag. Die Staatsquote läuft aus dem Ruder, eines der am meist unterschätzten Probleme.
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Ein Blick nach Deutschland zeigt wohin das führt.
Im Zweifel in die Staatspleite, die man auch durch Umverteilung nicht verhindern kann.
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Es wird polizisch gesteuert abkassiert solange noch etwas zu holen ist.
In Bülach ist der Beamtenapparat doppelt so schnell gewachsen wie die Bevölkerung. Und Bülach ist ja unter den bevölkerungsmässig am schnellsten wachsenden Städten. Der Stadtrat hat sich wieder eine Lohnerhöhung gegönnt.
Uebrigens wurde vor ein paar Wochen vor unserem Haus eine Schiesserei abgehalten. Ein Gangster hat mit seinem Auto unsere Ausfahrt blockiert.
Die Polizei: Könnte Abrechnung sein. Wir untersuchen, weiter nicht tragisch. 5-zeilige Mitteilung. – Die Polizisten hätten eigentlich kolumbianische Uniformen tragen müssen. Wäre der Situation eher gerecht geworden.
Viele Grüsse aus Slum City downtown Bülach.
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Der Bahnhof Bülach wirkt auch so einladend. Und die Alkis vor dem Migros und im Denner.
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Wer in Bülach wohnt ist selbst schuld und das nicht erst seit 20 Jahren
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99% aller Moede geschehen im Umfeld der Opfer.
Bei einem Auftragkiller bringen die Fragen nach Gelegenheit, Motiv und Beziehung zum Opfer nichts und alle diese Fälle sind kaum zu lösen. Das weiss jede Polizei – aber wir sollen es nicht wissen.
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Was meiner Meinung nach viele Staatsbedienstete (SB) nicht verstehen ist, das sie vom Geld anderer Leute, der Bürger leben, die dieses Geld zunächst erwirtschaften müssen.
Die SB sollten für den Bürger da sein. Deren Verhalten aber lässt darauf schliessen das die denken der Bürger ist für den SB da.
Und diese Haltung wird extremer je höher der Posten den SB ist. Elfenbeinturm.
Politiker entscheiden für dich wie viel Steuern und Abgaben du zahlen musst, im Gegenzug wie wenig Arbeitslosengeld, Rente, etc für dich genug sind, für sich aber üppig entscheiden.
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Staatsbedienstete können doch nur ein vorrangiges Ziel haben ihre Existenz sehr gut zu präsentieren.
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Sehr guter Artikel!
… und, wie gross ist es denn nun, das BIP-Wachstum OHNE die Leistungen der öffentlichen Verwaltung? Ich befürchte gegen Null, wenn nicht negativ …
Ist schon ernüchternd, wenn das BFS den Unterschied zwischen laufenden Kosten (Staat) und Umsatz/Gewinn (Privatwirtschaft)nicht differenzieren kann. Natürlich heissen die Begriffe alle ein bisschen anders im öffentlichen Rechnungswesen, aber im Prinzip ist es immmer dasselbe: Topline minus laufende Kosten = Bottomline. Und dieses Ergebnis interessiert uns als Steuerzahler letztlich: Gewinn oder Verlust!
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Mathematik setzt ein minimales Bildungsniveau voraus.
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Die selbe Instransparenz gibt’s bei den 26x heterogenen Definitionen von „Arbeitslos/in Arbeit“ (wieviel%, wie lange, limit.Anstellung, etc. Das RAV Total hier, ist auch kein wirklicher Wert, mit welchem was „machen“ kann. Daten wären ALLE da bei den Kt&SECO oder man könnte sie besorgen. Cockpit machen? Welche Berufe in/out. Abbau / Aufbau / Skills Shift ? Neeee….. Arbeit!
AI machts sehr bald.
Viele, passiven Papier & Formular Verpenners von A-Z. Sagen was sie machen sollen/muessen, x Jahre warten und am Schluss gibts:
0 oder funktioniert immer noch nicht (eHealth, RAV DB, eID, …..)
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1. In gewisser Hinsicht erinnert diese Kolumne an den Artikel „Viagra and the Wealth of Nations“ des Nobelpreisträgers Paul Krugman, der sich mit der Problematik des Bruttoinlandsprodukts (BIP) befasst: „*Viagra and the Wealth of Nations*“ veranschaulicht die Ambivalenz eines Produkts – Viagra –, das seinen Nutzern und Konsumenten zwar Glück bereitet, in den Produktionsstatistiken jedoch praktisch nicht in Erscheinung tritt.
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Vielen ist was Glück bereitet das Wichtigste – Rest uninteressant.
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@Selektives Wahrnehmen
Für viele bleiben genau jene Dinge unerreichbar, die Glück stiften – etwa der Zugang zu angemessenem, bezahlbarem Wohnraum, ausreichend Nahrung, erschwingliche Gesundheitsversorgung, ein echtes Sicherheitsgefühl in einem wahrhaft demokratischen Rahmen sowie eine solide, integre Realwirtschaft –, während der Reichtum an der Spitze astronomische Ausmaße angenommen hat und die Hauptlast der Schulden auf einer Mittelschicht liegt, die zunehmend abrutscht.
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Wenn Du das Glück der Politiker dank meinen Steuerzahlungen anrechnest, musst Du auch meinen Frust über die nutzlose Verschwendung abziehen. Auch glückliche Volkswirtschafter stiften keinen Nutzen.
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Es hängt ganz davon ab, welche Denkschule innerhalb der Wirtschaftswissenschaften Ihre Sichtweise prägt. Zudem ist die Ökonomie eine pluralistische und „weiche“ Wissenschaft – keine „exakte“ Wissenschaft wie etwa die Mathematik in den „harten“ Wissenschaften. Diese Vielfalt gebietet daher Bescheidenheit. Sie haben jedoch recht, was die vorherrschende ökonomische Orthodoxie betrifft: Diese hat die Disziplin vereinnahmt, um sie als exakte Wissenschaft darzustellen (was einer Häresie gleichkommt) – ein Umfeld, in dem nur tote Fische mit dem Strom schwimmen.
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Politiker, Bundesämter und BR lügen bei allem, die Teuerung ist etwa doppelt so hoch wie ausgewiesen, genau so wie die Arbeitslosenzahlen, bei Verbrechen werden eingebürgerte als Schweizer gezählt, die Bundessteuer wurden temporär erhoben, um die Kosten wären des 2. Weltkriegs zu decken, heute wollen sie nochmals 0.5% MwSt. fürs Militär, weil die Bundesteuer für anderes missbraucht wird und die Staatsausgaben werden als Wirtschaftsleistung ausgewiesen – vielleicht sollte man ein neues System ohne Schmarotzer etablieren.
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Intransparenz & bewusste Daten Verwaesserung (NichtVergleichbarkeit) In grosser Konkordanz, in Vielem, lange & zum Eigennutzen der 26×6 Sitz&Wahl&Zahl Parlemente resp. deren frei wirkenden Papiermoloch Verwaltungen. Unsäglich diese tausende von Innovationslosen, Langzeit-Zeitschläfer in 26x anders für das SELBE. Verpennter Zahlen Lug&Trug Witz geworden, diese ganzen Departements, Parlamente & Partei intern Fights. Sogar eine Fra Dittli darf sich nochmals/wieder für den „Mandats-Trog“ bewerben ! Langsam genug mit solchen Profilen im Kt-Rat.
Frei AG & Ti Grossrat, lässt laut grüssen. Saftladen !
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Der Kleinstaat Schweiz ist für den Einheitsstaat ohne Kantone und Gemeinden parat. Wir sind kleiner als ein deutsches Bundesland. Aussenpolitik könnt Ihr auch gleich einsparen. Unsere Steuersysteme sind viel zu kompliziert.
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2. „Jo“ Stiglitz (ein mit dem Nobelpreis ausgezeichneter Ökonom) merkte auf dem WEF 2016 in Davos an, dass dieses „Thermometer“ (das BIP) ausgedient habe; er argumentierte, die aggregierte Kennzahl sei fehlerhaft, da viele ihrer Bestandteile bereits durch die wirtschaftspolitische Orthodoxie verzerrt seien. Die Punkte 1 und 2 kritisieren das BIP als aggregierte Messgröße, die lediglich „Geldströme“ erfasst, während sie die Qualität des tatsächlichen Wohlergehens in den der politischen Entscheidungsfindung zugrundeliegenden Wirtschaftsstatistiken völlig außer Acht lässt.
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Blendwelten gaukeln leider immer für eine sehr lange Dauer ein trügerisch verführerisches Leben vor – bis zum Knall und der letzten Frage wie es nur so weit kommen konnte.
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Wer die Mechanismen des Geldkreislaufs der Zeit nach 1971 durchschaut – einschließlich der Rolle moderner, kreativer Bilanzierungspraktiken in Bankbilanzen und der Funktionsweise steuerbegünstigter Rechtsgebiete –, der versteht, wie leicht sich Vermögen von unten nach oben verlagern lässt: ein Vorgang, der das genaue Gegenteil der „Trickle-Down“-Ökonomie darstellt.
Schuldenfinanziertes Wachstum ist in Wahrheit eine Illusion, da es systembedingten Beschränkungen unterliegt.
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Die Kausalität ist umgekehrt.
Der Treiber ist die Privatwirtschaft.
Das ist kein SOLL sondern IST.
Zudem: lässt es sich mit BSP-Ansatz besser erklären.
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Das BFS lügt bei fast allem, Arbeitslosenzahlen, Teuerung, Verbrechenszahlen, alles im Auftrag von BR und Politikern, die auch gerne vor Abstimmungen bewusst lügen, um die Abstimmungsresultate in ihrem Sinne zu beeinflussen. Die Frage ist, kann man dem Staat überhauptnoch trauen? Am ende werden vielleicht sogar die Abstimmungen gefälscht?
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…oder die Kommentare zu IP Beiträgen?
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Kennzahlen wie BIP, Inflation, Arbeitslosenquote etc. sind reine Unterhaltung (abgeleitet von untenhalten!) für die unmündigen Wähler und Steuerzahler…
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Ich möchte gerne festhalten, dass der Staat eine eigentliche Wertschöpfung lediglich dann generiert, wenn es bei den spezifischen Ausgaben einen volkswirtschaftlichen Multiplikator von >1 gibt, das heisst, dass 1 Franken Staatsausgaben mehr als 1 Franken BIP erzeugt (z.B. durch folgende private Investitionen, mehr Konsum usw.). Somit greift die Gleichung mehr Staatsausgaben = mehr Wohlstand viel zu kurz, v.a. wenn sich der Staat Aufgaben aneignet und ausdehnt, welche nichts mit seinem angestammten Aufgabenbereich zu tun haben.
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Das ist ähnlich in den USA bei den Aktien: nur die Tech-Aktien steigen. Die anderen bleiben stehen.
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Bemerkenswerterweise nehmen die Vereinigten Staaten derzeit Kredite zu langfristigen Zinssätzen auf, die ein Zwei-Jahrzehnte-Hoch erreicht haben. Dabei verlangsamt sich die Wirtschaft und die Inflation geht zurück – Faktoren, die normalerweise eher zu sinkenden Zinsen führen würden. Stattdessen verlangen die Märkte angesichts der ungewissen Zahlungsfähigkeit nun eine Risikoprämie. Dies ist der Preis für die Illusion eines auf Schulden aufgebauten Wohlstands.
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Der wichtigste Hebel, um die Lage besser aussehen zu lassen als sie ist, ist die Inflationsberechnung.
Offiziell 0.5% – es ist aber offensichtlich dass diese Zahl geschönt ist.
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Krankenkassen-Prämien sind beispielsweise nicht berücksichtigt!
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In der Privatwirtschaft gab es um 2010 herum einen deutlichen und nachhaltigen Rückgang. Es gibt sehr viele Jobs, in denen verdient man 2026 nicht mehr als vor 20 Jahren und das absolut, also ohne Berücksichtigung der Teuerung.
Anders sieht es bei Staatsstellen aus: Da rechnete man jedes Jahr eine Teuerung drauf. Was zur Folge hat, dass die Jobs, welche vor 20 Jahren noch rund 10% schlechter bezahlt wurden, unterdessen 10-15% besser bezahlt werden als in der Privatwirtschaft.
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Vielleicht sollten wir zunächst die wesentlichen Elemente der Rolle des Staates in einem demokratischen Gefüge erfassen und anschließend die Entwicklung betrachten, die dieser Staat im Lichte der vorherrschenden Denkschulen durchlaufen hat. War es eine keynesianische Demokratie (nachfrageorientierte Politik), die in die neoliberale – und später ultraliberale – Revolution der 1970er Jahre mündete? Oder eine Demokratie nach der Vorstellung der neoklassischen Schule (Anreiztheorie und Public-Choice-Ansatz)? Oder womöglich eine hybride Variante – ein „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“-Szenario?
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99% verstehen hier höchstens noch Bahnhof!
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Booaahh…
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Der neoliberale Ansatz hat die staatlichen Eingriffe in das Wirtschaftssystem nicht verringert; im Gegenteil, er hat es mächtigen Kräften innerhalb dieses Systems ermöglicht, öffentliche Institutionen zu kontrollieren. Dies versetzt sie in die Lage, die Rolle des Staates für konkretere Ziele zu instrumentalisieren: möglichst viele Menschen in prekäre Verhältnisse – und damit in einen Zustand der Schwäche und Abhängigkeit von diesen mächtigen Kräften – zu stürzen, um so ungehindert ihre eigenen Interessen verfolgen zu können.
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Aber willst mir nicht sagen, die grösste Stadt der Schweiz, die kommunistisch organisierte Stadt Zürich sei neoliberal. Hier in der Schweiz, im Rest von Europa und in vielen anderen Ländern der Welt ist nichts aber auch gar nichts neoliberal, sondern kommunistisch, ständisch, feudal, korrupt, verstaatlicht, mafiös, schuldengetrieben, planwirtschaftlich und bürokratisch. Die mächtigen Kräfte sind der örtliche Sportclub, Hobby-IT-Unternehmer mit Politikmandat und Breitspektrumkoalitionen.
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Zunächst sollten Sie genau verstehen, wie sich der Neoliberalismus entwickelt, denn diese Strömung hat keinerlei Bezug mehr zum Liberalismus der Vergangenheit (und linke Bewegungen identifizieren sich ebenso sehr mit ihr wie rechte).
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„Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast“! Die Aussage einer Statistik lässt sich mit der gezielten Auswahl der Parameter steuern. Dies fängt schon mit der Gauss‘schen Glockenkurve (Normalverteilung) an, bei der häufig (meist in der Politik) mit dem Mittelwert operiert wird. Den einen hilft‘s, den andern nützt’s wenig.
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Absolut.
In diesem Zusammenhang lohnt es sich auch zu untersuchen, wie die Schweizer Medien die Informationen aus dem von der UBS veröffentlichten *Global Wealth Report* wiedergegeben und behandelt haben.
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Zum Glück fliesst immer noch genug Geld in das van Dünkel-Vermögen.
Darum müssen wir uns auch keine Sorgen um irgendwelche Kurven machen. Das hat damals zu Zeiten von Caesar mein Urahn gemacht. Jetzt genügt es, eine angemessene Verzinsung des Vermögens zu erzielen.
Reich sein ist schön.
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Die Ausgaben des Staates werden mit dem Geld finanziert das von den Einwohnern erpresst wurde.
Komischerweise wird die Erpressung, wenn sie vom Staat begangen wird, nicht als Delikt nach Strafgesetzbuch von der Staatsanwaltschaft geahndet. Staatsanwalt der den Staat jagd: klingt bitzeli widersprüchlich …
Folglich sind die Ausgaben der öffentlichen Hand ebenso Früchte des verbotenen Baumes und somit verfassungswidrig, denn die Schranke des staatlichen Handelns stellt das Gesetz dar.
Jeder dessen Einkommen vom Staat kommt ist ein Verbrecher: er bekommt Erpressungsgeld überwiesen.
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Amen.
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Der Staat erbringt Dienstleistungen auf Basis derer ein geordnetes Geschäften überhaupt möglich ist. Gerade in der Schweiz ist die Erbringung der Basis-Infrastruktur durch den Staat essentiell. In Italien und den UK können wir sehen, wenn Länder die Bahn und Strassen privatisieren.
Wenn ich mir die Lohnbänder beim Bund und Kanton ansehe, ist das unter der freien Wirtschaft bei vergleichbarer Funktion.
Nehmen wir die USA als Beispiel, ist der millitärische Komplex der Wirtschaftsfaktor Nummer eins der grössten Volkswirtschaft. Ein Silicon-Valley würde es ohne nicht geben.
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Bei der Bahn ist für mich Deutschland das abschreckendste Beispiel. Nichts ist vom einstigen Glanz der DB übrig geblieben.
Ok, UK spielt nochmals in einer anderen, noch tieferen Liga. Da sind sogar die Züge in Indien und Vietnam zuverlässiger.
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Wer will denn noch arbeiten, wenn Schulden machen zu Reichtum führt?
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Regierungen und ihre Verwaltungsangestellten wollen ihre voll auslastenden Tätigkeiten doch nicht mit negativen Berichten und Zahlen darstellen.
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Eine Blasenwirtschaft kann nicht ausreichend genug spezialisierte Fachkräfte beschäftigen.
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Zudem konnten wir sogar im Tagi kürzlich lesen, wie sehr die Anzahl Angestellter der Bundesverwaltung in den letzten 5 Jahren bis 2025 zugenommen hat. Nur ein Beispiel: Im sog. Büro für Gleichstellung von Mann und Frau (das gibt es zu Bern), stieg die Stellenzahl um 39%. Kein weiterer Kommentar ausser die Frage: Was sagt denn unsere Kassenwartin BRin KKF dazu ?
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Die Lösung oder nichtlösung dieses Problems stellt die wahre Nagelprobe der Demokratie dar.
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Wie bemerkt man Wohlstandsbeulen?
Ganz einfach : die vom Volk Gewählten dienen den Interessenverbänden und nicht dem wählenden Bürger und keinen kümmert es!
1.) massiv aufgeblähter Staatsapparat, mit immer schlechterem Service
2.) Die Wirtschaft sagt, ohne Zuwanderung läuft nix mehr, dabei ist fehlendes Unternehmertum und mangelnde Innovation das Hauptproblem
3.) Die wahre Arbeitslosigkeit beträgt mittlerweile beinahe 8 % , wenn man Ausgesteuerte und Leute die gerne mehr arbeiten würden, aber nicht können, dazuzählt.
Die Lösung.:
1.) Stop PFZ, aber sofort
2.)Deckelung der Staatsjobs!
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Sinnvoller wäre es, statt der sogenannten Arbeitslosigkeit die Erwerbsquote als Massstab zu nehmen.
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Der Staat hat sicher schon wieder
tausende neue Stellen geschaffen.
Die aus gesteuerten sind auch
nirgends erfasst.Das gibt ein
Wirtschaft Wachstum richtig
ist,wir haben tausende mehr
Arbeitslose als vor einem Jahr.
Die zu blöd sind für das RAV
sind auch nirgends erwähnt.!!
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Der öffentliche Sektor wird im BIP nicht ‚erfunden‘, um Wirtschaftswachstum vorzutäuschen. Wenn Lehrer, Polizisten, IT-Spezialisten, Pflegepersonal, etc. einstellt und bezahlt werden, erbringen diese eine reale Leistung.
2. Die staatlichen Personalausgaben der Schweiz sind im europäischen Vergleich sehr niedrig.
3. Der Stellenaufbau beim Bund lässt sich vor allem durch konkrete Zusatzaufgaben (z.B. Cybersicherheit, Digitalisierung, Asyl, Migration, innere/äussere Sicherheit) gut begründen, die vom Parlament und Stimmvolk gefordert wurden.
Aber es gibt viel Hierarchie & zu komplexe Prozesse!
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Mit anderen Worten, je kranker und pflegebedürftiger eine Gesellschaft ist, desto mehr trägt sie zum BIP – dieser Schnapskennzahl- bei. .
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Das Politische Inlands Product ist seit dem 1.1.26 hier auf Dauer-Skandal Niveau. In KONKORDANZ: Note 2-3.
Aufgabe nicht verstanden, den Rest nicht oder falsch umgesetzt. Dafür dauern am Schwatzen in den vielen Kreisrunden, wie die Grossen. Absolute „Witzfiguren“ geworden (für mich als 100% CH Senior). BERUFS-Politiker ist nun: ein Schande-& Schimpfwort geworden. Schaut Euch doch selbst mal um, was hier effektiv los ist, liebe 6 Parteien x 180 Stadt & Ländli Parlamente@Vollkosten + Vollbesetzungen. 👉Mit ca 20’000 Profi-Sitzschwatzers, 1 kleine (9Mio) Schubkarre: gerade aus schieben….
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Würden im Staatsapparat nur Spezialisten arbeiten, die ihren Lohn wert sind, würde es doch laufen? In der Stadt Zürich bringen sie es ja noch nicht mal hin, dass der Online Zugriff auf die e-mail box einigermassen läuft. Die Maximal Tolerable Downtime wird, so glaube ich, in der Stadt Zürich mit Tagen gemessen, nicht Minuten. Aber was sie wirklich gut können, sind Rechnungen versenden, sei es als Ordnungsbusse, Steuer, MWST, etc. Aber das haben ja auch Externe automatisiert.
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Es gibt viele Gründe ein anwachsen des Staates zu kritisieren. Keiner davon wird in diesem Artikel angeführt.
Die Ausgaben des Staats sind die Einnahmen der Privaten. Wenn der Staat weniger ausgibt, wird das Geld irgendwo fehlen. Weniger Angestelltengehalt oder weniger Sozial-irgendwas heisst Leute geben weniger aus.
Für BIP-Optimierung müsste man noch dafür sorgen dass das Geld im Inland ausgegeben wird. Also weniger an US-ETF Investoren und mehr an ich-kann-mir-mehr-Fleisch-leisten Leute.
Kann man aus Gründen ablehnen. Aber nicht wegen des BIPs.
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Jawoll, auch sinnlose Ausgaben kommen im Schenkkreis an.
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Wir können auch anders: wir als Politiker können Euch Bürger zu sinnlosen Investitionen auf Eure eigene Rechnung zwingen: Renovationen, Photovoltaik, Heizungsersatz, Autoersatz wegen Sensor, Spiel- und Sportplätze und Gartengestaltung. So steigt das BIP ohne unsere Spesenkasse zu belasten.
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Diese Teufelsspirale kann nicht mehr umgekehrt werden. Ein Staat der einmal so gross geworden ist, schafft sich nicht wieder selbst ab, im Gegenteil, er wird immer wieder neue Kammern, Departements und Ausschüsse schaffen. Und das, obwohl wir über die so viel gepriesene direkte Demokratie verfügen. Alles Augenauswischerei.
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YB!YB!YB!
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Putin an die Ukrainefront in Einsatz geschickt werden.
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Auch Staatsangestellte geben ihr Geld in der Schweiz aus, Herr Schellenbaum, und sorgen so für weiteren Aufschwung. Früher pushte man die Bauwirtschaft um das Inland zu stärken, heute die Staatsangestellten, weil man nicht mehr alles zubetonieren darf.
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Und wie buchen Sie die Leistungen des ETH-Professors, der einen Quantencomputer entwickelt hat, mit dem die Schweiz einen enormen komparativen Vorteil in der Weltwirtschaft erzielen könnte? Endet das wie bei Facebook oder Amazon et al., die behaupten, sie wären „Techunternehmen“, obwohl sie in Wirklichkeit von den Vorleistungen des US-Militärs profitieren, das das Internet „erfunden“ hat? Subtrahiert man diese Leistung vom Ergebnis, sind die Tech-Bros nämlich nur noch Bros!
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Wieder ein Disneyland-Ökonom. Mickey Mouse mit Fensterplatz im VWL-Studium. Über Löhne kann man immer streiten, klar, aber:
Der Staat ist Premiumkunde der sogenannten „Privatwirtschaft“. Da gibt er sinnlos viel Geld aus für Autobahnen, das Gesundheitswesen, die Armee, die Schulhausrenovation, Ausschaffungsflüge,das Catering an der 1.August Feier auf dem Rütli, die SBB und für die Sicherung internationaler Abkommen für die Exportindustrie.
Rechnen Sie spasseshalber mal die beiden anderen Player einer Volkswirtschaft raus: Unternehmen und Private.
See?
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Bitte auch den Canetg Podcast dazu hören.
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Von wegen Wertschätzung der Staatsangestellten oder besser gesagt Beamten. Seit wann kreiert der Staat Wertschöpfung im volks- und betriebswirtschaftlichen Sinn? Vielleicht noch bei der Bereitstellung von Infrastruktur und Sicherheit. Sonst sehe ich nur Kosten und Behinderung der Privatwirtschaft die effektive Wertschöpfung erarbeitet oder sonst Pleite geht.
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Gestern im Palast der Stadtverwaltung Zürich:
Bestätigung, dass ich noch lebe: CHF 20.-
Neue ID: 70.-
Wir zahlen Zehntausende von Steuern und zahlen für jede Aktivität eines Verwaltungsangestellten extra.
Für die Mitarbeiter der Verwaltung ist selbst das beste und teuerste nicht gut.