Cicero schrieb in seinen philippischen Reden: Nervi belli, pecunia infinita – die Sehnen des Kriegs: unbegrenzt Geld.
Soldaten, Waffensysteme, Logistik – die finanziellen Kosten eines Kriegs sind enorm.
Die Finanzierung erfolgt traditionell durch die Belastung der eigenen Bevölkerung; entweder durch Steuern oder durch Verschuldung – also die Besteuerung künftiger Generationen.
Ein Beispiel ist die „befristete“ Einführung der Wehrsteuer – der direkten Bundessteuer – am Ende 1940 in der Schweiz, welche die enormen Kosten der Landesverteidigung und vor allem die Versorgung der Familien der Wehrmänner decken sollte.
Im Kern geht es immer um die Verlagerung von zivilen Mitteln in den militärischen Bereich. Dies bedeutet in der Konsequenz eine Absenkung des Lebensstandards der zivilen Bevölkerung.
Die effiziente Mobilisierung der Mittel für einen Krieg kann diesen entscheiden. Unter Historikern gilt die Fähigkeit Englands, die Koalitionskriege (1792–1815) gegen Frankreich über Anleihen (Consols) und Kredite zu finanzieren, als entscheidend für den Sieg gegen Napoleon.
Im Falle des Ukraine-Kriegs lohnt sich ein genauer Blick auf die Finanzierung. Dieser führt zu einem besseren Verständnis der jeweiligen Strategien und Problemen.
Beginnen wir mit Russland, deren Kriegsfinanzierung hierzulande kaum oder nur verzerrt dargestellt wird.
In propagandistisch ausgerichteten, westlichen Medien wird immer wieder von einer russischen „Kriegswirtschaft“ erzählt. Dies zeugt von einem völlig fehlenden Verständnis, was eine Kriegswirtschaft in der Praxis darstellt.
Kriegswirtschaften zeichnen sich historisch aus durch die folgenden Elemente: Ein explosives Wachstum der Staatsverschuldung, einen Einbruch des privaten Konsums, einen Rückgang der Bruttoinvestitionen und Preis- und Mengenkontrollen beim privaten Konsum.
In den russischen, makroökonomischen Kennzahlen ist der Krieg nicht oder kaum sichtbar. Die Schuldenquote Russlands lag Ende 2021 bei 16,1 Prozent und Ende 2025 bei 16,4 Prozent des BIP (CEIC, 2026).
Es ist weder eine zunehmende internationale noch inländische Verschuldung sichtbar. Auch die Bruttosparquote der Volkswirtschaft liegt stabil im historischen Rahmen bei circa 30 Prozent.
Der Krieg wird offensichtlich inländisch durch eine moderate Erhöhung der Einkommensteuer finanziert. So wurde die Flat-Rate-Tax von 13 Prozent ergänzt durch progressive Einkommensteuern, wobei die höchste Stufe – 22 Prozent – erst ab dem 57-fachen Medianeinkommen greift.
Die russische Ökonomie war – wie auch jene der USA – nie besonders stark international vernetzt. Dies gilt besonders für die Produktion von Rüstungsgütern.
Die Export- und Importstatistiken sind aktuell kaum aussagekräftig, da sie durch Sanktionen und Sanktionsumgehungen verzerrt werden. Aber es ist offensichtlich, dass es eine Verschiebung von russischen Ex- und Importen von europäischen Handelspartnern nach Asien gegeben hat.
Eine Besonderheit ist, dass Russland traditionell über einen erheblichen Exportüberschuss verfügt. Dies wurde in der Vergangenheit durch private und staatliche Auslandsinvestitionen sterilisiert.
Durch die westliche Sanktionspolitik besteht diese Möglichkeit nicht mehr. Das führt zur Gefahr einer Überhitzung der Ökonomie („Dutch Disease“), was die russische Zentralbank mit sehr hohen nominalen und realen Zinsen bekämpft. So liegt der Leitzins aktuell bei 14 Prozent, obwohl die Inflation für russische Verhältnisse mit 5,6 Prozent (Prognose 2026) niedrig ist.
Bei den privaten Haushalten scheint die Lage ebenfalls stabil zu sein. Die verfügbaren Statistiken zeigen ein stetiges Wachstum der verfügbaren realen Einkommen und stabile private Sparquoten. Es gibt keine Hinweise auf einen Rückgang oder gar einen Einbruch des Konsums.
Die heutige Kriegsführung scheint die russische Ökonomie nicht zu überfordern und führt auch nicht zu einer erheblichen ökonomischen Belastung der Bevölkerung.
Es wäre anzunehmen, dass das Wachstum und der private Konsum ohne den Krieg höher liegen würden, aber bisher scheint es der russischen Führung zu gelingen, den Krieg in einer Intensität zu halten, die ökonomisch tragbar ist.
Die ukrainische Ökonomie ist deutlich interessanter. Hier wird der Konflikt zwischen militärischem und zivilem Konsum gelöst durch ausländische Hilfsgelder. Die Ukraine konzentriert ihre Kräfte praktisch vollständig auf die Kriegsführung.
So werden auch die zivilen Leistungen des Staates durch ausländische Kredite und Budgethilfen finanziert. Sämtliche staatlichen Gehälter, Renten und Sozialleistungen werden heute durch Budgethilfen finanziert (Kyiv Post 2026).
25 Prozent des BIP stammten 2025 aus dem Ausland (Kyiv Post). Durch den Multiplikator über Dienstleistungen ist somit praktisch die gesamte Ökonomie abhängig von Hilfsgeldern.
Dies bietet militärisch eine Reihe von Vorteilen. Ein „normaler“, kriegsführender Staat kann nicht beliebig Personal aus zivilen Industrien und Exportdienstleistungen abziehen und für das Militär mobilisieren.
Dies kann wie in Deutschland im 1. Weltkrieg zu einem Kollaps der Lebensqualität und schwersten Versorgungsproblemen führen (Steckrübenwinter 1916/17).
Die Ukraine befindet sich aktuell in einem Zustand der fast vollständigen, militärischen Mobilisierung und führt diese mit grösster Konsequenz durch.
Mit Rekrutierungsquoten, wie sie Europa das letzte Mal im 2. Weltkrieg in wenigen Staaten (Deutsches Reich, Sowjetunion und Finnland) gesehen hatte.
Die Grenzen zum Ausland werden bewacht, damit die wehrfähigen Männer nicht flüchten.
Die Ukraine verlagert die verfügbaren Kräfte konsequent in den militärischen Sektor. Umso wichtiger ist die Sicherstellung der Finanzen, um die verbleibenden zivilen Elemente und die Militärmacht mit ausreichend Ressourcen zu versehen.
Die europäischen Staaten und die USA haben über 500 Milliarden Euro an direkten Hilfen gesprochen (2026, Kiel Institut; dieses erhebt die gesprochenen finanziellen Mittel der USA und Europas an die Ukraine).
Seit dem Amtsantritt von Donald Trump ist die ausgewiesene, finanzielle Unterstützung durch die USA eingebrochen. Die Regierung Biden hatte Ende 2024 noch enorme Summen beschlossen, was den Bedarf der Ukraine über weite Teile von 2025 gedeckt hatte.
Zahlungen von supranationalen Organisationen wie der Weltbank oder dem IWF kommen hinzu. So ist die Ukraine, Stand August 2026, bereits der zweitgrösste Schuldner des IWF – hinter Argentinien (IWF, September 2026).
Die Höhe weiterer indirekter Zahlungen ist nicht genau eruierbar. Beispielsweise hat die Schweiz keine direkte Budgethilfe an die Ukraine gewährt, finanziert aber zahlreiche in der Ukraine aktive NGOs.
Am Ende benötigt die Ukraine direkt und indirekt etwa 10 Milliarden Euro pro Monat an ausländischen Mitteln.
Gegeben die zunehmende Intensität des Konflikts und der rückläufigen Leistungskraft der zivilen Wirtschaftszweige nimmt dieser Bedarf laufend zu.
Aktuell liegen die Mittel deutlich unter diesem Betrag; es ist bis jetzt nicht gelungen, die wegfallende US-Unterstützung vollständig zu kompensieren.
Dies erklärt die vehementen Forderungen der Ukraine nach zusätzlichen finanziellen Mitteln, sowohl kurzfristig für 2026 als auch für 2027.
Die europäischen Verbündeten müssen somit mehr Mittel aufbringen – in einem Umfeld knapper Budgets.
Das mit viel Pomp in der letzten Woche angekündigte jüngste Zusatzpaket der Europäischen Kommission über 3,3 Milliarden Euro ist in Bezug auf das Volumen unbedeutend.
Es reicht nicht einmal, den finanziellen Bedarf der Ukraine für zwei Wochen zu decken.
Der ukrainische Präsident Wolodymir Selenski sprach für 2027 von fehlenden Mitteln von mindestens 32 Milliarden Euro (Ukrinfo) – dies unter Berücksichtigung der bereits zugesicherten Gelder und erheblichen Sparanstrengungen.
Die Summen führen zu einem zunehmenden, innenpolitischen Druck, der die Regierungen in den europäischen Kernstaaten (Deutschland, Frankreich und Grossbritannien) destabilisiert.
In diesen Staaten befinden sich die Budgets in einem schwierigen Zustand, und die Aufnahmefähigkeit für neue Schuldpapiere ist limitiert.
Die Steuerzahler dürfen sich keinen Illusionen hingeben: Selbst bei einem sofortigen Kriegsende wäre die Ukraine noch einige Jahre auf erhebliche, ausländische Unterstützung angewiesen.
Eine Umstellung der ukrainischen Wirtschaft in einen Friedenszustand wird mit enormen Anpassungskosten verbunden sein.
Ebenso stellt sich die Frage nach der Versorgung der physisch und psychisch versehrten Soldaten und Hinterbliebenen. Die Ukraine – bereits vor dem Krieg das ärmste Land Europas – kann die dafür benötigten Mittel selbst nicht aufbringen.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Danke an unseren Bundesrat und Lobbyistenparlament, für die jährlich (!) über 6 (sechs!) Milliarden CHF aus unseren Steuergeldern und ohne Volksabstimmung trotz „Neutalität“, die ebenso von unseren glorreichen Sieben und Co. abgeschafft wurden.
Danke dafür, dass mehrfach-Coci-Korrupt-Selinski von uns damit beschenkt wird.
Er geniesst die Schnee Partys in seinen Villen an der Côte d’Azur sowie in London, New York und Paris. Ganz neu, siehe offizielle Mallorca Grundbesitz Schriften; der Bau einer 22 Mio Euro Villa.
Dafür den Rentnern ein schlechtes Gewissen einreden wegen der 13ten AHV.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Völlig irre und stark pro-russische und anti-ukrainische Polemik.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein es entspricht der Wahrheit!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vladimisitsch@
Und Sie sind der Pressesprecher von Selenski?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aha, Putins Schattenarmee wieder mal auf Tour…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In seinem Interview mit dem US-Moderator Tucker Carlson äußerte sich der russische Präsident Wladimir Putin am Ende des Gesprächs zur Ukrainisch-Orthodoxen Kirche und bezeichnete sie als ein spirituelles Band, das „unsere Seelen vereint“.
Er nutzte diese Metapher, um seine Sichtweise zu untermauern, wonach Russen und Ukrainer letztlich ein einziges Volk seien.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Zitat stammt aus dem finalen Teil des im Februar 2024 veröffentlichten Interviews.
Putin bezog sich dabei konkret auf das Vorgehen der ukrainischen Regierung gegen den mit Moskau verbundenen Zweig der orthodoxen Kirche in der Ukraine:
„Warum zerschlagen die ukrainischen Behörden die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche?
Weil sie nicht das Territorium vereint, sondern unsere Seelen zusammenbringt.
Niemand wird in der Lage sein, die Seele zu trennen.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jetzt bin ich aber überrascht über die hier geschilderten Fakten.
Seit über 4 Jahren erzählen mir „Experten“ im Blick, NZZ und das SRF doch quasi täglich, dass Russland vor der Pleite steht und die Ukraine den Krieg eigentlich schon gewonnen hat.
Sollte man uns etwa angeschwindelt haben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was? Massenmedien die uns anlügen? Also ich glaube sie haben ein bisschen zu viel intus 😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch diese Aussage ist falsch bzw. polemisch. Es gab zwar in Schweizer Medien wiederholt überoptimistische Vorhersagen eines russischen Wirtschaftskollapses und eines ukrainischen Sieges. Die Behauptung, dass das das seit über vier Jahren erzählt wurde, ist falsch. Russland ist zwar (noch) nicht bankrott, ist aber finanziell angeschlagen und die Ukraine hatte zwar wichtige Erfolge, den Krieg gegen Russland auf ukrainischem Gebiet aber definitiv (noch) nicht gewonnen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Linkinnen in den MSM erzählen uns doch mit Schaum vor dem Mund von ihren Utopien und Wahnvorstellungen. Abgesehen davon schreiben Linkinnen eh alles von den anderen ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vladimiritsch@
Das sind ja Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Naive Wunschvorstellungen par excellence. Ohne die westlichen Kriegsgurgeln und ihre Milliarden, wäre dieser unsinnige Krieg längst Geschichte.
Das eine Atommacht besiegt werden kann, das ist an Naivität kaum zu toppen. Träumer die glauben, dass die Ukraine diesen Krieg gegen Russland gewinnen kann, auch wenn es von unseren MSM ständig und immer wieder nachgeplappert wird, ändert es an dieser Tatsache gar nichts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Kopp. Sie sehen das durch die russische Brille. Es ist zwar so, dass westliche Hilfe die Dauer und den Ausgang des Krieges beeinflusst, aber das ist sowohl im Interesse der Ukraine und auch des Westens. Falsch bzw. stark übertrieben sind dagegen die Behauptungen, der Westen habe den Krieg verursacht, eine Atommacht könne prinzipiell nicht scheitern und ein ukrainischer Sieg sei ausgeschlossen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Danke für die Analyse. Hinter vorgehaltener Hand sehen das viele so. Aber einfach nicht sagen, das ist tödlich für die Karriere.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In New York City kostet ein Big Mac derzeit ca. **6,50 bis 7,30 ** (während der US-weite Durchschnitt im The Economist Big Mac Index bei 6,22 $ liegt).
In Moskau gibt es seit dem Rückzug von McDonald’s keine offiziellen Big Macs mehr. Die russische Nachfolge-Kette „Vkusno i tochka“ (Вкусно — и точка) verkauft jedoch ein identisches Nachfolgemodell namens „Big Hit“ (Биг Хит). Dieser kostet in Moskau umgerechnet etwa **1,66 bis 2,00 ** (ca. 139 bis 165 Rubel).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich will nicht, das auch nur noch ein Schweizer Steuerfranken mehr in die Ukraine fliesst.
Habt ihr den Selenski-Auftritt in NY gesehen? Der Mann gehört in eine Klinik, der kennt nur noch den ❄️.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einverstanden, aber sag das mal dem lieben I. Cassis. Der organisierte ja schon 2023 eine Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine, in Lugano. Damit sind wir so gut wie verpflichtet, uns dort finanziell zu engagieren, dank Cassis. Der Finanzbedarf wurde schon vor einiger Zeit auf 1000 Milliarden Euro geschätzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Georg Stamm: Und die Summe wird täglich grösser. Zerbombte Spitäler, Schulen, Bibliotheken, Kirchen, Klöster, Brücken, Einkaufszentren mit Kunden, Kinderkliniken mit Patienten, Lebensmittellager, … .
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ah, die russische Märchenstunde, frisch serviert aus den Tiefen der Desinformations-Küche.
Die Behauptung, die Ukraine brauche monatlich 10 Milliarden Euro vom Westen, ist mathematische Science-Fiction.
Die realen Zahlen: Der gesamte zivile Finanzierungsbedarf der Ukraine für das staatliche Überleben (Renten, Spitäler, Infrastruktur) bewegt sich real bei rund 3 bis 3,5 Milliarden US-Dollar pro Monat. Das wird grösstenteils über die langfristig angelegte Ukraine-Fazilität der EU (50 Milliarden Euro verteilt auf vier Jahre) und US-Zuschüsse gedeckt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
W.Selenski hat vor wenigen Tagen gesagt, er brauche für 2027 noch über 40 Milliarden US-Dollar ZUSÄTZLICH. Ihre Zahlen stimmen hinten und vorne nicht. Natürlich versickert das meiste Geld irgendwo, aber das ist was anderes.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Monsignore – Russische Märchenstunde.
Wer ein Russland als „solide“ bezeichnet, das einen Leitzins von weit über 20 Prozent braucht, um den totalen Kollaps des Rubels zu verhindern, hat das Prinzip von ökonomischer Stabilität wahrlich neu definiert. Moskau verbrennt im Rekordtempo seine nationalen Wohlstandsfonds und opfert die demografische Zukunft des Landes für das kurzfristige Ziel, Panzer aus den 1960er-Jahren zu reaktivieren. Das ist keine starke Wirtschaft, das ist ein gigantischer Sanierungsfall auf Ecstasy.
In Russland ist Problem der unzufriedenen Bürger bekanntlich elegant gelöst
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Richtige Desinformation sieht genau so aus. Der ganze Artikel von C(h)lause(witz) ist ein Witz. Es fängt schon falsch an. Russland stehe solide da. Wenn Russland das Märchen verbreitet, dass die Wirtschaft gut dastehe, dann ist das gelogen. Wenn dies der Fall wàre, dann müsste auch nicht darüber geschrieben werden. Die russische Wirtschaft ist im freien Fall. Die angegebene Inflationsrate von 5.6% stammt wahrscheinlich von dem Alkoholgehalt eines Bieres. Die Zahlen sind gefälscht. Die Wirtschaftsdaten sind geheim. Warum wohl? Die Ukraine hat 90 Mia für 2 Jahre. Alles andere ist frei erfunden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Selenski bettelt aktuell ganz intensiv nach zusätzlichen Mitteln. Somit ist der Artikel sehr plausibel. Was geht uns das an? Wir haben schon genug bezahlt. Ich sehe nicht, warum wir noch mehr Blechen sollen. Besser in die Autobahnen investieren, der Stau wird immer schlimmer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Ukraine bezieht ihren Dieselkraftstoff fast vollständig über Importe aus europäischen Nachbarländern, nachdem ihre eigenen Raffinerien im Verlauf des Krieges weitgehend zerstört wurden.
Wichtigste Bezugsquellen und Transportwege
Europäische Nachbarländer: Die Haupteinfuhrlinien verlaufen über EU-Staaten wie Polen, die Slowakei, Ungarn und Rumänien.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Indirekte Importe aus russischem Öl: Ein Teil des importierten Kraftstoffs stammt aus Raffinerien in Ländern wie der Türkei, Bulgarien oder Indien, die trotz westlicher Sanktionen gegen direktes russisches Öl weiterhin Rohöl aus Russland verarbeiten und den veredelten Diesel weiterverkaufen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Regionale Lieferkrisen: Die Versorgung ist anfällig für politische und militärische Konflikte; so stoppten Ungarn und die Slowakei zeitweise ihre Diesel-Exporte in die Ukraine infolge von Streitigkeiten und Beschädigungen an der Druschba-Ölpipeline.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Regierungen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Grossbritannien sind kurz vor dem Sturz.
Die Ukraine hat den Krieg verloren.
Das ganze Geld welches vom Westen in die Ukraine gepumpt wurde kann abgeschrieben werden.
Leider wird jetzt alles gemacht vom Westen über eine False Flag Aktion, die Bürger wieder auf Linie zu bringen, dass sich vor allem die Merz Regierung retten kann.
Ansonsten müssten die Politiker in Europa, 400 Mio Europäern erklären müssen, warum die Ukraine den Krieg verloren hat und das ganze Geld weg ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@
Chapeau! Das ist geopolitische Analyse auf dem Niveau einer Telegram-Gruppe nach der dritten Flasche Krimsekt. Es ist faszinierend, wie hier in fünf Sätzen die gesamte Weltordnung wahlweise kollabiert, manipuliert oder abgeschrieben wird.
Die Ukraine hat den Krieg verloren“: Ein mutiges Urteil für einen Konflikt, in dem die vermeintliche „Supermacht“ Russland seit Jahren gigantische Verluste an Mensch und Material erleidet, nur um ein paar weitere Kilometer Schuttfelder zu besetzen. Wenn das „gewinnen“ ist, möchte man nicht wissen, wie Russlands Niederlagen aussehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch hier grösstenteils völlig falsche und polemische Aussagen. Die Regierungen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Grossbritannien sind zwar in Bedrängnis aber keineswegs kurz vor dem Sturz. Die Ukraine hat den Krieg nicht verloren.Das Geld vom Westen an die Ukraine, ist nicht verloren – schliesslich hat Russland den Krieg noch längst nicht gewonnen.
@Vladimirsich
Newsflash:
– In Grossbriannien musste die Starmer-Regierung zurücktreten (man nannte ihn „never here-Keir“, weil er immer in der Ukraine hockte)
– Der Deutsche „Aussenkanzler“ steht auch vor dem Sturz, Hauptvorwurf ist sein einseitiger Fokus auf Ukraine
– Macron hockt noch seine Zeit ab, ist eigentlich schon weg
Und etwas ist sicher: Das Geld, das wir in die Ukraine schicken ist zu 100% verloren. Das fliesst in eine goldene Toilette oder ein paar Luxus-Villen in Südfrankreich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Max Rudolf Schneider
13.08.2026
Morbibus
vor 8 Stunden
Selenskyj sollte einfach sagen: „Ja, ich höre auf.“ Dann sollte er sich ein Beispiel an den USA mit dem Waffenstillstand im Iran im April nehmen und einfach so weitermachen wie bisher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zweckentfremdung des Wohlfahrtsfonds: Der russische Nationale Wohlfahrtsfonds wurde ursprünglich eingerichtet, um das langfristige russische Rentensystem abzusichern. Der Kreml nutzt diesen Fonds jedoch systematisch, um Haushaltsdefizite auszugleichen und die Kriegswirtschaft zu finanzieren. Allein für ein Jahr wurden daraus Milliardensummen (zuletzt rund 4,8 Milliarden Euro) entnommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der 1m62 grosse Vladimir Vladimirovich Putin mit seiner Weltklasse-Armee mit beeindruckenden 1 Quadratkilometer Landgewinn pro Monat. Spätestens im Jahre 2150 hat er ganz UKR erobert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hier https://liveuamap.com/ können Sie die täglichen Vorstösse live verfolgen. Ist schon bisschen mehr als 1m²/monat.
Zur Erinnerung, … es geht hier nicht um mehr Terretorium, es geht hier um die De-Militarisierung und De-Nazifizierung der UA und dem Schutz der Bevölkerung im Donbass und anderen Teilen der UA.
Und diese Ziele laufen hervorragend. Nicht nur die UA wurde de-militarisiert sondern auch zum grossen Teil die gesamt Nato.
Und sie werden sehen das die russische Flagge von Kiev bis Odessa wehen wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@VV
Wir erinnern uns an die, von der NATO geplanten Gegenoffensive, welche den Landgewinn nicht geschafft hat. 😘
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
naja, dann gibt’s den Putin und Russland längst nicht mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bitte erklären Sie mir Herr HD Klausewitz wie ein ‚I‘ (Inland) im BIP aus dem Ausland stammen kann.
Zu entnehmen aus Ihrer Aussage:
„25 Prozent des BIP stammten 2025 aus dem Ausland“
Zu den Russen:
der Krieg ist ein Geschäft wenn dessen Intensität die Industrie nicht ruiniert und nicht die Wehrpflichtigen kämpfen sondern die Söldner.
Das haben die Russen endlich von den Amerikanern gelernt. Nun haben wir in Europa ein Problem: kämpft ein Russe wie ein Russe ist er wie ein Russe zu besiegen.
Wie einen Russen zu bekämpfen wenn er wie Amerikaner kämpft: das wissen wir in Europa nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@grb
Es ist lange her, dass jemand die Russen geschlagen hat, also bleiben die Russen bei was sie kennen und die EUropäer nicht schlagen können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dazu kommen noch jeden Monat X Milliarden, welche die im Ausland lebenden Ukrainer über Transferleistungen des Wohlfahrtsstaates beziehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Soziale Hängematte
Die Regierungen dieser wie Sie es nennen ,,Ausland“ Länder haben ja auch erheblich dazu beigetragen, das es zu diesem Krieg kam.
Viele westliche Politiker und Experten haben vor einer Nato Osterweiterung und die Aufnahme der UA gewarnt, wie auch RUS selbst, und dies als rote Linie bezeichnet.
Übrignes nicht nur die UA. Euer ,,Verbündeter“ USA hat ja von Nord-Afrika, über den mittleren Osten bis Afghanistan alles zerbombt und für millionen Flüchtlinge nach Europa gesorgt.
Die Flüchtlinge sind nur das Echo …Ursache und Wirkung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alle Aussagen hier sind in diesen pauschalen Formen irreführend und polemich. Der russische Angriff auf die Ukraine war nicht rechtmäßig. Russland hat auch kein Vetorecht über die Bündniswahl anderer Staaten. Was die Flüchtlingsmassen in Europa anbelangt: Die Kritik an US-Kriegen und deren Folgen ist zwar teilweise berechtigt, aber völlig undifferenziert (Russland trägt definitiv auch eine Schuld). Was erhebliche Sozialleistungskosten für ukrainische Flüchtlinge betrifft, sind das für die Schweiz zwar hunderte Millionen, aber nicht mehrere (und schon gar nicht x-) Milliarden Franken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie kann man bloss so naiv und kurzsichtig sein? Kann bitte endlich einmal einer von euch Wunschdenkern die Folgekosten für Europa und die Schweiz überdenken, falls die Ukraine fällt?
1. 10-25 mio zusätzliche Flüchtlinge (siehe Mariupol). Was ist wahrscheinlicher: dass die Nachbarländer sie an der Grenze erschiessen oder dass sie westwärts durchgewunken werden?
2. Ein Teil der wehrfähigen Bevölkerung wird in die Armee eingegliedert und kommt bewaffnet westwärts.
Die Rechnung darf nicht nur die Kosten der Unterstützung enthalten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich finde auch, wir sollten die Ukrainer verhungern und zubomben lassen.. und daran sollen auch noch wir Schuld sein.
Sorry, aber was hier von euch abgesondert wird kann ja kein vernünftig denkender Mensch nachvollziehen.
Überlegt mal bevor ihr in die Tasten haut
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vladimiritsch@
Lediglich Hunderte Millionen? Was die Schweiz nur für die Flüchtlinge mit Status S jedes Jahr bezahlt, das kostet uns schon Milliarden, z. Bs. 2023 waren es 1,7 Milliarden, dazu kommen noch immense Milliarden-Kriegshilfe. Für was eigentlich, wenn viele Ukrainer mit FlixBus ab Zürich Busbahnhof nach Kiew kutschieren? Es wäre höchste Zeit hier einen Riegel zu schieben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Kopp. Ihr Kommentar ist stark irreführend und polemisch. Sie vermischen drei verschiedene Dinge: Sozialhilfe und Unterbringung, Integrationskosten sowie die Schweizer Unterstützung für die Ukraine. Auch macht die Schweiz keine Kriegshilfe an die Ukraine.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UA erhält soviel Geld als ob sie noch die Bevölkerung von 02/2022 hat.
wenn man den daten glauben kann hatte die UA zu beginn des konfliktes ca. 41m EW. (manche sagen 35-38 )
Ca. 9m sind in den neuen russ. Gebieten. ca. 5.5m sollen in die EU geflohen sein. Ca. 3m nach Russ. und Belaruss, 2.5m UA sollen bereits gefallen sein.
Bleiben ca. 21m wovon ca. 10m Rentner sind, ca. 5m Kinder, rest 11m davon 55% frauen … => rest 4.95m Männer. (eher weniger)
Was schliessen wir daraus: Das ein erheblicher Teil der Gelder durch Korruption veruntreut wird, zzgl. als Kickbacks nach Europa zurück
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die „neuen russischen Gebiete“ und erfundene Zahlen… geh, troll woanders!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Defätisten, Russophilen und Kreml-Trolls raten ja der Ukraine seit 2022, sie soll sich doch besser gleich ergeben, da sie sowieso keine Chance habe. Hier kommt wieder so einer, der Militärexperte sein will, aber der lieber wahllos ein paar Wirtschaftszahlen in den Raum wirft. Verständlich, den militärisch ist aus den 3 Tagen bis Kiev ja nix geworden. Und die russische Wirtschaft? Da läuft es also Bombe? Die kilometerlangen Schlangen vor den Tankstellen sind sicher auch so ein russisches Happening, weil man sich halt gerne mag und im öffentlichen Raum zusammenkommt.Lachhaft, Herr Clausewitz
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Bizzar
Eine autonome Donbass und 100’000 weniger Tote wäre wohl besser als was übrig bleibt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mein Sohn hat für eine Arbeit mal versucht, raus zu finden, wieviel Geld wirklich in die Ukraine fliesst.
Kann man nicht wirklich erheben, sogar in der Schweiz ist das völlig intransparent. Die Zahlen waren teilweise sogar höher als das BIP, weil es wie drei Buchhaltungen gibt: Militärgüter, Zivilunterstützung und Militärunterstützung.
Die offiziell ausgewiesenen Zahlen sind viel zu niedrig, es muss riesige intransparente Flüsse geben, sonst geht es nicht auf.
Vermutlich waren grosse Teile des Deutschen „Militär-Sondervernögens“ versteckte Ukraine-Hilfen.
Wir reden über ungeheure Summen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt kaum ein Controlling und keine Buchhaltung. Es ist geradezu eine Einladung zur Veruntreuung. Und zwar nicht nur in der Ukraine. Sondern auch bei den Contractors im Westen, bei den Hilfswerken, überall.
Es ist doch erstaunlich, wie viele bekannte Fraudster plötzlich was mit Defence machen und plötzlich im Geld schwimmen (einfach an ein paar Parties an der Côte gehen, da sieht man die Leute). Ich habe quasi wöchentlich einen Pitch zu einem Drohnen-Startup oder sonst einem Scam.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch hier polemische und völlig verzerrte Aussagen. Ihr Sohn ist kein Rechengenie. Die Schweizer Ukraine-Hilfe liegt zwar insgesamt im Milliardenbereich (CHF 6.08 Milliarden), aber ist im Vergleich mit dem Schweizer BIP von rund 850 Milliarden Franken jährlich nur 0.7%.
6 Milliarden?! Das sind die 3-fachen Kosten der 2. Gotthard-Strassenröhre!
Wir haben einen riesigen Infrastruktur-Rückstau. Für die Finanzierung eines verlorenen Kriegs in der Ukraine gibt es keinen Spielraum.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Regus. Der Kostenvergleich ist falsch, die politische Schlussfolgerung ist eine Wertung. Auch die Aussage, die Schweiz habe „keinen Spielraum“ für Ukraine-Hilfe, ist nicht durch den Gotthard-Vergleich bewiesen. Die Schweiz finanziert Verkehrsinfrastruktur über eigene Fonds: Für Betrieb und Unterhalt der Nationalstrassen waren allein für 2024–2027 rund 8,8 Milliarden Franken vorgesehen; diese Mittel stammen laut Bund vollständig aus nutzerbezogenen Einnahmen. Die Schweiz verfügt keineswegs über vernachlässigte Infrastruktur: Im internationalen Vergleich rangiert sie weiterhin weit oben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Veritas: Vielleicht wäre eine solche Arbeit über Russland einfacher? HD Clausewitz scheint verlässliche Quellen zu haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vladimirsitsch@
Trudi Gerster Gschichtli vom Feinsten. Melden Sie sich endlich in Kiew für den Fronteinsatz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Kopp. Weichen Sie nicht ins Triviale und Beleidigende ab, wenn Sie keine stichhaltigen Argumente haben. Übrigens: Trudi Gerster Geschichten kennen nur noch Leute im Pensionsalter. Die haben Ihnen wohl im Kindesalter vor 60 Jahren ganz grossen Eindruck gemacht…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Wahrheit will keiner hören. Die zentrale Frage ist: Warum will das keiner hören?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selenski soll lieber mal endlich Wahlen abhalten und die Leute abziehen, die Flüchtlingen an der Grenze in den Rücken schiessen.
Egal was wir da unterstützen. Demokratie und Menschenrechte sind es nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was den Aufbau der Ukraine betrifft, so können wir die Charakterisierung von 1930 von Roman Dmowski zitieren:
„Es gibt keine menschliche Kraft, die verhindern kann, dass die Ukraine, die von Russland getrennt und in einen unabhängigen Staat umgewandelt wurde, zu einer Versammlung von Betrügern aus aller Welt wird, die heute in ihren eigenen Ländern sehr eingeengt sind, Kapitalisten und Kapitalsuchern, Industrieorganisatoren, Technikern und Händler, Spekulanten und Intriganten, Banditen und Organisatoren aller Arten von Prostitution:
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deutsche, Franzosen, Belgier, Italiener, Engländer und Amerikaner, Einheimische oder nahegelegene Russen, Polen, Armenier, Griechen und schließlich die zahlreichsten und wichtigsten Juden, eilten zur Rettung.
Eine Art Völkerbund (Liga Narodów) hätte sich versammelt…
All diese Männer würden mit der Beteiligung der gerissensten und unternehmungslustigsten Ukrainer die obere Schicht, die Elite des Landes, schaffen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es wäre jedoch eine Art Elite, denn es scheint, als könnte kein Land mit einer so reichen Sammlung internationaler Kanäle aufwarten.
Die Ukraine würde zu einem Abszess im Körper Europas werden; Menschen, die davon träumen, ein kultiviertes, gesundes und starkes ukrainisches Volk zu schaffen, das in ihrem eigenen Staat reift, würden überzeugt sein, dass sie statt ihres eigenen Staates ein internationales Unternehmen haben und statt gesunder Entwicklung rasch voranschreitenden Verfall und Verfall.”
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur die ganz Feigen schreiben solchen Mist unter einem Pseudonym.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Towarisch, Russland geht den Weg der ehemaligen Sowjetunion. Lange geht das nicht mehr. Die Ukraine macht ihnen seit Monaten die Hölle heiss.
Glaubst Du nicht? Dann mach mal Urlaub auf der Krim. Nimm Benzin mit.
Alternativ kann sich das Land aus dem Krieg den es begonnen hat zurückziehen.
Punkt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Ukraine ist auch ein Teil Europas:
Ein Teil zu Polen.
Ein Teil zu Rumänien.
Ein Teil zu Ungarn.
Und der Rest zur Russischen Föderation.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Langweiliger Artikel, der nur Bekanntes auflistet. Ist auch logisch, wenn man berücksichtigt, dass der russische Aggressionskrieg auf ukrainischem Boden stattfindet und die Russen das ganze Land zu zerstören versuchen. Die Ukrainer haben sich das nicht ausgesucht. Viele Westler wie offenbar auch der Autor geben lieber Geld für Soziales und Komfort aus als für Verteidigung und Freiheit. Ohne die endet dann aber auch der Wohlstand. Kurzsichtig dekadent halt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wurde da nicht eine Demokratie gewaltsam gestürzt? 😘
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Wort „Ruine“ wurde von Historikern im Zusammenhang mit den Ereignissen von 1657–1687 auf dem Gebiet der Saporoscher-Armee (Kleinrussland, Hetmanat) in Umlauf gebracht, die 1654 unter die Hand des russischen Herrschers Alexei Michailowitsch Romanow kam. Nach dem Tod von B. Chmelnyzkyj wurden die Hetmane I. Vygovsky, J. Chmelnyzkyj, I. Brjuchowetsky, P. Doroschenko, D. Mnogogreschny, I. Samoilowitsch gegenseitig abgelöst, suchten Patronage in Polen, dann in der Türkei, dann in Schweden, schließlich in Russland, und verrieten ihre Gönner.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Der Name ‚Ruine'“, schrieb N. Kostomarov, „ist nicht erfunden; sie blieb im Gedächtnis des Volkes, besonders in Bezug auf die rechtsufrige Ukraine, die buchstäblich in „Ruine“ verwandelt wurde; Nachdem sie für einige Zeit ihre Bevölkerung verloren hatte, verwandelte sich die Region in eine völlige Wüste.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gilt allgemein als anerkannt, dass die Ruine 1687 mit der Wahl von I. Mazepa zum Hetman endete, der alle Vorteile aus der Verfügung Peters I. nutzte.
Die Wunden der Ruine heilten rasch in den Ländereien Russlands.
Das Ende der Ruine hing weniger mit der Hetmanschaft Mazepas zusammen, sondern mit der Tatsache, dass es lukrativ und sicher war, unter der Hand des russischen Herrscher zu stehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nikolai Iwanowitsch Kostomarow
(russisch Николай Иванович Костомаров, ukrainisch Микола Іванович Костомаров, * 4. Mai jul. / 16. Mai 1817 greg. in Jurasowka, Gouvernement Woronesch, Russisches Kaiserreich; † 7. April jul. / 19. April 1885 greg. in Sankt Petersburg, Russisches Kaiserreich) war ein russischer Historiker, Schriftsteller und Dichter, Panslawist sowie ein proukrainischer Sozialaktivist.
Da hab ich heute wieder mal etwas gelernt. Macht aber bei näherer Betrachtung Sinn. Die EU gibt das Geld, die Ukraine das Blut.
Wie lange will die EU das noch weiter fortführen? Das hat doch keine Perspektive. Irgendeine langfristige Verständigung muss doch möglich sein. Wenigstens mit Verhandlungen sollte man wirklich anfangen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Ukraine finanziert ihren Staatshaushalt im Jahr 2026 im Wesentlichen durch eine strikte Zweiteilung zwischen Eigenfinanzierung für das Militär und internationaler Finanzhilfe für zivile Staatsausgaben.
Da das Land fast alle eigenen Steuereinnahmen direkt in die Verteidigung fließen lassen muss, ist es bei Gehältern, Renten und Infrastruktur vollständig von ausländischen Gebern abhängig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Finanzierung stützt sich aktuell auf folgende vier Säulen:
1. Internationale Finanzhilfen (Ziviler Haushalt)
Da die Ukraine ihre eigenen Einnahmen für das Militär reserviert, werden fast alle zivilen Staatsausgaben (wie Renten, Lehrergehälter und der Betrieb von Krankenhäusern) durch das Ausland gedeckt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Europäische Union: Die EU ist der wichtigste finanzielle Anker.
Neben laufenden Milliardenüberweisungen (wie der milliardenschweren Ukraine-Fazilität) hat die EU ein erweitertes Unterstützungsdarlehen über 90 Milliarden Euro für die Jahre 2026 und 2027 auf den Weg gebracht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
USA und Partner: Die USA, Japan, Kanada sowie europäische Einzelstaaten wie Deutschland stützen den Haushalt fortlaufend mit Mischungen aus nicht rückzahlbaren Zuschüssen und extrem zinsgünstigen, langfristigen Darlehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es wird kommen wie 1938, als Adolf das Sudetenland für sich forderte und Chamberlain schriftlich zusicherte, dass er darüber hinaus keine weitere Gebietsansprüche stellen werde. Der weitere Verlauf ist im Geschichtsbuch nachzuschlagen.
Bei uns im Westen ist man sich immer noch nicht klar, dass die Ukrainer uns die Russen vom Hals halten. Mutige Kämpfer, die man im Westen nirgends finden wird.
Sobald Putin den Donbas bekommt, wird er sich nach kurzer Aufrüstungszeit die Baltischen Staaten einverleiben und im Westen wird, wie damals, nichts gemacht. Wir sind alle selber Schuld.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr guter Kommentar. So ist es. Deshalb ist es müßig über die Kosten zu lamentieren. Es geht um das Ueberleben des freien Westens.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Russe steht vor der Tür!!! und das seit 80 Jahren. 😂😂😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hilfe, der Russe steht vor der Tür. Morgen schon überrennt er die Balten, dann Polen, Deutschland und überübermorgen ist er in Bern.
Der böse Russe braucht zwar schon mehr als 4 Jahre, um den Osten der Ukraine einzunehmen. Aber das ist ein unbedeutendes Detail, nicht der Rede wert. Putin ist nämlich so ein böses Genie, dass er das extra macht, um uns in falscher Sicherheit zu wiegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass diese Mär vom baldigen Einmarsch in die baltischen Staaten eine solche ist, zeigt folgendes: Solange Russland Kaliningrad hat, sind geostrategisch das Baltikum und Polen, sowie weitere Gebiete im Nordosten Europas, gut abgedeckt. Und damit ein dortiger Einmarsch völlig unsinnig, aus russischer Sicht. Überhaupt wird in dieser ganzen „die Russen kommen“-Hysterie sozusagen nie über deren Motivation für solche Aktionen gesprochen, obwohl man im „Tatort“ doch schon als Kind lernt, das Motive wichtig sind, auch bei Verbrechen. Nur ein NATO Angriff auf Kaliningrad änderte das…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber Massenmigration seit 50 Jahren in die Schweiz ist okay gell? Links dumm wie Brot
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fazit: Es wird noch viel teurer für uns, wenn der Krieg endet. Und alles nur, weil die EU / USA den Deal aus April 2022 sabotiert hat und Johnson Selenski den Mond versprochen hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja, die Konsequenz von reaktionären Entscheidungen Anno 2022. 😂😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und in der schwierigen Lage haben wir:
– Einen koksenden Schauspieler, der Präsident spielt
– Eine zutiefst korrupte EU-Führung
– Einen US-Präsidenten, der völlig den Bezug zur Realität verloren hat
Schlechte Zeiten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… und einen Massenmörder PUTIN!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Marcel Wildberger@
Woher haben Sie ihre Information oder hauen Sie einfach in die Tasten?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Kopp. Im politischen und umgangssprachlichen Sinn kann man Wladimir Putin durchaus als Kriegsverbrecher und Massenmörder bezeichnen. Nur juristisch müsste man das präziser formulieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Russland heute ist wie Schweiz gestern. Ökonomisch. Interessant übrigens wer in der Ukraine das viele Geld kassiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
kriegskosten ohne wiederaufbau an die 500 milliarden, in 4 jahren
sagen forscher, so eine politik braucht kein mensch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Beitrag scheint Russland sympatisch zu sein.
Die Aussage, Russland stehe solide da ist bewusst gelogen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erdgas für Airbus.
Suchen Sie Projekt Delta oder deutsch-sowjetische Röhren-Erdgas-Geschäfte.
Das waren echte Geschäfte mit Nutzen für beide Seiten.
Der Türöffner war übrigens ein 450 SLC für Leonid Breschnew, den er dann auch umgehend wie seinen Silver Shadow zerlegte.
Diese Blut und Ehre Geschichten sind sowas von albern.
Merken Sie sich: Ökonomen und Historiker sind die unzuverlässigen Orakel der Tagträumer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hinter Pseudonymen lässt sich immer gut schreiben…auch russlandfreundliche. Europa glaubte an den 100jährigen Frieden, polierte seine Wirtschaft -Russland polierte seine Kriegsbereitschaft.
Soll man einem Aggressor freien Lauf lassen….hereinspaziert bedienen Sie sich??. Ja, all das was Sie schreiben stimmt und ist keineswegs neu. Jetzt auf halben Weg einzuhalten wäre Dummheit hoch 2. Der Druck wird für beide Seiten so hoch das es eine gärende Lösung geben wird.
Dann kriechen sich alle „biznesman“ wieder durch den Enddarm. Und alles beginnt wieder von vorne…Idioten an der Macht
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
1Tagesschau Florian Kellermann 21.08.2026 • 20:30: „Der jüngste Korruptionsskandal in der Ukraine weitet sich aus: Eine beteiligte staatseigene Bank soll privatisiert werden. Auch im Umfeld des Präsidenten wird ermittelt. Die Opposition erhebt schwere Vorwürfe… Selenskyj hat sich bis jetzt nicht zu den neuen Korruptionsvorwürfen geäußert…“
Zur Aussage der Hauptzeile des Artikels: „Ukraine hängt komplett am Finanztropf Europas“ Könnte wohl eine Antwort sein: Wenn nicht dann bricht ein morsches und korruptes Regierunssystem mit all den käuflichen Geschäfte zusammen.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin alt genug, dass ich mich noch an den Vietnam-Krieg erinnern kann. Damals hat man das Südvietnamesische Regime auch zu 100% von aussen finanziert, viele Jahre (das war mit die Ursache der US-Inflation, nicht nur die Ölkrisen). Obwohl schon lange klar war, dass es nicht funktioniert.
Die Geschichte reimt sich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Andererseits: Berichten zufolge plant die russische Regierung zudem, rund 3 Billionen Rubel (ca. 41 Milliarden US-Dollar) an privaten Pensionsgeldern von rund 37 Millionen „schweigenden“ Bürgern (die ihre Vorsorge nicht aktiv verwalten) zwangsweise in ein neues staatliches Langzeit-Sparprogramm zu überführen. Diese Gelder sollen direkt in staatlich kontrollierte Infrastruktur- und Technologieprojekte fließen, um die heimische Wirtschaft trotz internationaler Sanktionen zu stützen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was wird jetzt hier geklönt. Der Westen inkl. Schweiz wollte unbedingt einen Konflikt (der Plan war ein neues Regime in Russland, dann die Ressourcen ausplündern und China die Rohstoffe abstellen, hat ja super funktioniert bis jetzt), jetzt noch motzen das es etwas kostet. Ihr habt nicht mal soviel pfup im A dass ihr für eure Interessen selber kämpft, ihr verheizt gerne Ukrainer, sowas armseliges habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Ich hoffe das wird so richtig teuer, weil ihr habt das ja so gewollt. Die Schweizer waren gierig, daher haben sie gerne mitgemacht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der MND schreibt auf IP wieder, was er aus politischen Gründen sonst nicht schreiben oder denken darf…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
HD Clausewitz alias Hd Läppli alias usw. ist das Pseudonym eines Schweizer Militär-Fachmanns ist, der aus beruflichen Gründen nicht unter seinem richtigen Namen publizieren kann. Warum eigentlich will er nicht unter seinem Namen schreiben?
Offenbar hat er Angst. Angst vor was eigentlich?
Und was sieht der HD Läppli eigentlich als Alternative zur Verteidigung oder Ukraine gegen den hirnverrückten Putin? Vielleicht die weisse Fahne? Das würde Putin und HD Läppli gefallen. Nicht wahr. Also lesen wir hier billige putinsche Propaganda gespickt mit Fakten, die naturgemäss stimmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man kann nur sagen, Selenski und seine Diener des Volkes haben ihrem Land und uns allen mit ihren Schalmeien von EU- und Natobeitritt etwas gigantisches eingebrockt. Insbesondere der Natobeitritt war für Putin nicht annehmbar. Das sagte er deutlich 2021. Niemand hörte hin ausser Kanzlerin Merkel, die davor warnte. Auch der geschätzte M. Gorbatschow sagte 2015 der Frankfurter Allgemeinen, kein russischer Präsident könne einen Natobeitritt der Ukraine akzeptieren. Nun ist der Salat angerichtet, auch von der Nato selbst gewürzt, die der Ukraine den Beitritt schon 2008 in Aussicht stellte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ukraine-Konflikt: Russland veröffentlicht Forderungen an Nato zu Sicherheitsgarantien
Der Kreml hat Forderungen zum Ende der Nato-Osterweiterung vorgelegt.
Präsident Putin will über einen neuen Sicherheitspakt verhandeln.
17. Dezember 2021, 16:14 Uhr
Quelle: DIE ZEIT, AP, AFP, phb
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Georg.Falsch bzw. stark irreführend.Es stimmt nicht, dass Selenskyi (erst seit 2019 im Amt)der Ukraine den Krieg eingebrockt hat, denn Russland hat bereits 2014 die Krim annektiert und den Donbas unterstützt. Ebenfalls falsch ist ihre Behauptung betr.Nato-Beitritt. 2022 war die Ukraine von einer NATO-Mitgliedschaft weit entfernt. Mehr Bedeutung haben dagegen Putins Aussagen über eine angebl. historische Einheit von Russen u. Ukrainern, die Ukraine sei kein eigenständiger Staat.Es geht Putin um Kontrolle u. Beherrschung der Politik und die Zerschlagung der Souveränität der Ukraine.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die spinnen, die Schweizer, seit Corona.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
jede stutz isch zviel für das korrupte ding.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als die beiden Nationen 1802 kurzzeitig in Frieden waren, betrugen die Schuldenquoten 9% für Frankreich und 128% für das Vereinigte Königreich. Wenn man daran erinnert, dass sie 1789 bei 65% bzw. 135% lagen (Sargent und Velde, 1995, S. 486), kann man die Auswirkungen des Verkaufs der National Estates und des Zweidrittelbankrotts sehen.
Bis 1820 liegt Frankreich jedoch bei 43% und das Vereinigte Königreich bei 175%.
Was folgt, ist auffällig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was folgt, ist auffällig.
Das Vereinigte Königreich reduziert seine Quote von 175% auf 29% durch eine Kombination aus Rückzahlung (die den Nominalbetrag um 20% reduzierte) und (meist) Wirtschaftswachstum.
Economic Perspectives, No. 2, April 2024
The French Public Debt in the Nineteenth Century
By François Velde
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Scheisskrieg Russland Ukraine müsste endlich aufhören. Danach sieht es leider nicht aus! Am Schluss ist die Ukraine nur noch ein Trümmerhaufen wie Syrien.
Unglaublich. Die Menscheit hat nichts gelernt. 1. Weltkrieg, 2. Weltkrieg, Korea Krieg, Vietnamkrieg, Irakkrieg, Afghanistan und so weiter und so fort!
Aber echt jetzt: Es sind immer die grössenwahnsinnigen Führer die das alles inszenieren! Das Volk will sicher keinen Krieg.
Und die hohen Benzinpreise will such niemand!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der russische Rubel hat seine Aufwertung zum US-Dollar im Jahr 2026 fortgesetzt und in der Spitze fast 12 % an Wert gegenüber dem Jahresanfang 2026 zugelegt.
Der Wechselkurs erreichte im Mai zwischenzeitlich rund 71 Rubel pro Dollar, den stärksten Stand seit über drei Jahren.
Der plötzliche und drastische Höhenflug der Währung war kein Zeichen wirtschaftlicher Stärke, sondern das Resultat von Kapitalverkehrskontrollen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die künstliche Rubel-Rallye führte zu einem massiven Einbruch der Staatseinnahmen.
Die russische Regierung und Zentralbank steuerten gegen, da der starke Rubel die Finanzierung der Kriegswirtschaft stark erschwerte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
38% bis 45%
Der russische Rubel hat in diesem Jahr um etwa 38% bis 45% gegenüber dem US-Dollar gewonnen.
Dies macht ihn zu einer der stärksten Währungen im internationalen Währungsmarkt.
Die Stärke des Rubels wird durch eine straffere Geldpolitik und hohe Energiepreise unterstützt, die den Devisenverkauf in Russland erhöhen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Russland investiert aufgrund des massiven Handelsüberschusses im Energiegeschäft (insbesondere Öl) in indische Staatsanleihen und andere in Indien ansässige Vermögenswerte.
Da Indien seine Energieimporte aus Russland nicht hauptsächlich in Dollar oder Rubel, sondern teilweise in indischen Rupien bezahlt, haben sich in Indien erhebliche Mengen an russischem Kapital angehäuft, die reinvestiert werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die verfügbaren Statistiken zeigen… schreibt da einer der womöglich von Putin bezahlt wird. Sicher ist, wer an die russischen Statistiken glaubt lebt auf dem Mond.
Tatsache ist, dass Russland im BIP Ranking Nummer zwölf ist – weit hinter den angesehensten EU Staaten. Und dass die Ukraine Unterstützung braucht ist wohl klar, es steht einem weit grösseren Agressor gegenüber
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Russlands kombinierter Handelsüberschuss mit China und Indien beläuft sich für das Jahr 2025 auf schätzungsweise rund 65 bis 68,5 Milliarden US-Dollar, basierend auf den bilateralen Zolldaten der Handelspartner.
Die Summe teilt sich wie folgt auf die beiden wichtigsten Handelspartner auf:
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Handelsüberschuss mit Indien: Russlands Handelsüberschuss macht hier den Löwenanteil aus. Für das indische Finanzjahr (FY) 2025/26 wird Indiens Handelsdefizit mit Russland – was dem russischen Überschuss entspricht – auf rund 55 bis 59 Milliarden US-Dollar beziffert. Haupttreiber waren massive indische Importe von vergünstigtem russischen Rohöl.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Handelsüberschuss mit China: Das bilaterale Handelsvolumen ging 2025 im Vergleich zum Rekordvorjahr leicht zurück und lag bei etwa 228 Milliarden US-Dollar. Russlands Handelsüberschuss mit China lag dabei bei rund 9,58 Milliarden US-Dollar, da China erhebliche Mengen an Transportmitteln, Elektronik und Maschinen nach Russland exportierte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wladimir Putin: Wir haben uns gemeinsam mit meinem Kollegen und Freund, Präsident Xi Jinping, das Ziel gesetzt, in diesem Jahr (2022) 200 Milliarden Dollar im gegenseitigen Handel mit China zu erreichen. Dieses Ziel haben wir bereits übertroffen. Unseren Zahlen zufolge beläuft sich unser bilateraler Handel mit China bereits auf 230 Milliarden, und die chinesische Statistik gibt ihn mit 240 Milliarden Dollar an.
https://germany.mid.ru/de/aktuelles/pressemitteilungen/das_tucker_carlson_interview_mit_pr_sident_wladimir_putin/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wo sind all die SUPERREICHEN Oligarchen – die können doch dieses korrupte Land finanzieren. Wie ist Selenski Milliardär geworden?
Und der dumme Friederich mit der EU lässt das Geld in die Ukraine fliessen auf Kosten des deutschen Volks und der europäischen Bürger.
Wacht endlich auf, diese Leute sind für das Wohl der europäischen Bürger gefährlich. Notabene: Selenski hat Freude am Krieg, so steht er oft im Mittelpunkt und ist WER!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jeder VC weiss: Wenn etwas nicht performt, sicher kein Gutes Geld Schlechtem Geld nachwerfen. Die Ukraine ist quasi der Inbegriff eines Failed Investment. Das Geld, das EU, USA, IMF und Weltbank investiert haben, ist genau so verloren, wie all das Geld, wo man nach Afghanistan gepumpt hat.
Somit: Exit so schnell wie möglich. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider habe ich im engsten Umfeld einen lieben Menschen mit einem Kokain-Problem. Ich weiss, was diese Droge mit einem Menschen macht. Paranoia. Grossenwahn. Es bringt das schlimmste zum Vorschein.
Wenn ich S. auf Fotos und Videos sehe, dann ist für mich der Fall klar. Wie kann man jemanden in diesem Zustand in einem solchen Amt belassen? Das ist mindestens so schlimm wie bei Biden, wo man einen offensichtlichen Demenz-Patienten im Amt gelassen hat, obwohl er nicht mehr Amtsfähig war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für die tatsächlichen Drahtzieher hinter diesem Krieg ist S. die perfekte Galionsfigur: vorne im Rampenlicht, während andere im Hintergrund die Fäden ziehen – ganz nach dem Muster, das man auch bei Biden beobachten konnte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In den Medien wird dauernd von dem Russischen Angriffskrieg geschrieben man hört kein Wort das Russland vorher einige male nicht einmal gefordert hat das die Ukraine Neutral bleiben soll und nicht in die Nato aufgenommen werde. Den Amerikaner hat dies nicht gefallen den Sie wollten diesen Krieg wie so viele früher. Das Problem sind nicht die Russen sondern die Amerikaner und die Schwachsinnigen Europäer liessen sich von den Amerikaner in diesen stumpfinnigen Krieg hineinziehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hätten die Europäer von Anfang an kein Geld investiert dieser Krieg wäre schon längst fertig. Das blöde gesalbe die Ukraine kämpft für uns dummes zeug Sie kämpfen für sich und es ist nicht unser Krieg. Punkt von wegen Sie kämpfen für Europa?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schaut euch bei Tucker Carlson das Interview mit der ehemaligen Pressesprecherin von Selenski an, Julia Mendel. Eine ukrainische Nationalistin, die die unangenehme Wahrheit sagt.
Die Ukraine ist demografisch ausgeblutet, gelingt es nicht, die Geflüchteten zurückzuholen, geht es zu Ende. Die korrupte Regierung füllt sich noch die Taschen.
Dieser Krieg muss aufhören. Die europäischen Finanzierer haben hier eine ethische Verantwortung. Kein Soldat sollte in einem bereits verlorenen Krieg bis zum bitteren Ende sein Leben verlieren.
Dann müssen halt Macron und Merz auf Knien nach Moskau gehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Du meinst eher Tucker Qatarlson. Was für ne guete Quelle. 😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Russland ist ein reines Mafiaregime. Wie Venezuela vor Trump. Der Kommunismus hat – wie überall – alles zerstört, sodass irgendwann nur noch Verbrechen reich gemacht hat.
Deshalb ist es heute ein Mafiastaat. Mit zu viel Land und zu vielen Atonwaffen.
Diese scheussliche Manifestation des menschlichen Irrtums muss gebodigt werden (keine Alternativen); und seine Horrorkabinetfreunde der Hölle, Nordkorea und China, ebenfalls.
Eines ist klar, man darf diese Russen nicht mehr in den Westen auswandern lassen. Alle müssen zurück. Die idiotischen Boomers haben denen noch die Uni im Westen gezahlt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Glaubt der Verfasser den russischen Statistiken? Werden wir in Westeuropa mit
12 Milliarden € ruiniert pro Monat? Wer hat mehr Korruption, die Ukraine oder Russland? Was geschieht mit den Russen
in Kasachstan? Wer ist der Feind, der Westen oder China? Warum hat sich Finnland verteidigt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selbstverständlich muss die Finanzierung an das Regime in der Ukraine erhöht werden. Schaut Euch doch mal die Kosten für eine Super-Yacht an, die wollen gedeckt werden. Also, reinbuttern in diese grösste Geldwäscherei-Maschinerie. Uno-Agenda 2030 der u.a. völligen Enteignung eben. Zudem sollen wir abgelenkt werden von der eigentlichen Agenda der totalen digitalen Kontrolle via CBDC, E-ID. Ich gebe uns noch 1 oder 2, höchstens 3 Jahre bis zum System-Kollaps.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ist mit uns los.
Sich aus der eigenen Blase herauswagen, miteinander im Gespräch bleiben, Konsens suchen – auch wenn es manchmal schwerfällt. Den Rattenfängern nicht auf den Leim gehen, die einfache Lösungen für die komplexen Herausforderungen unserer Zeit versprechen. Um all diese Dinge dreht sich dieser Song.
Offizielles Musikvideo – Die Toten Hosen
Video: https://www.youtube.com/watch?v=Ay0GYyCc7HQ
Text: https://www.dth.de/diskographie/songs/was-ist-mit-uns-los
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Seit April 2022 – nach den Verhandlungen von Istanbul – hätte die Ukraine Frieden haben können.
Die traurige Wahrheit ist doch, dass an dem Krieg ganz viele Leute im „Westen“ gut verdienen.
Schaut euch nur all die Tunichtgute und Serien-Pleitiers an, die aktuell mit Pitches für Defence-Projekte unterwegs sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Heute scheinen wieder vornehmlich Rubelgeilheiten und Putinknechte zu schreiben.