„Schnappen sich die Amerikaner die UBS?“ titelt der SonntagsBlick. Acht Finanzmultis sollen mit den Schweizern zusammenspannen wollen.
Mindestens.
Zuvor hatten Finanzmedien über US-Riese Morgan Stanley und die UK-Grossbank Standard Chartered als potenzielle Partner gesprochen.

Die eine aus New York, die andere in London – dort, wo die UBS ihre zwei Töchter im Investment-Banking (IB) hat.
Diese wachsen und wachsen.
Colm Kelleher – der UBS-Präsident war bei Morgan Stanley gross geworden – und CEO Sergio Ermotti – aufgestiegen bei Merrill Lynch, einer anderen US-Bigbank – geben Vollgas im Global-Trading.
So wie ihr berühmtester Vorgänger. Marcel Ospel selig wollte einst aus der Schweizer Grossbank eine zweite Goldman Sachs machen.
Am Ende hatte die UBS eine Bilanz von 2’500 Milliarden Franken, davon 50 Milliarden Eigenkapital. 2 Prozent.
Jetzt sind es gut 4 Prozent bei einer Bilanz von 1’700 Milliarden Dollar, davon gut 70 Milliarden Kernkapital. Karin Keller-Sutter, „ihre“ Finma und die Nationalbank wollen mindestens 90 Milliarden.
Dieses „Common Equity Tier 1“, wie das harte Kernkapital im Jargon heisst, ist immer noch bescheiden für eine Riesen-Bilanz, die das Doppelte der ganzen Schweizer Jahres-Wirtschaft ausmacht.
Sie macht die UBS derart übermächtig, dass diese in einer nächsten Superkrise nicht untergehen darf.
Der Bürger müsste helfen – wie 2008 bei der UBS und 2023 bei der CS, beide Male via SNB, beide Male mit dem Risikoeinsatz der helvetischen Bevölkerung.
Die Übernahmen respektive Fusionen, die an die Wand gezeichnet werden, passen ins Bild der letzten Monate, als es um die Lex UBS ging: Wie viel mehr Kapital soll die Bank halten?
Ob die jüngsten „News“ mehr als Stimmungsmache sind, ist unklar. Sicher ist:
Kein anderes Schweizer Medium hat dem Szenario einer Übernahme der UBS durch die „Amis“ derart viel Bedeutung beigemessen wie der SonntagsBlick.
Dieser gehört dem grossen Verlag Ringier. Und dort hat die UBS ein gewichtiges Wort mitzureden.
Im VR sitzt mit dem Unternehmer Claudio Cisullo ein langjähriger Weggefährte von Sergio Ermotti. Ermotti liess 2013 zu, dass Cisullo den ganzen Einkauf des Finanzmultis übernehmen durfte.
Cash musste Cisullo keinen zahlen, im Gegenteil half ihm die UBS in der Anfangszeit beim Aufbau seiner neuen Unternehmung ChainIQ mit.

Der zweite „UBS“-Mann im Board von Ringier heisst Lukas Gähwiler, der langjährige Schweiz-Chef der Bank und danach Vize-Präsident der UBS. Erst vor kurzem trat Gähwiler bei der UBS zurück.
Dank seiner langen Zugehörigkeit dürfte er weiterhin eng mit dem Finanzkonzern verbunden sein. Hinzu kommt Marc Walder, der CEO von Ringier, der sich gleichzeitig mit einer Minderheit am Verlagshaus beteiligen konnte.
Walder soll zur Finanzierung seines Ringier-Aktienanteils Kredite aufgenommen haben, war auf dem Finanzplatz wiederholt zu vernehmen. Von welcher Bank?
Zwei Sitze im Ringier-VR hält die Berner Mobiliar, eine langjährige Partnerin. Als Teil der grossen Schweizer Finanz-„Familie“ dürften sich Mobiliar und UBS in wichtigen Fragen einig sein.
Bei der Ringier-Pensionskasse schliesslich leuchtet die UBS in den Jahresberichten prominent als Anlagepartnerin auf.
Das Lobbying der UBS hatte im Vorfeld der Ständerats-Abstimmung vom Mittwoch zu reden gegeben. Ermotti befand Politiker, die anderer Meinung waren als er, für zu wenig fit, das Problem zu erfassen. Er wollte weniger Eigenkapital – und verlor.


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So wie die UBS unterwegs ist, ist die Saldierung der Bank oder mindestens die Übernahme nur eine Frage der Zeit.
Beim nächsten grossen Skandal ist die Bank für ein Butterbrot auf dem Markt zu haben.
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mir graut schon, wenn die UBS nichts mehr mit Switzerland zu tun hat! Haben wir dann nur noch die Staatlich Geschützen Kantonalbanken deren Dienstleistungen (wer rechnen kan) massiv zu TEUER sind! 🙁
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Loomit machst Du wieder mal auf Bier- Stammtischgespräche? UBS ist sehr erfolgreich unterwegs und trotzdem mit ich ebenfalls dafür dass die Bank die Kapitalvorschriften gemäss Bundesrat umsetzen muss, damit der Steuerzahler zukünftig nicht mehr für eine allfällige Rettung zahlen muss.
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Loomit: gibs doch ändlig uuf!
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Wie lange das wohl mit der UBS noch gut geht?
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Meinst Du in der Schweiz oder im Ausland? Im Ausland wird es sehr wahrscheinlich gut gehen. In der Schweiz vernichten unsere Politiker doch nur alles was nicht ausländisch ist.
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Jede Schutzgelderpressung funktioniert gleich. Zuerst erinnert man den Ladenbesitzer daran, wie gefährlich die Gegend ist, dann nennt man den Preis. Schöner Finanzplatz haben Sie hier, es wäre doch schade, wenn die einzige Weltbank nach New York zöge. Der Preis: rund 16 Milliarden Dollar weniger Kapital, das Risiko bleibt beim Steuerzahler. Der Unterschied zum klassischen Racket: Hier ist die Erpressung legal, und die Eintreiber tragen Brioni. Dabei hat das Opfer sie 2008 gerettet und ihr 2023 die Credit Suisse als Geschenk ihres Lebens überreicht.
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@ Tenor: Richtig erkannt und treffend formuliert!
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Wer den Präsidenten der SNB nicht überzeugen kann, hat wohl nicht die besten Argumente
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Mit etwas mehr Köpfchen und Weitsicht des Managements wären bereits jetzt nahezu die Hälfte des zusätzlich erforderlichen Eigenkapitals in ihrer Kasse. Gerade der Verzicht von Aktienrückkaufsprogrammen, die ohnehin kaum substanzielles gebracht haben, wären enorm wichtig gewesen für ein Management mit Klugheit und Weitsicht.
Das unbekümmerte Ermotti-Management war ja besonders schlau und hat die kaufmännische Vorsicht ungenügend walten lassen. Nun müssen halt die ganzen ca. USD 16 Mia auf irgendwelchen Wegen „beschafft“ werden.
Things went totally wrong Mr Ermotti.
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Ob den UBSler wirklich bewusst ist wie der Arbeitsmarkt aussieht?
45 und mehr alt, keine externe Weiterbildung, 15 Jahre Job nie gewechselt.
Frohes Erwachen 😃👍.
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Für was braucht man eine Weiterbildung?
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Genau, wozu eine Weiterbildung? KI sei Dank. Bei der Bank brauchts nur Vitamin B und ein gutes Mundwerk.
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Wird aber noch zu massivster Panik führen… im BR und der Stadt/Kanton ZH… mit grandiosesten Mrd.-Steuerausfällen und Job-Verlusten… die Bombe wird bald platzen! Selber Schuld K(Katastrophen)KKS und Ständerat! Druck weckt Gegendruck! Die UBS hat es nun sicherlich verblasen! PS. Die Beratung im Nationalrat kann man definitiv abblasen: interessiert die UBS nicht mehr. Von nun an geht es nur noch um Zelte abbrechen in der Schweiz! Gut gemacht und good move SE und CK!
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Irgendwann werden die Leute merken, dass die 50/50 Regelung die bessere und sicherere Lösung wäre. SR Ettlin hat es einfach erklärt, aber das Parlament glaubt es nicht und hat keinen Mu bzw trötzelt!
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Colm, bist Du es?
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Die Schweizer Regierung hat dadurch, dass sie der UBS erlaubt hat, die CS zu übernehmen, eine größere Haftung geschaffen, als es bei einer direkten Übernahme der CS durch den Staat der Fall gewesen wäre. Sie haben ein Monster geschaffen, das so arrogant ist, zu glauben, es könne den Ständerat erpressen und den Nationalrat einschüchtern.
Die Anzahl der Menschen, die entlassen werden, wird enorm sein, und sie werden alle in die Arbeitslosenversicherung fallen. Die Aussage, dass nur noch die schlechten Leute dort geblieben sind, stimmt nicht. Der Bankenarbeitsmarkt ist tatsächlich extrem angespa
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Probier mal das Arbeitsleben bei Deloitte aus: Jede Woche neue Stellenstreichungen, Lohnstopps und Kürzungen bei den Ausgaben für Bewirtung. Es heißt bereits, dass die Weihnachtsfeiern gestrichen werden, weil man in Großbritannien mit unserer Leistung sehr unzufrieden ist. Währenddessen hängen die alten Hasen nur herum, tragen nichts bei und kassieren trotzdem hohe Gehälter. WIR BRAUCHEN DRINGEND EINEN NEUEN CEO.
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Tatsächlich … es gibt derzeit so viele seltsame Entscheidungen bei Deloitte. Warum brauchen wir ein Büro in Bern? Warum dulden wir bei Deloitte Tax & Legal so viele Ausländer aus Großbritannien und Deutschland, obwohl sie nie Geld verdienen? Warum beschäftigen wir in unserem Genfer Büro den Sohn eines hochrangigen russischen Militärs?
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Geh mal zur Konkurrenz, wenn du meinst, dies geschieht nur bei Deloitte! Es ist seit Jahren in jedem globalen Unternehmen genauso!
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Diese Bank ist tief gefallen, und zwar nicht an der Börse, sondern im Stil. Einst stand die UBS für Diskretion und Solidität. Heute arbeitet sie mit den Tricks eines Jahrmarkts: Wegzugsdrohung, Fusionsgerücht, Übernahmegespenst, jede Woche eine neue Attraktion. Hereinspaziert, Nationalrat, fürchten Sie sich, und lassen Sie am Ausgang die Kapitalregeln liegen. Eine Bank, die das nötig hat, sagt mehr über sich aus als jeder Stresstest.
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Apropos tief gefallen….Der preis der Aktie zeigt wo es hingeht.
(the price is right..sagen viele Kenner der Materie
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Gedanken an Geschichte „Bank in Winterthur und IG Farben“
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UBS ist auch im Zusammenspiel mit dem Kunden gefallen. Man kriegt im eBanking und in der App inzwischen permanent Werbung angezeigt. Wer sowas nötig hat, zeigt damit schon einiges.
Mich hat dieser Werbeberieselung inspiriert einen grossen Teil meines Geldes sonstwohin zu transferieren.
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Bilanz einer Woche UBS Strategie: Ständerat verloren. Bürgerliche vergrault. Öffentlichkeit gegen sich aufgebracht. Die eigenen Leute verunsichert. Glaubwürdigkeit verbrannt. Und das alles freiwillig, mit Ansage und auf eigene Rechnung. Da droht eine Bank, die zweimal vom Staat gestützt wurde, genau diesem Staat. Da belehrt ein CEO mit 14,9 Millionen Lohn die Nationalbank. Da wechselt man wöchentlich zwischen Wegzug, Fusion und Übernahme. Ein Konkurrent hätte diesen Schaden nicht besser planen können. Die UBS braucht keine Feinde. Sie hat ihre Konzernleitung.
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Irgendwas müssen die angeheuerten Lobbyisten doch liefern fürs Geld…..
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Werden unsere BR Fritze auch übernommen, nicht nur die ubs????
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Vergessen wir den Stil – reden wir über das Totalversagen unserer „Volksvertreter“: Aus nackter Ahnungslosigkeit betreiben sie Symbolpolitik und feilen mit der Nagelfeile an den Nachkommastellen, anstatt mit der Kettensäge an den signifikanten Stellen anzusetzen.
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Es scheint, als ob die UBS die einzige Bank in Schweiz ist, die global arbeitet. Due UBS soll gehen, wenn Ermotti meint, er brauche „Schweiz“ nicht im Namen!
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Es scheint, dass die Politik im Begriff ist, ein weiteres Desaster anzurichten. Haben wir nicht schon genug Affären und Riesenverluste in Bundesbern gesehen? Genügt das immer noch nicht? Will man noch mehr Steuergelder und Arbeitsplätze verlieren? Gibt es nicht jetzt schon genug inkompetente Bundesräte und Politiker in Bundesbern?
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Es ist überraschend, dass die nationalen Katastrophen von Banken und nicht von Politikern verursacht wurden, nicht wahr? Wenn Sie vom Steuerzahler sprechen, seien Sie respektvoll – er ist es schließlich, der Ihren Bonus bezahlt. Ohne ihn wäre die UBS 1998 vom Markt verschwunden.
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Sergio, bist Du es?
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Die UBS wurde vom Staat gerettet, bekam die Credit Suisse für rund 3 Milliarden und staatliche Garantien. Und jetzt wollen Manager für noch mehr Profit die Swissness verscherbeln? Solche Manager sind Totengräber des guten Kapitalismus. Eine absolute Schweinerei! Schweizer Vertrauen ist kein Ramschladen!
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UBS bekam nicht die CS, das war am Ende des Tages wohl eher eine Zwangsheirat
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Schulden hat?
Das gesamte System von Staaten, Regierungen und Banken ist ein Witz und völlig unglaubwürdig, denn die Währungen entstehen immer durch Verschuldung / Kredit! Wie sollen Schulden beglichen werden, wenn Währungen durch Kredit entstehen und jährlich dafür auch noch Schuldzinsen bezahlt werden sollen? Das gesamte System von Staaten und Banken/Zentralbanken besteht nur aus Betrügerei von A-Z!
Die korrupten Regierenden sind völlig unglaubwürdig und vom betrügerischen Schuldenschneeball-Finanzsystem des Bankenkartells komplett abhängig.
Total heuchlerisch und betrügerisch!
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Die UBS fährt ihr Powerplay hoch. Man kann es auch Angstmache und Erpressung nennen. Fakt ist, die UBS hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht, ergo sorgt die Politik (hoffentlich) für die Lösung. Würde die UBS mit einer anderen Bank zusammen gehen, würde das Machtverlust für die aktuelle Führungsriege bedeuten. Ergo Lande ich wieder beim Wort Angstmache.
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Gemessen am P/E ist die UBS, als Übernahmekandidatin nicht besonders attraktiv. Praktisch alle Konkurrentinnen in der USA und GB weisen einen bedeutend tieferen P/E aus.
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Herr Haessig
Standard Chartered ist eine britische Grossbank; keine US Grossbank.
Zeigt einfach dass Sie kaum mehr sorgfaeltig arbeiten.
Wievauch bei den von Ermotti verkauften UBS Aktien: Sorgfalt waere wichtig.
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Er muss ja gar nicht mehr sorgfältig arbeiten, die ach so tolle KI übernimmt jetzt vorwiegend für ihn, also!😂
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Die Strategie ist so durchschaubar, dass man sich fast geniert, sie zu erklären. Ausgerechnet jetzt, wenige Tage nach der Niederlage im Ständerat und vor der Debatte im Nationalrat, tauchen die Meldungen auf: erst die Fusion mit Morgan Stanley, dann die Übernahme durch „die Amerikaner“. Zufällig ist an diesem Timing gar nichts. Wer eine Abstimmung verliert, schickt vor der nächsten die Schreckgespenster los. Liebe UBS, das Publikum ist nicht so naiv, wie Ihre Kommunikationsabteilung glaubt.
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Wer sich einmal erpressen liess, wird immer wieder erpresst. Die Geldgier ist des Teufels. Für die Interessen von Einzelfiguren, soll die Allgemeinheit geopfert werden? Nein, danke!
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Reisende soll man nicht aufhalten.
Altes thailändisches Sprichwort.
Das Risiko soll gehen. Tschüss und auf nimmerwiedersehen.
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Weshalb soll ein Rentner, der lebenslang Arbeitnehmer war, von AHV & PK Rente lebt, ein Konto haben müssen? Reichen PTT-Schalter & gelbes Büchlein nicht? Hat er bei der Bank 1 Mio. Spareinlagen, macht die Bank den Schirm zu, bekommt er 100‘000 (!) …wenn er Glück hat. Freunde, in meinen ersten Lehrjahre bekam ich mein Gehalt am 25ten des Monats 11:00 im Lohnbüro in Bar in der grünen Lohntüte, genau wie in den WK’s wöchentlich. Primitiv, aber ich bekam mein Geld, ein Handschlag gabs obendrauf.
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Dein Netto Lohn war aber warscheinlich ca. 1’600, willst Du die alten Zeiten zurück?
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«Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh» sagte einst der Industrielle Henry Ford (1863–1947).
https://www.youtube.com/watch?v=vFBkRViK-iE&t=1984s
Tja Freunde, wer sich nicht vorbereitet es zu schaffen, …ist vorbereitet es nicht zu schaffen!
https://www.solit-kapital.de/wp-content/uploads/fiat-vs-gold.png
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Die Glaubwürdigkeit des zeitgeschichtlich momentanen VR und ihrer GL, ist doch seit längerem am Ars**.
Eine Bank
-wie die
-für die
-aus der
-wegen der
-trotz der
-dank der
Schweiz?
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«Gold ist Geld, alles andere ist Kredit» sagte einst der US-amerikanischen Bankier John Pierpont Morgan (1837–1913).
https://www.youtube.com/watch?v=vFBkRViK-iE&t=1984s
«Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh» sagte einst der Industrielle Henry Ford (1863–1947).
https://www.solit-kapital.de/wp-content/uploads/fiat-vs-gold.png
Tja Freunde, wer sich nicht vorbereitet es zu schaffen, …ist vorbereitet es nicht zu schaffen!
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Das Interview der NZZ mit Ermotti hat das wahre Gesicht von VR und GL der UBS dh die Einstellung zu unseren schweizerischen Institutionen von der eher hässlichen Seite gezeigt. Mit arroganter „Filibusterei“ wird das in weiten Kreisen herrschende Unverständnid vis-a-vis der UBS nur noch potenziert. Dieses Risiko wurde und wird komplett unterschätzt.
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die us banken sind in der finanzindustrie völlig überlegen.
zuerst haben sich die europäer und speziell die schweizer
von denen über tisch ziehen lassen und jetzt wollen sie
europa auch noch platt machen.
vielleicht tut es der schweizer finanzindustrie ganz gut,
wenn sie von grosser konkurrenz mal wieder richtig gefordert wird.
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Seit dem Swissair Skandal geht’s mit der Schweiz nur noch Bergab.
Das eingebildete verdummte Volk möchte jetzt auch noch den Unterwerfungsvertrag um zusammen mit Deutschland, in „einem“ Armenhaus flanieren zu dürfen!!!
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Ermotti wandelt auf den Spuren von Ospel! Er wird ebenfalls als „Persona non grata“ enden. Die Schweiz wird ihm sein Vorgehen nie verzeihen.
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Das Eigenkapital genügt bei weitem nicht, die Verbindlichkeiten der Bank zu decken!
Weshalb sollte ein „Verschuldungsgeschwür“ übernommen werden? Durch Verschuldung entsteht nicht Reichtum, bestenfalls „Reichdumm“!
Auf Banken kann man nicht stolz sein. Sie, und deren schuldenbasiertes Finanzsystem ziehen uns langfristig lediglich in den Abgrund. Es entsteht dadurch immer höhere Schuldenversklavung mit jährlichen immer neuer Verschuldung wegen den Schuldzinsen. Das Schuldenschneeball-Finanzsystem wird exponentiell immer schneller, immer grösser bis es platzt.
Bankenrettung ist nur Dummheit!
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Warum soll man Reisende aufhalten?
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Die UBS spielt den Hirtenjungen, der „Wolf!“ ruft. Erst droht der Wegzug, dann die Fusion, jetzt gleich eine Übernahme durch „die Amerikaner“. Jede Woche ein neues Schreckgespenst, immer rechtzeitig vor der nächsten Abstimmung. Das Problem mit dieser Taktik ist bekannt. Irgendwann glaubt niemand mehr ans Geschrei. Und dann kommt der Wolf wirklich, meistens in Form der nächsten Krise, nicht einer Übernahme
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Was uns wirklich droht, ist der nächste grosse Skandal, die nächste notwendige Sanierung dieser Bank. Es ist nur eine Frage der Zeit. Basta!
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Mittwoch: Drohung. Freitag: Fusionsgerücht. Sonntag: Übernahme-Panik. Montag: Druck auf den Nationalrat. Panik ist billig, Kapital ist teuer. Also verkauft die UBS Panik, damit sie kein Kapital aufbauen muss.
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Ich möchte nur daran erinnern, dass Frau Bundesrätin Karin Keller-Sutter bei ihrem Eintritt in den Bundesrat einen Eid abgelegt hat.
„Der Eid lautet: «Ich schwöre vor Gott dem Allmächtigen, die Verfassung und die Gesetze zu beachten und die Pflichten meines Amtes gewissenhaft zu erfüllen.»
Das Gelübde lautet: «Ich gelobe, die Verfassung und die Gesetze zu beachten und die Pflichten meines Amtes gewissenhaft zu erfüllen.»
Frage: Welcher Eid hat Ermotti geleistet???
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Für Banker gilt nur der Bonuseid
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Es schwörte auf Mammon.
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Er schwör auf seine Pasta aldente
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Wenn man hier die Kommentare liest…
Die CH 🤪 Regierung und das Parlament zerstören mit Vollgas weiter die CH! An die Wirtschaft denkt anscheinend niemand?! Völlig unfähig mit der UBS einen Kompromiss auszuhandeln. Man will einfach die Bank so schnell wie möglich loswerden. Aber alles andere ist ja egal? Dieses Szenario wird die CH und der Bürger dann noch teuer bezahlen! Aber noch mehr Schulden sind ja kein Problem. Alles Fantasien unsere Politiker!! Dumm, dümmer, CH!!
Zeit, von hier abzuhauen!
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Good riddance too!
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Good riddance.
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herauswachsen.
Wie denn das, wenn diese Schrott- Währungen, wie Dollar, Schweizer Franken, Euro, ….etc. durch Verschuldung entstehen?
Wie soll man aus einer Verschuldung herauswachsen, wenn den Bankern jährlich für die Schulden auch noch Schuldzinsen abgeliefert werden sollen, und somit die Währungsmenge durch immer neue Verschuldung zunehmen muss, um den Bankern Zinsen finanzieren zu können?
Ohne immer neuer Zunahme der Verschuldung funktioniert das Schuldenschneeball-Finanzsystem der Banker+Staat eben nicht.
Schneeballsysteme sind eigentlich verboten, da Betrug.
Bitte endlich nachdenken!
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Die UBS ist eine Schweizer Bank. Die Herren Kelkeher und Ermotti sind Angestellte dieser Bank. Offenbar sind sie ihrer Aufgabe nicht mehr gewachsen und müssen deshalb durch fähigere Personen ersetzt werden. Dann bleibt die UBS auch eine Schweizer Bank für Anleger, Hausbesitzer und KMU‘s. Die ganzen unrentablen Auskandtöchter kann man von mir aus verkaufen.
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Wenn Medien auch mal kritischer schreiben würden, betreffend Skandale in unseren Amtsstuben bis hin zu den Politikerin, welche durch sinnloses Ausgeben von Steuergeldern für was auch immer, und dies dann aber auch alles medial angeprangert würde, hätten wir den Bananenstaat perfekt. Der Untergang der CH-Banken die international mal sehr gut aufgestellt waren, hat auch die Politik und die FINMA mit zu verantworten. Würde jede Industriefirma, gleich wie die Finanzindustrie so mit Compliance-Anforderungen zugedeckt werden, wäre auch der Industriesektor auf dem Totenbett.
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Das grosse Problem bei der Geschichte ist die Staatshaftung der Schweiz. Wenn diese ausgeschlossen werden kann, ist die UBS frei zu machen was sie will.
So lange aber die Schweiz in Geiselhaft ist mit der Staatshaftung, kann dies bedeuten Staatsbankrott. Und das darf einfach unter keinen Umständen passieren.
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Weg mit too big to fail, was ist daran so schwierig?
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@Atlantikgeniesser
Ich würde sogar sagen: Weil es sich bei TBTF eben zunächst um ein tatsächliche Situation handelt, die sich ergibt, ob man will oder nicht.
Das was unter TBTF-Regulierung figuriert, soll bloss verhindern, dass eine solchen Situation eintritt. Tut sie aber nicht.
Man kann das Problem nicht einfach wegdefinieren.
Wenn Sie Vorsorgemassnahmen gegen Hagel abschaffen und die Versicherung von Hagelschäden streichen, verhindern sie auch nicht, dass es manchmal hagelt.
So, jetzt wissen Sie Bescheid.
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Problematisch an einer allfälligen Rettung der Bank und damit von Arbeitsplätzen ist, dass ein zunehmender Teil der Arbeitsplätze durch Ausländer besetzt ist.
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at Schulze: Billig gedacht. Was ist das Ziel der Mänätscherlis? Die wollen sich einfach den Säckel füllen und keine Verantwortung übernhemen. Einfach 10% weniger Lohn und die Boni um 50% gekürzt, sowie Aktienrückkäufe stoppen und schon ist das Geld dort, wo es sein muss. Aber klar, ich will auch immer mehr Kohle, dies bitte ohne viel zu Arbeit. Es ist einfacher, Anleger übers Ohr zu hauen und dann den Kopf in den Sand stecken. Grundsätzlich könnte man die Banker als Gängster bezeichen.
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Die UBS liefert gerade ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie man Reputation verspielt. Nicht bei den Linken, die hatte man nie. Sondern bei den Liberalen, den Bürgerlichen, den Leuten, die Banken eigentlich wohlgesinnt sind und staatliche Eingriffe skeptisch sehen. Genau diese Leute wenden sich jetzt ab. Nicht wegen der Kapitalregeln, sondern wegen des Stils: Drohungen, Gerüchte, Angstmacherei
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Medien, Banken, Versicherungen Staat, Regierende, Teile der Wirtschaft belogen. Alle sind sie Schuldenabhängige, die uns Menschen versklaven, und zu Zwangsimpfungen zwingen wollten.
Eines ist sicher, bei Mobiliar werden wir keine Versicherung abschliessen und Medien, Regierungen, Banken etc. dieser verlogenen, korrupten Art wollen wir nicht.
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Der Blödsinn kennt langsam keine Grenzen mehr. Ein armseliges Bild, welches das UBS Topanagement inzwischen abgibt. Da fehlt es u.a. an Format.
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Ermotti war einst Lehrling 🙂
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Da fehlt es an Demut, nicht aber an Gier.
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Man war mit Weber und Hamers nicht immer einverstanden. Aber unter dem deutschen Notenbanker als Präsidenten und dem nüchternen Holländer als CEO hätte man sich diese Woche kaum vorstellen können: Drohungen gegen das Parlament, Fusionsgerüchte, Übernahmepanik. Die beiden wussten, dass eine systemrelevante Bank ein wichtiger Gast in ihrem Land ist, nicht Hausherr. Heute zeigt die UBS ihre schlechteste Seite – jene, die man aus dem Kino kennt. Gordon Gekko lässt grüssen: Gier ist gut.
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Herr Hässig. Schon wieder nachgeplappert. Alles kalter Kaffee.
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Welche anständige Schweizer Bank bleibt dann noch? Wohin mit den UBS-Konten?
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UBS muss sich erst ein Impfzertifikat besorgen,
um von einer ausländischen Bank übernommen werden zu können!
Ausserdem müsste die UBS bei Trump zuerst mal eine amerikanische „Staatsbürgschaft“ beantragen, um dort einreisen zu können.
Und bitte ja nicht schwindeln, denn die Schwindler haben es nicht gerne, wenn auch andere schwindeln.
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Armes „Opfer“!
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Reisende soll man niemals aufhalten
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Bank aufteilen in Schweizer und Auslandsgeschäft. Schweizer UBS wird im Notfall an andere CH Bank(en) verkauft. Auslandsgeschäft soll von den jeweiligen Staaten gehandelt werden.
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Und wie viel Eigenkapital verlangt UBS von einem EFH-Käufer?
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Der EFH Käufer hat keine Key Risk Takers mit Boni zu bezahlen oder ein Pendant zu Ermottis gut bezahlte Prätorianergarde….
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Was ist risikoreicher: Ein EFH oder Investment-Banking?
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Können gerne zu den amis gehen und ch einheit an raiffeisen abgeben
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UBS weg, Blick weg und die Covid Kreische weg, dann wird es etwas sauberer in der Schweiz!
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Reihenfolge falsch, zuerst muss Blick weg!
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Exodus: Falls UBS mit einer ausländischen Bank fusioniert oder sich von einer US-Bank übernehmen lässt, werden tausende Kunden ihr Vermögen von der UBS abziehen. Ich bin seit über 50 Jahren fort Kunde, bei einer Fusion wechsle ich sofort die Bank.Einige tausend Mal für die UBS kleinere Vermögen von 1-2 Mio summieren sich dann auch zu grossen Brocken.
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Das heisst mit den Füssen abstimmen.
Man geht einfach zu einer anderen Bank!
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Egal; sollen sie wegziehen und Ermotti auch gleich mitnehmen.
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Das allerletzte in dieser Runde ist die MOBI. Nach aussen die braven Schwiizerlis und im Hinterzimmer verbandelt wie die Mafia. Mit MOBI bin ich fertig.
Dass ich bei einer UBS niemals mehr Kunde werde ist wohl im Sinn beider Seiten. Ringier konnte ich noch nie ausstehen mit seinen unterirdischen Blättern die ihre Leser nicht für voll nehmen. Und nun noch der Kit der das alles zusammenhält und der heisst FDP. Ein Filzverein der die Kohle bündelt. Und Totengräber der Schweiz.
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Ist das Probelm gelöst, wenn die Union Bank of Sh** fusioniert?
Wenn es die neue Bank bläht, wird dann der US- oder GB-Steuerzahler tatsächlich bezahlen?
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Google KI meint:“Großbanken und insbesondere Regionalbanken stehen vor erheblichen Zukunftsproblemen durch neue „toxische“ Altlasten. Während die Finanzkrise von 2008 durch faule private Wohnungsbaukredite.. ausgelöst wurde, konzentrieren sich die aktuellen Risiken vor allem auf den Markt für Gewerbeimmobilien…, den boomenden Sektor der Private Credits sowie die Folgen des rasanten Zinsanstiegs..“
Möglich, dass die Grossbosse der US-Banken-Giganen den Glauben haben könnten die UBS ist eine fette Gans, die uns retten wird, wenn die geschluckt wird.
Gunther Kropp, Basel
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Panik macht nur einer, der hässige Author. Mit strafrechtlich relevanten Falschaussagen.
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Angesicht der steigenden Privatinsolvenzen und der allgemein schlechten Zahlungsmoral schlage ich vor, künftig 90% der Löhne von Arbeitnehmern /-innen zurückzubehalten, als Sicherheit für allfällige unbezahlte Steuern und KK Prämien, damit nicht die Allgemeinheit dafür geradestehen muss.
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best ever😅
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Wenn die Amis so blöd wären und die UBS kaufen würden, würden sie schnell merken, dass sie ohne das Prädikat „Swiss Banking“ einen Finanzkoloss erworben hätten, der überall etwas teurer, etwas behäbiger ist und etwas weniger Performance erzielt, wenn man ihn mit den US-Banken vergleicht. Die Pseudo-Staatsgarantie und die Stabilität der Schweiz machten UBS gross und nicht Ospel, Ermotti und andere Gefahren im Anzug.
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**Breaking News:** Sergio beauftragt nun doch noch Rimoldi und seine Consulting GmbH. Mit seinen Massvoll-Soldaten und den Hellebarden wird Rimoldi den Nationalrat schon noch weichklopfen. Politische Beratung auf Schweizer Art – notfalls mit Stangenwaffen.
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Wer ist das?
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Der abgehobene Herr Ermotti mit seiner verzerrten Wahrnehmung meint wohl allen Ernstes, mit einem neuen offensichtlichen „Buebetrickli“ den Nationalrat in Furcht und Schrecken versetzen zu können.
Wie einfach gewisse Gemüter doch gestrickt sind….
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Abwarten und schauen, wie käuflich der von Lobbyisten unterwanderte Nationalrat wirklich ist.
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Man hört viel von Kelleher, Ermotti und Bern. Was man kaum hört: was die rund 100’000 Mitarbeitenden der UBS von dieser Woche halten. Die Leute am Schalter, im Backoffice, in der Kundenberatung, die ihren Kunden jetzt erklären müssen, ob die Bank wegzieht, fusioniert oder gefressen wird. Stehen sie hinter einer Führung, die das eigene Land bedroht? Oder schweigen sie, weil nach Tausenden gestrichenen Stellen jeder weiss, was Widerspruch kostet?
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Manchmal schreiben sie Kommentare auf IP.
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Print also. Passend für Boomer
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Chuck Norris hat auch mal Gas gegeben.
Bedauerlicherweise, nachdem er Sauerkraut gegessen hatte.
Irgendwann, in tausend Jahren, wird der betroffene Ort vielleicht wieder bewohnbar werden. Vielleicht.
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Reisende soll man nicht aufhalten!
Macht es gut und viel Spaß mit den Angelsachsen
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Zwischen der denkbar möglichst profitablen Bank und der möglichst sicheren Bank bestehen grössere Unterschiede. Herr Ermotti maximiert eher den Profit, Bundesrat und Parlament eher die Sicherheit. Um diesen Konflikt geht es. Es gilt der Primat der Politik, die im Fall niedrigerer Gewinne auch mit niedrigereren Steuereinnahmen vorlieb nehmen muss.
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Colm Kelleher und Sergio Ermotti sind in 10 Jahren weg. Und dann?
Siehe damalige CS Management
Oder UBS bei der Bankenrettung damals
Managergier kennt keine Grenzen!
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Die Mindestreserve im Bankingsystem der USA ist seit März 2020 von der FED auf 0% herabgesetzt worden.
Eine Bank die in USA registriert ist darf die Schuldscheine ohne Limit ausstellen, mit gar keinem Eigenkapital.
Es ist logisch: bei der Verschuldung die die Amerikaner vorzuweisen haben sind die Schulden die einzig verbliebene Exportware die die USA der Welt anzubieten haben.
Wäre Schweiz ein unabhängiges Länd hätte sie längst 39% Einfuhrzoll auf US Staatsschulden und deren Derivate eingeführt.
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Die SNB müsste ihre US-Staatsanleihen im Depot schon längst verkaufen, so wie es China auch macht!
Sie macht nichts, stockt die Bestände eher noch auf. Dafür war sie in der Vergangenheit derart Strohdoof, dass sie den grössten Teil ihres Goldes zum Tiefstpreis verkauft hat. Alles unter freudiger und aplaudierender Mitwirkung der mehrheitlich strohdoofen Regierenden im Bundeshaus. Eine einzige erbärmliche Katastrophe die SNB, sowie die Bundeshausinsassen in Bern.
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Die Szenarien ähneln einem Drehbuch, das längst festgestanden ist.
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Ich wünschte mir, die Blick-Story würde stimmen, die UBS würde von einem US-Riesen übernommen und aus der Schweiz wegziehen.
Dann hätten wir endlich Ruhe vor dieser Erpresserbande und der Ermotti könnte dem Dumb Trump im kitschigen Oval Office die Füsse küssen wäre ab sofort Mitglied des Trump-Matia-Clans.
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Die aktuelle Aufregung um eine UBS-Übernahme durch eine US-Bank riecht stark nach einer gezielten Nebelkerze. Dass diese Gerüchte exakt nach dem harten Ständeratsentscheid zu den Eigenkapitalregeln in den Medien auftauchen, ist kaum ein Zufall. Die UBS-Führung nutzt hier ganz klassisch das Prinzip der Drohkulisse: Ein Warnschuss in Richtung Bern, um den Nationalrat vor der anstehenden Abstimmung einzuschüchtern. Natürlich hat eine Grossbank solche Fusions-Szenarien längst als Notfallpläne in der Schublade bereitliegen – nun wurden sie strategisch durchgestochen. Das Kalkül dahinter ist simpel:
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Dieses Melodramatische von einem gekränkten Italo kennt man doch. Wenn sie nicht das kriegen was sie wollen beginnen sie zu drohen und mit dem Fingern zu wedeln. Hart blieben und ein Machtwort sprechen dann ziehen sie sich schnell zurück die Tortellinis
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Die aktuelle Aufregung um eine UBS-Übernahme durch eine US-Bank riecht stark nach einer gezielten Nebelkerze. Dass diese Gerüchte exakt nach dem harten Ständeratsentscheid zu den Eigenkapitalregeln in den Medien auftauchen, ist kaum ein Zufall. Die UBS-Führung nutzt hier ganz klassisch das Prinzip der Drohkulisse: Ein Warnschuss in Richtung Bern, um den Nationalrat vor der anstehenden Abstimmung einzuschüchtern. Natürlich hat eine Grossbank solche Fusions-Szenarien längst als Notfallpläne in der Schublade bereitliegen – nun wurden sie strategisch durchgestochen.
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Das Kalkül dahinter ist simpel: Man will der Politik signalisieren, dass die internationale Wettbewerbsfähigkeit auf dem Spiel steht, um den „Swiss Finish“ doch noch aufzuweichen. Am Ende ist das kein realistischer Deal, der kurz vor dem Abschluss steht, sondern knallhartes Polit-Lobbying. Die UBS pokert hoch, um die Schweizer Gesetzgebung nach ihren Wünschen zu formen.
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Am Schluss bestimmen die (mehrheitlich ausländischen) Aktionäre, wo es lang geht und diese sind primär profitorientiert. Da werden sich wohl schon bald Aktivisten bemerkbar machen, welche Kasse machen wollen. VR und GD würden dabei vergoldet werden.
Bin gespannt, wohin die Reise schlussendlich geht.
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Im Jahr 2013 erwarb die Credit Suisse unter der Führung des amerikanischen „Agenten“ Brady Dougan das Vermögensverwaltungsgeschäft von Morgan Stanley in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMA). Diese Akquisition (eines fragwürdigen Kundenstamms von Morgan Stanley?) wurde in den Bereich „Private Banking und Vermögensverwaltung“ der Schweizer Bank Credit Suisse integriert.
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Primat der Politik oder Diktat der Wirtschaft.
Gewählte Volksvertreter werden den Stimmbürgern zeigen welchen Weg sie favorisieren und ob sie als gewählte Volksvertreter der Schweiz noch tragbar sind.
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Irgendwo in Zürich sitzt eine PR-Agentur und schreibt gerade ihre Rechnung an die UBS. Hoffentlich nach Erfolg bezahlt. Denn nach Belehrungen, Drohungen, Fusionsgerüchten und Übernahmepanik steht die Bank schlechter da als zuvor. Der Ständerat ist verärgert, die Bürgerlichen sind skeptisch, die Öffentlichkeit ist genervt. Das Pikante: Jeder dieser Schritte ging über den Tisch von Kelleher und Ermotti. Man fragt sich, wie diese Herren Risiken für Kunden beurteilen, wenn sie schon die eigenen so falsch einschätzen.
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Bei der ersten Sitzung der Mont Pèlerin Gesellschaft (Schweiz, ein „neutrales“ Land) im April 1947, an der 36 prominente Persönlichkeiten dieses von Schweizer Bankiers und Industriellen finanzierten Thinktanks teilnahmen, waren auch amerikanische Delegierte von Fortune, Newsweek und Reader’s Digest anwesend. Reader’s Digest hatte kurz zuvor eine gekürzte Fassung von Hayeks bahnbrechendem Werk „The Road to Serfdom“ veröffentlicht. Für diejenigen, die das Buch gelesen haben, enthält es insbesondere eine interessante Passage über die Anfänge des Neoliberalismus, nämlich:
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„Es ist die Unterwerfung des Menschen unter die unpersönlichen Kräfte des Marktes, die in der Vergangenheit die Entwicklung einer Zivilisation ermöglichte, die sich sonst nicht hätte entwickeln können; durch diese Unterwerfung wirken wir täglich am Aufbau von etwas mit, das größer ist, als jeder von uns vollständig begreifen kann.“ (The Road to Serfdom).
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https://x.com/wolff_ernst/status/2104150938353033269?tweet_id=2104150938353033269
Dass der Schweizer Ständerat die Großbank UBS verpflichtet, ihre ausländischen Beteiligungen zu 90 % mit hartem Eigenkapital zu unterlegen, ist nicht, wie überall behauptet, ein Schlag gegen die #UBS, sondern ein Freibrief für eine weitere Konzentration im Bankwesen
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Team KKS
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In seinem 1922 erschienenen Werk „Die öffentliche Meinung“ untersuchte Walter Lippmann (Konferenz 1938) die Medienmanipulation und prägte den Begriff der „Konsensmanipulation“. Er stellte fest, dass unsere Erfahrung der „realen Welt“ sehr begrenzt ist und unsere Wahrnehmung der Realität primär auf dem basiert, was uns die Medien zeigen. Harold Lasswell (1902–1978) argumentierte hingegen, Propaganda sei für Demokratien nützlich, da sie es den Bürgern ermögliche, sich dem anzuschließen, was „Experten“ für gut für sie halten.
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Sie (?) korrumpieren das Finanzwesen und die Disziplin der „Wirtschaftswissenschaft“, Sie korrumpieren das politische Leben („Public Choice“) durch die undurchsichtige Finanzierung politischer Parteien, und wenn Sie schließlich die vierte Gewalt kaufen, werden Sie der Herr der Welt sein.
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Bereits Ospel war grossenwahnsinnig. Nach der massgeblich durch die Investment Bank verursachten Pleite 2008 wurden die UBS Eigengeschäfte eingestellt. Mit der Übernahme der CS kam dieses toxische Geschäft wieder zur UBS. Sehr zur Freude von Kelleher und Ermotti.
Die Liebelei mit Morgan Stanley ist sicher schon 10 Jahre alt. Kelleher kam aber erst 2022 zur UBS (vermutlich nicht ganz zufällig). Die UBS Bilanz wurde 2023 „vorsorglich“ auf USD umgestellt. Es ist nur eine Frage der Zeit.
Ich halte meine UBS Aktien vorläufig noch. Der Kurs wird aufgrund der Übernahmegerüchte noch steigen. 🙂
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2008 keine Pleite!! weder der IB noch der UBS !!
Lediglich eine weltweite Liquiditätskrise im Finanzbereich!
Die Eidgenossenschaft verdiente an der Ueberbrückungsaktion
ca. 1.5 Mrd CHF. That’s it!!!
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An UBS FAKTEN, Ah ha und die Kunden und die Aktionäre die betrogen wurden? Dankesbrief von diesem Hühnehaufen von VR und CEO und Super Chefjurist? Die haben von mir seit 2008 keine Decharge bekommen und ohne Bonizahlungen für die Bankster wäre der Aktienkurs heute bei 200 CHF.
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@UBS Fakten 2008
Ohne ohne die Milliarden des Staates wäre die UBS seit 2008 Geschichte! Oder?
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Die UBS ist gegenüber Morgan Stanley nicht transparent: der Retail- und der Institutional Clients Bereich (KMU-Geschäft) der Schweiz wird bei einer Übernahme massivst (90%+!) zusammenbrechen. Schweizer Banken werden übernehmen.
Die zunehmend ebenfalls grössenwahnsinnig werdende ZKB wird davon profitieren – bis sie selbst vor einem massiven Problem stehen wird.
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Wenn die Oeffentlichkeit wüsste, wieviele UBS Aktien die Bundesräte und die meisten Parlamentarier in ihren Wertschriftendepots halten, wurde ihnen der Sonntagszopf im Hals stecken bleiben.
Aus zuverlässiger Quelle, einem Freund der bei einer grösseren Bank arbeitet.
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Ami Bank: Wäre doch great.
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Der Chefeinkäufer für die UBS Bostiche und WC Papier Cisulla und der Steuerflüchtling Gähnwiler haben den Blick im Griff.
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Es wäre ein absoluter Glücksfall für die Schweiz, wenn die UBS von einer englischen oder amerikanischen Bank übernommen würde.
Beide Länder haben eine kompetente Bankenaufsicht und wissen, wie man mit diesem „Business“ umgehen muss. Und die Schweizer müssten sich in ihrer geliebte Vetterleswirtschaft und Konfliktvermeidung nicht mehr stören lassen.
Ein Glücksfall!
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Der Hollywood beau will doch nicht fort! Geileren Bonus wird’s nirgends auf der Welt geben; jedoch, wenn man die Lunte gerochen hat, punkto Bonus, und erst noch ohne Wenn und Aber es gutgeschrieben bekommt…..Jesus, Maria Dreiviertel vor Josef….blöd isch er nöd….sogar gescheit, alle narren….und im Stullen abkassieren…..mehr als in Hollywood.
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Es gabe eine Zeit, da war man stolz für eine Grossbank zu arbeiten. Als Erstes wurde beigebracht, dass die Bank unter keinen Umständen in den Medien negatif präsent sein darf. Diskretion und Sicherheit waren die obersten Gebote. Doch die Farce, die UBS/CS seit 15 Jahren aufführen, ist schlichtweg inakzeptabel. Die ganze Welt spricht über die chaotische UBS. Nicht die Politik, sondern die Banken selbst schaden dem Finanzplatz. Sie wollen ein Bonussystem nach Anglo-Vorbild und haben immer noch nicht begriffen, dass wir in der CH und in EU anders ticken.
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Nicht nur stolz für eine Grossbank zu arbeiten sondern
auch stolz darauf dass wir 3 oder 4 (je nach Ansicht) Grossbanken und einen respektierten Finanzplatz in der Schweiz hatten.
Heutzutage ist es eher ein Schandfleck. Ständig negative
Schlagzeilen, Bussen und Überheblichkeit.
Da ist die Milch schon lange sauer geworden!
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Das Elend begann 1998 mit der Fusion SBG/SBV und dem damit einhergehend massiv überheblichen Vorstoss der neuen Führungsgeneration in das von US-Banken weltweit beherrschte Investmentbanking. 2008 dann die erste Quittung.
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Sie haben Recht. Ab diesem Zeitpunkt kamen Typen wie Ospel und der immer noch vom SRF eingeladene Grübel zum Vorschein. Der immer „rüspelnde Ostschwob“ (der Typ spricht, ohne die Lippen zu bewegen) ist am Ursprung des Untergangs der helvetischen Tugenden im Banking. Obwohl der in seinen Talkshows immer das Gegenteil behauptet. Gegenüber Arten wie Ospel und Grübel ist ein Ermotti quasi ein Waisenknabe.
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Nur weiter so UBS. Die Konkurrenz freut sich. Wir konnten das Werbebudget halbieren und trotzdem rennen uns die UHNWI die Bude ein. Nehmt euch jedoch Zeit, in die USA auszuwandern, denn schon so, kommen wir mit den Kontoeröffnungen nicht mehr nach.
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Übernahme lieber jetzt noch als später nach einer Pleite wie bei der CS.
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Was meinen Sie mit „Opfer einer feindlichen Übernahme“? Im Gegenteil: Es wäre eine Befreiung für die Schweizer Bevölkerung. Wir haben das Gejammer der UBS satt. Ich fürchte jedoch, dass sich kein Käufer finden wird. Das Risiko ist zu groß. Wer weiß, wie viele Leichen im Keller der ehemaligen CS noch verborgen sind? Die neuen Eigentümer lassen sich sicher nicht so leicht täuschen wie unsere Behörden.
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Ist doch gut diese Aktion, da steigt der Kurs wieder und die Aktionäre sind glücklich. Nur das zählt, ein Kurs über 50 und eine hohe Dividende der Rest ist Politik.
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Die Drohkulisse trägt erste Früchte. Eine Woche lang Wegzug, Fusion und Übernahmepanik, und schon entdecken bürgerliche Nationalräte laut NZZ am Sonntag 75 Prozent als „vernünftigen Kompromiss“. So billig ist das Parlament zu haben. Eine Bank, die zweimal vom Staat gestützt wurde, droht und die Volksvertreter verhandeln den Rabatt. Für die Wähler ist das die wichtigste Information dieses Herbstes. Im Oktober 2027 wird gewählt. Merken Sie sich die Namen derer, die jetzt einknicken
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Die UBS soll den demokratischen Entscheid akzeptieren. Oder gehen. Niemand wird sie vermissen.
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Ich sehe das tiefenentspannt. Ein UBS Exit wäre eine nachhaltige, saubere Lösung. Dank des Wettbewerbs wären die Folgen überschaubar.
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Ein kaputtes,unterworfenes Asylcountry ohne Zukunft braucht keinen Bankenplatz mehr. Alles ok für mich.
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Colm Kelleher – der UBS-Präsident muss sofort entlassen werden.
Der war bei Morgan Stanley, dem Hedgefund unter dem arroganten
Mark Mack 2008, vorder US-Banken Anhörung. Davor bei der CSFB
erfolglos. Der Kreis schliesst sich Unheilvoll.
Und Ermotti…. Wurde in der Not von der Finanzelite im Land
wieder geholt und ist jetzt der Sprecher eben dieser.
Ausserdem läuft von einem gewissen Herr Orcel, ehemalige UBS Geschäftsleitung und Investmentbanker, heute UniCredit, eine
dreckige, verdeckte Übernahmeschlacht um die Commerzbank.
Grösse ist angesagt auf Kosten der Kunden und Aktionäre.
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Haut ab ihr Knilche des (Fremd-) kapitals!
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Das ist keine Panikmache, denn die UBS weiss genau, dass der Nationalrat dem Ständerat mindestens folgen wird, wenn er nicht noch schärfere Massnahmen zB 100 Prozent Eigenmittel Unterlegung verlangt .
Lukas Hässig macht wieder mal eine falsche Lagebeurteilung. Übrigens mit der Richtigstellung, die er bezüglich Aktienverkauf schreiben musste, zeigt er den IP Lesern wie seriös er recherchiert.
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Das käme dann ganz gut, wenn eine Ami Bank die UBS übernehmen würde. Die angelsächsische Raubkultur hat die UBS seit der Jahrtausendwende erst zu dem gemacht was sie heute ist und das vormals diskrete und seriöse Swiss Banking zerstört.
Sicher wird die Bank dann auch keine Steuern mehr in CH abliefern und
Noch mehr Hire and Fire fördern und Arbeitsplätze zerstören.
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Je schneller diese Bank verschwindet, umso besser. Dann müssen wir alle nicht mehr ungefragt dieses Klumpenrisiko mittragen.
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Mit Ermotti ins Bankrotti.
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Die UBS droht mit Auswanderung, weil Bern ein bisschen Taschengeld für den nächsten Crash verlangt – ein oscarreifes Erpressungs-Drama! Plötzlich klopfen acht ausländische Banken an und die Chefetage tut so, als müsste sie flüchten. Pure Comedy: Die UBS zieht nirgendwohin, denn nirgends schläft es sich so weich wie auf dem Kissen der Schweizer Staatsgarantie, also!
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Wer im Notfall eine Staatsgarantie beansprucht, muss die Regeln des Staates schlucken, gäll Sergio und Colm! Fazit: Sergio, heulst du auch so, wenn wieder 14,4 Millionen auf dem Konto erscheinen, also?…😂
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Wenn Sergio für das Risiko der Steuerzahler bezahlt wird, sollten wir den Bonus vielleicht direkt an die Schweizer Bevölkerung überweisen. Wir tragen schliesslich auch die Bilanz von 1,6 Billionen Franken. Non è poi così difficile da capire, Sergio! Ecco fatto!😂
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Wenn Kunden ihr Geld bei einer amerikanischen oder englischen Bank wollten, hätten sie das bereits. Aber das wollen sie ja gerade nicht. Deshalb sind das wieder nur Nebelpetarden.