US-Medien wie Bloomberg und Semafor berichten, dass innerhalb der UBS erneut über Szenarien für einen Wegzug aus der Schweiz nachgedacht würde.
Als eine Option wird ein Zusammenschluss mit einer ausländischen Bank genannt. Semafor bringt dabei unter anderem Morgan Stanley ins Spiel.
Dort war UBS-Präsident Colm Kelleher lange die Nummer 2, bevor er vor 4 Jahre seinen Sitz nach Zürich verlegte und das Kommando auf der Brücke des Schweizer Tankers übernahm.
Die US-Bank soll seit längerem Interesse an der UBS und ihren rund 7 Billionen Dollar schweren Wealth-Management-Vermögen haben.
Als weitere, kostengünstigere mögliche Partner werden Standard Chartered und die Deutsche Bank genannt.
Der Bericht von Semafor kommt mitten in den Streit um die künftigen Kapitalvorschriften für die UBS.
Der Ständerat hat diese Woche strengere Regeln unterstützt.
Danach müsste die UBS ihre Investmentbanking-Töchter in New York und in London, mit bis zu 90 Prozent hartem Kernkapital absichern.
Für die UBS könnte daraus ein zusätzlicher Kapitalbedarf von bis zu 20 Milliarden Dollar entstehen.
CEO Sergio Ermotti und seine Mannen fürchten um ihren Bonus. Kelleher hatte bereits vor einer Neubewertung des Schweizer Standorts gewarnt, sollte die Regulierung aus Sicht der Bank zu weit gehen.
Laut Semafor sollen frühere Überlegungen zu einem Zusammenschluss mit einer ausländischen Bank wieder aufgenommen worden sein.
Bloomberg legt heute Morgen kräftig nach. Die Ermotti-Keller-Sutter-Saga geht in die nächste Runde. Mehr Popcorn.
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Aufspalten und Herr Mötteli auch weg. Europäischer Teil muss in CH Besitz sein, sonst muss „Swiss/Schweiz“ im Namen weg. Die Fähigkeiten der bankster haben wir gerade bei CS erlebt, genug davon.
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Die Firma lautet gemäss offiziellem Handelsregister-Eintrag „UBS Group AG“, in Zürich. Der Firmenname enthält somit keinen Bestandteil „Swiss/Schweiz“ und wäre demnach nicht zu beanstanden. Nur das „S“ als Bestandteil hat firmenrechtlich keine Relevanz.
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Sorry aber das sind die kleinsten Probleme in diesem Theater.
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Soviel Unwissen kommentiert hier. Schweiz ist nicht mehr im Nahmen seit 1998
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@ Null Ahnung
Genau, und zwar von Rechtschreibung:
Nahmen 🙂
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Wenn das gut ist für uns UBS Aktionäre dann stimmen wir einer Fusion gerne zu. Das Ansehen des CH Finazplatzes ist uns wie der Karin Keller Sutter auch egal,
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Man muss nur mitschreiben. November: Kelleher spricht laut FT mit Bessent über einen Umzug in die USA. April, GV: Er droht mit „wichtigen geschäftlichen Entscheidungen“. September: Warnung vor einer Neubewertung des Standorts. Jetzt: Fusion mit einer ausländischen Bank, Morgan Stanley wird genannt. Dazwischen die Galionsfigur Ermotti, 2023 geholt, um den Schweizern das Landesinteresse zu verkaufen und Bern zu beruhigen.
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Google KI meint: „Das Skalierungs-Paradoxon bei Grossfusionen.. beschreibt das Phänomen, dass Zusammenschlüsse von Großunternehmen auf dem Papier immense Effizienzgewinne und Grössenvorteile..versprechen, in der Realität jedoch häufig zu massiven Wertvernichtungen, Ineffizienzen und internen Blockaden führen..“
Zur Frage der Hauptzeile des Artikels: „UBS-Deal mit Morgan Stanley? Grossfusionen sind gewinnbringend für die Grossmanager, die fette Boni-Zahlungen erhalten werden für die Sanierung der neuen Dauer-Baustelle.
Gunther Kropp, Basel
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Wird so kommen – bravo UBS!!!
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Am Paradeplatz gibt es jetzt Vorführungen: Ein Tessiner erklärt den Eidgenossen, weniger Kapital sei gut für die Schweiz. Applaus blieb aus, der Ständerat stimmte dagegen. Die Regie sitzt ohnehin anderswo, beim Präsidenten mit Morgan-Stanley-Vergangenheit, und die Drehbücher kommen aus New York. Die Vorgängerstücke kennt man: „Das Bankgeheimnis“, „Wegelin“, „Credit Suisse“, alle abgesetzt. Nun läuft die Premiere „Fusion mit dem Ausland“. Der Frontmann darf bis zum Schluss singen. Das Theater wird danach verkauft.
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Hoffen wir, dass es verkauft wird. Und nicht dass es einen Konkurs gibt und die Schweizer Steuerzahler haften für die ganze Sauce, incl. der Partnerbank.
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Herr Ermotti die Hütte brennt !!
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Nicht die Bank wird verkauft sondern die Schweiz / erInnen.
Sobald diese Zionistische Banken namentlich erwähnt werden sollten alle hellhörig sein und euer Geld … den Rest kennt ihr ja.
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Poesie und Banken-Crash passen normalerweise so schlecht zusammen wie Blocher und Badran.
Grosses (Londoner) Kino auf 6 IP Zeilen !
Masterclass !
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Hallelu Jah
Eine Schweizer Bank ohne Schweiz drin?
Die UBS ist momentan zu einem Fass ohne Boden mutiert.
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Tja, das sind eben die amerikanischen Methoden: viel Propaganda und nichts Konkretes…
Das ist Terrorismus, wie ihn die Amerikaner und Israelis im Fall von Russland und dem Iran betreiben… Was für ein Niveau, Leute. Man fragt sich, ob der Präsident am richtigen Platz ist oder nicht… Diese Geschichte ist absurd, ja sogar lächerlich. Dass die Schweiz sich ein wenig, wenn auch zaghaft, durchsetzen will, finde ich richtig; den Rest beobachte ich und lasse ihn links liegen. Wir werden nicht mehr für internationale Investoren aufkommen. Das ist klar. Drittes Jahrtausend, Leute…
Jetzt kommt wieder das grosse Drohen. UBS geht wenn sie nicht das bekommt was sie will. Uns unsere Politiker am Schwitzen.
Lass gut sein Ermotti.
Fusionier mit wem Du willst aber hau blos ab und nimm die UBS mit.
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Ignorant!
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Unglaublich was hier für Proleten kommentieren. Eine Firma muss den Aktionären etwas bieten innerhalb Regulationen der Länder, wo man operiert. Wenn das nicht wirtschaftlich ist, müssen andere Lösungen her. Schade für die Schweiz was das Steuersubstrat anbelangt und all die Arbeitsplätze
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Keine Sorge – der Name Schweiz wird auch verschwinden – wie die 350 Mrd Kredite für Hypotheken/Firmen – verschwinden werden auch 70% der Arbeitnehmer in CH – Steuern Sponsoring etc am ende bleibt die Vermögensverwaltung UB(S) CH Light.
Wer will schon der Name Schweiz behalten mit diesen Politiker?!
KKS (die weibliche Kopie von DT) wird abtreten, in die Geschichtsbücher gehen…
Für die Aktionäre ist eine Fusion die x fach bessere Variante, denn in der Schweiz sich mit Verhinderer auseinander zu setzen!
Für die Schweiz wird es sehr, sehr Schmerzhaft werden und sein – sehr lange!
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Stellen streichen. Kosten drücken. Schweizer abziehen. Wer eine Braut verheiraten will, macht sie vorher hübsch. Die Cost-Income-Ratio wird poliert, die Schweizer Veteranen verschwinden aus der Führung. An Schlüsselstellen sitzen Leute, deren Karrieren in London und New York gemacht wurden. Das verkürzt die Liste derer, die bei einer Fusion widersprechen würden. Frontmann Ermotti verkauft es als Integration. Die Regie führt ein Präsident mit drei Jahrzehnten Morgan Stanley. Den Bräutigam nennt Semafor schon: Morgan Stanley. Die Rechnung für die Feier zahlt die Schweiz
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Die Schweiz will es nicht anders, ich sehe nur Reklamationen über die UBS, bei IP, 20mins, und vorallem in den Kommentaren. Aber nun plötzlich bezahlt wieder der Schweizer wenn die UBS die Konsequenzen zieht… dies soll mal einer verstehen…
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So eine Fusion wäre die richtige Antwort auf die Abstimmung dieses dümmlichen Ständerats und die Propagande der unwissenden Dolmetscherin
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Signor Ermotti, è lei?
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… jede Aktivität der UBS auf Bonus-Gier reduzieren zu wollen.
Dass die UBS Plan B und Plan C in der Schublade haben, geschenkt. Dazu braucht’s keine US-Medien.
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Und wieviel von den 7 Bio USD werden woanders hingehen? beispielsweise von Leuten die explizit NICHT bei einer US-Bank sein wollen….
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Fusionsgerüchte haben bei der UBS einen angenehmen Nebeneffekt: Sie treiben den Aktienkurs. Wer grosse Pakete hält und ahnt, dass das Kartenhaus aus Private Markets, Immobilien, rekordhoher Verschuldung, KI-Capex-Exzessen und Blasen aller Art nicht ewig steht, bekommt so den perfekten Ausstiegspreis. Nur eine Frage. Wer aus UBS verkauft eigentlich gerade, während alle über Morgan Stanley reden?
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Das gäb Pfupf für den Aktienkurs mit enormen Synergiegewinnen.
Riesiger Jobabbau in der Schweiz bei UBS dank „gütlicher“ Mithilfe der linken und wirtschaftsblinden
Ignoranten !!
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Der Deal mit MS ist weit fortgeschritten. Habe mich am Montag mit Aktien eingedeckt. Wir ein toller Urlaub geben diesen Winter. 6 Monate in Asien. Ich hab’s nicht so mit kaltem Wetter und neidischen Bürgern welche in ZH absolut keinen Lebensspass haben!
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Mit MS (Multiple Sklerose) wird der Urlaub aber nicht so toll.
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Überraschend ist daran wenig. 2008 lag die UBS nach ihrem Wall-Street-Abenteuer am Boden, Bund und SNB mussten sie retten. Die Lehre war klar: zurück zum Schweizer Modell, Vermögen verwalten statt Casino, Vorsicht statt Grössenwahn. Dann holte man 2022 einen Präsidenten aus eben dieser Wall-Street-Kultur. Drei Jahrzehnte Morgan Stanley prägen einen Menschen. Seither wird die Schweiz als Kostenfaktor behandelt, das Kapital als Hindernis und der Wegzug als Option. Wer das trojanische Pferd selbst durchs Tor zieht, sollte sich nicht wundern, wenn nachts die Tore aufgehen.
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Hat Chuck Norris den Deal genehmigt?
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Warum nicht mit der State Street Bank fusionieren?
Dort liegen schon die Milliarden unserer AHV.
Die erste 13. Renten-Auszahlung ist immer noch nicht gesichert.
Das Vehikel *** SSB : UBS könnte eine maximale Alternative werden! Hopp Ermotti? Welches Derivat empfehlen Sie?
*** ) SSB nicht SBB
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Die 13. AHV-Rente wird im Dezember ausbezahlt!
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Aha Kelleher kam von Morgan and Stanley. Wurde der etwa eingeschleust um die UBS übernahmereif zu machen ?
Oder eben für einen Zusammenschluss. Wer dann die besseren Karten in der Hand hat, ist wohl klar. Die Schweizer werden die Verträge wohl nicht durchlesen.
Am Schluss gibt’s einen Zusammenschluss und die Schweiz muss nicht nur für die UBS, sondern auch noch für den Partnern gerade stehen wenns schief geht.
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Das Lachen wird auch der FDP noch im Halse stecken bleiben. Blocher hat gewarnt. Schon 1993 verlangte er die Abtrennung der US-Investmentbank.
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Wenn wir den Auslanteil der UBS und den Partnern retten müssen, wird es zu viel.
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Ob man bei der CS die Verträge gelesen hat ? Oder mehr die Boni gezählt ?
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Nix verstanden. Der Teil der UBS ist dann weg … Steuergeld und Arbeitsplätze für die Schweiz
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Wie sollen die lesen können, wenn die schon nicht die Verträge eines EU-Rahmenabkommens lesen können.
Sie wollen nicht lesen, weil sie nicht lesen können. Viola Amherd (Mittepartei) hat es schon bewiesen.
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Da die Aktienmehrheit schon lange nicht mehr in Schweizer Hand liegt, fragt sich sowieso, weshalb die UBS sich noch als Schweizer Bank verkauft. Der schweizerische Anteil ist erschreckend klein. Unter den 20 grössten Aktionären sind gerade noch 3 aus der Schweiz. (Quelle ChatCPT)
Eine Aufspaltung ist aus meiner Sicht deshalb unerlässlich.
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Es wäre im Interesse der Schweiz die UBS aufzuspalten.Die (Aktien-)Mehrheit hat kein Interesse daran.Also ist dieses
Szenario eher unwahrscheinlich.Als lokaler Finanzdienst-leister kann die UBS nicht so schnell ersetzt werden.Es wäre leichter gewesen aus der CS wieder eine Schweizerbank zu machen. Musste sie deshalb verschwinden?Da ein Finazcrash in den USA unausweichlich ist,wird die UBS, ob fusioniert oder selbständig mit in die Tiefe gerissen.Für welche Variante muss die Schweiz weniger blechen?
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Dass die UBS sich lieber selbst aufgibt, als darauf zu verzichten, den Schweizer Steuerzahler als implizite Versicherung für hochriskante Investments zu nutzen, um Aktionärsgewinne zu maximieren und das katastrophale systemische Risiko auf die Allgemeinheit abzuwälzen, sagt alles über die Managementkultur dieser Institution.
Spaltet diese Bank auf.
Retailbanking und alles Systemrelevante bleibt unter Schweizer Kontrolle. Das Investmentbanking kann machen, was zum Teufel es will, solange das Risiko allein bei den Aktionären liegt.
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Du siehst das viel zu pessimistisch, Mikel! Kelleher erzählt am Paradeplatz bestimmt schon allen mit feinstem irischem Charme, dass das eine reine Merger of Equals wird. Bedeutet nach Wall-Street-Rechnung natürlich: 50% Morgan Stanley bei Macht, Boni und Führung, und 50% Schweiz bei Verlusten, Garantien und Kopfschmerzen. Perfekte Balance eben.
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am besten weg, unter anderem namen.
wir haben sowieso zuviele banken, hier.
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Akt 2 im Theaterstück: Die Erpressung erreicht ein völlig neues Niveau.
Weil Bern bei den geforderten Blankoschecks nicht sofort nachgibt, wird jetzt die ganz schwere Artillerie aufgefahren. Plötzlich kursieren gezielt gestreute Gerüchte über eine Mega-Fusion mit Morgan Stanley – garniert mit düsteren Untergangsszenarien. Das Narrativ ist perfide kalkuliert: Ohne regulatorische Kniefälle drohe der Exodus, der Kollaps, der finale Ausverkauf des gesamten Schweizer Finanzplatzes.
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Ein cleverer Move. Einfach die Angst der Panik Schweizer triggern 👍
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KKS hat den letzten großen Nagel in den Sarg der Finanzplatz Schweiz geschlagen. Alles hat mit EWS angefangen und das quasi kampfloses Aufgeben des Bankgeheimnises. Das Kapitel wird sich mit dem Wegzug der UBS (in irgendeiner Form) schliessen. Somit wird die Schweiz definitiv als „non-valeur“ international degradiert. Ein riesiger Schuss ins Knie die von Ahnungslose, v.a. in der Politik, zelebriert wird. Wer zuletzt lacht lacht am besten und es ist zu befürchten dass es die UBS (aka Kelleher/Ermotti) sein wird. Somit die Schweiz wie so oft, „will be left holding the bag”.
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Bei einer Fusion mit MS wäre nicht nur die UBS weg, sondern auch deren Kerngeschäft, das WM-Business. Welcher vernünftige Nicht-Ami will schon sein Vermögen bei einer US-Bank mit Sitz in den USA liegen haben(?)
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Korrekt.
Ich werde meine Konti und Depots dort auflösen. Aber zuerst warte ich die Kurssteigerung vor der Fusion ab.
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Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Gerüchte zutreffen: wenn die Aktionäre einer Fusion (wohl eher einer Übernahme) zustimmen, ist es halt so.
Ob die für eine Bewertung der UBS wichtigen asiatischen Kunden ihre Vermögen danach faktisch durch eine US-Bank verwalten lassen würden, ist zu bezweifeln. Deshalb eher unwahrscheinlich.
Es ist wohl kein Zufall dass die Gerüchte gerade jetzt platziert werden. Der allerletzte und eher peinliche Versuch von UBS, die Politik zu beeinflussen.
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Die UBS ist schon längst keine Schweizer Bank mehr, nur Schweizer Kleinaktionäre glauben noch, an einer GV mitentscheiden zu können. Zug, Wollerau, Hamilton oder Delaware können ohne weiteres die Konzernzentrale übernehmen. Was meint Herr Leupi dazu ?.
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Das UBS-Aktionariat, welches sich mehrheitlich im Ausland befindet und primär an einem hohen Kursgewinn interessiert ist, wird einer allfälligen Übernahme z.B. durch Morgan Stanley sicher zustimmen. Ebenso der VR und die Generaldirektion, welche bei so einem Deal vergoldet würde. Vermutlich wird sich schon bald eine Aktionärsgruppe bemerkbar machen, welche Druck auf den Kessel machen wird.
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Ein Wegzug bringt klare Verhältnisse. Und damit wäre endlich klar, dass die UBS-Führung primär an den Stakeholder Aktionär denkt. Nicht an Standort und nicht an Kundschaft. Schäfer, Holzach, Senn & Co. drehen sich grad im Grab um.
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Get lost UBS!
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Quo Vadim Schweiz ? 🥳
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Mit Amerika geschäften der Anfang
vom Ende.Kommt schneller als man
denkt.Der Staat haftet das wissen
die Amerikaner!!
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OJEEEEE… jetzt muss IP bereits in Schutzdeckung gehen, weil sie mit Falschbehauptungen über SE (Aktienverkäufe vor Ständerat Entscheid = nicht korrekt, aber von IP behauptet) UNLAUTER UBS bashing betreibt… notabene seit fast 4 Jahren! Aufpassen Herr Hässig: 16-20 Milliarden zu schultern heisst, dass IP für die UBS Fischfutter ist! Wenn die UBS Sie verklagt, können Sie den Laden dichtmachen!
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Ändert sich etwas, wenn es dann Morgan Stanley anstatt die UBS bläht?
Wohl kaum.
Die UBS ist aus der Schweiz zu verjagen.
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Die UBS soll verschwinden und den Namen Schweizerische Bankgesellschaft (SBG) hier lassen. Französisch hiesse die neue Bank dann, frei übersetzt, Société de banque suisse (SBS).
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Die Kommentär sy zum Grinse!
Was han i als Füdlibürger vomene Wegzug wege dene Iibildete?
Sie sind damals grettet worde, und hütt wüsseds das nümmi! Söllid doch gah! Ermotti wird dänn sowieso mit abgsagete Hose dastah! What else?!? S Volk hät weder meh no weniger davo!
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… wollen im grossen Stil abzocken, um den kläglichen Rest dann dem Schweizer Steuerzahler zu überlassen.
Danke für Garnichts!
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Ääähm, ja also wollen können die noch viel aber hat mal jemand die Rechnung mit der SEC und den amerikanischen Gesetzen gemacht? Ob die so einer Fusion zustimmen würden we will see… or not.
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Die Veränderungen in der Struktur des Schweizer Bankenplatzes wird weitergehen. Von 4 Grossbanken damals, gibt es heute nur noch UBS. Nicht ganz freiwillig. Wohl mehr aus Ignoranz gegenüber Schein und Sein. Selbstüberschätzende Schweizer möchtegern Global Manager, gepaart mit unzähligen 3.klassigen Personen aus dem Ausland, haben diese Situation, die immer unter Druck zur Übernahme führte, verursacht.
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Ach das wäre herrlich. Nur schon um die Gesichter der sieben Kläuse zu sehen. Dann sind alle Politiker wieder total erstaunt.
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Die UBS plustert sich auf und stellt sich als unverzichtbar dar, wie seinerzeit die Swissair
Die Schweiz ist jedoch ein attraktiver Markt und andere Banken werden die Geschäfte mit Handkuss übernehmen, ohne dass der Steuerzahler implizite Garantien geben muss.
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Auf keinen Fall von Ermotti und Konsorten erpressen lassen. Wenn die UBS später in einem internationalen Banken Kollaps untergeht, soll nicht der Schweizer Steuerzahler dafür blechen müssen.
Waldi und die FDP’ler sollten dann ihre Privatschatulle aufmachen und den Schaden, den sie ja ausschliessen übernehmen.
Der UBS kann man nur empfehlen: Geht mit Gott, aber bitte subtil.
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Die Diskussion bezüglich Morgan & Stanley ist schon bestimmt 10+ Jahre alt. Aus diesem Grund wurde ja auch Kelleher geholt und die Zahlen auf USD umgestellt. Die Fusion wird früher oder später eh geschehen.
In der aktuellen Situation wäre es gut, wenn es jetzt passieren würde.
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Mit Wegzug wäre auch das Problem too big to fil erledigt
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Dieses Problem wäre tatsächlich vom Tisch. Dafür hundert andere auf dem Tisch: Steuerausfälle von Dutzenden von Millionen für Stadt und Kanton, weitere Arbeitslose, leere Büroräume ev. für Jahre, Verlust von Bankingkompetenz. Zürich als Bankingprovinz. So sieht Abstieg aus.
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Das Nachdenken über gewisse Optionen ist normal in einer GL, besonders in GL von grossen Firmen. Auch eine Sitzverlagerung gehört dazu. Allerdings wird im Ausland, namentlich in den USA, niemand auch nur einen $ locker machen wenn die UBS strauchelt. Nicht wie hier. Das wissen die Herren Ermotti und Callaher.
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Die Vermögensverwaltung wie es die CH-Banken betreiben hat keine Zukunft. Fisher Investments verwaltet 400 Milliarden weltweit und für CH-Kunden wählt er Swissquote. Die letzten 33 Jahre hat er im Durchschnitt pro Jahr mehr als 10% netto im CHF gemacht. Ich suche immer noch einen CH-VV der ihm das Wasser reichen kann. Vergebens.