UBS-Chef Sergio Ermotti hat heute früh seine bitterste Niederlage erlitten. Im bürgerlich dominierten Ständerat lief er mit seinen Druckversuchen auf.
Keine Chance für eine Lex UBS „light“, mit nur 50 Prozent richtigem Eigenkapital für die „heissen“ Trading-Tochterbanken an Wall Street und in New York.
Keller-Sutter, als Freisinnige auch nicht gerade sozialistisch angehaucht, wollte am liebsten 100 Prozent Unterlegung.
Jetzt erhält sie von der Kleinen Kammer 90 Prozent. Nach dem einzigartigen UBS-Lobbying ein Triumph.
29 Ständeräte votierten für den entsprechenden Minderheitsantrag der Wirtschafts-Kommission. Diesen hatten vor allem SP-Vertreter unterstützt.
Karin Keller-Sutter geht als Siegerin vom Platz. Jedenfalls in der Auftaktschlacht. Als nächstes ist der Nationalrat an der Reihe.
Dort hat es Ermotti vermutlich noch schwerer. Ihm droht damit eine Pleite, die in die Geschichte eingeht.
Der UBS-CEO legte sein ganzes Gewicht in die Waagschale. Wer der Bundesrätin folge, habe das Thema nicht begriffen.
Eine rote Linie. Bist Du nicht für mich, dann zeige ich Dir, wo der Hammer sitzt – im Land der vierteljährlichen Urnengänge durch den „Souverän“ ein No-Go.
Warum sich Ermotti derart verrannt hat, darüber kann man nur spekulieren. Wollte er eine Niederlage provozieren? Um beim Wegzug auf die Politik zu schimpfen?
Ihr habt es nicht anders gewollt.
Dass die letzte Grossbank ihren Sitz von Zürich nach New York oder London verlegen könnte, liess die UBS stets als Möglichkeit im Raum stehen.
Sie wolle das nicht und hege keine entsprechenden Pläne, tönte es von ihren Masterminds. Doch man stehe in globalem Wettkampf.
Die jetzt fälligen rund 20 Milliarden Frischkapital, welche die UBS über die nächsten Jahre aufbringen muss, können nicht das Argument sein.
Sie sind schnell beschafft und helfen der Bank in ihrem Kern-Business, der weltweiten Vermögensverwaltung.
Einzig den Boni tut mehr Eigenkapital nicht gut. Je grösser der Nenner – das eigene Kapital -, desto kleiner die variable Entlöhnung des Managements bei gleich bleibendem Gewinn.
Return on Equity sei Dank. So heisst der Zauberquotient der Branche. Die Aktionäre lieben es, wenn ein CEO für sie das eingesetzte Risikokapital maximal profitabel nutzt.
Dafür vergolden sie ihn dann. Dass mit dünnem Puffer die Risiken einer Totalpleite massiv steigen, blenden sie gerne aus.
Eine, die das offensichtlich tat, ist die Zürcher Ständerätin Tiana Moser. Sie liess sich von Ermottis Argument überzeugen, wonach man die UBS auch mit Wandeldarlehen sicher machen könne.
AT1 heissen diese, und sie rissen die CS vor gut 3 Jahren zuletzt in die Tiefe – dank ihrer Verwandlung in Todesspiralen.
Wieso das in 10 oder 15 Jahren, bei der nächsten Grosskrise, anders sein sollte, das erschloss sich keinem. Ausser Ermotti, Moser und weiteren Ständeräten, die heute als Verlierer dastehen.
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M, was mein Chef ist, hat KKS den Rücken gestärkt.
Die Doppelnullabteilung dient schliesslich dem Schweizer Volk und nicht irgendwelchen Bankstern.
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*Uff* Tönt guet!
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Die nächste grosse Krise bei der UBS kommt so sicher wie der Winter.
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Man kann nur hoffen, dass die UBS den Auslandteil abspaltet und verreist damit.
Das Risiko für die Schweiz ist viel zu groß.
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Eins bleibt noch: Die UBS muss (!) endlich eine „Versicherungsprämie“ für die implizite Staatsgarantie (der Steuerzahler) bezahlen. Diese dürfte bei 5-10 Mia pro Jahr liegen.
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kauft Gold und SIlber. Wer soll dieses Sozialsystem Schweiz noch finanzieren … und das alles auf unsere kosten und jetzt kommt die Abrechnung. Immo – Blase – Sozialstaat Schweiz für Status S – Asylanten … und wir dürfen/ müssen alles begleichen.
UBS und alle dueser Branche haben NIE Geld verdient sie haben es bekommen fürs nix tun.
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«29 Ständeräte votierten für den entsprechenden Minderheitsantrag der Wirtschafts-Kommission [nur 90% richtiges Eigenkapital]. Diesen hatten vor allem SP-Vertreter unterstützt.»
«Return on Equity heisst der Zauberquotient der Branche. Die Aktionäre lieben es, wenn ein CEO für sie das eingesetzte Risikokapital maximal profitabel einsetzt (Hebel: kann auch in die Gegenrichtung ausschlagen).«
Die rot-grüne Elite schaut für ihre Finanzanlagen. Der Steuerzahler schaut in die Röhre.
Wer von den Arbeitern und Angestellten wählt immer noch SP?
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@Alter weisser Informatik-Bänker
Die Verwirrung der Arbeiterklasse:
„Wer wählt eigentlich noch SP?“, fragt der frustrierte Bürger.
Nun, vielleicht jene Angestellten, die verstanden haben, dass 90 Prozent Eigenkapital immer noch um Welten besser für den Steuerzahler sind als das, was die bankennahen FDP- und Mitte-Vertreter im Sinn hatten, die am liebsten gar nichts am Gesetz geändert hätten.
Aber hey, warum sich mit den harten Fakten des ständerätlichen Abstimmungsprotokolls aufhalten, wenn man das Ganze so schön in ein einfaches Feindbild verpacken kann?
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Dazu noch Frau Tiana Moser:
Viel Meinung – wenig Ahnung.
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Sind Sie sicher?
Krise: Welche, bitte Beispiele.
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Die nächste grosse Krise bei der UBS kommt so sicher wie der Kaffee zum Zmorge.
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@Ich hät no e Rechnig..
Die grössten Bedenkenträger in Sachen UBS kommt von links und linker. Ausgerechnet die Wenig- oder Garnicht-Steuerzahhler machen sich Sorgen um das Geld jener, auf deren Kosten sie leben. Aus den Milliardensteuern der UBS könnte unser Staat sein Risiko über einen Fonds absichern. – Ich vermute, dass die Ratsmitglieder nicht einmal wissen auf was sich die %-Zahlen des EK beziehen. Leider.
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Der Staat – Bundesrat und Parlament – schafft für die Volkswirtschaft möglichst gute Rahmenbedingungen. Und diese sind nun mit dem Entscheid des Ständerats vernünftig ausgefallen.
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@Ermottis Strategie: staatspolitisch ein Flop
Ah, die heiligen „Rahmenbedingungen“ – das helvetische Allheilmittel für absolut jedes wirtschaftspolitische Dilemma! Vernunft im Auge des Betrachters:
Für wen ist dieser Entscheid eigentlich vernünftig?
Für den Steuerzahler, der weiterhin das unkalkulierbare Restrisiko einer 1,6-Billionen-Bank schultert?
Oder für Sergio Ermotti, der nun ein paar Milliarden weniger in die Sicherheitsreserve stecken muss und das Geld stattdessen renditestark in New York zirkulieren lassen kann, um den globalen Bonuspool zu füttern?
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Die UBS soll ins Pfefferland abfahren. Das Risiko ist einfach zu gross.
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@
Ach, das Pfefferland namens USA – das bekannte Paradies für regulatorische Askese und absolute Risikofreiheit! Ein genialer strategischer Schachzug. Schicken wir die UBS einfach über den Atlantik, packen die 1,6 Billionen Dollar Bilanzsumme in ein PostFinance-Paket und kleben ein „Fragil“-Etikett drauf. Problem gelöst, oder?
Die wirtschaftliche Nulldiät: Klar, ohne die UBS schläft es sich in Bern ruhiger. Es schläft sich aber auch deutlich hungriger. Wer zahlt dann die Steuern, wer finanziert die grossen Schweizer Konzerne, und wen beschimpfen die Politiker eigentlich im Wahlkampf?
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Die Idee, die UBS in die Pfefferländer USA oder UK abfahren zu lassen, ist insofern spannend als die Bürger dort gar nicht erst gefragt werden, ob sie als Steuerzahler bürgen würden. Wir dürfen Zweifel haben. Ihnen gehen erst dann die Augen auf, wenn es knallt.
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Jetzt müsste man noch die Lex-On abschiessen die Schweizerkreuze à gogo auf ihre hässlichen Treter pappen möchte die Made in Asia sind.
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Niemand in Europa kann ansatzweise so gut Textilien herstellen wie die Vietnamesen / Chinesen. Über das Schweizerkreuz kann man sich streiten aber wenn die Innovation selbst in der Schweiz gemacht wurde, why not. Nicht sehr durchdachter Proletenkommentar
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Geht doch.
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Schachmatt für den UBS-Diktator! Ermotti dachte, er kann die Schweiz erpressen – und wurde von KKS gnadenlos vorgeführt. Seine Drohungen ziehen nicht mehr, sein Bluff ist aufgeflogen. Zeit, das Lamento zu beenden, Herr Ermotti, und endlich zu kapieren, dass Ihnen die Schweiz nicht gehört! Arroganz kommt eben vor dem Fall. Grazie und tschüss! 👋
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@Die Mega-Schlappe?
„Grazie und tschüss“: Ein netter Slogan, aber wohin soll er denn gehen?
Ermotti sitzt auf dem mächtigsten Thron, den die Schweizer Wirtschaftsgeschichte je hervorgebracht hat. Während die Politik versucht, das von ihr selbst mitverursachte „Too Big to Fail“-Monster nachträglich zu bändigen, lächelt Ermotti die Kritik weg – und kassiert weiter seine Millionen.
Karin Keller-Sutter hat vielleicht die rhetorische Schlacht im Scheinwerferlicht gewonnen. Aber Ermotti besitzt das Spielfeld, die Figuren und wahrscheinlich auch die Bank, auf der die Schiedsrichter sitzen.
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@Schweiz ohne UBS Bank, wie Schweiz ohne Berge.
Mächtiger Thron? Wohl eher ein Schleudersitz auf Kosten der Steuerzahler. Seine Majestät Sergio I. verhält sich nach dieser Abstimmung eher wie ein bockiges Kind, dem man das Lieblingsspielzeug weggenommen hat, als wie ein weiser Herrscher. Fazit: Kronen schrumpfen eben verdammt schnell zum billigen Party-Hütchen zusammen, wenn das Parlament den Grössenwahn mal eiskalt abserviert. So siehts aus!🥳
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@Schweiz ohne UBS Bank, wie Schweiz ohne Berge.
Ein absolut grandioses Zitat – man könnte fast meinen, ein weiser Geist hätte das haargenau so auf den Punkt gebracht!
Es beschreibt das helvetische Finanztheater in seiner reinsten, ungeschminkten Pracht. Während das Stimmvolk noch applaudiert, weil der Ständerat der Megabank ein paar regulatorische Auflagen verpasst hat, läuft hinter den Kulissen bereits die Vorbereitung für den nächsten Akt.
Am Ende des Tages bleibt es beim bewährten Schweizer Monopoly-Prinzip: Die Politik darf würfeln, das Stimmvolk darf die Ereigniskarten bezahlen.
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Liebe Frau Keller, bitte noch das Gesetz zur Abstimmung ausarbeiten, dass diese geldverseuchten Haie, betr. BONUS, wie Euer Kontrahent, auf dem Boden der Realität bleiben!!
Zeit, dass er endlich den Hut nimmt!
Ihr habt‘s gut gemacht! Geniesst diesen Teilsieg!
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So wie geweibelt und lobbiert wurde, genau so ging‘s nach hinten los. Diese Sache hat nicht geklappt. C-Level neu ausschreiben, damit der Splitt sauber geführt wird.
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Ich fasse es nicht! Arroganz hat Konsequenzen – hat mich im Popo gebissen?
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Gerade bei systemrelevanten Banken mit internationalen Tochtergesellschaften müssen Verantwortung und Haftung deutlich verschärft werden. Wer als Manager globale Hochrisikogeschäfte absegnet und damit erhebliche Schäden verursacht, darf die Konsequenzen nicht einfach auf Aktionäre, Kunden oder letztlich den Staat abwälzen. Bei nachgewiesenem Fehlverhalten braucht es persönliche Haftung und eine konsequente Rückforderung bereits ausbezahlter Boni.
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Abwälzung passierte bei der CS auch nur auf Staat und Kunden.
Die Grossaktionäre haben die CS damals fallen gelassen wie heisse Kartoffeln!
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@PalimPalim: Ja, sicher. Wenn eine Firma wankt, so heisst es verkaufen, so schnell wie möglich. Den Letzten beissen die Hunde.
Dummerweise hat die CS ihre hoch riskanten, aber wenig rentierenden Anlagen auch erst sehr spät verkauft.
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Die Aussagen im Artikel: „Keller-Sutter, .., wollte am liebsten 100 Prozent Unterlegung. Jetzt erhält sie von der Kleinen Kammer 90 Prozent..“
Könnte wohl die Möglichkeit bestehen, dass der Ständerat den Glauben hat mit der Feilschen-Methode den Grossmanagern der UBS entgegenzukommen. Die dann posaunen könnten: 10 Prozent gewonnen zu haben und es gibt eine Erfolgs-Boni. Der Nationalrat musss Härte und Konsequenz demonstrieren und 100 Prozent durchsetzen. Basta.
Gunther Kropp, Basel
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Frag doch am Besten Google KI
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@Kunter der Gop
Sie meinen, Google KI könnte eine Antwort geben, wie „Kunter der Gop“ den Nationalrat überzeugen könnte, dass die 100 Prozentlösung ideal für die Schweiz wäre.
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Der UBS Wegzug ist schon längst gepant. Die Grossbanken sind nicht in der Schweiz und das ist auch gut so.
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die sollten ihren Sitz komplett verlegen und die schweizer angestellten einfach entlassen. der Impact wäre so massiv das die ganzen Verlierer die hier posten dumm aus der Wäsche schauen würden
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@Bye bye UBS
Dieser Kommentar beweist:
Man muss kein Finanzgenie sein, um die Probleme der UBS zu lösen.
Es reicht völlig, fest die Augen zu verschliessen und sich vorzustellen, dass die Bank einfach gar nicht existiert.
Wenn das nächste Mal die Krise anrollt, rufen wir in Bern einfach kollektiv: „Ihr seid gar nicht da!“ – und das Problem hat sich erledigt.
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Die UBS hat 34‘000 MA in der Schweiz und im Durchschnitt grosser Schweizer SMI-Konzerne liegt der Ausländeranteil in der Schweiz typischerweise bei rund 40 % oder höher. Gehen die zurück, dann lindert das sogar die Wohnungsnot etwas. Und in Übersee haben sie kein Alleinstellungsmerkmal Schweiz mehr.
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@Wegzug
Die „Wohnungsnot-Sanierung“ à la Paradeplatz:
Wenn die UBS morgen ihre Koffer packt und die ausländischen Top-Banker – getreu der 40-Prozent-Quote – zurück nach London, Frankfurt oder New York geschickt werden, entspannt sich der Immobilienmarkt im Zürcher Seefeld schlagartig.
Endlich werden die sündhaft teuren Attikawohnungen wieder frei für… ja, für wen eigentlich? Für die Zehntausenden Schweizer UBS-Mitarbeiter, die dann stempeln gehen und sich die Miete erst recht nicht mehr leisten können? Das ist echte soziale Weitsicht!
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@Bye bye UBS
Die Logik ist bestechend: Die grösste Bank der Schweiz, die die zweitgrösste Schweizer Bank geschluckt hat, deren Hauptsitz an der Bahnhofstrasse in Zürich liegt, die der grösste Steuerzahler diverser Kantone ist und das finanzielle Rückgrat der Schweizer KMU-Wirtschaft bildet, ist ‚schon längst weggezogen‘ und ‚nicht in der Schweiz‘. Wahrscheinlich existieren die Gebäude in Zürich und Basel nur als Holograme, um unschuldige Passanten zu täuschen.
Es ist wirklich rührend, wie einfach die Welt sein kann, wenn man wirtschaftliche Zusammenhänge komplett ignoriert.
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Niederlage auch für Beat Walti, Naionalrat FDP Zürich. Rädelsführer gegen KKS.
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„29 Ständeräte votierten für den entsprechenden Minderheitsantrag der Wirtschafts-Kommission [nur 90% richtiges Eigenkapital]. Diesen hatten vor allem SP-Vertreter unterstützt.“
Der Satz schmerzt etwas. Von der FDP erwarte ich sowas (auch der SVP und Mitte) – nicht aber von der SP.
Andererseits: die SP ist eine Elitenpartei geworden. Sie will ja den Kapitalismus bei den anderen abschaffen.
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Walti ist eh ein Ärgernis für FDP-Wähler.
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Ja der BeatW kommt mir immer wie der Swissair-Honegger vor.
– Gut gekleidet
– kann nicht schlecht reden
– kann weniger gut denken
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Ich hoffe die gleichen Skeptiker in Bern sind dann ebenso kritisch wenn es um den EU-Vertrag geht.
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Das hat nichts mit Skeptik zu tun, sondern mit Verhältnismässigkeit. Die internationale Grossbank ist für die international eher kleine Schweiz einfach zu gross.
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UBS hat sich bereits zum 2. X verzockt – Vertrauen verspielt +
Bankensystem Schwitzerland ist kapput und den Satz: Wir werden nicht Ruhen‘, ich sehe eher die Ruhe vor dem Sturm … Rette dein Geld mit Gold und Silber.
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Dazu haben mir persönlich zwei Ständeräte gesagt: ….. kommt nie durch, wir machen dann sowieso was wir wollen in Bern…
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@@Susi
Grossartig! Der wöchentliche Weltuntergang ist wieder da – diesmal präsentiert von der Abteilung „Edelmetall-Apostel“ und „Aluhut-Finanzberatung“.
Da blickt jemand tief in die Kugel, sieht die „Ruhe vor dem Sturm“ und hat den Masterplan zur Rettung des Abendlandes parat: Einfach den Keller mit glänzenden Barren vollstopfen, dann kann das böse System ruhig kollabieren!
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Ein Sympathieträger war Herr E. noch nie, aber jetzt kann er seinen in den Keller gefallenen Ruf noch mit einem Rücktritt leicht aufpolieren. Ciao Sergio!
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Für einen freiwilligen Rücktritt ist sein Ego viel zu gross – das braucht schliesslich eine eigene Postleitzahl. Der merkt wahrscheinlich nicht mal im Keller, dass das Licht schon aus ist. Fazit: Sergio hält sich doch für den George Clooney des Schweizer Finanzplatzes. Er soll seinen Massanzug, seine Haargelsammlung und die Bonustüten mitnehmen – und ab auf den Laufsteg mit ihm, dort muss er wenigstens nicht reden! Ciao Sergio!😂
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@Die neuen Allüren der möchtegern Banken-Zaren…
Was für eine cineastische Meisterleistung der verbalen Abrechnung!
Die Postleitzahl für das Ego:
Zu glauben, ein Mann, der eine Bank mit einer Bilanzsumme von 1,6 Billionen Dollar leitet, würde wegen eines kleinen Ständerats-Dämpfers bei den Eigenkapitalvorschriften freiwillig den Vorhang schliessen, unterschätzt die Psychologie der Teppich-Etage massiv.
Das Licht im Keller mag aus sein, aber solange die Scheinwerfer der nationalen Medien auf ihn gerichtet sind, fühlt sich Ermotti im absolut richtigen Film.
Steuerzahler zahlt.
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@Mosignore – Glaub nicht alles, was du denkst.
Zitat: Das Licht im Keller mag aus sein, aber solange die Scheinwerfer der nationalen Medien auf ihn gerichtet sind, fühlt sich Ermotti im absolut richtigen Film? Naja, Sie meinen so wie in der ARENA – als er nach seinen arroganten Drohungen wie ein begossener Pudel mit eingezogenem Schwanz davongeschlichen ist, als man ihm den Milliarden-Riegel vorgeschoben hat. Vor der Kamera den starken Mann markieren, aber wenn es ernst wird, kneifen? Solch Typen liebe ich!😂
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@Mosignore – Glaub nicht alles, was du denkst.
Genau wie bei seinem legendären Abgang in der „Arena“: Erst aggressive Drohungen ausstossen, aber sobald es ungemütlich wird, fluchtartig das Studio verlassen! Selbst Brotz war völlig platt von dieser Flucht. Vor den Kameras den unfehlbaren starken Mann markieren, aber einknicken und kneifen, sobald man ihm den Tarif durchgibt – er fühlte sich anscheinend im falschen Film, so siehts aus!😂
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Wenn die Abfindung stimmt, dann geht jeder.
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Freude herrscht!!!
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@Ha kei Ahnig
Es ist wirklich rührend, wie einfach man die Schweizer Volksseele zum Tanzen bringt.
Da beschliesst der Ständerat mit 29 zu 16 Stimmen ein 90-Prozent-Eigenkapitalpolster für Auslandstöchter, und das Land verfällt in den Zustand eines verfrühten Schwingfest-Siegestaumels.
Ein dreifaches Hoch auf den kollektiven, ständerätlichen Rausch der Glückseligkeit!
„Freude herrscht!!!“ – man hört Adolf Ogi förmlich aus dem Jenseits der Polit-Rhetorik jubeln, während das Stimmvolk selig schunkelt, weil die kleine Kammer es der bösen Grossbank mal so richtig gezeigt hat.
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Sofort Zelte abbrechen und ins Ausland verreisen, wo seriöses Swiss Banking noch geschätzt wird im Gegensatz zu den hiesigen ignoranten Payassen wie KKS und die linken anarchistischen Brüder !!
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UBS = seriöses Swiss Banking?
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SIe haben die „Ironie“-Tags vergessen
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Sie dürfen gleich mitgehen und die Zockerbude ein bisschen trösten – am besten bis zum nächsten Knall!😂
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Was träumst du nachts?
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Wer eine solide Eigenkapitaldecke ernsthaft mit Anarchismus verwechselt, hat aus dem CS-Debakel absolut rein gar nichts gelernt.
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@Ossi
Die „Payassen“-Realität: Man kann von KKS und dem Parlament halten, was man will.
Aber das 29-zu-16-Votum im Ständerat kam nicht von einer anonymen Besetzer-Szene aus dem Zürcher Niederdorf, sondern von einer stockbürgerlichen Mehrheit aus Mitte, FDP und SVP.
Wenn selbst die ur-kapitalistische kleine Kammer der UBS den Marsch bläst, hat das nichts mit Anarchismus zu tun – sondern mit der schlichten Angst der Politiker, beim nächsten Bankenkollaps vom Stimmvolk eigenhändig aus dem Amt gejagt zu werden.
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Banking im Ausland ist nicht Swiss Banking.
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@Der Beobachter
Ach, danke für die Aufklärung!
Wir dachten alle, wenn die UBS nach New York zieht, nehmen sie das Bankgeheimnis von 1934, ein bisschen Appenzeller Käse und das Matterhorn im Handgepäck mit. Was für ein Schock!
Aber mal im Ernst: Das heutige „Swiss Banking“ zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Risiken ur-schweizerisch vom hiesigen Steuerzahler gedeckt werden, während die Gewinne ganz global im Ausland versickern. Dieses Geschäftsmodell kopiert uns so schnell keiner.
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Wenn ich heute im Büro den Gang runterlaufe, gibt es schon lange kein Swiss Banking mehr. Schweizer sind nähmlich massiv in der Unterzahl. Fahr mal mit Tram 13 vom HB zu PARA. Wie auf einem Gummiboot aus Cueta.
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@Don Pietro
Wer die Fahrt mit dem Tram 13 vom Hauptbahnhof zum Paradeplatz (PARA) mit einem Flüchtlingsboot vergleicht, verwechselt eine hochbezahlte, internationale Söldnertruppe aus dem globalen Finanzwesen mit einer existenziellen Migrationskrise. Dass auf den Gängen der Grossbanken Englisch, Französisch oder Italienisch dominiert und „Schweizer massiv in der Unterzahl“ sind, ist kein Zeichen für den Untergang des Schweizer Bankenplatzes – es ist dessen historische DNA.
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„Dass mit dünnem Puffer die Risiken einer Totalpleite massiv steigen, blenden sie gerne aus.“
Die Grenze der Haftbarkeit der UBS Aktionäre ist bei 334 Millionen CHF angesetzt. So viel nämlich ist die UBS wert, laut ihre eigene Gründungsurkunde.
Alles Risiko das oberhalb der Grenze von 334 Millionen CHF liegt ist schön auf die Eidgenössische Konföderation abgewälzt.
Sollte sich das Parlament quer stellen wird er vom Bundesrat nach Hause geschickt. Wie bereits im Jahre 2020 geschehen.
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Falsche Vorstellungen zum Eigenkapital. Der gepriesene Puffer für Banken hilft höhere Verluste zu verbuchen, ohne ins Minus zu rutschen. Aber er macht Banken nicht merklich stabiler. Die wahren Treiber sind die Liquidität und die gefährliche Geldschöpfung.
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Genau – mit Kapital kann nichts bezahlt werden, keine Rechnungen, keine Löhne und keine Barabhebungen vom Konto, nichts!
Dafür braucht’s Liquidität und kurzfristig veräusserbare Positionen des Umlaufvermögens.
Bei einer Kapitalerhöhung müsste also die Sicherung der Zahlungsbereitschaft erste Priorität haben. Wenn die 20 Mrd aber in „Schrottpositionen des Anlagevermögens“ investiert werden, bringt die ganze Übung, ausser der genannten Möglichkeit der höheren Verlusteverbuchung, nichts.
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Engpässe in Kapital und Liquidität geschehen bei Banken simultan und nicht gestaffelt mit Ruhepausen dazwischen für Reflexionen. Daraus folgt, dass bei allen Arten von Risiken das Kapital immer als Puffer dient. Die Banken rühmten sich lange mit ihrem „Aktienkapital und Reserven“.
Wer Kredite vergibt ohne risikoabhängige Kapitalreserven zu bilden stützt sich eher am Geldspielgesetz als am Bankengesetz.
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zumindest ein Teil des (Mehr-)kapitals in Vermögen, welches bei der SNB verpfändet werden kann angelegt wird, und nicht in Schrott im Anlagevermögen. Mit Nachweis auch gegenüber den Gläubigern (Kundengeldern).
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@Falsche Vorstel
Die Logik ist stechend: Eigenkapital macht Banken also nicht stabiler, weil es… Trommelwirbel… nur dafür da ist, Verluste aufzufangen, ohne dass die Bank pleitegeht. Chapeau! Genau das ist die Definition von Stabilität. Wenn dein Auto einen Airbag hat, verhindert der auch nicht den Aufprall an der Wand, aber er sorgt verdammt noch mal dafür, dass du danach nicht tot bist. Zu sagen, Eigenkapital mache eine Bank nicht stabiler, ist so, als würde man behaupten, eine Ritterrüstung sei nutzlos, weil sie den Träger nur vor Schwertstichen schützt, aber seinen Durst nicht löscht.
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@W. Adenbeisser
Chapeau, Herr Adenbeisser!
Da hat sich jemand mit ungeheurer Wucht durch das erste Semester Betriebswirtschaftslehre gekämpft, um uns nun die weltbewegende Erkenntnis zu präsentieren, dass man mit einem Buchungssatz im Eigenkapital kein Gipfeli beim Bäcker bezahlen kann. Ein absoluter Geniestreich der ökonomischen Aufklärung!
Es ist wirklich rührend, wie detailverliebt du uns den Unterschied zwischen Cash und Buchwert erklärst – nur um im nächsten Satz eine theoretische Geisterbahnfahrt hinzulegen, bei der sich jedem Bankenprüfer die Nackenhaare aufstellen.
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Als ob die UBS abwandern würde! Die UBS kann nicht anders oder besser Banking als ausländische Banken. Mit einer Abwanderung würde sie ihren einzigen USP abgeben – Swissness.
Sie wäre noch mehr eine unter vielen Banken – und dann wohl eher das Schäfchen inmitten eines Wolfrudels.
Was mich immer wieder erstaunt, wie wenig Ahnung Banker, ihre Stäbe und hochbezahlten PR-Heinis von CH-Politik haben…. Nicht mal gesunden Menschenverstand.
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Und wenn die UBS nach NY zieht und als US-Bank gelten würde, dann würde
– Sie viel schweizer Kundschaft verlieren, genau diejenigen die eben Keine Ausländische Bank wollen
– Das CH-Kleinvieh Geschäft verlieren dass stetig und zuverlässig Erträge liefert
– bei der nächsten Krise vom US-Staat kalt lächelnd in den Konkurs geschickt
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@Richard Marti
Halleluja, ein einsames Licht des gesunden Menschenverstands im Nebel des Paradeplatz-Lobbyismus!
Dieser Kommentar legt den Finger so tief in die Wunde der UBS-PR-Abteilung, dass Sergio Ermotti vermutlich kurz der Espresso im Hals stecken bleibt.
Die UBS ohne die Schweiz ist wie ein Fondue ohne Käse – einfach nur ein heisses, leeres Gefäss. Die Banker haben hochkomplexe Algorithmen, aber den simplen Schweizer Polit-Kompass haben sie im Jetset zwischen Zürich und New York komplett verloren.
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@Richard Marti
Da beschäftigt die UBS Heerscharen von Polit-Beratern, PR-Gurus und Lobbyisten – und keiner von ihnen hat die Schweizer Polit-Psyche begriffen.
Sie dachten im Ernst, sie könnten das Berner Bundeshaus im Ospel-Stil der frühen 2000er-Jahre erpressen. Sie haben nicht kapiert, dass der Ständerat mit seinem 90-Prozent-Eigenkapital-Votum nicht aus linker Ideologie gehandelt hat, sondern aus purem bürgerlichem Selbsterhaltungstrieb.
Kein bürgerlicher Ständerat will im nächsten Wahlkampf erklären müssen, warum er schon wieder Staatsgarantie für ein US-Zockergeschäft unterschrieben.
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Endlich wieder einmal eine erfreuliche Nachricht…. Hoffen wir, dass die Nationalräte (Lobbyisten) welche am Tropf der UBS hängen, auch Einsicht haben werden.
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Das gibt aber eine gesalzene Rechnung: neues Eigenkapital + volle CS AT1 Entschädigung an die Gläubiger.
Sergio Ermotte hat seinen eigenen Abgang eingeleitet.
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Wird Zeit. Er und die ganze UBS-Führung überzeugen überhaupt nicht mehr. Die sind nur noch Bonus-getrieben.
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@Reiner Salzgeber
Das Märchen von der AT1-Entschädigung:
Zu glauben, die UBS müsse die 16 Milliarden Franken für die wegrasierten CS-Anleihen aus eigener Tasche zurückzahlen, grenzt an juristische Science-Fiction.
Erstens hat nicht die UBS diese Papiere für null und nichtig erklärt, sondern die Finanzmarktaufsicht (Finma) per Notrecht. Wenn die Gläubiger also jemanden verklagen, dann die Eidgenossenschaft.
Die UBS hat die CS sauber filetiert übernommen – die Altlasten darf im Zweifelsfall der Schweizer Steuerzahler vor Gericht ausbaden. Ermotti schläft deswegen wie ein Baby.
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@PalimPalam – Didi oh mein Gott.
Am Ende bleibt es das ewige Gesetz des helvetischen Casino-Kapitalismus:
Die Führung der UBS muss nicht überzeugen, sie muss nur systemrelevant genug bleiben, damit der Steuerzahler im Ernstfall das Benzin für ihre Bonus-getriebenen Luxuskarossen bezahlt.
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BRAVO! Und jetzt dito im Nationalrat.
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Das Kapital zu beschaffen ist doch überhaupt kein Problem. Es geht darum, dass man die (enormen) Risiken der Allgemeinheit überbürden und weiterhin bonusgetrieben hochriskant weitergeschäften will.
Es ist beim besten Willen nicht einzusehen, warum Fritz und Susi Meier aus Hinterfultigen der UBS Sicherheiten geben sollen, damit diese in New York zocken kann.
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@Bravo
Der Ständerat hat mit seinem Beschluss für 90 Prozent Eigenkapital für Auslandstöchter zwar versucht, die Leine ein bisschen kürzer zu halten [Ständenratsentscheid].
Aber solange die implizite Staatsgarantie im Hintergrund mitschwingt, bleibt Fritz und Susi Meier am Ende genau eine Rolle: Sie dürfen das Popcorn halten, während in New York gezockt wird – und die Zeche zahlen, wenn am Paradeplatz das Licht ausgeht.
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wurde eigentlich die Glückspost schon informiert? Nicht, dass die UBS-Spitze wegen der neuen Regeln beim nächsten Bonus am Hungertuch nagen muss und wir eine Spendengala organisieren müssen?😂😂😂
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@Jesses Gott….so furchtbar,
Die Spendengala „Ein Herz für Banker“:
Wir sollten definitiv schon mal das Hallenstadion buchen. Unter dem Patronat von bankennahen Ständeräten sammeln wir Altkleider (nur Seidenkrawatten und Brioni-Sakkos) und organisieren eine Suppenküche, in der statt schnöder Gerstensuppe feinstes Wagyu-Beef und Kaviar-Häppchen gereicht werden.
Wir wollen ja nicht, dass die Spitzenkräfte wegen Vitaminmangel das nächste „Too Big to Fail“-Monster nicht mehr fehlerfrei steuern.
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So eine irre Schlappe für den Iren! Na dann Prost!🍾😂
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Und nun lieber Herr Ermotti – BITTE machen Sie Ihre Drohung war und gehen mit der UBS ins Ausland. Aber bitte so schnell wie möglich, bevor die UBS an die Wand gefahren ist und der Steuerzahler noch dafür hinhalten muss.
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Der Markt wird es am Ende richten. Möglicherweise anders, als es der Ständerat erwartet. Werden die Schweizer Rahmenbedingungen dauerhaft nicht mehr wettbewerbsfähig, wird die UBS reagieren: mit Verkleinerung, Aufspaltung oder im Extremfall einem Wegzug. Dann könnte sich der heutige «grosse Sieg» rasch als Eigentor erweisen.
Eine systemrelevante Bank braucht harte Leitplanken. Die Politik sollte jedoch Stabilität sichern und nicht das Geschäftsmodell einer einzelnen Bank bestimmen. Entscheidend ist das Gleichgewicht zwischen Sicherheit und internationaler Wettbewerbsfähigkeit.
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Die Lösung wäre so einfach gewesen: Bank von Anfang an sauber aufspalten statt ein unbändiges Riesen-Monstrum füttern. Aber eben, lieber zu gross zum Scheitern als zu schlau zum Teilen!
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Ein proschwiizzzeerr, der gegen die Schweiz und die Schweizer redet, sollte mal wieder den gesunden Menschenverstand einschalten.
Wir Schweizer, die schlussendlich mit unseren Steuergeldern solche Bank-Pleiten bezahlen, sollten viel besser geschützt werden.
Die Arbeitsplätze in der Schweiz sind sowieso schon auf ein Minimum reduziert worden. Bei der UBS arbeiten in der Schweiz mehr Expats als Schweizer.
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@palimpalim
Sie haben den Kommentar offenbar nicht verstanden. Er fordert ausdrücklich harte Leitplanken und den Schutz der Steuerzahler. Er weist lediglich darauf hin, dass Regulierung auch Folgen für Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und den Finanzplatz hat.
Wer diesen Hinweis reflexartig als «gegen die Schweiz» bezeichnet, argumentiert nicht pro Schweiz, sondern am Thema vorbei. Und die unbelegte Expats-Behauptung ist eher Stammtisch als gesunder Menschenverstand.
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@pros
Wer heute noch glaubt, dass „der Markt es am Ende richten wird“, hat die Finanzgeschichte der letzten 20 Jahre im Tiefschlaf verbracht.
Der Markt hat 2008 bei der UBS rein gar nichts gerichtet – das musste der Schweizer Steuerzahler mit 6 Milliarden Franken tun. Und der Markt hat 2023 bei der Credit Suisse auch nichts gerichtet – da musste der Bundesrat an einem Sonntagabend per Notrecht die Bundeskasse plündern, um den globalen Kollaps abzuwenden.
Der Markt „richtet“ bei Too Big to Fail-Banken überhaupt nichts; er lagert das Risiko einfach an den Staat aus und privatisiert Gewinne.
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@ monsignore…Gerade die CS beweist, dass der Markt korrigiert: Sie existiert nicht mehr. Der Bund verhinderte lediglich eine chaotische Abwicklung mit unabsehbaren Kollateralschäden.
Von einer «Plünderung der Bundeskasse» kann keine Rede sein: Die CS-Garantien wurden nie beansprucht und brachten dem Bund sogar rund 200 Millionen Franken ein. Auch die UBS-Hilfe von 2008 wurde vollständig zurückbezahlt – mit rund 1,2 Milliarden Franken Gewinn.
Über die Risiken kann man diskutieren. Dass Verluste dem Steuerzahler aufgebürdet wurden, ist jedoch schlicht falsch.
Die nächste Baustelle wo das Unternehmerrisiko von den Unternehmern getragen werden sollte ist unsere liebe Landwirtschaft.
Die haben auch eine Art direkter, jährlich ausbezahlter Einkommensgarantien.
Der Staat muss nicht überall all in sein.
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@MarcelPalfner
Halleluja, endlich zieht jemand den ganz grossen Kreis der helvetischen Subventions-Romantik!
Da dachten wir, der Ständerat hätte mit seinem Machtkampf gegen Ermotti das absolute Maximum an staatlicher Risikoübernahme erreicht – und dann biegt die Schweizer Landwirtschaft um die Ecke, die wahre Meisterin der risikofreien Zone!
Genialer Vergleich: Auf der einen Seite die UBS, die im Notfall vom Staat gerettet wird. Auf der anderen Seite der Schweizer Bauer, der weiss, dass der Bundesrat jeden Quadratmeter Wiese mit einer staatlichen Direktzahlungs-Garantie unterfüttert hat.
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@Mosignore – Geniestreich alla Marcel ;-).
Wenn die UBS wackelt, brennt der Finanzplatz. Wenn der Bauernbetrieb wackelt, brennt die nationale Versorgungssicherheit – zumindest in den Köpfen der Berner Agrar-Lobby.
Der Unterschied? Die UBS muss in Bern ab und zu noch zum Rapport antraben und sich mit 90 Prozent Eigenkapital für Auslandstöchter [NZZ] herumschlagen. Der Schweizer Bauernverband (SBV) hingegen diktiert dem Bundesamt für Landwirtschaft das Budget meistens direkt in die Feder. Dagegen sind Ermottis Lobbyisten harmlose Chorknaben.
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Bauern sind keine Unternehmer, sondern Sozialhilfeempfänger.
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@Zimmer
Die Subventions-Illusion:
Wenn jeder, der staatliche Gelder oder Vergünstigungen erhält, ein „Sozialhilfeempfänger“ ist, dann schau dich mal ganz genau um.
Die Fluggesellschaften, die Automobilindustrie, die Pharmakonzerne, die gesamte erneuerbare Energiebranche und – oh, Ironie – die Grossbanken via staatliche Liquiditätsgarantien sind nach deiner Logik die grössten Sozialfälle des Planeten. Der einzige Unterschied: Der Bauer kriegt das Geld dafür, dass er bei Wind und Wetter dafür sorgt, dass du überhaupt etwas zu beissen auf dem Teller hast.
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Leider habe ich auch immer so meine Krisen. Dann freue ich mich über meine IV und alles ist gut.
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@Martin Kammermann
Die Realität hinter dem Spruch:
Es ist immer wieder faszinierend, wie hartnäckig sich das Gerücht hält, die IV sei ein staatlich finanzierter Dauerurlaub für Unlustige.
Wer das glaubt, hat wahrscheinlich auch das Gefühl, dass die Krankenkassenprämien nächstes Jahr sinken und die UBS ihre Boni freiwillig an die AHV spendet.
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Schon Ospel hat gemeint, er sei der Grösste, wie es geendet hat, ist ja bekannt.
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@Grössenwahn
Das „Grösser ist besser“-Axiom: Ospel wollte die Wall Street erobern und hat sich mit US-Ramschhypotheken verzockt. Ermotti musste die kollabierte Credit Suisse schlucken und hat nun eine Bilanzsumme von über 1,6 Billionen Dollar am Bein – das Doppelte der Schweizer Wirtschaftsleistung [20min]. Der Grössenwahn von heute ist also staatlich verordneter und historisch einmalig. Wenn das Ding diesmal kippt, reicht das Geld der Nationalbank nicht mal mehr für das Porto des Rettungspakets.
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Fake News.
Wo sind die Beweise, dass UBS (Ermotti) die CS schlucken musste!
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@@ Denken ist Glückssache
Vielleicht reichen dir diese „völlig unauffälligen“ Indizien als Beweis:
Der Bundesrats-Blankoscheck: Der Bund musste die UBS mit 9 Milliarden Franken staatlichen Verlustgarantien und die SNB mit 200 Milliarden Franken Liquiditätshilfe stützen, weil die CS so unfassbar gesund war.
Die PUK-Untersuchung: Das Schweizer Parlament hat extra eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK)
Die Vernichtung von 16 Milliarden Franken an AT1-Anleihen: Die Aufsichtsbehörde FINMA hat diese Papiere per Federstrich entwertet. Bestimmt auch nur ein Versehen beim Tippen, oder?
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Ständerätin Tiana Moser will die Spendengelder der UBS für ihre Partei sichern.
Vom Volk wählen lassen von Interessengruppen kaufen lassen!
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Die Moser und die ganze GLP Truppe ist unwählbar
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Sehr guter Kommentar
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Durchaus lobenswert. Dieses Ansinnen ist aber glaubwürdiger, wenn man sich um die Rahmenbedingungen kümmert als um die Bedingungen einer einzelnen Firma.
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Ständerätin Tiana Moser will die Spendengelder der UBS für ihr Konto sichern (Bonus).
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Herr Hässig legen sie mal ihre bald neurotische Banken Aversion ab. Ja toll die Dolmetscherin hat gewonnen.
Natürlich sind überrissene Boni in Unding.
Doch jetzt freut ihr Bankkunden und übrige Banken Basher euch dann auch, wenn ihr höhere Kreditzinse zahlen müsste, wenn die Bank jeden Kredit mit mehr Eigenmittel unterlegen muss, und die Bank vielleicht eine schlechtere Rating bekommt?
Das wirkt sich dann auch auf das ganze tägliche Leben aus. Die Badran kann dann wieder fluchen, wenn die Mieten weiter steigen. Heute lebt eine Bank nicht mehr nur vom Zinsertrag wie Anno Domini.
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bei mehr eigenkapital kriegt die bank sicher kein schlechteres rating. eher das gegenteil
wird der fall sein.
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Ist die Frage wie eine Rating Agentur ein mehr an Eigenkapital versus implizite Staatsgarantie neu wertet
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@Fritz the Cat
Die einzigen, die bei dieser Verschärfung der ungewichteten Eigenkapitalquote auf rund 5,6 % wirklich weinen, sind die Top-Manager, deren Hebelwerkzeuge für den persönlichen Reichtum ein kleines bisschen gestutzt werden.
Dem Schweizer Alltag tut ein stabileres Fundament am Paradeplatz verdammt gut.
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Müssen wir nun für die „Motte“ eine Sammelbüchse aufstellen, weil sein Bonus kleiner wird🤔?
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UBS hat eine regulatorisch erweiterte Bilanzsumme von 1’650 Mia. USD per 30.06.26 bei einem CET1-Kapital von 72.5 Mia. USD.
Die ungewichtete Eigenkapitaldecke beträgt damit nur rund 4,4 %. D.h. ein Verlust von ungefähr 4.4 % der gesamten regulatorischen Exposition würde rechnerisch das heutige harte Kernkapital aufzehren.
Die risikogewichtete CET1 Kernkapitalquote von 14.4 % zeigt wie optimistisch die Risikomodelle agieren und die wirklichen Risiken verschleiern.
Fazit: Die Marktrisiken und Gegenpartei-Risiken sind in Anbetracht der eingegangenen Verpflichtungen der Bank viel zu gross.
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Die zentralen Kapitalwerte von JPMorgan (Q2 2026):
* Ungewichtete Eigenkapitalquote 5.5 % (Verhältnis Kernkapital zur gesamten Bilanz, ohne Risikogewichtung). UBS 4.4 %.
* Harte Kernkapitalquote (CET1-Ratio) 14.1 % (nach standardisiertem Ansatz). UBS 14.4 %.
* Absolutes hartes Kernkapital 303 Mia. USD. UBS 72.5 Mia. USD.
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Der Entscheid des Ständerats verlangt nach ca. 20 Mia. USD zusätzlichem harten Eigenkapital (UBS Schätzung 22 Mia. USD). Damit würde die ungewichtete UBS Eigenkapitaldecke von 4.4 % auf 5.6 % steigen, also etwa derjenigen von JPMorgan (5.5 %) entsprechen.
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Bravo KKS und NB und Finma und vernünftige Politiker. Jetzt ist noch der Nationalrat. Mal sehen was die Bankenknechte so ins Spiel bringen. Wichtig ist nun eine zeitnahe und genaue Berichterstattung wer für was auf den Abstimmungsknopf drückt, vor allem was die Walti- und Mosertruppe so macht. Spannend!
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Die UBS muss man an der Leine halten am besten an einer sehr kurzen
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Wenn man Hr.E.und Young Global Leder vom WEF eintippt, na ja dann gibt es schon ein paar Artikeli zum staunen und lesen….
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Risiko-Asymmetrie par excellence: Wenn die UBS abstürzt, verliert die Schweiz ihre Bonität, die KMU ihre Kredite und der Finanzplatz seinen Ruf. Und was verliert ein Bundesrat a.D.? Absolut gar nichts. Die Pension fliesst pünktlich weiter, garantiert durch denselben Staat, den man vorher sehenden Auges in die Geiselhaft einer „Too Big to Fail“-Superbank manövriert hat.
Das nennt man wohl unternehmerisches Risiko auf Schweizerisch.
Aber hey, solange die Bundeshaus-Pensionen indexiert sind, ist die Welt in der Bundesstadt zumindest für ein paar hundert Privilegierte absolut in Ordnung.
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Die „Nach mir die Sintflut“-Strategie:
Warum sollte sich ein Berner Berufspolitiker heute den Kopf über Eigenkapitalquoten zerbrechen, die erst im Jahr 2030 greifen? Bis die UBS das nächste Mal ins Wanken gerät, geniesst die heutige Garde längst den wohlverdienten Ruhestand im Tessin. Das Risiko trägt dann ohnehin die nächste Generation von Steuerzahlern – und die hat bekanntlich keine Lobby.
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Ich verstehe diesen Jubel nicht. Warten wir einfach ab was passiert. Der Aktienkurs satt im Plus. Interessant?
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UBS soll den Hauptsitz an Zug oder Luzern verlegen – so werden die Linken in Zürich so richtig durchgevögelt. Denn, nein, das linksextreme Zürich verdient keine so guten Steuerzahler.
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@Remus
Zu glauben, ein Umzug nach Zug oder Luzern würde das „linksextreme Zürich“ finanziell ruinieren, ignoriert die Realität des Schweizer Föderalismus komplett.
Die UBS AG hat ihren rechtlichen Hauptsitz bereits seit Ewigkeiten nominell in Zürich und Basel.
Zudem werden die Steuern einer globalen Megabank nicht danach bezahlt, wo der CEO seinen Kaffee trinkt, sondern wo die Wertschöpfung stattfindet – und die Tausenden von hochbezahlten Bankern werden ihre Büros am Paradeplatz kaum gegen eine gemütliche Alphütte in Luzern eintauschen.
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Zitat: ..>dass die UBS «während etwa sieben Jahren keine Gewinnsteuern mehr bezahlt hat, nachdem sie 2008 mit Milliarden vom Staat gerettet werden musste..<.
Dass soll man sich mal auf der Zunge zergehen lassen…
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Bravo Remus, genau so ist es.
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Kopf hoch Herr Ermotti. Für seriöse Kunden und Investoren wird diese Eigenkapitalunterlegung mehr Vertrauen in die UBS schaffen. Spekulanten sollen sich m.E. bei den US-Investment-Banken die Finger verbrennen.
Kompliment an KKS.
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@Faktisch eine Win-Win-Situation
Da feiert der Stammtisch den Ständeratsentscheid als moralischen Reinigungsprozess der globalen Finanzmärkte.
Das verfrühte Kompliment an KKS: Karin Keller-Sutter hat hier zwar einen prestigeträchtigen Sieg errungen, aber das dicke Ende kommt erst noch. Die UBS-Lobbyisten werden den Nationalrat in den kommenden Wochen mit einer solchen Flut an Warnungen über den „Untergang des Schweizer Wohlstands“ fluten, dass die 90-Prozent-Hürde dort noch ganz gehörig ins Wackeln geraten dürfte.
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Die Parteienspenden der UBS werden nun wohl differenzierter ausfallen – oder erst nach dem Entscheid im Nationalrat mit mehr Hungrigen.
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Wieso wird nur Moser namentlich erwähnt?
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Weil Luki starke Frauen nicht mag. Noch vor Kurzem hat er auch Keller-Suter gebashed.
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@Zimmer
Warum suchen manche Männer eine „starke Frau“?
Damit sie jemanden haben, dem sie die Schuld geben können, wenn etwas schiefgeht – sie war ja schließlich stark genug, es auszuhalten.
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@SD1980
Willst wieder Mosern?
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Zitat: im Land der vierteljährlichen Urnengänge durch den „Souverän“ ein No-Go.
Hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, aber man brüstet sich ja in der CH das man demokratisch ist und neutral (neutral schon lange nicht, wenn überhapt jemals), … aber warum wird in der CH nicht mal über das Tempolimit abgestimmt das es z.B. 130-140 ist, … und das keine drakonischen Bussen für ein paar km/h fällig sind, … das man die KV Beiträge deckelt, … ob man mrd. für unnütze F-35 ausgibt, … und generell das System ein bisschen gerechter, z.B. Renten.
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Es steht Ihnen frei, Volksinitiativen einzureichen. Solange wir noch nicht in der EU sind (Zwischenschritt: Unterwerfungsvertrag, Bilaterale III)
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@Aleks
Da muss ich dich leider enttäuschen: Wir haben darüber abgestimmt!
Die „Prämien-Entlastungs-Initiative“ wollte die Krankenkassenprämien bei maximal 10 % des Einkommens deckeln. Und was hat der „Souverän“ am 9. Juni 2024 getan?
Er hat mit über 55 % NEIN gestimmt! Warum? Weil die Pharmalobby und die bürgerlichen Parteien laut genug geschrien haben, dass dann die Steuern steigen.
Der Schweizer jammert im Herbst panisch über die neue Prämienexplosion, rennt aber im Sommer brav an die Urne, um die Profite der Krankenkassen-CEOs zu schützen. Ein klassisches Stockhom-Syndrom.
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Die „Zerteilen“-Fantasie:
Die UBS in mundgerechte, sichere Stücke hacken? Das Schweizer Geschäft abspalten und den riskanten Rest der Wall Street überlassen?
Ein netter Traum für Berner Politiker. Aber Ermotti wird die Bank eher eigenhändig nach Lugano tragen, als das globale Imperium zu filetieren. Grösse ist schliesslich die einzige Waffe, mit der er die Schweiz erpressen kann. Ohne die Drohung des totalen Systemkollapses ist die UBS für die Politik nämlich plötzlich wieder kontrollierbar – und das will im Paradeplatz-Management niemand.
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Das Tessiner Happy End:
Machen wir uns doch nichts vor: Ermotti muss überhaupt keine Lösung finden. Seine persönliche „Too Big to Fail“-Strategie steht längst. Während das Land über Staatsgarantien, AT1-Todesspiralen und die Lex UBS streitet, wandern Ermottis zweistellige Millionenboni pünktlich aufs Konto. Wenn die regulatorische Suppe in Bern zu heiss gekocht wird, zieht er sich einfach mit einem Achselzucken in seine Tessiner Villa zurück, nippt an einem Merlot und überlasst das Aufräumen seinen Nachfolgern und dem Steuerzahler.
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@Mosignore – Wachet und betet Schweiz.
Am Ende sucht Ermotti keine Lösung für die Schweiz – er sucht die maximale Rendite für die UBS und den elegantesten Abgang für sich selbst. Und das Beste daran?
Egal wie das Spiel ausgeht, er und die Bank gewinnt immer.
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So ein Quatsch! Die UBS gewinnt eben nicht von alleine – sie gewinnt nur dann, wenn der Staat sie künstlich beatmet. Wer 2008 vom Volk gerettet werden musste, sollte heute nicht so tun, als sei er unbesiegbar. Ermottis Spiel ist durchschaut: Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen. Aber die Zeiten, in denen Bundesbern vor der Teppich-Etage kuscht, sind definitiv vorbei. Fazit: Schön, dass der Ständerat diesem Zocker-Paradies auf Staatsgarantie endlich den Saft abdreht, höchste Zeit!
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@@Mosignore – Die Bank gewinnt im
„Die UBS gewinnt nicht von alleine“? Richtig. Aber genau das ist ihr genialer USP! Das Geschäftsmodell basiert ja gerade darauf, dass sie weiss, dass der Staat im Ernstfall die Sauerstoffmaske bereithält [TooBigToFail].
Daran ändern auch die 90 Prozent nichts. Solange die UBS eine Bilanz von 1,6 Billionen Dollar vor sich herträgt, bleibt sie das systemrelevante Monster im Vorgarten.
Wenn die restlichen 10 Prozent an der Wall Street wegbrennen, wird Bern wieder nachts um drei per Notrecht einspringen – ganz egal, wie laut man heute „Nie wieder!“ ruft.
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Zuhanden der geschichtlichen Aufarbeitung
Der Verlauf:
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=82658
Die Gesamtabstimmung:
https://www.parlament.ch/poly/AbstimmungSR/52/out/Abstimmung_52-8509.pdf
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Ich bin dafür, dass ebenfalls unsere maroden und hoch defizitären Industriebuden in der Schweiz auch eine Eigenkapitalquote von mindestens 20% halten müssen.
Dadurch muss die Schweizerische Nationalbank nicht mehr einseitig eine Industriepolitik betreiben mit den tiefen Zinsen und dem manipulieren des Schweizer Franken.
Denn es kann und darf nicht im Interesse der Schweizer Banken sein, dass die dringend benötigte Strukturbereinigung im Industriesektor nicht stattfindet und somit auch nicht viel Kapital freigesetzt wird welches in der Wirtschaft viel besser investiert werden kann.
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@The Big Short
in wahrhaft visionärer, ordoliberaler Vorschlag zur wirtschaftlichen Säuberung der Eidgenossenschaft!
Schikanieren wir die KMU-Schreiner, Maschinenbauer und Fabriken mit einer starren 20-Prozent-Eigenkapitalquote, treiben die „maroden Industriebuden“ reihenweise in den Ruin und feiern das Ganze als dringend benötigte „Strukturbereinigung“. Ein genialer Plan – jedenfalls solange man die volkswirtschaftliche Realität erfolgreich ignoriert.
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@Monsignore:
Aber bei der UBS soll dann eine starre Eigenkapitalquote funktionieren?
Wenn schon für die UBS, dann aber auch für alle anderen Unternehmen.
Nichts als nur gerecht.
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Die „Wegziehen“-Drohung: Ah, der ewige Klassiker!
Wenn die Schweiz zu streng reguliert, packt die UBS ihre Koffer und zieht nach New York oder London. Reisende soll man ja bekanntlich nicht aufhalten, aber dieses Märchen glaubt ausserhalb der Ständeratskommissionen niemand mehr.
Kein anderer Staat der Welt würde einer Megabank mit dieser Bilanzsumme einen so massgeschneiderten, politisch gefügigen Heimathafen bieten wie die Eidgenossenschaft.
Im Ausland wäre die UBS nur ein Fisch unter vielen – in der Schweiz ist sie der Wal im Goldfischteich.
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In der Schweiz wohl eher ein Hai im proteinreichen Fischchwarm – im Ausland nur ein Teil davon.
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Die grosse Show im Nationalrat kommt erst noch:
Die Hoffnung, dass die Nationalräte plötzlich von kollektiver „Einsicht“ gepackt werden, grenzt an rührende Naivität.
In der grossen Kammer sitzen die wahren Profis des gepflegten Banken-Lobbyismus.
Dort wird das Netzwerk der UBS erst richtig warmgelaufen sein. Man darf sich jetzt schon auf emotionale Reden darüber freuen, wie strengere Regeln die Lehrstellen bei Schweizer KMU bedrohen oder die Zinsen für das Einfamilienhaus in die Höhe treiben.
Der Ständerat hat der UBS heute vielleicht ein „blaues Auge“ verpasst. Aber Spiel läuft noch.
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Die mutigen Schweizer heutiger Generationen sind für Drohungen und Angstzenarien immer empfänglich.
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@Evolution
😉 Was für eine brillante evolutionsbiologische Diagnose der helvetischen Volksseele!
Da haben wir es schwarz auf weiss: Der stolze, wehrhafte Schweizer, der einst auf dem Rütli den Eid schwor und dem habsburgischen Tyrannen trotzte, hat sich im Laufe der Evolution zu einem zitternden Nervenbündel entwickelt, das beim leisesten PR-Hüsteln vom Paradeplatz panisch unter die Bettdecke kriecht.
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Schluss mit Zocken auf Staatsgarantie: Auch Grübel befürwortet, dass der Staat die UBS viel härter an die Kandare nimmt, um eine Wiederholung des CS-Debakels zu verhindern, also!
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Giga Mega Kracher mit tollen Bonus Effekten umständehalber abzugeben. Zündschnur mit Gebrauchsspuren. Keine Garantie oder Rücknahme.
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Herr Grübel ist aber der Meinung, ohne Investment-Banking sei Banking langweilig. Und 10% Entlassungen lägen immer drin. Banker ticken anders als wir Normalos.
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KKS ist eine BR von Format. Sowohl beim orangen Clown im Weissen Haus als auch bei der UBS. Chapeau, weiter so!
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@Doron Kabilio
KKS mag rhetorisch im Scheinwerferlicht glänzen und das Stimmvolk mit ihrer Entschlossenheit verzücken.
Aber solange die verbleibenden 10 Prozent Hebelwirkung und die implizite Staatsgarantie im Hintergrund fröhlich weiterlaufen, sitzt Sergio Ermotti weiterhin auf dem längeren Ast.
Er lässt KKS den Applaus – und behält das Geld.
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Werden jetzt Zügelkartons bestellt? Sonst käme man auf den Verdacht, es sei eine Einschüchterung gewesen.
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KKS-Standhaftigkeit gegenüber dem FDP-Filz ihrer Partei ist bemerkenswert.
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Die Einzige, Die sich durchsetzen kann!
Chapeau und Kniefall!
Sie gehört nie und nimmer ans Herd!
Hoffentlich macht sie noch lange in diesem Stress-Business mit! Thx a lot
YRS/your royal Swiss(ness)!
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Stimmt. Bravo!
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Mag Ermotti einen Scheiss machen, die CH springt ein, what else!
Dem Typen ist das bewusst, einfach EGO!!
Es gibt noch immer keine Gesetze, diese Leute, falls sie Scheisse machen, dranzunehmen!!!!in welchem Theater sind wir denn????
Wo sind unsere reichen, aber tauben Fritze im BR, welche die Finger drin haben….
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Die sogenannt wirtschaftsfreundlichen, bürgerlichen Parteien erfüllen Links-Grün einen Herzenswünsch: die Zerstörung des Bankenplatzes. Die Top Shots werden ins Ausland abwandern und dort Steuern zahlen, die einfachen Angestellten landen im Sozialsystem. Super gemacht 😂
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@ …. Sieg ….
1. Risiko-Vorsorge hat doch nichts mit links-grün zu tun. Lösen Sie sich von der Manie alles und jedes zu ideologisieren.
2. Gut unterlegte Banken stärken das Vertrauen in den Finanzplatz Schweiz und sind absolut wettbewerbswirksam.
Diese Differenzierung scheint ihnen in Ihrem simplen links-rechts-Weltschema etwas schwer zu fallen.
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Die Zockerbude soll möglichst schnell das Feld räumen, aber das Schweizer CS-Filet bitte hier lassen! Es war übrigens der einzige Teil der CS, der bis zum Schluss hochprofitabel und absolut solide war!
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Ermotti soll doch abdanken. Er hat Geld wie Heu und könnte sich ein schönes Leben machen.
Aber er ist machtgierig und kann den Hals nicht voll genug kriegen mit immer noch mehr Geld.
Wenn er irgendwann einen Herzinfarkt bekommt nützt ihm die ganze Kohle nichts mehr!!
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@Geronimo
Zu glauben, für einen Top-Banker gäbe es so etwas wie „genug Geld“, ist ein rührendes Missverständnis der Arbeiterklasse.
Geld ist in diesen Sphären längst kein Tauschmittel mehr für Brot, Kaviar oder Sportwagen – es ist die nackte, messbare Punktzahl im globalen Highscore-Spiel der Egos. Wer mit 34’000 Schweizer Mitarbeitern und einer 1,6-Billionen-Dollar-Bilanz jongliert, vergleicht sich nicht mit dem Schweizer Durchschnittsverdiener, sondern mit den Alphatieren an der Wall Street. Ermottis Millionen-Boni im Vergleich zu den Bossen von JPMorgan oder Goldman Sachs -Bescheidenheit
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Splitten. Und C-Level neu staffen.
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Der Entscheid des Ständerats verlangt nach ca. 20 Mia. USD zusätzlichem harten Eigenkapital (UBS Schätzung 22 Mia. USD). Damit würde die ungewichtete UBS Eigenkapitaldecke von 4.4 % auf 5.6 % steigen, also etwa derjenigen von JPMorgan (5.5 %) entsprechen.
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Mal andersrum gedacht: wenn UBS weltweit die einzige Grossbank mit hohem EK Anteil ist, dürften sie sich vor Kunden mit hohem Sicherheitsanspruch kaum noch retten können.
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Nach Budliger hat KKS auch den Ermotti „gebodigt“. Als „Dank“ dafür, dass sich die UBS dem CS-Problem von KKS angenommen hat.
Nun, die Mehrheitseigner der UBS sitzen im Ausland. Somit bleiben alle Optionen offen.
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Danke sagen muss die UBS.
Sie haben eine verdrehte Wahrnehmung.
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@KKS zum 2.
Die Vorstellung, die Schweiz müsse der UBS auf Knien danken, weil sie sich des „CS-Problems angenommen“ hat, ist finanzhistorischer Unfug. Ermotti und sein Verwaltungsrat haben die Credit Suisse nicht aus christlicher Nächstenliebe oder patriotischer Pflicht geschluckt. Sie haben es getan, weil sie die historische Chance gewittert haben, die Konkurrenz für ein Butterbrot zu fressen, die Filetstücke zu behalten und eine 1,6-Billionen-Dollar-Megabank zu zimmern – inklusive der unbezahlbaren, impliziten Staatsgarantie. Das war kein Gefallen an KKS, das war das Geschäft ihres Lebens.
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Auch mit verschärften Eigenkapitalvorschriften ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit praktisch garantiert, dass wir den Boni-Abzockern wieder irgendwann aus der Patsche helfen müssen. Schlicht, weil diese Problem-Abzocker REIN GAR NICHTS gelernt haben. Ermotti’s kürzliches Verhalten ist der Beweis dafür.
Lernfähig sind solche Leute nur, wenn sie handfeste strafrechtliche Konsequenzen fürchten müssen für Misswirtschaft wie bis anhin.
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In China würde die Motte im staatlichen Fernsehen nicht seine Föhnfrisur und den Massanzug präsentieren, sondern einen schicken orangefarbenen Overall. Da wäre die Klappe ganz schnell zu – und statt Bonustüten gäbe es nur noch Reis mit Stäbchen!😂
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@Zum letzten Satz kann ich nur sagen:
Du glaubst ernsthaft, in China gäbe es keine fetten Bonustüten für die Finanzelite? Süss.
Die Bosse der staatlichen chinesischen Megabanken wie der ICBC oder der China Construction Bank schichten Vermögen in Dimensionen um, von denen man an der Bahnhofstrasse nur träumen kann. Der einzige Unterschied: Wenn die dort Milliarden versenken, wird das einfach staatlich zensiert.
Was man nicht im Fernsehen zeigt, existiert schliesslich nicht, oder?
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@Good Morning – Licht in der Echokammer?
Süss, wie du Zensur mit Narrenfreiheit verwechselst. Bei ICBC und Co. gibt es für Fehltritte keine Bonustüten, sondern ein Seil als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Guten Flug!
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Die AT1-Anleihen waren nicht die Ursache des CS-Untergangs. Der Artikel verwechselt Ursache und Wirkung.
Der wahre Grund für den Krach der CS: jahrelanges Missmanagement, Skandale (Greensill, Archegos) und ein digitaler Bank-Run. Die AT1-Abschreibung war eine Bedingung der UBS für die Übernahme – also fahrlässig ergriffene Notfall-Massnahme, nicht Auslöser.
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@Fahrlässige Manager der CS
Ah, ein erfrischender Lichtblick geschäftsmännischer Kausalitätslehre mitten im emotionalen Nebel der Bankenregulierungen!
Da legt der Stammtisch den Finger präzise in die Wunde und betreibt saubere historische Spurensicherung.Denn natürlich waren die AT1-Anleihen (Additional Tier 1) nicht der Auslöser der Credit-Suisse-Kernschmelze. Das wäre so, als würde man behaupten, der Airbag sei schuld am Totalschaden, weil er beim Aufprall das Gesicht des Fahrers demoliert hat.
Die CS ist an einer toxischen Überdosis aus jahrelangem, unfassbarem Missmanagement krepiert.
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Vielleicht sollte man Boni bei der UBS zukünftig in gesperrten UBS-Aktien auszahlen. Gesperrt bis zum erreichen des Rentenalters oder 25 Jahre, was später eintritt. Das würde das langfristige Denken bei den Bankstern fördern…
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@Alain Surlemur
Der Ständerat hat zwar mit seinem 90-Prozent-Eigenkapitalpolster für Auslandstöchter versucht, das Zocker-Paradies etwas einzudämmen.
Aber an die heilige Kuh der kurzfristigen Boni traut sich in Bern niemand heran. Schliesslich wollen sich viele Politiker die lukrativen Verwaltungsratsmandate für ihren eigenen Ruhestand nicht durch zu viel regulatorischen Eifer verbauen.
Was macht Thomas Jordan, EX SNB? Ah: Verwaltungsrat von Nestlé ;-). Dies ergibt eine jährliche Gesamtvergütung von exakt 435’000 Franken.
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Dann sollen sie doch ins Ausland gehen. Nur dauernd hohe Bonis kassieren und der Steuerzahler soll dann schlussendlich haften, wenn es schief geht.
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@Anita
Ach, Sie haben das offizielle Skript für die nächste Krisen-Medienkonferenz der UBS wohl nicht gelesen?
Da steht doch ganz klar: Gewinne werden selbstverständlich leistungsorientiert und absolut privatwirtschaftlich als Boni eingestrichen – Risiken dagegen sind ein kollektives Kulturgut und werden im Sinne der nationalen Solidarität an den Steuerzahler ausgelagert. Nennt sich „Schnittstellen-Optimierung“.
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“ Grosser Sieg von KKS über UBS-Ermotti”: lachhaft 😂Der „Große Sieg“ wird sich als Pyrrrhussieg bald entpuppen. Die UBS Aktie hat sich unbeeindruckt gezeigt, heißt der Entscheid war vom Markt vorweggenommen und das Abwandern der UBS in irgendeiner Form höchstwahrscheinlich längst beschlossene Sache. Glückwunsch an KKS und die Schweiz. 🥳
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Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
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Denke eher nicht, die USA hat schon sein blondes Monster, die brauchen nicht noch ein europäisches Risiko-Monster im Vorgarten. Think about it!🥳
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@ Danke für…: „SWISS” Airline in fremden Händen, drittklassiger Flughafen, bald keine grosse Bank mehr, Pharma auch bald weg, Nestlé am Boden, wehrlosestes Land in Europa mit Lichtenstein, etc., etc., und es gibt Leute die meinen noch grosse Sprüche klopfen zu können. Die (mini 😂)Titanic sinkt und das Orchester spielt auf dem Deck…
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Jetzt noch Boni verbieten!
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@Juan Bonitos
Frag mal EX SNB Präsidenten Thomas Jordan, was er von Deiner Idee hält.
Banker ohne Bonus ist wie ein Schweizer ohne Roten Pass.
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@Was geht dich Bonus an? Geh Schaffen.
Geh Du arbeiten, VP! Was Jordan davon hält ist mir egal. Tatsache ist, dass es ohne Boni auch ging. Boni sind wie Drogen, man gewöhnt sich daran und will immer, das Ergebnis der letzten 30 Jahre ist Beweis genug.
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@Juan Bonitos
Ach was, echt jetzt? Da hast du die heilige Dreifaltigkeit des Turbokapitalismus aber ganz schön unterschätzt.
Der Vergleich mit Drogen hinkt gewaltig: Bei Drogen gibt es irgendwann eine Überdosis oder Entzugserscheinungen. Im Management nennt man die Überdosis einfach „leistungsgerechte Anpassung“ und den Entzug „goldener Handschlag“.
Wenn die Sucht das Unternehmen in den Ruin treibt, zahlt die Entzugsklinik praktischerweise der Steuerzahler.
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Deutschland am Wendepunkt – wieder einmal. Eine Parteien- und Staatskriese. Schleichend entstanden und absehbar, lange vor den jüngsten Wählerbestätigungen. Wie immer wurde abgewartet, um nun eine heftigere Watsche einzufahren.
Viele Politiker sind eigensinnig fokussiert lernresistent-auch bei uns. Die Quittungen vom Wahlvolk für die da oben von denen da unten liegen unmissverständlich vor. Unverzichtbare Korrekturen und Einschnitte sind dringend notwendig geworden und werden schmerzhaft sein. Aber in Umfang und Ausmass immer besser selbstbestimmt als fremdbestimmt aufgezwungen-auch bei uns.
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@Geleisteter Eid wird gerne aus Eigeninteressen ver
Da biegt der Stammtisch mitten in der Lex-UBS-Debatte scharf ab und landet beim ewigen, liebgewonnenen Schweizer Lieblingshobby: dem hämischen Blick über die Grenze zum grossen Kanton!
„Sorry, was geht mich Deutschland an?“ – um dann direkt eine tiefschürfende, staatsmännische Analyse der deutschen Systemkrise hinterherzuschieben.
Ein absolut herrlicher intellektueller Slalomlauf!
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Beim Kompliment über die „tiefschürfend staatsmännische Analyse“ kann auch ein „hämischer Blick über die Grenze“ helfen. Vorausgesetzt man ist nicht lernresistent überheblich. Ausgeprägt bei Politikern, oft auch bei uneinsichtig eigenbrödlerisch fehlerlosen Besserwissern, die grossen Schaden anrichten ohne Verantwortung zu übernehmen. Nicht nur bei Politikern die einen abgelegten Eid oftmals brechen, auch Manager die mehr verbrannte Erde als volkswirtschaftlichen Nutzen erwirtschaften – gerade auch im Bankwesen. Da könnt ein besseres Abfahrts- oder Slalomtraining durchaus helfen.
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Kelleher wird wohl bald als VRP der UBS zurücktreten. Möchte da nicht Ermotti das Erbe als VRP antreten? Ob sich der VR der Brisanz bewusst ist?
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VRP wird von Gross-Aktionären gewählt – Ermotti hat sich gut positioniert.
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@Im Fokus
Bis zum jetzigen Knall mit den Politiker hat er sich gut positioniert, aber das war es wohl. Auch Gross Aktionäre wollen nicht so ein ungehobelter Tessiner, wo ihnen nur in den Rücken fallen, also weniger Dividenden und Aktienrückkäufe wegen den 90Prozent wo der Ständerat ihnen jetzt aufgebrumt hat also der UBS. Er hat es verspielt, so siehts aus! GAME OVER!
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GLP versteht halt nur bedingt etwas vom Solarstrom….
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@Professor
Die Ironie an diesem „Professor-Kommentar“: Während die selbsternannten Experten im Ständerat und in den konservativen Denkschalten noch über die theoretische Renaissance von fiktiven Kernkraftwerken der nächsten Generation schwadronieren, verbaut die Realität sie links und rechts.
Solarstrom liefert heute echten, messbaren Strom, während neue AKWs in Europa vor allem eines liefern: astronomische Kosten und jahrzehntelange Bauverzögerungen.
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Wenn die ganze Schweiz darüber abstimmen könnte, wäre Ermotti bald Geschichte!
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Bei dem Gegenwind würde er noch heute im hohen Bogen aus der Chefetage fliegen. Dann hat er Zeit, seine unverschämten Bonustüten zu zählen und seine Haare zu strählen!😂
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@Kalesche
Phänomenal! Die absolute Krönung der helvetischen Stammtisch-Demokratie: Wenn uns etwas nicht passt, stimmen wir es einfach weg! Schwerkraft? Abstimmen! Regen am Wochenende? Abstimmen! Der Lohn des UBS-Chefs? Volksschublade auf, Ermotti raus, Problem gelöst.
Es ist wirklich herrlich:
Die halbe Welt zittert vor dem Klumpenrisiko dieser Megabank, aber die Schweiz glaubt immer noch, man könne ein globales Finanzmonster mit einem Kreuzchen auf dem Stimmzettel zähmen. Träum ruhig weiter von der absoluten Volksherrschaft über den globalen Kapitalismus – Sergio trinkt derweil Espresso.
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Stark KKS! Short Banksters.
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Die Frage ist wer zahlt wirklich wenn die ubs gerettet werden muss.
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@Hinnerk Albert
Geniale Frage (Ironie):
Die bahnbrechende Erkenntnis: Seit dem Kollaps der Credit Suisse im März 2023 und der Entstehung des heutigen 1,6-Billionen-Dollar-Finanzmonsters diskutiert die gesamte Schweiz – vom Stammtisch bis zum Bundeshaus – absolut nichts anderes als die Frage, wie man verhindert, dass am Ende wieder der Schweizer Steuerzahler die Zeche zahlt!
Es ist die absolute Kernfrage des Jahres 2026. Schön, dass du jetzt auch schon aufgewacht bist und dich zu uns in die Realität gesellst. Guten Morgen!
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Falls die UBS dann wirklich den Hauptsitz ins Ausland verlegt, dann aber jegliche Nutzung von „Swissness“ Referenzen verbieten.
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@Der Beobachter
Ein „Swissness“-Verbot? Genial!
Dann müssen sie wohl oder übel all die Kernkompetenzen ablegen, die das Label weltweit so berühmt gemacht haben: das feine Gespür für Steuerhinterziehung ausländischer Eliten, das arrogante Weglächeln von Milliardenrisiken und die unerschütterliche Gewissheit, dass der Schweizer Staat am Ende sowieso den Zirkus bezahlt.
Ohne diese ur-schweizerischen Werte ist die UBS Bank im Ausland doch völlig aufgeschmissen.
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Herr Ermotti wollt nur eine Ausrede, um zurücktreten zu können, wenn der Schuss nach hinten losgeht.
der macht bald einen Abgang
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@Eddi
Der ‚baldige Abgang‘: Ermotti hat gerade erst klargestellt: „Mein Rücktritt ist derzeit kein Thema“. Er wurde geholt, um das CS-Wrack komplett zu verdauen. Den Gefallen, jetzt panisch hinzuschmeissen, nur weil das Berner Milizparlament über schärfere Gesetze abstimmt, wird er seinen Kritikern ganz sicher nicht tun. Wenn er geht, dann mit Pauken, Trompeten und einer fetten Schlussabrechnung.
Aber träum ruhig weiter von Ermottis panischer Flucht, Eddi.
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@Good Morning – Licht in der Echokammer?
Zitat: Mein Rücktritt ist derzeit kein Thema? Logisch, hat ja strenge Verträge und Vorschriften und die Boni in Aktienform werden bis 5 Jahre gesperrt, bis er sie verkaufen kann, wenn er gegangen ist! Könnten ja noch Leichen im Keller liegen! Und auch die Motte verliert nicht gerne je nach Kurs ca. 20 bis 30 Millionen, wenn es dann soweit ist, also!!!
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Wer zuletzt lacht, lacht am besten. dieser Schildbürgerstreich macht Banking teurer, mit negativen Auswirkung auf das Wachstum, löst die Boni-Problematik nicht, welche oft ursächlich für exessive Risikonahme ist, und wie die Subprimekrise und der Fall CS gezeigt hat, bei einer Vertrauenskrise reicht auch ein hohes Kapitalpolister nicht aus. Wer den Wegzug der UBS toll findet, soll sich klar sein, dass damit die Steurn der UBS und etlicher Banker wegfallen, welche die Bevölkerung zahlen muss. PS. weder bei UBS noch bei CS ist dem Schweizer Staat ein monetärer Verlust entstanden.
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Falls UBS Zürich verlässt dürfte dies bei der linksgrünen Stadtregierung und ihrem kapitalverachtenden Gefolge zu einer nicht unwirksamen Götterdämmerung führen.
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@Rober Karlen
Gratulation zur perfekten Wiedergabe des UBS-PR-Handbuchs!
Man hört förmlich das Rascheln der feinen Massanzüge an der Bahnhofstrasse, wenn man diesen Kommentar liest. Das ist die ganz grosse Kunst der Drohkulisse: Ein Hauch von Weltuntergang, eine Prise Steuerangst und ganz viel Mitleid mit den armen, missverstandenen Grossbanken.
Wer zuletzt lacht? Sicherlich nicht der Steuerzahler, wenn wir diese Megabank weiterhin so unkontrolliert walten lassen, bis der nächste „Schildbürgerstreich“ uns die ganze Wirtschaft um die Ohren haut. Aber träum ruhig weiter von unschuldiger Bank
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@Licht in die Dunkelkammer
sie können die Forschung von Ross Levine Finance and Growth: Theory and Evidence anschauen, bzw. Luc Laeven & Ross Levine Bank Governance, Regulation, and Risk Taking
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Die AT1 rissen nicht wie im Artikel geschrieben die CS in die Tiefe – sondern die CS riss die AT1 in die Tiefe.
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@Hugo B
Genial! Endlich bringt jemand Licht ins Dunkel dieser finanzmathematischen Quantenphysik. Das ist natürlich die bahnbrechende Erkenntnis des Jahrhunderts:
Nicht das Loch hat das Schiff versenkt, sondern das sinkende Schiff hat das Loch mit unter Wasser gerissen! Chapeau für diese messerscharfe Kausalitätsanalyse!
Natürlich hat die Credit Suisse die AT1-Anleihen mit in den Abgrund gerissen und nicht umgekehrt! Wer bitteschön hat denn behauptet, dass ein paar leblose Wertpapiere morgens eigenständig aufgewacht sind und beschlossen haben, eine Schweizer Grossbank zu sabotieren?
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Es ist eben schon so: Die AT1 (wie auch die CS-Aktien) sind praktisch wertlos geworden, weil die CS selbst aufgrund des seit Langem bekannten Missmanagements nichts mehr wert war – und nicht umgekehrt. Um das zu verstehen, braucht es nun wirklich keine Quantenphysik.
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Die zweite herbe Niederlage in 3 Tagen, die UBS ist ja auch Nati Sponsor und damit Sponsor von einem Team dessen Captain gelogen hat.
Ob es die Compliance Abteilung der UBS wohl gerne sieht wenn ihre Kunden beim Herkunft der Gelder ebenfalls lügen?
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Wenn „Sicherheit“ angestrebt wird, ist auch nach Erfüllung dieser Auflagen die Reserve eigentlich immer noch sehr bescheiden. Ein Wertverlust der Assets von im Mittel 6% – und ich wüsste nicht warum das nicht morgen bereits geschehen könnte – und das Eigenkapital ist ausradiert. Bei jedem Häuschen wird richtigerweise 20% Eigenkapital gefordert.
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kommt vor dem Fall
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@Hochmut
Wenn die Realität der Ständeräte so altbacken ist wie dieser Spruch, passt es ja eigentlich perfekt. Aber um den Hochmut mal ohne Kirchensprache zu beschreiben:
Es ist schon eine Kunst, mit so viel elitärer Arroganz auf die Bevölkerung herabzublicken, während man politisch auf einer Bananenschale balanciert, die man sich selbst in den Weg gelegt hat. Der Nationalrat hat nun das Wort.
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Die FINMA war hauptsächlich verantwortlich für den CS Untergang, wie der unabhängige Untersuchungsbericht schonungslos aufzeigte. Nun wird dies mit KKS und Leuten, die noch nie eine Bank von innen sahen, weiter kaschiert. Gute Nacht Finanzplatz Schweiz.
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@I know it
Wer behauptet, die FINMA sei hauptsächlich verantwortlich für den Untergang der Credit Suisse, betreibt klassische Täter-Opfer-Umkehr und übernimmt das Narrativ der Banken-Lobby.
Eine Aufsichtsbehörde mag eine Katastrophe nicht verhindert haben – aber die Brandstifter sassen in der Chefetage der CS, nicht im Büro der FINMA.
Zu sagen, die FINMA habe die CS versenkt, ist so, als würde man der Feuerwehr die Schuld am Grossbrand geben, weil sie den Pyromanen im Cockpit nicht rechtzeitig die Streichhölzer weggenommen hat.
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mag kks nicht besonders.
aber, seit sie dem trampeltier gezeigt hat, wo es lang geht
und jetzt auch den mänägerli der ubs,
ist sie in meiner gunst stark gestiegen.
wenn es der ubs nicht passt, soll sie weiterziehen.
von bankenrettungen habe ich die schnauze voll.
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Welche Ignoranten glauben dann immer noch, dass Schweizer Banken in USA wachsen können. Der Kuchen ist auch dort verteilt. Nur mit hohen Ausgaben und massiven Risiken, kann vielleicht etwas Erttag anfallen. Toller Deal. Echt jetzt? In der CH-Steuerzahler soll gradestehen für die naiven Ideen dieser Bankster. Wenn einer Geld verdient, ist der Financial Advisor, aber sicher nicht die Bank.
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@Arbeite seit Jahren mit US Kunden
Die Sache mit dem verteilten Kuchen:
Zu glauben, der US-Markt sei voll und biete kein Wachstum mehr, ignoriert die nackten Zahlen. Die Vereinigten Staaten machten im UBS Global Wealth Report fast die Hälfte aller weltweit neu entstandenen Millionäre aus.
Deswegen drängt die UBS mit ihrer US-Banklizenz massiv in den US-Schattenbankensektor und das Private-Credit-Geschäft. Wer im globalen Wealth Management ganz oben mitspielen will, muss in den USA wachsen. Wer sich dort heraushält, wird zum regionalen Nischenplayer degradiert.
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UBS ist seit 30 Jahren drin, hat immer zuviel für Zukäufe bezahlt und verdient kein Geld in USA. Aber mehr investieren löst das Problem. Genau!
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Ja UBS soll die Schweiz verlassen. Kann sich ja im Ausland dann neben Unicredito oder Santander hinstellen. Dann wit das Geschäft erst recht nicht mehr laufen. Schweiz Bonus verspielt. Jetzt kann sich dann die UBS mit Italien und Spanien vergleichen. Toll!
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Der Nationalrat sollte sich überlegen, die Unterlegung auf 120% anzuheben.
Von Ermotti würde ich verlangen, dass er für seinen Bonus eine Garantiezahlung von 150% hinterlegen muss.
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UBS – Schon lange keine Schweizer Bank mehr. Geht, abger geht jetzt. Ich war mal sehr stolz dort zu arbeiten, musste selber eingestehen, dass das Management nur noch Bonus will und er ganz Rest ist denen egal. Total unglaubwürdid dieser Ermotti, Khan, Novakovic und all die Amis.
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@Adieu UBS
Dass du „mal sehr stolz“ warst, dort zu arbeiten, sagt eigentlich alles.
War das zufällig in den Epochen, als die UBS mit dem Schwarzgeld-Modell die halbe westliche Welt betrogen hat, 2008 vom Schweizer Steuerzahler mit 60 Milliarden Franken gerettet werden musste oder im Libor-Skandal Milliardenbussen kassierte?
Da war die Welt noch in Ordnung, gell? Da schmeckte der Bonus offenbar noch nach Schweizer Alpenmilch und nicht nach bösem, globalem Kapitalismus.
Dass das Management einer globalen systemrelevanten Bank nach Profit und Boni strebt – Wahnsinn! Egal.
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Ja die Frau Moser grün angelaufen hat keine Ahnung vom business. ZH zwenig Hirni
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@Hubsi
Grossartig, Hubsi!
Ein absolutes Meisterwerk der intellektuellen Tiefe – direkt aus der untersten Schublade des virtuellen Stammtischs. Wenn einem die Argumente zur hochkomplexen Bankenregulierung fehlen, zieht man halt das optische Erscheinungsbild einer Politikerin durch den Kakao und garniert das Ganze mit einem orthografisch fragwürdigen Wortspiel. Chapeau, da hat das „Hirni“ ja richtig geglüht beim Tippen!
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Grübel – das Urgestein hat Ermotti die Leviten ja schon im Voraus gelesen! Wenn dir deine eigenen UBS-Vorfahren in der Chefetage das mediale Gejammer als unberechtigt um die Ohren hauen, ist dein arrogantes Powerplay endgültig als Rohrkrepierer gelandet. Nach seiner peinlichen Flucht aus der ‚Arena‘ platzen nun auch die Träume von der absolut schamlosen Narrenfreiheit im hohen Bogen. Ciao Sergio, nimm deine Bonustüten, geh dein Ego im Tessin füttern und grüsse den Spiegel!😂
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Dümmer gehts nümmer! Wir Schweizer sind einfach super im uns ins eigene Bein schiessen. Gute Nacht CH!
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Vor dem vernichtenden Urteil über die CS AT-1 wird das KKS guttun, aber wohl der Schweiz in beiden Fällen nicht
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Ob nach diesem Debakel wohl schon der Irish-Whiskey-Umsatz am Paradeplatz gestiegen ist – dank Colm? 🇮🇪😂
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Schon erstaunlich, dass UBS mehr Eigankapital so kategorisch ablehnt . Eigentlich dient Eigenkapital ja der Bank zur eigenen Sicherheit.
Das problem “ zu wenig EIgankapital ( da via ATF1 )“ hat der CS das Genick gebrochen – UBS soll ruhig gehen.
Die Arbeitsplaetze sind ja eh schon in Indien , seit 2008 muessen das einige Zehntausden alleine in ZH sein, die da verschoben wurden, eine CH-Bank ist das schon lange nicht mehr.
uebrigens : Ein Kundenberater hat meiner Tochter ( seit kurzem Tieraertzin also keine Ahnung von banking ) ETF’s als „Investement“ anbieten wollen….
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Was ist falsch daran, in ETFs zu investieren?
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ETF’s sind Wetten also kein Investment, sondern reine Zockerei von der niemand etwas hat ausser dem Verkaeufer( Orovision ). Die Wette geht auf oder man veliert ( alles ).
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@fusserl
Du findest es „erstaunlich“, dass die UBS mehr Eigenkapital kategorisch ablehnt?
Echt jetzt?
Es ist das älteste Gesetz des Kapitalismus: Mehr Eigenkapital senkt die Eigenkapitalrendite (ROE) für die Aktionäre und drückt auf die Boni des Managements.
Natürlich kämpft Sergio Ermotti gegen die Daumenschrauben des Ständerats – nicht, weil er dumm ist, sondern weil er im Interesse seiner Wall-Street-Investoren handelt.
Träum also ruhig weiter vom grossen UBS-Wegzug, während du deine Tochter davor bewahrst, ihr Geld sinnvoll anzulegen. Sergio Ermotti nippt derweil Espresso.
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@fusserl
Wer ETFs pauschal als „Wetten und reine Zockerei, bei der man alles verliert“ abstempelt, verwechselt ein solides Finanzinstrument mit dem Spieltisch im Casino – oder hat das Prinzip der Diversifikation schlicht nicht verstanden.
Ein klassischer, physisch replizierender ETF (wie auf den MSCI World oder den SMI) ist keine Wette auf Schwarz oder Rot. Er ist der Besitz von Bruchteilen der grössten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt. Wer behauptet, man verliere dabei „alles“, prophezeit den gleichzeitigen, totalen Zusammenbruch der gesamten Weltwirtschaft inklusive Apple, Nestlé..
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Ein Segen für die Schweiz! Man mag sich gar nicht ausmalen, wie die UBS-Oligarchen mit ‚Mr. Kä Luscht‘ ehemaliger Landi Buchhalter😂 Schlitten gefahren wären. Der hätte bei Ermottis arroganten Arena-Drohungen wahrscheinlich nur abgewinkt. KKS zieht das jetzt knallhart durch und zeigt den gierigen Buben die rote Karte, well done Karin!🟥
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Mir wäre die Abspaltung des Auslandgeschäfts lieber. Mehr Eigenkapital bedeutet ja auch, dass für die USA mehr zu holen ist, beim nächsten krummen Ding der UBS.
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@
Grossartig, „Nicolo Macchiatelli“!
Der Name soll vermutlich nach messerscharfer, staatsmännischer Strategie
à la Niccolò Machiavelli klingen, aber die ökonomische Logik dahinter erinnert eher an Pippi Langstrumpf.
Da hat jemand die absolute Breaking News für die Finanzwelt: Wenn eine Bank mehr Eigenkapital hat, freuen sich die US-Behörden, weil sie beim nächsten Skandal einfach fettere Bussen abkassieren können! Genial! Nach dieser Logik sollte man sein Haus am besten auch nicht mehr abschliessen, weil sich die Einbrecher sonst nur über die unbeschädigte Haustür freuen.
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Ja, jetzt glauben die Politiker noch sie hätten einen Sieg errungen. Die Rechnung folgt auf dem Fusse. Wiedermal so Naiv unterwegs wie beim F-35. Wenn die UBS geht, dann gucken sie in Bern wieder aus der Wäsche und verstehen die Welt nicht mehr.
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Genau, die UBS packt morgen ihre Koffer und zügelt in die USA, weil die dort so sehnsüchtig auf ein ausländisches 1,6-Billionen-Risiko-Monster warten! Trump freut sich sicher schon riesig darauf, den roten Teppich für Sergios auszurollen. Das ewige Erpressungs-Märchen vom Wegzug glaubt doch ausserhalb der Banken-Chefetage kein Mensch mehr.
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Das ist kein Märchen. Das ist die Realität, wenn man auf dem Grossbankenparkett spielt. Wenn die UBS nicht mehr konkurrenzfähig ist, wird sie die Konsequenzen ziehen und sich so aufstellen, dass das wieder der Fall ist. Das Problem ist, dass Politiker glauben die UBS sei auf die Schweiz angewiesen. Angewiesen ist sie nur auf zahlende Kunden. Dort spielt aber die Musik der internationalen Grossbanken. Nicht die Marschkapelle der sieben Kläuse. Wir sprechen uns in 5 Jahren.
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Politiker in Bern welche keine Verträge lesen und verstehen, greifen frisch fröhlich in ein privat geführtes Unternehmen ein.
Soll noch jemand sagen, dass das keine Putin Methoden sind.
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@The Big Short
Brillant, „The Big Short“!
Ein Nickname, der nach Hollywood-Finanzgenie klingt, gepaart mit einer politischen Analyse auf dem Niveau einer vierten Klasse Waldorfschule.
Wer kennt sie nicht, die berüchtigten „Putin-Methoden“ im sibirischen Bern, wo Bundesräte im Panzer an der Bahnhofstrasse vorfahren, um die UBS zu verstaatlichen und Sergio Ermotti ins Umerziehungslager nach Graubünden zu stecken!
Es ist wirklich eine psychologische Meisterleistung, wie du die Täter-Opfer-Rolle hier komplett auf den Kopf stellst.
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@Good Night:
Ich habe immer gedacht, das Umerziehungslager ist irgendwo im St. Gallischen.
In jenem gallischen Dorf wo der FC Wil vor einiger Zeit einen für Sankt Gallische Verhältnisse erfolgreichen Investor hatte, dass es dort zu einem Cupsieg reichte- natürlich im Fussball- nicht in der Politik.
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Was die CS zerstört hat, ist, dass sie unbedingt nach US – Regeln funktionieren wollte, aber dies nicht wirklich konnte. In der Schweiz gelten Schweizer Regeln. Wenn das nicht konveniert, kann die UBS ja nach Katar umziehen, oder nach Singapur oder USA. Die Vorteile der USA und der Schweiz gleichzeitig geniessen, ohne die ‚Nachteile‘ der Schweiz (höhere Sicherheit), ist gefährlich. Nicht nur in der Schweiz. Jede mitteleuropäische Bank, die in den letzten 35 Jahren stark auf die USA gesetzt hat, ist pleite gegangen oder musste saniert werden.
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@Johnny B.
Du glaubst ernsthaft, die CS ging wegen „US-Regeln“ unter? Süss.
Die CS wurde durch hausgemachtes Schweizer Managementversagen im Grossformat hingerichtet!
Es waren keine amerikanischen Gesetze, die die Bank in die Skandale um Greensill, Archegos, die Mosambik-Anleihen oder die Beschattung des eigenen Top-Managers Iqbal Khan getrieben haben.
Das war pure, ungebremste Inkompetenz an der Zürcher Paradeplatz-Spitze – verpackt in Schweizer Kultur.
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@GoodMorning. Die CS ging unter, weil sie meinte, sie müsse eine US Investment Bank sein. Leider konnten sie nur Risiken eingehen, immer grössere, aber sie beherrschten nicht, sich rechtzeitig zurückzuziehen. Natürlich hätte der VR, die Funma (oder Finma), der Ueli oder die KKS eingreifen sollen. Aber das ist Folgeversagen. Die Ursache waren die viel zu hohen Risiken, aus denen enorme Verluste entstanden sind, die nur noch über buchhalterische Tricks bilanzielle Tricks geglättet werden konnten. Z B. Aktivierung der Software mit über 8 Milliarden.
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@Johnny B.
Die CS ging nicht unter, weil sie eine US-Investmentbank sein wollte, sondern weil sie das US-Investmentbanking mit der Naivität eines Schweizer Dorfvereins betrieb. Sie hat die Risiken der Wall Street importiert, ohne jemals deren brutale Disziplin beim Risikomanagement zu beherrschen.
Die CS ist an ihrer eigenen Gier und der Unfähigkeit ihrer Elite erstickt.
Die Tragödie der Schweiz ist, dass das gesamte Risikopotenzial nun eins zu eins in der Bilanz der UBS weiterlebt – geschützt von denselben Politikern im Ständerat, die schon bei der CS weggeschaut haben.
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Nur Augenwischerei. Politik, Finma und SNB haben im Fall CS versagt. Auch mit mehr Eigenkapital würde die UBS nicht zu retten sein, wenn wie bei der CS, plötzlich alle ihr Geld zurückwollen. Für mich ist nicht das die Lösung um das Land Schweiz und unsere Wirtschaft zu schützen.
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Für einen VR-Sitz bei der UBS macht Moser alles.
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Ermottis Lobbying war too much und irgendwie übergriffig. Das Interview in der NZZ am So total kontraproduktiv. KKS macht das, was sie muss: die Schweizer Steuerzahler und Volkswirtschaft vor einem erneuten Debakel schützen.
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UBS ist nicht die erste Firma, bei welcher ein ehemals Lückenbüsser, dann jahrelang Chef war, obwohl er von Anfang an eigentlich nur temporär war.
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@Do
Wer Sergio Ermotti als blossen „Lückenbüsser“ bezeichnet, verkennt die eiskalte Mechanik des modernen Corporate Governance. Ermotti war weder 2011 nach dem Adoboli-Zockerskandal noch 2023 nach dem kollabierten CS-Kartenhaus ein Verlegenheitskandidat. Er ist die personifizierte Feuerwehr der Schweizer Elite – der Mann, den man holt, wenn die Hütte brennt, weil er weiss, wie man die Trümmer so sortiert, dass die Boni der Teppichetage unangetastet bleiben und die Politik sich beruhigt wegdreht.
Etikett „Krisenmanager auf Zeit“ schützt Ermotti genial vor allzu tiefer politischer Einmischung.
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Wenn ich mich heute im Office umschaue, hat das nix mehr mit Swiss Banking zu tun. Bald keine Schweizer mehr. Und was da ist, ist drittklassig. War selber in Sydney, Hong Kong, Dubai, New York und London tätig und muss sagen, die besten bleiben zu Hause. Schaut euch die Hasenfussflucht aus Deutschland in die Schweiz an. Plauderi hoch drei – alle.
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Die UBS ist seit etlicher Zeit zu einem Fremdkörper in der Schweiz mutiert. Antipathieträger Number One. Von wegen eine Bank wie die Schweiz, eher eine Bank wie die Schweizer Eliten.
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@IV
.,-
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Die Prozentfrage ist eine rein ablenkend blickverstellende Nebelpetarde, weil sie die unbegrenzte Zockergier nicht einschränken wird. Die einzig zukunftsweisend zweckmässige Lösung ist eine Aufsplittung in Schweiz und Rest.
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Die Schweiz sollte endlich das Trennbankensystem einführen damit endlich dieses UBS Geheule aufhört, nicht sämtliche Politiker dazu äussern müssen und die Schweiz endlich systematisch nicht existenzielle Klumprisiken ohne Gewinn in der Bilanz hat! Danach kann Ermoti dem Teufel ein Ohr abtraden mir der US Investmentbank und zeigen wie gut er ist während die Schweizer Popcorn essen können und die Risikofreudigen an der Pferdewette sich beteiligen – Pokal oder Spital ohne dass die Schweiz involviert ist.
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Die Schweiz sollte unbedingt das Trennbankensystem einführen damit dieses UBS Geheule endlich aufhört, zweitens nicht sämtliche Politiker sich dazu äussern müssen und drittens die Schweiz vor allem nicht mehr systematisch existenzielle Klumprisiken ohne Gewinn in der Bilanz hat!
Danach kann Ermoti dem Teufel ein Ohr abtraden mit der US Investmentbank und zeigen wie gut er ist während die Schweizer Popcorn essen und die Risikofreudigsten sich an Ermotis Pferdewette beteiligen – Pokal oder Spital einfach ohne dass die Schweiz involviert ist.
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Trennbankensystem ist völliger Blödsinn. Das hilft nichts, wie man in den USA immer wieder sieht.
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Nun ja, hat Herr Ermotti erwarte, dass er und die UBS damit durchkommt. Wenn der Eindruck besteht, dass die Herren schalten und walten wie sie wollen, hohe Risiken eingehen, abkassieren und wenn’s dann in die Hose geht, sollen andere die Verantwortung tragen und blechen?! Hat er echt erwartet dass er einen Freifahrtschein bekommt?
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Dauernd wird der Niedergang der CS für alle möglichen Bankenregelungen herangezogen. Fast niemand erwähnt den eigentlichen Grund. Die CS hatte ein genügend EK, aber eine himmeltraurige Führung. Diese hatte als einzigen Erfolg die Komplizenschaft der FINMA zu verbuchen. Hätte die FINMA ihre eigenen Regeln eingehalten, hätte die Situation viel früher entschärt werden können. Die Verantwortlichen, auch der VR, von Banken benötigen das „Fit & Proper“ der FINMA. Wo schlief diese Aufsicht während des Wirkens von Herrn Rohner.
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CS hatte ein Kulturproblem.
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Die Sprüche vom Billionen-Risiko für den Steuerzahler zeugen von tiefster Unkenntnis des Problems. Was soll da zusätzliches EK in Höhe von ein paar Milliarden bewirken, ausser einigen Freudenfalten bei der Uebersetzerin.
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Ja versteht halt niemand in Bern. Keine Bank in der Schweiz ist wegen zu wenig
EK untergegangen. Nein, auch nicht die Spar und Leihkasse in Thun!
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Ermotti ist gewieft, Sollte die UBS dereinst ins Schlingern kommen, sitzt er längst auf dem Trockenen. Hut ab vom Tessiner „Zauber“-lehrling 🙂
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Bravo KKS ! Ueber die effektive Wirksamkeit dieser Kapitalmassbahme kann man streiten; aber sie mag den Weg aufzeigen fuer ein Trennbanken-System und die Spaltung der gefährlichen Mega-Bank UBS in UBS Schweiz (Zurich) und UBS International (New York). Einzig wirksame Massnahme, um das Steuersubstrat der Schweiz langfristig vor einem Finanzgau zu schützen !
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Tia, Tiana Moser, als „Expertin“ im Bankenbusiness ging für einmal der Schuss nach hinten raus. Wären sie denn bereit, bei einem Kollaps der Bank auch nur einen einzigen Rappen zur Rettung beizusteuern ? Die MEHRHEIT Ihrer Kollegen haben RICHTIG entschieden !
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SCHWEIZER POLITIK AT ITS BEST: FREUDE ÜBER DIE PRAGMATISCHE ALLIANZ, LEID UM DIE KMU-ZUKUNFT
Eine robuste Mehrheit aus SP, Grünen, der grossmehrheitlichen Mitte und Teilen der SVP (33 zu 10) hat hier Vernunft vor Lobbyinteressen gestellt – ein erfrischender Moment der Einigkeit quer durch das Lager, während FDP, GLP und der andere Teil der SVP primär wettbewerbspolitische Bedenken anführten. Diese Spaltung im bürgerlichen Block zeigt deutlich: Der Schutz des Steuerzahlers ist keine Links-Rechts-Frage, sondern eine der nationalen Souveränität. Doch die eigentliche Bewährungsprobe beginnt erst jetzt. Wenn wir die UBS mit dem richtigen Eigenkapital gegen globale Stürme wappnen, dürfen wir nicht zulassen, dass die Kreditvergabe an Schweizer KMU und die Finanzierung von Innovationen im Inland austrocknet. Wahre Stärke misst sich nicht nur an der Höhe der Bankreserven, sondern daran, ob der Mittelstand als Rückgrat der Wirtschaft weiterhin atmen kann.
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Niederlage !? Die Koffer der UBS sind demnach gepackt in Richtung Singapur und die Steuern für Zürich und Bern versiegen. Wer wurde besiegt ?
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Meine Meinung: Der Ständerat liess sich wieder zur schweizerischen Kompromissmanie verleiten. Mit den 90% macht er sich lächerlich. Stil wheeler-dealer, haberdasher.
Henry Kisinger brachte es auf den Punkt: Ein Kompromiss ist dann ein guter, wenn beide Parteien gleich unzufrieden mit dem Resultat sind!
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Ja, die Aussage von T.A. Moser, der Ständerat habe es versäumt, eine „ausgewogene Lösung“ zu finden, ist befremdlich. Hier sind nicht ausgewogene Lösungen gefragt, sondern zielführende. Das Ziel: Die UBS sicherer zu machen, einen Untergang unwahrscheinlicher zu machen. Dazu sind 10 Milliarden in wertlosen AT1-Wandelobligationen sicher nicht dienlich.
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Um nicht wie die CS zu enden braucht die UBS nur schleichenden Bank Run durch Vertrauensverlust mit Skandalen wie Archegos Capital, Greensill Capital, den Beschattungen und wiederholten Bussen wegen Geldwäscherei (z. B. bulgarischer Kokain-Mokel-Fall) und Hilfestellung zur Steuerhinterziehung in den USA zu vermeiden und dazu der Erhöhung der Gesamteigenkapitalquote der Gesamtbank von zur Zeit 14,3 % bis 15,2 % auf 20 % bis 30 % zuzustimmen. Eine Eigenkapitalunterlegung der Ausländer mit hartem Kernkapital von 90 % anstatt 50 % ist sicher ein Schritt des Ständerats in die richtige Richtung.