Der „Inländervorrang light“ ist die abgeschwächte Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative.
Bei Berufen mit hoher Arbeitslosigkeit müssen offene Stellen zuerst dem RAV gemeldet werden.
Was 2018 mit wenigen, besonders von Arbeitslosigkeit betroffenen Berufen begann, ist inzwischen deutlich gewachsen.
2026 arbeitet mehr als jeder zehnte Erwerbstätige in einer Berufsart mit Stellenmeldepflicht.
Registrierte Stellensuchende erhalten fünf Arbeitstage Vorsprung. Arbeitgebern droht bis zu 40’000 Franken Busse, wenn sie meldepflichtige Stellen nicht zuerst beim RAV melden.
Doch wird das auch eingehalten?
Hinweise und Recherchen wecken Zweifel. Seit diesem Jahr gehören beispielsweise Umweltwissenschaftler zu den Berufen mit Stellenmeldepflicht.
Auf privaten Jobportalen finden sich zahlreiche entsprechende Stellen. Im staatlichen Job-Room dagegen nur ein Bruchteil davon.
Brisant: Selbst Gemeinden und staatsnahe Betriebe fallen auf. Öffentlich ausgeschriebene Stellen waren im Job-Room nicht auffindbar.
Das allein beweist keinen Verstoss. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) warnt vor voreiligen Schlüssen.
Die Plattformen seien nicht direkt vergleichbar. Nach Ablauf der fünf Arbeitstage müsse eine Stelle zudem nicht weiter im Job-Room erscheinen.
Klar ist aber: Auch die öffentliche Hand unterliegt der Stellenmeldepflicht. Wer aber kontrolliert Arbeitgeber, die ihre Stellen gar nie melden?
Nicht der Bund. „Die Kontrolle der Einhaltung der Stellenmeldepflicht liegt in der Zuständigkeit der Kantone“, schreibt das Seco.
Bezahlen müssen die Kantone ebenfalls selber. Der Bund beteiligte sich nur bis Ende 2023 an den Kontrollkosten.
Bern macht die Job-Regeln. Kontrollieren und bezahlen müssen die Kantone. So geht Inländervorrang light.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Quoteninländer sind so falsch wir Quotenfrauen oder Quotenafrikaner.
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Inländer sind schon Konsumenten und alle Einwanderer werden es auch sein. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) wächst und die Schweiz kann sich auf die Schultern klopfen.
Leider wächst das BIP pro Kopf nicht wirklich. Und das ist ein Indikator, dass das Wachstum nicht nachhaltig ist, sondern unser System ein Schneeballsystem ist.
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Die pfefferscharfe Umsetzung… Was wurde nicht alles versprochen. Wir wurden brandschwarz angelogen. Ich hab’s so satt.
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Die Rechnung von FDP, Mitte, SP und sogar den Gewerkschaften ist am 14. August (Nachhaltigkeitsinitiative) aufgegangen: noch mehr billige und willige Leute.
Warum sollten Arbeitgeber Inländer einstellen, wenn diese teurer sind? Das gäbe doch einen Wettbewerbsnachteil gegenüber den anderen Firmen.
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Wir werden täglich brandschwarz angelogen, nur mal auf die Abstimmungplakate schauen, verlogener geht nicht.
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Das was das Parlament mit der Umsetzung der MEI gemacht hat, ist absolut verfassungswidrig und damit illegal. Aber mangels Verfassungsgerichtsbarkeit können wir nicht viel dagegen machen.
Wenn denn immerhin der Inländervorrang auch funktionieren würde. Tut er aber nicht. Das weiss ich mehrfach aus erster Hand. Ich kenne diverse Arbeitgeber meldepflichtiger Stellen, die pflichtbewusst gemeldet haben, aber nie, wirklich nie eine Reaktion erhalten haben. Und das über mehrere Kantone. Die Sache hat also System, was den Skandal noch grösser macht.
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Einfach mal die AHV-Beiträge und die Steuern ab 65 abschaffen und wir haben den Inländervorrang ohne dieses unsägliche FDP Kurt Flury Einwanderungsprogramm namens ‚Inländervorrang‘
Diese FDP kann weg. Nur Furzideen.
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Solange wir noch Arbeitslose in der Schweiz haben sollte kein Ausländer für Arbeit in die Schweiz einwandern dürfen. Geht leider wegen Personenfreizügigkeit nicht.
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Für mich gerne ein Michael, Stefam oder eine Brigitte als Arbeitskollegen.
Ja das sind die Dinge die man dem Volk verspricht, damit es einfach Ruhe gibt.
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SP und Gewerkschaften glauben immer noch daran und streuen den Arbeitern und Angestellten Sand in die Augen.
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Toll
Maximal gut gemeint, offensichtlich schlecht gemacht und kontrollieren sollen sich die Regelsetzer mal selbst resp. gegenseitig.
Das liest sich nach einem echten Rohrkrepierer.
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Ist es auch
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Faktisch bekommt man den Eindruck, dass die Berufsarten mit Stellenmeldungspflicht zuerst im grossen Kanton ausgeschrieben werden
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bei den gemeinden herrscht die vätterliwirtschaft.
neue mitarbeiter sind meistens verwandte, von bereits dort arbeitenden.
vorallem auf dem land.
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Nein auch in den Stätten!
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Chuck Norris bekommt jeden Job, den er will. Er braucht keinen Inländer-Bonus.
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100’000 ukraini i dr schwiiz suchen dringend.
um zu bleiben.
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Ha Ha Ja
Vor 60ig Jahren sangen die Linken, die den heutigen Staat dominieren: Macht aus dem Staat – Gurkensalat.
Bald ist’s soweit.
Ich mach dann das Licht aus!
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In meiner Wohngemeinde werden vom Gemeinderat stets billige Wohnungen für allerlei Ausländer wie Flüchtlinge, Asylanten (Schutzbedürftige?) gesucht aber nie für mittellose heimische Schweizer. Denen wird empfohlen doch eine Gemeinde weiter zu ziehen. Ebenso wird jeder Stitz zuvirl ohne Gnade abgezogen. Ebenso wird die Frage nach Unterstützung um eine billige Wohhnung finden zu können beantwortet ‚das man keine Immobilienagentur sei’… die Fremden kriegen alles bezahlt und mehr was ein Leben als FlüchtlingAsylant so lebenswert macht. Hier.
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Jeder, der heutzutage die schweizer Grenze überschritten hat, ist „gefühlt bereits Schweizer“. Folglich wird der (bescheuerte) Inländervorrang korrekt angewendet. So geht linke Politik.
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Von welcher“linken Politik“ sprechen Sie genau?
Die SVP ist in Bundes-Berm mit den meisten Sitzen gewählt und demzufolge die staatstragende Partei.
Was unternimmt denn die SVP zusammen mit den anderen bürgerlichen Parteien gegen die Arbeitslosigkeit von Personen aus der CH konkret?
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Ideen sind super und einfach zu erfinden. Aber die „pfefferscharfe“ Umsetzung ist dann wirklich die grosse Herausforderung und verläuft wie so oft im Sand….
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5 Tage „Vorsprung“ sind ein Witz. Jeder Arbeitgeber lässt wartet einfach 5 Tage ab bis Bewerber aus dem Ausland sich melden.
1 oder 2 Monate wären ein spürbarer Unterschied.
Übrigens: Es gibt seit Jahrzehnten Web Crawler (und heute KI), welche nach nichtgemeldeten Stellen Suchen können.
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Der Schweizer muss im eigenen Land für sich schauen. Für die Flüchtlinge gibt es Wohnungen,Integrationsprogramme,bezahlte Krankenkasse,U-Abo,Besuch beim Zahnarzt und Taschengeld…..
Man muss sich langsam von den linken Sozis fürchten….
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Darum nur noch tschüss 👋 sagen hier! Es reicht!
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Gibt es rechte Sozis?
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Vor welchen „linken Sozis“ muss man sich genau „fürchten“?
Die Regierungsmehrheit in Bundes-Bern ist längst „Bürgerlich“ sprich die Politik wird von den am meist-vertetenden Parteien wie SVP/FDP/Die Mitte und GLP dominiert.
Gerade die SVP sollte ja“staatstragend“ sein was macht diese Partei für die arbeitslosen Schweizer denn genau?
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Die freien Stellen werden zuerst
im Ausland ausgeschrieben.
Nachher in der Schweiz zur
Reklame und die dummen Schweizer
Bewerben sich noch für nichts !!
Schon lange vergeben wegen
Fachkräfte Mangel !!
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Und was nützt es, wenn dann doch jemand anders den Job bekommt? Vielleicht gibt es ja einen Filter für <= 5 Tage? Früher gab es einen Inländervorrang, zumindest in England.
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Der Inländervorrang ist völlig wirkungslos. Eine typische Politiker-Schein-Lösung, mit der man zeigten konnte, dass man was tat. Ein Arbeitgeber kann nach wie vor anstellen, wen immer er mag.
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sobald jemand „Grützi“ „…Brötli“ „….xyz li“ sagen kann, ist er schon Schwyzerli und darf beim Bund, Kanton oder Gemeinde ins warme Nest sitzen….
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Zuviele DEs überall.
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Ein Skandal, dass Umweltwissenschaftler nicht von einem Bewerbungsvorsprung profitieren- unglaublich und das auch noch in einer Grünen Schweiz- geht gar nicht.
Schon mal bei der Ober Grünen in Genf bei Lisa Mazzone versucht?
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Etwas Dümmeres und Blöderes gibt es nicht. Ein Meisterwerk des FDP Flury SO
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Pseudo-Amerikanisierungs-Kultur in der CH seit 1990 und die anglosächsischen Länder kennen den „Inländer-Vorrang“ schon lange, Beispiel wer als Arbeitgeber in den USA einen Job einer/m Kandidaten aus dem Ausland geben will, muss als Firma rechtsgültig (gegenüber den Behörden) beweisen, dass es keine US-Person gibt, die den Job machen kann.
Wir haben zur Zeit über 150k Arbeitslose, darunter viele gut qualifizierte Leute aus der CH, da ist das Märchen vom „Fachkräftemangel“ wirklich schwierig nachzvollziehen und „Inländervorrang Light“ klingt nach derselben Farce wie „Liberaler Arbeitsmarkt“..