Die Schaffhauser Kantonalbank ist ein Liebesnest für tolle Topshots. Der Finanzchef soll mit einer hohen Kaderfrau, die ihm unterstellt war, eine Affäre gehabt haben.
Die Mitarbeiterin hat diesen Frühling die Bank verlassen. Der CFO ist weiterhin am Drücker.
„Das von Ihnen erwähnte Gerücht wurde bereits vor längerer Zeit an uns herangetragen“, sagt eine Sprecherin der SHKB, wie die Bank abgekürzt heisst
“Daraufhin haben sofort unsere standardisierten Compliance- und Personalprozesse eingesetzt. Die nachfolgende unabhängige externe Beurteilung hat den Inhalt des Gerüchts nicht bestätigt.“
„Weitergehende Ausführungen sind uns mit Blick auf den Schutz der Persönlichkeit der betroffenen Personen sowie die Wahrung gesetzlicher und vertraglicher Vertraulichkeitspflichten nicht möglich.“
Laut einer Quelle bestünden keine Zweifel daran, dass es ein Verhältnis gab.
Schon zuvor war der Zahlenmann mit seiner Assistentin zusammen. Diese tauchte an Meetings der Geschäftsleitung auf. Damals bestätigte die Bank-Sprecherin die Liaison.
„Die Beziehung zwischen (dem Finanzchef) und … ist der Schaffhauser Kantonalbank bekannt. Beide haben uns frühzeitig informiert.“
Ins Visier gerät der Chef der SHKB, CEO Alain Schmid. Er stammt aus den Reihen der gecrashten Credit Suisse.

Schmid soll Ex-„Gspänli“ aus gemeinsamen Paradeplatz-Zeiten gute Stellen bei seiner SHKB verschaffen, sagt ein Insider. Dabei habe er nicht immer eine glückliche Hand.
Der Leiter Operations und der Chef Vertriebsservices, die von der einstigen Grossbank zur Mini-Kantonalbank am Rheinfall gestossen waren, hätten das Schiffchen bereits wieder verlassen.
Zu reden gibt offenbar auch Schmids Frau fürs Personal. Diese kenne Human Resources nur vom Hörensagen.
Die Managerin stammt von der Helvetia Versicherung, ihren Weg hat sie im Strategy-Team gemacht – dort, wo ein anderer Bigshot der SHKB das Zepter schwingt.
Florian Hotz. So heisst der Präsident des Bankrats der Kantonalbank im Norden des Landes. Wenn Hotz nicht gerade eine Sitzung des SHKB-VRs leitet, führt er das Strategieteam der Helvetia Versicherung.

Wo die Mitarbeiterin dazu gehörte, die jetzt als Leiterin HR zur Stimmungsförderung in der Bank beitragen und die besten Köpfe an Bord bringen soll.
Für den Chef der SHKB ist es Usus, im Kanton zu leben. Schmid hat offenbar nur eine kleine Wohnung in Schaffhausen, die er gekauft haben soll.
Im Handelsregister finden sich beim 49-Jährigen Wohnsitzeinträge in der Stadt Zürich sowie einer Gemeinde am rechten Zürichseeufer, zudem einen dritten Eintrag in der Stadt Schaffhausen.
Weder in Zürich noch in Schaffhausen ist eine genaue Adresse erfasst. Umgekehrt an der Zürcher Goldküste, dort findet man eine genaue Wohnadresse. Google Maps zeigt ein grosses Haus im Um- oder Neubau.
Hinter der Idee mit Lebensmittelpunkt in Schaffhausen steht die Überzeugung, dass der oberste Lenker der Kantonalbank im eigenen Marktgebiet heimisch werden sollte.

Also ja jetzt nein oder doch?
El amor cuando viene de esta manera no tienen la culpa, quererse no tiene horario ni fecha en el calendario cuando las ganas se juntan.
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Bisch jez ganz dureknallt?
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@MarcelPalfner
Romantische Zitat (ein berühmtes Liedzitat von Simón Díaz: Caballo Viejo).
Ein klares „Ja zu den Gefühlen, aber ein fettes Nein zum organisatorischen Chaos“.
Das Liedzitat hat recht: Die Liebe fragt nicht nach dem Kalender.
Aber der Arbeitsplatz eben schon. Wenn die „Ganas“ (die Lust) sich im Büro ohne Rücksicht auf die Zeiterfassung zusammenschliessen, mutiert die zeitlose Romantik ganz schnell zum ganz realen Fall für die Personalabteilung.
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Estas Relaciones y Ganas no son Amor, sino una grande Mierda de dos Ascerosos!
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@Knackarsch
Hab tatsächlich das n nach dem K übersehen. Egal.
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@Stefan Meier
Spanisch wir dein Kommentar auch nicht besser.
Übersetzung: Diese Beziehung und dieses Verlangen sind keine Liebe, sondern ein riesiger Haufen Scheiße von zwei widerlichen Typen!
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In der ZKB wo ganze Familienclans arbeiten wäre dies nein Problem.
Die Clans würden sicher nie nach dem X-Augen Prinzip Zahlungsaufträge freigeben.
Das Ex-Compliance der CS hat Einzug genommen.
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Warum muss in diesen Situationen immer die Frau weg? Soll doch der CFO, dieser anscheinend tolle Hecht, mal weg.
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Es ist allerdings nicht ‚immer die Frau‘, die weichen muss. Die Regel geht anders. Es sind immer Manager/Managerin die bleiben und rangtiefere Mitarbeiter, die mutiert werden. Das ist bei praktisch allen Problemen so, nicht nur bei Beziehungen. Der Problemmensch ist immer die Person mit tieferen Rang, das ist eine Grundregel im HR und Legal.
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Wieso muss überhaupt jemand weg? Liebesbeziehungen am Arbeitsort gab es vor 50 Jahren auch und niemand regte sich darüber auf.
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die weg.
DER weg?
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@CEO von CS – sa
Weil es in den Chefetagen leider immer noch billiger ist, ein Alibi-Bauernopfer zu bringen, als das eigentliche Machtzentrum anzufassen. Dass in solchen Dynamiken meistens die Frau das Feld räumen muss, hat selten mit Leistung zu tun, sondern mit klassischen patriarchalischen Schutzreflexen des bestehenden Systems. Wenn der CFO als „toller Hecht“ gilt, schützt ihn das Netzwerk so lange, bis der Reputationsschaden für das Unternehmen teurer wird als sein angeblicher Marktwert. Solange Boards lieber Köpfe austauschen statt die Kultur zu verändern, bleibt dieses Muster bestehen.
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Doofer Kommentar.
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für immer! Was ist das für ein Saftladen, indem nicht gearbeitet sondern geflirtet und nach zweisamkeit gesucht wird.
Bei uns ist es schon im Einstellungsgespräch ein Thema, keine Probleme im Häuslichem betrieb was beziehungen und flirten angeht.
Fristlos!!
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Ich habe meine Frau vor 40 Jahren am Arbeitsplatz (Bank) kennengelernt. Hat niemandem geschadet. Im Gegenteil
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Vor 40 Jahren war das Bankgeschäft um einiges chilliger trotzdem „Never fuck the Company“….
Da hatte man auch einiges mehr Zeit um rum zu plaudern.
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auf der schweizerischen Volksbank?
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@Jo: Clariden Bank
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@Alter Bänkler. ich dachte nur, ich war im 86 bei der Schweizerischen Volksbankin der Lehre, und das war mehr eine Partnervermittlungsstelle als eine Bank, darum wurde sie wahrscheinlich ja dann auch von der SKA übernommen 🙂
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@Alter Bänkler (68)
Herzlichen Glückwunsch goldenen Ausnahme – aber die Bankenwelt von vor
40 Jahren hatte eben auch andere Compliance-Richtlinien als die Realität von heute.
Damals galt das Kennenlernen am Kopierer oft noch als gelebte Sozialromantik. Heute geht es bei der Debatte um Arbeitsplatz-Affären nicht um die glücklichen Ehen, die daraus entstehen, sondern um ungleiche Machtverhältnisse, Abhängigkeiten in der Hierarchie und das damit verbundene Risiko von Befangenheit oder Machtmissbrauch. Schön, wenn es damals ohne Kollateralschaden ausging.
Heute modernes Corporate Governance.
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Noch so ein toller Hecht!
Allerdings müsste man mal die anderen Menschen fragen die zu dieser Zeit dort gearbeitet haben.
Dürftige Ausrede mein Herr!
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Waren sie da auch schon verheiratet und hatten Kinder?
Solche Vergleiche sind der blanke Hohn für Betroffene!
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Lasst mich raten, er wohnt im steuergünstigen Kanton Zug oder Schwyz.
Heuchlerei sondersgleichen
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Ist das mühsam! Sollen uns Medien, NGOs und selbsternannte Bessermenschen inzwischen auch noch vorschreiben, was wir essen, wie und wo wir Ferien machen – und zuletzt sogar, wen, wie und wo wir lieben dürfen?
Wenn erwachsene Menschen freiwillig eine Beziehung eingehen, ist das zunächst einmal ihre Privatsache. Bestehen Hinweise auf Machtmissbrauch, Begünstigung oder verletzte Compliance-Regeln, muss das selbstverständlich untersucht werden. Genau das ist hier offenbar geschehen – ohne Bestätigung der Vorwürfe.
Alles Weitere ist Klatsch, Voyeurismus und moralische Dauererregung. Ein Schmarren
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Stimmt, aber wenn dieser geile Hengst glaubt, er kann jede zweite Frau dort begatten, dann ist es ein wenig zu viel!
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offene Beziehung, wenn deine Frau plötzlich auf ihrem Arbeitsplatz Simsalabim macht, wie stehst du dazu? Hockuspockuss!
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@Gilwe
Ihre Sprache lässt zu wünschen übrig: Der geile Hengst? Was ist das? Sind Sie Porno Produzent oder finden Sie einfache keine anderen Worte wie Lustmolch, Weiberheld oder oder. .. Lüstling?
Wir reden hier mit und über Menschen und sind zivilisiert genug um das Tierreich im Zoo zu lassen. Das ist gelebte Sprach Kultur.
Bin vielleicht zu Alt und Konservativ. Egal.
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Das «Liebesnest» gehört ebenfalls zum erweiterten Angebot der Bankenwelt, wie ich im Buch „Der Bär und das Schweigen“ – Jeffrey Epstein lässt grüssen – aufzeige. Banking and Sexing – im Management wie mit der Klientel: Nähe schafft Vertrauen, Vertrauen Abhängigkeiten und Abhängigkeiten mitunter finanzielle Vorteile für die Beteiligten.
Private Banking – very private indeed auch bei der Schaffhauser KB?
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Problem nach der bekannten Art gelöst: die Frau musste weg, nicht der Mann der eine Führungsposition bekleidet und die Compliance Regeln kennen sollte!
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Weil er mehr verdient sie ganzheller Siebenschlau.
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Compliance Regeln werden immer bei den Frauen angewendet, nie bei den Testoronbubis!
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Gehen IP die Storys aus ? IP der neue Blick für Banker ? Bedenkliche Entwicklung. Schade !
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Als Leiter Finanzen & Entwicklung – insbesondere als Leiter Entwicklung ist mir die Frauenförderung sehr wichtig.
Das sollte in jedem Unternehmen so sein. Freude und Aufgabe und Spasss bei der Arbeit. Sonst gehen die 8 Stunden Arbeit nicht vorüber.
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@Mauelle Baechi
Als Missionar in Afrika, bin ich auch für die Frauenförderung. Schwester, darf ich Sie bekehren und auf’s Kreuz legen?
Oh mein Gott, geht nur mit etwas Humor.
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Wo die Liebe hinfällt … das ist doch eine schöne Geschichte.
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ui, zwei Erwachsene Menschen haben ein Verhältnis….. How cares?
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meine natürlich „who cares“ 😉
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Das gibt es in jeder Firma,
liebes Affären.Nicht einmal das
Papier wert wo Sie geschrieben
wird.
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Toni Saller-Niveau!
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Wow: Beziehungen am Arbeitsplatz. Eine absolute Rarität und total unnatürlich.
Ebenso das Nachziehen von ehemaligen Kollegen. Das sieht man sonst nur in Filmen.
Und dann die Erwartung, dass man von CEO’s die aktuelle Wohnadresse einfach herausfinden kann.
Etwas gar weltfremd, der gesamte Artikel.
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@Beat
Kernprobleme (Compliance, Corporate Governance und Transparenz).
Schön ironisiert – aber der Kommentar verwechselt das menschelnde Alltagsklima mit den harten Standards moderner Unternehmensführung. Dass Menschen sich im Büro verlieben und Chefs ihre Vertrauten mitnehmen, bestreitet niemand. Wenn das Ganze aber in der obersten Führungsetage einer Grossbank stattfindet, gelten nun mal andere Massstäbe an Transparenz und Befangenheit als in einer Hollywood-Komödie. Wer Compliance und Governance als „weltfremd“ abtut, ignoriert, ganz andere Finanzkolosse ins Wanken gebracht hat.
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stossgefedert?
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Kennen wir das nicht schon von anderen Bankern?😱
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War mal bei der ZKB (Zürcher Kantonalbank)an der Bahnhofstrasse. Was man dort in der Tiefgarage, Personal-WC’s, Kundenzimmer, Tresorraum und Büro vom PB-Chef – ganz zu Schweigen von Geschäftsreisen mit der unterstellten Teamleiterin, Assistentin so alles mitbekommt. Kein Wunder will jeder von der ZKB-Filiale an den Hauptsitz…
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Wichtigtuer?
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Dann muss ich unbedingt zur ZKB, muss mich gleich bewerben, am besten mit Foto vom Unterkörper
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Passt zu diesem Staatsladen, wo viel herumgeturtelt und wenig gearbeitet wird. – Und die Oberen schauen genüsslich dem amourösen Treiben zu…
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Auch der Leiter Private Banking Schweiz der Schaffhauser KB ist Teil der CS-Seilschaft. Ist das die neue CS am Fusse des Rheinfalls?
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@Joachim Bird
Willkommen bei der „Schaffhauser Credit Suisse“ – jetzt mit Rheinfall statt Paradeplatz.
Es hat fast schon eine ironische Note: Die Grossbank kollabiert, aber die Seilschaften retten sich ans sichere Rheinufer.
Man kann das Personal austauschen, aber das Netzwerk bleibt das gleiche.
Ob diese Altlasten-Romantik im traditionell defensiven Kantonalbank-Geschäft wirklich zukunftsfähig ist, darf man zumindest laut hinterfragen.
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Bewerbung ist raus.
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Lukas Hässig Kommentare sind leider 20-30 Jahre zu spät. Es ist alles schon verfilmt worden. Liebesgrüsse aus Moskau jetzt halt liebes Grüsse aus Schaffhausen who fucking cares die Welt hat andere Probleme, Herr Hässig
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@Hawkeye
Der Kalte Krieg ist vorbei, Herr Hässig.
Ihre Enthüllungs-Dramaturgie kommt gut 30 Jahre zu spät. Spionage-Klischees im Stil von «Liebesgrüsse aus Moskau» wirken in Schaffhausen nur noch wie eine Provinz-Farce.
Während die Welt echte, strukturelle Krisen bewältigt, betreiben Sie nostalgisches Klick-Baiting. Who fucking cares?
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Dies ist ja alles furchtbar interessant 🥱🥱🥱
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ist ja schön und günstig, wenn man die geliebte
grad einstellt…
offensichtlich laufen staatsgarantierte banken
von selber.
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Das cha vorchoo. Bispil Raiffeise. Da triibets der Gruppeleiter mit seinem Chef, der Abteiligsläiter zäme.
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Hoffentlich beidi kei Chind und Familiä dähei?!
Abartig.
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@Meier
Du säisch es!
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Wieder mal typisch. CFO hat eine Affäre mit seiner Unterstellten, und statt er muss nun sie gehen. Toll. Das nennt man verantwortungslos. Männer können sich echt jeden Sch**** leisten.
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Solange die Leistung stimmt und rundrum alles „fein“ ist… die meisten Paarbeziehungen beginnen am Arbeitsplatz. Natürlich ist es heikel und es ist immer gut, wenn dann „einer“ das Unternehmen verlässt…
PS: es gibt kein Gesetz oder eine Verordnung diesbezüglich (muss mal festgehalten werden), das wird möglicherweise im CC (Code of Conduct) abgehandelt.
Schreibt doch mal über die Seilschaften! Wenn bei Grossunternehmen und (nicht selten) bei Bund und Kanton die Verwandschaft/die Familie „gut plaziert“ werden… da läuft viel mehr und könnte den jeweiligen Institutionen erheblicher schaden
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1. War es eine Affäre, von Liebe steht da nichts
2. War der CFO ihr Vorgesetzter, also besteht ein Macht- und Abhöngigkeitsverhältnis, was höchst problematisch ist.
3. Warum muss die Frau gehen, statt der Mann/Chef, der doch mehr Verantwortung trägt?
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Ach Gott, über Moneypenny und mich gingen auch mal Gerüchte um.
M, was mein Chef ist, hat das locker gesehen.
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Spannend wäre, was seine „Alte“ zuhause sagt, fühlt, denkt…..
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Ein“ Alter“ wie sie es verächtlich nennen, hat sich in meinem Umfeld erschossen!!
Die minderjährige Tochter fand ihren erschossenen Vater! Interessiert es sie wie es dem Kind geht, nicht wirklich gell!!
NARZISSTEN/ INNEN denken NIE an ihre Familien!
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Macht doch keinen Aufstand. Frauen haben eben den speziellen Vorteil sich hochschlafen zu können. Das gabs auf Banken schon immer.
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@Fritz the Cat
Wenn das mit dem Hochschlafen so ein kinderleichter Karriere-Turbo wäre, dann müssten die DAX-Vorstände und Banken-Teppichetagen ja vollbesetzt sein mit Frauen, und die Herren der Schöpfung würden kollektiv die Ablage machen.
Komischerweise sitzen da oben aber immer noch verdächtig viele graue Männer. Und woran liegt das?
Richtig: Weil Leistung und Kompetenz eben doch eine Rolle spielen – auch wenn dir das Konzept verständlicherweise völlig fremd ist.
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Die Welt braucht mehr 🫶 Liebe.
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Sie meinen wohl Affären oder Gschleick wie es auch genannt wird?!
Liebende, empatische Menschen tun das ihren Partnern und Kindern NIE an!
Nazissten/ innen schon!
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@Outside Paradeplatz
Liebe können wir gerne nach Feierabend machen – also, rein metaphorisch jetzt, bevor hier wieder die Frauenbeauftragte auf der Matte steht. Aber im System Capitol gilt: Respekt verdienst du dir durch Leistung, nicht durch kollektives Händchenhalten.
Ich sag ja nur, wie es ist.
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Für mich hätte eine solche Liebesbeziehung höchstens dann ein „Gscmäckle, wenn sie oder er dabei einen Partner oder Partnerin hintergehen würden. Aber ansonsten ist es doch das Normalste auf der Welt. Im Übrigen hat mein oberster Boss mit über 2700 MA auch eine Mitarbeiterin gedatet, mittlerweile haben sie drei Kinder und sie arbeitet – reduziert zwar und nicht direkt ihm unterstellt – immer noch dort.
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Ex-CS ist wie ein Krebsgeschwür; wo es sich wieder ausbreiten kann, ist das Chaos vorprogrammiert.
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In Schaffhausen gilt beim Personalmanagement neuerdings das Motto „Love is in the Air“ statt „Solide Bankgeschäfte“ – Hauptsache, die Bilanzen sind am Ende halb so kreativ wie das Liebesleben der Teppichetage.
Pendler-CEO mit Fernweh: Ein Chef, der nicht mal im eigenen Kanton wohnt, hat den Blick fürs Wesentliche – nämlich die Kantonsgrenze im Rückspiegel.
Warum auch vor Ort Steuern zahlen oder Haltung zeigen, wenn man stattdessen die alten Credit-Suisse-Seilschaften einfliegen kann?
Die Zitadelle am Rheinfall wird zum Auffanglager für Gestrandete der Grossbank-Apokalypse umfunktioniert.
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Herrlich 😂
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Interessant, dass IP nur Bänklein aber nie Banken wirklich interessieren.
Oder warum wird die seit Jahren laufende Affäre von Aleksandar Ivanovic mit einer UBS Rentenbezügerin – beide verheiratet- nicht thematisiert?
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So selten ist das nicht, wenn man den ganzen Tag zusammen arbeitet.
Es gab da mal eine Statistik, dass 1/3 aller Ehen am A-Platz zu stande kamen.
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@UMFRAGE: Wer hatte noch keine Affäre am A-Platz
Die Statistik zeigt vor allem eines: Der Arbeitsplatz ist der effizienteste Heiratsmarkt – und das riskanteste Minenfeld für Seitensprünge.
Dass bei permanenter Nähe die professionelle Distanz schmilzt, ist biologisch nachvollziehbar. Die spannendere Frage ist eigentlich nicht, wer schon mal schwach geworden ist, sondern wer das Drama danach erfolgreich überlebt hat, ohne die Abteilung wechseln zu müssen.
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@UMFRAGE: Wer hatte noch keine Affäre am A-Platz
Wo viel Raum für Liebe ist, ist folglich auch Raum für Affären.
Die Annahme, dass heimliche Liaisonen am Arbeitsplatz eine Seltenheit seien, ignoriert schlicht die Rahmenbedingungen moderner Erwerbsarbeit, bei der Kolleginnen und Kollegen oft mehr wache Lebenszeit miteinander verbringen als mit ihren Partnern zu Hause.
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ich.
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„Zustande“ kamen oder „Zugrunde“ gingen?!
Traumatisierte Ehepartner/innen und Kindern noch nicht mal erwähnt!!
Kinderpsychiatrien sind in der Schweiz mehr als voll, man frage mal auch nach was Zuhause abgeht…?!
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@Stefan Meier
Der Papa sagt immer: Büro ist wie Wilder Westen.
Wer da mit der Moralkeule fuchtelt, kriegt den Pfeil eben direkt zwischen die Augen.
Also, lassen wir die Kirche im Dorf und die Therapeuten in ihren Praxen. Die wollen schließlich auch von was leben. Ich sag ja nur, wie es ist.
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Bitte, hört mit diesen Beziehungsstories auf. Das soll der Blick übernehmen aber es ist mir so egal, wer wen bumst also lasst es bitte bei IP sein.
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Nö. Das ist Teil des internen Unternehmensumfelds.Wenn man so will – Teil der „Unternehmenskultur“ 😉
Solche Beziehungen könnten Interaktionnen verursachen die ein ganzes Unternehmen zugrunde richten.
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Wieso hatte der nur eine Geliebte am AP? ich hatte jeweils zwei gleichzeitig 🙂
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If you must – play away from home and DO NOT GET CAUGHT!
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Interessiert wenige. Nächste Story.
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Hymne für Schaffhausen Bank:
John Paul Young – Love Is In The Air
https://www.youtube.com/watch?v=TInrBuCcuFY
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Im eigenen Haus niemals heften, tackern oder lochen.
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@Bernd Stromberg
Büro ist ja wie unter Haien zu schwimmen, da brauchst du nur einmal Nasenbluten zu kriegen und schon ist Feierabend.
Wenn du dann noch die Kollegin aus der Schadensregulierung „lochst“, fängst du dir schneller eine Abmahnung ein, als der Becker Ernie „Aktennotiz“ sagen kann. Und Karriere ist kein Wattepusten! Wer intern wild tackert, verliert den Fokus fürs große Ganze. Da bist du ratzfatz auf dem Abstellgleis, und da hilft dir dann auch kein Betriebsrats-Sabinchen mehr.
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Die Erschütterungen wurden noch in Frauenfeld wahrgenommen! Lokale Stute von edlem Hengst auf der Durchreise.. tja, wie sagt man, …keine Ahnung.
Auf jeden Fall ist das ein Skandal.
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Läuft bei der UBS Region Bern nicht anders. Man hört genügend aus der Region Biel/Seeland
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F. Hotz ist in der Finanzszene ein Nobody. Aber egal, für die SH KB reicht es allemal. Er liess den ex-CEO (Vogel) seine egomanischen Züge voll ausleben, auch heute scheint es ihn wenig zu kümmern, was ln „seiner“ Staatsbank geht. Sie ist absurd hoch kapitalisiert und übersteht ohnehin jeden CEO…
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Das ist der Vorteil gegenüber dem Online Dating. Die Frage „What do you bring to the table?“ muss nicht mehr gestellt werden. Beide wissen es schon und man kann sich voll und ganz der Liebe widmen.
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😂👍
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…krass, dass so überbezahlte „Top-Shots“ immer Zeit zum flirten haben.
Dachte die Arbeiten 70 Stunden in der Woche. Das scheint ja definitiv nicht der Fall zu sein. Ein weiterer Beweis, dass die Herren in der Teppich-Etage in der Bank und gedanklich an ihrem Privatleben herumstudieren und für das noch fette Bonis abkassieren.
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Dieser CFO hat doch eine IHAG Vergangenheit und damit einen überzeugenden Leistungsausweis.
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Das kommt in der Unternehmenswelt häufiger vor, als man denkt. Bei Deloitte teilen sich zwei Steuerpartner in Lausanne eine Sekretärin in jeder erdenklichen Hinsicht – rund um die Uhr.
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Ich frage mich wirklich, wie viele Krankheiten Ferdi zu diesem Zeitpunkt hat.
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Gibt es zur Sub-Headline einen deutschen Untertitel? In einfacher Sprache?
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Es ist verdienstvoll, dass die SHKB sofort die standardisierten Compliance- und Personalprozesse eingesetzt hat. Prwo!
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Diejenigen, die im Galopp aufsitzen organisieren dann auch interne Führungs-Seminare mit Fokus Authentizität, Transparenz, Verantwortung, vorbildliches Engagement, Fairness usw. Diese Doppelmoral zerstört das Vertrauen der MA.
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Uhhh😉 na wenn das keine News sind dann weiss ich auch nicht
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Steht der weltrelevante Finanzplatz Schaffhausen vor dem Kollaps? So dramatisch, wie diese Story vom Laienjournalisten Hässig beschrieben wird, könnte man tatsächlich denken, dass der Finanzplatz Schaffhausen demnächst untergeht.
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Na wenn nicht mal die hr chefin eine ahnung von hr hat und nur strategie kann, dann viel spass. strategische stellenbesetzung hat sie am eigenen beispiel gezeigt, wohin soll das führen? dann hat die skb wohl bald baggerfahrer in der beratung.
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Lieber Herr Hässig,
hier Fortsetzung aus OLTEN: Gerichtspräsidentin liebt leitenden Staatsanwalt – Rücktritt gefordert.
Am Amtsgericht Olten-Gösgen sorgt die Beziehung zwischen der neuen Gerichtspräsidentin und einem leitenden Staatsanwalt für Wirbel. Die Mitte-Partei fordert nun Konsequenzen.
ARTIKEL: https://www.blick.ch/politik/justiz-affaere-der-besonderen-art-gerichtspraesidentin-liebt-leitenden-staatsanwalt-ruecktritt-gefordert-id22273051.html
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„Finanzchef soll Affäre mit Unterstellter haben, die weg.“
Echt jetzt? Deutsch für Dir?
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Kann mir jemand helfen, ich checke die Regeln nicht gegen die verstossen worden ist? Man darf keine Beziehung in der Bank anfangen, aber über Mittag zu Liebesdienerinnen gehen. Man darf Leute, die man kennt und vertraut nicht anstellen, aber unbekannte Grössen darf man dann auch nicht an wichtigen Stellen platzieren? Ich checks nicht.
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Als Kunde der SHKB darf ich erfreut feststellen, dass die beschriebenen Liebesbeziehungen keinen negativen Einfluss auf die guten Dienstleistungen der Bank ausüben. Also was soll dieses Elaborat?
Die Sache dort ist nicht verwickt
selbst wenn alles durcheinanderf…t!
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Naja, dass sie ihre „standardisierten Complianceprozesse“ aktiviert haben und das dann auch noch zugeben, sagt doch schon alles. Der sollte sich mal besser auf seinen Job konzentrieren, als ständig wild durch die Bude zu vö….
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Mich irritiert, wie sehr hier der CFO aus der Verantwortung genommen wird. Entscheidend ist doch nicht, ob sich zwei Erwachsene verlieben dürfen, sondern das klare Machtgefälle bei einer Beziehung zwischen Vorgesetztem und direkt unterstellter Mitarbeiterin. Vor allem in so einer Position darf man wohl erwarten, dass man sich einer gewissen Verantwortung bewusst ist. Dass bereits zuvor (oder parallel?) eine Beziehung mit seiner Assistentin bestand, macht es für mich noch problematischer. Da darf man sich durchaus fragen, wie verantwortungsvoll er mit seiner Machtposition umgeht.
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Können diese Narzisten nicht einfach da bleiben, wo sie her kommen? Solche Spielchen brauchen wir in Schaffhausen nicht. Pack.
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Und was hat Hotz damit zu tun? Wirres Geschreibsel…