Bei Bucherer kommts zum grossen Reinemachen. Beat Schmid, langjähriger Chef des wichtigsten Ladens innerhalb der globalen Bijoutier- und Uhren-Kette, ist Geschichte.
Am Dienstag teilten Bucherers HR-Chef sowie der Länderchef Schweiz-Österreich der Crew von Bucherer Schwanenplatz mitten in Lutzern mit, dass Schmid das Schiff verlassen würde.
Gestern Freitag hatte er seinen Letzten.
Neue Bossin des zentralen Flagship-Stores mitten im Tourismus-Hotspot wird eine Newcomerin. Jessica Ternes.
So heisst die Frau, die lange bei Luzern Hotels, einem Hotel-Verband der Tourismusregion Zentralschweiz, tätig gewesen war.

Im Frühling hatte Ternes dann zum Tourismus Forum Luzern gewechselt, dem sie schon nach kurzer Zeit den Rücken kehrte, um vor Monatsfrist bei Bucherer anzuheuern.
Laut LinkedIn als „Managing Director“. Eine Sprecherin von Bucherer reagierte nicht sofort auf eine Anfrage von gestern Abend.
Hinter Schmids Abgang stecken die grössten Turbulenzen, die Bucherer seit langem erlebt. Allein seit August hat laut einem Insider rund ein Dutzend Mitarbeiter selber gekündigt.

Respektive Bucherer hat sie entlassen. Schon davor war es zu einem regelrechten Aderlass im Personal von Bucherer gekommen. Hinzu gesellte sich ein Kostengrab mit einem riesigen IT-Vorhaben.
Die Trennung von Schmid, der vor 10 Jahren von Konkurrentin Gübelin zu Bucherer gewechselt hatte, erfuhr die Mannschaft per internem Schreiben zweier hochrangiger Manager der Uhren-Gruppe.
Ursprünglich war Anderes geplant. Schmid sollte bis Ende Jahr Chef des Ladens am Schwanenplatz bleiben und danach für „interne“ Projekte weiter für Bucherer tätig bleiben.
Und zwar zwei Jahre lang, bis der Spitzen-Verkäufer ordentlich pensioniert würde.
Dass sich die Ereignisse jetzt überstürzten, soll mit den vielen Abgängen zusammenhängen. Schon zuvor war bekannt geworden, dass Bucherer massiv Personal entlässt.
Einige betrafen die Gruppen-Zentrale, andere aber schon früher Schmids Vorzeige-Laden mitten in der Luzerner Innenstadt.
Schmid geriet unter Druck, nachdem sein Führungsstil an die Öffentlichkeit gekommen war. Er soll seinen „Store“ für private Feiern genutzt haben – zulasten der Firmenkasse.
Eine interne Beziehung machte die Runde. Stellte ein Mitarbeiter kritische Fragen, riskierte er eine Standpauke des Bosses vor versammelter Crew, so ein Insider.
Am gravierendsten waren Vorwürfe, „Special“-Kunden mit begehrten Rolex-Modellen bevorzugt zu haben. Diese hätten die gewünschten Zeitmesser sofort erhalten, während andere jahrelang auf Wartelisten verharrten.
Insbesondere ein bekannter Luxusauto-Dealer aus der Deutschschweiz habe in den letzten 10 Jahren, seit Schmid das Sagen im Bucherer-Hauptgeschäft gehabt habe, eine Rolex nach der anderen zugeteilt erhalten.

Dies meldete ein Whistleblower Ende 2024.
Genau 53 Stück seien es gewesen, die der Car-Man respektive seine Frau von Bucherer Luzern zugeteilt erhalten hätten. Das würde die Bucherer-Vorgabe verletzen, wonach ein Kunde maximal zwei Rolex-Uhren pro Jahr kaufen könne.
Laut dem internen Warner sei ein besonderes Stück über die Frau des Auto-Händlers gelaufen; eine „Oyster Perpetual“. Für den Kauf sei die Kundin „nicht einmal im Store gewesen„.
Als die Vorwürfe an die Oberfläche kamen, betonte die Sprecherin von Bucherer, die Uhren-Händlerin würde diese Ernst nehmen.
Der „Schutz der Privatsphäre sowie persönlicher Daten“ verbiete weitergehende Ausführungen, hiess es im Mai. Fünf Monate später ist der Bucherer-Manager Geschichte.

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Wer diese Billiguhren zu einem Luxuspreis kauft, ist nicht ganz bei Trost.
Die Ührli haben einen Materialwert von weniger 100 Fränkli. Werden aber für viele 1000 Franken verkauft.
Und bei den Meisten ist das Uhrwerk dazugekauft! Sie machen den Motor/ das Herz nicht mal selbst 🤣👍.
Man bezahlt mit teurem Geld das Marketing.
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Das ist bei allen Luxusmarken so sie verkaufen eine Scheinwelt wo man dazugehören „muss“ von 1000% Marge und mehr sind nötig um die Mieten wie an der Bahnhofstrasse zu bezahlen. Aber es macht die Kunden glücklich ist doch OK.
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Gross Ahnung von Uhren scheinst du nicht zu haben. Besser nichts schreiben als nur Schwachsinn.
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Guangzhou lässt grüssen……
Marken, insbesondere Rolex, sind die Religion der Konsumgesellschaft…,
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Der Materialwert liegt eher bei 1 CHF!
Wenn man eine Tonne des Edelstahls mit rd. 6.000 USD (London Metal Exchange, LME) bewertet, kostet ein Kilo rd. 6 USD!
Eine Rolex Daytona aus Stahl wiegt ca. 145 Gramm (inklusive Glas und Keramiklünette). Also großzügig 0,90 USD!
Materialkosten für Glas und Keramik sind nicht sonderlich hoch und der Stahlanteil der Rolex Daytona ist etwas geringer. Man könnte den reinen Materialwert der gesamten Rolex Daytona mit rd. 1 CHF schätzen.
Die Produktionskosten sind deutlich höher (100 CHF?).
Doch der größte Kostenfaktor ist wohl Marketing und Vertrieb.
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Wie war das noch, als jährlich in der Exportstatistik des Zolls zu lesen war, dass x hunderttausende Roh-Uhrwerke nach Asien exportiert wurden?
Was haben die Chinesen wohl damit gemacht?
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In Thailand auf dem Nacktmarkt gibt es die Uhren fast geschenkt.
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@ We all…….
Nachtmarkt heisst der Markt, aber ich verstehe sie und sehe wieso sie in Thailand waren- da bringt man leicht etwas durcheinander…….🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
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Interessant. Dann hole ich mir mal Popcorn im Coop und schaue zu, wie auch diese Firma von XXen niedergemacht wird. Mampfmampf…
Wir sehen uns in 2 Jahren wieder. Wetten?
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Wieso beim coop?
Und wieviel Popcorn benötigt es für zwei Jahre 😎
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Du musst Popcorn aber sehr gern haben, zwei Jahre lang nur Popcorn 😁
Ich hoffe für Dich dass es sich nur um 12 Monate handelt….. mit einer Ueberdosis Popcorn ist nicht zu Spassen!!
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Bucherer = Rolex… PUNKT! Rolex sagt, was Tacheles ist! Bucherer hat ABSOLUT nichts zu sagen und ist schlicht „Korporal“ = Gewehr bei Fuss und 100% befolgen. Außerdem ist die Kundenbetreuung von Bucherer grottenschlecht! Selbst langjährige Kunden werden nicht mit dem nötigen Respekt und Weitsicht behandelt! Und noch zur Beschreibung von BS als „Spitzenverkäufer“: was soll Spitze sein, wenn bei Rolex die Verfügbarkeit von Modellen eh nicht gegeben ist = nicht verkauft werden kann und nur die Warteliste betreut werden muss???
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Es gibt auch Modelle ohne Wartezeit. Ein Spitzenverkäufer kann dann diese Schmackhaft machen. Auch brillis oder ehe ringe kann man kaufen um auf der Warteliste aufzusteigen. Ich kenn die Branche nur von außen, und die Personen in Luzern überhaupt nicht. aber so etwas könnte eben ein Verkäufer mit Gespür ausmachen. Frage aus Pattaya: jeder mal Daumen hoch, der selber eine Rolex besitzt.
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Lukas, wir leben in Zürich. Was sollen diese Geschichten aus
Luzern auf IP“‘? Rolex packt jetzt an bei Bucherer.
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Gott sei Dank müssen nicht alle Leser in Zürich leben!
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Leider hat Bucherer viel zu lange gewartet.
De Imageschaden ist in Luzern riesig.
Sein Verhalten war seit jahren bekannt.
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Das ist genau das Problem.
Wieso wartet man so lange bis man einen („Psychopathen?“) endlich vor die Türe setzt? Das geschilderte Verhalten ist jedenfalls „grausam“ bzw. ein Skandal.
Zahlreiche erfahrene Mitarbeiter mit guten Kundenkontakten lässt man gehen!
Und nun stellt man eine Frau ohne Uhrenerfahrung ein?
Findet Rolex/Bucherer keine unternehmerisch denkenden Uhrmacher, die das Uhrenbusiness verstehen?
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@ Rauswurf viel zu spät: die Frage mit dem Psychopathen und Rauswurf kann man getrost und locker auf Donal Trump ausweiten…! Hier ist man noch viel zu spät dran!!!
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Hier noch ein nobles Geschenk für die Verantwortlichen.
„Ein hörendes Ohr und ein sehendes Auge, die macht beide der Herr“.
Bibel
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der „Herr“ ?
wie erfrischend endlich wieder einmal mit „Sie“ und „Herr“ angesprochen zu werden.
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Und die 53 Uhren landeten dann alle auf dem Graumarkt, wo sie deutlich über dem Marktpreis verkauft wurden. Gab‘s auch noch Kickbacks an Schmid?
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Wahrscheinlich ein Auto -;)
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Lug und Betrug überall!
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Hat man wenigstens den Helden, der den Skandal aufgedeckt hat, wieder eingestellt?
Schließlich hat er im Sinne von Rolex/Bucherer gehandelt!
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Habe eine Swatch Uhr für 145 Franken vor 5 Jahren gekauft. 1 x Batterie gewechselt. Gratis.
Läuft einwandfrei!
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Kann dir die Suppenküche von Pfarrer Sieber wärmstens empfehlen danach den PfuusBus für 5 Stutz! Arme Siech!
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Mittlerweile bereits mehr als 53 Uhren, da der Autohändler weiterhin bei Bucherer bedient wird. Dies ohne das er persönlich im Geschäft ist.
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Seit Rolex das Ruder übernommen hat , kann sich jeder auf die Warteliste für eine Rolex nehmen lassen, aber kein Verkaufsberater kann sagen wann und nach welchen Kriterien die wartenden ausgewählt werden..
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Auch wieder eine angebliche „Fachkraft“ aus dem grossen Kanton.
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Und dieser Luxusauto-Dealer hat dann mindestens 80% dieser 53 Rolex an seine reichen Autokunden weiterverkauft, zu Graumarktpreisen und den Gesamtertrag dann sicher gut vor der Steuerverwaltung versteckt, sprich hinterzogen! Schaut da die Steuerverwaltung hin???
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Welche Frage: Dazu müsste die Steuerverwaltung zuerst erwachen.
Zudem stehen solche Leute unter Denkmalschutz, man könnte ja vielleicht auch einmal etwas erhalten….
Darum schauen so viele Institutionen lieber weg…….
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Sicher schauen die Steuerfritzen da nicht hin… Als ich als kleiner Mann ein Tierheim von Freunden in Kalifornien mit 600$ unterstützte und von den Steuern abgezogen habe, ging es blitzschnell, bis mir unmissverständlich mitgeteilt wurde, das dies nicht erlaubt sei…. (Nur in der CH ansässige Institutionen) Beim Büntzli wird auf Herz und Nieren geprüft…..
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Solange das als Privatperson gemacht wurde, ist es ein pirvater, steuerfreier Gewinn. Bei den Banken bekommt man bei IPO’s entsprechende Aktienzuteilungen. Verkauft man die Papiere später, fallen auch da keinerlei Steuern an. Die entsprechenden Personen „helfen“ sich gerne gegenseitig. Auch ein Reicher wird gerne noch reicher.
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Neiiiin, sicher nicht. Der Steuervogt guckt nur, ob Du Fr. 1.50 zuviel Bankspesen abziehst.
Bei dem reichen Schmarotzerpack getraut sich keiner ran: dort stehen sofort 10 Steueranwälte auf der Matte des Steuerkommissärs. Und Politiker die auf grössere Parteispenden hoffen.
Die Schweiz ist sowas von Abgekackt.
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Wie kurz muss eigentlich das Primäre Geschlechtsmerkmal wohl sein, dass man sich eine Uhr für >10k kaufen muss? Wahrscheinlich so,kurz, wie der Sekundenzeiger ebenderem.
Es zeigt die Uhrzeit an. Mehr nicht.
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Schätze 4 mm
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Primitive Neider gibt’s überall.
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Buch lesen von Hanno Sauer „die oben und die unten“
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Die Entlassung scheint gerechtfertigt, ob eine branchenfremde Dame das Ruder herumreisst, ist für mich eher fraglich. Schaun‘mer mal …
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Einiges scheint schon gewonnen, wenn nur schon die Atmosphäre dort bei Bucherer besser wird. Und regelkonform geschäftet wird.
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Das glaube ich kaum!
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Können wir jetzt noch über den Luxus-Autohändler spekulieren? …
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Ist es der Händler in 6260 wo das zuständige Konkursamt vor einigen Wochen die Auto’s hat abholen lassen?
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Ich schreibe es ja seit Monaten:
Wieder so ein „Luftheuler“, der ausgeheult hat.
Führungsschwach, Showmann, ein bisschen Plöffer sind die Attribute solcher Menschen.
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Ternes zu Bucher? Echt jetzt!
Ich meine, im Gegesatz zur Kerze auf der Torte, leuchtet sie intellektuell nicht so hell.
Aber auch ihr traue ich zu, dass sie Bucherer an die Wand, sorry in den See fährt. 🫢🫢
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Uhren? Der Niedergang läuft doch seit Jahren!
Siehe Bahnhofstrasse Zürich: Kern hat Probleme, Beyer verkauft, andere seit zwei Jahren geschlossen.
Secondhand-Läden wochenlang ohne Kundschaft.
Der Uhren-Hype ist Geschichte! Mit einem Schmid in der Leitung / Führung geht alles noch schneller!
Rolex wird das Aushalten können!
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Wurde Ternes schon von Apple Watch (Foto mit Torte) auf Rolex umgerüstet?
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So dumm scheint die Frau nicht zu sein. Statt des absurd überteuerten und technisch veralteten schweizer Mechanikplunders, leistet sie sich ein hochpräzises, zeitgemässes Werkzeug. Natürlich wird sie sich jetzt für PR Fotos etwas vom neuen Arbeitgeber umschnallen – muss sie sich nicht kaufen, wird man ihr gerne kurz mal ausleihen.
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Rolex steht nun bei mir fuer: ich „kann mir immer noch alles kaufen – Elite-Dekadenz“ – immer gut sichtbar getragen für alle, am Handgelenk.
Diese Zeit ist „de facto“ für Viele vorbei und wird für viele Andere auch noch schnell vorbei gehen. Pimp das Ego noch etwas auf oder zeig der Welt dass Du massenhaft Kohle am Handgeöenk hast, dann bist Du sicher als Erster im Visier. (PS: die kennen & klauen auch nur die Echten). Smart Watches, Smart Brillen & Smart Häuser Homeworkrobis und smarte Cars: sind connected & linked „Teile“ der kommende AIRobiDigi- Wave 🤩✌️🧮 Perplex Rolex, ONoffShoe, I&WC,
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Muss von einem Looser geschrieben worden sein 😂
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@Spiegelbild & selfReflection
FYI:
Die meisten „Loosers“welche ich die letzten 30 Jahre rund um den Erdball getroffen & zT. mit ihnen gross verhandeln durfte: hatten (fast) alle eine super limited Rolex gut sichtbar. Daran hab ich schon vor den Meeting erkannt, wer da als Deluxe&Shine Looser mir bis a bis gegenüber sitzt ✌️🤣😇🏆🏆🏆
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Bossin, Deutsche Verblödungssprache.
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Beim derzeitigen Stand des digitalen Verblödungsgrades ist selbst diese Bezeichnung noch zu viel für die Meisten. Bald werden nur noch Emojis gezeigt: Bildli angucken kann selbst der Verblödeste noch.
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d.h. Rolex wurstelt bereits 3 Jahre herum?
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Produktion und Manufaktur sind nun mal etwas gänzlich anderes als Handel
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wie heisst Murats / Breels Uhrenfachmann?
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Da rollt man beim Traditionsjuwelier endlich die Köpfe nur um direkt die nächste Fehlbesetzung aus der Hotellerie einzukaufen. Wer braucht schon Fachwissen über Millionen-Uhren, wenn man stattdessen jahrelang Hotelzimmer vermarktet hat? Typisch für die heutige Zeit: Ahnungslose Tourismus-Nomaden übernehmen das Ruder, Hauptsache das LinkedIn-Profil glänzt. Nächster Halt am Schwanenplatz: Rolex-Verkauf am Frühstücksbuffet.
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Das ist falsch. Hier geht es um reines Marketing, von Uhren braucht man nichts zu verstehen, sehr wohl aber vom Verkauf. Und verkauft werden diese Uhren zu wahrscheinlich mehr als 90% an Touristen. Von dem her passt die Personalie sehr gut.
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Wer Luxusuhren mit Hotelzimmern vergleicht, hat das Segment schlicht nicht verstanden. Touristen hin oder her: Bei Hunderttausenden Franken kauft man keine Übernachtung, sondern echtes Uhrmacherhandwerk. Wenn die Beratung vor Ort nicht mehr von der Broschüre ablesen kann als der Kunde selbst, wird aus dem Traditionsjuwelier ganz schnell ein überteuerter Souvenirladen.
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@es geht Es IST ein überteuerter Souvenirladen, geh dort mal rein, es wird chinesisch gesprochen. Von Handwerk zu sprechen ist auch ein Witz bei industrieller Massenfertigung, auch bei sehr teuren Uhren sind sehr oft Standarduhrwerke drin, der ganze Rest ist das Gehäuse und da braucht es eine Form von Modeberatung und eben Marketing. Was man da von Uhren verstehen muss, kann man sich sehr rasch aneignen.
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@ Don: Dass Bucherer mehrsprachiges Personal hat, ist schlichter Kundenservice für internationale Sammler. Wer behauptet, in der gesamten Oberklasse stecken nur Standardwerke und Marketing, kennt den Unterschied zwischen einer einfachen Serienuhr und echter Haute Horlogerie nicht. Schliesslich beweisen unabhängige Manufakturen wie H. Moser & Cie. mit ihren winzigen Stückzahlen von nur 2’000 bis 3’000 Uhren im Jahr sowie exklusive Nischenmarken wie Jacob & Co. mit ihrer hochkomplexen Mikro-Ingenieurskunst, dass hier echte Handarbeit statt industrieller Massenfertigung dahintersteckt.
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Leisten hätte ich’s mir sehr gut können. Die Rolex Uhren. Aber wollen, wollte ich nie. Wofür denn auch 😇? Das Ego war bei mir sogar ohne „R“ immer Grund solide auf eigenes Wissen&Können aufgebaut. Das Krönlein war bei mir zum Glück für’s Glück nie nötig. Seit gut 5 Jahren, trage ich sogar „gar keine Uhr mehr. BingoTime@PensionAir – no more crazy&ticking clocks 🍀
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Der Kommentar dürfte alle Boomers triggern
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Schmid ist nicht die Ausnahme. In praktisch allen Bucherer-Geschäften werden Most-Wanted Modelle nach Gutdünken der Geschäftsführer geschoben. Warteliste hin oder her. Die Uhren werden über Marktpreis veräussert und der extra-Profit wird steuerfrei zwischen Geschäftsführer und Verkäufer geteilt. Die Führungsspitze von Bucherer weiss das und schaut einfach zu. Weil sie viel zu schwach ist. Gut, dass hier Rolex die Kontrolle übernimmt.
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Nicht zu schweigen von der internen geliebten aus Thailand. Es war ein offene Geheimnis dass da mehr lief. Ist ja auch klar, bei den ganzen „Business“ Trips nach zusammen nach Bangkok und Phuket. Bezahlt natürlich durch Bucherer…
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Woanders werden die seltenen Modelle abgeschrieben, der Chef oder seine Frau übernimmt diese dann ins Privatvermögen.
Was muss eigentlich an Excel verbuchert werden?
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„Rationierte Zuteilung“ von total überteuerten, teilweise auch potthässlichen Uhren aus industrieller Massenproduktion, wer‘s zahlt ist selber schuld, aber für den Hersteller und Verkäufer ist das doch fantastisch, wenn diese in grossen Mengen Abnehmer finden, was gibt es da zu meckern? Und die Partys im Laden sind doch auch nur gutes Marketing. Man muss schon ausgesprochen dämlich sein, einen solch begnadeten Verkäufer zu entlassen.
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Wo war die Kontrolle in den letzten 10 Jahre? Da haben noch weitere Leute versagt! Da sitzen noch einige auf dem Schleudersitz. Und da werden einige sehr gute Kunden beruhigt werden müssenj
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Ich habe vor 34 Jahren eine „echte Rolex“ in Hongkong gekauft. Mit einem mechanischen Uhrwerk ETA. Die Uhr hat 12 US Dollar gekostet. Die Uhr hatte ich vor 2 Jahren zum Bastler gebracht für eine Revision. Der hat ein neues ETA Uhrwerk eingebaut kosten 100 Fr. Die Uhr könnte nur ein guter Fachmann als unecht erkennen. Heute sind die Hongkong Rolex mit Batterie Laufwerk und Plastikgehäuse für 20 US Dollar erhältlich
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Isst Bucherer eine Bank ?
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En guete
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Genf steht Luzern mit der Wunschlistenzuteilung in nichts nach.
Bei Patek brennt auch die Hütte. Übrigens er Salonlöwe von Patek Genf wurde fast simultan seines Amtes enthoben.
Zufälle gibt es …
Und wer denkt jetzt die armen Graumarkt-Händler ?
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Viele reden über Rolex, ohne sich wirklich mit der Technik dahinter auseinanderzusetzen. Materialien wie 904L-Edelstahl, die aufwendigen Manufakturwerke, die hohe Ganggenauigkeit, Robustheit und Modelle mit spezieller Funktionalität zeigen, dass hier weit mehr dahintersteckt als ein Luxuslogo. Man muss Rolex nicht mögen, aber technische Kompetenz und jahrzehntelange Entwicklungsarbeit sollte man anerkennen. Wer kritisiert, sollte Fakten liefern statt Halbwissen zu verbreiten.
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Wie beim Landfrauen kochen !!! Dito, dort AUch: NIEMAND macht sich mehr Gedanken, wie der Apfel lange Jahre gesäht und gehegt wurde, bis er nun endlich in meinem unendlich wichtigen Apfelküchli sitzt und von den andern 5 Apfelsetzers mit dem Apfel Experten schön bewertet wird …✌️😇Wir mit&über uns.
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Ich spaziere eine ZENITH-Uhr. Brauche keine Rolex.
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Eine gute Abgangs Flaggen-Stange erhalten? vom sinking FlagShip?
Beim Naturgesetzt gilt:
Wenig Wasser + sinking Ships (mit oder ohne Flags) = Sandbank Landung/ resp TrockenSwimming-fahren, an Ort und Stelle. (s. auch die vielen Yachts & Boote am Rande des Bodensees).
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Uhren kaufe ich nicht in Luzern, sondern in Hongkong. Ist für mich aus den Philippines und Thailand ein kurzer hüpfer. Der Markt gigantisch und die Preise fast wie bei Ottos. Sowohl neu, als auch Graumarkt. Klar gibt’s da nichts von der Liste, dafür stapeln sich z.b. kistenweise iwc für 20 bis 30 Prozent unter ch Preis. Das will niemand mehr. Lukas hat es schon beschrieben. Iwc ist am Ende. In Hongkong natürlich schon längst Tatsache im Markt während sie in Schaffhausen noch am Daumen lutschen.
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Eine Frau, die eine Apple Watch am rechten Handgelenk trägt, wird Bossin von Bucherer? 😂🤣😂
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Einmal Bucherer, nie mehr Bucherer.
Vor Jahren wollten meine Frau und ich bei Bucherer eine IWC-Uhr kaufen. Wert über 10000.-. Wir wurden von einer Lehrtochter bedient, die keine Ahnung von Uhren hatte. Wir mussten dabei an einem Tresen stehen. Gleichzeitig kam ein junges chinesisches Paar in das Geschäft. Diesem Paar wurden grosszügig Stühle angeboten und ein Fachmann wurde gerufen, um die Chinesen zu betreuen.
Wir haben uns dankend verabschiedet.
Nie mehr Bucherer.
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Unglaubliches Gebaren. Dann aber andere blacklisten. Lachhaft echt.