Das Bundesgericht verbietet die Liebe zweier Unparteiischer. Die Corner Group nicht.
Sie ist gross im Karten-Business. Und ihr CEO teilt Tisch und Bett mit seiner Marketing-Chefin.
Kein Problem, findet die Finanzfirma. „Der Begriff ‚Liebesaffäre‘ trifft nicht zu“, meint sie.
„Alessandro Seralvo und Nicole Knecht führen seit mehreren Jahren eine feste Beziehung, mit der sie stets offen umgegangen sind.“
“Die Beziehung ist intern offiziell gemeldet und den zuständigen Gremien der Bank bekannt.“
Die höchsten Richter im Land müssten sich die Tessiner Corner zum Vorbild nehmen. Offenlegen, dann ist alles i.O.
Nicht?
Wie will der Corner-CEO dem Team klarmachen, dass er unparteiisch entscheidet? Wie kann er glaubwürdig bleiben bei der Quali seiner Partnerin?
Was tut er, wenn er Kader entlassen muss? Würde er seine Liebe opfern, weil er fair und uneigennützig agiert? Oder gerade nicht?
Für die Corer-Sprecherin alles kein Thema. „Ein Interessenkonflikt besteht nicht, unsere Governance-Richtlinien werden vollumfänglich eingehalten.“ Good Morning Bundesgericht, so geht das.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Seit ich fristlos entlassen wurde und vom Amt lebe, habe ich keine Chance eine Freundin zu finden.
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Hat er eine Partnerkarte für sie beantragt?
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Sie punktet bereits mit Cumulus..😂
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Habe meine Frau auch in der Vergnügungsmeile von Pattaya kennengelernt. Sie ich sehr anspruchsvoll, will immer teuere Geschenke, kann ich mir mit meiner bescheidenen Invalidenrente kaum mehr leisten! Wer weiss Rat?