Nur Zentralbanken könnten eine stabile, wirtschaftliche Entwicklung garantieren, indem sie für Preisstabilität sorgen.
So die gängige Vorstellung unter Mainstream-Ökonomen, die versuchen, die Marktwirtschaft für Finanz- und Wirtschaftskrisen verantwortlich zu machen.
Wetten, dass die nächste Krise ebenfalls dem „Kapitalismus“ in die Schuhe geschoben wird?
Die Sache hat jedoch einen gewaltigen Hacken, wie ich zusammen mit meinem Co-Autor Štěpán Drábek im neuen Buch „Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat“ (erscheint am 21. September 2026) aufzeige.
Hinter der Vorstellung, Zentralbanken könnten und müssten mit ihren Interventionen die Preisstabilität sichern, verbirgt sich das nachvollziehbare Bedürfnis nach einer möglichst beständigen Entwicklung der Wirtschaft.
Die Europäische Zentralbank (EZB) formuliert es auf ihrer Internetseite so: „Die Gewährleistung stabiler Preise ist der beste Beitrag, den die Zentralbanken zur Verbesserung des individuellen Wohls aller leisten können.“

Und auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) schreibt auf ihrer Website: „Preisstabilität ist eine wesentliche Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand.“
Enorme Preisniveauveränderungen in jenem Sinne, dass die Preise aller Güter und im Schnitt steigen oder fallen, sind aber nur möglich, wenn die Geldmenge vergrössert oder verkleinert wird. Und an den obersten Schalthebeln der Geldmacht sitzen heute die politisch eingeführten Zentralbanken.
Zentralbanken sind sozialistisch anmutende Behörden, die das Geldangebot zentral steuern und den Preis für den Geldverleih – den Zins – planwirtschaftlich festlegen.
Mit einem freien Markt oder „dem Kapitalismus“ haben solche Zentralbanken daher nicht das Geringste am Hut.
Preise haben in einer Marktwirtschaft die elementare Funktion der Übermittlung sozialen Wissens und dezentral verstreuter Informationen. Sie sind entscheidende Voraussetzung der gesellschaftlichen Koordination und Kooperation.
Preise mittels staatlicher Intervention zu „stabilisieren“ und damit zu verfälschen muss notwendigerweise zu suboptimalen Ergebnissen führen, weil damit dieser Informationsaustausch verzerrt oder unterbunden wird.
So wichtig Preise für die gesellschaftliche Koordination auch sind: Ein generelles „Preisniveau“, das zur Messung der Preisstabilität herangezogen wird, verleitet zur irrigen Vorstellung, dass alle Preise stets miteinander fallen oder steigen.
In Wahrheit verändern sich Preise niemals im Gleichschritt und zur gleichen Zeit.
Der Preis eines Gutes ergibt sich einerseits aus Angebot und Nachfrage nach dem jeweiligen Gut und andererseits aus Angebot und Nachfrage nach dem Geld, in welchem der Preis des Gutes ausgedrückt wird.
Der Geldwert, auf den Zentralbanken Einfluss nehmen können, trägt zwar zur Höhe des Preises bei, zu dem ein Gut gehandelt wird, aber er ist bei weitem nicht die allein entscheidende Komponente.
Weil sich beim Angebot und der Nachfrage grosse Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten und Dienstleistungen ergeben – etwa aufgrund sich ändernder menschlicher Bedürfnisse oder auftretender Knappheit von Ressourcen –, kann auch die Preisentwicklung über alle Güter hinweg gesehen nicht dieselbe sein.
So kann es gut und gerne vorkommen, dass beispielsweise der Preis eines knapper werdenden und nachgefragten Gutes steigt, während gleichzeitig ein anderes Gut im Preis sinkt, bei dem die Nachfrage nachlässt oder das Angebot grösser wird.
Das „Preisniveau“, welches Zentralbanken als Basis für ihre Eingriffe in Märkte heranziehen, ist deshalb ein wenig brauchbares Aggregat, um die Stabilität der Wirtschaftsentwicklung zu messen. So könnten auf die Preisstabilität fokussierte Analysten selbst beim Auftreten schlimmster Verwerfungen meinen, es herrsche perfekte Stabilität, wenn sich beispielsweise die Preise der einen Hälfte aller Güter über Nacht halbieren und die Preise der anderen Hälfte verdoppeln.
Der Fokus auf die Preisstabilität verleitet zudem zu verheerender Blindheit hinsichtlich der negativen Effekte einer interventionistischen Geldpolitik, welche die Preise stabilisieren will:
Womöglich ändert sich der statistische Durchschnitt von allen gemessenen Preisen für den Moment nicht, wenn die Zentralbank und das ihrem Regime unterstellte fraktionale Reservesystem neues Geld in Umlauf bringt.
Das bedeutet jedoch nicht – wie viele Ökonomen meinen –, dass die Geldschöpfung keine Preisverzerrungen und ungerechten Umverteilungseffekte zur Folge hätte.
Dies zeigt etwa ein Blick nach Japan, das seit den 1990er-Jahren eine ultraexpansive Tiefstzinspolitik fährt. Auf den ersten Blick könnte man zum Schluss kommen, dass da bislang alles gut gelaufen sei.
Doch der erste Eindruck täuscht. Das durchschnittliche Lohnniveau ist seit Einführung der Politik der Geldmengenvermehrung stark gefallen. So treten immer mehr Frauen in den Arbeitsmarkt ein, um die Lebensstandards der Familien zu halten.
Weil durch das zusätzlich geschöpfte Geld die relativen Preise verändert werden, kommt es mit einer expansiven Geldpolitik zu einer Fehlallokation von Kapital und Arbeit, weil Projekte als lohnenswert erscheinen, die in Wahrheit gar nicht rentabel sind.
Dies muss früher oder später zu entsprechenden Krisen und Korrekturen führen, wenn die Anbieter auf ihren Produkten sitzenbleiben. Das wird dann wiederum fälschlicherweise dem „freien Markt“ angelastet, obwohl in Wahrheit politische Interventionen für die Verwerfungen verantwortlich sind.
Auf diese Zusammenhänge wies Ludwig von Mises in seinem 1912 erschienenen, bahnbrechenden Klassiker Theorie des Geldes und der Umlaufmittel hin.
Ein Zentralbanker, der lediglich die kollektive Grösse der Preisstabilität im Blick hat, merkt nichts von den aufziehenden dunkeln Gewitterwolken am Horizont und ist dann beim Auftreten einer vermeintlich „plötzlichen Krise“ „vollkommen überrascht“.
Natürlich realisiert er dann auch nicht, dass es seine Geldpolitik war, die für das Ungemach verantwortlich zeichnet.
Die Ansicht, wonach Zentralbanken der Wirtschaft zu mehr Stabilität verhelfen, ist daher grundfalsch. Vielmehr stellen sie die wichtigste Quelle der Destabilisierung des Systems dar.
Finanz- und Wirtschaftskrisen als „Marktversagen“ zu qualifizieren, zeugt von ökonomischer Unkenntnis. Wir haben es mit einem lupenreinen Staatsversagen zu tun.
Der wichtigste Beitrag zur Stabilisierung der Wirtschaft bestünde darin, auf echte Marktwirtschaft, Privateigentum, freie Preisbildung und einen freien Geldwettbewerb zu setzen, wie ihn Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek 1976 vorgeschlagen hatte.
Der Autor ist Direktor des Liberalen Instituts und Co-Autor (zusammen mit Štěpán Drábek) des neuen Buchs „Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?“. Es erscheint am 21. September 2026 beim Liberalen Institut und kann ab sofort vorbestellt werden, zum Beispiel hier bei Orell Füssli, Amazon, ExLibris, Thalia oder Buchhaus.ch.
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Gerne mehr von Olivier Kessler (Mr. No Billag).
Einer der sein Herz auf dem richtigen Fleck hat.
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nein bitte nicht!
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Bei einer kommenden Wirtschaftskrise, werden die Zentralbanken die Chance nutzen, um staatliche Stablecoins einzuführen.
Das wird über Helikoptergeld oder andere staatliche Unterstützung wie Renten, Arbeitslosengelder, u.s.w. laufen, welche in den staatlichen Stablecoins ausgezahlt wird.
Mit diesem Digitalem US Dollar, Digitalem Euro, u.s.w. hat die Regierung dann die totale Kontrolle über den Bürger. Die Wallet kann jeder Zeit gesperrt und die Digitale Währung abgebucht werden, darum werden die Burger schön brav sein und alles abnicken, was von oben kommt.
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In Amerika wurde kürzlich die Einführung eines zentral gesteuerten digitalen Dollars gesetzlich verboten.
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Herr Oliver Kessler ist gehört als Ökonom auch zu den Geldsystemanalphabeten.
Mit Verstehen des Geldwesen, erkennt man sofort, dass die Zentralbanken, weltweit völlig überflüssig sind. Henry Ford lässt grüssen, mit dem Verstehen des Geldsystems wäre die geistige Revolution längst kein Thema mehr, die Macht des Geldes auf die regionale Ebene gebracht! Die Verschleierung der Regierenden und Justiz, wäre beendet!
Mündigkeit wäre gefragt!
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Der Autor dieses Artikels, Herr Otto Kessler, hat noch nie richtig gearbeitet, sondern immer nur geschrieben und Maulaffen feilgehalten.
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Zentralbanken wurden von Staaten geschaffen damit sich diese günstig refinanzieren können.
Zentralbanken sind reine Marktmanipulatore.
Ohne Zentralbanken gäbe es weniger Krisen.
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Der damalige FED-Chef Powell antwortete auf die Frage woher denn das viele Geld komme wie folgt: Wir efinden es digital. Hat irgendjemand noch Fragen dazu? Denen wo das Geld gehört, gehört die Welt aber dies ist ja nur eine Verschwörungstheorie.
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Ah… und woher meinst du denn wo das Geld herkommt?
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Wenn ich auf Deutschland schaue denke ich dass die Regierenden vor allem deshalb wert auf eine Zentralbank legen weil sie dann die Hand auf der Interesse haben.
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Notenpresse nicht interesse
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Der Autor nutzt wie ich bei Insideparadeplatz die Gelegenheit um auf sein neues Buch aufmerksam zu machen.
Übrigens mein neues Buch ist bereits erschienen und bei jedem Fach-Altpapierhändler käuflich zu erwerben.
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Heutzutage kann jeder ein Buch oder Artikel veröffentlichen. Ob man das Verständnis über das geschriebene hat, ist Zweitrangig.
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Schon wieder eine „liberale Denkfabrik“, die nicht dazu steht, dass ihre Positionen in Wirklichkeit libertär sind – eine Strömung, die der Österreichischen Schule der Nationalökonomie sehr nahesteht.
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Das ist doch alles Allgemeinwissen! Mit so etwas kann man doch kein Buch verkaufen!
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Interessante Theorie. Ich erinnere mich allerdings dunkel an die Zeit vor den modernen Zentralbanken – in der Bankenpaniken, Bankruns und Finanzkrisen so regelmässig wiederkehrten, dass man irgendwann auf die verrückte Idee eines „lender of last resort“ kam.
Natürlich machen Zentralbanken Fehler und können Blasen erzeugen. Daraus abzuleiten, ohne sie hätten wir stabile Marktwirtschaften, ist aber ungefähr so überzeugend wie zu sagen: Weil die Feuerwehr manchmal beim löschen ein Haus beschädigt, sollten wir einfach wieder Häuser brennen lassen.
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Am besten übernimmt Bodenmann die SNB, der weiss doch immer wie es richtig geht.
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Da braucht es aber noch Wermuth, Badran und eine Auswahl an arbeitsunfähigen Gewerschaftssekretären.
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Stephen Goodson: Die Geschichte der Zentralbanken und der Versklavung der Menschheit!
Der Autor war Direktor der Südafrikanischen Zentralbank
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Interessiert keine Sau. Hauptsache Fliegen bleibt günstig und die Börsen steigen.
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Dieser Artikel wurde von einem gewissen Hr Kessler editiert. Hr Kessler hat noch nie richtig gearbeitet.
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Wenn jemand die Wirtschaft steuert dann ist sie nicht mehr frei und ihre Entwicklung ist nicht durch die Marktbedürfnisse gesteuert.
Aus freier Marktwirtschaft wird eine zentralgelenkte Wirtschaft. Wozu die zentralgelenkte Wirtschaft führt und wie sie endet haben zuletzt die Ostblockstaaten im Jahre 1989 bewiesen.
Früher hiess das lenkende Gremium „Politbüro der kommunistischen Partei“ heute ist es „Direktorium der Zentralbank“. Samt der „Kommunistischen Internationale“, die heute in Basel bei der BIS tagt.
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Der Direktor oder seine AI schreibt Haken mit ck?
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Google KI: „Die politische Stabilität eines Landes hat einen massiven Einfluss auf den Wert von Währungen, Preisen und Produkten. Wenn ein politisches System stabil und berechenbar ist, schafft das Vertrauen bei Unternehmen, Investoren und Verbrauchern..“
Die politische Stabilät der Schweiz war oder ist der Garant für den Wohlstand. Geht die politische Stabilität verloren, weil zum Beispiel der Ständerat die Geschäftsinnteressen einer Welt-Gross-Bank vertreten könnte, dann geht der Wohlstand verloren. Scheinen wohl noch nicht alle erkannt zu haben.
Gunther Kropp, Basel
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Zentralbanken als Hauptquelle aller Instabilität und den freien Geldwettbewerb als Lösung zu präsentieren, klingt in der Theorie wunderbar – solange man die Finanzgeschichte grosszügig ausblendet.
Märkte sind effizient, aber nicht unfehlbar. Gier, Herdenverhalten, Blasen und Panik brauchen keine Zentralbank.
Hayek ist eine interessante Theorie. Ein Beweis, dass eine Wirtschaft ohne Zentralbanken stabiler wäre, ist er nicht.
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Herr Oliver Kessler ist gehört als Ökonom auch zu den Geldsystemanalphabeten.
Mit Verstehen des Geldwesen, erkennt man sofort, dass die Zentralbanken, weltweit völlig überflüssig sind. Henry Ford lässt grüssen, mit dem Verstehen des Geldsystems wäre die geistige Revolution längst kein Thema mehr, die Macht des Geldes auf die regionale Ebene gebracht! Die Verschleierung der Regierenden und Justiz, wäre beendet!
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Eine negative Bewertung, müsste begründet werden können, was Ihnen jedoch sachlich nicht gelingen kann!
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Mit Gold, physisch in der eigenen Hand, bin ich seit über einem halben Jahrhundert nicht nur gut gefahren, sondern hab auch gut geschlafen.
Wer Vernunft walten lässt kauft sein Arbeitsleben lang, seinen Möglichkeiten entsprechend, diszipliniert Monat für Monat etwas Gold.
https://www.solit-kapital.de/wp-content/uploads/fiat-vs-gold.png
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Ein weiterer Mickeymouse-Ökonom mit Aspiration auf den Finanzminister-Posten von Disneyland.
Wir würden in den Höhlen leben ohne moderne Zentralbanken, ohne Schulden und ohne Fiatmoney. Mises, Hayek und all die anderen Österreicher sind ökonomische Neandertaler und verstehen nicht, was Geld ist und welche Funktion es in einer modernen Volkswirtschaft hat. Aber keine Bange: Auch die wenigsten heutigen Ökonomen verstehen es.
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@Ponzi
Absolut! 🎯👏
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Ich stelle nur eine Frage: Wer ist der grössere Versager? Ein libertär … tschuldigung … liberaler Think-Tank Direktor, welcher noch nie einen Tag in der freien Marktwirtschaft gearbeitet hat (von Parteien bezahlte PR-Firmen zählen nicht, sorry!) oder Lukas, welcher ihm hier eine Plattform gibt, um seinen Stuss zu verbreiten.