Sie spenden Schatten, wenn die Sonne brennt, schützen vor neugierigen Blicken und verwandeln Terrassen in sommerliche Wohnzimmer:
Der Traditionskonzern aus dem solothurnischen Schönenwerd ist die Nummer 1 im Schweizer Sonnenschutzgeschäft.
Rund 300 Millionen Franken Umsatz soll der Storen-Baron jährlich erwirtschaften. Ein Schwergewicht, dessen Produkte an unzähligen Fassaden hängen.
Jetzt kracht es hinter den Kulissen.
Marcel Frei, bisheriger CEO der Schenker Storen Gruppe, musste seinen Posten räumen.
Laut einem Insider wurde der oberste Chef fristlos vor die Tür gesetzt.
Das Unternehmen bestätigt die Trennung, schweigt aber zu den vertraglichen Details.
Der Verwaltungsrat habe angesichts „operativer Herausforderungen“ entschieden, dass es eine neue Führung brauche, die „vorangeht und die Entwicklung des Unternehmens weiter vorantreibt“, erklärt die Medienstelle.
Eine bemerkenswerte Begründung für den abrupten Abgang beim Storen-König.
Auf der Firmenhomepage ist Frei bereits verschwunden. Seit dem 1. November sitzt Gerold Eger, bisheriger COO, auf dem Chefsessel.
Unterstützt wird er von Verwaltungsrat Adrian Keller als Co-CEO auf Zeit. Not-Aufgebot in stürmischen Zeiten?
Die Führungsübergabe sei „zeitnah“ erfolgt, wie in solchen Fällen üblich, heisst es aus Schönenwerd.
Zur Frage, ob Frei tatsächlich fristlos entlassen wurde, gibt es keine Antwort.
Der Verwaltungsrat bedankt sich für dessen Engagement und betont, die Gruppe sei „wirtschaftlich gut unterwegs“ und könne weiterwachsen.
Doch wenn die Geschäfte gut laufen, weshalb muss dann der oberste Chef so plötzlich gehen? Hinter den Kulissen des Schweizer Storen-Barons bleibt einiges im Schatten.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Inside Storen🤣
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Schenker Storen, war mal eine Top-Firma, seit langem montieren ausländische Sup Unternehmen die Storen dementsprechend ist die Qualität. Nie wieder Schenker!
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„Fachkräfte“ aus dem Ausland…
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Schnorren statt Storen
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Völlig belangloser Artikel vom ex CEO dieser Wurstli-Bude. -Und ich dachte schon, Ermotti von der UBS sei weg 😅😅😅
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Wer Storen braucht hat etwas zu verbergen.
Alte thailändische Weisheit.
Beim Storen König geht der Laden bald ganz runter.
Keine Chance gegen deutsche Anbieter.
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Moment, wie geht das nun mal? Der COO wird CEO und bekommt vom VR eine Krücke aka Co-CEO zur Seite gestellt? Jeder für sich also untauglich? Da spannen wohl Not und Elend zusammen 🤣