Deloitte ist gross. Weltweit sowieso, aber auch in der Schweiz beschäftigt das Beratungs-Unternehmen gegen 3’000 Leute.
Kommandiert werden diese formell vom Deloitte Schweiz-CEO. Möglicherweise nicht mehr lange.
Mit dem anstehenden Ende der Ära von Reto Savoia könnte Deloitte Schweiz ihren Status als Länder-Gesellschaft innerhalb des globalen Deloitte-Universums verlieren.
Statt dessen würde die bisherige hiesige Organisation neu als grosse „City“ geführt, mit einem „Senior Partner“ statt einem CEO als oberstem Kopf.

Das sagt ein Insider, der darauf verweist, dass die ganze Deloitte Schweiz kleiner ist als gewichtige UK-Standorte.
Der Vorteil einer Degradierung aus Sicht der Londoner Machthaber: Man könnte sich gut 10 Millionen Lohn und Bonus für den CEO einsparen.
Rund die Hälfe davon käme den Schweizer Deloitte-Partner zugute, die „Equity“ am Unternehmen halten.
Das ergäbe einen Lohnsprung von rund 200’000 Franken pro Kopf und Jahr. Der Rest der eingesparten Millionen würden sich die UK-Toppartner untereinander aufteilen.
Das Vorhaben stösst in Zürich, wo Deloitte Schweiz ihren Sitz hat, offenbar auf offene Ohren – kein Wunder: 200K plus bedeutet einen schönen Zustupf.
Die Crew im Maschinenraum würde nichts von der Degradierung haben. Viele junge Mitarbeiter seien beim Bonus für 25/26 leer ausgegangen, oder dann mit Peanuts abgespiesen worden.
„Die Vergütung von Partnern und Mitarbeitenden bei Deloitte erfolgt nach klaren, konsequenten Regeln, und zwar für alle Partner wie alle Mitarbeitenden“, sagt ein Sprecher.
„Deloitte zahlt attraktive und im Markt sehr kompetitive Saläre.“
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Was genau ist nun die Message? Völlig inhaltslos.
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Dass die CH nicht mehr als relevanter Markt gilt? Bei allen Big4 immer weniger ganz oben am Tropf sich zancken? Die nicht-Partners (Mandats „Owners“ nur noch austauschbare alt@asap AI Substitut Überbleibsel sind? Dies auch für alle andern „Services-Branchen“ ja genau gleich so geschen wird? Diverse AI Tools : auch schon selbst mal richtig von A-Z in diversen Breichen gestestet? Verdammt gut beim Denken, Rechnen, Antworten, Darstellen, Analysieren/neu AI Synthetisieren etc. EXPONENTIELLE, unsichtbare, geruchslose ENTWICKLUNG !!!
Das ist die „MESSAGE“ in Kürze✌️
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Och
Bei den Swissies reicht eine zweite Garde allemal.
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KI ersetzt auch Deloitte & Freunde.
Überflüssig wie ein Solarium in Pattaya, Thailand.
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Mit AI und den vielen andern Veränderungen 👉ist/wird auch Patt&Aya überflüssig resp. „diversifiziert-riskant“.
Erdbeben, Vulkane/Tsunami & Monster Monsune sind in Asien aktuell sehr am zunehmen. Sieht/liest man bei den Big5 global
News Channels (mit eindrücklichen Videos….) 👉 Plan B@Patt&Aya
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Deloitte Schweiz ist schon seit Jahren ein UK-Satellit. Reto Savoia ist nur deshalb in Amt und Würden, weil er die Befehle aus London hier umsetzt.
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An deloitte stört mich vor allem, dass sie engsten Kontakt zu Scientology pflegen.
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Quellen?
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Das finde ich doch revolutionär. Man will das hohe Millionensalär des CO einsparen.
Die UBS könnte sich ein Beispiel nehmen. Deren Top Manager verdienen viel zu viel!!!!!
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Ja klar, beide machen «Auditing»! 😉
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Hoffentlich ja, dann bleiben uns derartige Artikel zukünftig erspart
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Interessanter Nachname Savoia..
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Das Problem sind sowieso die völlig bekloppten Prüfkunden, die solche Löhne zulassen. Offensichtlich null praktische Ahnung von KI. 10h Arbeit eines Prüfers kann heute in maximal 2h (inkl. Kontrollen, etc.) mit KI gemacht werden.
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Der hat wohl nicht CHF 10 Mio. verdient, so ein Quatschbericht.
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Never… aber ist halt Blick Niveau
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Schrumpft der Markt, schrumpfen die Essensrationen im Topf mit.
Ist der CH-General weg wird demnächst sein Stab in alle Welt verjagt. Das ‚Beraten‘ wird dann von AI übernommen, die Strategien von irgendeinem Junior aus Kalkuta unterschrieben und mit Briefmarke aus Zürich frankiert, um Salz auf der Rechnung zu rechtferigen.
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Big4 zahlen ihre Chefs nicht so gut.
10 Mio USD verdienen nicht mal die globalen CEOs.
In der Beratung kann man wohlhabend werden, aber nicht reich. Ausser man gründet eine Firma wie zB Roland Berger.
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Das stimmt so einfach nicht. Bis und mit Senior Manager, die teils deutlich unter 200k7Jahr verdienen ist man für die geleistete Arbeit absolut unterbezahlt.
Aber ab Junior Partner ist man bei knapp 500k/J dabei… wenn das mal nicht reich ist…
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Deloitte verfügt über keine echte Führung, sondern wird eher wie ein Club von Insidern und Außenstehenden betrieben. Welchen Sinn ergibt es, dass Partner über das Rentenalter hinaus bleiben? Welchen Grund gibt es für ein Büro in Bern, nur damit ein Partner beweisen kann, wie wichtig er ist? Zumindest im Vereinigten Königreich dürften derartige unsinnige Entscheidungen nun der Vergangenheit angehören, da Darren Graves dort das Ruder übernommen hat.
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Nur meine Kollegen bei Deloitte Bern wissen ganz genau, dass sie weniger wert sind und einen tieferen Lohn haben als Deloitte Zürich. Und wer aufmupft, darf gleich gehen. Die Big4 rentieren sich nur, wenn man als Quer-Einsteiger in eine Director/Junior Partner Rolle reinkommt. Wer sich in der Firma sich 12-15Jahre kaputt-krampft wird oft nicht belohnt und verlässt als Senior Manager die Firma.