Paul McEwen zeigt sich auf seinem LinkedIn mit offenem, weissen Hemd und gepflegtem, angegrautem Bart.
Ein waschechter Senior. Wie sein Titel: Global Head of Technology Services bei der UBS. Es handelt sich um eine der zentralen, weltweiten „Rollen“ innerhalb des Finanzkonzerns.
Insbesondere jetzt, im ganzen KI-Sturm. Wenn es den Amerikaner je gebraucht hat, dann in diesen Zeiten.
Doch just da verschwindet McEwen. Die Mannschaft erfuhr am Donnerstag von seinem Abschied.

Dieser erfolgt in Windeseile. Am Mittwoch hat McEwen seinen Letzten bei der UBS.
Was ist passiert? Die Medienstelle der Grossbank liess eine Anfrage bis jetzt unbeantwortet. Damit bleibt auch offen, ob es einen Nachfolger für den hochbezahlten Job gibt und wer das ist.
McEwen war ein UBS-Comeback-Man. Nach Stationen bei den US-Grossbanken Citi und JPMorgan wechselte er ein erstes Mal zu den Schweizern.
Ab 2014 kümmerte sich McEwen für die „Infrastructure services“, die er als Global Head ab 2017 leitete.
Dann, im 2021, zog es ihn zurück zu einer amerikanischen Bank, diesmal Wells Fargo. Nach wenigen Monaten hatte er dort genug.
Back to UBS, so der Entscheid. Und wie: Im Sommer vor 5 Jahren kürte ihn die helvetische Nummer 1 zu ihrem obersten IT-Infrastruktur-Chef. Einsatzort New York.
Als neuer Big-Boss im ganzen Tech-Bereich der UBS sorgte McEwen für Headlines mit seinem Quali-Verhalten. Bis zu 30 Prozent seiner Unterstellten erhielten 2024 das Verdikt „Need Focus“.
Die miserable Einstufung habe zum Ziel, im Personal auszumisten, meinte damals ein Insider. Zudem wolle der Spitzenmann Platz schaffen für „Cracks“ der übernommenen Credit Suisse.
Die „alten“ UBSler wären „General“ McEwen ein Dorn im Auge, hiess es. In dieses Bild würde passen, was schon früher zu reden gegeben hatte.
In der UBS-Informatik hatten sich mehr und mehr Spezialisten von Wells Fargo eingenistet. Einer von ihnen war Tim Dawson, dessen berufliche Wege sich wiederholt mit jenen von Chef McEwen kreuzten.
2023 allerdings war Dawson überraschend Geschichte. Als „Group Chief Information Security Officer“, kurz CISO, verschwand der Australier so schnell, wie er zuvor aufgetaucht war.
McEwen verlor kein Wort darüber. Selber blieb er von der Dawson-„Pleite“ unberührt – ein Untouchable, wie es den Anschein machte.

Selbst als vor Jahresfrist mit Mike Dargan der oberste Informatiker vom UBS-Tanker sprang, um bei der Neobank N26 das operative Ruder zu übernehmen, blieb McEwen in Rang und Würden.
Umso mehr gibt heute sein abrupter Abgang zu reden. Noch vor einem Monat deutete nämlich nichts auf ein schnelles Aus des Tech-Topshots hin. Auf LinkedIn meinte dieser:
„The more capable our systems become, the more important it is that we hold on to what makes us human: creativity, curiosity, judgment, and the ability to navigate uncertainty.“
Keinerlei Hinweis auf eine persönliche Veränderung, auch nicht leise zwischen den Zeilen. Doch seit Donnerstag weiss die halbe Bank, dass McEwen in 3 Tagen Geschichte bei der UBS ist.

Regie führen könnte Beatriz „Bea“ Martin. Die von UBS-CEO Sergio Ermotti für seine Nachfolge in Stellung gebrachte Spanierin führt seit diesem Jahr das weltweite Backoffice.
Zu diesem gehört als zentraler Teil die Informatik und dort der Bereich Infrastruktur von Paul McEwen. Super-Woman Martin hatte als wichtigsten Auftrag von Ermotti, die Kosten in der IT zu zerschlagen.
Neuerdings würde Martin ganz auf KI setzen, geht in der UBS um.
Mit Artificial Intelligence würde sich jedes Problem so schnell wie nie lösen, Manpower sei zunehmend irrelevant, lauteten Martins Glaubenssätze.
Dazu würde eine andere Aussage in McEwen’s letztem LinkedIn-Post zuhanden der Crew passen:
„(D)o the work that needs to be done to support the shift to AI-native and build that mindset, absolutely … just don’t forget about what it means to be human in the process.“

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So ziemlich jedes Team in Technology Services war letzte Woche in Apero-Stimmung.
Endlich ist die Schreckensherrschaft vorbei.
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Aperol Spritz oder spitz?
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Ja und was jetzt kommt wird leider viel viel schlimmer. Geniesst den Apéro solange Ihr noch könnt…
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Nicht nur die Angestellten sondern auch Frühpensionierte oder Pensionierte waren in Apéro-Stimmung!
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Überall nur noch Manipulationen und täuschungen. ETF alles reine preis manipulation WC – Papier zum Spühlen!
Kauft Gold und Silber, die Chinesen kaufen auf teufel komm raus!
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Sein KI-Agent hat alle Stellen analysiert und ihn als einziges überflüssiges Human-Item identifiziert und entlassen. Nachfolger wird der KI-Agent.
Kann passieren, wenn man die KI nicht im Griff hat.
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L.H. wird sich kaum bewusst sein, wie zutreffend seine Wortwahl mit „Rolle“ für solche Positionen ist.
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Wer andern eine selbst hinein.
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Habe neulich einen ki gesteuerten roboter im iTunes gesehen der seinen genauer übelst verprügelt hat. Da hat dieser Typ ja direkt noch Glück gehabt.
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Erbauer nicht genauer
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Was doch die KI alles fertigbringt, ist gar schneller als das HR und deren Information. Überschlagen sich jetzt die Ereignisse und niemand weiss, wie sie zu stoppen sind?
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zerstört werden.
Für die naiven Schweizer wird es ein böses Erwachen geben.
Kollektivverblödung wird seine negativen Auswirkungen bald zeigen. Die Schweizer werden ausgenockt.
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Die Braut wird für den Verkauf ins Ausland aufgehübscht.
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Hoffentlich wird die Müllhalde UBS ins Ausland verscherbelt.
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Abspringende Top-Shots wissen meist vor allen anderen, wann ein Erdbeben kommt, das bedeutet für die UBS nichts gutes.
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@Nick
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ES GIBT KEINE TOP-SHOTS!
Höchstens solche, bei denen man das „o“ in Shots durch ein „i“ ersetzen müsste.
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Mit Frauenpower und harten Ellbögen und Bandagen pushed sich Bea in den Olymp, um den lahmen Ermotti bald zu beerben
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Ist denn Ermotti ermattet?
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Die UBS hat bald niemanden mehr zum entlassen
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Um Paul McEwen sollte nicht getrauert werden.
Die Martin scheint eine KI gefunden zu haben welche Überflüssiges effizient entfernt.
Kann sich der Schweizer Steuerzahler diese mal kurz ausleihen und bei Bund/Kantone/Gemeinden einsetzen?
Im Gegenzug ist es mir dann auch egal wenn Ermotti für seine UBS gar kein Eigenkapital hat.
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….und dann bitte auch gleich an den Schweizer Unis. Es muss aufhören dass wir 80% schlecht ausgebildete Möchtegern Profs und PhD Studenten aus der 3. Welt und teilweise auch aus Europa wo der Bildungsstandard extrem niedrig ist, reinholen und diese dann nicht mehr loswerden. Aus Erfahrung in meinem Familienkreis weiss ich von haarsträubenden Beispielen…. Alles auf dem Buckel der Schweizer Steuerzahler und teilweise auch von Geldern des Schweizer Nationalfonds gesponsert.
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Das Problem der UBS ist die IT, besser gesagt das Management der UBS. Es wird so laufen, dass die UBS Leute mit AI ersetzen wird. Damit werden sie keinen Erfolg haben, weil durch AI die Probleme des Managments nichts gelöst werden. Wenn das Management durch AI ersetzt würde, könnte man von einem Erfolg sprechen. Je mehr IT, desto mehr Probleme. Ich glaube nicht daran, dass die UBS reformierbar ist bzw. das Managment sich ändern wird.
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Kein Wunder was das E-Banking der UBS heute morgen für Stunden down. Beim Login wurde eine Meldung eingeblendet man solle ja nicht anrufen, sie wüssten dass das E-Banking down sei.
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Beim Login wurde eine Meldung eingeblendet man solle ja nicht anrufen, sie wüssten dass das E-Banking down sei.
Das wäre für mich ein Grund gewesen, erst recht anzurufen, um zu fragen, was ihnen eigentlich einfalle.
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Mit der Mifrationen der Applikationen in die Microsoft Cloud wirde die Verfügbarkeit der Plattformen nochmals massiv abnehmen. Die Gesamtverfügberkeit ist nämlich mathematisch das Produkt der Einzelverfügbarkeiten und diese nimmt dager bei der Verteilung der Applikationne ab. Zudem ist die Fehlersuch viel komplexer.
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Die aktuelle KI ist bereits Vergangenheit, denn diese künstlich erzeugte, allgoritische KI wird nun durch eine Superintellignez ersetzt und alles was an Zahlungen im Geschäftsverkehr der UBS in den letzten Jahren stattgefunden hat wird nun durch diese neue Super-KI durchleuchtet und was meint Ihr was dann geschieht? Alles was darüber geschrieben wird ist absoluter Nonsens und dient wie immer nur zu Ablenkung aber viele können dies zum akteullen Zeitpunkt nicht verstehen oder nachvollziehen. Es wird die Zeit der Rechtschaffenheit und dem gesunden Menschenverstand bald kommen. Wartet nur ab.
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Finma hilf!
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The man who moved all of IT to India. I never understood why a major Swiss bank chose an American as Head of IT.
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American English was mandatory. Skills optional.
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Ähm, maybe as usual. Deceive & decept, like McGrinsey?!?
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Wir müssen das Positive an diesem „Fortschritt“ sehen (Schumpetersche schöpferische Zerstörung 2.0): Wenn die gesamte digitale Architektur der Bonusmaschine schließlich zusammenbricht, können die inkompetenten und entmenschlichten Verantwortlichen dieses Systems die künstliche Intelligenz dafür verantwortlich machen. Ja, ja, ich weiß, meine Ironie ist etwas fehl am Platz.
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Die IT kostet Unsummen bei der UBS. Also ausmisten die über 1 Million kosten. KI macht es besser und günstiger
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Was ist eine Bank ohne IT? Richtig: Ein Nichts.
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@Besser Wisser
Sie sollten sich Nixwisser nennen.
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Jahrelang konnte die IT wüten koste es was es wolle. Nun ist die neue Generation IT mit KI aktuell. Plötzlich brauch es 50% der IT Leute nicht mehr.
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Stimmt. Nur braucht es noch weniger Folienpinsler und Schaumschläger im Management. Ein Sprachmodell baut die Powerpoint schneller, billiger und mit weniger Buzzwords.
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Die Manager der IT konnten wüten, wie sie wollten.
Die IT-Mitarbeiter wurden und werden drangsaliert!
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@Informatiker
Theoretisch könnten sie sich (sehr schnell) zu Maurern oder Elektrikern umschulen lassen, um die neuen Rechenzentren zu bauen, die große Mengen an Ressourcen (Energie, Wasser usw.) verbrauchen. Theoretisch nennt man das „schöpferische Zerstörung 2.0“, die nichts mit der „schöpferischen Zerstörung“ 1.0 (Joseph Schumpeter) zu tun hat.
In der Theorie klingt das alles gut!
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Wie man sieht, läuft es bei der UBS wunderbar. Meine Prognose für die nächsten zwölf Monate: Die KI schaltet die letzten CS-Systeme ab, niemand merkt es, bis am Monatsende die Zahlungen hängen. Die Finma verlangt einen Bericht. Die Bank schreibt ihn mit KI. McEwens Führungsstil war diskutabel. Aber der Mann wusste, was ein Rechenzentrum ist. Ermottis Kronprinzessin weiss, was eine Bilanz ist. Von IT hat sie keinen blassen Schimmer. Die Bank wird jeden Tag mehr zur Katastrophe.
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@Prediction Machine
Sie werden sich auf *Halluzinationen oder Konfabulationen* der KI berufen („artificial hallucination“)!😉
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von innen heraus zerstört werden soll.
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Vorboten des KI-Tsunamis …
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Die Beatriz muss ja ein ganz fesches Weib sein 🙂
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Vögelbar sag ich da.
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@Spanish Girlies
Was für ein überaus intelligenter, geistreicher, tiefsinniger und feinfühliger Kommentar!
Aber nun im ernst:
Wie unendlich frustriert muss man sein, um einen solchen Kommentar zu posten?
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Übrigens Lukas ich weiss ja dass Du auch Geld verdienen musst aber jetzt geht mir die Onlinewerbung massivst auf den Sa..ck. jedesmal wenn ich ein Like anklicke kommt eine Werbung, das ist doch des guten zuviel. ich dann die Werbung jeweils absichtlich nicht an!
ich weiss dass die Online Werbung überall über Hand genommen hat aber bei mir ist der Anti Like Virus so gross geworden dass ich diese Firmen mit zu aggressiver Werbung beim Konsum absichtlich nicht mehr berücksichtige!
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Ist bei mir total unbekannt.
Schon was von Werbeblocker gehört?
Ich surfe ziemlich werbefrei.
Wenn auf einer Webseite aufgefordert werde, den Blocker zu deaktivieren, heisst es einfach: «Nimmerwiedersehen.»
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Geht mir genau gleich – etwas Idiotischeres ist mir im Netz noch nicht begegnet. Bitte sofort entfernen/abschalten! 😡
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@Werbeblocker: Vielen Dank für den Tipp!
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Seit ich den Browser ‚Brave‘ benutze sehe ich keinerlei Webung mehr !
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Is it a grandstanding move by the performance analysis system „tough qualis“?
Paul McEwen, you are obsolete! (Logan’s Run – an American film released in 1976 and directed by Michael Anderson)
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Ich sage voraus das früher oder später die UBS generell knallt, aus welchen Gründen auch immer, … sicher aber beabsichtigt.
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Zu Morgan Stanley und dann nach Übernahme der UBS IT-Chef zum Dritten?
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Bea Martin hat keinen Plan. Sie zerlegt den Laden nach ihrem Gutdünken und besetzt die Vakanzen ausschliesslich mit ihren Vertrauten. Die ihr nie und nimmer widersprechen. In der Regel wird es nicht besser, nicht effizienter und sicher nicht effektiver. Aber was soll‘s…
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No surprises there.
Das alles tönt nach typischen Vorgängen in typischen globalen Firmen im Finanzbereich.
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der Virtual Assistant der UBS ist AI ist nicht viel mehr als Googlen
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Happy Fridays gone? Die Freitage, an denen nichts ging und man deshalb nicht arbeiten konnte? Mal sehen. Es gibt noch tonnenweise weitere Nutzlose dort oben drinnen, die gehen sollten. Sie haben z.B. ein eigenes (angeblich) performantes LLM seit Jahren, nur das API haben die entscheidenden Units noch (lange) nicht.
„More to kick“ also, oh wer wäre das nur?
Und noch viel mehr. Wo man hinschaut, Chaos & Delays, was alle Ressourcen bindet, Organisation in geschäftigem Feuerlöschen gefangen. AI wird ihr jüngstes Gericht…
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Bevor Keynes‘ Denken von der neoliberalen Revolution hinweggefegt wurde, prägte es das 20. Jahrhundert maßgeblich. Der Vater der modernen Makroökonomie, dieser brillante Mathematiker und Investor, war zugleich Humanist mit teils utopischen Visionen der menschlichen Natur (die „Tiergeister“). Bereits 1938 sagte er voraus, dass der technologische Fortschritt und die Produktivitätssteigerungen der Maschinen die Arbeitszeit bis zum Jahr 2000 auf nur noch drei Stunden pro Tag reduzieren würden – ein Minimum, das ausreicht, um die Grundbedürfnisse aller Menschen zu decken.
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Ein halbes Jahrhundert Monetarismus und die vorherrschende Wirtschaftstheorie des Neoliberalismus sind mehr wert als fünfzig Jahre wirtschaftliche Ungerechtigkeit. Der Wendepunkt: bereits in den 1970er Jahren.
https://i0.wp.com/michelsanti.fr/wp-content/uploads/2018/10/%C3%A9cart-productivit%C3%A9-salaires.png?resize=538%2C305&ssl=1
Die Massen, der Zwangsarbeit unterworfen, tragen die Last angehäufter Schulden (ohne nachweisbaren Nutzen für das Gemeinwohl), während das Kapital den Reichtum in den Händen weniger (der Superreichen) konzentriert hat.
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Help, I need focus.
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Beatriz Martin macht eine hervorragende Arbeit bei der UBS.
Endlich wird an den richtigen Stellen Personal ausgemistet und die verkrustete Informatik ins KI- Zeitalter angehoben.
Die Boomer lernen nun den süssen Duft der Arbeit kennen- oder werden zum Glück ausgemistet und aussortiert.
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@Managerin
Was Spaltungen und Vorurteile angeht, hätten Sie sagen sollen: Babyboomer + nicht-weiße Hautfarbe + linke Ansichten + Ausländer, die kein Schweizerdeutsch sprechen + ungeimpft + nicht-lutherisch.
Sagen Sie mal, Sie sind die Leiterin einer Kindertagesstätte für die „Generation Z“, die mit Videospielen und sozialen Netzwerken aufgewachsen ist.
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So ein blöder Kommentar kann nur von einer Manager kommen, welche keine Ahnung von IT hat.
So naiv, dass sie wirklich meint IT könne man mit KI ersetzen. Wie ein kleines Kind.
Definitiv am falschen Platz.
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Das habe ich auch gemacht und die Boomer zur Erholung aufs RAV geschickt 👍
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@Manager
Ihr Profil? Ein spaltender Führungsstil mit starkem Kontrollbedürfnis und deutlichem Mangel an Empathie. Diese Person bezieht ihren Selbstwert aus ihrer Fähigkeit, Schaden anzurichten, und hat ein Bedürfnis nach Dominanz. Ihr Selbstwertgefühl scheint vollständig von ihrer Macht über das Berufsleben anderer abzuhängen, und ihre Abkopplung von der sozialen Realität ist ein psychologischer Abwehrmechanismus, der eine Aggression (Jobverlust) als Vorteil (Ruhepause) tarnt und so jegliche Schuldgefühle vermeidet.
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Richtig kann die UBS viel Geld
sparen.Informatik gibt es überall
im Ausland besser und billiger!!
Sind noch zu blöde für aufs RAV
dort wird Lebenslauf und
Bewerbungen verlangt. Nicht nur
Zahlen Spiele !!
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KI wird auch die Martin ersetzen. Sie söft an ihrem eigenen Ast.
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Wie prophezeit, am Montag wird fie UBS weitere Kündigungen veröffentlichen. UBS, kein Rapoen wert für die Schweiz. Verreist ins Ausland und lasst dort Steuerzahler bluten. Soll der Trump diese Chaoten Bank übernehmen. Geht weg, Krebsgeschwür.
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Unsere Milliarden von AHV Geldern befinden sich in Übersee..
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Unter Stalin liefen die Säuberungen auch so ab: ein „henchman“ wurde beauftragt, alle Untergebenen rauszuwerfen, und nach vollbrachter Tat erhielt auch er den Genickschuss. Auf französisch: „viré comme un malpropre“.
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Nun ja, die Chancen der KI liegen auf der Hans, es darf aber nicht vergessen werden, die KI soll dem Menschen dienen und nutzen und nicht umgekehrt! Man muss nicht gerade dystopische Bilder heraufbeschwören, es stellt sich aber schon die Frage, was geschieht mit den Menschen, deren Jobs durch die KI vaporisiert werden? Machen sich die Silicon Valley Nerds auch dazu Gedanken? In der Geschichte gab es genug Beispiele von kippenden Gesellschaften und deren Folgen!
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Es heisst „die Chancen der KI liegen auf DEM Hans“. Ich weiss nur nicht auf welchem.
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Bei der Schweizer UBS sitzen ganz oben überhaupt keine Schweizer mehr! Alles nur Irische oder ihre Artverwandten, die Amerikaner mit irischen Wurzeln! Unglaublicher Skandal!! Auf meiner Fussmatte zuhause steht „No Entry for Dogs and Irish“!
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Wo hat es überhaupt noch Schweizer in der Schweiz?
All diese ausl.Grossverdiener, Luxusleben lebende, Schnorris und Plauderis, Steuerverstecker und Andere die von hier aus wählen und nicht mehr zum „Wahlresultat“ in deren Heimat zurück wollen, die die daheim keinen Militärdienst machen wollen, aber hier den Rekruten zuschauen, die die daheim nichts zu sagen hätten, hier aber nur fordern und anordnen, all die die daheim Krieg hätten, aber am Wochenende mit Flixbussen und Lieferwägelis vollbeladen mit unserem Geld bezahlte Güter transportieren, all die Staatenlosen die über D kommen,schön.
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„…just don’t forget about what it means to be human in the process.“
Wer solches formuliert, disqualifiziert sich selbst – für jegliche Funktionen in einem Unternehmen.
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Die 10-20 big Global Giant Chips & AI Invest Top Tecs, halten die Börse am pulsieren. D.h. AI ist schon längst in jedem modernen Business Process, in jedem modernen App auf deinem Handy und bei jedem TEL.Anruf an CH Firmen Zentralen. Ohne AI würde heute schon praktisch nichts mehr „rückwärts“ funktionieren. Den seit Nov 22 unsichtbaren, globalen Digi-Orkan,Palantier u.a. AI Tiere, hat SO schnell & SO heftig (fast) niemand erwartet. Deshalb sind viele Staaten, Organisationen & deren Formen/ Firmen: völlig überrannt & überfordert mit den Tatsachen. In Ch@1.4 Mrd=AI schon ewig@“Nutz-Konzept“…
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Apparently, Paul McEwen needs focus. Focus on spending more time with his family.
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mal zum vergleich, cost income ratio q2/26: ubs 70%, nu 19,5%.
ich hab alle meine ubs aktien verkauft und nu holding gekauft, eine echte digitalbank.
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kein gutes zeichen. man hört dass mittlerweile auch kritische infrastruktur und wichtige tools aus kostengründen plötzlich abgestellt werden auf geheiss von oben.
könnte es sein, dass dies dem amerikaner zu viel wurde und er die verantwortung für die unweigerlichen kosequenzen dieses berserckertums nicht tragen wollte?
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Volltreffer
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Absolut. Ein alter Techie lässt sich die Welt nicht mehr von einer Second-Rank-MBA-Prinzessin erklären, die von IT null Ahnung hat und deren KI-Wissen klingt, als stamme es aus Hochglanzmagazinen.
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Splitten und in Teilen verkaufen. Geht doch. Runde 1: C-Level neu bestellen, ongoing.
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Das ist doch kein Knall.
Für einen echten Knall benötigt man einen Roundhouse-Kick von Chuck Norris.
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„ Mit Artificial Intelligence würde sich jedes Problem so schnell wie nie lösen, Manpower sei zunehmend irrelevant, lauteten Martins Glaubenssätze.“
Ich prophezeie der Dame eine harte Kollision mit der Realität.
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Wieso trägt Frau Martin kein Kopftuch?
Das geht doch so nicht.
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Hahaha, zu geil, wie sich die UBS-Dummbatze selbst zerlegen. 🫠
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Mit Paul McEwen ist nur ein Kopf der Hydra abgeschlagen. Alle seine direkten Unterstellten wurden von ihm handverlesen. Keiner wagte es ihm zu widersprechen. Diejenigen, welche es taten sind alle weg.
Dieses Jasager-Sammelsurium muss nun auch noch ausgeräuchert werden.
Ich war zwar im Umfeld der Applikationsentwickung und nicht bei der Infrastruktur. Aber die katastrophale Zersetzung der Infrastrukturen (alles musste in die Azure Cloud) waren damals für mich der wichtigste Grund die UBS zu verlassen.
Auch Dargan tat nichts, denn ohne IT-Kenntnisse war er zu 100% Paul McEwen ausgeliefert.
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Paul McEwen und Dargan waren leider zu lange am Ruder. Die Zerstörung der IT unter der „Führung“ der beiden ist zu weit fortgeschritten, als dass man sie noch aufhalten könnte.
Die Kostenexplosion (die Cloud kostete mindestens einen Faktor 2 verglichen zur internen Infrastruktur) hat stattgefunden und wird die UBS Milliarden kosten.
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Fact ist: Dargan und McEwen haben die UBS IT vernichtet.
Und das restliche Management war zu blöd um dies zu sehen.
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Unter der Dame wird aus dem Jasager-Sammelsurium ein Jasager-Konzern. Dargan war McEwen ausgeliefert, weil er von IT zu wenig verstand. Jetzt ist es nicht viel anders: Sie ist auch den Beratern und Abnickern ausgeliefert. Früher hiess es: alles in die Azure-Cloud, koste es, was es wolle. Heute heisst es: alles in die KI, koste es möglichst wenig, und die KI soll alles lösen und dabei perfekt sein.
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Nun…
Die vielen Kommentare sind zwar vielfach unter jeglichem Niveau, lassen aber auf eine gewisse breite an Unzufriedenheit schliessen.
Wo immer diese auch herrührt..!(?)
Es gilt aber bei jedem Kundtun von Unmut zu beachten, dass es sehr viele engagierte Mitarbeiter hat…
Ps: ich bin keiner davon