Heute hat das politische Bern wieder zugeschlagen. Die neuen Krankenkassen-Prämien liegen auf dem Tisch.
Das Verdikt stand bereits fest, noch bevor die Tinte trocken ist: Der Versicherte zahlt drauf. Für 2027 sinds im Schnitt 5 Prozent mehr.
Letztes Jahr um die gleiche Zeit verkündete die Gesundheitsministerin einen Anstieg um 4,4 Prozent, ein Jahr davor waren’s 6 Prozent.
Innert drei Jahren beträgt das Plus über 15 Prozent – schmerzhaft, ungebremst, absehbar.
Fast zeitgleich zieht das Parlament eine Reanimations-Komödie ab, die sprachlos macht: die kostspielige Wiederbelebung eines Bundes-Zombies.
Das krachend gescheiterte elektronische Patientendossier heisst neu „Gesundheitsdossier“ (E-GD). Neue Verpackung, die Wundertüte bleibt.
Einige hundert Millionen Franken an Prämien- und Steuergeldern wurden im bisherigen Wirrwarr der Stammgemeinschaften verbrannt. Niemand will die genaue Summe wissen.
Sonst müsste noch Rechenschaft abgelegt werden. Jetzt wird die nächste Millionenspritze aufgezogen, und die Berater-Karawane rollt wieder an.
Der Anschlusszwang verschont niemanden: Spitäler und Pflegeheime müssen teuer aufrüsten. Für jede Arztpraxis schlägt die IT-Anbindung über fünf Jahre mit geschätzten 60’000 Franken zu Buche.
Für den zentralen Betrieb der Version 2.0 rechnet der Bund mit 50 bis 60 Millionen Franken jährlich.
Im Parlament wird das Debakel dennoch als digitale Heilslehre verkauft. Man rechnet vor, dass Doppelspurigkeiten angeblich Milliarden verschlingen – und gaukelt vor, das Dossier bringe die grosse Erlösung.
Reine Voodoo-Ökonomie: Statt eines echten, digitalen Datenraums schafft Bundesbern am Ende schlicht ein teures Sammelbecken für Dokumentenkopien.
Selbst die federführende Nationalratskommission geht vorsorglich in Deckung: Man dürfe nicht erwarten, dass nun alles mit dem Zauberstab digitalisiert werde.
Heisst: Einen massiven Aufwand haben Spitäler und Praxen auszubaden. Die Folgekosten? Vollkommen offen. Nach oben gibt es wie immer keine Grenze.
SVP-Nationalrat Andreas Glarner brachte es im Rat auf den Punkt: Das Gesetz ist ein weiterer „staatlicher Blindflug“ in Milliardenhöhe.
Das E-GD ist kein Einzelfall, sondern Symptom: Ob Millionensaläre für Kassenfürsten, fragwürdige IT-Vergaben am Spital Baden für den Schwiegersohn in spe oder eine halbe Million Franken CEO-Lohnzulagen zu viel in Solothurn:
Die Selbstbedienung brummt und die nächste Berater-Party steigt bereits. Das Schweizer Gesundheitswesen ist restlos verfettet – und die Politik schiebt den nächsten Blankocheck über den Tisch.
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Der Zorn gegenüber Bundesbern- auch zu diesem Thema nimmt spürbar zu! Die CEO’s und Kader der jeweiligen Krankenkassen bedienen sich noch mehr. Die ganze Gilde gehört abserviert!
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@
Während der Normalbürger überlegt, ob er die Franchise hochschrauben oder lieber auf den nächsten Zahnarztbesuch verzichten soll, gönnen sich die Krankenkassen-CEOs und das Kader Saläre, die eher an die Wall Street als an ein gesetzlich vorgeschriebenes Sozialversicherungssystem erinnern.
Dass diese Herrschaften für das Verwalten von Pflichtbeiträgen – also Geld, das die Bürger gesetzlich einzahlen müssen – Boni und Millionenlöhne einstreichen, ist die absolute Krönung der Dreistigkeit. Man wird im Grunde dafür belohnt, dass man das Geld anderer Leute im Kreis schickt.
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@Bundesbern zahnloser Tiger im Tiefschlaf
Wir haben kein Gesundheitssystem mehr, wir haben eine gigantische Umverteilungsmaschine von den Portemonnaies des Mittelstands direkt in die Taschen einer selbstbedienenden Gilde.
Solange Bundesbern vor den Managern kuscht, bleibt der Schweizer Stimmbürger der sprichwörtliche Esel, der die Goldesel im Kader füttert.
Der Zorn kocht. Was ist der nächste logische Schritt, um diese Gilde zu stoppen? Sollte man das System über eine radikale Volksinitiative für eine Einheitskrankenkasse sprengen, oder müssen wir zuerst die Lobby-Verstrickungen verbieten
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@bundesbern zahnloser tiger,
Bitte die Franchise nie und nimmer erhöhen….die Leistungen bleiben gleich, gem. Gesetz!! Und geht zum Zahni nach Deutschland, 30 km hinter die Grenze, das ist sinnvoll und sooooo günstig!
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Abserviert???? Auf den Mond geschossen!!!
Was hat unsere Mama Jura bis heute dagegen getan???
NIXxxxxxxxx! Sie kassiert ab, ohne zu verstehen, was sie vom dargereichtem Zettel „abelieret“….,
Wieviel Dumms Züg müemmer denn no über üs ergoh laa????
Was unternimmt die nun effektiv???
Nada! Nothing!Nichts!Semmit se!Rien!
Und Mama hat das Wort!!!
Einfach unerträglich! Soll abdampfen; eine Bäuerin würde es garantiert wieder richten! Sorry für diese brutale Meinung, vielleicht liest sie diese Zwilen! Anpacken ist gewüscht, und nicht unnötige Präsentationen!!!!
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Die Dame aus dem Jura wird hier gar nichts voranbringen. Ihre Kraft gilt dem Frühfranzösisch und die abtrünigen Kantone auf Spur zu bringen. Was für eine Prioritätensetzung. Was für eine Fehlbesetzung.
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@Bauernfänger
Elisabeth Baume-Schneider trat das Erbe von Alain Berset an, einem Mann, der die Kunst des gesundheitspolitischen Vor-sich-hin-Schiebens über Jahre perfektioniert hatte. Wer nun dachte, die Power-Frau aus dem Jura würde den Krankenkassen-Managern und der Pharma-Lobby das Fürchten lehren, wurde schnell eines Besseren belehrt.
Solange das EDI die Krankenkassenprämien wie ein lästiges Nebengeräusch der schweizerischen Aussen- und Sprachenpolitik behandelt, bleibt der Patient Schweiz auf der Intensivstation. Wir haben eine jurassische Bildungsdirektorin im falschen Film.
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Haben Sie doch ein wenig Vertrauen in die Frau Baumschneider. Immerhin hat sie als einzige im Bundesrat so etwas wie einen Leistungsausweis. Schwarznasenschafe züchten kann nicht jeder, im Fall! Und für den Landeszusammenhalt ist es unbedingt notwendig, dass unsere Jungen, die kaum richtig deutsch können, sich jahrelang zusätzlich mit Französisch abquälen.
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Die Baustellen im Gesundheitswesen sind seit Jahren bekannt – viele davon sind auf dem Mist einer roten Gesundheitspolitik gewachsen. Passieren tut trotzdem nichts, ausser natürlich der nächste kräftige Prämienanstieg. Der politische Stillstand wird Jahr für Jahr teurer, bezahlen darf ihn wie immer der Versicherte.
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Der Knall steht kurz bevor!! Dann muss sich Bern in Volldeckung begeben.
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@
Die rote Gesundheitspolitik hat sich in die Sackgasse manövriert: Man will den Luxus für alle, die Regulierung bis ins kleinste Detail, aber die Rechnung dafür darf bitte der Markt also der fleissige Prämienzahler privat begleichen.
Wir zahlen für ein Auto, das nicht fährt, aber der Chauffeur verlangt jedes Jahr mehr Lohn.
Wenn wir diese Blockade aufbrechen wollen: Braucht es im EDI endlich einen bürgerlichen Kahlschlag, der das System radikal auf Wettbewerb und Eigenverantwortung trimmt.
Das Lobby-Kartell im Bundeshaus muss per Gesetzt verboten sein.
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Frau Baume Schneider, was machen sie eigentlich. Sie sind doch verantwortlich für das, was hier passiert.
Es ist ein Wahnsinn, aber das Bundeshaus schläft vor sich hin.
Bitte mehr SVP wählen, so kann das nicht weiter gehen.
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@Wahnsinn?
Die bittere, messerscharfe Wahrheit ist: Die Gesundheitsministerin sitzt in einem Departement, das sich anfühlt wie ein brennendes Auto, bei dem das Lenkrad blockiert ist und die Bremsen von der Pharmalobby ausgebaut wurden [Nachrichten]. Und das Bundeshaus? Das schläft nicht nur – es schnarcht im Takt der steigenden Kassen-Bilanzen.
Wer also SVP wählt, um die Kassenbonzen zu strafen, wählt ironischerweise genau die Fraktion, die den Kassenbonzen die unternehmerische Freiheit garantiert, die Prämien weiter zu erhöhen. Das ist die höchste Stufe der helvetischen Ironie.
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Bitte diese Schnepfe austauschen!
Sie kassiert ab für Nixtun!
Oder habt ihr Schweizer was von der Krankenkasse zurück erhalten????
Dass sie nicht merkt, dass sie Absinth mit Erfolg verkaufen könnte!!!?????
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Sie erzählen Unsinn. Die Verantwortliche Bame-Schneider ist in der SP und nicht in der SVP.
Aber die SVP möchte Schritte unternehmen um die Prämien zu senken. Aber wird von den andern Parteien daran gehindert.
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@@Schweizer Goldesel – Bezahle alles, sogar Nichts.
Lesen Sie ihren Kommentar bitte noch mal durch, bevor Sie Korrekturen anbringen:
Wie heisst die Ministerin?
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eigenmietwert in 3 jahren – neues steuerrecht in 10 jahren…. und neue F35 in 100 jahren 🙂
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@Freedom
Sie haben Artikel zum Gesundheitssystem bestens gelesen? Nochmal Artikel lesen, der Kommentar ist sonst für Füchse. Danke.
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Die Jurassier Schnepfe brütet die faulen Eier aus! Sorry, hät wenigstens Gründ uf franz. duregläse?……dütsch sch sies‘s gar nöd gläse gha ha….
So…:wie dänn iigryffe? Dafür aber abkassiere….dafür sind‘s ja gwählt…..
Jesus, Maria Josef am Füsse lecken….
Und sie liest alles vom Zettel….so überzügend wie ihri unüberzügendi Politik, ebe, s’Volk hinder s Liecht füehre….. das chömmer alli,….
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Man kann sich nur damit trösten, dass der BR kein Geld verschleudert. Er leitet es nur von uns zu denen um, der ihre Wahlen finanziert haben und weiter garantieren. Und Sozi-BRs sind lediglich Mittel zu diesem Zweck
Nur ein Beispiel: Seit Anfangs Jahr werden Darmspiegelungen nur noch zu 70% gegenüber vorher von der KK bezahlt. Die Folge davon: Man muss jetzt 2 mal hingehen. Kurz darauf hat eine grosse Tageszeitung wochenlang Artikel zu dem Thema als – ich zitiere – Goldstandard der Vorsorge propagiert. Gesponsored von einer Grossklinik, die solcherlei rentabel am Fliessband durch führt
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Krankenkassenprämien sind in der Schweiz die einzige Konstante, auf die wirklich Verlass ist. Sie steigen verlässlicher als der Meeresspiegel.
Während die linke Seite des Parlaments von Einheitskrankenkassen träumt und die Mitte nach Kostenbremsen sucht, bleibt die SVP ihrer Markenidentität treu. Warum mühsam das Gesundheitssystem reformieren, wenn man die Schuldfrage so elegant im bewährten Kernkatalog der Partei unterbringen kann?
Am Ende gilt: Schweizer jammert im Herbst über die Prämien, wählt im Winter wie gewohnt und zahlt im Frühjahr pünktlich die Rechnung. Gelebte Schweizer Tradition
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Du zahlst doch auch, falls CH-er!
Schreib doch bitte an unsere Mutter, im Jura! Sie kommt für dich auf! Mir hat sie die letzte KK-Rate vergütet! Probieren geht über Studieren! What else!
Man kann doch nicht von einem Schock reden wenn das was kommt erwartet wurde!
Ein Schock wären sinkende Prämien oder dass die Politiker jetzt plötzlich ihre Arbeit machen.
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@MarcelPalfner
Ein noch grösserer Schock wäre Arbeitsamkeit im Bundeshaus.
Wenn Parlamentarier plötzlich ihre Aufsichtsratsmandate bei den Versicherern niederlegen würden, um echte, schmerzhafte Strukturreformen durchzupeitschen, statt nur das nächste Alibi-Postulat einzureichen. Das grenzte an ein politisches Wunder.
Warum also das Wort „Schock“? Es dient als kollektives Ventil. Indem man das Unvermeidliche dramatisiert, simuliert die Politik Handlungsdruck, den sie gar nicht hat.
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Das Amüsante an uns Schweizern ist ja: Wir fluchen im September kollektiv wie die Rohrspatzen, wenn der Bundesrat die neuen Tarife verkündet.
Aber wehe, eine Partei schlägt vor, die Anzahl der Spitäler zu reduzieren oder den Zugang zu Spezialärzten einzuschränken. Dann mutiert der Schweizer sofort zum Freiheitskämpfer: „Mein Regionalspital und mein Dermatologe bleiben unberührt!“
Wir wollen die Kosten von Albanien, aber den Service von der Privatklinik Bellevue.
Und solange dieser Widerspruch in unseren Köpfen existiert, rattert die Gebührenmaschine munter weiter.
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Jedes Jahr kommt das gleiche Wehklagen Ende September bei der Präsentation der standardmässigen KK-Teuerung um die 5%. Es heisst jedes Mal das sei zu viel und könne so nicht weitergehen. Tut es aber jedes Jahr.
Die Untätigkeit der Politik ist hier augenscheinlich.
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Bringen wir es auf den Punkt: Was nützt das sinnlose Blabla in Bundesbern? Einige Treiber dieser Misere sind die „Flüchtlinge“. Jeder bekommt die Leistung gratis, erhält Zugang zu unserem Gesundheitssystem und kann dies nutzen wie ihm beliebt. Auch unsere ausländischen Gäste in den Gefängnissen, profitieren davon.
Auf Grund der enormen psychischen Belastungen von der Altersgruppe -25 Jahren, müssen langwierige Abklärungen im psychiatrischen Bereich getätigt werden, bevor es zur IV geht. Dies alles verschlingt schon Unsummen… Es gäbe noch mehr, leider ist der Platz zum Schreiben begrenzt….
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LOA* heisst der Apotheker-Trick seit Januar 2026. Medis werden mit diesem LOA-Check-Dienst um etwa 1/3 des Online-Katalogpreises (aQ: zur Rose, weitere) t e u r e r. Beispiel: 5 Medis zu CHF 150 gem. Lieferschein via Apo an Patienten – KK übernimmt gem. KVG und stellt die 5 Medis für CHF 225 dem Patienten/Kunden in Rechnung. Frage: wo versickern die CHF 75 zwischen Lieferschein und KK-Rechnungstellung ?
* LeistungsOrientierte Abgabe = Apotheker guckt / checkt Medis auf a) Inhalt, b) Dosis, c) Datum – fertig. Das Parlament in Bundesbern hat diesen Zustupf durchgewunken :-((
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@Romina
Die gute Nachricht vorweg: Die CHF 75.– sind nicht einfach im Bermudadreieck der Schweizer Bürokratie verschwunden. Die schlechte Nachricht: Sie wurden völlig legal in reines, vergoldetes Apotheken-Honorar umgewandelt.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt in der Schweiz das neue Vertragswerk LOA V (Leistungsorientierte Abgeltung).
Was von Bundesbern und dem Schweizerischen Apothekerverband pharmaSuisse offiziell als Meilenstein für „mehr Transparenz, Sicherheit und Qualität“ gefeiert wird, ist für den Prämienzahler schlicht die Gebühr für den teuersten Kontrollblick der Welt.
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@Romina
Das System ist genial designed: Sie gehen in die Apotheke, um gesund zu werden, und die Krankenkasse stellt Ihnen den Beweis in Rechnung, dass der Apotheker geschaut hat, ob die Pillen Sie nicht umbringen.
Die CHF 75.– sind die Schweizer Luxussteuer auf das beruhigende Gefühl, dass jemand mit einem Diplom die Packung für Sie umgedreht hat.
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Räuber !! Scheinheilige !!
.
Eklig auch überhaupt mit den Leuten in der Apo zu reden. Eben wegen dieser Regel die zum Leistungsfreien abkassieren und möglichen Mehrverkauf wegen weiterer kostenpflichtiger Leiden verleitet. Der Profit vom Verkauf/Handel reicht für die Gier nicht mehr.
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Wir haben uns an den Wahnsinn gewöhnt.
Das Einzige, was in diesem Land verlässlicher wächst als die Unzufriedenheit der Bürger, ist die Prämie für die Grundversicherung. Uns wird jedes Jahr ein Schnupfen als Herzinfarkt verkauft, damit wir gar nicht erst merken, dass das gesamte System chronisch unheilbar ist.
Welcher konkrete Schock würde das Bundeshaus eher bewegen – die kollektive Verweigerung der Prämienzahlung durch den Mittelstand oder das völlige Verbot von Lobby-Mandaten für Parlamentarier?
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Die SVP predigt im Parteiprogramm gerne den „freien Wettbewerb“ im Gesundheitswesen.
Das Problem ist: Im Schweizer System gibt es keinen echten Wettbewerb. Die Leistungen der Grundversicherung sind gesetzlich exakt vorgeschrieben.
Die Baustellen im Gesundheitswesen werden nicht übersehen sie werden bewirtschaftet.
Für die SVP ist die Prämienexplosion der perfekte Treibstoff für ihre Zuwanderungsdebatte [Gesundheitswesen – Kostenexplosionen ohne Ende!], während ihre eigenen Politiker an der Quelle des Systems verdienen.
Stimmvolk dieses doppelte Spiel der Interessenbindungen durchschaut?
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Unsere Gäste haben vom ersten Tag an den Zugang zum vollen Leistungskatalog ohne einzubezahlen. Ebenso die Gefängnisinsassen. Dann hat der Herr Berset noch ein Ei gelegt bevor er abdampfte Richtung Brüssel. Tardoc verursacht doppelte Konsultationen, früher war eine nötig, heute wegen dem Abrechnungssystem zwei Termine beim Arzt. Aber das Volk will nicht sparen, denn die SRG Gebühr Reduzierung lehnte es ab.
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An den Gästen liegt es sicher nicht, sondern an unseren Alten, die sich ohne Rücksicht auf Kosten flicken und pflegen lassen. Für 300 Franken im Monat kann man sich ja gratis Hüften, Knie, Ellbogen und Herz austauschen lassen.
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@ Armin Schwachsinn! Natürlich verursachen die illegalen Migranten die Zusatzkosten. Sie bekommen sogar die Zahnbehandlung geschenkt.
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Armin, sei ein Held und mach um nicht zu alt zu werden und dann vermeintlich die Jungen Kr.Ka.-Zahler zu ruinieren einen frühen Abflug. Du bekommst dann sicher von den Alten ein Denkmal!
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@Armin
Interessante Logik: Wer sein Leben lang das System mitgetragen hat, soll im Alter also aus purem Goodwill auf die Medizin verzichten?
Keine Sorge, die Natur regelt das mit dem Altern ganz von allein – und die biologische Quittung für diese Gratis-Mentalität kommt früher oder später für uns alle.
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Seit der Lüge von Alt-BR Dreifuss (SP), mit ihrem KVG, steigen die KK-Prämien grenzenlos, obschon garantiert wurde, dass die Prämienanpassungen nicht über der Teuerung liegen würden. Schon damals, wie heute, werden wir von Regierung und Parlament (mit einer Vielzahl an KK-Lobbyisten) zu Bern nur angelogen. Schon bei den Zuwanderungszahlen wurde getrickst. Die Fortsetzung folgt mit dem F-35 und nächstens mit den Bilateralen III. Und die zu Bern haben noch die Frechheit sich „Volksvertreter“ zu schimpfen. Was aus Bern kommt, dem ist prinzipiell zu misstrauen.
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@Argus
Als Ruth Dreifuss das Gesetz 1996 einführte, war das Ziel tatsächlich, die Kosten zu dämpfen und eine soziale Absicherung für alle zu schaffen. Dass die Prämien seither regelmässig den Lift nehmen, während die allgemeine Teuerung die Treppe nutzt, liegt an einem Systemfehler: Wir wollen medizinischen Fortschritt, eine alternde Gesellschaft und alles sofort verfügbar haben – bezahlt werden muss es über die Kopfprämie. Das System krankt an seinen eigenen Anreizen, nicht nur an den damaligen Versprechen.
Bernern nicht alles glauben – wir haben das Stimmvolk und das Referendum.
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Ein Staat tut das was Uhternehmrn, Konzerne, Investoren wünschen. In dem Bericht gibt es kein Wort darüber.
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Obligatorium wieder abschaffen, so wie es bis 1996 vor der Dreifusslüge war! Jeder kann versichern was er will und was er bezahlen kann. Wie überall sonst auch.
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@Obligatorium wi
Bis 1996 war das Leben einfach: Wer gesund war, sparte sich die Prämie – und wer krank wurde, verkaufte im schlimmsten Fall eben ein halbes Einfamilienhaus für die Blinddarm-Operation. Das hatte noch echte Wildwest-Romantik!
Das KVG-Obligatorium von Ruth Dreifuss basiert auf dem Prinzip: „Alle zahlen für alle.“ Ihr Gegenvorschlag lautet: „Jeder schaut für sich, und Gott für uns alle.“
Wenn wir das Obligatorium abschaffen, sollten wir konsequent sein: Wie wäre es mit einer optionalen Feuerwehr-Versicherung? Wer nicht zahlt, bei dem wird halt nicht gelöscht. Klingt fair, oder?
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@ CEO: Bis 1996 gings ja auch ohne Obligatorium. Man behandelte einfach nicht alles mögliche ohne auf die Kosten zu achten. P.S. eine Blinddarm OP kostet 8000 Franken, da musst Du Dein Haus nicht verkaufen, da reicht der CEO Lohn noch.
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Das Krankenkassen Obligatorium ist so, als ob alle eine Vollkasko für ihr Auto haben müssten, und der Bentleyfahrer dafür gleichviel bezahlt wie der Smart.
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@Smartfahrerin
Absolut.
Und das Schweizer System setzt noch einen drauf: Wir müssen zwar alle die Vollkasko zahlen, aber wenn wir dann tatsächlich mal einen Blechschaden haben, sagen uns Franchise und Selbstbehalt: „Schön, dass Sie versichert sind, aber die ersten 2’500 Franken zahlen Sie bitte trotzdem selbst!“.
Da wird der Smart ganz schnell zum wirtschaftlichen Totalschaden.
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Unsere Mutter hat ihr porte-feuille scheinbar schon gefüllt! Wie kann es denn sein, dass sie ihr schwyzerdütsches Volk ausbluten lässt????
Excuse maman, faites la necessite subito!
Sich auf dem Fauteuil auszuruhen, war einmal! Bitte um Kenntnisnshme, Maman BR! Werde mich tief verneigen, wenn Maman mich erhört hät!
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Jedes Jahr dasselbe. Die Bürger schimpfen, machen die Faust im Sack und sie zahlen knurrend. Dann die Zürcher: Beispiel letzten Sonntag, bei allen Vorlagen legen sie ein JA in die Urne und fühlen sich dann so cool.
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Das Ganze mit dem elektronischen Gesundheitsdossier ist noch viel schlimmer.
Der Bundesrat will mit dem Opt‑out‑Modell die Durchdringung erhöhen: Alle erhalten automatisch ein E‑GD, wer keines möchte, muss innerhalb einer Frist Widerspruch einlegen.
Das Covid-Zertifikat lässt grüssen!
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@M.O.
Dass der Nationalrat das Gesetz im September 2026 durchgewunken hat, zeigt die typisch helvetische Vorwärtsstrategie: Weil die alten, dezentralen PDFs nicht funktionierten, zentralisiert der Bund das Ganze nun kurzerhand in seinen eigenen Rechenzentren. Und das Beste daran?
Die Frage, wer am Ende eigentlich den kryptografischen Generalschlüssel für die intimen Daten der gesamten Bevölkerung hält, hat das Parlament pragmatisch offengelassen und elegant an die Verordnung delegiert. Die Laune durch lästige Details wie die informationelle Selbstbestimmung schliesslich nicht verderben.
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Die Alten heute haben solche Angst vor dem Sterben, dass sie alles tun und alles operieren um bloss noch ein paar Tage länger zu leben. DAS macht die Prämien so unbezahlbar.
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Stimmt so nicht ganz. Z.B. Zürich, das Durchschnittsalter ist ca. 40,5 Jahre. Mit dem günstigsten Modell: Hausarzt in Gruppenpraxis ist meine Prämie in den letzten. 3 Jahren, jedes Jahr, um 8% gestiegen. Demografie ?, oder, gibt es vielleicht zu wenige Kinder?
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@Der wahre Grund
Die Prämien explodieren ja nicht, weil Oma Erna noch ein bisschen spazieren gehen will. Sie steigen wegen einer gigantischen Gesundheitslobby, ausufernder Bürokratie und Pharma-Preisen, bei denen selbst die Schweizer Nationalbank schlucken muss.
Am Ende gilt: Solange wir den Tod wie einen Behandlungsfehler behandeln, zahlen wir eben alle den Premium-Zuschlag.
Lobby per Gesetzt verbieten -Da sitzen Politiker von der SVP bis zur SP Hand in Hand in den Verwaltungsräten und Kommissionen, kassieren fleißig Mandatsgebühren und wundern sich dann im Herbst bei der Bekanntgabe.
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@Züricher
Am Ende ist die Krankenkasse wie ein All-you-can-eat-Buffet: Auch wenn Sie selbst nur ein karges Salätchen beim Hausarzt knabbern, zahlen Sie den Kaviar der Privatkliniken und Spezialisten mit.
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…in Kanada wird den Alten und Gebrechlichen empfohlen doch zu sterben. Das ist so erfolgreich dss dort bereits mehr Menschen (vor allem Weisse) zu Tode gebracht werden als in den USA durch Schusswaffen ermordet werden… die Schweiz wird demnöcbst zum Sterbehilfezentrum gemacht, dann ist der Weg zum Tod kürzer… und wie imemr hoch profitabel. Diese Sterbehilfe…
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Alles in dieser Branche sind am Abzocken und das wird von den Politiker mit aller Kraft gefördert. So einfach kommt die Gesundheitskaste nie mehr an an den Goldtopf. Ich nehme so lange es geht und die Rechnungen werden auch gefaked, es prüft ja niemand.
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Seit Januar 1996 ist dieses unklare, undurchsichtige und verworrene Lamalmammutbaugesetz in Kraft getreten und niemand, absolut NIEMAND will dieses System genau durchschauen und ein für Alle mal es abschaffen und niederreissen. Zuviele sind involviert: Fachärzte, Spitäler, darunter Politiker von linksmitterechts, die als Lobbysten für Privatversicherungen oder für Pharmaunternehmen arbeiten, aber auch Führungsgremien/CEO bei Kantonsspitäler (sieh USZ ZH Affäre – z.B. Cardioband). Früher oder später wird das alles kollabieren.
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Wenn der Autor doch nur Prozentrechnung beherrschen würde, statt die Prozentsätze einfach zusammenzuzählen. Der Anstieg beträgt bereits über 16 % gegenüber dem Basisjahr 2024.
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@Ivan
Mathematik ist eben keine Meinung. Schön wär’s, wenn Krankenkassenprämien linear steigen würden – tun sie aber nicht.
Wer Prozentsätze einfach addiert, vergisst den Zinseszinseffekt. Da die Erhöhung von 2026 auf den bereits gestiegenen Werten von 2025 aufbaut, stehen wir real bereits bei über 16 % Plus gegenüber 2024. Proportionalrechnung ist halt kein Teamsport, bei dem man Punkte zusammenzählt.
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Damit alle Covit Langzeitschäden Vom Schweizer Bürger bezalt werden können. Sofort Reduktion für nicht geimpfte!!
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Wieso soll das E-GD für eine Praxis CHF 60‘000 kosten? Woher hat der Autor solche abstruse Zahlen? Nichts ist aktuell hiwrzu definiert, geschweige denn umgesetzt. Es gibt dann eine API von seinem Praxisinfosystem zum E-GD. That‘s it. Nicht mal die Ausgestaltung des E-GD oder die API sind definiert. Also bitte aufhören mit solche unqualifizierten Artikeln.
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@Health Tech Experte
Recht haben Sie:
Solche Artikel sind die journalistische Entsprechung von Hypochondrie – man sieht Geister und extreme Kosten, wo eigentlich nur ein Stück Software-Code hingehört.
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Die Schweiz ist eine Lachnummer in ganz Europa mit ihren unsäglichen Kopfprämien.
Die Armen subventionieren die Reichen.
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Die Reichen subventionieren ganz klar die Armen. Denn die Armen bekommen Prämienverbilligung oder gleich komplett bezahlt. Und wer bezahlt das? Der Steuerzahler, und da bezahlen die Reichen massiv mehr ein.
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Der Taktiker im Hintergrund: Thomas de Courten gilt im Bundeshaus als das pharmapolitische Schwergewicht der SVP.
Er weibelt zwar weniger für die klassischen Krankenkassen, steuert aber als Präsident von Interpharma die Interessen der ganz grossen Akteure im Gesundheitswesen.
Thomas Aeschi schmiss sich in der Vergangenheit medienwirksam vor die Krankenkassen-Makler, um jegliche staatliche Deckelung von Telefon-Akquise und Vermittler-Provisionen zu verhindern.
Nathalie Rickli.
Laut Datenbanken wie Lobbywatch besetzt die SVP regelmässig über ein Dutzend formelle Mandate im Kassen-Umfeld.
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… leider sehen das viel zu viele gutmütige Schweizer nicht… die Heimat der SVP finde ich sehr wichtig und richtig aber nicht den Missbrauch der SVP’ler wenn es um das Händeaufhalten (Gier) geht wie das in jeder SVP Gemeinde der Fall ist. Diese unerträglich gewordene verbandelung von lokaler Oligarchie und Staat zu Lasten der Bevölkerung. Schade… die Hauptursache ist wie überall Masseneinwanderung verbunden mit Gier ob der staatlichen Milliarden für diesen Zweck.
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@KV CEO Millionär – DANKE SVP
Er freut sich auf Ihr Schreiben:
https://www.parlament.ch/de/biografie/thomas-de-courten/4051
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Einfach ein Armutszeugnis für unsere Politik, unsere Medizinbranche und vor allem für unsere Krankenkassen, die lieber Zusatzangebote wie Bergbahn-Tickets usw. anbieten, anstatt alles daran zu setzen, dass die Prämien sinken.
Als Hauptproblem sehe ich die Zuwanderung, welche den Migranten erlaubt, erst ab Mitte ihres Lebens die gleichen Krankenkassenprämien zu bezahlen, wie wir Eidgenossen, welche hier geboren sind und seit Geburt Prämien zahlen.
Und die CEOs dieser stark regulierten Kassen verdienen 1 Mio., Disqualifikation total.
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Initiative erstellen: Krankenkassenprämie wird jährlich anhand des versteuerten Einkommens festgelegt. Reiche zahlen mehr, Arme weniger. Wie bei den Steuern ja auch. Die Prämien würden für Normalverdiener sofort massiv sinken. Heute finanzieren die Armen die Prämien der Reichen.
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Die Schweiz ist das einzige Land weltweit in dem Arbeiter/Angestellte die Prämien (Kopfsteuer) für die Reichen aufwenden müssen… sofern es überhaupt ein öffentliches Gesundheitswesen gibt. In vielen Löndern existiert derartiges nicht. Doch, nicht mal in den USA werden die ‚abhängig Beschäftigten‘ & ‚Pensionäre‘ derart im Regen stehen gelassen wie hier…
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Rechnung an Frau Dreyfuss. Wie Argusr schon geschrieben hat: Seit der Lüge von Alt-BR Dreifuss (SP), mit ihrem KVG, steigen die KK-Prämien grenzenlos, obschon garantiert wurde, dass die Prämienanpassungen nicht über der Teuerung liegen würden.
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Die KK Prämien sind im Verbund mit Immo- und Bodenspekulation die Teuerung !!! Bei beiden haben sich finstere (völlig Leistungslose) Interessen zwischen Staat/Politik als Regulierer und die Nachfrage/Bedarf geschoben. Einige haben es gar bis in die Politik/Kommissionen/Beratung geschafft und verraten das ganze Land. Etliche einst ehrenwerte Berufe wurden dadurch gleich mit korrumpiert… wegen der Freihandelsideologie der WTO/GATT weiss niemand mehr wie man zum Wohle von Land und Leuten Regeln erarbeitet ja es ist auch illegal.
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Laut BAG machten die Krankenversicherer 2025 im Versicherungsgeschäft 58 Mio. Franken Überschuss. Dazu kamen 511 Mio. aus Kapitalanlagen insgesamt 569 Mio. Franken Überschuss. Gleichzeitig wurden ausgewiesen: 1,7 Mrd. Franken Verwaltungskosten 107 Mio. für Werbung und Provisionen 4,26 Mio. Vergütungen für Verwaltungsorgane 21,65 Mio.
Könnte es sein, dass es bei den Krankenkassen selbst viel Sparpotenzial gibt (z. B. neue Büros der CSS in Liestal an bester Lage)?
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Die bekannten kantonalen Prämienverbilligungen greifen im Baselland erst ab einem Einkommen von 31’000.—, wie ich abgeklärt habe. Für 31’000.— darf man zu einem tiefen Lohn von 4’500.— x13 jedoch nur 50 % arbeiten. Wer sich dies leistet, sollte meines Erachtens mehr arbeiten. Aber ich hatte mit 57 nichts erhalten, nachdem ich 5 Monate ausgesteuert war, da Jahreseinkommen leicht über 31’000.— war. Fazit: Die Prämienverbilligung existiert für normale Leute nicht. Es sei denn, man wohne in einem anderen Kanton wo die Zahlen anders sind. Jedoch sind die Leute in der ganzen Schweiz gleich krank.
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113 Lobbyisten treiben die Prämien in die Höhe – REFERENDUM bitte – Partei egal.
Ärztevertreter, Pharma-Lobbyistinnen, Verwaltungsräte von Spitälern: Kaum eine Branche ist im Bundeshaus so gut vertreten wie das Gesundheitswesen. Warum das schlecht für die Prämienzahler ist.
https://www.tagesanzeiger.ch/exklusive-auswertung-zu-krankenkassen-113-lobbyisten-treiben-die-praemien-in-die-hoehe-250144849329
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Die Baustellen im Gesundheitswesen liegen anderswo: Es ist die Ärztelobby und Pharma welche mit viel zu hohen Tarifen und überrissenen Zeitaufwänden die Kosten aufblähen damit es auch für die Tochter ein neues Porscheli gibt. Statt einer Geburt bei einer Hebamme wird ein Kaiserschnitt für 25 Tsd. CHF empfohlen (Nur 1 Arzt, nicht Totalkosten). Die einzigen die nicht Abzocken sind Hausärzte die 60 h pro Woche nicht nur abrechnen sondern auch wirklich arbeiten. das Gesundheitswesen braucht Digitalisierung und eine neues Abrechnungswesen, das Abzocke verhindert.
Die Bürgerlichen lösen
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„Bereits viermal hat das Schweizerische Stimmvolk eine Vorlage zu einer staatlichen Einheitskasse deutlich abgelehnt“ – Santésuisse 2023.
Wir wollen gerne viel zu viel zahlen. Weil wir es uns Wert sind. Dazu gerne auch CO2-Steuer usf. Rational ist das absolut nicht zu erklären. Rettungsringe aus purem Gold… …