Die Finma publiziert die längste Straf-Mitteilung ihrer Geschichte: gegen die Zürcher Julius Bär.
Der Pranger ist nötig. Zum 5. Mal innert 10 Jahren musste die Finma gegen die Bär ein Enforcement durchführen.
Eines alle zwei Jahre – never heard of.
Diesmal gings um besonders Happiges. Die Nummer 1 von Swiss Private Banking hatte zeitweise über eine Milliarde offen bei René Benko.
Sie trickste mit einer Tranche, die sie übers Silvester 2022-23 dem Schein nach verbuchte. Was die Bank in der grossen Benko-Liquidation teuer zu stehen kommt.
Sie verliert den Grossteil dieser Summe.

Insgesamt hatte Bär 600 Millionen in den Sand gesetzt. „Warnsignale ignoriert“, „Provisionen in Millionenhöhe“ für Interne und Externe, „Interessenkonflikte“.
Rote Lichter überall, doch Bär gab Vollgas – trotz früherer Finma-Strafen bei Fifa, PDVSA, Pierin Vincenz, Petrobras, you name it.
Eine Wiederholungstäterin der Sonderklasse. Nix gelernt, immer auf Tutti – bei dünnster Kontrolle.
Für die Benko-Kredite sei die Bär-Bank „weder organisatorisch noch personell richtig aufgestellt“ gewesen, schreibt die Finma heute früh.
Auch bei zwei Russen-Oligarchen habe die Julius Bär einfach weggeschaut. Diese wären politisch besonders exponiert (PEP) gewesen, und die Bär-Aufpasser hätten das auch gewusst.

Doch sie gab grünes Licht, weil „ein Mitarbeiter der Bank eine Empfehlung zugunsten des PEP-Kunden“ abgegeben habe.
Bei dem habe sich dann später gezeigt, dass er „enge persönliche Verbindungen zur Familie des PEP-Kunden“ gehabt habe.
Der Bär-Relationship Manager schwört, dass der Oligarch sauber sei, und gehört selber zum engsten Umfeld des Milliardärs.
Und die Bank prüft nichts, sieht nichts, macht nichts.
Fantastisch.

Die Finma findet’s nicht mehr lustig. Doch sie lässt die Bär vom Haken. Diese muss nur noch 250 statt wie bisher 500 Millionen Zusatz-Eigenkapital für riskantes Geschäften bereithalten.
Zudem darf sie wieder freier Business machen mit PEPs und Krediten. „This is a recognition of our efforts over the past 20 months“, jubiliert CEO Stefan Bollinger auf seinem LinkedIn.
Er und die von ihm zuoberst installierte Truppe bei der Julius Bär waschen sich die Hände in Unschuld.
„The renewed management team, in alignment with FINMA, initiated and implemented a series of measures to swiftly address these long-standing legacy matters.“
Wir sind die Guten.
Dabei traut die Finma Bollinger & Co. noch nicht so richtig. Bis 2032 pocht der Watchdog auf „Berichte“ der Bären über ihre „Risiko-, Fehler- und Compliance-Kultur“.
Die Finma nimmt drei Ex-Bär-Leute ins Visier. Gegen sie laufen Gewährsverfahren. Die Finanzchefin Evie Kostakis musste gehen, ebenso Riskchef Oliver Bartholet.
Und natürlich sind die „alten“ Boris Collardi und Bernhard Hodler längst weg, ebenso wie Philipp Rickenbacher und Romeo Lacher.
Collardis Mediensprecher betont, sein Klient habe „mit den von der Finma beanstandeten Fällen“ nichts zu tun.
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Wenn sie Chuck Norris schicken, wird die Milliarde sofort ausbezahlt.
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Solange der Rubel rollt,
steppt der Bär.
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Keine straf- und zivilrechtlichen Folgen der aktuellen Führung – VR und GL – gegen ehemalige VR-, GL- und andere Mitverantwortliche des Riesenverlustes. Keine Rückforderungen von Boni, VR-Honoraren, PK-Sonderzahlungen etc. Sauhäfeli-, Saudeckeli-Politik der Sonderklasse. Alles ungestraft! Der Aktionär zahlt alles.
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Aus meiner Sicht war dies in der Schweiz leider schon immer ein grundlegendes Problem: Führungskräfte werden nur selten persönlich zur Verantwortung gezogen. Gerade diese fehlende persönliche Verantwortlichkeit schafft ein Umfeld, in dem sich fragwürdige Geschäftspraktiken über lange Zeit halten können.
Dahinter steht ein ebenso zynischer wie wirkungsvoller Grundsatz: Mit Kriminellen lassen sich die besten Geschäfte machen – denn wer selbst etwas zu verbergen hat, wird seine Bank kaum vor den Richter ziehen. «Der Bär und das Schweigen»!
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seitens mit unserem Geld oder doch nicht solange dies in deren Hände sind scheint alles Normal zu sein, deshalb: RETTET EUER GELD UND KAUFT GOLD UND SILBER IN PHYSISCH.
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Heute geht’s dafür mit der Aktie an der Börse opsi.
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Tja, wenn die Aktionäre nicht gescheiter sind…..Maria hilft finanziell bekanntlich nie! Point d‘exclamation!
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Der Aktionär kennt halt auch nur dieses eine Mantra:
Ich spür die Gier- die Gier nach immer mehr Dividende in mir.
Keine Sekunde Erbarmen.
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Jedenfalls zieht nun die Einzelfall Entschuldigung nicht mehr. Das hat 5x System.
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Aber bei der Eigenmittel Debatte der UBS scheren die SVP, teile der FDP und Mitte wieder aus!
Frage: Vertreten diese Politiker noch das Volk??
Das gemeine VOLK wünscht sich 100% 100 %
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Bär ist immer noch ein Chaosladen. Markets, PB, WTP und on top Compliance. Das kommt davon, wenn man Berater und ähnliche Amateure ohne Ausbildung und Erfahrung einstellt.
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Ja, ja das Rickenbacherli. Was macht dieser unfähige Warmluftbläser überhaupt heute? Auch da gilt: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Wenn man seinen Erzeuger, ein schrecklicher CVP’ler, Mischler und Selbstüberschätzer, noch heute in Brunnen herumpalavern hört, kann es einem noch immer kalt über den Rücken laufen…
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Die Zürcher Bären (Bär und MBaer inklusive)…russischer Honig vor der Nase und schon rennen sie voll an die Wand.
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die schweiz ist und bleibt ein eldorado für kriminelle und reiche.
darum immer schön abseits stehen und blöd stellen.
das können wir sehr gut.
genügen wird es bald nicht mehr.
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Hohe Bussen für die externe Revisionsgesellschaft!
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Dumm, dümmer Bär Banker. Jeder KV Stift kennt die goldene Bilanzregel, nur für die Bank Julius Bär gilt die offenbar nicht. Bei der FINMA gibt es Auflagen für 2032. Bis dann ist diese Bank aber Geschichte. You dreamer you !
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Deutsche Sprache, schwere Sprache. Dabei gibt es heute doch ChatGPT und so.
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Oder Google Translate. Einmal nach Englisch und wieder zurück. Prompten dürfen Sie vom Häzzig nicht erwarten.
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Ausserdem sind die meisten KI linksgrün versifft.
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Als ehemaliger JB Mitarbeiter schäme ich mich mittlerweile dass diese Firma in meinem CV steht. Ich habe dort die unfähigsten Vorgesetzten angetroffen in meiner ganzen Karriere. JB ist voller kuschenden Bankster welche sich den ganzen Tag nur selber optimieren. Ein grausiger Ort zum arbeiten. Und mittlerweile auch ein No go für Kunden.
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Jetzt übertreibst aber schon etwas mein Lieber.
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WTP oder Compliance?
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Als ehemaliger JB-Mitarbeiter schäme ich mich auch dafür, dass dieser Name in meinem CV steht.
Korruption, ein so gut wie nicht vorhandener Kundenservice und Interessenkonflikte gehören zum Tagesgeschäft. Z.B. laut Richtlinien können Kinder von Kunden einen Praktikumsplatz bei der Bank bekommen. In anderen Banken ist so etwas ausdrücklich verboten. Leistung und Transparenz werden offensichtlich überbewertet – Vitamin B reicht völlig. Das Traurige daran ist, dass es dort offenbar niemanden mehr überrascht.
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Als Rentner habe ich alle meine CV’s und Zeugnisse dem Schredder übergeben!
Keine Träne kein schlechtes Gewissen! …und niemand interessiert es!
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Die verrottete Soziolultur ändert sich nicht durch Finma Geplapper. Die unfähigen MDs mit ihren Untertanen verhindern das Saubermachen. Siehe Compliance und WTP.
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Was tut WTP ausser Geldverbrennen mit nutzlosen Projekten?
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Wundert’s jemand?
Die Charaktere in den Banken sind alle sehr ähnlich: Risken mit fremdem Geld eingehen, Boni kassieren, wenn’s mit Schaden endet aus dem Staub machen. Und das Beste: Es geschieht nichts. Siehe auch CS, Raiffeisen ex-CEO Verhalten usw.
Das Muster wiederholt sich wieder und wieder. Und es wird sich nichts ändern. Nur der Kunde kann was ändern.
Banking ist der Versuch, kriminelle Machenschaften zu legitimieren.
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Never herad of a spellschecker, cringy wannabe journalist?
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Fürstliche Grundsaläre für überschaubares Können, Millionenboni fürs Eingehen von Risiken, deren Folgen dann andere tragen. Und wenn alles zusammenkracht, bleiben die Boni offenbar dort, wo sie sind.
Begründung bei der Auszahlung: persönliche Spitzenleistung.
Erklärung beim Debakel: kollektives Systemversagen.
Bemerkenswert, wie präzise man den Erfolg einzelnen Personen zuordnen kann – und wie gründlich diese Fähigkeit bei Verlusten verschwindet.
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Bingo
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No comment !!!
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Wie viele Milliarden ist die
Credit Suisse noch offen bei der UBS ??
Das kommt eines Tages auch noch
an die Öffentlichkeit.
Schneller als man glaubt!!
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Wurde bei der Übernahme der CS durch die UBS am 12.06.2023 gegenseitig verrechnet.
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Finito mit dem Richie Rich und dem lachenden Romeo Desaster !
Beide werden nun (wahrscheinlich) amtlich verfolgt von der Finma hoffentlich nachträglich !!
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Die FINMA selbst ein Haufen inkompetenter Ignoranten!
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Die Finma Dödels profitieren doch auch davon! Es soll doch keiner erzählen , wenn einer mit Milliard(en) antanzt, dann machen sie die Türe zu!!
Hallo, das dumme Volk ist nicht mehr so dumm….!
Aber wer schaut der Finma auf die Finger? Etwa unsere BR/brate(brüder)???? Am A….Isch finster! Alle profitieren doch davon! Würde die Fresse schon für wenig gschlosse halte! Warte noch immer auf diesen 6-er im Russengeschäft!!
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Die FINMA auch heute noch: Scharfe Worte und sonst lahme Ente.
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tippinpoint 15.12.2023 • Beat Schmid: „Julius Bär hoffte auf lukrative Zusatzgeschäfte mit René Benko“ und die KK Erzdiöze Wien meint: Die Todsünden in der heutigen Zeit – Warum Habgier uns alle betrifft – Die Habgier ist einer der stärksten emotionalen Antreiber im Menschen. Das Gefährliche an ihr: Sie lähmt den Verstand.
Darum wohl auch die Aussage im Artikel: „Privatbank überschritt alle Linien, liess Berater von Leine, die füllten sich Taschen“
Wenn Grossmanger von Banken die Gier nicht beherrschen können, dann entstehen Flops. Wird sich wohl nie ändern.
Gunther Kropp, Basel
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Und das ist wohl nur die Spitze des Eisbergs in der Schweizer Finanzszene.
Damit meine ich nicht nur Banken sondern auch die eVV.
Insbesondere auch gewisse Wirtschaftsanwaltskanzleien, die auf Anonymisierung der wirtschaftlich Berechtigten spezialisiert sind…
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Der Eisberg bei Bär ist so gross, der überlebt selbst die Klimaerwärmung problemlos…
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Also ich kenne keine eVV, die dem Benko Kredite gewährt haben.
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Den externen Vermögensberater ist auch nicht mehr zu trauen. Was der Fall von Wendelspiess und Partner beweist. Man sollte denen nicht sein Geld anvertrauen!
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Solange die damaligen Verantwortlichen des Desasters ungestraft an einem noch besser bezahlten Ort weiter Schaden produzieren, wird sich nichts ändern! Es wäre wirklich an der Zeit, das Volk darüber abstimmen zu lassen, anstelle dieses bedeutungslosen Urnengangs letzthin!
Vor allem, wieso schläft die Politik tiefer denn je? Die Kleinsten hängt man sofort; die Grossen füllt man zusätzlich mit Millionen ab!
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Wieder wurde etwas am Eisberg der Julius Bär gekratzt.
Mehr ist nicht passiert.
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Schiffe auf Kollisionskurs sinken – Eisberge schmelzen höchstens.
Passagiere versuchen es mit Rettungswesten – Eisbären suchen sich treibende Eisschollen.
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Bei welcher Bank in solchen Situationen ist je schon was passiert?
Noch nie; es ist lukrativ, im VR zu sitzen, abzukassieren, jahrelang, und wenn dann der Tritt in den Hintern erfolgt, kriegst Millionen-Abfindung dafür, dass dini „Schnurre“ hältst!
Und ALLE profitieren davon, wie denn sonst funktioniert Vetternwirtschaft!
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Was ist nur aus unseren Schweizer Banken geworden?
Diktatorisch geführt, Macht und Bonusgier nimmt überhand,
Fehlspekulationen und unfähige Führungspersonen wo man hinschaut.
2 Grossbanken UBS und Credit Suisse beide kollabiert 2007/2008 und 2022! Was für ein Armutszeugnis.
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Die Finma Chefs sind sicher schon
in den Herbstferien an der
Cote d Azur in Südfrankreich.Mit
so fetten Couverts von der
Julius Bär, liegen schon 3 Wochen
im 5* Hotel drin !!
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Bloss jetzt!
Wenn I bi de Finma wäri, und sonen fette Oligarch mit 1mrd uf mi zue chämti….dänn würdi ou ja säge….
Und das mached alli, die glückliche, eso……capisch!!!???
Susch wärsch ja krank!!!!thx
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Die FINMA verfügt zwar über weitreichende Befugnisse zur Durchsetzung des Aufsichtsrechts, weist aber eine wesentliche Besonderheit auf: Sie kann keine Geldbußen verhängen, da die Verhängung strafrechtlicher Geldstrafen in die Zuständigkeit des Eidgenössischen Finanzministeriums fällt. Ein „Club Med“ für Freunde der Finanzmärkte? (Vetternwirtschaft)
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Und wo sind diese Finanzministeriums-Fritze, wenn es um die Verhängung einer gerechten Strafe geht? Keiner der abgesprungenen Heroes wurde bis anhin belangt! Wieso denn nicht?
Die Gedanken sind frei….
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@Yesterdays Heroes
Wer finanziert die Milizpolitik? Welche einflussreichen Lobbygruppen sorgen nach wie vor dafür, dass die politischen Parteien eng mit dem Finanzsektor verknüpft bleiben und reibungslos funktionieren? Welche Netzwerke sind weiterhin (hinter den Kulissen) hochaktiv und bieten (durch Klientelpolitik) „pensionierten Politikern“ Sitze in den verschiedenen Aufsichtsräten von Schweizer und multinationalen Banken (als Belohnung) an?
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@jacksonHole
Deine Fantasie ist unerschöpflich!
Sorry, all deine mails hab ich nicht lesen können, die tun mir in der Seele weh! Wir empfinden alle anders, ich akzeptiere sie jedoch, aber lass dein Stuss weg, bitte! Thx a lot!!
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Kann mir mal jemand erklären wie das Wealth /Tax Planning Team bei der JB so davonkommt? Ein viel zu grosser Klotz mit zu null Bereicherung. Da stinkt was…
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Durchwursteln und den Bückling machen. Wie man sich erzählt, habe der Chef keine eigene Meinung bzw. er ändere sie grad‘ wie es sein muss. Charakter und Eier sehen anders aus!
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Mir wurde gesagt, die kosten über 32m pa. Das MC alleine 9m.
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Wenn kurzfristige Vergütungen und Boni für das Topmanagement Vorrang vor langfristiger Stabilität haben, ist das Unternehmen einem systemischen Risiko der Anreizasymmetrie ausgesetzt, oft auch als Moral Hazard bezeichnet. Dieses (identifizierte) Phänomen der Wertvernichtung tritt auf, wenn Führungskräfte variable Vergütungen erhalten, die ausschließlich an unmittelbare Finanzkennzahlen gekoppelt sind, während die potenziellen Verluste, die mit diesen Entscheidungen verbunden sind, erst Jahre später, lange nach ihrem Ausscheiden, sichtbar werden🙃
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1 Milliarde in Sand gesetzt kein Problem. KMU Konkurs = Strafanzeige. Think about it.
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Obwohl die FINMA über eine Reihe administrativer Instrumente zur Sicherstellung der Einhaltung des Aufsichtsrechts verfügt, fehlte ihr – anders als ihren internationalen Pendants – traditionell die Befugnis, direkt Verwaltungsstrafen zu verhängen (Geldstrafen)🙃
Ausschließlich das Bundesministerium der Finanzen ist befugt, strafrechtliche Geldbußen für Verstöße gegen das Finanzmarktrecht zu verhängen🥳
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Ob es nun um die Finanzmarktüberwachung geht, die einer fragwürdigen Institution anvertraut ist, oder um die Stabilität des Schweizer Finanzplatzes (obwohl das Kernkapital der UBS zu 100 % und nicht nur zu 90 % versichert sein sollte), erinnere ich mich gern an die Moral von Hans Christian Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ (1837), angewendet auf den politischen Bereich: „Eitelkeit und Furcht vor den Blicken anderer verleiten die Menschen dazu, die Realität zu leugnen und in den Spott zu versinken.“
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Kurz oder lang.
Am Roulette Tisch sind Einsätze kurz – Verweildauer gelegentlich aber lang.
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Die FINMA ist da um den eigenen Finanzplatz zu schützen. Wenn jedoch von aussen Druck kommt muss sie aktiv werden. Weil die Schweiz keinen Atomknopf hat. Die macht aber sicher nichts einfach so, auch wenn sie genau weiss was läuft. Deshalb wenn was gemacht wird immer sehr spät, wenn man es wirklich nicht mehr ignorieren kann/darf.
Um das nicht all zu offensichtlich erscheinen zu lassen, werden die klein gepisackt, damit man dem Ausland Erfolge und Zahlen zeigen kann. Ab einer gewissen Grösse Augen zu. Da wird nur reagiert wenn es nicht mehr anders geht.
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Der Trick bei diesen Banken ist: Wenn Du im obersten Management bist musst du rausholen was geht, egal wie, einfach so, dass es vielleicht zu Untersuchungen kommt aber du alles nach unten abschieben kannst. Dann gehst Du freiwillig hast Millionen gemacht, stehst mit der fast weissen Weste da und die nächste Bank schliesst die Augen und stellt dich an.
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Frage: darf man Banken als der OK
zugehörig klassieren ?
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Es ist nicht erstaunlich, dass im Artikel von Lukas H. auch der Name Vincenz erwähnt wird. Denn der rabiate Bündner „Erfolgsbänker“ von Franz Marty’s Gnaden wartet nun auf sein Zweitinstanz-Urteil des Zürcher Obergerichts. CVP-Intimus von Marty und Mischler Rickenbacher waren jahrzehntelang Strategen und Mischler der Wischi-Waschi-Mitte-Partei – im Kanton Schwyz und national.
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Muss die interne und externe Revision nicht auch die Compliance prüfen?
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Ja auf deine rhetorische Frage, liebe Susi, Das gehört zur Prüfung des IKS. Standard.
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Ja, grad die externe Revision versagt halt regelmässig. Bei der JB Trust Company wurden Warnungen des Managements in den Wind geschlagen und prompt gabs GWG-Fälle weil Compliance schlammpte.
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JB hat mehrere Kreditgeschäfte neu aufgebaut, nicht nur Private Debt.
Dass das nicht gut laufen wird, konnte jetzt wirklich niemand ahnen, man hat dich alle Schlüsselpositionen mit ex CSlern besetzt!?
Und CS ist nun wirklich bekannt für saubere Geschäftsführung, perfektes Risikomanagement und good Corporate Governance!
Well done, JB!
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Eigentlich müsste erwartetet werden, dass die Bank von den GL Mitglieder, allen voran dem Chief Risk Officer bereits ausgezahlte Boni aufgrund dieser Clawback-Klauseln rückfordern würden…, wenn die Bank weder organistatorisch noch personell richtig für diese Kreditvergaben aufgestellt, war, dann müsste eigentlich das eigentlich ein ziemlich klarer Auslösemechanismus sein, um vertraglich bereits ausbezahlte Boni zurückzufordern.
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…Julius B. (keine Namen haha) — CEO Stefan Bollinger wurde mit einer Antritts-Vergütung von rund 26 Millionen Euro (bzw. 24 Millionen Franken) ausgestattet, sparte die Bank gleichzeitig bei den traditionellen Ostergeschenken für treue Kunden. Statt eines grossen Osterhasen gab es nur noch ein Mini-Schoggi-Häsli. Diese Häsli Kultur wird so lange fortbestehen bis Sun Life Financial Inc den Stecker zieht (wäre höchste Zeit) . Und die FINMA: „wir schauen mal“. Für die Tanten dort wäre das Beste: K K K
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Soeben ist Mama Jura am TV erschienen, und was sagte sie: Non Capito niente! Uf dütsch: no blass Dunst!
I wür mi schäme und abträtte! Dalli dalli!
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Die Ausrisse aus den Finma Berichten sind beim Lesen schon schwere Kost.
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So lang C.H. Weiter in der Rechtsabteilung freie Bewegung hat wird sich nichts ändern. Verschleiern, dementieren und In die Länge ziehen.
Er ist der Einzige Entscheidungsträger, der bei allen Skandalen Dort arbeitete.
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IP hat leider nicht das Rückgrat in die Tiefe zu gehen – Procurement, Talent Acquisition, Compliance. Bei JB laufen viele „Deals“ um die Boni der verantwortlichen sicherzustellen.
Mein Kommentar wurde mehrfach nicht veröffentlicht, also hoffe ich, dass es mit einem sanften Kommentar funktioniert und ich so den Ein oder Anderen zum nachdenken bringen kann.
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„Parasiten“ wäre ein geduldetes Wort. Oder „linksgrün versifft“. Da haben die hier ganz spezielle Regeln
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Auch wenn der Tod dereinst trotzdem unschön sein wird: Die Bären kann der Staat resp. der bürgende Steuerzahler getrost im Falle der Fälle bankrott gehen lassen.
Popcorn ist schon gekauft!