Ernst Tanner ist der Grösste und Beste – ein Tell der Business-Welt. Also wollte er ewig bleiben.
Jetzt hat’s den Über-Manager erwischt. Ad-hoc-Warnung seiner Lindt&Sprüngli (L&S) heute früh.
Das Geschäft mit den verlockenden Süssigkeiten ist eingebrochen. Umsatz-Plus Zero, Krise total.
Erwartet waren 6 Prozent Plus. Die Differenz ist eine Weltreise.

Grund sei die „Hitze“, schreibt das Unternehmen. Glacé statt Schoggi: Warum boomt Nestlé nicht?
Auch würden die Kakaopreise durch die Decke gehen, sagt L&S in ihrer Mitteilung vor Börsenstart.
Man habe die Preise für die Lindor-Kugeln und die Sprüngli-Tafeln erhöhen müssen. Dann:
Bumm. Käuferstreik.
Tanner und seine Schoggi-Topshots sind voll Richtung Wand geflogen. Sie haben die Entwicklung komplett verschlafen.
Nicht so die Investoren. Die schmissen die Papiere schon vor Monaten auf den Markt. Das L&S-Papier sackte vom Höchst von 13’000 im Februar auf aktuell noch 8’500 Franken.

Auch das historisch. Tanner „schlägt“ fast die Cracks von Partners Group – und dies mitten im historischen Börsen-Boom.
Wie weiter?
Tanner hat beim Personal den Rotstift angesetzt. Keine Weihnachtsfeier, kein Ski-Weekend, Einstellungen nur, wenn absolut nötig.
Kommt’s als Nächstes zum grossen Job-Cut? Man habe jetzt die Preise wieder „angepasst“ – will heissen: reduziert. Bald soll’s wieder aufwärtsgehen.
Ob’s gelingt? Im Lindt-Communiqué ist auch von „konsequentem Kostenmanagement“ die Rede. Das deutet auf Abbau hin.
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„Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie habe man sich zum Ziel gesetzt, den Frauenanteil auf höheren Stufen (Senior Leadership Level) auf 40 Prozent zu erhöhen, sagt die Lindt-Sprecherin. Heute betrage der Wert über 30 Prozent.
Zudem arbeite man daran, die Diversität in Bezug auf Geschlechter und kulturelle Vielfalt weiter zu verbessern“
Go woke, go broke
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Schöne Idee aber was hat Nachhaltigkeit mit Frauenquote zu tun? Offensichtlich kosten die Initiativen so viel Geld, dass die Preise laufend erhöht werden und der Kunde nicht mehr bereit ist, für diesen Schwachsinn zu zahlen.
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Stadt Zürich wird das gleiche Schicksal wie Lindt erleiden. Woke, Velo und schon im Minus. Aber nein man kehrt nicht um sondern fährt nun den Wagen direkt an die Wand
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@Qdin
Lindt & Sprüngli ging 1845 an den Start – und wenn die Schokoladen-Dynastie eines bewiesen hat, dann, dass sie verdammt gut im Rechnen und im Geldverdienen ist. Der Einwand „Go woke, go broke“ greift hier psychologisch wie wirtschaftlich komplett ins Leere. Warum?
Die Zielgruppe ist weiblich. Frauen sind die absolute Kernzielgruppe im Schokoladen-Premiumsegment. Es ist kein „Woke-Kult“, sondern knallharte Marktlogik, wenn die Führungsetage endlich so aussieht wie die Kundschaft.
Am Ende des Tages zählt bei Lindt nur eine Farbe: das Gold auf dem Lindt-Hasen und grünen Zahlen in Bilanz
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Weil ja Frauen weniger verdienen können so die Kosten gesenkt werden.
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@Weil
Ihre Beobachtung entlarvt die nackte Wahrheit: Der billigste Weg, die Personalkosten zu senken, ist heute das Erreichen der Frauenquote.
Solange die Lohnschere existiert, ist jede Beförderung einer Frau für den CFO eine verkappte Sparmassnahme. Da wird die „Wurzelsünde“ der ungleichen Bezahlung klammheimlich zur heiligen Cashcow des Shareholder Value.
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@Schweizer Diplomat – Gold Hase
Mit Frauen hat es der Schweizer nicht so .. eher mit Kühen und Schwingen, ausser in Thailand ;-). Männer geben Macht nicht gern an Frauen ab.
Die Schweiz führte das Frauenstimmrecht auf nationaler Ebene am 7. Februar 1971 ein, gehörte damit aber zu den Schlusslichtern in Europa. Als letztes Land in Europa führte Liechtenstein das Frauenstimmrecht im Jahr 1984 ein.
Kantonales Schlusslicht: Der Kanton Appenzell Innerrhoden führte das Frauenstimmrecht auf kantonaler Ebene erst am 27. November 1990 nach einem Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts ein.
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die alten zeiten sind einfach vorbei und die ständige preis
erhöhung wegen irgendwas, tragen die aktuellen kunden nicht
mehr mit.
wo der aktienkurs über 100000 stieg, war der moment, aus zu
steigen. jetzt geht es nur noch nach unten.
die alten schoggisüchtigen damen sterben langsam aus und die
jungen kaufen solches zeug nicht mehr, selber.
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Aldi Schoggi ist viel besser und hat evt weniger Zucker. zB die Nusschoggi für etwa 1.- , Schwarzer Schoggi für weniger als 2.- da kauf ich gerne 3,4 Packungen und lasse Lindt links liegen
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Aldi Schoggi ist sowas von übel! Mach doch einen Abgang gen Norden!
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eher gen italien, die haben die Marke Novi feinste Schoggi
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@soistes
Sprüngli steht für edlen Zürcher Luxus, während Novi aus Italien ehrlichen Schokoladengenuss mit viel Haselnuss liefert.
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@Aldi Schoggi
Wenn schon im Aldi einkaufen, dann Schokolade von Munz. Alle 4 Sorten mit Kakaobutter, d.h. ohne die 15% fremden Fette/Öle!!!
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@Pharisär
Dass die Lebensmittelindustrie seit Jahren versucht, uns billiges Pflanzenfett als „zartschmelzenden Genuss“ zu verkaufen, ist die eigentliche Tragödie.
Kakaobutter ist teuer, Palmöl ist billig. Grosskonzerne nutzen die gesetzlichen Spielräume aus, um die Rezepturen zu verwässern, bis die Schokolade im Mund die Konsistenz von aromatisierter Knete hat.
Wer da konsequent zu den 4 Sorten von Munz greift, betreibt im Grunde gesundheitspolitischen Selbstschutz. Es ist das kulinarische Äquivalent dazu, mit dem Dacia vorzufahren, aber im Kofferraum eine Kiste sündhaft teuren Champagner
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Bei Swatch macht er auch einen Superjob….mit Jean-Pierre Roth….
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@Giovanni Riva
Ernst Tanner sitzt dort seit geschlagenen 31 Jahren im Verwaltungsrat und fungiert als treuer Vizepräsident. Ex-Nationalbankchef Jean-Pierre Roth ist mit seinen 16 Jahren Amtszeit dagegen fast noch ein ungestümer Praktikant.
Tanner und Roth bei Swatch – das ist keine schnöde strategische Leitung, das ist betreutes Wohnen auf allerhöchstem finanzpolitischem Niveau. Sie machen in der Tat einen fantastischen Job: Sie sorgen dafür, dass sich bei Swatch absolut gar nichts ändert, ausser das Datum auf dem Zifferblatt.
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Lindt/Tanner sind wegen den überhöhten Preisen auf die Schnauze gefallen, vor allem in Deutschland!
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Sprüngli in St.Gallen geht es nicht besser…die schliessen ihr Geschäft ende 2026!Hatten es in St.Gallen nur ca. 5 Jahre ausgehalten…die St.Galler wollen die auch nicht!
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Wieder ein 80 jähriger, der seinen würdigen Abgang verpasst hat. Ich persönlich meide L&S, wo es geht. Das Zeugs ist für Boomer und Touris und fällt in die gleiche Kategorie wie ON Schuhe.
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Das Zeugs fressen nicht einmal Boomers. Da scheint einer neidisch zu sein auf Boomers. Ob auch du vielleicht einmal älter wirst🤔?
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Stelle immer wieder fest das normale Arbeitskräfte auch mit Führungsposition wenn es finanziell möglich wäre sofort in Rente gehen möchten und ihren privaten Interessen nachgehen. Jedoch die Entscheidungsträger und auch Politiker obwohl es ihnen finanziell möglich wäre, möchten bis ans Lebensende Geld verdienen und ihre Macht ausüben. (Hoffentlich will Frau Brander nicht bis 65 in Amt bleiben) Ich sehe da nur Wälder
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@Die heutige Weisheitsperle
Sie sehen da keine Wälder – Sie sehen das helvetische Macht-Biotop in seiner reinsten Form!
Es ist das fundamentale Paradoxon der modernen Arbeitswelt: Der Normalsterbliche arbeitet, um zu leben – das Alphatier lebt, um zu herrschen.
Der normale Angestellte hat verstanden, dass das Leben ausserhalb der Stechuhr stattfindet. Die Patrons und Spitzenpolitiker hingegen haben die bittere Vermutung, dass es ausserhalb ihrer Machtstruktur gar kein Leben gibt. Sie bleiben nicht im Amt, weil sie müssen – sondern weil sie panische Angst vor der Stille haben.
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…wissen schon längst, dass L&S nicht die beste Schokolade ist. Bei Pralinen sowieso.
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Irgendwann ist der maximaler Preis eines Produktes erreicht. Entweder hat man ein Monopol oder die Qualität ist paradiesisch. Bei Lindt war beides nicht wahr. Dann wird dies als egoistisch, arrogant empfunden und die Leuten lassen es im Regal liegen. Wer nun leided sind die Arbeiter. Der arrogante Boss ist immer fein raus und hat immer recht. Die woke Welle bei Lindt zeigt nur das sie den Punkt erreicht haben wo sie sich nicht mehr ums Kerngeschaeft kümmern sondern im idealistische Details und fallen. Siehe auch Stadt Zürich mit den Ausgaben
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Sie haben es genau getroffen. Irgendwann ist einfach die Grenze erreicht und man zahlt den Preis nicht mehr. Alternativen gibts genug.
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Lieber Ernst!
Schon einmal was von Preiselastizität gehört?
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Hat man schon an anderen Orten, zB an den Gestaden des Genfersees, zur Kenntnis nehmen müssen.
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Nur aus Selbstverliebtheit handeln, verleitet zum Größenwahn und eingebildeter Weisheit.
Pricing kann vieles. Auch ein Unternehmen ruinieren.
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Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.
(Irgend einmal zahlt der Kunde nicht mehr jeden Preis)
Ja Herr Tanner ich denke jetzt ist genau dies passiert.
Schade, aber war absehbar. ☹️
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Sein Sohn konnte ja nicht übernehmen, weil er nicht geeignet ist und sich in der Seefeldvilla mit einem Startup eingenistet hat.
Tja, Schoggi ist zwar gut aber heute eher ein Luxusgut, auf das man verzichten kann, zumal man mit diesem Verzicht auch noch gut abnehmen kann, was einige doch dringend nötig hätten.
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in Sachen Domizil immerhin in den Schuhen des Seidenbarons Robert Schwarzenbach-Zeuner.
Der Grossvater väterlicherseits hat noch die Mistgabel geschwungen.
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Der Supermanager Ernstli Tanner soll langsam in Rente . Er wird mit bald 80 nicht mehr besser. Den markenbotschafter Federer soll er gleich mitnehmen .
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Überall wo Federer Markenbotschafter ist, geht es den Bach runter, siehe
Credit suisse !!
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@Viktörli
Federer verhält sich bei seinen Werbepartnern eher wie ein Schweizer Uhrwerk.
Er bringt Präzision und Premium-Preise. Die Credit Suisse war einfach ein fauler Apfel im perfekten Marken-Korb. King Roger bringt vieles zum Glänzen, aber zaubern (oder bankrotte Vorstände retten) kann er eben auch nicht.
Der Untergang der Grossbank lag an jahrelangem Missmanagement, Beschattungsaffären und Milliardenverlusten durch Risikogeschäfte (Archegos, Greensill), nicht daran, dass Roger dort lächelnd eine Kreditkarte in die Kamera hielt.
Die CS hat den Ball selbst ins Aus geschlagen.
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Viktoerli scheint ein alter Federer-Hasser aus Prinzip zu sein ….
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Und wieder eine Firma die wohl wegen gierigem Shareholder Value auf die Schnauze zu fallen droht.
Die Qualität von Produkten auf Teufel komm raus, durch billigere Zutaten wie mehr Zucker, und Zusatzstoffe zu ersetzen, damit die Marge stimmt.
Gute und hochwertige Lebens-/Genussmittel zu Produzieren ist Handwerk und nicht gleich Skalierbar wie Software, Bekleidung oder andere Produkte.
Und weil Menschen irgendwann Merken, dass getrickst wird … kaufen Sie nicht mehr.
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Devise mag für den Ewig-VRP stimmen, Stichwort Signa, für den Kunden gelten aber andere Kriterien, Stichwort überteuerte Goldhasen und Lindorkugeln.
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@Gier ist geil
Sprüngli & die Erbsünde der Haute Volée:
Wer heute am Zürcher Paradeplatz ein Tütchen Luxemburgerli kauft, begeht eigentlich keine Sünde der Völlerei, sondern ein mittelschweres Finanzdelikt. Diese Mini-Makronen sind mittlerweile so teuer, dass man sie nicht mehr isst man bewahrt sie im Tresor auf.
Die wahre Wurzelsünde ist hier das Gefühl, dass man für den Preis von vier Luxemburgerli eigentlich einen Quadratmeter Schweizer Boden besitzen müsste.
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Das Ende der Romantik: Die „alte Schweiz“ – das war die Idylle von Wohlstand für alle, die fleissig sind, dem Bünzlitum mit Stolz und dem Bankgeheimnis in Ehren.
Heute ist das Konzept „Mittelschicht“ eher ein Euphemismus für „zu reich für staatliche Subventionen (Prämienverbilligung), aber zu arm, um Steuern zu hinterziehen.
Schweiz ist das einzige Land, in dem man arbeitet, um sich das Arbeiten leisten zu können. Kaum ist der Lohn da, wird er rituell zerlegt: Miete auf Zürcher Goldküsten-Niveau, Kita-Plätze, die so viel kosten wie ein Kleinwagen, und der Wocheneinkauf beim Grossverteiler.
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Das ewige Drehen an der Preisschraube hat seine Grenze erreicht. Zu beobachten nicht nur bei L&S. Auch bei Uhren, Wein und deutschen sog. Premium-Autos. Finito Brand-Mining. Wer noch etwas kaufen kann, sucht wieder einen reelen Gegenwert für sein Geld und nicht Marketing-Gedöns.
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Siehe auch Nestlé. Die sind bereits an der Wand festgeklebt.
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Dieser Tanner und sein Zugpferd Fedi passen als Blender und Bluffer bestens zusammen – mehr Schein als Sein und gute Resultate !!
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Herr Tanner hat im Gegensatz zu ihnen im Leben wohl einiges mehr geleistet!
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@Bluffsack
Mehr Schein als Sein – und trotzdem gute Resultate?
Das ist kein Bluff, das ist die Definition von modernem Premium-Marketing!
Wenn das Ganze so einfach zu kopieren ist, warum zieht dann nicht jeder ein so profitables Zugpferd aus dem Ärmel? Neid muss man sich eben hart erarbeiten, Mitleid gibt es geschenkt.
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Rücktritt? Ein Fremdwort:
Tanner spricht traditionell über vieles gern – nur bei den Themen René Benko und seinem eigenen Abgang wird er schlagartig wortkarg.
Er bleibt der „Hayek der Praliné-Welt“, der den Konzern lieber eigenhändig durch die Hitzeperiode manövriert, als den Dirigentenstab abzugeben.
Das Alter als Statussymbol:
Der Mann ist inzwischen 80 Jahre alt. Aber im Universum der Schweizer Wirtschafts-Patrone ist das kein Ablaufdatum, sondern die Reifephase eines edlen Destillats.
Sprüngli-Schokolade ist solide Industriekonfektionsware und emotionale Tiefe einer Steuererklärung.
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Sind wir froh dass die Schweiz noch solche Unternehmen hat.
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@Vreneli Sugus
Wir schimpfen gerne über die „alten weissen Männer“ in den Teppich-Etagen und würden sie im Geiste gerne kollektiv in die Seniorenresidenz am Zürichsee verfrachten.
Aber solange diese Konzerne den Schweizer Franken absichern, die Steuerkassen füllen und dafür sorgen, dass „Made in Switzerland“ weltweit als Synonym für puren Luxus gilt, gilt eben auch: Lieber ein sturer Patron mit Falten im Gesicht als ein junger Krypto-Guru, der das Firmenvermögen in drei Monaten pulverisiert.
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Vreneli Sugus:
Sind wir froh dass die Schweiz noch solche Unternehmen hat. 🙂 Witz des Tages!
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Basler Läckerli sind ultimativ das Bessere :
A ) just phantastisch
B) Der Preis stimmt , wie immer und immer.
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Basler Leckerli aus Basel haben schlecht abgeschnitten im Kassensturz Test!Migros Leckerli hergestellt in Gossau,St.Gallen haben den 1. Platz geholt!
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Ich kaufe die Leckerli immer in der Migros. Etwa einmal alle zwei Monate kosten 1.5 Kilo knapp über 10 Franken. Und das Beste: sie sind besser als das Zeugs gleichen Namens aus Basel.
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Was haben Tanner, Blocher und Trump gemeinsam? Alle über 80 und senil. Ab ins Altersheim!
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@Ü80
Das Altersheim? Viel zu unrentabel für dieses Powertrio!
Die würden dort innerhalb von zwei Wochen das gesamte Management putschen, die Cafeteria privatisieren und eine eigene Heim-Währung einführen.
Egal ob Lindt-Patron Ernst Tanner, Herrliberg-Zampano Christoph Wolfram Blocher oder US-Präsident Donald John Trump – alle drei leiden definitiv nicht an Senilität, sondern an akuter Resistenz gegen das biologische Ablaufdatum. Während Normalsterbliche im Alter von über 80 Jahren Ententeiche füttern, füttern diese Herren lieber ihre eigenen Legenden leben.
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Immer noch besser als unsere Verwalung die können mindistens Vertröge Lesen un verstehen !
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Wenn Luxusprodukte plötzlich bei allen Billigheimern zu Aktionspreisen auftauchen, läuten bei den Investoren alle Alarmglocken!
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@Schleckmaul
Wenn der exklusive Lindt-Hase plötzlich im Wühltisch zwischen Billig-Batterien und importierten Socken für zwei Euro auftaucht, bricht das gesamte psychologische Kartenhaus der Premium-Kalkulation zusammen.
Luxus und Dauer-Aktionismus vertragen sich so gut wie Minze und Vollmilchschokolade gar nicht. Wer Premium-Preise verlangt, muss Exklusivität inszenieren. Sobald der Goldhase zum Billigheimer hoppelt, mutiert die Aktie vom defensiven Vorzeigestück zum toxischen Depot-Dämpfer.
Man hat es einfach mit den Preiserhöhungen übertrieben. Man muss nur auf Social Media gehen und dann war das seit Monaten klar.
Tanner sollte langsam in die 2. Reihe zurücktreten. Es braucht neue Ideen für eine neue Welt.
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Lindt Schoggi ist unterdessen einfach zu teuer! Dass dies den gestiegenen Produktionskosten geschuldet sei, kann man nur schwer glauben. Andere – ebenfalls sehr gute – CH-Marken, bringen deutlich günstigere Ware auf den Markt und dies erst noch bio und fair trade. Vor allem Letzteres fehlt bei Lindt und ist alleine schon Grund genug diese Schoggi nicht mehr zu kaufen!
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@Konsumentenve
Das Argument der „explodierten Rohstoffpreise“ ist in Kilchberg der absolute Lieblingsjoker, wenn die Marge wieder in den Orbit dreht.
Natürlich ist Kakao an der Börse teurer geworden. Aber wenn Lindt & Sprüngli die Preise derart anzieht, dass man für eine Tafel Excellence gefühlt einen Kleinkredit aufnehmen muss, während Schweizer Konkurrenten (wie Chocolat Halba, Minor/Munz oder Camille Bloch) die Kurve deutlich smarter kratzen, hinkt der Vergleich gewaltig. Die Konkurrenz beweist jeden Tag: Man kann hervorragende Schweizer Schokolade produzieren, ohne dass Kunde Insolvent
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@Kakaoproduzent – Barry Calleba
Ghana bleibt der unangefochtene Hauptlieferant für die Schweizer Rohkakao-Importe. Während die weltweite Produktion oft über die Elfenbeinküste dominiert wird, fliesst der grösste Strom der Kakaobohnen für die hiesige Qualitätsware seit Jahrzehnten verlässlich aus Ghana in die Schweizer Fabriken.
Wenn man den Blick weg von den Importen und hin zur reinen Wirtschaftskraft lenkt, sitzt der globale Kakaogigant Barry Callebaut zwar rein rechtlich im Steuerparadies der Schweiz, operiert aber als internationaler Megakonzern, der Fabriken auf der ganzen Welt betreibt.
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Dazu kommt, das die kleinen nicht direkt Kakao impoertieren dürfen, dies ist Barry Callebaut, Lindt & Sprüngli, und Nestlé vorbehalten.
Munz muss also das Roh-/Vorprodukt z.B. bei Barry Callebaut kaufen und hat trotzdem ausgezeichnete Ware viel günstiger als L&S?
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@Pharisäer
Willkommen in der wunderbaren Welt der globalen Schokoladen-Monopole, in der die grossen Fische den Ozean kontrollieren und die kleineren Fische einfach verdammt gut schwimmen müssen.
Ihre Beobachtung demaskiert das wohl am besten gehütete Geheimnis der Schweizer Schoggi-Industrie: Es gibt kein gesetzliches Importverbot für kleine Hersteller – aber die wirtschaftliche Realität sorgt für genau das Monopol, das Sie beschreiben.
Wenn Maestrani (Mutterfirma von Munz und Minor) anruft und sagt: „Grüezi, wir hätten gerne drei Säcke Kakaobohnen aus Ecuador“, legen die Hafenbehörde auf
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Bin letzte Woche wieder mal Lufthansa geflogen. Da gabs dann die Lindt Schoggi. Was soll ich sagen, geschmacklich eine Katastrophe. So kann man sich den Ruf auch kaputt machen. Ich lass die Finger in Zukunft davon.
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@Schumi 003: verstehe ganz gut + es ist klar, dass Honold ZH und/oder Tristan (Perroy VD) sind viel, viel besser ……
Wenn man Schokolade liebt, wird man wählerisch !
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@ElianeAB
Sprüngli ist der glänzende, unfehlbare Bankdirektor unter den Schokoladen, Honold der charmante Zürcher Quartierpatrizier mit Familiengeschichte, und Tristan in Perroy der kompromisslose, leicht geniale Rebell vom Genfersee. Welcher besser ist, entscheidet nicht der Kakaoanteil, sondern Ihr Ego oder Ihr Gaumen.
Sprüngli kauft man für die Erbschafts-Oma, Honold für die Affäre, aber für Tristan fährt man ohne Reue in die Hölle – Hauptsache, der Schmelz stimmt.
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Keine Sorge! Ich bleibe! Ich war lange erfolgreich, dann wurde ich zum Problem – jetzt möchte ich die Lösung sein & alles wieder retten – ganz wie BK Merz, der macht‘s vor. Saletti zäme 😎
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Tanner setzte auf Federer. Halt „leider“ nicht geklappt, genau so wie die Chefs von ON auf RF gesetzt haben. Auch ein bekannter Name ist nicht die Gewähr für den absoluten Erfolg ! Da braucht’s schon mehr.
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@Ein bekannter Name genügt eben nicht !
Treffer versenkt! Da bröckelt sie dahin, die schöne, glanzvolle Welt des helvetischen Promi-Sponsoring-Glaubens.
Sie legen den Finger mitten in die marketingtechnische Wunde der Nation: Die Annahme, dass man einfach den heiligen Roger Federer auf ein Produkt kleben muss, um automatisch die globale Weltherrschaft zu übernehmen, hat mächtig Kratzer bekommen.
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So lange weiterhin Palmöl in den überteuerten LINDOR-Kugeln steckt, dürfte es immer weiter nach Unten gehen. Der Konsument lässt sich nicht ewigs von gierigen Bossen austricksen !
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@gierige Bosse
Palmöl ist das billigste Fett auf dem globalen Agrarmarkt. Während man bei der Munz-Schokolade im Aldi noch ehrliche Kakaobutter kriegt, zahlt man bei der Lindor-Kugel den Preis für flüssiges Gold, bekommt aber die logistische Effizienz von indonesischen Plantagen.
Wenn das die Konsumenten erst einmal realisieren, schmilzt das Premium-Image schneller als die Kugel in der Sommersonne.
Hochmut kommt vor dem Fall. Wer über die Länge der Fahnenstange hinaus will, stürzt ab. Der Benko-Tanner….erstaunlich, dass die Strategie von Tanner so lange gehalten hat.
Im Denner ist Lindt&Sprüngli mit 50% zu haben.
Die Deutschen Hausfrauen haben die Schoggi mit ihrem Boykott zu Fall gebracht.
Ich empfinde eine gewisse Schadenfreude. Die geschmälert ist durch die unverschämten Bonuszahlungen, die Tanner sich auszahlen liess.
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@Der Rückenbauer
Ausgerechnet heute hat der erfolgsverwöhnte Premium-Konzern seine Umsatzprognose für 2026 zum zweiten Mal in diesem Jahr drastisch nach unten korrigiert.
Die Aktie ist daraufhin im frühen Handel prompt um rund 8 Prozent eingebrochen und hat im Jahresverlauf bereits knapp 40 Prozent an Wert verloren. Die Fahnenstange, über die man hinauswollte, hat sich als verdammt rutschig erwiesen.
Die Strategie von Tanner hat so lange gehalten, weil die Börse blind vor Gier war. Jetzt, wo das Volumenwachstum gegen Null tendiert und die Konsumenten den Riegel vorschieben ist Realität.
Nach dem Osterschoggi Desaster im Frühling war klar, dass es nicht so schnell mit dem Aktienkurs hoch gehen wird. Und heute der nächste Schlag auf den Deckel.
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„Glacé statt Schoggi: Warum boomt Nestlé nicht?“
C’mon Luki!
Diese Argumentationslinie ist nun schon etwa peinlich!
Ich bin ja generell einverstanden –
aber diese Frage ist nun einfach billiger Klamauk.
Du weisst es besser.
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@Klamauk
Wer im Sommer bei 35 Grad im Schatten ernsthaft fragt, warum die Leute lieber Glacé schlecken als zentnerweise Lindor-Kugeln zu bunkern, hat die Thermodynamik des menschlichen Appetits offiziell kapituliert.
C’mon! Nestlé mit Lindt zu vergleichen, weil beide irgendwas mit Zucker machen, ist wie der Vergleich zwischen einer Ölraffinerie und einer Parfümerie.
Wenn bei Lindt die Umsatzwarnung wegen der Sommerhitze eintrudelt, verkauft Nestlé weltweit Milliarden Flaschen Wasser, Tierfutter und eben Glacé.
Wer das als „Klamauk“ abtut, verwechselt die Börse mit einem Kaffeekränzchen.
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@Premium Kommentator
Du musst nochmals über die Bücher.
Du solltest genauer lesen – dann kommentieren!
O-Ton:“C’mon! Nestlé mit Lindt zu vergleichen, weil beide irgendwas mit Zucker machen, ist wie der Vergleich zwischen einer Ölraffinerie und einer Parfümerie.“
Genau das meinte ich – nun ja, vielleicht weniger originell als du…
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Die Korrektur war überfällig.
Habe eh nie verstanden warum ein Investor CHF 100/m plus für eine Aktie aufwirft. Klumpenrisiko pur!
Tanner kann und soll gehen.
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Is doch viel zu teuer! – 1 Schachteli 25.- Stutz.
(man habe die Preise für die Lindor-Kugeln und die Sprüngli-Tafeln erhöhen müssen…
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Es war einmal, diesen Frühling nach Ostern, als ich im Coop war. Da standen die Reste des Ostersortiments zum halben Preis zum Verkauf. Nur eine Ausnahme: Eine Palette Goldhasen die auch mit 75% Rabatt liegen blieben…
Vielleicht haben die Kunden ja, durch die gütige Hilfe der Lindt Preispolitik, gemerkt dass die Konkurrenz auch nicht schlechter schmeckt? Und Kunden die man einmal verloren hat sind schwer zurückzuholen.
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Preise angepasst ….Witz des Tages…20 Rp. günstiger pro Tafel und nicht mal alle Sorten!Die Lindt Schoki kann er selber essen!Gibt genug sehr feine Alternativen die nicht mal die Hälfte kosten!
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Durch den größten Zufall habe ich meine Lieblings-Schokoladen-Platten (L & S) bei Galeria ins KN gefunden ….
Und mit Erstaunen ein Drittel des üblichen Preises (D oder CH, egal).
Habe eingelagert, da das Verbrauchsdatum lang ist.
Solange der Kollaps mir ermöglicht zu lagern, passt das für mich sehr gut….. Keine Gnade.
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@ElianeAB
Wenn Lindt & Sprüngli die Regale wegen ihres Hochpreis-Wahnsinns nicht mehr leer bekommt und die Ware schliesslich zu einem Drittel des Preises beim grenznahen deutschen Discounter-Kaufhaus verramscht werden muss, schlägt die Stunde des strategischen Rosinenpickers.
Einlagern zum Spottpreis, während die Aktie in Zürich wackelt – das ist gelebte, eiskalte Konsumentenjustice.
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Meine Lieblings-Schoggi war immer Lindt Excellence Dunkel Orange. Kostete vor ca. 2 Jahren noch etwas über CHF 3.00. Die auch feine Aldi Dunkel damals CHF 1.19. Inzwischen ist Lindt bei CHF 4.80 und der Preis wurde nie gesenkt. Aldi ist jetzt auch nahe bei CHF 2.00. Wegen diesen Eskapaden habe ich es nach Jahrzehnten wieder Mal bei der Migros versucht und wurde fündig. Zwar keine Lindt-Kopie aber trotzdem feine dunkle Schokoladen, zum halben Preis! Lindt ist für mich Geschichte. So funktioniert der Markt.
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@Th Müller
Gratulation zum erfolgreichen Schoggi-Exodus! CHF 4.80 für eine Tafel?
Da müsste die Orange eigentlich von Hand im goldenen Abendlicht Siziliens gepflückt und von Lindt-Chocolatiers in Seide eingewickelt worden sein. Du hast den einzig richtigen Konter geliefert und das ‚Excellence‘-Zertifikat entzogen. Jetzt geniesst du das süsse Gefühl der Migros-Gerechtigkeit – und das gesparte Geld reicht fast schon für eine zweite Tafel.
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Sprüngli in St.Gallen geht es nicht besser…die schliessen ihr Geschäft ende 2026!Hatten es in St.Gallen nur ca. 5 Jahre ausgehalten…die St.Galler wollen die auch nicht!
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@Stauffi
Nein – Die Confiserie Sprüngli an der St. Gallen, Multergasse ist offiziell weder schliessungsreif noch gibt es ein amtliches Verdikt aus Zürich für Ende 2026, auch wenn die Liaison zwischen Zürcher Schickeria-Pralinen und der Ostschweizer Realität von Anfang an unter einem besonderen Stern stand.
Die harte Realität: Nach den glänzenden Anfängen merkte man schnell, dass man mit bunten Macarons gegen handfeste Bürli und die lokale Konkurrenz ankämpfen muss.
Wer braucht schon filigrane Luxus-Guetzli, wenn man die eigene, bodenständige Gastro-Kultur pflegt?
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Ich war jahrelang treuer Kunde von L&S. Damit ist aber Schluss. Melken lasse ich mich nicht mehr. Probiert’s doch mal mit der Schokolade Frey von Migros. Gar nicht so schlecht. Preis/Geschmack stimmt für mich.
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@
Wer jahrelang die Preise am Paradeplatz bezahlt hat, hat das Recht auf eine geschmacksintensive Scheidung.
Sprüngli verkauft schliesslich nicht nur Schokolade, sondern das Gefühl, flüssiges Gold zu kauen.
Schön, dass du gemerkt hast: Die Migros-Industrie-Romantik von Frey schmeckt ohne den elitären Schweizer-Banken-Aufschlag gleich doppelt so süss. Preis-Leistung schlägt Prestige.
Man muss sich Luxus nicht nur leisten können, man muss ihn auch einsehen wollen. Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Frey für dich stimmt, hast du alles richtig gemacht. Guten (und günstigeren) Appetit!
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Und selbst die Eigenmarken Choceur oder Moser Roth von Aldi haben – zum Teil – Schokoladen in ihrer Palette, die den Vergleich mit Einigen Erzeugnissen von L & S nicht scheuen müssen. Oder Naturaplan… da bekomme ich fürs Geld Qualität und finanziere nicht in erster Linie teure Image Kampagnen und Federers Lächeln mit.
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Schade, aber jetzt rächt sich, dass der Fokus nie auf excellente Produktqualität gesetzt wurde. In der Marktforschung in unprompted Blind- Degustation mit grossen Konsumentengruppen sind Lindt-Tafeln immer das Schlusslicht, hinter allen anderen Marken und vielen Eigenmarken.
Ich fragte mal , wieso das nicht verbessert werden kann . Antwort: wir haben EINE Hausmischung auf der alle unsere Produkte aufgebaut sind . Ändern geht nicht ..
Und die Produktqualität ist Basis für eine nachhaltige Vermarktung. Mehr Gold auf die Packung und weniger in die Packung funktioniert nur in seltenen Fällen.
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Gibt leckere Bio-Schokolade und fairtrade Schoki die nur die hälfte kostet. L&S hat Abzockerpreise
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Das „alte“ Kochrezept hat noch nie funktioniert: Wer glaubt mit Preiserhöhungen den fehlenden Umsatz kompensieren zu wollen, hat schon verloren. Auf solche Ideen kommen nur naive „Manager“ (die nur das schnelle Geld sehen).
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@Argus
Das „alte“ Rezept funktioniert nicht? Ah was? Fragen Sie mal die Luxusindustrie.
Oder Apple. Oder eben Lindt. Die Erhöhung der Preise bei sinkendem Absatz nennt sich Premium-Positionierung und solange die Marge stimmt, weint kein Aktionär über die verkaufte Tonnenzahl.
Wer hat schon verloren?
Bisher jedenfalls nicht Sprüngli Lindt. Wer glaubt, eine Premium-Marke über den Preis verramschen zu müssen, um das Volumen zu retten, hat das Einmaleins der Markenführung nicht verstanden. Das ist Lindt, nicht die Wühltisch-Schokolade vom Discounter.
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@Marketing …:
Hm … Die Goldhasen lassen grüssen.
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Soso: Grund sei die ‚Hitze‘.
Lassen wir ihm den Glauben, wenn es ihn tröstet.
Mein Grund für den Boykott ist im arroganten Gebaren und in den rotzfrechen Preisen (für Industrie-Schokolade!) zu suchen. Das denken auch andere in meinem Umfeld.
Ich finde es gut, dass Tanner seine Gier nun um die Ohren fliegt. Auch Papa Läderach musste damals schmerzhaft erfahren wie oberdümmliche Bemerkungen Millionen kosten können (bis heute auf meiner Boykottliste).
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@
Der Schweizer Konsument mag zwar geduldig sein, aber wenn eine rote Linie überschritten wird, ist das Gedächtnis so unerbittlich wie ein Elefant.
Konsum ist heute politisch. Wer als Patron oder als Konzern arrogant auftritt, unterschätzt die Macht der stummen Masse.
Ernst Tanner und seine Entourage haben gelernt, dass Arroganz an der Börse zwar eine Weile als „Premium-Attitüde“ durchgeht, am physischen Ladentisch aber irgendwann an Grenzen stösst. Die Hitze war nur der Brandbeschleuniger – das Feuer gelegt hat die eigene Preispolitik.
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Schweizer Recherche wirft Schoko-Hersteller Lindt den Einsatz verbotener Pestizide auf Kakaoplantagen vor.
Und dazu die hohe Nase mit den Preisen !
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@Lueget do
Wenn der Schweizer Konsument für eine Tafel Schokolade mittlerweile fast so viel bezahlt wie für ein solides Mittagessen, erwartet er Kakaobohnen, die von sanften Elfen im Mondschein handverlesen wurden.
Was er stattdessen bekommt, schmeckt laut der Recherche eher nach der chemischen Abteilung von BASF.
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Der „Maître Chocolatier“ hat es definitiv mit den Preiserhöhungen übertrieben, die Kundschaft vergrault – und findet sich nun in derselben Preis/Volumen-Spirale wie andere Konsumgüter-Hersteller wieder.
Aktie 40% unter dem Hoch, zweitstärkster Drawdown der vergangenen 30 Jahre.
Wenn das Margenziel hält, liegt die Bewertung bei 25x Gewinn.
Noch immer nicht günstig für ein Unternehmen, dessen viel beschworene „Preismacht“ an Grenzen gestossen ist.
Milka oder Ritter Sport schmecken wohl auch – für weniger Geld.
Und wer sich Schoko-Luxus leisten will, geht eh zu Läderach, Favarger, Gottlieber….
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Ich sagte der Verkäuferin Anfang diesen Jahres, dass die Lindt Schokolade jetzt nach x Preiserhöhungen definitiv zu teuer sei. Als ehemaliger Stammkunde war ich jetzt seit Anfang Jahr 2026 nicht mehr in einem Sprügli Geschäft einkaufen und bis die Preise nicht wieder auf ein anständiges Niveau gefallen sind, werde ich dort auch nicht mehr auftauchen. So scheinen es sehr viele zu sehen, denn die Umsätze schrumpfen trotz viel höherer Preise. Manager von LISP Ihr habt Euch total verzockt mit den Preiserhöhungen in unanständige Höhen.
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Die Kakaopreise seien durch die Decke gegangen? Vor 18 Monaten 12 000 Dollar, heute noch 5300. Im übrigen sind die Kakaokosten für eine Tafel Schokolade nahe dem einstelligen Rappenbereich. Wenn man auf die Zutatenliste schaut, erkennt man, dass es mit der Qualität nicht weit her ist.
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Immerhin, zusammen mit Läderach an der Spitze bezüglich Cadmium-Gehalt!
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Im Fressbalken Würenlos gibt es seit einiger Zeit nun auch einen Lindt-Store.
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Wenn die Bro-Fahrer anfangen Lindt zu essen….der Preis der Aktie verliert genau so schnell wie der FCZ!
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Lindt muss höllisch aufpassen dass sie nicht das gleiche Schicksal erleiden wie Milka. Der Preis einer Tafel war im 2025 noch bei 1,99 EUR. Heute ein Jahr später kostet die Tafel noch 0,80 EUR und bleibt immer noch liegen. Irgendwann merkt es auch der dümmste, dass er brutal abgezockt wurde. Eine Marke ist viel schneller zerstört als aufgebaut. Bei L&S hätte dieser Worstcase aber schlimmere Folgen als bei Mondelez, die nicht nur Schoggi im Sortiment haben.
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Irgendwie recht so…Ich habe schon vor Jahren mein schweizer Depot um Titel bereinigt, in denen Verwalungsräte über 70 sind oder länger als 15 Jahre mit an Bord sind. Das hat mir viel Frust erspart. Als Anleger kann man davon ausgehen, dass bit Herr Tanner endgültig abtritt und sich sein Nachfolger als fähig herausstellt nocheinmal 4-5 Jahre vergehen.
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Seit wann ist etwas, dass man in 5er Packungen mit 30% Rabattkleber im Denner kauft Premium?
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🍫🍫🍫🍫🍩🍩🍩🍧🥮
KKKalorien, Schoggizeiten & SchoggiJobs zerschmelzen jetzt, so wie die CH Gletscher, in den kommenden Jahren – ElNino XXL Hitze & die ganz neue AI Turbo Schwitze & währen bei uns noch die Landfrauen kochen & die Mannen jassen oder Schwingen@130Kg mitschauen….🤷♂️🔭🧮
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Das Schoggi-Brot wird zusehends schnell KLEINER. Aber zum Glück noch Woche f. Woche: viele grosse TecPartys, Stadt & Land Feste,Rede-Events 26×6, 1001 OpenAirs, Eidg Schwing@Schwung BierParties, VeloSattel-WM und noch viel mehr Spiel, steht bald auch: auf dem Spiel. NOCH: auf der XXL Über&Hohl Spur (???)
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Es liegt nicht an den Kakao-Preisen. Die Schokolade ist grösstenteils einfach nur schlecht. Die Schoko-Hasen, die in D hergestellt werden, sind echt übel. Da kaufe ich lieber Cailler oder Frey von Migros. Die Werbung verspricht Handwerk, de facto nur Industrie.
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Ich bin mir ziemlich sicher, das hier auch Kräfte am Werk sind, die nicht nur den Ruf der Schweiz, sondern auch deren Industrie zerstören wollen! Es wird schon länger in YouTube mit Videos gegen Lind&Sprüngli Stimmung gemacht. Aber die Preise sind sicher auch ein Grund.
https://youtu.be/TreY2IXg8NM?si=njEQtuxwcfd_5b-r
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@Agenda 2030 NGOs
Die wahre Verschwörung ist nicht, dass YouTube den Ruf von Sprüngli zerstört.
Die wahre Verschwörung ist, dass wir klaglos zwanzig Franken für geschlagene Eiweiss-Luft mit Zucker bezahlen und es stolz „Luxemburgerli“ nennen.
Lass die YouTube-Krieger in ihren Videos wettern. Solange der Schmelz der Lindor-Kugel schmilzt und der Gaumensex bei den echten Confiseuren (wie Honold oder Tristan) intakt bleibt, kann kein Algorithmus der Welt die Schweiz in die Knie zwingen.
Geniesse deine Schokolade einfach weiter ohne Angst vor der „Kakao-Iluminati“.
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Herr Tanner lässt sich blind von seinem gierigen CEO führen. Schade ist das!!!
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Während die weltweiten Marketingkosten explodieren und überall protzige neue Shops eröffnet werden, bricht zu Hause der Umsatz ein. Ernst Tanner und seine Führungsmannschaft haben den Bezug zur Realität der normalen Konsumenten verloren. Wer so aggressiv an der Preisschraube dreht, darf sich über den brutalen Absturz an der Börse nicht wundern!
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Während die weltweiten Marketingkosten explodieren und überall protzige neue Shops eröffnet werden, bricht zu Hause der Umsatz ein. Ernst Tanner und seine Führungsmannschaft haben den Bezug zur Realität der normalen Konsumenten verloren. Wer so aggressiv an der Preisschraube dreht, darf sich über den brutalen Absturz an der Börse nicht wundern!