Bei der Deloitte in Zürich an der Pfingstweidstrasse im hippen Kreis 5 herrscht explosive Stimmung.
Grund sind die Boni fürs kürzlich abgelaufene Geschäftsjahr 2025/26.
Die Erfolgs-Entschädigungen fielen für die Leute im Maschinenraum erbärmlich tief aus. Wer ein paar hundert Franken erhielt, konnte sich glücklich schätzen.
Viele gingen gänzlich leer aus.
Umgekehrt oben in der Pyramide. Dort sitzen die Deloitte-Partner, und sie konnten sich über Erfolgsprämien im gewohnten Umfang freuen.
Hintergrund der einseitigen Verteilung ist die Krise in der Beratungsbranche. Die Big4 – neben Deloitte sind das PwC, KPMG und EY – und weitere Consulting-Unternehmen kämpfen mit Auftragsflaute und KI.
Diese ermächtigt immer mehr Firmenkunden, Folien für Umbauten selber zu erstellen.
Wie sehr es kriselt, macht die Kündigung eines grossen Teams innerhalb des Deloitte-Bereichs Financial Services klar. Rund 10 Mitarbeiter seien kürzlich entlassen worden, so ein Insider.
„Unser Bereich Financial Services arbeitet seit Jahren sehr erfolgreich“, sagt ein Deloitte-Sprecher auf Anfrage.
„Er ist das umsatzstärkste Segment, das sich erfolgreich mit dem Markt entwickelt. Dazu gehören laufende Anpassungen des Dienstleistungsangebots an die Kundennachfrage.“
Ein Dementi klingt anders. Zu den Boni meinte er:
„Die Vergütung von Partnern und Mitarbeitenden bei Deloitte erfolgt nach klaren, konsequenten Regeln, und zwar für alle Partner wie alle Mitarbeitenden.“
„Deloitte zahlt attraktive und im Markt sehr kompetitive Saläre.“
Laut der Quelle sind verschiedene Junge in der Belegschaft befördert worden, ohne dass sie beim Lohn und dem möglichen Bonus einen Schritt nach oben gemacht hätten.
Insbesondere in der Strategieberatung hätten Deloitte-Mitarbeiter jetzt höhere Positionen bei altem Gehalt.
„Sie werden den Kunden zum teureren Ansatz in Rechnung gestellt“, so die Auskunftsperson. Den Zusatzgewinn würden die Partner einstreichen.

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das funktioniert fast überall so: von unten und der Mitte nach oben umverteilen …
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Wer bei den Big4 als junger arbeitet, hat nicht erkannt was im Leben wichtig ist. Sich auspressen lassen wie eine Zitrone🤣👍.
Gerade in der heutigen Zeit. Wo 1000ende Finanz Stellen auf nimmerwiedersehen verschwinden.
Arbeiten ist kein Lebensinhalt. Karriere kein Lebensziel. Konsumieren sowieso nicht.
Grüsse an die auf dem Secondmarkt wertlosen Uhren und Handtäschli gehen raus.
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Wer sich verschaukeln lösst, ist selbst der Löli.
Alte Thailändische Weisheit.
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Wann endlich begreift auch der Letzte, dass das aktuelle Setup der grossen Big 4’s nicht mehr funktioniert?
Vor dreissig Jahren sassen dort die Allerbesten,heute sind es-von Partnerlevel bis Junior-nur noch nachplappernde, Powerpointgenerierende Anzugsträger,die zwar konzilliant reden können, aber fachlich mehrheitlich nichts Umsetzbares zum Kunden bringen können.
Statt rumzujammern,wäre es angesagt,sich mal ernsthaft zu fragen, welchen Mehrwert man dem Kunden wirklich bringt und ob man als Firmeninhaber tatsächlich mehrere Tausend Franken pro Tag für einen solchen Berater bezahlen würde?
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Das Problem ist doch vielmehr, dass nicht Firmeninhaber, sondern mehrheitlich normale Angestellte in börsennotierten Grossbanken und Grosskonzern wie ABB, post, Ubs, etc. diese Aufträge auf Kosten der Aktionäre an die Big Four verteilen. Da werden mehrere 1000 Fr. pro Tag pro Berater gar nicht hinterfragt, man macht das einfach auf Kosten der Aktionäre.
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Wenn ich als Unternehmer, externe Berater aufbieten muss, weil ich meine Firma nicht führen kann, bin ich einfach komplett unfähig.
Nun schauen wir mal, wer denn da alles solche Powergrinsis aufbietet:
Alle grossen Firmen und Konzerne.
Fazit: Alle unfähig.
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Ich bin sicher BCG oder Mc Iddioties kann helfen
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Or allem kann man dann die Verantwortung für Fehlentscheidungen und unbequeme personalentscheidungen auf externe abwälzen.
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Die Lohnschere über alle Stufen war bei Deloitte seit jeher schon krass: ein wahrer Hockey-Stick.
Dumm nur, dass es die Leute checken und sich dagegen auflehnen, dass ein Partner das x-fache eines Directors verdient.
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Es werden wieder Leute entlassen. Und täglich grüsst das Murmeltier!!
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Jeder bekomnt, was er verdient.
So oder So.
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Die Steigerung von Verteilung: Die Verteiligung! Innovative Sprache made by lh.
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Es gibt zwei Wege, sich einen Papagei zu kaufen:
Der erste ist, in eine Zoohandlung zu gehen und sich dort einen schönen Vogel auszusuchen.
Der zweite Weg besteht darin, zu einer Big 4 zu gehen und sich dort „Berater“ ans Bein zu schnallen.
Der erste plappert mit der Zeit das nach, was ihm sein Mensch vorsagt.
Der zweite plappert das nach, was ihm die KI sagt und das er dann teuer verkauft.
Der Unterschied?
Der Erste kostet ca. CHF 10 pro Tag für Futter.
Der Zweite zwischen CHF 1’900 (Junior) bis CHF 5’000 (Partner) pro Tag.
Was beide rauslassen, ist oftmals nicht unähnlich…
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So smart!
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Endlich dürfen Hunde auch in Stäfa wieder frei die See Anlagen benutzen. Schön wäre, wenn dem auch die anderen See-Gemeinden folgen würden.
Das Verbot war unverhältnismäßig, gut ist der Gemeinderat eingeschritten.
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Auf dem Lande lebt sich‘s auch für Hunde freier.
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In den letzten 18 Monaten haben alle guten Leute und Partner Deloitte Schweiz verlassen. Übrig geblieben ist nur noch der Bodensatz. Ich kenne Mandanten, die mir versichern, nie wieder mit Deloitte zusammenzuarbeiten – horrende Preise, extrem niedrige Arbeitsqualität, insbesondere im Offshore-Bereich. Partner, die so tun, als verstünden sie KI, in dem vergeblichen Versuch, relevant zu bleiben, während sie immer älter werden. Wer Qualität will, sollte zu PwC, EY oder KPMG gehen. Auch wenn sie alle ihre Probleme haben, sind sie immer noch die bessere Wahl.
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Nicht wahr! Bei den anderen Big4 sieht es genau so aus; Sie verkaufen Wissen, dass sie nicht haben, der Grundsatz: Fake it till you make it wird bei allen gelebt!
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Weder die Firma noch der Standort scheinen vielsprechend zu sein.
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Diese sogenannten Beratungsfirmen haben eine miserable Zukunft.
Warum? Die KI kann irgendwelche Probleme der Firmen viel billiger und schneller lösen. Und die Vollpfosten bei Mc Kinsey
haben eh nur immer einen Rat auf Lager. Leute entlassen! Für diese weltbewegende Erkenntnis verlangen sie auch noch teures Geld! Grotesk und lächerlich!!!
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Viele sind der Meinung, dass der Chef von T&T maßgeblich verantwortlich ist – aufgrund seiner mangelnden Erfahrung in der Unternehmensführung, schlechter Entscheidungen sowie der Bevorzugung und Protegierung von Freunden. Im Rennen um die Nachfolge an der Spitze ist eine besonnene Führungskraft wie Renaat gefragt!
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There is a race to become the next CEO – and many of the ’senior‘ Partners are jockeying to show they can be the next office manager (as Deloitte Switzerland has been relegated to a mere admin center in EMEA – not even a seat at the table!). Many led the current company to mediocrity – the only clear choice would be Renaat who has shown consistent performance and a steady hand!
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Count Binface could run? He would be better than some of the other candidates.
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Ich frage mich ernsthaft was dieser Artikel neues zu Tage bringt.
Ein CEO, nicht ein Leader, sagte kürzlich zu mir:
Die Mitarbeiter auf den unteren Stufen sind austauschbar- wir nicht.
Noch Fragen? 🤔
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Natürlich verdienen dort viele noch immer viel zu viel. Die eigentliche Frage ist eine andere: Wann folgen die ersten D&O-Klagen von Aktionären gegen Verwaltungsräte und Geschäftsleitungen, die für derart überrissene Beraterhonorare verantwortlich sind? KI-Systeme wie Claude oder ChatGPT erledigen bereits heute einen grossen Teil dieser Arbeiten – oft in vergleichbarer Qualität und in einem Bruchteil der Zeit. Nach einem eintägigen Einführungskurs sowieso. Für Aktionäre stellt sich daher zunehmend die Frage, ob solche Ausgaben überhaupt noch im Interesse der Gesellschaft liegen. Anwaltsfutter?
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Intelligenz zu besitzen reicht nicht, man muss sie auch benutzen! Dann landet man heutzutage nicht mehr bei den big4…
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Die erhalten (verdienen?) viel zu viel und obendrauf noch Boni. Hört mal mit den unsäglichen Boni auf. Plötzlich fangen die an Arbeiten, statt nur schauen, wie den nächsten Bonus zu kriegen.
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Leider wahr! Mit den Kündigungen wurden Bauernopfer gebracht um das Versagen der Partner und Direktoren zu kaschieren. Eine Frage der Zeit bis im SRT auch weiter oben die Köpfe rollen.
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Werden die Rechnungen für die Berater vom Salär der Beratenen Mänätscherli abgezogen verschwindet die Branche über Nacht.
Gleichzeitig trocknet der Informationszufluss zu der CIA aus und die Amerikaner wissen nicht mehr welche Konkurrenz sie nun auf den Weltmärkten zu fürchten haben.
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Innerhalb von Deloitte gibt es nach wie vor erheblichen Rückhalt für Martin Krivinskas als nächsten CEO – womöglich mit Reto Gerber als lokalem Vertreter, um die Schweizer zufriedenzustellen.
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Der nächste CEO von Deloitte Schweiz wird ein Brite sein – wahrscheinlich Martin Krivinskas. Er hat bereits zahlreiche Steuerberatungsmandate von Deloitte Schweiz zu Deloitte UK verlagert; als CEO würde er auch die großen Beratungsmandate dorthin transferieren. Das langfristige Ziel ist es, Deloitte Schweiz zu einer reinen Repräsentanz von Deloitte UK mit etwa 200 Mitarbeitern umzuwandeln.
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass Krivinskas CEO sein kann – verschiedenen Versionen seines Lebenslaufs im Internet zufolge ist er Experte für BEPS Pillar 2, britische Steuer-Compliance, SAP S/4HANA-Implementierung, M&A, Verrechnungspreise, Wertschöpfungskettenanalyse, Mehrwertsteuer, Schweizer Steuerrecht (obwohl er keine der Schweizer Landessprachen beherrscht) sowie internationale Steuerumstrukturierung. Was würde Deloitte Tax nur ohne einen Mann tun, der auf so vielen Steuergebieten Experte ist? Ein durchschnittlicher Mensch verbringt ein ganzes Leben damit, in nur einem dieser Bereiche
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Deloitte sollte ein Nachwuchstalent wie Markus Reece als Nachfolger für Reto Savoia in Betracht ziehen. Markus hat 22 Jahre gebraucht, um Non-Equity-Partner (effektiv lediglich ein Director) zu werden, und kennt daher die harte Schufterei in einem Beratungsunternehmen, ohne dabei das große Geld zu verdienen. Er könnte somit Verständnis für die übrigen unterbezahlten Mitarbeiter aufbringen.
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Haha, Reece als CEO! Er benimmt sich wie ein verzogenes fünfjähriges Kind, das sich mit Koks und Zucker vollgestopft hat.
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Markus Reece hat normalerweise drei Wochen im Monat seine Periode.
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Diese falsche Sprache: Non-Equity-Partner. Typisch für die Branche, weil die Leute sehr viel für Position und Prestige geben. Ein Partner ist eben nur ein Equity-Partner. Alles andere sind Angestellte.
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Er heisst Reese, nicht Reece…
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Is he the one who slept either Reto Gerber to get promoted to non equity partner?
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Das erklärt auch, wieso so viele Partner einen sehr zweifelhaften Charakter haben. Man muss schon sehr speziell sein, um dieses Spiel mitzumachen, bis man Partner ist, und dann zuschauen wie Junge ausgebeutet werden.
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Wo ist das Problem ?? nicht im
Gesamtarbeitsvertrag Kündigung
ohne Entschädigung normal.Gibt
es aber nur in der Schweiz!!
In der EU schon bald seit
30 Jahre keine Chance, richtig
so Schweiz hat flexibler
Arbeitsmarkt !!
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🔎📝🧮📚📊📂🗂️⛳️🏸🦴🥗
FYI: All den PowerPoint-Akrobaten (XXL Strategen@Vor-Denkers), kicken nun die schnellwachsenden AI Tools natuerlich am heftigsten in den hinteren Teil. Von hinten. Die Partners fallen dann von viel weiter oben runter, zum RAV Schalter. Dort seht ihr euch alle wieder vereint. Einfach ganz ohne Titels. Auf dem selben Mandat: such dir ab jetzt eine neuen Beruf/Job.
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🔎🔭🔬📊📆🧮🪣🧺🧹🛎️
Während der Dichtestress in den Bueros allg. rapide abnimmt, baut er sich dafür auf den Strassen und den RAV Bueros/CV Bastel-Kursen auf.
Wie die Senftube: hinten aufrollen, vorne kommt Senf raus (+geht auch NIE mehr zurueck)