Die Schwarz & Partner Finanzkonsulenten hausen im edlen Teil des Zürcher Seefelds. Bei uns ist Ihr Geld sicher.
Dachten sich viele. Jetzt klagen diese Kunden. Am Zürcher Handelsgericht geht es um mehrere Millionen Franken.
In den Portefeuilles der Kläger türmen sich Papiere von Firmen und Finanzkonstrukten, die ins Visier der US-Börsenaufsicht geraten sind.
Gegen eine ermittelt gar das „berüchtigte“ Department of Justice (DOJ).
Die Schwarz & Partner versuchte die Krise unter dem Deckel zu behalten. Sie leitete eine „stille“ Nachlassstundung ein.
Sprich: Schutz vor den Gläubigern ohne öffentliche Publikation im Handelsamtsblatt.
Ein langjähriger Kadermann soll Kickbacks in Millionenhöhe einkassiert haben. Versteckt und hinter dem Rücken des Schwarz-Besitzers.
„Die Gesellschaft und betroffene Kunden sind nach dem heutigen Kenntnisstand durch das Verhalten eines ehemaligen leitenden Mitarbeiters erheblich geschädigt worden“, bestätigt Patron Cosimo Schwarz.
„Dieser hat seit 2018 über eine von ihm kontrollierte Drittgesellschaft Retrozessionen vereinnahmt, ohne diese gegenüber der Gesellschaft offenzulegen.“
„Ende November 2025 hat er diese Vorgänge gegenüber der Gesellschaft eingeräumt. Nachdem wir die Unregelmässigkeiten aufgrund eigener Abklärungen aufgedeckt hatten, wurde er umgehend fristlos entlassen und aus dem Verwaltungsrat abberufen.“
Er habe sofort die „zuständigen Aufsichtsstellen“ ins Bild gesetzt, sagt der Seefeld-Vermögensverwalter, „weitere rechtliche Schritte wurden umgehend eingeleitet beziehungsweise vorbereitet“.
Bei der Finma will niemand reden. „Gemäss den geltenden Regeln und ihrer Praxis äussert sich die FINMA grundsätzlich nicht zu ihrer Aufsichtstätigkeit oder zu Einzelfällen sowie zu allfälligen Untersuchungen oder Verfahren.“
Der Fall macht in Zürcher Finanzkreisen die Runde. Die Schwarz und Partner soll sich aus der Verantwortung schleichen wollen, sagt ein Insider.
Womöglich würde sie eine neue Firma gründen und die alte mit dem „Schrott“ den Bach hintergehen lassen, so dessen Befürchtung.
Dazu äussert sich Besitzer Cosimo Schwarz kryptisch. „Die bestehenden und potenziellen Kundenforderungen sowie die damit verbundenen Prozess- und Haftungsrisiken haben die Gesellschaft erheblich belastet“, meint er. Und weiter:
„Wir haben uns deshalb für die provisorische Nachlassstundung als gesetzliches Sanierungsinstrument entschieden.“
„Sie ermöglicht uns, die Situation geordnet aufzuarbeiten und gleichzeitig die wirtschaftlich gesunden Geschäftsbereiche Steuern, Treuhand und Finanzplanung zu erhalten.“
Wie die Rettung der angeblich gesunden Teile der alten Firma gelingen soll, muss sich weisen. Je nach Ausgang der Schadenersatz-Prozesse reicht der Gläubigerschutz nicht.
Die betroffenen Kunden stellen harte Fragen:
Wie konnte der Kickback-Kadermann jahrelang ungestört schalten und walten? Wieso hat keiner der anderen Stellen beim Vermögensverwalter die riesigen Klumpen-Anlagen in Übersee-Firmen entdeckt?
Solchen, denen jetzt die US-Behörden den Garaus machen könnten? Wie ist ein solches Risk-Management, bei dem offenbar regelmässige Kontrollen gefehlt hatten, zu erklären?

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Ich staune, dass es die RVT Finanz in Oberriet noch gibt, nach all den Skandalen. Aber es gibt offenbar Kunden, die es nie lernen!
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warum?
Das Blöde an Kickbacks, die können zurückschlagen. Oft aber erst Jahre später.
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Gier frisst Firma.
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Ich verstehe, du musst deinem traurigen Alltag in Pattaya entkommen. Fernweh mal umgekehrt. Danke für deinen Kommentar, wir wissen jetzt viel viel mehr.
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@L. Cont: Gern geschehen
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Ueberall wird betrogen ubd abgezockt. Bei der deutschen Bank steht ein Mitarbeiter vom Privatbanking vor Gericht.
Er hat über einen längeren Zeitraum über 600’000 Euro von Kunden unterschlagen.
Richterin: Das interne Kontrollsystem der deutschen Bank ist nicht funktionsfähig!
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Für das Zur-Strecke-Bringen ist aber traditionell Chuck Norris zuständig.
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Das Absichtserklärung steht im Namen an erster Stelle: Schwarz & …
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Risk management – was ist das?
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Herr und Frau Schwarz Herr und Frau Iff…. das sagt schon alles!
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Bei Clarus Capital flossen anscheinend ebenfalls Kickbacks in Millionenhöhe. Ich höre die Kunden wollen ihr Geld zurück.
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Zu spaet, diese Bude wurde laengst abgewickelt
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Dann doch lieber die Kohle bei der ZKB.
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McFly, …. jemand zu Hause?
Der grosse Patron ist nicht im Bilde, dass ein leitender Mitarbeiter eine eigene Firma hat. Die Portfolios hat er sich offensichtlich auch nie angeschaut.
Echt jetzt? Und das in der Finanzbranche im Jahre 2026? Solche Ausreden bzgl. Retros waren bereits vor 30 Jahren zum gähnen schlecht. So blind, unwissend und unschuldig kann man gar nicht sein!
Mein Vorschlag: Entzug der Gewähr für einwandfreie Geschäftsführung durch die FINMA.
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…wurde er umgehend fristlos entlassen und aus dem Verwaltungsrat abberufen.
Ein bissrl plump gelöst.
Ansonsten eher düster bis schwarz die Prognosen.
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genau! und was doch schon fast dekadent daher kommt sind die Aussagen: „Wir haben uns deshalb für die provisorische Nachlassstundung als gesetzliches Sanierungsinstrument entschieden.“
„Sie ermöglicht uns, die Situation geordnet aufzuarbeiten und gleichzeitig die wirtschaftlich gesunden Geschäftsbereiche Steuern, Treuhand und Finanzplanung zu erhalten.“
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würde mal das steueramt vorbei schicken,
bevor das geld versickert…
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Und dort verdunstet es.
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kickbacks auf geschäfte mit kundengeldern gehören doch eigentlich dem kunden, würde man logischerweise erwarten. warum dürfen banken und verwalter diese behalten? scheint mir nicht wirklich korrekt.
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Banken und Verwalter korrekt? 🤣🤣
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War alles schon da und wird immer wieder vorkommen.
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Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht !
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Dieser Kadermann wurde schon bei Julius Bär entlassen
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Wer Schwarz heisst, braucht keinen Färber.
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Einmal mehr ein schwarzes Schaf aus der Vermögensverwalter-Szene.
Weitere werden wohl folgen.
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Sehr gut, dass dieser Fall bekannt wird.
Weil leider sehr vieles genau so oder ähnlich noch läuft bei den EAMs.
Da könnte man noch einiges aufdecken bei vielen anderen EAM Firmen….
FINMA kontrolliert lieber die EAMs sonst (Kunden Dossiers / KYC , Transaktionen und Organisation des Vermögensverwalters etc)
Viel spannender und wichtiger wäre es zu kontrollieren ob sich einzelne Mitarbeiter genauso bereichern wie in diesem Fall.
Auch im Bereich der Strukturierten Produkte läuft vieles noch so.
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gibt es denn überhaupt seriöse vermögensverwalter?
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Das gleiche kann man über die Banksters sagen. Aber auch andere Branchen sind davon betroffen.
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Geld mit Geld vermehren? Gier (Habsucht) spricht Bände und füllt den IP Blog zur gelassenen Heiterkeit der Leser
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Es ist wie eine riesige, köstliche Torte, dass niemand ihr widerstehen kann. Ein Stück nach dem anderen und die nächste Delikatessen kommt sofort, wie eine Sucht. Der Aufsichtsrat der Finanzverwaltung (ob es einen solchen existierte ist fraglich) willigte ein, solange ihre Mitarbeiter viel Geld besorgten und kassierten. Und dann kommt der Gau. Wie die Schimpanzen ‚ich hab’s nichts gesehen, gehört und gewusst‘. Diskretion à la Suisse.
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Der Herr Schwarz ist halt auch einer, der das Geschäft von der Pike auf beim AWD Allgemeiner Wirtschaftsdienst gelernt hat…
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Stöhlker kennt diese Bude als AWP 🙂
Benko lässt auch grüssen und Swiss-Life-Select welche AWD verdauen muss
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Finanzgangster soweit das Auge reicht.
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Gibt es in der Finanzbranche Menschen die nicht von Gier getrieben sind?
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Das ist ein Top Team, ich lege meine Hand für diese Firma ins Feuer. Wenn was schief ging wird korrigiert, perfekt im Krisen Mgmt.
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@Franzi Schnyder
Ein Topteam??
Ich lach mich krumm.
Sie haben wohl grad eine Opiumpfeife geraucht!!
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Immer wieder dieselbe Frage:
Was hat die Prüfgesellschaft und die Aufsichtsorganisation und die FINMA gemacht???
Das FINIG und FIDLEG ist das Papier nicht wert… ausser dass uneffiziente Prüfungen alles verteuern.
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Wie soll eine finanzmarktaufsicht in der schweiz funktionieren wenn alle potentiellen FINMA AMangestellten vorher bei den Banken und in Treuhand kmu gearbeitet haben?? 😂 Samr mit der schweizer justiz. Die kennen sich alle und wechseln von der Behörde in die privatwirtschaft und back. Das system ist ein witz.
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Bin im übrigen dafür, dass angestellte der aufsicht nach dem ausscheiden aus der aufsicht, mindestens zehn jahre keinen finanzmarktjob ausüben dürfen. So simpel.
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Wer von Kick backs leben muss, hat mittelfristig verloren.
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Einfach nur langweilig. Sommerloch bis in den September?
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Das klingt alles sehr dubios. Da wurde wohl jede Menge Geld aus fragwürdiger Quelle geparkt. Das ist auch die Erklärung, weshalb niemand richtig hingeschaut hat.
Von der FINMA ist man das ja gewohnt, ihr Paradebeispiel ist die CS. Ich wette, dass diesbezüglich beim Seefeld-Vermögensverwalter mit entsprechenden Mitteln die Toleranz „erreicht“ wurde.
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Mal sind es Hacker, welche die Konten vermeintlich geplündert hätten und nun ist es der zwielichtige Mitarbeiter, dem man nach vielen Jahren der Gelderabgreifung irgendwann auf die Spur gekommen wäre.
Meine Bekannten in München sagen dazu Geschichten aus dem Paulanergarten; also Märchen, Phantastereien oder einfach Bären, die man vermutlich wie hier den Geschädigten aufbinden will.
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Naja einfach erklärt. Schweizer Hybris nennt sich das. Man glaubt als gutes schwiizerli das solche bösen sachen bei uns nicht passieren. Obwohl wir offensichtlich ein ultra vetterliwirtschafts land sind 🤣 wer 2026 noch glaubt das die schweizer unternehmer sauber sind sollte sich gleich einweisen lassen.
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EAM haben nichts zu Jammern,
sie sich an ihre Kunden Klammern:
So lange dort die Profite wachsen!
Monatlich schöne Honorare lachen.
Unter dieser Gilde leben Ganoven;
Charakterlich gebrannt am Ofen:
Die dein & mein nicht unterscheiden?
Später im Gefängnis sich daran reiben!
ORF