Pickeln bei Teenager und Pilze auf morschen Bänken haben etwas gemein: Die Dinger wachsen immer nach.
Die einzige Lösung besteht darin, den Wirt zu entsorgen.
Ein aufmerksamer Beobachter hat Grün Stadt Zürich darauf hingewiesen, dass auf einem städtischen Spielplatz der sogenannte Schwefelporling in seiner schönsten Pracht gedeiht.
Der Pilz soll wie Hühnchenfleisch schmecken, darum sein Übername „Chicken of the woods“.
Aber wahrscheinlich nur beim ersten Biss. Der Pilz ist giftig. Vor allem für Kinder, die auf diesem Spielplatz auf der Zürcher Allmend herumspringen.
Nachdem sich auch dieses Medium bei den Behörden erkundigte, schickte die Garten-Truppe der Tiefbauchefin Simone Brander Männer mit Geräten auf den Spielplatz.
Die kaputte Bank nahmen die starken Männer jedoch nicht mit; nur der Pilz wurde abrasiert. In ein paar Tagen wird er wieder nachwachsen.
Ein „Ersatz des Sitzmobiliars sei in Planung“, heisst es von der Stadt. Ob dieses oder nächstes Jahr, wurde nicht ausgeführt.
Neben dem morschen Bank gibt es einen weiteren Ulk: Eine Vertiefung im Boden. Sie soll den Kids als Matsch-Zone dienen.
Der Gemeinderat machte sich dafür stark. Eine Handpumpe würde das Wasser fördern.
Projektentwickler von Seldwyla fanden dann aber heraus, dass die „Wasserqualität“ nicht für Zürcher Matsch geeignet ist.
Die Kinder könnten in der Vertiefung trotzdem spielen, tröstet Grün Stadt Zürich:
„Es kann dort mit Sand und dem Kies aus der Umgebung geformt und modelliert werden.“ Die Wasserflasche muss man selber mitbringen.
Der Behördenirrsinn pro Quadratmeter ist auf der Allmend wahrscheinlich nicht höher als in der Stadt.

Gestern eröffneten die Kunst-Chefbeamten unter dem Kommando von Branders SP-Kollege Raphael Golta, Stapi von Zürich, die Ausstellung „Cry Me A River“.
Orange Sandsäcke liegen auf dem Münsterplatz in unmittelbarer Nähe des Paradeplatzes. Wenn’s weiter heiss wird, kommen die Fluten – auch in Zürich.
So irrwitzig wie auf der Allmend geht’s aber nirgends zu und her. Der Beobachter, der den wuchernden Pilz entdeckt hatte, wunderte sich über einen schmalen Trampelpfad mit 15 cm tiefen Löchern.
Das hier ist eine Galoppstrecke, informierte die Stadt die Allmend-Besucher.
Hier eine Galoppstrecke für Pferde? Nach Kindern, die giftige Pilze abschlecken, Pferde, die stürzen?
Die Medienstelle schreibt: „Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr.“
Auch hier: Es braucht leider immer Druck von aussen oder ein Bürger, der die Stadt mit konkreten Fragen piesackt.
„Anfang September“, lautet die Antwort, „hat Grün Stadt Zürich die Situation vor Ort hinsichtlich der Beschilderung und des Zustands des Trampelpfads überprüft.“
„Aufgrund des schlechten Zustandes des Trampelpfades wurde als Sofortmassnahme die Beschilderung (Ausweisung als Galoppstrecke) demontiert.“
2029 kommt das Züri-Fäscht. Zum Glück nicht an die Allmend.

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Zürich ist eben tolerant. Auch mit Schädlingen und Leuten die Zürich ausnützen.
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Schädlinge wie Automobilisten. Die werden leider weiterhin toleriert, obwohl sie längst hätten ausgerottet werden sollen.
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Zürifäscht kommt auf die Allmend!
Zu Ihrer Info Herr Frenkel: Die Sihl fliesst dort durch.
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In Thailand ist der Pilz eine Delikatesse.
Er ist essbar. Muss aber gekocht werden.
Gut recherchiert Beni🤣👍.
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Und wo kochen die Kinder auf dem Spielplatz den Pilz?
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@tommy: Es hat einen Grillplatz
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Roh – wie vermutlich auf dem Spielplatz mit herumtollenden Kiddies… – sei er giftig, Chefbeamter.
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Golta und seine grünen Freunde sind alle sensibilisiert – haben zu viele Pilze gegessen.
Kinder sollen in Velotunnel da gibts sauberen Beton!
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Auch sie haben nicht gemerkt das der Frenkel Beni wieder einmal einer seiner üblichen Scheiss geschrieben hat!
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Wenn ich das richtig lese, ist der Pilz ungegart ungeniessbar. Von giftig habe ich nichts gefunden.
Und wenn, dann nur die Ränder des Pilzes essen. Wenn ein Kind daran abbeisst oder abschleckt, stirbt niemand (Ausser die Mütter vor Sorge, weil sie uninformiert sind).
Woher diese Weisheit vom Frenkel?
Parasiten, Schädlinge und Bereicherer. Zürich halt.
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Und jetzt ?
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Wenn Chuck Norris durch den Stadtpark schlendert, verkümmert der Pilz vor Angst.
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Was ist das eigentlich für ein Kindergarten hier? Wird ja immer schlimmern
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Der Schwefelporling ist jung essbar. Man brüht ihn folgendermassen ab: Zuerst 5 Minuten kochen, dann das Wasser unbedingt weggiessen; danach normal fertig kochen. Wichtig: Selbst gesammelte Pilze kontrollieren lassen! Der Schwefelporling ist kein reiner Totholzzersetzer, sondern vorwiegend ein (Schwäche-)Parasit, der jedoch auch auf abgestorbenem Holz weiterfruktifizieren kann. Bei dieser Sitzbank wurde die alternde Eiche also noch vom Pilz angefallen, bevor sie umgesägt wurde.
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Den Kindern ist sofort der Besuch von den Wäldern um Tsüri zu verbieten. Kein Waldkinsgi, kein Spielen, gar nichts. Am Besten holzt man alle Bäume ab. Nicht das ein Kind noch ein Giftpilzli isst.
Ich frage mich langsam wie meine Generation gross werden konnte. Mit der Angstmentalität die heute herrscht, müssten wir eigentlich schon ausgestorben sein.
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Sie schreiben der Pilz ist giftig.
Ihr Link zu wikipedia sagt:
Der Pilz ist nur im sehr jungen Zustand gegart essbar. Es sollten dabei nur die 4 cm des Außensaums verwendet werden, denn er wird schnell zäh und geschmacklos. In Thailand, Nordamerika und Japan gilt der gemeine Schwefelporling aufgrund seines besonderen Geschmacks nach Krabbe oder Hühnerfleisch als Delikatesse.[10] In der veganen Küche ist er daher sehr beliebt.
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der mensch in seinem ordnungswahn !
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und wenn sie die Bänke bearbeiten: Auf Kosten der Steuerzahler: unbenutzte Luxusbänke werden saniert…..
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Das gab es schon früher. Wir assen den aber nicht. Ich denke auch nicht, dass heutige Kinder den essen.
Wobei, ich vergass – Zürcher sind etwas anders …
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Was hat dieser Artikel hier zu suchen? Ratlos macht auch diese Äusserung: „Pickel bei Teenager.. : Die Dinger wachsen immer nach. Die einzige Lösung besteht darin, den Wirt zu entsorgen.“ Wie bitte?!!
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Ob der Pilz gekocht schmeckt oder nicht, ist Voodoo-Biologie: Es geht um die Kernfäule und die Statik! Wenn das Mobiliar von innen verrottet und die Stadt die Gefahr mit dem Rasierapparat ‚behebt‘, statt die morsche Bedenklichkeit zu entsorgen, ist das kein Unterhalt, sondern behördliche Täuschung.
Man könnte auch sagen: Während die Direktorin Preis um Preis einheimst, lässt man das Mobiliar auf der Allmend munter verrotten – und meint dann, die Kernfäule mit ein bisschen Drüberrasieren vertuschen zu können.
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Liebe Gourmet-Profis, im Artikel geht’s eigentlich nicht darum in welcher Form ein Pilz zu geniessen ist und in welcher nicht.
Kleine Anmerkung: Für Nachahmer dieser Pilzzucht, ohne Bewilligung zieht ihr Ungemach von Seiten des Tiefbauamtes auf euch und Flugs bekommt ihr Behördlichen Besuch 😂
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Lieber Primo
Es bedarf ziemlich vieler Nachsicht, um diesen Text als Artikel zu bezeichnen. Seit der Reportage „Wurstessen mit Kindern am Bellevue“ ist von diesem Autor leider nicht mehr viel Ergibiges erschienen.
@Beni:
Ich will jetzt doch kein Kind mehr von Dir, sorry!
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„Die einzige Lösung besteht darin, den Wirt zu entsorgen.“
Sie wollen also bei Pickel im Gesicht von Teenagern den Wirth entsorgen, ja?
Vielleicht nächtes Mal erst studieren und dann in die Tasten hauen…
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Teenager mt Pickeln sind zu entsorgen?
Lieber Beni, bitte sporadisch etwas denken vor dem Schreiben.
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Beni denken, da ist der Hassprediger Frenkel aus Schaffhausen überfordert!
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Das ist grüne Natur. Die Pilze dürfen dort wachsen, die Leute müssen sich der Natur anpassen.
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Es gibt zuviele Menschen in Zürich
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Keine Sorge.
RotGrüne sind immun.
Die Pilzli fressen zudem CO2 und wirken realitätsverdrängend.
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Piftiger Gilz!!!!!
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Der Pilz ist vermutlich weniger schädlich für Zürich, als unsere Stadträte.
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Ich frage mich langsam, was Schreiber wie bf an IP zahlen, damit sie Schulaufsätzchen von dieser „Qualität“ hier vorstellen dürfen.
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Immer wenn man meint, Zürich könne nicht noch mehr durchdrehen, gibt es noch einen oben drauf.
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Ich behaupte jetzt einfach mal so, dass es vermutlich unzählige Zwischenfälle mehr mit giftigen Zimmerpflanzen gibt als mit bedingt geniessbaren Pilzen auf dem öffentlichen Spielplatz…
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Es wuchert auch Deutsche und Ukrainer, kann man da auch was machen, danke
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oh nein, natur in der stadt. geht gar nicht meint frenkel, sofort wegmachen und zubetonieren. lol.
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Naja, Züri halt…
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..und würde die Stadt sofort jeden Pilz entfernen, wäre sie erst recht gaga.
Infantile Polemik.
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Wenn bei der nächsten Wahl die gleichen Personen wieder gewählt werden, dann will es die Mehrheit der Stadtzürcher-Wähler so. Oder die andere Seite mobilisiert die Wähler und können Gegenwehr setzten
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https://kochlust.renateblaes.de/schwefelporling-eine-delikatesse-vom-allerfeinsten/
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Der Pilz ist essbar, Rest erübrigt sich!
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Nur für Grüne und Linke?
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Das ist nur ein „gelesener“ Pilz. Morgen nonbinär oder auch ein Velo.