Rieter crasht: Gestern ging die Aktie in freien Fall über. Minus 15 Prozent.
Ein „Sell“ der UBS hatte genügt, schon gabs kein Halten mehr.
Dahinter steckt Missmanagement der jahrelangen Sorte. Rieter hat viel zu hohe Kosten, ist komplett überdimensioniert in der Zentrale Winterthur.
Und spielt null Rolle in den BRICS-Ländern, wo die Musik in der Kleiderherstellung spielt.
Umsatz von Rieter in zentralen Absatzmärkten: mini-mini.

Die Schuld liegt nicht zuletzt bei Peter Spuhler. Der Super-Zugsbauer und Milliardär hält 33 Prozent an Rieter.
Zweiter Grossaktionär ist mit 17 Prozent Martin Haefner, der Amag-Besitzer und grösste Auto-Importeur.

Spuhler schwingt das Zepter. Statt Rieter schnell und neu aufzustellen, lässt er die Zügel schleifen.
Die knapp 700 Mitarbeiter in der Schweiz machen 10 Prozent der weltweiten Belegschaft aus, verschlingen aber gegen ein Fünftel der gesamten Löhne.
Umgekehrt lassen Indien und weitere BRICS-Länder lokalen Textil-Playern staatliche Projekthilfen zukommen.
Rieter ist aussen vor.
Die Schweizer bieten einen Rolls-Royce an, gefragt wäre ein Opel Corsa. Der Firma drohe das gleiche Schicksal wie einst Sulzer Diesel, sagt ein Kritiker – The End.
Opel geht in der Schweiz nicht. Hier kann man nur teuer.
Die Schweiz ist als Industriestandort jetzt nicht gerade das Beste.
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Sind wir froh, dass wenigstens
Palfner Bescheid weiss.
Ja, er weiss es einfach –
und auch noch besser 🙂
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Man müsste die Löhne auf ein vernünftiges Niveau anpassen. Zum Beispiel auf das Lohnniveau von Deutschland. Dann wäre Rieter wieder konkurrenzfähig.
In der Schweiz sind die Löhne allgemein zu hoch.
Kein Wunder ist alles teurer.
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In Deutschland arbeitet man auch nur 35 Std. In der Woche, hier 42.
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Deine IV Rente sollte man auch streichen.
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Reallöhne werden ja schon langsam nach unten gedrückt seit Jahren durch unendliche Wirtschaftsmigration dank PFZ umd es geht weiter in dieser Richtung.
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Hast du eine Ahnung!
Tuk Tuk fahren in Zürich macht dich in einem Jahr schon zum Millionär!
Probier‘s aus! Es lohnt sich!
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Der Kauf des Bereichs von OC Oerlikon war vielleicht nicht die beste Idee … hohe Schulden, kein Aufschwung in Sicht, im Gegenteil. Steigende Zinsen und Oelpreise können ja wohl nur heissen, dass die nächste Rezession vor der Tür steht
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geht übrigens der gesamten CH Industrie so ! da ist weder spuhler noch sonst wer schuld…gegen staatliche hilfe wie Indien, China etc. kann man nichts machen. Bern hingegen gibt genau in diesen Ländern noch Hilfsgelder…wie absurd ist das denn….
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die, Schweizer, Immobilien von rieter bleiben ein Juwel.
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Ein paar konkrete Beispiele: Quelle EDA
Ein laufendes Schweizer Energieeffizienzprojekt in Indien hat für die Phase 2024–2026 ein Budget von 4,9 Mio. Franken.
Ein Schweizer Programm für klimaresiliente Städte und nachhaltige Stadtentwicklung hatte in einer früheren Phase rund 7,5 Mio. Franken Schweizer Beitrag.
Ein weiteres Klimaanpassungsprogramm hatte einen Schweizer Beitrag von 5,2 Mio. Franken.
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Die Steuereinnahmen werden zweckentfremdet und illegal an andere Staaten überwiesen, wo für die wir nicht steuerpflichtig sind!
Schweinerei total, denn zuerst müssten die eigenen Finanzlöcher des Staates gestopft werden.
Gab es jamals Arschlöcher, die Finanzlöcher gesehen haben?
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Die Schweiz macht Null Industriepolitik, um die eigenen Firmen zu schützen. Keine Steuersenkung, keine Subvention. Und die UBS-„Empfehlung“ würde in besagten BRICS-Ländern bestraft. Nur wir sind so dämlich und lassen zu, dass die staatsgestützte UBS unsere Firmen demontieren kann. Am Ende haben wir wieder Massenentlassungen wie bei Zimmer Biomet. Herzlichen Dank an die Leute in Bundesbern, die keine Industriepolitik machen.
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…absolut richtig…und bezahlen werden auch die Bankster und Versicherungsheinis hier…über Sozialabgaben und Steuern…keiner in der Schweiz kommt ungeschoren davon…
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Als ob staatliche Industriepolitik jemals erfolgreich gewesen wäre. Beispiele?
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@Roman
Stell ChatGPT die Frage „Industriezweige in China, die vom Staat finanziert werden?“
Beispiel: Der Automobilkonzern „Dongfeng Motor Corporation“ mit 127’000 Mitarbeitende und einem Ausstoss von 2,47 Mio.Fahrzeugen in 2025 gehört zu 100% dem Staat.
Noch Fragen?
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Ein Name fehlt in dieser Geschichte: Thomas Oetterli. Seine grosse Karrierephase bei Schindler fiel ausgerechnet in den China-Boom, Rückenwind, der damals manchen Manager wie Genies aussehen liess. Als CEO endete die Geschichte 2022 deutlich weniger glamourös: Man „einigte“ sich auf seinen Rücktritt, per sofort.
Nun führt er Rieter gleich als Chairman und CEO durch die Krise. Ob ausgerechnet diese Personalie Hoffnung machen sollte, darf jeder selbst beurteilen. Meine Zweifel sind erheblich. Oetterli selbst dürfte solche Kritik gelassen nehmen: Finanziell hat es sich längs ausbezahlt.
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Mit ihm als CEO und VRP können Sie wenigstens eine Position sparen. – Und bei SFS macht er es auch nicht so schlecht 😀 – Aber die ganze Situation ist beängstigend 😢
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Das sieht doch klar nach „Marktsteuerung“ aus… beflissene analystin zimmert etwas, fat cats kaufen nach. Hysterie vorbei und wer lacht sich dann ins Fäustchen?
Läge es an den hohen Löhnen, Gäbs in der Schweiz schon längst keine Industrie mehr! Übrigens ist Sulzer heut auch ohne Dieselmonster erfolgreich unterwegs…
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Der kleine Feldherr Peter Spuhler glaubt zum Glueck noch an die
Schweiz. Er tanzt mittlerweile auf zu vielen Hochzeiten und mit
Thomas Oetterli hat er den falschen Chef bei Rieter.
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…denn bei Rieter-Barmag kriegt man mit derzeit noch 400m Börsenkapitalisierung zwei Firmen zusammen zum 1/3 Preis, inkl. den „Göttis“ Spuhler&Haefner… Ein bisschen Geduld ist angesagt!
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Ich hoffe auf ein lukratives Uebernahmeangebot zum Buchwert dieser Firmen von den Chinesen. Ha, ha, ha!
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spuhli kann das gut.
hat er schon bei swiss steel gemacht.
viel haare und ein breites grinsen
ist auch nicht alles.
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@richard
Spuhler hat gehofft, dass der Staat der Swiss Steel
mit Finanzspritzen hilft und ich denke, dass hofft er
auch bei Rieter.
Nur leider hilft der Staat nicht.
Dafür kann er günstig zukaufen.
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Der Lohnschutz der Bilaeralen wirds schon richten. 🙂
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Seit dieser elende, völlig überdimensionierte und überteuerte Betonklotz vor kurzem erstellt wurde, geht es steil bergab mit der Rieter !! Eigentlich schade.
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Mit AMAG und Spuhler trifft es die Richtigen.
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Was hat dies mit Spuhler zu tun? Er ist Minderheitsaktionär. Die ganze Textilwirtschaft ist konjunkturell schlecht momentan. Aber Rieter ist gut aufgestellt für den nächsten Aufschwung und Weltmarktführer in Kunstfasern. Und das ist die Zukunft, denn Baumwolle ist sie nicht. Zu hoher Wasserverbrauch, Umweltschäden. Rieter wird stärker zurück kommen. Aber was kümmert Hässig sein Geschwätz von gestern!
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Gääähn.. Das übliche Spuhler-Bashing. Was genau hat Peter Spuhler mit dem operativen Geschäft von Rieter zu tun? Die Textilmaschinenbranche kämpft seit Jahren mit einem äusserst schwierigen Marktumfeld, und Konkurrenten stehen teilweise noch stärker unter Druck. Diese Einordnung fehlt leider komplett
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«Null Rolle in den BRICS-Ländern»? Rieter produziert sowohl in Indien als auch in China. In China betreibt das Unternehmen sogar Standorte mit Produktion sowie Forschung und Entwicklung. So viel zum Faktencheck. Vielleicht wäre etwas mehr Recherche angebracht, aber.. was erwarte ich hier auch? Ist ja ein Text von Hässig.
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Fast der gesamte Immobilienbesitz von Rieter ist ja jetzt im Besitz von Allreal und Spuhlers Frau. Das hat sich doch gelohnt…
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Die haben es abgeluchst zum Spottpreis als Kompensation für ihre Pleiteninvestition bei Rieter selber 😂😂
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„Spuhler macht nichts“ ist zwar knackig, aber halt auch bequem. Er hält 33 % und ist damit Grossaktionär, nicht Geschäftsführer. Wer bei Rieter tatsächlich die Strategie fährt (oder gegen die Wand) ist der CEO. Die Textilbranche kriselt weltweit. Aber klar, ein Name als Sündenbock ist halt schneller getippt als eine Analyse. Als Winterthurer, dem Rieter am Herzen liegt, hätte ich mir hier mehr erwartet als die übliche Spuhler-Nummer.
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Wer PS schon einmal begegnet ist (am besten noch im Lift bei Rieter…), weiss sofort, dass hier das Patriarchat Usanz ist; 33% hin oder her, er ist der King und niemand traut sich zu widersprechen. Damit hat PS alleine die Verantwortung. Im Positiven wie im Negativen.
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Wow, da hat aber jemand mal so gar nicht recherchiert. Rieter hat in China und in Indien Fabriken.
Wir sollten stolz sein, dass es noch Leute gibt, die versuchen das industrielle Erbe der Schweiz zu retten.
Stattdessen haut Hässig lieber drauf. Eigentlich traurig. Und wer lacht sich ins Fäustchen? Richtig, die Chinesen.
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Das Gleiche wie bei Sulzer Textil, keine Hilfe beim Staat für ein wichtiges Unternehmen, im Gegensatz damals zu Belgien. Das Land hat geholfen aus einer Firma die total veraltete Mashinen gebaut haben ( 1974 ) einen Weltmachtführer zu machen. Rieter ist viel zu versplittert. Und ohne jede Produktion in der Schweiz , kann man keine Änderung in der Entwicklung in der Schweiz für eine Marktanpassung durchführen.Merkt niemand, dass das Ende des Maschinenbaus in der Schweiz zu Ende geht ?
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Sulzer Textil ging schlussendlich unter, weil das Management an einer sehr universell einsetzbaren, aber sehr teuren Technologie festhielt, während die Konkurrenz konsequent auf Technologien (Greifer, Luftdüse, Wasserdüse) setzte, die jeweils nur für spezifische Anwendungen optimiert waren und somit den Bedürfnissen der heutigen Kundschaft besser entsprachen. Keinem Weber von Betttüchern in Pakistan würde es einfallen, morgen zur Abwechslung feine Stoffe aus Kammgarn für Anzüge zu produzieren. Aber genau das wurde als Vorteil der Projektil-Webmaschine kommuniziert.
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Google KI meint: „Peter Spuhler profitierte in zweifacher Hinsicht von den Landverkäufen der Rieter Holding AG. Als Grossaktionär..von Rieter sowie zeitweise als Aktionär und Verwaltungsratsmitglied des Käufers Allreal Holding AG stand er im Zentrum dieser bedeutenden Transaktionen…Im Sommer 2023 verkaufte die..Rieter AG ein rund 75’000 Quadratmeter grosses, nicht mehr betriebsnotwendiges Industrieareal..für 96 Millionen Schweizer Franken..“
Zur Aussage: „Rieter gerade nach unten – Spuhler macht nichts“ Könnte wohl heissen: Das Geschäft ist gelaufen. Adieu Rieter.
Gunther Kropp, Basel
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Saudeckeli, Sauhaefeli…
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Schweizer sind nur eines: teuer. Der Artikel bestätigt den Fakt eindrücklich
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Das „Saysche Gesetz“ (von den Absatzmärkten) stößt angesichts der Rückkehr zum Protektionismus an seine Grenzen, während der neoliberale Marktansatz weiterhin erwartet, dass der Arbeitsmarkt wie andere Märkte funktioniert:durch den Ausgleich von Angebot und Nachfrage über den Preis. Dies stellt ein Paradoxon dar, da der Arbeitsmarkt durch umfangreiche gesetzliche Vorgaben (Mindestlohn, obligatorische soziale Absicherung, Kündigungsfristen, Begrenzung von Überstunden usw.) reglementiert ist; diese erhöhen die Arbeitskosten erheblich und verzerren – der besagten Lehre zufolge – den Arbeitsmarkt.
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Der Ticker von Rieter an der SIX ist «RIEN». Wenn es so weitergeht, schaut nichts heraus, wird einfach zu Tiefstkursen dekotiert wie bei Swiss Steel. Die Erhohlung kommt vielleicht danach.
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Rieter ist keineswegs «nicht präsent» in den BRICS-Staaten. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstandorte in China und Indien. Vor dem Schreiben wäre etwas mehr Recherche angebracht gewesen, Herr Hässig.
Fraglich ist auch, weshalb dieser Artikel wieder an Peter Spuhler einschlägt, der sich für den Erhalt eines bedeutenden Schweizer Industrieunternehmens einsetzt. Solche Beiträge schwächen vor allem das Vertrauen in den Werkplatz Schweiz, statt eine konstruktive Debatte zu fördern.
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Abgeschnittene y-Achse lässt Minus wie einen Totalverlust aussehen. Statistische Augenwischerei…
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Bei den Maschinenbauern geht es mit Kundschaft und Verkauf wie bei jedem anderen Geschäft das hart kalkulierende Kunden aufweist: es ist egal wie viel das Produkt im Einkauf kostet.
Sein TCO ist entscheidend. Verglichen mit TCO der Konkurrenz, versteht sich.
Nun kommen wir zum Kern der Sache: die Wirtschaft Europas kracht zusammen nachdem das Politbüro der EU samt Bundesrat der Schweiz sich gegen billige russische Energie entschieden haben.
Wenn Energiekosten rauf dann Nebenkosten runter.
Wie geht es mit dem Bürokratieabbau, einem der Ziele der Lisabon-Strategie der EU ?
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Die ganze Textilmaschinenbranche steckt seit Jahren in der Krise, viele Konkurrenten stehen deutlich schlechter da. Strategisch ist Rieter topp aufgestellt. Nun muss nur der Markt wieder anspringen. Das wir er auch. Einfaches Schema bei Hässig: Statt Fakten gibt’s billige Schuldzuweisungen an den bekanntesten Unternehmer. Einfach, weil’s Klicks bringt. Möchte den Artikel lesen, wenn Rieter stellen ins Ausland verlegt…
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Mit so einem überdimensionierten Elefantenbau können die gar keine Jobs ins Ausland verlegen – ausser Spuhler macht aus der Hälfte Sozialwohnungen für Töss😂😂
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Wann endlich wird der CEO ausgetauscht? Erst mit einem fähigen CEO geht`s wieder aufwärts. Es ist dringend!
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Bei der heutigen Billigmode, die gekauft wird wie verrückt, liegen die hochwertigen Garne von den Rietermaschinen nicht mehr drin. Dieser Trend setzte schon vor 20 oder mehr Jahren ein. Rieter reagierte nicht.
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Hilfsgelder nach China ? der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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Der weltweite Umsatz an Textilmascinen wurde 2025 auf USD 31,2 Mia geschaetzt, davon entitled auf Spinnereimaschinen rund 44 % oder knapp 14 Mia. Bei beiden Zahlen entfielen auf die Rieter-Gruppe weniger als 5 %…Weltmarktfuehrerschaft im Verkauf von Textilmaschinen sieht in meinen Augen anders aus. Zudem rechnen Kenner der Branche bis 2031 mit einem jaehrlichen Wachstum von 5 %!
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Schon verfasst
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Die Rieter Aktie ist noch
Franken 2.25. Und war mal 60 Stutz. Gott im Himmel.
Ich glaube das Ende naht.
Und Spuhler wird wohl kein Geld mehr einschiessen. Er hat schon genug verloren!
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Den Oetterli konnten wir bei Schindler schon nicht gebrauchen 🫵
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Dieser Artikel und die Kommentare lassen mich an eine Anekdote eines seinerzeit jungen Wirtschaftsprüfers erinnern.
Er erzählte mir, dass eine bekannte Firma am Bodensee mit enormem Aufwand eine neue Stickereimaschine entwickelt habe. Als die Maschine endlich produktionsreif war, wurde realisiert, dass selbst wenn die ganze Welt die Maschine kauft, die F&E Kosten nie in trockene Tücher kommen.
Der Markt wächst um 5 % p.a. und der Umsatz von Rieter stagniert! Wird ev. auch bei Rieter am Markt vorbei produziert? Die Bodensee Firma lässt grüssen.