Unser Land ist übervoll mit Preisträgern für Schönheit, Gesang, beste Bauernküche, lesenswerte Bücher, die bald wieder vergessen werden.
Mit Managern des Jahres, die nicht selten vor dem Untergang stehen, und mit Sportlern, die dann doch verlieren.
Das alles ist Humbug. Volksunterhaltung. Eine Ware ohne echten Wert.
Deshalb schlage ich vor, dem in er Innerschweiz tätigen Multi-Unternehmer basellandschaftlicher Herkunft, Adrian Gasser, auch einen Preis zu verleihen.
Gasser hat in der NZZ soeben den Satz des Jahres formuliert: „Dies soll den friedlichen Niedergang eines einst erfolgreichen Staates sichern.“
Gemeint ist die Schweiz. Gemeint sind Bundesrat, Nationalbank und Finma, die es zuliessen, die Credit Suisse an den UBS-Konzern zu verschenken.
Adrian Gasser erklärt „den friedlichen Niedergang“ der Schweiz mit der Konkordanzpolitik, wie sie bei uns üblich ist.
Die staatstragenden Kräfte würden Fehler, Unterlassungen und Millionenverluste untereinander konkordant aufrechnen. Kritik werde nicht zugelassen.
Im Falle von Credit Suisse und UBS habe es ausser unzähligen Kleinaktionären viele andere Verlierer gegeben, nach denen niemand frage: AHV, Pensionskassen, BVG-Institutionen, Suva und die SBB.
Adrian Gasser wird von Vertretern der Schweizer Wirtschaft, Politik und Medien gerne als „Querdenker“ bezeichnet. Das erleichtert es allen Beteiligten, nicht näher auf seine Argumente einzugehen.
Die Schweiz hat immer mehr solcher Querdenker, wie auch viele Beiträge in diesem Medium hier zeigen.
Die in den letzten Jahren redaktionell immer besser geführte „Neue Zürcher Zeitung“ lässt solche Querdenker jetzt mindestens auf der Meinungsseite zu Wort kommen.
Von Oskar Freysinger, dem Walliser Lehrer, Dichter und Politiker, bis Roger Schawinski und Roger Köppel mehren sich solche Querdenker.
Sie sind nicht zu verwechseln mit stromlinienförmigen Paralleldenkern wie Markus Somm („Nebelspalter“) und Frank A. Meyer (Blick und SonntagsBlick) oder Matthias Ackeret („Persönlich“).
Echte Querdenker sind materiell und geistig unabhängig. Sie unterwerfen sich, ganz wie Adrian Gasser auch, keiner vorgegebenen Linie, sondern suchen gute Lösungen in einer Zeit, wo die Politik sich im Irrgarten der Gegenwart nicht mehr zurechtfindet oder einseitige Interessen vertritt.
Ist „die einst erfolgreiche Schweiz im friedlichen Niedergang“, ohne ernsthafte Demonstrationen und Gegenwehr einer Bevölkerung, wo grosse Teile immer ärmer werden?
Auch dazu hat die NZZ etwas zu sagen. In der gleichen Ausgabe lobt sie „die kleinen, aber feinen Zürcher Wohnungen“, wo Menschen auf 40 Quadratmeter zusammengepresst wohnen und an Möbeln nur das Nötigste mitbringen dürfen.
Gebaut werden solche „Tiny houses“ von Milliardären wie Eva-Maria Bucher-Haefner, der Schwester des Amag-Besitzers Martin Haefner.
Bucher-Haefner, die gerne in Immobilien investiert, wie es auch die ausverkauften „Tiny houses“ auf dem Zollikerberg sind, wohnt mit Sicherheit in einer Umgebung, wo allein das Badezimmer grösser ist als die von ihr angebotenen Wohnungen.
Gehört die Schweiz noch zu den erfolgreichsten Zukunftsregionen der Welt?
Wie das deutsche „Handelsblatt“ berichtete, sind dies unter anderem Talinn in Estland, Oulu in Finnland, sonst aber keine einzige europäische Region.
Auch keine deutsche und keine schweizerische. London hält noch mit, sonst nur Amerikaner und Asiaten, Chinesen vor allem.
In der Schweiz werden die „Start-ups“ der ETH Zürich gewürdigt. Diese seien in vielen Fällen erfolgreich in der Zusammenarbeit mit Google und Microsoft. Auch Apple, IBM, Disney und Anthropic seien in Zürich mit dabei.
„Das ist doch nicht mehr unsere Schweiz!“ jammert der bekannte Zürcher Unternehmer Fritz Schlagenhauf. Der Bauhandwerker sieht nur verstopfte Strassen, die schwierige Wohnungssuche und ungenügende Schulen.
Die Schuld liege vor allem bei den Ausländern, dabei vergisst Schlagenhauf, dass in Zürich wie im ganzen Land es nur selten eine weitsichtige Strassenplanung gab.
Unsere Schulen sind schon seit zwei Generationen überfordert. Bis zuletzt waren wir ein Land der Wohnungsbau-Verhinderer. Das betrifft viele Kantone.
Wer will, kann auch heute noch im Land viel erreichen. Überall tun sich Dienstleistungs-Löcher auf. Die Staatskonzerne Swisscom, Post und SBB werden immer IT-freundlicher und kundenfeindlicher.
Wo „Fake news“ in grossem Masse herrschen, sind freie Medien mehr denn je gefragt.
Adrian Gasser hat den Finger in eine Wunde gedrückt, die jeden Tag grösser wird und zu riechen beginnt. Wir stehen vor einer Explosion der Mehrwertsteuer und anderer Kostenverursacher.
Und wir haben einen SVP-Wirtschaftsminister, der ausser den Winzern niemand kennt, der Hilfe nötig hätte in einer Situation, die man auch als „beschissen“ bezeichnen könnte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Adrian Gasser war, im Gegensatz zu Stöhlker, industriell tätig.
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Wenn in vier von fünf Führungstufen beim Staat mehr verdient wird als in der Privatwirtschaft ist die Antwort klasklar.
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Viele in der politischen «Elite» tun heute so, als seien Wohlstand, Stabilität und internationale Glaubwürdigkeit irgendwie in der Schweizer DNA einprogrammiert.
Sind sie aber nicht.
Die Schweiz wurde über Generationen aufgebaut – mit harter Arbeit, Eigenverantwortung, Sparsamkeit und gesundem Menschenverstand. Genau diese Tugenden gelten heute vielerorts fast schon als altmodisch.
Stattdessen verwaltet man den Bestand, verteilt Preise, produziert PR und erklärt den schleichenden Abstieg zum Fortschritt.
Und wenn jemand den Finger auf die Wunde legt, nennt man ihn einfach «Querdenker», damit
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Es sind nur 3 oder 4 Generationen und die letzte ist am Sterben…
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Lieber Herr Stöhlker
Gassers Befund bleibt oberflächlich. Die wirklichen volkswirtschaftlichen Bruchlinien liegen tiefer: eine strukturell aufgeblähte Verschuldung, eine wachsende Klasse faktisch Besitzloser ohne Vermögensaufbauchancen, die stille Abwanderung von AHV-Rentnern ins günstigere Ausland und eine demografische Schieflage bei Schweizern, die das gesamte Bestandserhaltungsniveau – unmöglich macht. Vor diesem Hintergrund wirkt Gassers Diagnose wie eine triviale Feststellung – korrekt, aber weit entfernt von der eigentlichen Dimension des Problems.
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Schreiben die in der NZZ oder der KJS auch einmal über die schleichende Islamisierung der Schweiz? Und danach zurück in die Schulbank und überlegen womit der schleichende Niedergang wohl zusammen hängt.
So viele Studierte im Land aber kaum Gescheite.
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Doch!
Zur Erinnerung: Nach innen wurden die „Bilateralen“ als vollwertiger Ersatz für den abgelehnten EWR verkauft – angeblich eigenständig, angeblich ohne automatische Übernahme weiterer EU‑Regulierungen. Genau diese Darstellung war irreführend. Die Realität zeigt längst, dass der institutionelle Druck, die faktische Rechtsübernahme und die strukturelle Abhängigkeit systematisch unterschätzt oder bewusst kleingeredet wurden. Wer hat massgeblich vom EWR Nein profitiert?
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Viele in der politischen «Elite» tun heute so, als seien Wohlstand, Stabilität und internationale Glaubwürdigkeit irgendwie in der Schweizer DNA einprogrammiert.
Sind sie aber nicht.
Die Schweiz wurde über Generationen aufgebaut – mit harter Arbeit, Eigenverantwortung, Sparsamkeit und gesundem Menschenverstand. Genau diese Tugenden gelten heute vielerorts fast schon als altmodisch.
Der Wohlstand der Schweiz ist kein Naturgesetz.
Er kann verspielt werden. Und manchmal hat man den Eindruck: Wir arbeiten mit Hochdruck daran.
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Der Niedergang der Schweiz ist nichts spektakuläres sondern der natürliche Lauf der Geschichte. Am Ende einer Demokratie steht immer die Pöbelherrschaft (Bürokratie) und zum Schluss die Tyrannei (Aktuell der Fall). Ist übrigends in Stein gemeisselt. Es gibt kein entrinnen.
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„Wir stehen vor einer Explosion der Mehrwertsteuer und anderer Kostenverursacher.“
Die Schweiz hat eine ungerechte Steuer erfunden, die pro Kopf erhoben wird, in internationalen Vergleichen nicht auffällt und keinerlei Begrenzung unterliegt. Die Höhe der Steuer wird durch private Entscheidungen festgelegt, die von der Verwaltung nur bestätigt werden. Diese ungerechte Steuer kann also jedes Jahr steigen, ohne dass sie von einem Parlament oder dem Volk gebilligt wird. Alle anderen Steuern kennen eine Begrenzung im Gesetz oder in der Verfassung, mit Ausnahme der? Krankenversicherungsprämie!.
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Herr Stöhlker jetzt haben Sie ein gewaltiges Eigengoal geschossen. Unsere Situation mag „beschissen“ sein aber dies dem Winzer und gleichzeitigen BR Parmelin anzulasten ist nun wirklich voll daneben. Wer hat letzthin der Dame in Brüssel einen Brief wegen dem 50% Zollhammer auf Stahl geschrieben und wer gab Macron letzthin den Tarif durch wegen den völlig unakzeptablen Bedingungen für die Schweiz vor dem G7 Gipfel in Evian? Genau, es war BR Parmelin, aber wer interessiert sich in der Deutschweiz schon für einen G7 Gipfel in Evian mit Radau in Genf!
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Finds absolut witzig dass der Stöhlker „unser Land“ schreibt, obwohl er ja Papierlischwiizer ist, und dann im gleichen Atemzug Anbindung an die EU fordert. Go back!
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Wie ist es möglich, dass LH immer noch diesen schleimigen Schweizerhasser solchen Irrsinn schreiben lässt.
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Liegt das Problem denn nicht viel tiefer? Der Wohlstand konzentriert sich fast ausnahmslos auf zwei Generationen. Eine davon ist gerade am Sterben, die andere geht jetzt in Rente. Was übrig bleibt ist ein riesiger Schuldenberg, ein vollkommen marodes Renten sowie Schulsystem und das alles, um den Wohlstand dieser zwei Generationen zu ermöglichen. Die Folgen davon wurden munter weitergereicht an die nächste Generation, und da fragt man sich dann, wieso wollen diese Leute keine Kinder? Jeder Schweizer der Grips hat tut eines – Auswandern.
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Nirgends geht es der jungen Generation besser als in der Schweiz
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Stöhlker hasst die SVP, weil die nicht in die EU will. Unser Wirtschaftsminister Parmelin von der SVP ist bestimmt einer der Besten im Bundesrat. Wenn ich ihn vergleiche mit Jans, Cassis, Baume Schneider oder der unglücklichen KKS, der wir die Ukrainer, die 39% und den unglücklichen CS deal zu verdanken haben.
Parmelin führt kein grosses Rohr wie etwa Stöhlker, arbeitet ruhig im Hintergrund. Er konnte zusammen mit Gantner die 39% auf 15% senken. Jedenfalls könnte der deutsche Wirtschaftsminister sich eine Scheibe abschneiden vom SVP-Winzer, wie ihn Grossmaul Stöhlker verächtlich nennt.
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Die Wirtschaft funktioniert nach dem Prinzip des Angebots und der Nachfrage. Ein Wirtschaftsminister ist ein Störer, er hat weder die Nachfrage noch das Angebot zu beeinflüssen.
Das tun am Besten die Anbieter und ihre Kunden.
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Stöhlker meint, ganz Europa sei im Niedergang, vor allem auch die EU. Er merkt an, eine Ausnahme gebe es und zwar London. Mir fällt auf, die sind nicht in der EU.
Und auch der Wohlsand der Schweiz ist weit über dem der EU, zu Tausenden kommen sie von da zu uns weil es ihnen hier besser geht. Und trotzdem will uns Stöhlker in seine geliebte EU prügeln, sinnlos.
Darum JA für die 10 Millionenlimite und Nein für die Unterwerfungsverträge, die uns in die EU führen würden.
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Innovationen interessieren in der Schweiz schon lange niemand mehr. Innovationen stören nur den Alltagsablauf. Die Schweiz verwaltet nur noch ihren Stand von vor 20 Jahren
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Stöhlker, die Kassandra vom Züriberg …
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Was ist eigentlich los mit Ihnen Hr. Stöhlker? Ich fand Sie mal ganz adrett. Mittlerweile sind Sie aber nur noch ein Jammerlappen und Schwarzmaler. Wir brauchen ein positives Mindset und kein Geheule. Danke.
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Bravo Peter K., Stöhlker gehört nicht auf IP.
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als Querdenker und als Steigerung und Veredelung dieser Bezeichnung nennen mich einige sogar Verschwörungstheoretiker.
Ich war noch nie so stolz auf meine Freunde und deren Urteilsfähigkeit.
Vor einigen Jahren noch belächelt.
Heute offen bewundert. Gebe zu, es tut gut.
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Google KI: „Die Allianz zwischen der SVP und prominenten Wirtschaftsgrößen ist ein zentrales Phänomen der Schweizer Politik. Millionäre und Milliardäre aus dem SVP-Umfeld prägen die Ausrichtung der Partei, finanzieren wahl- und abstimmungskampagnen und besetzen strategische Rollen in der Wirtschaft“
Sehr logische Aussage der Hauptzeile: „Friedlicher Niedergang eines erfolgreichen Staates“ Könnte wohl auch die Ursache sein, dass der Milliardärs-Verein SVP, die Schweiz als Feudalbesitz ansehen könnte und schröpfen das Lieblingswort ist.
Gunther Kropp, Basel
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Der angebliche Erfolg der CH beruht hauptsächlich auf einen künstlichen Wirtschafts-Wachstum, welches die Ursache in einem künstlichen Bevölkerungs-Wachstum hat, das ab ca. 1960 von der Politik mittels Import von Arbeits-Markt-Verzerrern erzeugt wurde.
Das Wirtschafts-Wachstum und der angebliche Erfolg waren die Folge davon.
1960 wurde die 5 Mio. Grenze an Einwohnern mittels Import von Arbeits-Markt-Verzerrern überschritten. 2026 kann die CH immer nur noch 5 Mio. Menschen ernähren.
4 Mio. (eingebürgerte) Einwanderer und ihre Nachfahren sind zu re-migrieren.
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Das plus Geld drucken (Stichwort: Fiat-Money-System).
Das wars dann mit dem Schweizer Wirtschaftswunder.
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JA JA Ja !! Am 14. Juni zählt jedes JA. Den Stöhlkrschen Unsinn zu debattieren ist mir schlichtweg zu blöd! Wir kennen diesen Pappenheimer ja zur Genüge…
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Herr Stöhlker, immer wieder dieselbe Schwarzmalerei, gepaart mit SVP-Bashing. Die Schweiz hat im Vergleich zu vielen anderen Ländern sehr starke Trümpfe in der Hand. Was es braucht, sind mehr unternehmerische Freiheit und weniger Staat. Deshalb klar nein zur EU und zum Unterwerfungsvertrag!
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Aber sie, Herr Söhlker, sind kein Denker, weder quer noch parallel, sie sind ein Nachplaperi. Für mehr reicht es nicht.
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Wer teure Durchschnittsgüter in der Schweiz herstellt und das Ausland sein wichtigster Markt ist, sollte direkt die Fabrikationszelte vorteilhaft vor Ort aufschlagen. Dieses PFZ-Lohndumping, um kostenmässig einigermassen mitzuhalten, schadet nur der Schweiz und den einheimischen Fachkräften. Die Idee, bequem in der CH zu EU-Lohnkosten zu produzieren und dann zu Swissness-Tarifen zu fakturieren ist durch. Jeden Tag schliesst in der Schweiz eine prominente Firma oder reduziert die Belegschaft. Da stimmt was nitt.
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Gewisse wollen wachsen, wachsen und wachsen. Zufrieden sind sie nie wirklich.