Unser Land ist übervoll mit Preisträgern für Schönheit, Gesang, beste Bauernküche, lesenswerte Bücher, die bald wieder vergessen werden.
Mit Managern des Jahres, die nicht selten vor dem Untergang stehen, und mit Sportlern, die dann doch verlieren.
Das alles ist Humbug. Volksunterhaltung. Eine Ware ohne echten Wert.
Deshalb schlage ich vor, dem in er Innerschweiz tätigen Multi-Unternehmer basellandschaftlicher Herkunft, Adrian Gasser, auch einen Preis zu verleihen.
Gasser hat in der NZZ soeben den Satz des Jahres formuliert: „Dies soll den friedlichen Niedergang eines einst erfolgreichen Staates sichern.“
Gemeint ist die Schweiz. Gemeint sind Bundesrat, Nationalbank und Finma, die es zuliessen, die Credit Suisse an den UBS-Konzern zu verschenken.
Adrian Gasser erklärt „den friedlichen Niedergang“ der Schweiz mit der Konkordanzpolitik, wie sie bei uns üblich ist.
Die staatstragenden Kräfte würden Fehler, Unterlassungen und Millionenverluste untereinander konkordant aufrechnen. Kritik werde nicht zugelassen.
Im Falle von Credit Suisse und UBS habe es ausser unzähligen Kleinaktionären viele andere Verlierer gegeben, nach denen niemand frage: AHV, Pensionskassen, BVG-Institutionen, Suva und die SBB.
Adrian Gasser wird von Vertretern der Schweizer Wirtschaft, Politik und Medien gerne als „Querdenker“ bezeichnet. Das erleichtert es allen Beteiligten, nicht näher auf seine Argumente einzugehen.
Die Schweiz hat immer mehr solcher Querdenker, wie auch viele Beiträge in diesem Medium hier zeigen.
Die in den letzten Jahren redaktionell immer besser geführte „Neue Zürcher Zeitung“ lässt solche Querdenker jetzt mindestens auf der Meinungsseite zu Wort kommen.
Von Oskar Freysinger, dem Walliser Lehrer, Dichter und Politiker, bis Roger Schawinski und Roger Köppel mehren sich solche Querdenker.
Sie sind nicht zu verwechseln mit stromlinienförmigen Paralleldenkern wie Markus Somm („Nebelspalter“) und Frank A. Meyer (Blick und SonntagsBlick) oder Matthias Ackeret („Persönlich“).
Echte Querdenker sind materiell und geistig unabhängig. Sie unterwerfen sich, ganz wie Adrian Gasser auch, keiner vorgegebenen Linie, sondern suchen gute Lösungen in einer Zeit, wo die Politik sich im Irrgarten der Gegenwart nicht mehr zurechtfindet oder einseitige Interessen vertritt.
Ist „die einst erfolgreiche Schweiz im friedlichen Niedergang“, ohne ernsthafte Demonstrationen und Gegenwehr einer Bevölkerung, wo grosse Teile immer ärmer werden?
Auch dazu hat die NZZ etwas zu sagen. In der gleichen Ausgabe lobt sie „die kleinen, aber feinen Zürcher Wohnungen“, wo Menschen auf 40 Quadratmeter zusammengepresst wohnen und an Möbeln nur das Nötigste mitbringen dürfen.
Gebaut werden solche „Tiny houses“ von Milliardären wie Eva-Maria Bucher-Haefner, der Schwester des Amag-Besitzers Martin Haefner.
Bucher-Haefner, die gerne in Immobilien investiert, wie es auch die ausverkauften „Tiny houses“ auf dem Zollikerberg sind, wohnt mit Sicherheit in einer Umgebung, wo allein das Badezimmer grösser ist als die von ihr angebotenen Wohnungen.
Gehört die Schweiz noch zu den erfolgreichsten Zukunftsregionen der Welt?
Wie das deutsche „Handelsblatt“ berichtete, sind dies unter anderem Talinn in Estland, Oulu in Finnland, sonst aber keine einzige europäische Region.
Auch keine deutsche und keine schweizerische. London hält noch mit, sonst nur Amerikaner und Asiaten, Chinesen vor allem.
In der Schweiz werden die „Start-ups“ der ETH Zürich gewürdigt. Diese seien in vielen Fällen erfolgreich in der Zusammenarbeit mit Google und Microsoft. Auch Apple, IBM, Disney und Anthropic seien in Zürich mit dabei.
„Das ist doch nicht mehr unsere Schweiz!“ jammert der bekannte Zürcher Unternehmer Fritz Schlagenhauf. Der Bauhandwerker sieht nur verstopfte Strassen, die schwierige Wohnungssuche und ungenügende Schulen.
Die Schuld liege vor allem bei den Ausländern, dabei vergisst Schlagenhauf, dass in Zürich wie im ganzen Land es nur selten eine weitsichtige Strassenplanung gab.
Unsere Schulen sind schon seit zwei Generationen überfordert. Bis zuletzt waren wir ein Land der Wohnungsbau-Verhinderer. Das betrifft viele Kantone.
Wer will, kann auch heute noch im Land viel erreichen. Überall tun sich Dienstleistungs-Löcher auf. Die Staatskonzerne Swisscom, Post und SBB werden immer IT-freundlicher und kundenfeindlicher.
Wo „Fake news“ in grossem Masse herrschen, sind freie Medien mehr denn je gefragt.
Adrian Gasser hat den Finger in eine Wunde gedrückt, die jeden Tag grösser wird und zu riechen beginnt. Wir stehen vor einer Explosion der Mehrwertsteuer und anderer Kostenverursacher.
Und wir haben einen SVP-Wirtschaftsminister, der ausser den Winzern niemand kennt, der Hilfe nötig hätte in einer Situation, die man auch als „beschissen“ bezeichnen könnte.
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Adrian Gasser war, im Gegensatz zu Stöhlker, industriell tätig.
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Aber nur kurz «industriell» tätig. Der eidg. dipl. Steuerexperte (alter strenger Schule) scheiterte an seiner Disziplinlosigkeit, als er die Spinnerei Bürglen TG betriebswirtschaftlich in jeder Hinsicht optimierte, aber die Kraft der Lohnregulierung ebenso unterschätzte, wie er es nicht für nötig hielt, Commitments gegenüber Freunden und Mitarbeiterinnen einzuhalten. Letztlich blieb ihm nur, was er an andern kritisierte: Immobilien zu übersetzten Preisen genau an die Klientel zu vermieten, die er als Überbeine der Volkswirtschaft zu bezeichnen pflegte.
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Wenn in vier von fünf Führungstufen beim Staat mehr verdient wird als in der Privatwirtschaft ist die Antwort klasklar.
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Viele in der politischen «Elite» tun heute so, als seien Wohlstand, Stabilität und internationale Glaubwürdigkeit irgendwie in der Schweizer DNA einprogrammiert.
Sind sie aber nicht.
Die Schweiz wurde über Generationen aufgebaut – mit harter Arbeit, Eigenverantwortung, Sparsamkeit und gesundem Menschenverstand. Genau diese Tugenden gelten heute vielerorts fast schon als altmodisch.
Stattdessen verwaltet man den Bestand, verteilt Preise, produziert PR und erklärt den schleichenden Abstieg zum Fortschritt.
Und wenn jemand den Finger auf die Wunde legt, nennt man ihn einfach «Querdenker», damit
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Es sind nur 3 oder 4 Generationen und die letzte ist am Sterben…
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Lieber Herr Stöhlker
Gassers Befund bleibt oberflächlich. Die wirklichen volkswirtschaftlichen Bruchlinien liegen tiefer: eine strukturell aufgeblähte Verschuldung, eine wachsende Klasse faktisch Besitzloser ohne Vermögensaufbauchancen, die stille Abwanderung von AHV-Rentnern ins günstigere Ausland und eine demografische Schieflage bei Schweizern, die das gesamte Bestandserhaltungsniveau – unmöglich macht. Vor diesem Hintergrund wirkt Gassers Diagnose wie eine triviale Feststellung – korrekt, aber weit entfernt von der eigentlichen Dimension des Problems.
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Schade, dass Sie nicht mit ihrem Namen hinstehen, weil ihre Analyse ins Mark trifft. Well done! Ich kann nichts hinzufügen, ausser unsere allgemeine Dummheit die um sich greift in diesem Land.
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Schreiben die in der NZZ oder der KJS auch einmal über die schleichende Islamisierung der Schweiz? Und danach zurück in die Schulbank und überlegen womit der schleichende Niedergang wohl zusammen hängt.
So viele Studierte im Land aber kaum Gescheite.
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Doch!
Zur Erinnerung: Nach innen wurden die „Bilateralen“ als vollwertiger Ersatz für den abgelehnten EWR verkauft – angeblich eigenständig, angeblich ohne automatische Übernahme weiterer EU‑Regulierungen. Genau diese Darstellung war irreführend. Die Realität zeigt längst, dass der institutionelle Druck, die faktische Rechtsübernahme und die strukturelle Abhängigkeit systematisch unterschätzt oder bewusst kleingeredet wurden. Wer hat massgeblich vom EWR Nein profitiert?
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Einfach die doppelstaastsbuergerschaft abschaffen und wir haben die Islamisierung im Griff ganz legal .
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@2.Säule
Stimme in vielem zu was die Sache nur verschlimmert. Das Übel aller Übel ist die PFZ. Niemand ist dagegen miteinander Geschäfte zu tätigen. Aber eine Umvolkung von einem Freien Land wie die Schweiz ist pure Unterwanderung. Gegen Fremde Mächte schützt man sich und liefert sich Ihnen nicht aus. Der Ukraine ratet auch niemand sich vor den Russen nach der Seife zu bücken. Gecheckt?
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Gerade heute in allen Schweizer und deutschen Medien: der Anteil der Millionäre ist gestiegen, in der Schweiz auf knapp 3 % und in Deutschland auf ungefähr 11 % der Bevölkerung, damit ist Deutschland auf Platz 4 weltweit der meisten Millionäre und die Schweiz auf Platz 13, alles anteilig auf die Bevölkerung also fair bewertet.
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Viele in der politischen «Elite» tun heute so, als seien Wohlstand, Stabilität und internationale Glaubwürdigkeit irgendwie in der Schweizer DNA einprogrammiert.
Sind sie aber nicht.
Die Schweiz wurde über Generationen aufgebaut – mit harter Arbeit, Eigenverantwortung, Sparsamkeit und gesundem Menschenverstand. Genau diese Tugenden gelten heute vielerorts fast schon als altmodisch.
Der Wohlstand der Schweiz ist kein Naturgesetz.
Er kann verspielt werden. Und manchmal hat man den Eindruck: Wir arbeiten mit Hochdruck daran.
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Der Niedergang der Schweiz ist nichts spektakuläres sondern der natürliche Lauf der Geschichte. Am Ende einer Demokratie steht immer die Pöbelherrschaft (Bürokratie) und zum Schluss die Tyrannei (Aktuell der Fall). Ist übrigends in Stein gemeisselt. Es gibt kein entrinnen.
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Friedrich Schiller: Demokratie ist die Diktatur der doofen!!
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Massenmigration wegen Soros-Open-Boarders und EU-Verblendung (Linksspinnerei, neutralitätsfeindlich, toxisch-ideologisch) zerstören die Schweiz.
Wir sind arm geworden wegen der irren Einwanderung – ah ja, ausser die Pensionskassen und Superreichen, stimmt!
Nicht mehr auf Ausländer hören, wieder den schweizerischen bewährten Weg gehen.
Ev. auch keine Frauenquoten im Bundesrat mehr… Widmer-Schlumpfs und Leuthards und dergleichen können wir uns sparen.
ABER DAS WICHTIGSTE: KEINE OPEN BOARDERS MEHR!!! Ausländer ignorieren oder wie Trump einfach heimschicken: back to the sh** hole you are from
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„Wir stehen vor einer Explosion der Mehrwertsteuer und anderer Kostenverursacher.“
Die Schweiz hat eine ungerechte Steuer erfunden, die pro Kopf erhoben wird, in internationalen Vergleichen nicht auffällt und keinerlei Begrenzung unterliegt. Die Höhe der Steuer wird durch private Entscheidungen festgelegt, die von der Verwaltung nur bestätigt werden. Diese ungerechte Steuer kann also jedes Jahr steigen, ohne dass sie von einem Parlament oder dem Volk gebilligt wird. Alle anderen Steuern kennen eine Begrenzung im Gesetz oder in der Verfassung, mit Ausnahme der? Krankenversicherungsprämie!.
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Herr Stöhlker jetzt haben Sie ein gewaltiges Eigengoal geschossen. Unsere Situation mag „beschissen“ sein aber dies dem Winzer und gleichzeitigen BR Parmelin anzulasten ist nun wirklich voll daneben. Wer hat letzthin der Dame in Brüssel einen Brief wegen dem 50% Zollhammer auf Stahl geschrieben und wer gab Macron letzthin den Tarif durch wegen den völlig unakzeptablen Bedingungen für die Schweiz vor dem G7 Gipfel in Evian? Genau, es war BR Parmelin, aber wer interessiert sich in der Deutschweiz schon für einen G7 Gipfel in Evian mit Radau in Genf!
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Ja. Aber das stimmt. Aber er ist allein auf weiter Flur und hat kaum unterstützung. Schon gar nicht von seinen BR-Kollegen.
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Der Niedergang ist die Folge. Die Komplexität des Phänomens auf der Ebene der Gesellschaft ist riesig, weshalb es am besten an Einzelfällen zu verstehen ist. Im Gesundheitswesen ist es die systemische Tendenz, komplexe Gesundheitsprobleme durch Konsenslösungen zu „verkleben“, statt sie klar zu strukturieren. Das illustriert sehr deutlich dieser extrem detailreiche Artikel zur Psychotherapie:
https://psychotherapie.com/kognitive-kriegsfuehrung-assoziation-schweizer-psychotherapeuten-asp/
Ein Niedergang ist unter solchen Umständen unvermeidlich. Richtig erkannt, Herr Stöhlker.
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Finds absolut witzig dass der Stöhlker „unser Land“ schreibt, obwohl er ja Papierlischwiizer ist, und dann im gleichen Atemzug Anbindung an die EU fordert. Go back!
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Wie ist es möglich, dass LH immer noch diesen schleimigen Schweizerhasser solchen Irrsinn schreiben lässt.
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@Rainer B. Trug
Jeder Schweizer ist Papierlischwiizer . ID oder Visum. Oder zeigen Sie bei der Einreise in die EU oder USA ihr Schweizer Bio Rübliii?
Dumme Defarmierung. Stöhlker ist seit über 30 Jahren in der Schweiz eingebürgert. Punkt. Ich kann diesen Mist nicht mehr lesen, sorry.
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An Bündnerschweiz: Wenn man die Bedeutung „Papierlischwiizer“ nicht kennt, sollte man sich zuerst erkundigen bevor man so einen Stuss schreibt.
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An die (linken) Depperten hier, die nicht begreifen wollen, was die Bedeutung von Papierschwiizer ist: Ich erklär’s noch einmal: Alle die Importierten, denen man den Pass nachgeworfen hat und die nicht mindestens Secondos – hier geboren und aufgewachsen – sind (und dazu noch Nestbeschmutzer wie der Gestöhlkte). Der importierte Germanen-Herrenmensch Stönker mit seinen Klugscheissereien gehört dazu. Wenn es ihm so gefällt in der EU, sollte er zurück dahin, woher er gekommen ist: Nach Deutschland, EU-Mitglied.
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@EU und Stöhlker können zum Teufel gehen
Bitte mach einen Einbürgerungstest 😉 … wette DU fällst durch … egal. Ahnungslos, aber voller Überzeugung.
Deine Erklärung von Dir bedeutungslos. Wir haben in der Schweiz Recht und Ordnung, ob dir das passt oder nicht: https://www.zh.ch/de/migration-integration/einbuergerung/ordentliche-einbuergerung.html
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Liegt das Problem denn nicht viel tiefer? Der Wohlstand konzentriert sich fast ausnahmslos auf zwei Generationen. Eine davon ist gerade am Sterben, die andere geht jetzt in Rente. Was übrig bleibt ist ein riesiger Schuldenberg, ein vollkommen marodes Renten sowie Schulsystem und das alles, um den Wohlstand dieser zwei Generationen zu ermöglichen. Die Folgen davon wurden munter weitergereicht an die nächste Generation, und da fragt man sich dann, wieso wollen diese Leute keine Kinder? Jeder Schweizer der Grips hat tut eines – Auswandern.
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Nirgends geht es der jungen Generation besser als in der Schweiz
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hiess es schon vor längerer Zeit!
Die Scheinblüte mit den Schuldenwährungen ist allmählich am platzen, und Realität kehrt zurück.
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Stöhlker hasst die SVP, weil die nicht in die EU will. Unser Wirtschaftsminister Parmelin von der SVP ist bestimmt einer der Besten im Bundesrat. Wenn ich ihn vergleiche mit Jans, Cassis, Baume Schneider oder der unglücklichen KKS, der wir die Ukrainer, die 39% und den unglücklichen CS deal zu verdanken haben.
Parmelin führt kein grosses Rohr wie etwa Stöhlker, arbeitet ruhig im Hintergrund. Er konnte zusammen mit Gantner die 39% auf 15% senken. Jedenfalls könnte der deutsche Wirtschaftsminister sich eine Scheibe abschneiden vom SVP-Winzer, wie ihn Grossmaul Stöhlker verächtlich nennt.
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Leider ist in der Schweiz usance, der die grösste und dümmste Schnauze ruft wir hier vergöttert, der im stillen arbeitet wir als quasi Faulpelz betitelt
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Stöhlker hasst die SVP und ich hasse den Grossmauldeutschen Stöhlker… der und Unternehmensberater, hahaha, mit gefühlt 120 Jahren. Jeder Idiot kann sich Unternehmensberater nennen, kein geschützter Titel. Öffentlichkeitsbildung? Aha, wir haben es nötig, uns vom Herrenmenschen Stöhlker bilden zu lassen? Oder von der korrupten EU-Saubande rund um Diktatorin Von der Schleimen?
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Die Wirtschaft funktioniert nach dem Prinzip des Angebots und der Nachfrage. Ein Wirtschaftsminister ist ein Störer, er hat weder die Nachfrage noch das Angebot zu beeinflüssen.
Das tun am Besten die Anbieter und ihre Kunden.
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Stöhlker meint, ganz Europa sei im Niedergang, vor allem auch die EU. Er merkt an, eine Ausnahme gebe es und zwar London. Mir fällt auf, die sind nicht in der EU.
Und auch der Wohlsand der Schweiz ist weit über dem der EU, zu Tausenden kommen sie von da zu uns weil es ihnen hier besser geht. Und trotzdem will uns Stöhlker in seine geliebte EU prügeln, sinnlos.
Darum JA für die 10 Millionenlimite und Nein für die Unterwerfungsverträge, die uns in die EU führen würden.
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Gerade heute in allen Schweizer und deutschen Medien: der Anteil der Millionäre ist gestiegen, in der Schweiz auf knapp 3 % und in Deutschland auf ungefähr 11 % der Bevölkerung, damit ist Deutschland auf Platz 4 weltweit der meisten Millionäre und die Schweiz auf Platz 13, alles anteilig auf die Bevölkerung also fair bewertet.
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Innovationen interessieren in der Schweiz schon lange niemand mehr. Innovationen stören nur den Alltagsablauf. Die Schweiz verwaltet nur noch ihren Stand von vor 20 Jahren
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Stöhlker, die Kassandra vom Züriberg …
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Was ist eigentlich los mit Ihnen Hr. Stöhlker? Ich fand Sie mal ganz adrett. Mittlerweile sind Sie aber nur noch ein Jammerlappen und Schwarzmaler. Wir brauchen ein positives Mindset und kein Geheule. Danke.
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Bravo Peter K., Stöhlker gehört nicht auf IP.
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Der Plauderi aus dem großen Kanton soll mal über die Grenze schauen…
Dort sind sie kurz vor dem Untergang!
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als Querdenker und als Steigerung und Veredelung dieser Bezeichnung nennen mich einige sogar Verschwörungstheoretiker.
Ich war noch nie so stolz auf meine Freunde und deren Urteilsfähigkeit.
Vor einigen Jahren noch belächelt.
Heute offen bewundert. Gebe zu, es tut gut.
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Google KI: „Die Allianz zwischen der SVP und prominenten Wirtschaftsgrößen ist ein zentrales Phänomen der Schweizer Politik. Millionäre und Milliardäre aus dem SVP-Umfeld prägen die Ausrichtung der Partei, finanzieren wahl- und abstimmungskampagnen und besetzen strategische Rollen in der Wirtschaft“
Sehr logische Aussage der Hauptzeile: „Friedlicher Niedergang eines erfolgreichen Staates“ Könnte wohl auch die Ursache sein, dass der Milliardärs-Verein SVP, die Schweiz als Feudalbesitz ansehen könnte und schröpfen das Lieblingswort ist.
Gunther Kropp, Basel
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@Gunther Kropp, Basel
Eine brillante Reaktion, wie immer👏👍
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Magdalena Martullo-Blocher (SVP):10,7 milliards USD (2026/Forbes)
Peter Spuhler (SVP): 5,5 milliards USD (2026/Forbes)
Walter Frey (SVP): 4.7 milliards USD (2026/Forbes)
(…)
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Ich weiss nicht wie lange Herr Stöhlker in der Schweiz lebt und wo er sich überall herumgetrieben hat.
Mir hat man X Male eingebläut, in diesem Land hätte das UNFEHLBARE Volk das letzte Wort.
Wenn das Land also untergeht, dann ist es eine Leistung des UNFEHLBAREN Volkes, die man dem UNFEHLBAREN Volk nicht aberkennen kann.
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Der angebliche Erfolg der CH beruht hauptsächlich auf einen künstlichen Wirtschafts-Wachstum, welches die Ursache in einem künstlichen Bevölkerungs-Wachstum hat, das ab ca. 1960 von der Politik mittels Import von Arbeits-Markt-Verzerrern erzeugt wurde.
Das Wirtschafts-Wachstum und der angebliche Erfolg waren die Folge davon.
1960 wurde die 5 Mio. Grenze an Einwohnern mittels Import von Arbeits-Markt-Verzerrern überschritten. 2026 kann die CH immer nur noch 5 Mio. Menschen ernähren.
4 Mio. (eingebürgerte) Einwanderer und ihre Nachfahren sind zu re-migrieren.
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Das plus Geld drucken (Stichwort: Fiat-Money-System).
Das wars dann mit dem Schweizer Wirtschaftswunder.
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Kurz gesagt: Die Wirtschaftselite fördert den Import von Mitarbeitenden um einen massiven Exportüberschuss von ca 53 Mia. Franken zu erzeugen und überbaut die restlichen grünen Wiesen vom Boden- bis zum Genfersee mit Wohnblöcken u Fabrikationshallen. Ein Widersinn, der einem Schuss ins eigene Knie gleicht.
Fazit: in 10 J. wird die 10 Mio -Initiative mit 70% angenommen.
Und die Arbeitszeitverkürzung im produzierenden Gewerbe muss kommen, weil wir nicht mehr zu kaufen vermögen, was an Überschuss tagtäglich unter Ressourcenverschleiss der Profitmaximierung Willen herausgepresst wird.
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JA JA Ja !! Am 14. Juni zählt jedes JA. Den Stöhlkrschen Unsinn zu debattieren ist mir schlichtweg zu blöd! Wir kennen diesen Pappenheimer ja zur Genüge…
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Was sucht so ein „Schnurri“ in der CH?
Kann nach soviel Jahren keis schwyzerdütsch, wischt vor fremden Türen, statt vor der Eigenen!
Typisch fdgK(sprich Grosskantönler)!
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Herr Stöhlker, immer wieder dieselbe Schwarzmalerei, gepaart mit SVP-Bashing. Die Schweiz hat im Vergleich zu vielen anderen Ländern sehr starke Trümpfe in der Hand. Was es braucht, sind mehr unternehmerische Freiheit und weniger Staat. Deshalb klar nein zur EU und zum Unterwerfungsvertrag!
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Aber sie, Herr Söhlker, sind kein Denker, weder quer noch parallel, sie sind ein Nachplaperi. Für mehr reicht es nicht.
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10Mio Schweiz, ganz klares JAAAAAAAAAAA. und bitte 2Mio direkt nach Hause schicken.
Das bringt:
-weniger Verkehr
-weniger Strassenbau
-weniger Wohnungsnot und Kosten
-Weniger Leute welche die Infrastruktur benötigen
-weniger Asylanten welche unser Sozialwekre plündern
-weniger Leute im ÖV etc.
Zudem frage ich mich wozu wir MEI abgestimmt haben, wenn diese von unserer Politik nicht umgesetzt wird, es ist ihr Auftrag vom Volk
Bitte zudem alle Grüne nach Hogadoogoo und Spler gleich mit, dann geht es unserem schönen Land wieder gut. Kosten werden gesenkt und die Bevölkerung wieder etwas reicher.
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Wer teure Durchschnittsgüter in der Schweiz herstellt und das Ausland sein wichtigster Markt ist, sollte direkt die Fabrikationszelte vorteilhaft vor Ort aufschlagen. Dieses PFZ-Lohndumping, um kostenmässig einigermassen mitzuhalten, schadet nur der Schweiz und den einheimischen Fachkräften. Die Idee, bequem in der CH zu EU-Lohnkosten zu produzieren und dann zu Swissness-Tarifen zu fakturieren ist durch. Jeden Tag schliesst in der Schweiz eine prominente Firma oder reduziert die Belegschaft. Da stimmt was nitt.
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@Romina
Das ist ein Trade-off, den die Politik bewusst eingegangen ist. Die Einheimischen haben nicht spektakulär verloren, sondern leise, schleichend und strukturell. Das ist kein Zufall. Das ist die logische Konsequenz eines Systems, das Konsum und Zuwanderung priorisiert und Industrie, Innovation und ihre eigene Bevölkerung vernachlässigt.
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Gewisse wollen wachsen, wachsen und wachsen. Zufrieden sind sie nie wirklich.
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⚽️😴🇨🇭💰
Da wir verschlafenen 26x heterogen Klein-Kleindenkers vom Nachbarn abhängig sind, der ausser Fussball und Fussball mit Fussball gar nichts mehr im Griff hat, gehen wir im Soge dessen logischerweise auch bald die ganz steile Piste mit runter. Diesemal nicht auf den Skiern. Aber dies wird eine taffe Buckelpisten-Abfahrt. Dringend noch Sponsoren gesucht!
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Klausi, wenn Du nur endlich die Klappe halten könntest. Geniesse Deinen Unruhestand, am besten in Germanien, und verschone uns mit Deinem Gelabber.
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Je mehr sich die Schweiz nach aussen orientiert und in vorauseilendem Gehorsam versucht EU-kompatibel zu sein, desto schneller geht der Niedergang. Insbesondere da sie ja alles Deutschland nachäfft. Es ist dringend angezeigt, dass sie sich wieder auf die eigenen Stärken besinnt und endlich aufhört das eigene Land zu verscherbeln. Vor ca. 20 Jahren war die Schweiz ein Vorzeige-Land. Davon ist in der Tat nicht mehr viel übrig.
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Da hocken wir als verängstigt vor der AI&Robotic Job-Python und warten bis die Jobs jetzt step by step gefressen werden. Mit viel Sport & Spiel & Chuchi Ablenkung fürs gute Gemüt und fürs lose Denken. Die Technologie/n rasen global ungebremst davon, an den Börsen, beim Job, bei (moderner) Ausbildung, bei Medizin und Forschung in jedem Industry Bereich den man sich vorstellen kann. Aber, wir diskutieren hier „Gänseleber Import Politik/März26 SRF/NR Debatte zum x-ten male.
Unvorstellbar unsere „Politische Ober-Weitsicht“ hier. Alle zukunftsblind am Alten Parteisitz festgeklebt. Unter Eid.
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K. Stöhlker mag recht haben, mit dem schleichenden Niedergang der Schweiz. Wir merken es ja selbst. Was mich hingegen zunehmend stört, ist dass er nie auf den gar nicht schleichenden Niedergang von Deutschland zu sprechen kommt. Diesen Niedergang scheint es für K.S. nicht zu geben. Stattdessen wird immer nur auf die Schweiz gehauen. Das ist mir zu einseitig.
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[En 🇨🇵] Angela Merkel et Wolfgang Schäuble, les „Bonnie & Clyde“ de l’Allemagne (orthodoxie budgétaire mortelle), ont pourtant eu l’adhésion de la population allemande – et de la Commission européenne – pour jouer les cartes du mercantilisme au détriment de ses partenaires économiques européens (économies asymétriques de l’UE). Une approbation par la BCE, aussi, qui voyait en elle une locomotive économique (une hérésie) alors que l’Allemagne jouait le déséquilibre des balances commerciales avec les USA et la Chine. Tout lui a finalement explosé à la figure🧨Comme la Suisse à l’avenir🫠
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[🇨🇵] Au sein d’une Zone Monétaire non Optimale (à contrario des recommandations de R. Mundell), l’Allemagne a abusé de la déflation salariale compétitive (mesures Hartz et mini-jobs) et a gravement négligé ses problèmes structurelles (vieillissement de sa population/investissements domestiques cruciaux/inégalités internes…) par une orthodoxie budgétaire irrationnelle d’un côté, et de l’autre comme un gérant de hedge funds peu scrupuleux (avec des résultats en trompe l’oeil). La Suisse décline, en effet!🇨🇭🇩🇪
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Stalker als eingeschlichen Schweizer und genuiber Deutscger sollte msl an seine Heinat denjenigen, die von hochbezahlten Politikern mit mieserem Charakter, als Lausbuben, an die Wand gefahren wird, zu Lasten der gesamten Bevölkerung. Da würde ich gerne eine stölkersche, nicht NZZ-verseuchte,aber libertäre-neoliberal befreite Analyse lesen. Analyse
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Ach, Text ging leider nicht korrigiert weg, aber Stölker-Stalker gefällt mir auch.
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hier ist.
Er will zurück, weil er glaubt dort, wo er einst her gekommen ist, sei es besser.
Gut dann soll er doch zurückkehren. Frau Von der Leyen
freut sich auf seine Rückkehr, Herr Merz auch, es warten „Sondervermögen“ mit neuen Schulden auf den Rückkehrer!
Sondervermögen durch Aufbuchung von neuen Schulden ist der neue Reichtum, moderne, schicke neue Politik nennen es die Sozis, CDU und „Grünreichen“ in der EU. Praktiziert bereits in der DDR!
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Swiss economic and geopolitical policy aspires to strong national autonomy but seeks to benefit from a collective order (EU & US) while remaining a „free rider.“ Switzerland no longer controls anything, not even the fundamentals of „game theory“ (as I have repeatedly pointed out). The security game? It’s a „free rider.“ The economic game? It cooperates, but without full integration. Its real „dilemma“? Beyond the „prisoner“ dilemma, it lies within Swiss strategy itself!
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A uswandern
H elvetia
V erloren
Single ohne PK
AHV 3xxx.-
hat Kaufkraft von
15-30.000.-
Liebe die Schweiz
aber nicht die
45% Staatsquote die ihre eigenen Kinder frisst
Wo 1% 50%+ besitzt 80% nur Schulden
…den mArsch
blasen
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„Die Präsenz von Milliardären im Parlament ist seit Jahren etabliert und scheint nicht mehr zur Debatte zu stehen. Mit Christoph Blocher (SVP) saß sogar ein Milliardär im Bundesrat. Vermögen ermöglicht insbesondere eine langfristige mediale und politische Präsenz. Der Aufstieg der SVP seit den 1990er-Jahren muss zumindest teilweise vor dem Hintergrund der beträchtlichen finanziellen Mittel einiger ihrer Abgeordneten verstanden werden. Diese Mittel haben es ihnen ermöglicht, Themen auf die politische Agenda zu setzen und den Diskurs zu beeinflussen“ (Solidar).
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Es hat keinen Platz, bringt niemandem was und deshalb wird nicht darauf eingegangen. In Zukunft tunlichst zu vermeiden.
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Stöhlker erwähnt „Fake News“. Er ist ja selber ein Produzent davon. Naja im Kreml produzieren sie mehr Fake News als Stöhlker. Ich frage mich immer, wie kann man soviel Unsinn schreiben und trotzdem noch gut schlafen. Er hat auch nie Stellung genommen zu seinem Märchen, dass Lenin gut gewesen sei, obwohl das gar nicht stimmt. Nur Stalin sei schlecht gewesen. Lenin war aber für die Einführung des Terrors als ständiges und systematisches Element. Ich wundere mich, warum er nicht mehr schlecht über die Ukraine schreibt, und nicht mehr Russlandfreundlich ist. Ist da etwas geschehen?
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Einverstanden. SoMa:
– Nachhaltigkeits-I. annehmen
– Asylbetrug stoppen
– Steuern runter
– Rahmenverträge ablehnen
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Wir Schweizer schwanken zwischen Minderwertigkeitskomplexen und Arroganz. Dabei geht es uns gut-aber eben auch nicht besser als vielen andern, obwohl wir dies oft meinen. Wir sind verwöhnt und fordern ohne Kompromisse eingehen zu wollen…
Dabei hat sich die Welt verändert. Schon seit langer Zeit ist es klar, dass die hauptsächliche Entwicklung weg von Europa und damit der Schweiz stattfinden wird. Dies ist nicht zuletzt der Demographie geschuldet. Europa- inkl die Schweiz- haben zusehends abnehmende Bevölkerungen mit zunehmender Überalterung. Deswegen brauchen wir keine fragwürdigen Experimente
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Woke Politiker (…und Polizisten) die wirklich nichts unterlassen und rund um die Uhr alles unternehmen um sich selber, bewusst und willentlich, in den Augen ihrer hart arbeitenden bürgerlich konservativen Mitbürger, den Nettosteuerzahlern, vorsätzlich zum personifizierten Feindbild zu machen, sind nur noch krank und gehören, …dem Frieden zuliebe…, in die Psychiatrie, …in die geschlossene Psychiatrie!
https://www.youtube.com/watch?v=LHPa9-Id0u4
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Eines der Symptome des Niedergangs sind SVP-Leute: anstatt etwas anständiges zu arbeiten, lassen sie sich verdingen als PR-Redaktoren, Leserbriefschreiber, Unterschriftenfälscher usw.
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Wenn der Herr Stöhlker mit Quer-Denkern Putin-Versteher, Netanjahu-Versteher sowie weitere, sber auch Fake News Verbreiter und Lügner meint, dann ist das ein prächtiges Eingeständnis.
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Die Schweiz hat nun lange genug gemeint, sie sei etwas Besonderes und ihr stehe deshalb auch eine privilegierte Sonderrolle zu.
Damit ist nun bald Schluss. Die Schweiz wird, in allen Bereichen, ins Glied zurücktreten müssen und sich so benehmen wie es einem kleinen Land gebührt, bescheiden, angepasst und kooperativ mit den grossen Brüdern.
Die Zeit des Sonderweges ist abgelaufen, nun kommt die längst fällige Normalisierung. Ihre Finanzkraft wird übrigens ja auch vom Ausland geschätzt und ihr auch weiterhin genügend Türen aufstossen, einfach nicht mehr gratis.
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Ein Deutscher der den Schweizern vom Niedergang schreibt, das ist Realsatire.
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Mangels Rohstoffen, hat sich die Schweiz in der Vergangenheit durch Kreativität und Innovation erfolgreich hervorgehoben (2. Wirtschafts-Sektor). Inzwischen hat sich die Schweiz im Dienstleistungs- (3. WS) und Ausbildungs-Sektor (4. WS) weiter „entwickelt“. Nicht mehr das reale sondern das imaginäre Produkt, ohne echte Wertschöpfung, steht jetzt im Vordergrund. Das ist nicht anderes als (stinkiges) Geld. Und genau das zieht die „Schmeissfliegen von überall an. Sie produzieren nichts, sie leben nur vom Aas bis es weg ist. Und dann verreisen sie wieder. Übrig bleibt bestenfalls das Skelett.
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Stalker-Stöhlker als Eingeschlicher, leider zum Schweizer gewordener, genuiner Deutscher sollte mal an seine Heimat denken, die von hochbezahlten Politikern mit mieserem Charakter, als Lausbuben das haben, an die Wand gefahren wird, zu Lasten der gesamten Bevölkerung. Da würde ich gerne eine stöhlkersche, nicht NZZ-verseuchte, und libertär-neoliberal befreite Analyse lesen. (Korrigierte Fassung des vor 35 Minuten erfolgten Beitrages, pardon)
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Von welchem Staat reden die? Die Schweiz wird immer ein kleines aufgeräumtes, sauberes, gepflegtes, renoviertes und restauriertes Ländchen sein und ein Ort, wo alles gut funktioniert und einem nichts stört ausser vielleicht ein paar Bettler, Alkies, Junkies und Halden voller unverkäuflicher Gebrauchtwagen in der Agglomeration. Die Schweiz funktioniert wissenschaftlich nach bestem Wissen und Gewissen und handelt generell in Treu und Glauben, und über kriminelle Energie verfügen ja alle Menschen, es fragt sich bloss, über welches Unrechtsbewusstsein sie verfügen und wie sie es ausleben können.
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Nicht denken, nichts denken ist bequemer. s’chunt, wie’s chunt.
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Wieso lebt er noch immer in dem Land, welches nach seinen Kritiken schon längstens „tot“ sein müsste!
Oder verwechselt er CH mit D?
Schlicht immer der gleiche Stuss!
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Boomer Klausi ist konfus wie immer, aber dieses Mal relativ nahe an der Wahrheit.
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Ich habe alles Verständnis dafür, dass K.St. sich an Adrian Gasser (für Recht und Gerechtigkeit) hängt, welcher Kritik an der gouvernementalen Lösung der CS übt und den Niedergang besingt.
Gasser war bei Rieter Controller und flog, machte sich selbständig als Treuhänder und verband sich mit dem (Rathaus-) Apotheker Dr. Otto Lutz-Schmid. Gemeinsam enterten sie alte Textilfirmen. Gasser hatte selber jedoch nach Wahrnehmung Dr. Lutz nie Geld.
So wundert es nicht, dass das Aktionariat bei CS genauso versagte wie bei Sulzer, wo es die falschen in der Verwaltung bestätigte.
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Das efolgreiche (früher) Modell Schweiz muss reformiert werden. Ein EFZ ist heute gegenüber der Konkurrenz aus dem Ausland nicht mehr so viel wert (stimmt objektiv nicht aber 3s geht um den Status). Wir können nicht mehr an dem Überholten festhalten. Die Probleme sind offensichtlich, nur die überforderte Exekutive reagiert nicht. Maturaquote massiv erhöhen, Immigration beschränken, wie es die klassischen Einwanderungsländer tun. Hat Liechtenstein oder Norwegen ähnliche Probleme wie die Schweiz? Natürlich bestimmt dort kein Blocherclan die Politik.
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Die bloße Tatsache, dass Sie in diesem Forum ständig eine Stimme erhalten, hat den friedlichen Niedergang des Staates bereits angedeutet.
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Frage, kein Scherz. Bin mit 7 in die Schweiz gekommen. 1980 Schweizer geworden, hab Militär gemacht studiert und doktoriert. Denkt ihr ich darf mich zu der Initiative äusssern?