Jürg Rötheli ist in einem der edelsten Wirtschafts-Clubs von Zürich Mitglied: Dem „Hercules“-Club.
Dazu gehört das „Haute“, wie das Club-Restaurant im gleichnamigen Hochhaus in der Limmatstadt heisst.
Der Hercules-Club bringt die Elite des Landes zusammen. Auch viele Möchtegerns sind mit von der Partie.
Rötheli nutzt als Präsident der eidgenössischen Waffenschmiede Ruag seine Zürcher Club-Mitgliedschaft intensiv.
Er lud im November zum VR-Strategieworkshop mit der Geschäftsleitung des wichtigen Armee-Betriebs in den Hercules-Club mit Sitz am noblen Zürcher Rennweg.
Gefolgt von einem Diner und der Übernachtung für alle Teilnehmer der obersten Ruag-Führung.
Drei Wochen später beorderte Rötheli seine Kollegen vom Ruag-VR erneut ins gediegene Hercules-Clublokal.
Mit von der Partie war diesmal auch der Ex-Armeechef Thomas Süssli, der sich Mandate in der Privatwirtschaft anlacht und in einem Jahr ins nationale Parlament will.
Im Clublokal „Haute“ fand im Januar Röthelis „Cocktail Dinatoire“ statt. Geladen waren alle Verwaltungsräte der Ruag sowie die Mitglieder der Geschäftsleitung.
Wiederum vergingen nur wenige Wochen, bis Rötheli Ende Februar den VR der staatlichen Waffenfirma an seinen nächsten Sitzung empfing: wiederum im Hercules Club.
Röthelis Edel-Anlässe geben in der Ruag zu reden. Ein Insider sieht einen Verrat an der traditionellen „Cordon Bleu“-Kultur der Firma.

An den wichtigen Ruag-Standorten Thun und Emmen sowie dem Nebenort Zweisimmen würden die Ruag-Workers in bescheidenen Kantinen um 11 Uhr 30 Fleisch, „Schupfnudel“ und „Nasi Goreng“ essen.
Blue Collar-Verpflegung.
Der Kontrast zum Gebaren des Präsidenten könnte kaum grösser sein. Dessen Anlässe im Zürcher Club hätten „jeweils mehr als 10’000 Franken“ gekostet.
Die Rechnungen seien von der Ruag-Buchhaltung „anstandslos“ beglichen worden.
„Jürg Rötheli ist als Privatperson Mitglied im ‚Hercules Club‘ und im Clubrestaurant ‚Haute‘“, sagt ein Sprecher der Ruag.

„Für die Durchführung von Sitzungen des Ruag-Verwaltungsrates hat der ‚Hercules Club‘ die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung gestellt.“
„Für ein internes Apéro, das im ‚Haute‘ stattgefunden hat, wurden Ruag ebenfalls keine Kosten für die Lokalität verrechnet. Die Durchführung entspricht somit konsequent den geltenden Compliance- und Governance-Vorgaben.“
Unter Rötheli kams zum Exodus im Ruag-VR. Derzeit besteht das entscheidende Gremium aus lediglich 4 Leuten. Auch braucht die Ruag einen neuen CEO. Das VBS fordert von Rötheli offenbar schnelle Berufungen.
Der Topshot wohnt in Lenzerheide. Verkehren tut er am liebsten im „mondänen“ Zürich.
Rötheli zahlte Cyber-Hackern ein Lösegeld, ohne dies mit dem Bundesrat zu besprechen. Solche Zahlungen machen Firmen erst recht erpressbar.
Unter dem Kapitän verdiene die Zürcher Kanzlei NFK Geld wie Heu, sagt der Insider. „Die NKF-Untersuchung ist mit hohen Kosten verbunden“, bestätigt der Ruag-Sprecher.
Die Kosten seien „jedoch notwendig, um die komplexen Sachverhalte umfassend und professionell aufzuarbeiten und die Interessen von Ruag zu wahren“.
Es geht um einen Krimi: Ruag-Waffen wurden ins Ausland verschachert, ein Ex-Mitarbeiter soll sich strafbar gemacht haben.
„Gleichzeitig setzen wir alles daran, die Kosten so tief wie möglich zu halten“, meint der Sprecher.
„Zudem gilt es zu berücksichtigen, dass den finanziellen Aufwendungen auch erhebliche Schadenersatzzahlungen an Ruag gegenüberstehen könnten, die ein Vielfaches der Untersuchungskosten erreichen würden.“

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Es ist nie förderlich, wenn man Beruf mit Privat vermischt, egal wie und wieso. Er ist als Privatperson Mitglied im Hercules, er sollte genau das Gegenteil tun und dies privat nutzen. Auch wenn nichts „verwerfliches“ dabei war/ist, es gibt meist Diskussionen/ Ärger, das ist ähnlich wie mit Beziehungen, zu lange am gleichen Arbeitsplatz endet meist im Ärger, ob nun innerhalb der Beziehung und/oder mit dem Arbeitsumfeld, dazu gibt es unzählige Beispiele.
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Die bis jetzt 99 Likes sind zu recht gewählt worden. Auch hier lese ich eine sehr wahre Feststellung.
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Die van Dünkels sind Gründungsmitglied des Hercules. Darum sind wir da auch öfters anzutreffen, als Teil der Schönen, Reichen und ganz schön Reichen.
Und im Haute kann man ganz gut dinieren, das ist zweifellos richtig.
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Träume in der Gummizelle
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Die ganze Schweiz echauffiert sich über die 200’000.- CHF Spesen in Stripclubs von Vincenz.
Unsere Beamten in staatlichen und halbstaatlichen Betrieben verbrennen das zigfache an unnötigen Spesen jährlich finanziert durch Steuergelder und Zwangsgebühren.
Es war und ist jedem freigestellt bei der Raiffeisenbank Kunde zu sein.
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@spesenritter: Wenn es ausschliesslich nur darum ginge bei VP, dann ja, aber tut es nicht.
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@Spesen-Ritter
Knapp 3500 Franken Spesen pro Kopf verbrauchen Bundesbeamte jährlich. Verglichen mit der Privatwirtschaft ein hoher Aufwand.
Angestellte in Verwaltung und staatsnahen Betrieben gelten strenge Spesenreglemente, die Obergrenzen für Verpflegung, Übernachtung und Reisen festlegen.
Die Spesen der Bundesverwaltung bewegen sich im tiefen zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenenbereich pro Jahr (z. B. rund 121 bis 166 Millionen Franken). Verglichen mit den gesamten Personal- und Betriebskosten des Bundes (die bei über 6 Milliarden Franken liegen) ist kleiner Bruchteil.
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Jürg liebt das schicke, gute Leben. Er ist kein Kind von Traurigkeit. Das war bereits so zu seiner Zeit als Jurist bei Swisscom, als er fröhlich mit der Assistenz feierte.
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Ist er da doch in guter Gesellschaft.
Vor Zürcher Obergericht läuft doch gerade eine Lehrstunde.
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Die RUAG wird wie alle potentiell profitablen Staatsbetriebe/Öffentliches Eigentum/Service Public auf den Weg der Privatisierung geschickt. Diesnwurde bereits in den 90′ in diversen WTO Handelsverträgen vom BR unterschrieben. Entsprechend ’schillernd‘ müssen sich die Verantwortlichen geben. Gilt auch für Spitäler, Universitäten…
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Klasse wie diese privatwirtschaftlichkeit aussieht kann man exemplarisch bei der Deutschen Bundesbahn oder deutschen Post studieren…
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Bei diesem Staat herrscht wohl die Devise „Alles ist zulässig, solange der Steuerzahler blecht“.
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Ein Emporkömmling, der einerseits im Solothurner Filz aufgewachsen ist, und andererseits durch Heirat den CVP Filz anzapfen konnte. Kein Wunder bekam er jeweils Top Jobs in den Staatsbetrieben, die Berufenden hofften wohl auf gute Verbindungen ins Bundeshaus. Mehr als hoffen blieb aber meistens nicht übrig….
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Diese spezialrechtlichen Bundesbetriebe haben teils Verwaltungsräte, die meinen, niemandem gegenüber Rechenschaft leisten zu müssen. Die Bundesämter wie deren Bundesräte sind überfordert und sagen aus, sie hätten rechtlich keine Einflussmöglichkeit mehr! So tönt es auch bei der FINMA: man nimmt sich eben Einfluss. Die Damen und Herren VR können ja rekurrieren. Und dann wäre ja noch die EFK. Seit ein paar Jahren mit Biss. Vorgängig buchhalterische Kontrolle ohne unternehmerischen Sinn.
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Auf los geht’s los!
Der Typ hat Zugriff auf unendlich Geld, was nicht seins ist.
Da macht das Ausgeben doch erst richtig Spass.
Willkommen in der allumfassenden Macht des Staatsapparates mit seinen Exponenten. Früher wars der Adel heute der Bürokrat. Beiden bist Du egal.
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Also soviel wie Gruen und Links kann er auch nicht verbrennen …. Und auch die greifen auf fremdes Geld zurueck
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„Für die Durchführung von Sitzungen des Ruag-Verwaltungsrates hat der ‚Hercules Club‘ die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung gestellt.“ Das ist aus meiner Sicht eine Form der Bestechung.
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Da es sich bei der RUAG um einen Staatsbetrieb handelt müsste die BA aktiv werden und untersuchen!
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Es könnte auch sein, dass die Kosten für die Räumlichkeiten beim Catering draufgeschlagen werden. Und dann auf verschlungenen Wegen beim Club landen. Alles sauber, of course.
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Das mit dem gratis zur Verfügung stellen der Räume mag stimmen. Aber der Club ist schon „auf seine Rechnung gekommen“. Was an Miete nicht eingefordert wurde, haben die doch auf die Konsumationen „drauf geschlagen“.
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Tja, wenn man Beamten wie Banker (über) bezahlt, verhalten sich Beamten wie Banker….
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Neben seinem Job bei der RUAG ist Rötheli der beste Aussendienstmitarbeiter des Hercules-Club. Gegen Provision?
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Vermutlich schon.
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Bei CEO-Auswahl haben sie ja wahrlich professionell gearbeitet in der Vergangenheit. Finden Sie wieder eine Frau, die weder Branchenwissen noch Format hat?
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Bei der Ruag ist vielleicht nicht der einzelne Anlass im Edelclub das Problem, sondern das Signal. Ein staatlicher Rüstungsbetrieb mit VR-Abgängen, CEO-Suche, Cyberfall, Waffenaffäre und teuren Untersuchungen braucht Bodenhaftung und Glaubwürdigkeit.
Da wirken Sitzungen und Apéros im Zürcher Eliteclub selbst dann weltfremd, wenn formal alles compliance-konform war. Manchmal ist nicht die Rechnung das Problem, sondern die Kultur, die sichtbar wird.
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sehr gut bemerkt!
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Ja, wirklich sehr gute Analyse. Zutreffend formuliert. Danke.
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Man(n) hat es und vermag es – zu Lasten der Steuerzahlenden.
Wann wird hier „ausgemistet“?
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@Wann wird hier „ausgemistet“?
Schweizer Rüstungskonzern RUAG geriet durch Betrugs- und Korruptionsfälle (u. a. im Handel mit alten Panzergetrieben und Leopard-Panzern) sowie unkoordinierte Lösegeldzahlungen nach Cyberangriffen in schwere Turbulenzen. Die Aufsicht des Bundes wurde als ungenügend gerügt.
Die Verantwortung zum «Ausmisten» und Aufräumen liegt beim Bundesrat (insbesondere VBS), der nun Reformen und eine strengere Anbindung an den Bund anstösst.
https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/gpk-bericht-ruag-bundesrat-hat-aufsicht-zu-wenig-wahrgenommen?urn=urn:srf:video:6b522791-b
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Entlassen. Aber sofort.
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Darüber freut sich bestimmt auch die gehobene Klasse der Escort-Damen in und um Zürich, welche die Wartezeit bis zum nächsten WEF mit richtigen „Herkulessen“ so finanziell angenehmer überbrücken können.
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Erhebliche Schadenersatzzahlungen? Ihr könnt mich mal!
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Dieser Sauladen muss umgehend liquidiert werden.
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Das typische Boomerverhalten.
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Das Gericht heisst „Schupfnudeln“!
Erwähnte „Schnupfnudeln“ lassen viel Raum für Spekulation über die Berichterstatter …
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Gut gibt es solche Lokale und Veranstaltungen, sonst hätte Hässig keinen Möglichkeit seinen Neid offenkundig in die Tasten zu hauen (..
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@Julius Hector Reusser
Gut gibt es solche ARTIKEL, sonst hätte JULIUS keinen Möglichkeit seinen Neid offenkundig in die Tasten zu hauen (..
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„Sprcher“?
Bezüglich Rechtschreibung soll man nochmals über die Bücher.
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@Frage
Darum lärn unsre Kinda Nich mer richtich Schreibn!
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Geht beim Bund mit seinem Juristenheer wirklich nichts mehr ohne den grossen Kostenaufwand für teure Anwaltskanzleien, die letztlich nur unverbindliche Empfehlungen abgeben?
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Ja
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Haute-Hercules!
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Grüsse in die Schweiz an Freunde der RUAG.
Wladimir Putin und die russischen Geheimdienste nutzen die gezielte Spionage mit Geld und Frauen als feste Werkzeuge der Machtpolitik. Diese jahrzehntealte Methode stammt direkt aus der Tradition des sowjetischen KGB, in dem Putin selbst ausgebildet wurde.
1999 wurde der russische Generalstaatsanwalt Juri Skuratow, der wegen Korruption gegen das Umfeld von Präsident Jelzin ermittelte, durch ein Video mit zwei Prostituierten politisch vernichtet. Der damalige FSB-Chef, der die Echtheit des Videos bestätigte, war Wladimir Putin.
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Das exklusive Zürcher Clubrestaurant HAUTE (im 13. und 14. Stock des Hochhauses zur Schanze an der Talstrasse 65) gehört zur GAMMA Gruppe. Eigentümer und Führungspersonen der Gruppe sind Anke Krause und Thomas Widmer (CEO & Teilhaber, der auch das HAUTE leitet). Der Gründer Peter Gamma ist weiterhin beteiligt. Private oder geschäftliche Events können dort exklusiv gebucht werden – allerdings unter der Bedingung, dass ein HAUTE-Mitglied den Anlass über seine Mitgliedschaft begleitet oder abwickelt.
Kein Neid: Du kommst hier nicht rein. Geh in Prime Tower ;-).
https://haute.ch/team/
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Wann kehrt beim Rüstungskonzern Ruag Ruhe ein, Herr Rötheli?
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli.
Video selbst schauen: https://www.srf.ch/audio/samstagsrundschau/wann-kehrt-beim-ruestungskonzern-ruag-ruhe-ein-herr-roetheli?id=AUDI20260606_NR_0011
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Solothurner Jürg Röthli wird zum Vice President Central Europe von Clear Channel.
https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/solothurner-jurg-rothli-wird-zum-vice-president-central-europe-von-clear-channel-ld.1845810
Ein Jurist im Verwaltungsrat gilt oft als „Allzweckwaffe“,
weil er rechtliche Risiken sofort erkennt, Verträge prüft und die Geschäftsleitung bei Compliance-Fragen direkt anleitet.
Dennoch ersetzt juristisches Fachwissen weder unternehmerisches Weitblick noch Branchenkenntnisse oder finanzielle Kompetenzen im obersten Gremium.
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Ruag MRO: Kritik an fehlenden Branchenkenntnissen Jürg Röthelis.
https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/ruag-mro-kritik-an-fehlenden-branchenkenntnissen-juerg-roethelis?urn=urn:srf:video:3af394ee-9bbe-45db-95bd-5b17d19eac84
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Haute und Hercules haben nichts miteinander zu tun.
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Wie die Staatsangestellten das
Geld von den Steuerzahler
verprassen in der Schweiz.Das
ist unvorstellbar und ohne
Gewissen skrupellos.Bin
gespannt wie lange das Volk
noch zuschaut.
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🔎🔎🔎🧐🤨🤯🤬😡
Re: RUAG 👉 HEERculesse(s)
Att: CH Volk & seine gewählten, hoch bezahlten Aufsichts&Konkordanz Politiker (NR/SR/BR) s. auch Auftrag gem. BV (Sicherheit/Staat)
FRAGE: (auch an SRF Redaktion/Journalisten Monas, VS Sabine, Potz Musig Senn und andere Schlafthemen-Cracks)
„Weiss JEMAND“, was mit dem RUAG Top Man aus dem VS geschehen ist? Der, welcher sich selbst unsere Panzerteile nach D verkauft hat? Läuft da Justiz mässig was ? Oder läuft der auch frei im VS rum wie Hr & Frau Moretti ? Hab nie mehr was gelesen, gehört/SRF Infos etc etc ? Cold & sleep Case CH@VS Style ? Wieder?
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Schnupfnudeln, ja? 😆
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Lösegeldzahlung hätte nie erfolgen dürfen. Sagt VBS:
https://xn--seelnder-bote-efb.ch/cybervorfall-bei-der-ruag-mro
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Naja, Bundesrat sagt was anderes:
https://www.srf.ch/news/schweiz/nach-cyberangriff-loesegeldzahlung-der-ruag-an-hackergruppe-war-gesetzeskonform