Velo First. Der Schlachtruf von Rotgrün erhält nochmals eine ganz neue Dimension.
Im Raum Paradeplatz-Bahnhof Enge mit dem bekannten Bleicherweg als Hauptachse kommt es zum gigantischen Parkplatz-Sterben.
Von den heute 32 weissen Abstellplätzen sollen noch drei übrig bleiben.
29 würden ausgemerzt, wenn es nach den Plänen der Stadtzürcher Regierung geht.

Das wohl massivste Parkplatz-Massaker kommt im Rahmen einer „Planauflage“ zum Vorschein, nötig geworden durch das Strassengesetz des Kantons.
Bis Mitte Oktober läuft die Frist für „Einwendungen gegen das Strassenbauprojekt im Sinne der Mitwirkung der Bevölkerung“.
Ziel der Zürcher Verkehrsplaner ist, den Bleicherweg „als ‚kleine Bahnhofstrasse‘“ zu gestalten:
„(E)ine durchgehende, repräsentative Stadtachse und eine baumgesäumte Lebensader zwischen den beiden Stadtplätzen Paradeplatz und Tessinerplatz“.

In den städtischen Unterlagen zum Grossprojekt ist von „Querstrassen“ als „Orientierung im Stadtraum“ die Rede. „An wichtigen Orten weisen diese eine erhöhte Aufenthaltsqualität auf.“
Flanieren und Gelaterias im Sommer – nach dem Kreis 3 jetzt auch in der Finanzcity bis zum Fifa-Museum in der Enge.
Klingt gut. Ebenso klar ist, dass Zürich seinen Krieg gegen das Auto mit dem Bleicherweg-Umbau auf die Spitze treibt.

„Durch die Reduktion von (motorisiertem Individualverkehr)-Fahrbeziehungen und Parkfeldern werden Flächen für Begrünung, Versickerung, breitere Trottoirs und eine hohe Aufenthaltsqualität.“
Kurz: Weg mit Parkplätzen, Platz für Bäume, Velo-Bahnen und Flanier-Boulevards. Allein am Bleicherweg kommen 32 neue Bäume dazu – grüne Allee statt triste Büro-Schlucht.
Autofahrer werden definitiv zu Bürgern zweiter Klasse. Für sie habe es genügend Platz im nahe gelegenen Parkhaus „Beethovenstrasse“, so die Stadt in der öffentlichen Planauflage.

Auch das Klima fehlt in den Ausführungen der Zürcher Exekutive nicht.
„Durch (…) die Aufwertung des Strassenraums werden weisse Parkplätze in Flächen für andere Verkehrsmitteln oder zur Hitzeminderung umgewandelt.“
Auto weg, Klima gerettet – so das Credo im Zürcher Stadthaus. Derweil verschwinden Vontobel und Cembra Richtung Pampa, und Zürich gleitet vor lauter Schulden Richtung Triple-C.
Aber die Stadt, die blüht. Ein neuer Boulevard vom Herzen des Finanzplatzes bis zum S-Bahnhof im Quartier Enge – für Bewohner, Touristen und Banker hochattraktiv.
Vielleicht hätte Vontobel, die ihre 1’500 Mitarbeiter genau dort hat, sich den Wegzug ins triste Baar in Zug etwas länger überlegen sollen.

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Und wer soll das bezahlen wenn alle guten Steuerzahler Tsüri verlassen?
Vontobel, Cembra und bald auch die UBS.
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2-3 gute gibt es noch. Neue sind gekommen. Anthropic, Waymo erst 2026. Ohne Auto’s hat die Stadt eine blühende Zukunft. SUV Agglopanzer braucht hier niemand.
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der kantonale Finanzausgleich… darum wird es immer dringender dass Stadt und Land getrennte Wege gehen!
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@an Zürcher:
Danke für ihren sehr „sinnstiftenden“ Kommentar.
Ich freue mich immer wenn Grüne Mitmenschen zur Feder 🪶 greifen.
Man sieht sofort den (verbleibenden) IQ
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@ an Zürcher
Ich hoffe sie können sich das Leben in der schönen Stadt noch lange leisten.
Auf dem Land wollen wir sie nämlich nicht.
Sie würden unsere Intelligenz beleidigen.
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Die Schulden bezahlen es. Und somit der Steuerzahler.
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ich jedenfalls auch nichtmehr, Drecksgrüne Regierung
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Bleiche Idee🤣👍
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Frau Brander im Ladenkiller-Modus!
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Die Läden an der Bahnhofstraße sind nicht gekillt
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…nur unerschwinglich! 🙂
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Bravo Frau Brander und company streichen sie jeden Parkplatz, geben sie Mio für neue Velotunnels und Velobrücken. Machen sie dem Gewerbe das Leben schwierig, geschweige jedem Handwerker. Jede Strasse soll einen, nein 3 Parkplatze fur velo und Lastenvelos haben. Dazu noch eine Bocciabahn und Liegestühle. Das Geld ist ja vorhanden und sie haben so wunderbare realistische Ideen. Ich würde sogar noch die Mwst erhöhen um 10% damit ihre Partei sich voll entfalten kann
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Es braucht günstige Wohnungen in Zürich für all die bei der UBS entlassenen. Und keine Luxus Eskapaden.
Das wird alles mit Sondervermögen finanziert.
Jeder Parkplatz in Zürich ist auch eine Einnahmequelle für die Stadt. Anscheindend will man dieses Geld nicht. Weil es CO2 belastet ist?
Pecunia olet?
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Der Entscheid basiert auf einer Abstimmung (15min. Städte) und das dafür nötige Geld wird von den Auftragnehmern noch so gerne genommen. Die Arbeit füllt zudem die Auftragsbücher und schafft Profit/Einkommen für Patrons und Angestellte.
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Es bringt mehr wenn die Parkplätze weg sind. parlieren ausserhalb eines Parkplatzes kostet mehr als eine Überzeit beim Parkplatz.
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Alles gut, Zürich wählte Links also sollen sie es auch spüren.
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Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.
Ider noch eine andere Version:
Tiere wählen nie den: die dümmsten zu ihrem Anführer.
Ich schaue gerne zu wie diese einst so schöne Stadt an Glanz verliert.
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Bravo Züri! Mutig und zukunftsorientiert! Züri den Zürchern!
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Zürich wählt seit über 36 Jahren Links😂.
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Wow!! Am Bleicherweg gab es tatsächlich noch 32 Parkplätze? Ein kaum fassbares Versäumnis. Gut, dass Rot-Grün nun auch diese Lücke schliesst. Wenn schon Unternehmen und Steuerzahler Zürich verlassen, sollen wenigstens ihre Parkplätze nicht zurückbleiben.
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haha…bald wird der Moscht so teuer das sich nur noch Reiche individuelle Mobilität kaufen können, der Rest steht fortan in den künftigen Stehabteilen der Züge, Tram, Bus oder fährt Velo. Die wohl beste Lösung für Land & Heimat ist die konsequente Reduktion von Masseneinwanderung und Eingewanderten aller Art. Auf der anderen Seite hat Nigeria 200Mio. Einwohner… Europa 400Mio. die CH 9.5Mio… wow das Potential.
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15mo . Städte, ein Wunschkind des WEF, WHO, den herrschenden Globalisten wie auch der CH Regierung die vereint dem CO2 Götzen huldigen. In der CH gibt es 4 davon, Weltweit sollen es +400 sein. Die CO2 Geschichte der privaten IPCC… gar nicht zu reden von der Goldgrube der CO2 Zertifikate Handel/Lizenzierung.
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15min. Städte
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Muss wirklich jede Desperate Housewife mit dem fetten SUV in die City fahren, nur weil sie zu Nobel und zu faul ist in ein Tram oder Bus zu steigen? Im übrigen hat es in der City noch genug überdachte Parkgelegenheiten für solche Leute.
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Klische!
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In einem ultrakurzen Röckchen kann die Desperate Housewife eben nicht Tram fahren. Tragen gelegentlich nicht einmal einen Slip darunter!
Aufreizende Allüren!
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BMW
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@Fairness
BMW-Fahrer in Zürich blinken nicht, weil die Extrakosten für die Blinkanlage das Budget für die Parkgebühren am Bellevue sprengen würden.
Bezahle Monatlich Weltmeisterlich (allein für den Anwohner-Parkausweis im Kreis 1).
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Die Linken haben sich noch nie darum gekümmert, wer bezahlen soll. Ihre Spezialität ist das Ausgeben.
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In meiner FDP, SVP Gemeinde gibt es keine Linken die Geld ausgeben.
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Jede moderne Wirtschaft setzt auf Arbeitsteilung! 🙂
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Lasst die Stadt Konkurs gehen.
Die Geldgeber übernehmen dann das Kunsthaus und anderes zu Schleuderpreisen.
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Wo drückt der Velosattel? Die Linken machen den Bleicherweg nur wieder zu einem Weg und viele werden bei diesem Ansinnen bleich. Da lob ich mir meine Sommerbräune, fernab von Zürich.
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Du hoi, wie war das mit dem F-35 ? Hast du den Vertrag gelesen ?
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Vontobel kann ja ihre verlassene Bude in ein Parkhaus umwandeln, dann bleiben die Umsätze in Zürich unverändert.
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Die „verlassene Bude“ gehört gar nicht Vontobel (?)
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Raus aus dieser Stadt. Wer bleibt ist selber schuld.
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Die Verantwortlichen sollen unbedingt dort bleiben und nicht versuchen woanders ihr Unwesen zu bleiben, wenn Kriminalität, Drogensumpf und Überschuldung ausser Kontrolle.
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Bon voyage
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Wer braucht diese Parkplätze noch. Die Autos sollen ausserhalb der Stadt bleiben.
Ja, Vontobel und Cembra haben die Stadt verlassen.. Von mir aus kann auch die UBS die Stadt verlassen.. Solche Firmen braucht Zürich nicht!!!
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Bin mal gespannt wer dann die Steuern für die teuren Schulhäuser und überrissenen Ausgaben der Stadt zahlt, die 60% Arbeitenden sicher nicht.
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Und wer finanziert dann Ihre Ergänzungsleistungen?
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@pietro/LuluZH: die Firmen werden in Zürich überbewertet.. reicht vollkommen aus. Wir bauen unsere schöne Stadt für Menschen.
Gemäss der Jahresrechnung 2025 nahm die Stadt Zürich folgende Steuern ein:
Steuerpflichtige Einnahmen Anteil an diesen beiden Gruppen
Natürliche Personen, inklusive Quellensteuern 2,377 Mrd. Fr. 67,6 %
Juristische Personen 1,139 Mrd. Fr. 32,4 %
Zusammen sind das 3,515 Mrd. Franken. Die gesamten Steuereinnahmen betrugen 3,996 Mrd. Franken; die Differenz umfasst insbesondere Grundstückgewinnsteuern, die sich nicht pauschal einer der beiden Gruppen zuordnen lassen.
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Hast Du Dein Arbeitslosengeld heute schon bezogen?
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Genau dieses Geld füttert indirekt auch die Grundstück-Gewinn-Steuern.
Weg mit dem Zeugs… und bald halten die Grossmäuler sauber flach.
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Chuck Norris darf immer und überall kostenfrei und ohne Strafe parken.
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Das ist gut so: wenn Banken wegziehen braucht es da auch weniger PP. Cembra, VT u Co. sollen auch gleich ihre Expats mitnehmen (Umzug).
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Umerziehung der autofahrenden Steuerzahler. System Holland: Paradebeispiel Utrecht oder Amsterdam. Wie zentraler ein öffentlicher Parkplatz, wie teuerer. Jeder Rückbau öffentlicher Parkplätze, wird Ersatz geschaffen, unterirdisch in den Zentren der Städte. Grosse Parkplätze oder Parkhäuser werden am Rande der Stadt aufgestellt. In Utrecht parkiert man ausserhalb der Stadt pro Tag für unter 10 Euro, den ganzen Tag, inkl. öV Anbindung. Es braucht Zeit, aber es würde eher akzeptiert werden. Lieferanten mit Aufträgen lässt man gratis parkieren. Radikaler Umbau ohne Alternative erzeugt Missmut
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Dummerweise „vergisst“ man die Parkhäuser am Rand, damit wird das Umerziehen schwierig.
Ich schätze solche Parkmöglichkeiten in anderen Ländern/Städten sehr. Kenn man in Zürich nicht.
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Gibts z.B. in Lausanne, und mit der Metro ist man wenige Minuten später im Stadtzentrum. Oh, wait… die Züzzis haben ja seinerzeit gegen eine Metro gestimmt. 😂
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Eine Artdieser Lösung gab es schon vor 30 Jahren in Zürich. Das nannte man Park & Ride. Das Auto im Parkhaus Hardturm abstellen und das Parkticket war dann zugleich eine VBZ Tageskarte. Wurde aber leider bald mal abgeschafft, da diese Lösung wohl zu erfolgreich war.
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Das ist ein sinnvoller Vorschlag.
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@Patrick, besten Dank für den Hinweis, ich kann mich noch daran erinnern. Der Verkehr hat sich seither aber drastisch verändert. Das Einzugsgebiet durch den Uetlibergtunnel hat sowohl den Verkehrsfluss vom Säuliamt und der Innerschweiz stark verlagert. Ich kenne die Strecke Ostschweiz Zürich sehr gut. Brunau hat fast schon permanent Stau. Die Menge zu jeder Tageszeit ist stark angewachsen. Das Parkhaus Sihlcity würde innert einer Stunde voll sein und alle die da einkaufen gehen wollen, werden kaum mehr das Auto benutzen können. Hardturm wäre für Mutscheller oder Aargauer die Lösung.
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Streicht ihnen den Finanzausgleich, die Insassen der Stadt wollen keine Zirkulation mehr. Meidet solche Schmarotzer und bestraft die Trottel, die da noch Business machen mit aller Konsequenz.
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Ich kann nur allen Auswärtigen raten die Stadt zu boykottieren wo immer es geht und allen guten Steuerzahlern, ob Personen und oder Firmen diesen linken Sumpf Zürich zu verlassen. Schade, aber anders wird sich leider nie etwas ändern.
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Nur zu! 🙂 Das passt wunderbar wenn alle Stinkstiefel die Stadt verlassen.
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Bitte geht!!!
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@Rolf Müller
Zürich ist kein Sumpf, sondern eine Stadt mit Seeanschluss und glasklarem Wasser – selbst die Fische hier zahlen ihre Steuern pünktlich.
Also zieh wohin du magst, aber geniesse dein Leben selbst.
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Jeder geht freiwillig nach Zürich.
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Gut so! Die Aargauer und Schwyzer Monter-SUVs brauchen wir nicht in der Stadt.
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Und wie kommt man vom rechten züriseeufer nach altstetten auf die Autobahn? Ich meine Bellerive = nur noch einspurig, central = nicht mehr erwünscht, über den zoo = schwierig, bürkliplatz = dito….
sorry aber ohne ringautobahn brauchts durchgangsverkehr
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Via Wallisellen, Dübendorf, Gubrist. Ade merci!
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Kein normaler Mensch fährt mit dem Auto in die Stadt. Wir haben super ÖV, you know?
Die Parkplätze können entfernt werden.
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endlich weg mit diesen PP’s! – die braucht Niemand.
Warum fahren immer noch Auto’s in Züri!!
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grüsst das Murmeltier.
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Komme nur noch für spezifische Termine nach Zürich mit Parkplatz „Garantie“, sonst interessiert es mich nicht mehr. Ich finde es gut wie die linke Regierung mit tatkräftiger Unterstützung der FDP sich um alle kümmert. Die zunehmend offene Drogenszene braucht auch ihren Platz, da passt doch zukünftig der Bleicherweg. Und auch das die Verschuldung irreversibel hoch wird, sprich der Crash ist nicht mehr umkehrbar,und es ist bewundernswert: es war nicht nur vorhersehbar, sondern es wussten alle. Und es wurde mit Vollgas mehrmals an die Wand gefahren.
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Der Blog sollte langsma heissen Inside Parkplatz, Velos und Autothemen bechäftigen die Stammtisch SVPler ja am meisten
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Erst-Welt-Probleme
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Lindenbäume pflanzen, Bleicherweg umtaufen – etwas mehr Berliner Luft kann linksgrün(links)-Tsüri nicht schaden.
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Nobel wird die Welt zugrunde gehen.
Hauptsache Verschuldung der Stadt ver-3-facht bis in 7 Jahren.
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Tolle Sache…. Nur: vielleicht Parkplätze unterirdisch und am Rand schaffen? Wird vergessen.
Das ist einfach dumm.
Aber was anderes erwarte ich von dieser Regierung auch nicht. Man hat schon so viel Themen nicht zu Ende gedacht, da kommt es darauf auch nicht mehr an.
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Wo ist das Problem? Die Stadtzürcher wollen das so, dann lasst sie doch endlich schalten und walten. Und im Übrigen ist das Thema für Nicht-Stadtzürcher langsam abgelutscht, nichts Neues unter der Sonne.
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Ich bin KEIN Linker, ABER was in Zürich abgeht das ist wohl krank: wenn den gelangweilten Damen (aller Coleur und Länder) langweilig ist und zum Käffchen trinken gehn…..mit mega SUV
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Wer kann mietet sich halt einen Parkplatz in einer der vielen Garagen in Zürich. kostet nicht wirklich die Welt…
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@ an Andrej:
Ich denke wenn du könntest würdest du auch, so bleibt halt nur der Neid.
Auf gutaussehende Damen mit ihrem schönen, grossen, glänzenden Auto.
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Sie würden besser den Sechseläutenplatz, den die Grünen in eine hitzestrahlende Steinwüste verwandelt haben, wieder begrünen. Aber es geht ihnen um ihre anti-Auto-Religion, nicht um funktionierende Lebensqualität
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Wir Landeier konnten diese Versiegelung nie verstehen. Wir geben uns alle Mühe, unsere Villengärten bio-grün zu pflegen. Unsere Kinder zieht es nach Zürich, und finden Arbeit als BeamtInnen, Wovon es bereits 28K gibt. Die finden es geil, auf dem Platz barfuß zu gehen.
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Schuldenallee!
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Ich war in der Vergangenheit sehr gerne in Zürich. Shoppen, Essen, Ausgang usw.. Musste vor kurzem aufs Amt am Neumühlequai. Von den Parkplätzen an der Stampfenbachstrasse ist kaum noch einer vorhanden. Für einen kurzen Gang zum Amt kreiste ich eine halbe Stunde in der Gegend! Ich meide die Stadt wenn immer es geht. Gebe mein Geld lieber auf dem Land aus.
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Parkieren am Parkhaus am Bahnhof und max 10min. Fussweg durch den Platzspitz zum Amt am Neumühlenquai, sorgt für frische Luft und spart 30min im Kreis fahren. Als Tipp für den nächsten Besuch!
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Hatte heute auch ein Erlebnis auf der Post-Agentur am Toblerplatz mit eingeschränkten Leistungen;ich musste mit meinem Paket zur nächsten offiziellen Post, weil der QR-Code nur auf dem Handy lesbar sei für die Retoure. Die Poststelle verfügt über keine PP’s! Ich kurvte auch 3x im Quartier umher und fand keinen PP. Ich stellte dann meinen kl. PW an verbotenen Stelle ab, marschierte ca 5 Min. hin und 5 Min. zurück, am Schalter ging es schnell, da keine Leute. Zum Glück war während dieser Zeit keine Kontrolleurin unterwegs, und hatte daher keine Busse! Nicht nur in der City keine PP auch imKreis6
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Nimm doch einfach das Velo oder benutze den ÖV! Auch ein Fussmarsch tut gut, ist gesund, baut den Stresslevel ab und man sieht viel mehr – wer weiss, vielleicht bleibt auch Zeit für einen kleinen Einkauf …
wobei es mit dem Velo auch ein grösserer werden darf. Ich habe als Velofahrer auch schon grössere Einkäufe getätigt (2-4’000.-) in Zürich – 80km Wegstrecke!
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In der Stadt Zürich gibt es rund 361’352 steuerpflichtige natürliche Personen.
8,6 Prozent der steuerpflichtigen Personen in der Stadt Zürich mit einem steuerbaren Einkommen ab 150’000 Franken zahlen über die Hälfte (51,4 Prozent) des gesamten Einkommens- und Vermögenssteuerertrags aller Privatpersonen.
Personen mit einem Einkommen von über 500’000 Franken machen nur gerade 0,6 Prozent aller Steuerzahler aus, steuern aber fast 20 Prozent der Einnahmen der natürlichen Personen bei.
Also 9.6% ca. 33.000 Personen blechen für 71% der Steuereinnahmen.
Und 9 Personen verkacken das.
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Warum verlieren sie kein Wort über diejenigen die Arbeiten?
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@Heiri B.
Ich nehme mal an diese erwähnten 9.6% arbeiten (auch), wie die 90.4% die Sie meinen.
Ich weiss aber worauf die hinaus wollen.
Mein Kommentar beschränkt sich auf die, die es sich höchstwahrscheinlich von jetzt auf gleich eisten können einfach umzuziehen in ein Kanton das steuergünstiger ist, und sollte in dem Kontext Vontobel/Cembra gelesen werden.
Aber um den Links-Grünen von ZH einen Denkzettel zu verpassen, sollte auf viele der 90% wegziehen so wie esie es können.
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@
Die Mathematik sitzt fast so gut wie die Zürcher Krawatten, aber werfen wir kurz den Taschenrechner an, bevor wir die Mistgabeln für die „neun Personen“ auspacken.
Deine 9,6 % sind ein kleiner Rechen-Additions-Unfall: Die 0,6 % (über 500k) sind bereits in den 8,6 % (ab 150k) enthalten. Es bleibt also dabei: Knapp 31.000 Zürcher (die oberen 8,6 %) finanzieren mit über 51 % den ganzen Laden.
Das ist die klassische Pareto-Verteilung auf Steroiden.Und wer sind jetzt die ominösen 9 Personen, die es verkacken? Meinst du den Stadtrat, die Juso, oder die neun reichsten Expats, egal? Oh mein Gott
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@Schweizer Diplomat – Satrie eines Mathegenies
Wegen genau solchen Kohrintenkackern geht das Land dahin.
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Erstaunt nicht. Grössere Parkplätze mit einer Tramverbindung in die City, zbsp. beim Sihlcity unter der Autobahnbrücke, könnte ja das Parkplatzproblem auch etwas dämpfen. Aber soweit ist Züri noch gar nicht…
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Für einmal gefällt mir diese Entscheidung. Es tummeln sich meistens nur die gleichen Kriminellen in den diversen Cafés herum. Gewisse haben es ja auch prominent in die NZZ geschafft.
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Aber das Kartell der Strassenbaufirmen aus Agglo und Provinz, fest unter SVP-Kontrolle, nimmt jeden überbezahlten Auftrag der Stadt noch so gerne. Tja, erst das Fressen, dann die Doppelmoral auf IP.
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In der Logik der Stadtplaner müsste der gesamte Verkehr vom Bleicherweg verschwinden, auch der Veloverkehr. Sinngemäss wären die abgebauten Parkplätze dann vom Bleicherweg in den Querstrassen unterzubringen. Doch dort wurden ja ebenfalls vor Jahren bereits reduziert.
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Züüri?
Die momentane Regirrung&ihre Klientel haben den ideologischen Weg in den Abgrund gewählt.
Deshalb:
Nichts wie weg!
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Auf dem Lande gibt es Zufahrten und Parkplätze für‘s gemütliche Wohnen und Einkaufen. Willkommen. 👍🏼
Züri, nö. Rot/Grün da und hinter sich lassen.
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Kreis 2, hat sicherlich zwischen 30000 und 40000 Arbeitsplätze, nur am Bleicherweg schätze ich Richtung 10000. Oft Kleinfirmen. Viele darunter die echt viel zu den Steuereinnahmen der Stadt beitragen. Die Stadt lebt nach wie vor von zum grossen Teil von der Finanzindustrie. Es werden sehr viele Sitzungen in den Büros abgehalten, wo Kundengespräche stattfinden. Der permanente Stress, Zeiten einhalten zu können, weil die Parkplatzsuche für Auswärtige echt schwierig ist im Kreis 2, wie wahrscheinlich überall mittlerweile in der Stadt, werden sich vermehrt Firmen abwenden von der Stadt.
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Wer in der Stadt Zürich ein Meeting hat, muss wirklich vorausplanen. Parking in Park + Ride Sihlcity und Parkhaus Pfingstweis sind adequate Möglichkeiten.
In allen Ballungszentren der Welt mit wenig Platz für Kutschen und sperrigen 4WD ist Problematik ähnlich.
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Anmerkung zu Beginn: Gemäss einer unabhängigen Studie kommen 95% aller Kommentarschreiber von Inside Paradeplatz nicht von der Stadt Zürich selber. Folglich Aussagen hier nicht speziell repräsentativ als Meinungsäusserung.
Dem öden Bleicherweg ein botanisches Gesicht zu geben, ist eine sehr gute Idee und eine Aufwertung. Empfehle der Stadt, das Angebot von Parkplätzen allenfalls in die Peripherie zu verschieben. In Ballungszentren in das Velo ein formidables Verkehrsmittel.
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Richtig. Die meisten Kommentarschreiber von IP kommen aus der tiefen Pampa.Kennen die Probleme der Stadt Zürich zu wenig.
Die klassischen Probleme von Ballungszentren sind weltweit ähnlich. Wer mit einem sperrigen SUV in das Herz der Stadt Zürich fahren möchte, hat leider nicht viel begriffen.
Die legendäre Highway 66 ist anderswo!
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Sind die 🚘 Autokunden 💰💰💰 erst vertrieben, können die Velofahrer🚲 in keiner Weise kompensieren, denn mit Konsumverweigerung und an der Wasserflasche NUCKELN 😮 ist noch nie eine Stadt finanziert worden.
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Hab mal gegooglet aus Interesse.
Ich war erstaunt das der grösste CH Steuerzahler die US Firma MSD ist, ca. 1.8 mrd. CHF.
Die größten Steuerzahler bei den jur. Personen in ZH sind UBS, ZH Versicherung, Swiss RE.
Es könnte sein das sich die o.g. wie Vontobel und Cembra ebenfalls entscheiden ZH zu verlassen, Richtung süden, wie ZG &B LU.
Und ein paar % von den 33.000 Reichen aus ZH ebenfalls.
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@
Es stimmt tatsächlich: Der US-Pharmariese MSD (Merck Sharp & Dohme) hat dem Schweizer Fiskus für 2025 unglaubliche 1,8 Milliarden Franken Gewinnsteuern überwiesen.
Damit deklassiert die US-Firma die Schweizer Urgesteine Roche, Novartis und Nestlé im Alleingang.
Das Kuriose dabei: Profitieren tut davon nicht Zürich, sondern Luzern. MSD hat dort gerade erst sein neues Luxus-Hauptquartier bezogen. Dank dieses Geldsegens hat Luzern die Unternehmenssteuern so drastisch gesenkt, dass es den Kanton Zug als Steuerparadies Nummer eins abgelöst hat.
Zürich verlässt sich voll und ganz auf UBS …
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Das Linke und Rot- Grün-Versiefte Berlin lässt Grüßen!
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Das spielt keine Rolle mehr, wir geben unser Geld schon länger lieber anderswo aus. Der Abstieg Zürichsee durch die Rot-Grüne Ideologie hat längst begonnen.
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Stadt Zürich….einfach geniessen, was man gewählt hat…
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Das ist super, es gibt genügend Parkhäuser in der Umgebung.Bleicherweg als Fussgänger- und Kaffeezone ist genial, ich freue mich sehr.
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Egal was noch passiert, die Stadt überlebt immer. Die Preise für Parkhäuser werden astronomisch sein um die fehlenden Einnahmen zu kompensieren. Dann gibt es viele Dienstleistungen wie Pass, Visa, Spital und so weiter. Diese zwingen die aussenstehende Bevölkerung in die Stadt und bringen Geld. Nicht zu vergessen Fussball,Konzerte, Ausstellungen, Zurifest… und und..
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Isch mini Idee Gysi. Findi guet.
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Wer das Ständemehr abschaffen will, weil «jede Stimme gleich viel zählen» soll, muss konsequent sein: Dann braucht es auch keine Gemeindeautonomie für Zürich mehr. Soll doch die Kantonsmehrheit über Tempo 30 und Mindestlöhne in der Stadt entscheiden. Minderheitenschutz gibt es entweder für alle oder für niemanden – nicht nur dann, wenn er gerade den Städten nützt.
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Links Grün zerstört die Stadt was sind das für Idioten
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Zürich wandelt sich zu einer Art Altstadt-Absteige: Tauben, Museen, Restaurants, ein Paar Pensionierte und Touristen und volle Radfahrern, die an ihren Wasserflaschen nuckeln.
Das eigentliche Geschäft findet in den Einkaufszentren statt, wo man das Auto abstellen und einkaufen kann. Dort fließt das Geld und wird verdient – ganz im Gegensatz zu den Radfahrern, die nur Kosten verursachen und nichts einbringen.
Wie das Sprichwort sagt:
Man kann nicht die dineros haben und obendrein noch die Butter von den dineros !
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@Zurich quo vadis?
Ihre These: Im Einkaufszentrum (mit dem Auto) wird das Geld verdient, der Velofahrer blockiert nur die Strasse und kostet Geld.Historisch gesehen stimmt das: Das Auto war der Motor des Konsums im 20. Jahrhundert. Doch die moderne Ökonomie hat einen Twist.
Das Paradoxon: Die Leute, die an den Wasserflaschen nuckeln, sind in Zürich oft genau dieselben, die im oberen Management der Swiss Re sitzen und die Steuermilliarden generieren. Sie tarnen sich nur als umweltbewusste Genussmenschen.
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Das ist doch gut so, bald gibt es keine Einwohner mehr mit Autos. Da sind solche Strassen obtimal, den diese sind billig und die Stadt hat bald kein Geld mehr
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Das ist eine echte Chance für Zürich. Endlich eine schöne Stadt zu werden. Egal ob der Hässig, Hässig ist.
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Züri chunnt von Dräck und bleibt Dräck
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Google KI meint: „Das Problem mit fehlenden oder überlasteten Veloparkplätzen in der Zürcher Innenstadt ist ein Dauerthema, das Velofahrende, das Gewerbe und die Politik intensiv beschäftigt.“
Interessane Aussage im Artikel: „Vom Paradeplatz bis zum Bahnhof Enge plant Stadt Zürich Allee mit Bäumen und Velo-Boulevard.“ Wo sollen dann die Velofahrer nach Velo-Boulevard-Tour parkieren, um shoppen und fastfooden zu können. Möglich, dass die Veloparkplätze in der Innenstadt reduziert werden, um das Problem in den Griff zu bekommen.
Gunther Kropp, Basel
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Keine Ahnung wie oft man es euch HWV-Bürogummi-Boomern noch erklären muss, aber Geschäfte in autofreien Zonen erzielen massiv höhere Umsätze…
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Bitte um Transparenz: Welchen Laden haben Sie wo?
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Und ich muss für drei Wohnungen und einen umgebauten Schweinestall in OW 11 Parkplätze ausweisen:-)!!
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Richtig so. Grüne Lebensqualität statt Asphaltwüsten voller grauer SUV’s.
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Neid ist das Parfüm aller Erfolglosen Lastenvelofahrer. 🤣🤣
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meiner ist rot
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@Fahrersitz: Könnte mir problemlos einen SUV leisten. GA ist mir lieber. Für Lasten nehme ich den Veloanhänger oder unseren 18 jährigen Kombi.
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Vergessen wir die Bootsbesitzer im Seebecken nicht, die in die Marina Tiefenrunnenbunnen gezügelt werden sollten! Die Strassen um den Utoquai werden bereits gebaut.
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Wieso die Aufregung? Die Stadt kann sich doch all die Verkehrsampeln und Blitzer an den Kreuzungen einsparen, denn die Velofahrer halten sich sowieso nicht an die Verkehrsregeln und sind erst noch von Bussen befreit.
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Warum werden die drei Parkplätze belassen? Das gäbe noch mindestens einen zusätzlichen Baum.
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finde ich gut so.
noch mehr bäume pflanzen.
auf dem land wirds auch immer weniger.
überall fahrverbote, auch dort.
mehr körperliche bewegung schadet nicht.
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Immer wenn man meint, Zürich könne nicht noch dämlicher werden, gibt es wieder eins obendrauf.
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hat auch einen Vorteil: Die privaten Parkplätze bewirken eine höhere Miete, auch nicht schlecht, wenn man solche hat. Das Ziel des Stadtrats ist offenbar, den linken Veloterror zu fördern, die Wirtschaft systematisch zu behindern. Die meisten Stadträte in Zürich, die keinerlei Verantwortung tragen, wären nicht in Ansätzen in der Lage, auf dem freien Markt sich zu dem übersetzen GEhalt zu behaupten. Dafür bekommen gewisse davon eine von den Steuerzahlern mitfinanzierte Wohnung, wie es sich für Linke gehört: immer nur profitieren, kaum arbeiten.
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Das Zürcher Stimmvolk hat sich von der grünen Autogegner-Politik über den Tisch ziehen lassen.
Wir hatten einen Parkplatz-Kompromiss: Was oberirdisch verschwand, sollte ersetzt werden. Die Initiative «Parkplatz-Kompromiss JA» wollte genau das absichern – und wurde am 14. Juni 2026 abgelehnt.
Jetzt haben wir den Salat! Auf der Strecke bleiben all jene, die auf den privaten Verkehr angewiesen sind – ältere Menschen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Handwerker und Pflegedienste. Für die grüne Verkehrspolitik offenbar Kollateralschaden.
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Wir brauchen endlich eine Stadt, die frei ist vom ganzen Veloterror. Die Velos sollen draussen bleiben. Sie versperren überall die Zugänge und behindern die Fussgänger. Die Velos nehmen die Ausmasse einer biblischen Plage an.
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Damit auch die Kosten endlich verursachergerecht verteilt werden, zahlt jeder Velofahrer pro Jahr eine Velogebühr von CHF 1200. Immerhin die Eigentümer können nun für das Einstellen von Velos eine Gebühr verlangen, etwa die Hälfte für einen Autoparkplatz, bei Linken und Grünen das Doppelte, ist angemessen; denn die Bewirtschaftung der Veloabstellplätze in den UGs ist viel aufwändiger.
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Was ist mit Behinderten Parkplätzen?
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Eine zweite Bahnhofstrasse mit Tram und Lastenvelos – so schick!
Im übrigen kann man nicht genug betonen: Sobald es kalt wird, regenet, schneit und die Nacht kommt sind die Velowege leer. Die werden also halb genützt kosten also doppelt. Und genau dann stürzen sich alle VelofahrerInnen in die öV, so dass man für die doppelte Kapazität einplanen muss. Und für all das bezahlen sie nicht mal Steuern.
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Zürich ist historisch für Kutschen gebaut – und modern für das Tram optimiert.
Wer im dicken SUV nach Zürich reinfährt, hat die Kontrolle über sein Leben längst an die Parkplatzsuche verloren.
Wer meint, mit einem zweieinhalb Tonnen schweren Blechpanzer die Limmatstadt erobern zu müssen, steht primär eines: im Stau. Am Ende läuft nicht nur der „fette Schweizer“, sondern vor allem die Schweißperle von der Stirn, wenn das Parkhaus „Engpass“ signalisiert und die Parkgebühren das Budget eines Kleinwagens fressen.
Lass den Panzer draussen in Schlieren, Dübendorf und Agglo stehen.
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Mich würde es freuen, wenn mal endlich alle die Touristenbusse inklusive Flixbusse an der Stadtgrenze parkieren und Ihre Billigtouristen ausladen würden statt bis zum HB oder noch schlimmer bis Bürkliplatz zu kutschieren!
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Eine dumme Frage: wer hat denn diese Regierung gewählt? Die Japaner? Die Australier oder vielleicht die Isländer? Nein, echte schweizer Bürger, man muss halt den Zettel richtig lesen, bevor man ihn in den Topf wirft.
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Die ansässigen Geschäfte werden über kurz oder lang Konkurs anmelden müssen. Ist den Linken egal. Unbedingt solche Politiker unter Vormund stellen eher noch einweisen in eine Geschlossene Anstalt Burghölzli.
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Eine Laubbläsergruppe einsetzen für mehr Lärm.
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🍹🥂🍸🥃🍷🍾
Sieht sicher cool aus, wenn dann die Bhf Street Lawers & Bankers alle statt mit dem Porsche ohne Contact Service plötzlich mit dem PS-Velo in der Hyatt Bar ums Bleicherweg Eck vorfahren und der Portier dann allen höflich den Ständer mal runter macht🥳✌️🏆🤷♂️
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Wann kommen die Ausschreibungen für den Rückbau vom Sechseläutenplatz, Münsterhof, etc.
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Es ist 5 ab 12, die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Wetten, dass Grossunternehmen sowie KMUs sich über den Standort Gedanken machen. Time is ticking. Die Linken Parasiten sollen sich ihren Spass selber finanzieren.
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Als Gegenmittel zur Velo-Oase Zürich empfehle ich das regelmässige Streuen von Reiss-Nägeln.
Jedä Tag dort es Päckli und dort es Päckli… bald ist Ruhe mit dem Boom – die können nämlich nicht mal selber einen Schlauch reparieren. Habe ich übrigens von den Linksgrünen gelernt.
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Die Stadt könnte doch auch den Fröschengraben reaktivieren.
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Genau und noch dazu Pissoirs und Frauenklos unter freiem Himmel, damit kein H2O Moleküle im Pärkli verschwendet wird. Rycicling Klima Neutral.
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Ehrlich wäre, wenn die neue Gemüsebrücke zukünftig ausschliesslich für Gemüse-Anbau genutzt würde.
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Warum wird der 40millionen Velotunnel nicht ertragbringender für Champignonzucht verwendet.
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Gibts in Genf Meyrin Vernier auch ! Industriequartier ! Alle 6 Meter ein Baum und viele leere Sitzbanken ! Unterhalt garantiert Arbeit.
3 Jahre Bausstelle ! Die Lastwagen können fast nicht mehr drehen aber die 10 Velos pro Stunde haben ein super Doppelspur!
Diese hunderte von Millionen gingen nicht in die Ukraine !
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Jeder Autofahrer weniger heisst weniger Stau für andere Autofahrer. Darum alle aufs Velo und freie Fahrt für mich 😉
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robotaxis werden keine parkplätze mehr benötigen.
einsteigen, aussteigen und wieder weg. so geht das.
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Jetzt erst recht: Um 22 Uhr gemütlich im ersten Gang auf der Suche nach einem Parkplatz durch die Quartiere fahren, denn wer solchen Unsinn wählt, soll ihn gefälligst auch ausbaden!
Und danach ab in die autofreundliche Agglomeration.
Diesen autofeindlichen Kaviarlinken werfe ich keinen einzigen Steuerfranken mehr nach. Ihren grünen Öko-Sumpf sollen sie gefälligst selbst finanzieren!
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Eigentlich heisst es ja, gezahlt werden muss gemäss Verursacherprinzip. Wenn also im grossen Stil Parkplätze abgebaut werden für Flaniermeilen und kilometerlangen Velovorzugsrouten, dann sollte man wenigstens einen Teil der immensen Kosten auch bei den Fahrradfahrern (Verusachern) wieder hereinzuholen. Funktionieren könnte das mit Nummerschilder, wie bei den schnellen E-Bikes. Aber in ganzen Strassenzügen die Parkplätze aufheben und die Autos in irgenwelche Parkhäuser verbannen (20 Fr./Tag und mehr) ist inakzeptabel.
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Bei 35 Grad mit Anzug und Velo – dann stinken die Banker bald so wie die Linken Veganer!
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Kein Grund, gleich so hässig zu sein: 29 Parkplätze weichen Bäumen und sicherer Velo-Infrastruktur – während direkt nebenan 270 Parkhaus-Plätze stehen. Das ist kein Schlachtruf, sondern schlicht vernünftige Platznutzung für eine lebenswerte Stadt.
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Wer‘
s glaubt
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nur weiter so mit dieser Regierung direkt ins Verderben. Klasse wie sie das machen.
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Sorry, chicos und chicas, Autos haben dort echt nichts verloren 🙂 So werde ich künftig keine Angst mehr haben müssen, von einem SUV überrollt zu werden. Selber schuld 😛
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Es ist fertig! Scheissstadt!
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Also beim Wegzug der beiden genannten Banken ging es nie um Parkplätze, geschweige denn um die Mitarbeiter. Wo denkst du hin, Lucky Luke?
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Und wem gehört das Parkhaus und profitiert davon? Bisschen lauwarm der Artikel?!
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Leider solche Unglücksfälle passieren auch hier in der Stadt Basel, zwischen Bausperren und Schikanen nicht nur für LKW-/Autofahrer sondern auch für Fussgänger, welche unter anderem mit Velofanatiker und ihre Badewanne/Seifenkistenschleppen zu tun haben, und immer mehr gefährlicher werden (sie flitzen ohne wenn und aber vorbei). Diese Leute denken, sie können tun was sie wollen aber sie irren sich: nichts ist auf ewig und die echte Vermögende werden früher oder später diese Städte mit ihrer Wahnsinnsklimaneutralmassnahmen für immer verlassen. Und es ist gut so.
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Ach kommt ich kanns nümme hören, Parkplätzd in der Beethovenstrasse sind bereits ab 12h dicht. Also wo soll man stehen Ihr lieben minderbemittelte Regierungsvertreter?