Thomas Aeschi wird in 2 Monaten 48. Vor 11 Jahren, als damals 37-Jähriger, wollte der Zuger schon einmal in den Bundesrat.
Der Blocher-Jünger war chancenlos. Er unterlag Guy Parmelin. Jetzt nimmt Aeschi einen 2. Anlauf. Am 9. Dezember hofft er auf seine Kür.
Seine Kandidatur wirft ein Schlaglicht auf die SVP. Die 30-Prozent-Superpartei hat keinen Kennedy. Aeschi verdrückte sich Ende September vom EU-Podium einer Luzerner Kantonsschule.

Er habe gemerkt, „dass das Bedürfnis nach einer Debatte seitens der Moderatorin nicht wirklich vorhanden war“, wischt der nationale Fraktionschef den Vorfall im SonntagsBlick vom Tisch.
Das Gebaren offenbart einen Politiker, der die erste Lektion seines Geschäfts nicht begriffen hat. Du stehst hin und fightest für Deine Überzeugungen.
Immer.
Aeschi rolle das Feld „von hinten auf“, urteilt der Sonntags-Blick. „Ich habe das nötige Rüstzeug“, darf Aeschi in grossen Lettern der Schweiz zum Sonntags-Frühstück verkünden.

Aeschi ist einer von acht, die ins wichtigste Gremium des Landes wollen. Céline Amaudruz hatte mit 1,9 Promille im Blut vor 10 Jahren Kinder auf der Strasse gefährdet.
Marco Chiesa ist ein abgehalfterter SVP‑Parteipräsident. Als Einziger überzeugt der Berner Pierre Alain Schnegg mit Leistung.
Der Berner Gesundheitsdirektor erreicht in 1 Jahr das Rentenalter.
Die restlichen 4 Möchtegerns sind No-Names. Ausser vielleicht noch der Aargauer Hardliner, der jetzt ein Softie sein soll. Wie hiess der schon wieder?

Kein Junger, kein Frischer, kein Shootingtyp – dafür Alte, Vorbestrafte, Beleidigte.
Was ist los mit der SVP? Wo ist der 40- oder 50-Jährige, der die Partei elektrisiert, ihr einen Stromstoss versetzt, sie von innen erneuert?
Alle paar Jahre können die Grossparteien mit einem Kandidaten-Duo bei den Wählern punkten. Dann müssten sie die nächste Generation lancieren.
Bei der Nummer 1 der Alpenrepublik, dem Brocken in der helvetischen Parteienlandschaft, kämpft hingegen jeder gegen jeden.
Die Romands drohen bei Amaudruz-Schmähung mit Aufstand, die Tessiner warnen, ein Nein zu Chiesa wäre ein Affront gegen die Minderheit im Süden mit ihrem verdienten Parteisoldaten.

Die Deutschschweizer Sektionen, die das Kommando im internen Machtspiel haben, müssen Liebling Aeschi wochenlang auf den Knien bitten, dass er sich fürs Amt hergäbe.
Alle Augen wenige Monate vor den nationalen Erneuerungswahlen vom Herbst 2027 auf den Augen der wichtigsten Partei Helvetiens, und was tut diese?
Sie knallt den Ball vom Penaltypunkt in den Himmel. Das verspricht nichts Gutes für die wichtigste Schlacht seit drei Jahrzehnten.
Wenn die Schweiz unter den Brüsseler Rahmen-Schirm schlüpft, wird sie EU-Mitglied – eines ohne Stimmrecht. Die Einzigen, die das verhindern können, sind die SVPler.
Dafür bräuchte die Volkspartei die richtigen Vorzeige-Köpfe: Einen Hoffnungsträger mit Strahlkraft, starkem Auftritt und klarer Sicht auf die EU wäre Gold wert.
Aeschi, Amaudruz, Schnegg, Gallati (der Aargauer), Chiesa: Keiner haut einen aus den Socken.
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Die Gymi Schüler sind ein linkes Pack.
Aeschi hat richtig gehandelt.
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Aufgewärmter Müll von gestern.
Fällt Luki nichts mehr anderes ein?
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Das ist Lukis Geschäftsmodell: Austeilen gegen alle Seiten, Links, Rechts, Frau, Mann, egal. Gern mit dem Zweihänder. Das gibt Aufregung und damit Klicks, und manchmal ist es unterhaltsam. Einfach nicht allzu ernst nehmen.
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Hauptsache die FIAZ-Fahrerin wird verhindert.
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Schon ok, er wäre mir lieber als die Alk gestählte aus Genf.
Wird wohl nicht klappen, aber nicht weil er zu Recht diesem Kanti-Tribunal davon gelaufen ist, einfach weil er aus Zug stammt wo schon Pfister her kommt.
So wie ich unsere vereinigte Bundesversammlung kenne, wählen die Rickli oder Friedli. Um die SVP zur Weissglut zu treiben. Darum geht es immer.
Es gibt die SVP und es gibt die anderen.
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Die SVP versteht nicht den Zweck des Bundesrats. Sie meint, das sei ein Sprachrohr ihrer Partei.
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Die SVP hat recht: rein quotenmässig ist es Zeit für einen cholerischen Bundesrat.
Dissoziale Persönlichkeitsstörung kobiniert mit intermittierender explosiver Störung kommen etwa in 15 Promille der Fälle zum tragen. Mit den bislang 126 Bundesräten kommt das in etwa hin.
Aeschi sollte also unser Quoten-Choleriker werden!
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Man kann Vieles mit Selbstzuschreibung erreichen.
Nur nicht Format.
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Der grösste Gymi-Feigling weit und breit!
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Ihre Betrachtungsweise ist sehr despektierlich…. sind Sie in dass linke – grüne Lager gerutscht….. Schade
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Junger Kennedy…? Der ist gut! Dies ist die Bünzli-Schweiz!!! Der neue Kennedy wird es in 2 Jahren in den USA geben: Jon Ossoff! Tja, dann wird es halt wieder ein Rentner, der in den BR gewählt wird… stiere Schweiz! LOL.
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Wäre Wermuth davon gelaufen gäbe es keinen solchen Aufschrei sondern noch Applaus. Man muss sich nicht alles gefallen lassen und Aeschi hat das richtige getan.
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Wer hatte die Moderation?
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Ob Aeschi bei den Fraktionshearings wohl auch davonlaufen wird? „Muss mir doch nicht jede dofe, linke Frage gefallen lassen“! Das wird noch lustig.
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Aeschi darf ZG-Nationalrat bleiben, denn die FIAZ-Fahrerin darf nie auf das SVP Ticket.
Sie ist auch als Veraltungspräsidentin von Minouteris für mich eine Aktionärs-Belastung.
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Wenn das so schlimm ist, können Sie Ihre Aktien auch jederzeit verkaufen. Also Ihre Minouteris (sic!)-Aktien.
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… mit dem Choleriker versuchen wir die Säuferin zu schlagen!
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Das SVP Bundesrats-Theater hat diese Partei nötig?
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Alle andern Parteien haben bedeutend mehr Nullen hervorgebracht, z. B. Jans, Pfister, Baume-Schneider, Cassis.
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Der wird niemals Bundesrat. Er hat das Format nicht dazu. Rassistische Aussagen über Nigerianer, sein peinliches Gepöbel mit Security Personal und sein trotziges Getue werden ihn hoffentlich verhindern. So einer kann unmöglich die Schweiz repräsentieren
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Auch so ein linker, gedankenschwacher Kommentar eines Ahnungslosen Buck.
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Wiso wird Remy Wyssmann nicht erwähnt Herr Hässig? Kein Lobyyist, unabhängig, Dossiersicher, mit einem grossen Gerechtigkeitssin….
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„ Céline Amaudruz hatte mit 1,9 Promille im Blut vor 10 Jahren Kinder gefährdet“. An einem Samstag Morgen zwischen 03:30 und 04:30… Es ist immer noch schlimm, aber zumindest war dann bestimmt kein Kindergartenkind und kein Primarschulkind in der Nähe.
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Eine billige, destruktive Schlechtmachung der SVP und speziell von Aeschi durch Hässig. Eine seriöse Beurteilung der Kandidierenden wäre zielgerichteter. Nur Aeschi schlecht machen, weil er den unanständigen, naiven und ahnungslosen Linken davongelaufen ist, ist noch keine negatives Kriterium betreffend Aeschi. Aeschi ist intelligenter und belesener als die linksgrüne Akademiker und die linksgrünen Beamten.
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Die Schweiz brauch keinen Kennedy, der endlich ein Bundesrat, der die Interessen der Schweiz und nicht die der EU vertritt. Da wäre Rémy Wyssmann durchaus eine sehr geeignete Person. Ausserdem verstehe ich das erneute Aeschi-Bashing nicht. Allein gegen die EU-Verträge ist ja der wirkliche Skandal.
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Der Typ soll intelligent und strukturiert sein..?.. hab ich schon gelesen. Er beweist mit Regelmässigkeit das Gegenteil. Cholerisch, egoistisch und von ideologischer Verblendung getrieben. Team- und Lösungs-orientiert schon gar nicht; ausser in SVP-Teams und für SVP-„Lösungen“.
Die Findungskommission war eine Suchkommission und wird vermutlich sogar ihn, allein oder im 2er-Ticket finden. Nicht wegen Eignung sondern zur Provokation. Man kann auf einen Sprengkandidaten hoffen. Mit anschliessendem Ausschluss aus der SVP…
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Röaesti werden unser Land vorwärts bringen!
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Herr Hässig, was soll dieser despektierliche Beitrag der SVP gegenüber? Und herumgemotze jedem Kandidat gegenüber? Jeder Kandidat hat es verdient, dass sein Engagement neutral überprüft wird. Glaub schon gehts in Bern nicht mehr weiter, wenn die Medien, inkl. linksdominierte Kanti’s und Uni’s bereits im Vorfeld Hetzjagden starten.
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Danke. Und können wir bitte auch die von Aeschi angezettelte Schlägerei im Bundeshaus in Erinnerung rufen?! Es wäre eine Schande, so eine schwache Persönlichkeit ins oberste Kollegium zu berufen.
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Erfolgreiche SVP-ler haben für so ein Ämtli fast keine Zeit… Überall sonst ist es umgekehrt.
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Super-News. Aeschi wird als zukünftiger Bundesrat alles unternehmen, damit die Schweiz nicht der EU beitreten wird.
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Ein Schläger im Bundesrat? Wird ja immer besser.
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Das ist doch der Prototyp eines Widerlings! Man kann sich den gut als Schüler vorstellen: Immer in der ersten Reihe sitzend, streberisch „Herr Lehrer, Herr Lehrer!“ rufend, den Banknachbarn am Abschreiben hindernd, selber aber schamlos „spickend“, in den Pausen als Sonderling irgendwo in einer Ecke stehend usw. usw.
Einen schlimmeren Bundesrat kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen, auch wenn die aktuelle Besetzung mit dem Jansli und der Baumschneiderin die Messlatte schon tief gelegt hat.
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Also die Baumschneiderin ist nicht dermassen schlecht, wie sie ausserhalb der Sozis dargestellt wird. Ihr Departement ist auch nicht gerade einfach. Sie hat immerhin in den verbalen Äusserungen ihren eigenen Wortlaut und sie kann debattieren, und zwar in Deutsch und Französisch.
Der andere kann nur das widergeben, was man/frau ihm vorher aufgeschrieben hat. Sein Departement ist auch viel einfacher als dasjenige der Dame aus dem Jura. Wenn er wollte, könnte er hier viel erreichen.
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Ein Raufbold und Zauderer soll BR werden? Gewählt wird immer das Mittelmass, wenigstens das würde er erfüllen.
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Da kommt mir Wyssmann in Sinn. Lobby unabhängig und Wadenbeisser. Das braucht’s.
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Fast blieb mir heute das Gipfeli im Mund stecken als ich die Sonntags Blick (gibt es den noch?) Headlines las. Ich weiss nicht, was Herr Thomas Aeschi nicht begreift. Er ist ein guter Subalternoffizier, wie im Militär. Auch seine Ausbildung ist ganz okay. Die Berufserfahrung mag auch durchgehen. Aber er ist kein Korpskommandant und somit auch kein Bundesratsprofil.
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Aeschi hat nicht das Rüstzeug für den Bundesrat. Leider haben die Besten abgesagt.
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Aeschi gehört in den Bundesrat dann haben auch die Spätpubertierenden eine Vertretung in der Landesbehörde!
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Schnegg und Gallati: C-Hardliner, beide unmöglich.
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Pest oder Cholera – wer die Wahl hat, hat die Qual. Doch schlimmer geht’s immer!
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Ich würde ihn wählen. Mal einer mit cochones, der nicht völlig hirngewaschen ist und auch fighten kann.
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Ist doch wirklich völlig egal, wer in dieser Scheindemokratie gewählt wird. Bei dieser Bildungsmisere beim Volk geht eh nun alles bachab. Dieüberbleibenden selbstdenkenden Menschen müssen sich vor dieser kotrrupten Staatskrake schützen so gut sie können. Der point-of-no-return ist überschritten in Europa, und damit auch der Schweiz.
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Aeschi ist zu eingebildet, kommt mit seiner Art alles andere als sympathisch rüber und gilt trotz seines Alters als fanboy von CB mit wenig Ideen und Vorschlägen.
Dass er mit seiner Flucht von der Bühne bei den jungen Leuten einen schlechten Eindruck hinterliess, wird ihn kaum bekümmern.
Wenn jemand wie er sogar Bundesrat werden will, zeigt das die Abgehobenheit der wählerstärksten Partei.
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Die SVP soll die „wichtigste Partei Helvetiens“ sein? Schliift’s? Nur weil die Partei am meisten Wahlschafe hat, bedeutet das noch lange nicht, dass sie wichtig ist. Was hat die Partei denn wichtiges geleistet? Bitte eine paar Beispiele aufzeigen.
Ja, sie hat den EWR-Beitritt verhindert. Superleistung, momoll. Ohne die SVP hätten wir wie Norwegen, Island und Liechtenstein ein gutes wirtschaftliches Verhältnis zur EU und bräuchten keine Bilateralen und andere „Unterwerfungsverträge“.
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Das intellektuelle Niveau des Blog Betreibers sinkt und sinkt.
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Man kann es wenden wie man will:
Aeschi hat nie und nimmer das Format für einen Bundesrat. In jeder Hinsicht.
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Diplomatisches Verhalten geht anders –
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Effizienter wäre das Daumensystem oben bei Ihrem Artikel
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Dieser Titel ist unverschämt und eine bodenlose Frechheit Herr Hässig. Unterste journalistische Schublade. Blick Niveau !