Not welcome. Das bezieht sich in Zürich auf die Autofahrer.
Einem Schreiner-Meister aus Basserdorf, 10 Auto-Kilometer von der grössten Schweizer Stadt Richtung Winterthur entfernt, ist jetzt der Kragen geplatzt.
„Keine Arbeiten in der Stadt Zürich, uns reicht es!“, poltert er auf seiner Webseite. „Wir möchten den Kunden eine schnelle, speditive Arbeit bieten“, fährt Urs Villiger aus Basserdorf fort.
„Leider ist dies in der Stadt Zürich nicht mehr möglich.“ Der Grund: Die Anti-Auto-Politik von Rotrgün, das in einem Parkplatz-Massensterben in Zwingli Town gipfelt.
“Endlose Schikanen für Autofahrer, Umwege, Einbahnstrassen, Baustellen, keine Zufahrten zu den Kunden, dazu gibt es keine Parkplätze für unser Servicefahrzeuge und verhindern so speditives Arbeiten.“
Der KMU und Arbeitgeber sieht keine andere Lösung mehr. „Wir wollen nicht unnötig 10x um die Häuser fahren, bis wir endlich irgendwo, weit weg vom Kunden/in, einen Parkplatz haben“.
„Ist der Lieferwagen zum Abladen des Werkzeuges, mal neben dem Parkplatz, haben wir eine Busse.“
Die Folgen spürt der Kunde. „Wir werden nun in der Stadt Zürich, nur noch in absoluten Ausnahmefällen für unsere bestehenden Kunden Arbeiten erledigen.“
FDP und SVP haben ihren Vorzeigefall. Im Fokus steht SP-Tiefbau-Ministerin Simone Brander. Sie baut für 350 Millionen Velo-Tunnels, -Highways und -Abstellplätze.
Weitere 151 Millionen hat sie allein für Grün Stadt Zürich ausgegeben. So heisst Branders Front-Truppe für mehr Wiesen und Bäume in der Stadt.
2019 gab Grün Zürich noch 108 Millionen aus. Plus 43 Millionen in wenigen Jahren.
Grün Zürich schmeisst mit dem vielen Geld nur so um sich. Letzte Woche verwandelten die Stadtgärtner die Europaallee mit UBS, Google und Leonteq, in eine Magerwiese.
Der Zauber war ein reiner Marketing-Gag – verschwunden so schnell wie gekommen. KMUs wie Schreiner Villiger haben jetzt genug vom Gaga-Gebaren. Sie bleiben in Zürich-Nord.
Wir besuchen auch keine Kunden mehr in Zürich. Rechnet sich einfach nicht.
Da lädt man den Kunden besser irgendwo ausserhalb Zürichs zu einem Essen ein. Kommt massiv günstiger.
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Hässig ist nur noch Giga Gaga
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Es ist nicht Hässig, der hier etwas sinnlos daher schreibt. Es sind die Aussagen wie von diesem Handwerker.
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Aha, ich hatte schon immer das Gefühl, dass Handwerker nur arbeiten, wenn es auch einfach ist. Sonst verlangen sie einfach viel Geld um dann beim Kunden oder der Kundin zu fluchen und zu telefonieren. Was müssen die Handwerker auch jedes Mal die Halbe Werkstatt vorfahren? Ich brauche für meine Arbeit ja nicht den ganzen PC und die Server mitzunehmen. Mir genügt ein Block, ein Laptop und gut ist.
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So etwas schreibt nur jemand der noch nie handwerklich gearbeitet hat. Schuster bleib bei deinen Leisten, respektive Subventionen, wie es in der Privatwirtschaft ist weisst du nicht, denn du lebst in deiner Wohlfühl-Harmonie-Bubble
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Schreiben Sie doch als Büro- und Schreibtisch-Täter nicht zu Themen, welche offensichtlich ausserhalb ihres Horizonts sind. Wobei selbst der Vergleich mit dem Pc noch hinkt.
Danke an alle Handwerker, welche einen guten Job machen, vor Ort Probleme lösen und einen guten Service erbringen. Allzu viele davon gibt es nicht mehr – denn jemand soll auch diese Leistung erbringen.
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Wenn jemand hart arbeitet sind es die Arbeiter auf dem Bau und im Handwerk und nicht die blutsaugenden Sozialisten und Gewerkschaften. Die braucht niemand. Und diese Stadträte mit den Lohnforderungen. Einfach nur lächerlich.
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Die Städter mit ihren 2 linken Händen brauchen Handwerker 😀
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Dann machen Sie ihre handwerkliche Tätigkeit in Zukunft doch selbst!
Gescheit Grün Plaudern!
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Zürich schafft sich selber ab.
Die ganzen Fahrrad Parkplätze? Unbelegt.
Gerne noch einen Velo Highway vor einer Schule. Die Velo fahre bremsen garantiert für Kinder ;).
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Das ist kein Agglo-, das ist ein Aggro-Schreiner. Aber recht hat er.
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Diese Probleme kenne ich nicht.
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Lieber Herr Hässig, ich schätze Ihre Arbeit sehr, was die Aufklärung von Finanzskandalen angeht, daher bin ich hier auch regelmässiger Gast. Auf der anderen Seite muten Sie Ihren Lesern aber auch massiv viel zu, das hier ist wirklich nichts weiter als übler Meinungsjournalismus, den sie zudem noch ständig wiederholen, was langsam wirklich nervt. Nehmen Sie bitte mal ein Handbuch zum Thema Journalismus zu Hand und schlagen Sie das Wort „Neutralität“ nach, Danke!
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Und die rot-grünen Qualitäts-Lügen-Medien von NZZ, CH-Media und TX-Group?
Die sind Hass- und Propaganda-Tröten der Rot-Grünen.
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Lieber Kopf-Fasser, ich finde es toll, dass LH auch andere Themen als nur die Finanzbranche beleuchtet. „Neutrale“ Journalisten gibt es ja mehr als genug. Dank IP weiss ich, was sonst noch in der Wirtschaft läuft oder eben nicht läuft.
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Absolut verständliche und nachvollziehbare Entscheidung eines Handwerk-Betriebes.
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Hat RotGrün eigentlich in nur EINEM Fall wirklichen, realen Mehrwert erschaffen? Ich meine es ernst: wer kann hier ein Beispiel jüngerer Vergangenheit aufführen, was von dieser Seite jemals aus eigener Kraft und aus eigenen Mitteln erschaffen wurde? Das schliesst das übliche Anzapfen von fremden Geldern (Steuergeldern) natürlich aus. Was wir hier suchen ist kein Beispiel von Umverteilung – sondern ein echtes, ein reales unternehmerisches Beispiel, das ultimativ in einen Mehrwert für die Gesellschaft gewandelt wurde. Challenge accepted?
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Sehr gut! Hoffentlich nehmen sich viele andere betriebe daran ein Vorbild. „Beliefert“ werden die verblödeten stadtzürcher rotgrün-wähler schliesslich nur noch von einer handvoll stadtzürcher firmen, welche dann mangels wettbewerb jeden preis verlangen können. Go woke go broke! Leid tuts mir um die (wenigen) stadtzürcher, welche nicht rotgrün wählen und nun darunter zu leiden haben. Da hilft leider nur noch wegziehen.
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Das parken als Handwerker war früher schon mühsam in Zürich..vorallem ist in kurzer Zeit eine Busse dran wenns kein Parkfeld hat. In Basel war es selten ein Problem…bei den Handwerkern sind sie dort Kulant.
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Guet so. Oisi Stadt – oisi Schriiner.
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Endlich!
Hoffentlich werden viele andere Handwerker auch endlich schlau!
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Oha…ja da kenne ich noch eine weitere Firma die das gleich macht.
Gleiches Probleme. Keine Parkplätze, oder viel zu weit weg und wenn man was abladen oder Werkzeug holen muss hat man eine Busse dran.
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Dann fahren alle die links-grünen, handwerklich eher begrenzt befähigten mit dem Lastenfahrrad – oder nehmen sie doch auch das Auto? – in den nächsten Baumarkt (huch, wo ist der nächste Baumarkt in Zürich City?) um dann ihr Daheim mit ihren beiden linken Händen etwas aufzupeppen.
Oder vielleicht mit Werkzeug, Holz, usw. in den ÖV?
Das erscheint ein sinnhaftes Konzept zu sein 🙈
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Das sollten alle KMUs tun. Vielleicht erkennen sie endlich, dass es so nicht mehr weitergeht.
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Ziel kann nur sein, dass alle börsenkotierten Unternehmen im Kanton Zürich endlich den Hauptsitz aus Zürich verlegen; ja, nicht nur aus der Stadt, aus dem Kanton schlechthin; denn der Kanton subventioniert das Gebaren der Stadt; dann dürften die Quellen zwar nicht versiegen (Zweigniederlassungen bleiben), aber es fliesst deutlich weniger Geld nach Zürich. Aushungern. So dass der Stadtrat seinen übersetzten Lohn nicht erhöhen, sondern kürzen muss. Dieses Pack, nicht nur im Tiefbau, insbesondere auf dem Amt für Baubewilligungen, muss endlich in die Schranken gewiesen werden.
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In der Offerte zu Wegpauschale eine kostendeckende Parkier-pauschale aufführen. Der Kunde kann dann selber entscheiden.
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Bravo. So ermutigt man die Immibilienbranche zu Investitionen in der Stadt. Langfristig wird die Konsequenz in Abwanderung der steuerzahlenden Firmen sein.Hoffentlich. Warum sollen eigentlich die kapitalistischen „Ausbeuter“ den rot-grünen Profiteuren ihr Geld nachwerfen?