Not welcome. Das bezieht sich in Zürich auf die Autofahrer.
Einem Schreiner-Meister aus Bassersdorf, 10 Auto-Kilometer von der grössten Schweizer Stadt Richtung Winterthur entfernt, ist jetzt der Kragen geplatzt.
„Keine Arbeiten in der Stadt Zürich, uns reicht es!“, poltert Klein-Unternehmer Urs Villiger auf seiner Webseite. „Wir möchten den Kunden eine schnelle, speditive Arbeit bieten.“
„Leider ist dies in der Stadt Zürich nicht mehr möglich“: Rotgünes Parkplatz-Abholzen in Zwingli-Town sei „Dank“.

“Endlose Schikanen für Autofahrer, Umwege, Einbahnstrassen, Baustellen, keine Zufahrten zu den Kunden, dazu gibt es keine Parkplätze für unser Servicefahrzeuge“, was „speditives Arbeiten“ verunmöglichen würde.
Der KMU und Arbeitgeber sieht keine andere Lösung mehr. „Wir wollen nicht unnötig 10x um die Häuser fahren, bis wir endlich irgendwo, weit weg vom Kunden/in, einen Parkplatz haben.“
Wenn man kurz inoffiziell parkiere, nehme der Albtraum seinen Lauf. „Ist der Lieferwagen zum Abladen des Werkzeuges mal neben dem Parkplatz, haben wir eine Busse.“
Die Folgen spürt der Kunde. „Wir werden nun in der Stadt Zürich, nur noch in absoluten Ausnahmefällen für unsere bestehenden Kunden Arbeiten erledigen.“
FDP und SVP haben ihren Vorzeigefall. Im Fokus steht SP-Tiefbau-Ministerin Simone Brander. Sie baut für 350 Millionen Velo-Tunnels, -Highways und -Abstellplätze.
Weitere 151 Millionen hat sie 2025 allein für Grün Stadt Zürich ausgegeben. So heisst Branders Front-Truppe für mehr Wiesen und Bäume in der Stadt.
2019 gab Grün Zürich noch 108 Millionen aus. Plus 43 Millionen in wenigen Jahren. Das Defizit schoss von 68 auf 101 Millionen hoch.
Plus 49 Prozent.
Grün Zürich machte letzte Woche beim grossen „Blumen statt Beton auf dem Europaplatz“-Event des WWF mit. Die Europaallee beim HB mit UBS, Google und Leonteq verwandele sich in eine Magerwiese.
Der Zauber war ein Marketing-Gag – verschwunden so schnell wie gekommen.
Der Fall Neumühlequai zeigt, wie es ums wahre Grün in Zürich steht. Dort eskalierte nicht nur der Velokrieg, sondern Branders Grünbeamte planten auch ein Kastanien-Massaker.


Wir besuchen auch keine Kunden mehr in Zürich. Rechnet sich einfach nicht.
Da lädt man den Kunden besser irgendwo ausserhalb Zürichs zu einem Essen ein. Kommt massiv günstiger.
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Wurscht-Chäs-Salat
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In der Stadt kann man sich noch nicht mal mehr einen veganen Wurstkäse Salat leisten, ausser man ist Beamter.
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@Markus: Migrosrestaurant Salat-Tag: Jeden Mittwoch 20% Rabatt auf das Salatbuffet. Viel Genuss vom Buffet mit knackigem Rabatt.
Zur Orientierung: 250g ca. CHF 9.00. En Guete!
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Gut so, bleibe ruhig im Kanton St. Gallen. Wir brauchen dich nicht🤞
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Du hast Kunden?
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@Fredy: ich empfehle den gleichnamigen Podcast
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Hässig ist nur noch Giga Gaga
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Es ist nicht Hässig, der hier etwas sinnlos daher schreibt. Es sind die Aussagen wie von diesem Handwerker.
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@Ommassimos und Qoomit: Die gigantösen Gagatypen und rotgrünen Gesinnungsterroristen seid Ihr, weder Hässig noch der Schreiner aus der Gegend (und wie der Recht hat). Die Handwerker sollen dieses linke Scheisszöri mit seinen totalitären Weibern in der Regierung einfach sabotieren. Sollen die ihre verstopften WCs selber putzen, diese nichtsnutzigen Weiber…
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Ich behaupte du hast keine Ahnung vom Gewerbe. Ich schon und wir sind Gott sei Dank im Dezember nach Urdorf. Die Grünen Hippsterlis können ihre Sachen in Zukunft mit dem Lastenfahrrad abholen. Aber Stopp, sie motzen jetzt schon über höhere Lieferkosten. Da muss ich halt immer schmunzeln.
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Aha, ich hatte schon immer das Gefühl, dass Handwerker nur arbeiten, wenn es auch einfach ist. Sonst verlangen sie einfach viel Geld um dann beim Kunden oder der Kundin zu fluchen und zu telefonieren. Was müssen die Handwerker auch jedes Mal die Halbe Werkstatt vorfahren? Ich brauche für meine Arbeit ja nicht den ganzen PC und die Server mitzunehmen. Mir genügt ein Block, ein Laptop und gut ist.
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So etwas schreibt nur jemand der noch nie handwerklich gearbeitet hat. Schuster bleib bei deinen Leisten, respektive Subventionen, wie es in der Privatwirtschaft ist weisst du nicht, denn du lebst in deiner Wohlfühl-Harmonie-Bubble
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Schreiben Sie doch als Büro- und Schreibtisch-Täter nicht zu Themen, welche offensichtlich ausserhalb ihres Horizonts sind. Wobei selbst der Vergleich mit dem Pc noch hinkt.
Danke an alle Handwerker, welche einen guten Job machen, vor Ort Probleme lösen und einen guten Service erbringen. Allzu viele davon gibt es nicht mehr – denn jemand soll auch diese Leistung erbringen.
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Wenn jemand hart arbeitet sind es die Arbeiter auf dem Bau und im Handwerk und nicht die blutsaugenden Sozialisten und Gewerkschaften. Die braucht niemand. Und diese Stadträte mit den Lohnforderungen. Einfach nur lächerlich.
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Die Städter mit ihren 2 linken Händen brauchen Handwerker 😀
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Dann machen Sie ihre handwerkliche Tätigkeit in Zukunft doch selbst!
Gescheit Grün Plaudern!
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Das ist eine absolute Frecheit und Arroganz.der Vergleich mit dem PC,ich fasse es nicht.Ein Handwerker muss auf jede Situation reagieren.fūr jede Situation eine Lösung haben.Und um ihr 3 Meter Brett vor dem Kopf zu demontieren brauchts nun mal einen Handwerkerwagen.
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Einfach nur Dumm.
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An alle, die da so lustig schreiben. Ich weiss, dass ich genügend Zeit habe zum Schreiben. Wer aber arbeitet und hier zu schreiben vermag, der sollte sich nun an der eigenen Nase nehmen.
Wer arbeitet ist zu faul zum Leben.
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@Visionär: Wer sorgt für die Bauarbeiter für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen – tatsächlich könnten es die Gewerkschaften sein.
An alle hier: wer arbeitet, ist zu faul zum Leben.
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Darf ich raten, der Schreiber ist sicher ein studierter Bürogummi?
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@omassimos
Naja, sollte dein Klo das nächste Mal verstopft sein, komme ich dann mit Block, ein Laptop und gut ist…😂
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Ein Schreiner ohne Säge und ohne Hobel? Ein Spengler ohne Zangen und Putzstange? Wie stellen Sie sich das vor?.,Und wenn er schweres Gerät benötigt muss er einen Fußweg unternehmen! Zudem kennt er die Umgebung nicht..
Bla, Bla…denken wäre ja auch etwas!
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@Adrian
er ist im Büro der Simone Brander quasi der menschliche Bildschirmschoner. Nur ohne Bewegung.😂
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@Observer: Och, ich bin kein Büro- und Schreibtisch-Täter, da würde ich ja womöglich noch irgend etwas arbeiten.
Nein!
Wer arbeitet, ist zu faul zu leben.
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Und falls es noch nicht rüber gekommen sein sollte oder anders ausgedrückt, wer es noch immer nicht verstehen will oder kann.
Wer arbeitet, ist zu faul zu leben.
Ich beziehe übrigens keinen Lohn, keine AHV, keine IV, keine Rente, kein Taggeld, einfach rein gar nichts, zahle steuern und lebe einfach so.
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Ich tippe auf: Hauptberuflich Erbe, nebenberuflich Sohn. Meinungsstärke trifft auf absolute Ahnungslosigkeit, habe mir es doch gedacht!
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Zürich schafft sich selber ab.
Die ganzen Fahrrad Parkplätze? Unbelegt.
Gerne noch einen Velo Highway vor einer Schule. Die Velo fahre bremsen garantiert für Kinder ;).
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Logo unbelegt, die stellen ihre Drahtesel irgendeo hin, möglichst im Weg, wie die eTrotti Leute auch.
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@Sam Suffit:
Wenn man Drahtesel fährt,
hat sich auch das Deo bewährt.
Velo kann Leben sein.
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Wie lebt es sich in Schwamendingen mit den Steuergeldern der arbeitenden Bevölkerung?
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Nein, Veloparkplätze sind nicht unbelegt. Im Gegenteil, es hat zu wenig davon. Die Elektrovelos nehmen zu viel Platz ein und werden immer weiter ausgebaut, zum Ärger der Velo- und Autofahrer.
Ich frage mich, wer diesen Unsinn vorantreibt.
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Der Witz ist gut, Velo Fahrer halten nicht, habe schon mehrfach erlebt
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Das ist kein Agglo-, das ist ein Aggro-Schreiner. Aber recht hat er.
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Diese Probleme kenne ich nicht.
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Lieber Herr Hässig, ich schätze Ihre Arbeit sehr, was die Aufklärung von Finanzskandalen angeht, daher bin ich hier auch regelmässiger Gast. Auf der anderen Seite muten Sie Ihren Lesern aber auch massiv viel zu, das hier ist wirklich nichts weiter als übler Meinungsjournalismus, den sie zudem noch ständig wiederholen, was langsam wirklich nervt. Nehmen Sie bitte mal ein Handbuch zum Thema Journalismus zu Hand und schlagen Sie das Wort „Neutralität“ nach, Danke!
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Und die rot-grünen Qualitäts-Lügen-Medien von NZZ, CH-Media und TX-Group?
Die sind Hass- und Propaganda-Tröten der Rot-Grünen.
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Rotgrüner Jammeri!
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Lieber Kopf-Fasser, ich finde es toll, dass LH auch andere Themen als nur die Finanzbranche beleuchtet. „Neutrale“ Journalisten gibt es ja mehr als genug. Dank IP weiss ich, was sonst noch in der Wirtschaft läuft oder eben nicht läuft.
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Und du setz dich mal mit den realen Problemen der Gewerbebetriebe auseinander. Bist sicher Lehrer oder Beamter oder doch irgendein Therapeut?
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Absolut verständliche und nachvollziehbare Entscheidung eines Handwerk-Betriebes.
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Richtig sollten noch mehr machen
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Und dann noch mehr jammern.
wer arbeitet, ist zu faul zum Leben.
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@ omassimos
Dafür gibt es gerade in ligrünett regierten Städten sehr viele die von der Sozialhilfe leben – zu faul zum arbeiten, aber nicht um vom Geld der Steuerzahler zu leben.
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Brander subventioniert neuerdings Lastenvelo mit 3 Kilos. Meldet Euch bei ihr.
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@omassimos
1/2 Quatsch. St. Gallen oder Schaffhausen, welche im Gegensatz zu Zürich nicht klar links-grün sind haben höhere Sozialhilfe Quoten als Zürich.
Ehrlich gesagt habe ich auch Mühe mit der Politik, welche sich mehr mit Lastenvelos und Parkplätzen als mit den wichtigen Themen für die sozial Schwächeren bezeichnet.
Noch mehr Mühe habe ich aber mit Leuten welche die Schwächsten unserer Gesellschaft durchgehend als Arbeitsverweigerer und Sozialschmarotzer verurteilen.
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2/2 Die meisten hier (wie ich auch) haben wohl einen guten „Zapfen“ und ihr ganzes Leben lang im Büro gearbeitet. Schaut euch Mal die Arbeitsbedingungen in der Pflege, Kinderbetreuung, Gastro, Detailhandel an – gerade Alleinerziehende in diesem Bereich sind oft auf Sozialhilfe angewiesen – viele die Anrecht hätten, wursteln sich ohne durch. Glaubt ihr, die SVP setzt sich für die ein? Hört doch bitte auf gegen unten zu treten nur weil ihr in der Geburtslotterie und zu gewissen Punkten in eurer Geschichte einfach Glück hattet.
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Zürich wird das überleben. Soll er halt in Aglo geschäften wo er herkommt. Who cares.
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Bitte alle Handwerkerfirmen eine Person einstellen die zuständig ist fürs Fahren im Auto während man den Auftrag erfüllt. Dies dann in Rechnung stellen so pauschal 300.- zusätzlich für jeden Auftrag in der Stadt Zürich.
Bei Aufträgen von der Stadt 1000 .- in Rechnung stellen
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Frau Brander hat nix anderes im Kopf als Autos zu verbannen. Von ihr wird auch nie was anderes kommen. Auch die gratis Entsorgungsgutscheine wurden abgeschafft um die Autofahrer zu bestrafen. Eventuell ist was passiert und sie so geprägt. Sie will soviel Autos wie in den 50er Jahren. Tönt alles etwas fast krankhaft
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… wenn die Boomer in Rente gehen. Die Generation Z werden ja lieber Influencer oder Vollzeit-Lebenskünstler. Die seltenen verbleibenden Handwerker werden ihre Aufträge auslesen können. Und wer möchte dann noch nach Zürich…
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Alternative: Tschüss Schweiz! Wohin auch immer. PK – Geld inkl. AHV ein bisschen auf die Seite gelegt etwas Goldiges und Silbriges ist immer gut und der
FIFA – WEF – WHO – BIZ – BlackRock – Rot – Grün und all denen die gegen uns Schufftende sind einfach das Land den Ukrainer und den Schlander überlassen …. Die Zeit ist gekommen uns woanders unser Leben zu geniessen. Bye Bye Schwitz -Elend – CH! STATUS S können von mir aus alles haben hauptsache ohne mich!!
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die alle nur von einer gewissen Hochfinanzoligarchie geschaffen wurden, um politisch negative Einflussnahme auf die Politik in Staaten zu erwirken. Sie werden über links-grüne Politik gesteuert und illegal über unsere Steuereinzahlungen jährlich über die Staatshaushalte illegal mitfinanziert. Die Staatsbürger wissen gar nicht, dass sie den ganzen Polit-Dreck über Besteuerung mitfinanzieren.
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Hat RotGrün eigentlich in nur EINEM Fall wirklichen, realen Mehrwert erschaffen? Ich meine es ernst: wer kann hier ein Beispiel jüngerer Vergangenheit aufführen, was von dieser Seite jemals aus eigener Kraft und aus eigenen Mitteln erschaffen wurde? Das schliesst das übliche Anzapfen von fremden Geldern (Steuergeldern) natürlich aus. Was wir hier suchen ist kein Beispiel von Umverteilung – sondern ein echtes, ein reales unternehmerisches Beispiel, das ultimativ in einen Mehrwert für die Gesellschaft gewandelt wurde. Challenge accepted?
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Normalerweise fängt der Herausforderer an, Christian.
Aber denk daran, das Anzapfen von Steuergeld ist ausgeschlossen- und somit auch das Mitprofitieren an staatlich erstellter Infrastruktur und Rahmenbedingungen.
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Sehr gut! Hoffentlich nehmen sich viele andere betriebe daran ein Vorbild. „Beliefert“ werden die verblödeten stadtzürcher rotgrün-wähler schliesslich nur noch von einer handvoll stadtzürcher firmen, welche dann mangels wettbewerb jeden preis verlangen können. Go woke go broke! Leid tuts mir um die (wenigen) stadtzürcher, welche nicht rotgrün wählen und nun darunter zu leiden haben. Da hilft leider nur noch wegziehen.
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Haben wir gemacht, haben in Wittenbach eine preisgünstige Dachwohnung gefunden, kein Fluglärm, keine Messerstecherin usw
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Das parken als Handwerker war früher schon mühsam in Zürich..vorallem ist in kurzer Zeit eine Busse dran wenns kein Parkfeld hat. In Basel war es selten ein Problem…bei den Handwerkern sind sie dort Kulant.
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Ich wohne im Zentrum der Stadt. Handwerker, die mit einem klar erkennbaren Firmenwagen parkieren, werden von den Polizeihostessen kulant behandelt. Manchmal wird sogar zusammen ein Parkplatz gesucht. Vielleicht gehört die Handwerkerzunft schon zu den «Frühnörglern» – solchen, die Probleme vorbringen, ohne wirklich betroffen zu sein.
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Dann gehe halt nach Basel
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Guet so. Oisi Stadt – oisi Schriiner.
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Der Bestand an Velowegen steigt im gleichen Umfang wie die Anzahl Schreiner in der Stadt fällt. Weil, die meisten Handwerkbetriebe können sich die Mieten in der Stadt nicht mehr leisten und sind aufs Land gezogen.
Und nicht vergessen, nicht jeder der ein Ikea Möbel zusammensetzen kann ist ein Schreiner.
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@Henry: Papperlapapp!
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Tja, Henry. Liegt‘s nun an den Parkplätzen oder an den Mieten?
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Wenn es dann noch welche gibt.
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Endlich!
Hoffentlich werden viele andere Handwerker auch endlich schlau!
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Schlau ist – ja, wer hätte es gedacht…
Wer arbeitet, ist zu faul zu arbeiten.
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Hoffe ich auch. Die verstopfen hier die Strassen und besetzen die Parkplätze😉
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Oha…ja da kenne ich noch eine weitere Firma die das gleich macht.
Gleiches Probleme. Keine Parkplätze, oder viel zu weit weg und wenn man was abladen oder Werkzeug holen muss hat man eine Busse dran.
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Wo „dran“ denn – beim Ablad, am Werkzeug, am Parkplatz, am Problem, an der Firma? Woran ist denn die Busse „dran“.
Wer arbeitet, ist zu faul zu leben.
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Dann fahren alle die links-grünen, handwerklich eher begrenzt befähigten mit dem Lastenfahrrad – oder nehmen sie doch auch das Auto? – in den nächsten Baumarkt (huch, wo ist der nächste Baumarkt in Zürich City?) um dann ihr Daheim mit ihren beiden linken Händen etwas aufzupeppen.
Oder vielleicht mit Werkzeug, Holz, usw. in den ÖV?
Das erscheint ein sinnhaftes Konzept zu sein 🙈
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Das sollten alle KMUs tun. Vielleicht erkennen sie endlich, dass es so nicht mehr weitergeht.
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Hope so, aber leider werden sie es nicht tun.
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Bin Ende Januar weg aus Zürich. IN Zukunft keine Aufträge mehr in der Stadt. Sollen Ihren Senf selber reparieren. Schreinerei seit über 100 Jahre in Zürich.
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Ziel kann nur sein, dass alle börsenkotierten Unternehmen im Kanton Zürich endlich den Hauptsitz aus Zürich verlegen; ja, nicht nur aus der Stadt, aus dem Kanton schlechthin; denn der Kanton subventioniert das Gebaren der Stadt; dann dürften die Quellen zwar nicht versiegen (Zweigniederlassungen bleiben), aber es fliesst deutlich weniger Geld nach Zürich. Aushungern. So dass der Stadtrat seinen übersetzten Lohn nicht erhöhen, sondern kürzen muss. Dieses Pack, nicht nur im Tiefbau, insbesondere auf dem Amt für Baubewilligungen, muss endlich in die Schranken gewiesen werden.
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Und wohin sollen sie den Haupsitz verlegen? Zuerst mal überlegen und dann schreiben.
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Zug und Schwyz sagen Danke!
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Es ist verrückt. Da suchen die HANDWERKER Parkplätze und die Kunden merken nicht, dass sie dieses Suchen auch bezahlen. Die Arbeitswege werden immer verrechnet und so verteuert sich die Rechnung laufend. So werden die verrechneten Leistungen immer teuerer und wer bezahlt es. Hoffentlich werden viele Linke diese Rechnungen bezahlen, dafür fordern sie dann vom Staat wieder Unterstützung. Eigentlich eine Katastrophe wenn man arbeiten will und daran gehindert wird. Wo sind wir eigentlich? Die Schweiz und Zürich gehen den Bach runter.
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In der Offerte zu Wegpauschale eine kostendeckende Parkier-pauschale aufführen. Der Kunde kann dann selber entscheiden.
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Auch wenn die Pauschale 500 Franken ist oder je nach Auftrag 2000, Parkplatz hats trotzdem keinen.
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Der nächste Parkplatz ist nur so weit, wie du suchst, Marophorina. Ganz unironisch. Es stimmt einfach nicht, dass es keine Parkplätze habe.
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Zürich ist ein richtiger Sch…dreck geworden und diese rotgrünen Katastrophenweiber können nichts ausser Geld verchlepfen, dass der Finanzplatz, also die verhassten Kapitalisten, generiert haben (denn Rotgrün bedeutet generell „zu faul zum Arbeiten, zu dumm zum Denken und dafür Gesinnungsterror, der den Nazis in nichts nachsteht“. Zürich wird früher oder später absaufen. Und das ist auch richtig so.
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Oh. Eine Fallstudie in männlicher Reaktanz.
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Bravo. So ermutigt man die Immibilienbranche zu Investitionen in der Stadt. Langfristig wird die Konsequenz in Abwanderung der steuerzahlenden Firmen sein.Hoffentlich. Warum sollen eigentlich die kapitalistischen „Ausbeuter“ den rot-grünen Profiteuren ihr Geld nachwerfen?
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Auch gut, Sollen die Immo🤡 doch alle in die Aglo gehen.
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Das ist doch den Wähler von Rot Grün egal. Die brauchen sicher keine Handwerker in der Genossenschaftswohnung. Und wenn, dafür sind die Genossenschaftschreiner, elektriker, sanitär da, die kommen mit dem Lastenvelo.
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Sei doch froh, dann hat der nicht genossenschaftliche Handwerker einen Parkplatz frei. Falls er ihm noch nicht von dir weggeschnappt wurde, Besser Wisser, der du doch sooo auf das Auto angewiesen bist.
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Dieses Vorgehen werden den rot grünen PolitikerInnen noch gewaltig um die Ohren fliegen.
Je früher umso besser.
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Wenn erstaunt’s ? Das linke Zürich wie auch das linke Lausanne, versenken ihre – einst – wunderschönen Städte. Kaum zu glauben, dass sich dennoch soviele Bürgerliche (in beiden Städten wohlgemerkt !) immer noch SO WOHL fühlen.
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Strassen und Parkplätze machen eine Stadt schön? Echt?
Und Bäume, Grünflächen, Sitzmöglichkeiten an Flüssen und so weiter, verschandeln die Städte? Echt?
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Strassen und Parkplätze UND Bäume, Grünflächen, Sitzmöglichkeiten, beides ist parallel möglich. Echt.
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Man nimmt das Schöne und jammert über das gefühlt Unangenehme.
Normal.
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Sie haben noch das linke Bern vergessen, das durch Gender-Gaga, immer mehr Schulden trotz NFA und viel zu hohe Steuern auffällt.
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Lieber Schreiner Kollege. Ja, so mache ich das schon seit ein paar Jahren. Wer mir keinen Parkplatz garantiert, wird nicht bedient. Ich bekomme ja seit Jahren keine Lkw Lieferungen in die Stadt. Drei Autoparkplätze links, dann ein Baum oder Blumenkübel, dann wieder drei Autoparkplätze rechts… Wer macht denn die Stühle und Tische für die Beamten und Politiker? In diesen Büros ist der Fachkräftemangel sichtbar.
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Jammern gehört offensichtlich zum Geschäft.
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Die Möbel kaufen wir sicher nicht bei einem KMUler🤣
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Das war wohl absehbar. Aber wo ist das Problem? Ein Telefon an Brandner genügt und schon steht ihr Tiefbauamt vor der Tür (mit Lastenvelos).
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Die DDR Nostalgiker und Demokratie-Hasser brauchen keine Handwerker.
Sie fühlen sich wohl in schmutzigen verwahrlosten Irrenhäuser.
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Mit dem Lastenvelo zum Kunden anfahren ist doch das mindeste, was man von einem Handwerker verlangen darf, welcher in Brander-Tsüri einen Auftrag ausführen möchte.
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Ich sehe das Problem nicht. Der Schreiner tut sich zu wichtig… Das ÖV-Netz der Stadt ist gut ausgebaut. Er kann wie jeder andere Mensch auch mit dem ÖV zum Kunden fahren. Werkzeuge und Material wie andere das Velo und den Kinderwagen mit ins Tram nehmen. Vorteil: Er steht nicht im Stau und kann in der Zeit am Notebook arbeiten.
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Ich nehme an, Ihr Beitrag ist ironisch gemeint. Falls nicht, helfen Sie sicher persönlich dem Schreiner, 4.00 m lange Sockelleisten, 200 kg Parkett und 10 Koffer mit Spezialwerkzeugen im ÖV mitzunehmen, für einen kleinen Auftrag. Und vergessen Sie das Notebook nicht, denn der Schreiner will ja damit im Tram arbeiten, falls er nicht gerade umsteigen muss.
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@Zimmer, sehe das Problem nicht. Das Tram ist genug lang, um die 4m lange Sockelleisten zu laden. 200kg Parkett… Die Verpackung kann man auch auf 10 kleinere Einheiten teilen. Meine Güte… think out of the box… Postiver Effekt: Kostensenkung, da kein teures Fahrzeug angeschafft werden muss. Umweltschonend, da dadurch massiv weniger CO2 ausgestossen wird und der Handwerker kann während der Zeit am Notebook arbeiten.
Und übrigens, der Handwerker mit Köpfchen, legt das Parkett nicht nur für eine Wohnung, sondern nutzt die Chance, gleich für die ganze Überbauung den Service anzubieten!
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Vielleicht ist das Problem, dass Sie das Problem nicht sehen? Genau wie die Nein Stimmer am 14. Juni die seit Jahren eine Wohnung suchen..
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@Lieber Stadtzürcher ich sehe keine Probleme, sondern Lösungen dazu…. Wenn’s Euch nicht passt, niemand wird dazu gezwungen, in der Stadt zu wohnen. Gibt viele schöne Regionen ausserhalb der City.
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Ein Schreiner-Montagefahrzeug ist mit etwa 600kg Material, Kleinmaschinen, Werkzeug beladen. Jede und Jeder, der mit dieser Furzidee daher kommt, sollte einmal 1 Monat mit einem Schreiner auf Montage gehen.
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@Urs Fries Mit dem Fahrzeug vor die Hütte ausladen, der Fahrer verlässt die Stadt wieder und der Handwerker kann an die Arbeit. Wo ist das Problem? Dafür muss ich nicht 1 Monat lang auf Montage gehen.
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Ruft doch mal bei rot-grün an, vielleicht haben die ja Schreiner mit Lastenvelos an der Hand oder geben gratis Lastenvelos an die Handwerker ab.
Aber wieder mal mein Credo, selber schuld Stadt Zürich, ihr habt das gewählt… jetzt kommen die Konsequenzen…
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Wenn einer zur Schonung seiner Nerven nicht mehr in Zürich arbeiten will, freuen sich andere über zusätzliche Aufträge. Win-win, würd ich mal sagen.
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OMG
Züüri Holzköpfe ohne Reparatur-Service?
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Es gibt gute Arbeit auf dem Lande. Zürich, das war mal.
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Absolut richtiger Entscheid, welchen ich persönlich so auch treffen würde. Ich mache in Zürich auch nichts mehr, nicht einmal ein Restaurantbesuch. Wie schon oft geschrieben, wollte das der Zürcher Bürger so, also muss er auch mit den Konsequenzen leben. Einerseits ist jede Firma frei, wie und wo sie arbeitet und andererseits kann jeder Zürcher entscheiden, welche Firma er nimmt. Sie können ja jetzt den Schreiner mit dem Cargovelo organisieren. Mein Mittleid hält sich in Grenzen.
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Wollte jemand Mitleid von dir, Adrian?
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Du kannst dir den Restaurantbesuch in Zürich einfach nicht mehr leisten. Was nur schon das Parkhaus kostet, gell!😂
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@Moser: Ich bin voll bei dir, Handwerker tackern sich ein 3 Meter Brett vor die Nase, damit sie sicher sind, nicht 5 mm über den eigenen Horizont zu schauen.
Wer arbeitet, ist zu faul zum Leben.
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Bald reparieren nur noch vegane Hafermilch-Hippies mit Lastenrad.
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Genau mein Humor: ein Wasserleck wird mit ökologisch abbaubarem Pflaster repariert und der Handwerker kommt erst in 10 Tagen weil er wegen der Work Life Balance keinen Stress möchte und nur 40% arbeitet. Dafür CO2 neutral und du bekommst eine gendergerecht formulierte Rechnung.
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Woker Handwerker, du solltest einen Parkplatz suchen, und nicht das CO2-Problem lächerlich machen. Es gibt nämlich einen Grund, wieso du es zum Arbeiten unangenehm heiss findest. Und diese Wetterextreme gehen nicht mehr weg.
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Aber nur von 10 – 12 und von 14 – 16 Uhr, wegen Stress und so.
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Würden die Wähler, die Frau Brander gewählt haben, Immobilien besitzen, 40 h arbeiten, Steuern zahlen und nicht in irgendeiner Form aus der Staatskasse leben, wäre das Problem längst erledigt. Der linke Gutmensch ist nur solange gut, solange er das Geld der anderen für dumme Ideen ausgeben kann.
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Ja, Lukas. Du bist der einzige auf dieser Welt, der arbeitet und Steuern zahlst.
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Verschwendung von Geldern der linken Gutmenschen – teile voll Ihre Meinung.
Aber wie geht die SVP mit unseren Steuergeldern um:
Ersatz Truppentransporter DURO:
Neupreis Fr. 105 000.-
SVP Lösung Für. 220 000.- 40 jährige Göpel werden revidiert
Minenwerfer M 112 Piranha: statt finnisches Angebot Schweizer Eignefabrikat. Resultat: kann bei Regen nicht eingesetzt werden – Danke Herr Maurer
Unterschied von Fixpreis und Festpreis nicht bekannt – das Resultat ist allseits bekannt.
Wir reden hier von Milliarden welche von Rechts Parteien verschleudert werden. Deshalb ist niemand besser, alle glei
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Wie viele Handwerker sind in Zürich täglich unterwegs? 50? Wie viele Leute sind täglich in Zürich unterwegs, einfach weil sie zu faul sind ÖV zu benutzen? 1000+?
Lösung: Handwerker können ein Handwerker-Ticket beantragen, mit dem können sie an gewissen Stellen parkieren dürfen.
Autos zerstören Städte!
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Die Zahl 50 illustriert eine schon fast klinische Ahnungslosigkeit in realen, praktischen Belangen. Auch bei den Jüngerinnen des Mieterverbandes verbreitet. Reparaturen, Erneuerungen, Renovationen, Anpassungen, Unterhalt, Notfallservice, Kontrollen, Umnutzungen, alles erledigt sich per Zauberstab wie von selbst, kostenlos, umweltneutral und selbstverständlich.
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Träumen sie weiter. Ein Plattenleger oder Maler wird pro Quadratmeter bezahlt, andere Handwerker arbeiten pro Laufmeter oder mit Pauschalpreisen. Glauben sie wirklich dass die Zeit haben um ein Handwerker Ticket oder eine Bewilligung zu beantragen?
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Dann seien Sie doch konsequent und verzichten auf alles was je während Produktion und Vertrieb mittels Autos umgesetzt wurde. Ihre Kleider, Nahrungsmittel, Gadgets, Wohnung etc. – erst dann kann ich Sie ernst nehmen.
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Handwerker können ein Handwerker Ticket beantragen mit dem können Sie an gewissen Stellen parkieren. Würde in anderen Städten funktionieren nicht jedoch in Zürich da diese gewissen Stellen schmeltzen wie Glace an der Sonne.
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@Marophorina genau…. und wo ist jetzt genau das Problem?
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Kommunisten zerstören Länder.
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Man sollte Handwerker und Lieferdienst Parkplätze einrichten
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@Urs,
„Man sollte Handwerker und Lieferdienst Parkplätze einrichten“.
Dachte ich auch gerade – gute Idee.
Nur muss man dann in 10 Sprachen ein Schild anbringen damit es auch jeder Expat versteht.
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😁🤪🙄🥶
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Zürich ist nicht der einzige Ort, der sich vor allem für Handwerker und generell für alle Betriebe, welche im Zentrum zu tun haben zum absolut wirtschaftsfeindlichen Standort entwickelt. Deshalb werden grundsätzlich und transparent die Mehkosten, welche für Arbeiten in der Stadt Bern durch mehr Personalaufwand, zusätzliche Fahrzeit, Kosten für Parkhaus wenn es denn eins gibt, dass über die nötige Deckenhöhe verfügt und die damit vergeudete Zeit beaufsschlagt.
Links-grüne Romantik ohne gesunden Menschenverstand, hat ihren Preis. Gerade aus diesem Lager wird von Kostenwahrheit geplappert.
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Naja, mab0. Von Kostenwahrheit wird rechtsaussen bei AKW dagegen eher nicht geplappert.
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Diese tausend Handwerkerautos überall in der Stadt sind eh zu viel, die Hälfte sind Glücksritter, die Konkurs gehen.
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Die sind meist selbstständig, arbeiten hart und machen Überstunden auch am SA. Dreckige Hände und Schweiss. Alles was der Sozi-Stadtzürcher auf keinen Fall will. Der ist lieber bei der Stadt angestellt und arbeitet 60% damit er mit dem Lastenvelo die Kids in die Kita fahren kann.
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Interessanterweise fällt „Grün Stadt Zürich“ mehr durch baumfällungen und kahlschlag auf als durch pflanzen von grünzeug; man beachte z.b das baum-massaker am üetliberg und vielen anderen stellen in der stadt. Genau wie die feuerwehr in „Fahrenheit 451“). Passt perfekt zu diesem exremen rotgrünem regime. Von öko schwafeln aber dann lieber alles abholzen um noch ein paar lumpige franken einzusacken. Erbärmlich.
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Welches Üetliberg-Massaker, Sepp? Darunter machst du es in deiner Hetze aber offenbar einfach nicht.
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Man könnte noch einen Schritt weiter gehen und behaupten, dass die Verkehrpolitik in der Stadt co2 fördert statt minimiert. Denn es ist schon erstaunlich wie auf gewissen Strecken die grüne Welle nur mit kmh 30 funktioniert, wenn man mit den angegebenen 50 fährt, muss man bei jeder Ampel Bremsen. Heisst man darf alle hundert Meter die 1-3 Tonnen wieder beschleunigen und den Verbrauch aufs Maximum drücken.
Witzig auch die Linken und grünen wollen co2 sparen, wollen aber immer mehr und mehr bauen, obwohl bauen der grösste co2 verschwender schlechthin ist.
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In Bern sind die wirtschaftsfeindlichen Schikanen längst toxisch. Deshalb wird die Kundschaft vor Auftragsannahme transparent und detailliert über die Mehrkosten für längere Fahrten, längere Ladezeiten, Parkhäuser wenn es denn mit geeigneter Höhe gibt, zusätzlicher Personalaufwand, administrativer Mehraufwand usw. beaufschlagt. Links-grüne Romantik ohne gesunden Menschenverstand hat ihren Preis. Bei dieser Politik müssen immer andere Zahlen – die Grenze ist längst überschritten worden und Kostenwahrheit ist die einzige Lösung.
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Das Ende der privaten Hausbesitzer rückt näher…alle innerstädtischen Privatliegenschaften der Stadt übergeben!
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Schön, ist die Auftragslage offenbar so gut, dass Aufträge in der Stadt abgelehnt werden können. Übrigens stand es schon immer jedem Anbieter frei, Wegpauschalen und andere Kosten dem Auftraggeber weiterzugeben. Ich bin ohne Diskussion bereit, diese zu zahlen.
Allerdings käme es mir jetzt auch nicht in den Sinn, einen Schreiner ausgerechnet und extra aus Bassersdorf anzufragen.
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Woher wollen sie den sonst Handwerker holen, in der Stadt Zürich gibt’s bestimmt keine mehr.
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Markus, bei mir hat es einen Maler, einen Stromer der auch Haushaltsgeräte-Servide usw. macht, in der Nähe einen Storenmonteur, eine Fensterfabrik, tatsächlich einen Schreiner, und, du wirst es nicht glauben, gleich um die Ecke sogar einen Garagisten.
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Und im Hochsommer in Trockenphasen kommen die SVP-Landgemeinden und betteln bei den linken Städten um Trinkwasser. Ja märssi.
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Das sind gute news. Die Stadt Zürich ist zu vermeiden (als Arbeitsplatz, Unternehmersitz und Steuerzahler). Sobald die wirtschaftlichen Konsequenzen spührbar werden, findet man vielleicht wieder zur Vernunft zurück.
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Warum so viel Hass…? hier geht es jetzt nur grad mal um (zu) wenig Parkplätze für Handwerker mit viel Material.
Die Lösung kann gar nicht sein, dass noch mehr Menschen mit noch grösseren Autos noch mehr in die City fahren. Hier lese ich eine natürliche Lösung: Der Handwerker wird ersetzt mit jemandem mit mehr Grips, der sich anpassen und eine Lösung für das Parkproblem findet. Muss Intelligenz teurer sein? Vieleicht ein wenig, aber definitiv überschaubarer als hier dargestellt.
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@Keno Interessanterweise ist der unaufgeregt-moderate Kommentar von @Alessio von dir mit „warum so viel Hass?“ etikettiert. Vielleicht, weil er auf das Ursache-Wirkung Prinzip hinweist? Und sogar die Rückkehr der Vernunft offen lässt (was viele anderen konfrontativ angehen)?
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Wer hat schon Lust zu chrampfen, damit Sozialabhängige mit diesem Steuergeld herumlungern und als ihren Beitrag Museen und Kirchen mit FCZ-Tags „beschenken“
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Alles halb so schlimm, die Stadtzürcher wollen genau das, darum haben sie die Sozialisten gewählt. Wenn Handwerker dadurch teurer werden – kein Problem, die Stadtzürcher bezahlen auch gerne hohe Steuern.
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Das sollten mehr Handwerker machen, ich fürchte einfach, dass es sich viele nicht leisten können, da das Handwerk nicht so einen goldenen Boden hat, wie Linksgrün immer weiss machen will. „Macht eine Handwerkerlehre, unsere Bälger machen aber das Gymi, studieren 10 Jahre und werden dann überbezahlt Hängematten-Beamte“. Der Unternehmens-, Grundstückssteuersockel und die Erbschaftsbestände sind so hoch, dass wir noch einige Jahre weiterwursteln können, bevor alles wie ein Kartenhaus zusammenbricht. Umbrüche kommen nicht langsam…
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🤣was für dummes Gequatsche, Oliver. Welches Linksgrün macht denn da weis, dass Handwerk goldenen Boden habe?
Mein Sohn macht übrigens eine Lehre als Strassenbauer.
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@Frö Bummü
Sehr gut. Meine Söhne sind Schreiner und Metallbauer – die Einstiegsgehälter sind im vgl. zu „Akademikern“ ein Witz. Die linksgrün-versifften Berufsberater (alle nur 60% Pensum) tingeln durch die Schule und promoten Jobs, die es in Zukunft braucht (Handwerker!). Aber der eigene Nachwuchs, wenn es solchen bei Personen mit 70 Geschlechtern überhaupt gibt, wird dann mit Biegen und Brechen über private Gymis in irgend ein sinnloses geistewissenschaftliches Studium gepuhst, dass nach 9 Semstern abgebrochen wird… übrigens Frau Brander will geteerte Strassen verbieten.
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Ok, Oliver. Und sind die links-grünen Berufsberater auch dafür verantwortlich, dass die Einstiegslöhne im Handwerk ein Witz sind, oder hasst du es nur besonders gut im Griff, dir deine Feindbilder zu pflegen?
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Ein guter Freund hat eine kleine Bude und macht Fugen in Neubauten und Sanierungen. Aufträge in der Stadt nimmt er schon länger nicht mehr an. Kein Parkplatz bei Baustellen, beim ausladen sofort eine Busse oder er musss sein Material weit tragen. Er verliert dadurch zuviel unbezahlte Zeit.
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Bitte nennen Sie Name und Adresse der betroffenen Firma, damit wir Ihre Angaben überprüfen können. Wir melden uns dann bei dich.
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Wenn sich die Professionalität eines Schreinermeisters dadurch zeigt, dass er nicht damit umgehen kann, dass er auch vor 40 Jahren sein Lieferwägeli nicht einfach vor der Haustür des Kunden parkieren konnte – denn dort, wo jetzt ein Baum steht, stand damals auch schon ein Auto, das ihm gerade den Parkplatz weggeschnappt hat.
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Wieso tun sich die Handwerksunternehmen nicht zusammen und verlangen, dass ihnen der Auftraggeber einen PP zur Verfügung stellt?
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Weil für Neubauten die Erstellung von Besucherparkplätzen vorgeschrieben ist und sich in der blauen Zone während der Geschäftszeit zumindest in meinem Quartier immer ein Parkplatz findet. Darum sagt mir auch jeder Handwerker, den ich bei mir habe, es sei kein Problem gewesen, einen zu finden.
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Finde ich super hoffentlich machen mehr handwerksbetrieb mit. Es ist eine Schande was grün-links macht.
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Das sind gute Nachrichten. Jetzt können die Akademiker-Links-Grün-Wähler mit dem Lasten-Velo die Aufträge ausführen.
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Geht nicht, die sind viel zu faul!
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Geschäftsidee:
Junge Schreinerin lässt sich von der Stadt ein Lastenvelo spenden. Damit kann sie mit Akku-freien Handwerkzeugen im Velo-Züri Reparaturen und kleine Änderungen für Kleinkunden ausführen.
Abgrenzung:
Grössere Umbauten und Renovationen werden in Zukunft als Gesamtsanierungen mit Strassensperrung realisiert. Notalls lässt sich eine Küche oder Wärmepumpe auch per Heli am Stau vorbei einfliegen und Punktgenau auf der Dachterrase absetzen.
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Ist das geplante Kastanienbaum-Massaker (HOFFENTLICH) abgesagt?
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Tja, Roberto. Das Problem mit einer dieser Kastanien hat sich ja inzwischen von selbst erledigt. Aber was für ein Geheul, wenn dann bei der zweiten ein Mensch zu Schaden kommen würde.
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Die Firmen die ich kenne offerieren in Zürich nicht oder wenn dann mit 30% Aufschlag. Eigentlich sollte es ein Gesetz geben, dass die Grossstädter zwingt ihre Produkte, Lebensmittel und Handwerker mit dem Lastenvelo ab der Schweizer Grenze bis in die Grossstadt zu transportieren. Denn der Verkehr der Städter will ich auch in meiner Region nicht.
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Meine Schwimmbadservice Firma velangt für Zürich 30 % Zuschlag!
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Wer sich in der Stadtzürich mit einem Schweimmbad brüstet der kann sich auch den Zuschlag bezahlen. Und jemand der ein Schwimmbad hat, hat wohl auch Parkplätze für den Schwimmbadservice Menschen.
Jammern auch hohem Niveau und Mitleid ist wohl fehl am Platz
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Mü mü mü Giga-Budget hier mü mü mü Gaga da.
Noch alles Gaga bei LH?
Go Links; Weg rechts. Danke.
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Die Linke Bubble feiert solange Steuererträge zum Verteilen sind.
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Mich hat die Stadt schon vor 20 Jahren genervt mit ihren Schikanen gegen Autofahrer und heute ist es unerträglich. Kein Problem, geben wir unser Geld wo anders aus und lassen sie Sozis unter sich, bis die letzte Firma Zürich verlassen hat.
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Wir müssen den Kanton Zürich endlich teilen in Züri Stadt ZS und Züri Land ZH. Wir machen es übrigens genau so wie Schreiner Villiger: Keine Besuche mehr in der Stadt Zürich. Sorry.
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Irgendwie ist dein Boykott an uns komplett vorbeigegangen, Züriland.
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völlig verständlich. Würde ich mir als Handwerker auch nicht mehr antun.
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Gratulation!
Die einzig richtige Massnahme, um diese Stadt dahin zu bringen, wo sie offenbar hin will: ins grüne Sozi-Paradies.
Dumm nur, wenn diejenigen, denen man das Geld noch abnehmen kann, immer weniger werden.
Wie gewählt, so geliefert!
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Ich erwarte von einem Rechts-Troll zwar keine Antwort, Jacker, aber sag mal:
Wann sind es denn genügend Parkplätze?
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Es gibt in der Stadt übrigens eine Gewerbeparkkarte, welche in der Volksabstimmung angenommen wurde.
Für ein Ja zur Vorlage war der Gewerbeverband der Stadt Zürich.
Für ein Nein war de SVP der Stadt Zürich.
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Sie sind also für Diskriminierung und Rassismus, nur Menschen die für Einheimische arbeiten dürfen in Zürich parkieren.
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Markus, jeder Gewerbebetrieb, egal ob in der Stadt ansässig oder nicht, darf für die auf ihn eingelösten Fahrzeuge Gewerbeparkkarten beantragen.
Es gibt sogar Parkkarten mit verlängerten Standzeiten für Schichtarbeiter.
Und ja, Menschen, welche nicht im PLZ-Bereich angemeldet sind, sollen in der blauen Zone nur für eine bestimmte Zeit parkieren dürfen. Dafür wurde die Blaue Zone erfunden. Und zwar nicht von mir.
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Mörgeli, sie beweisen, dass Linksextrem Nazis sind die fremde Fötzel gerne foltern
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Was regt sich der Nicht-Zürcher Betrieb aus Bassersdorf überhaupt über die Stadt Zürich auf? Es zwingt ihn ja niemand, Kunden in der Stadt Zürich zu bedienen – Ist doch voll OK, wenn er sich auf seine lokalen Agglokunden fokussiert!
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Ihr habt bald keine lokalen Handwerker mehr. Mit meinem Betrieb sind innerhalb von 6 Monaten 3 Schreinereien aufs Land gezogen. Könnt ja dann mit dem Lastenvelo abholen.
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Habe meine Schreinerei im Januar in der Stadt Zürich geschlossen. Und bin aus der Stadt raus. Der Grund ist die schikaniererei der links-grünen Antiautomafia. Seit Corona ist es extrem Katastrophal mühsam geworden. Es werden auch keine Aufträge mehr in der Stadt ausgeführt werden.
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Wirklich lustig, wie Autofixierte hier zuerst rumschreien „SRF meldet Sommerwetter-Temperaturen in Rot“ und nach 10 Jahren „Ich brauche eine Klimaanlage, sonst sterbe ich“. Fehlt einfach nur die Erkenntnis, dass man mit seinem SUV selbst Schuld an den Zuständen hat. Aber darauf wartet man vergebens. SUV fahren und Klimaanlage fordern.
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Rumschreien können alle, Du offenbar auch und dann erst noch völlig unbegründet. Egal was wir in der Schweiz ökologisch machen, es bringt nichts! Zumindest spürbar nicht. Auf die Strasse kleben kann man sich, aber selbst da ist man zu schön, dies am richtigen Ort zu tun. In Pakistan am Fluss, in China, in Russland, in Indien oder den USA, dort würde es etwas bringen, wenn man euch für voll nehmen würde. Der Euro 6 SUV bläst hinten sauberere Luft aus, als Du atmest! Hauptsache viel bla bla
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Auch ohne SUV wird es wärmer die Mähr von Klimawandel wegen den Automobilisten gehöhrt in die Märchenwelt. Die Klimaerwärmung nimmt seinen Lauf selbst wenn kein einziges Auto unterwegs wäre.
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Antwort an Adrian.
Versuch doch wenigstens 2 Minuten etwas zu recherchieren bevor Du so eine Aussage puplizierst.
Themen wie: CO2 Ausstoss Fahrzeuge, pro Kopf Emmissionen nach Länder, was bringt mein Umweltschutz, etc.
Hier gilt wieder einmal die Devise: Lesen bildet!
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Die Marktwirtschaft wird das regeln. Die Preise in der Stadt werden halt einfach entsprechend nach oben angepasst.
Für die Stadtzürcher Innen und Aussen aber kein Problem. Da sowieso fast alle beim Staat arbeiten können sie sich die hohen Preise locker leisten.
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keine steuern in der stadt zahlen aber ständig über die städtische politik lästern. merksch öppis?
wer seine steuern lieber auf dem land bezahlt kann eben auch nur dort wählen gehen..
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So ein Plauderie.
Eine Busse kostet max. 120 chf. die kann man problemlos auf den Kunden umlegen.
Der macht Probleme wo es keine Probleme gibt.
Alternatavi, Auto kurz ausladen, und dann zum Parkplatz und mit dem Scooter zum Kunden.
In 10 Minuten kommt niemand um dir eine Busse zu geben
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1. Die Bussen erhöhen sich bei Uneinsichtigkeit und zwar massiv!
2. Die Sta. kann einem einfach Gefährdung des Verkehrs vorwerfen und dann droht auch Freiheitsentzug.
Tatsache ist, dass es in Zürich begrenzte Parkhäuser gibt und man die Arbeitsutensilien nicht einfach so tragen kann.
Ausnahmen sind Tagesbewilligungen (30CHF/Tag), jedoch dauert es 2-5 Arbeitstage diese zu erhalten = Man kann nicht einfach „im Voraus/pauschal“ eine beantragen.
Man könnte eine pauschale Sonderbewilligung für Firmen einführen… Und zwar kostenlos! Ansonsten zahlt wieder der Normalo für weitere Behörden-Bürokr.
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Blablabla
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Berichtet mal über die dicken grünen Streifen auf den Boden, die man mittlerweile überall sieht. Einen Kilometer kostet eine halbe Million. Funktion hat die Markierung keine, ausser dass der Velofahrer weiss, dass extra Steuergeld dafür ausgegeben wurde. Kompletter Irrsinn!!
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Wer mir keinen Kundenparkplatz anbietet, den will ich auch nicht als Kunde gewinnen. Ich bin kein Handwerker der zweiten Klasse.
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Journalist Hässig „hässelt“ gegen mehr Bäume und Wiese von Grün Stadt Zürich.
Noch vor einer Woche war das Gejammer wegen der Hitze und der Versiegelung in der Stadt gross.
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Ja der Oberkluge Meier. Hast sicher keinen Handwerksbetrieb. Ich schon und wurde sind auch nach 70 Jahren ins Limmattal. Good by und auf Wiedersehen mit dem Lastenfahrrad oder ihr bezahlt die Lieferkosten und habt den LKW Verkehr.
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Wer steht denn auf den verbleibenden Parkplätzen? Wohl immer noch die SUVs der Pendler!
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In der blauen Zone meistens an der gleichen Stelle PkW mit ausländischen Kennzeichen seit über einem Jahr.
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Das KMU, Handwerk, war 70 Jahre on der Stadt. Nun hat es auch uns gereicht und wir sind ins Limmattal. Im Zeitraum von 6 Monaten gleich 3 andere Handwerksbetriebe. Wir bekommen nicht einmal mehr PPs Gürtel unsere Mitarbeiter welche um 07.00 beginnen. Denkst du wirklich wir investieren nach so langer Zeit aus Spass in die Agglo zu ziehen. Ich habe Kuriere die nicht mehr ins Seefeld fahren wollen. Es lohnt sich nicht mehr. Denke nach bevor du schreibst. Bist sicher Beamter.
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Mein SUV ist gleich lang und breit wie ein Audi oder Mercedes Mittelklassewagen. Alles nur Neidgebrunze.
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Lasst doch einfach den Kunden dafür zahlen…
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Als Aggloschreiner Kunden in ZH nicht zu bedienen ist sein Recht. Aber es gibt ja auch noch andere, in ZH Kunden zu bedienen ist kein Menschenrecht.
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Das wichtige operative Wort in Ihrem Text, welches Sie korrekt intuitiv erfasst zu haben scheinen ist ‚noch‘..
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Hoffentlich ziehen auch mehr KMUs und Corporates aus der Stadt Zürich. Als Arbeitgeber mit umständlichen Arbeitswegen ist man nicht mehr attraktiv. Ciao Züri City!
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Nein, Aladin, es ist nicht Aufgabe der Stadt, für Angestellte von Firmen öffentliche Parkplätze zur Verfügung zu stellen.
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@Mörgeli
Ich sehe, Sie haben es immer noch nicht begriffen. Sie sind entschuldigt.
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“…wenn man kurz inoffiziell parkiere”
ähm ja, niemand soll kann sein Auto einfach irgendwo abstellen
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Es wäre an des Zeit, dass vor Steuererhöhungen immer das Volk gefragt werden musste.
Auch musste vor einer Ausgabe das Geld schon auf dem Konto der Stadt liegen. Dann würden unsere linken und grünen Politiker lernen, wie man mit fremden Geld umgehen muss.
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Meine Güte, die agressive Ignoranz nimmt tatsächlich Gestalt an.
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Stundenansatz von was, CHF 150.- inkl. Anfahrtsweg?? 😂
get lost
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Zürich ist inzwischen keine Stadt mehr, sondern ein links-grünes Selbstverwirklichungslabor für Beamte mit Lastenvelo-Fetisch und Realitätsallergie. Wer arbeitet, liefert, repariert oder Wertschöpfung bringt, wird schikaniert; wer Magerwiesen inszeniert, Velotunnel vergoldet und Parkplätze ausrottet, wird mit Steuergeld zugeschüttet. Das Resultat: eine Stadt, die sich moralisch für Weltklasse hält, aber organisatorisch nicht einmal mehr einen Schreiner vor die Haustür bringt. Wohlstandsverwahrlosung im Endstadium, finanziert von genau jenen, die man systematisch vertreibt.
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Oh je, hat das LLM mal wieder zugeschlagen- Zak! Der einzige, der sich hier organisatorisch offensichtlich nicht mehr vor die Haustüre bringt, ist der genannte Schreiner selbst – und wer sich von einer Magerwiese getriggert fühlt, lässt das halt mit jedem Aufregerli tun, der ihm hinskandalisiert wird.
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Solange die Mutti meint, sie müsse sich mit ihrem Q8 unbedingt in der City eine Apfelschorle gönnen, wird eben auch der Handwerker Mühe bekunden einen PP zu finden. Und ja, die „Apfelschorle“ ist stellvertretend für die Gründe warum jeder meint mit dem Auto in die Stadt fahren zu müssen. Diese „Muttis“ seh ich tägtäglich in den Parkhäuser. (Muttis=auch sonstige ÖV-unfähige Menschen)
Ich freue mich auf die Zeit wo jeder die City geniessen kann ohne das die Blechkolonnen alles zusperren. Irgendwann wird man sich wundern wie schrecklich es früher einmal war, so wie jetzt schon an vielen Orten.
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Unverständlich warum der Kanton der Stadt nicht schon lange die Zentrumsabgaben streicht.
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Nun, dann muss die Stadt auch nicht mehr in den Finanzausgleich einzahlen. Und die Randständigen deiner Gemeinde fallen dann eben wieder auf dem Dorfplatz auf.
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Das allerbeste ist, einfach von Zürich fernbleiben. ‼️
Als Handwerker und Firma, würde ich mir dieses Theater in Zürich, ganz sicher in Zukunft, auch nicht mehr antun. ☝️‼️
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Das wären dann einfach höhere Gestehungskosten, und da drauf habe ich meine dann meine Gewinnmarge: so werden aus einer 40.- Parkbusse dann einfach 120.- für die Kundschaft: LMAA.
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Herr Wieland. Auf die 120.— müssen Sie MwSt und Gewinnsteuer abliefern, der Kunde muss zuerst die 120.— verdienen und darauf Einkommenssteuer bezahlen. Win-win für den Staat.
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Da habe ich vollstes Verständnis. Und bestimmt bin ich auch nicht die Einzige, die als Kundin und Konsumentin einen ganz grossen Bogen um die Stadt Zürich macht. Ich fühle mich einfach nicht willkommen – und das, obwohl ich Stadtzürcher Bürgerin bin.
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Naja, Maira. Ich fühle mich in Schwarzenberg LU auch einfach nicht willkommen.
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Schon mal darüber nachgedacht, dass „die Stadt“ solche wie sie gar nicht willkommen heissen will? Die Nörgler und Besserwisser sollen doch da bleiben wo angeblich alles so toll ist. Und geben Sie ihr Stadtzücherbürgerrecht doch ab und lassen sich da einbürgern wo sie sich wohl fühlen.
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Mein „Ich“ als Synthese mit meinem Auto zu definieren, macht mich schon etwas traurig.Ich bin sowas von sicher, Du als eigenständige Person bist jederzeit hochwillkommen. Nur Dein Auto eben nicht.
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Brander soll sich verabschieden.
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Härr Hessig, bitte geben Sie alle Namen von Personen an, die in diesem Artikel als Aufkunftsperson und Zeugen auftreten, damit wir es überprüfen können. Wir melden uns dann bei Ihms.
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Einfach auf Handwerker in der Stadt Züri verzichten und es mit zerstörten Schaufensterscheiben und Grafitis vergammeln lassen
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Warum so viel Hass…? hier geht es jetzt nur grad mal um (zu) wenig Parkplätze für Handwerker mit viel Material.
Die Lösung kann doch nicht sein, dass noch mehr Menschen mit noch grösseren Autos noch mehr in die City fahren. Hier lese ich eine natürliche Lösung: Der Handwerker wird ersetzt mit jemandem mit mehr Grips, der sich anpassen und eine Lösung für das Parkproblem findet. Muss Intelligenz teurer sein? Vieleicht ein wenig, aber definitiv überschaubarer als hier dargestell
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An Arnold von Melchtal
Es ist ja schon ein Unterschied ob mann Steuergeld für die Landesverteidigung ausgibt oder für unnütze Velo Fürze.
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Ihr Kommentar macht mich einfach unfassbar traurig. In jeder Hinsicht.
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Der Schreiner hat Recht. Ich meide alle Geschäftsbeziehungen in Zürich. Kleinere und mittlere Banken sind schon teilweise weg. Klamotten kauf ich (bald wieder) in Dubai. Markenuhren oder solches Zeug im Internet. Ich wundere mich, dass sich die Gewerbetreibenden nicht schon früher massiv gegen die Stadt gewandt haben und Steuerzahlungen verweigern.
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Fahrräder vs. KI
🤡🚴♂️🚴♀️🚴🚴♂️🚴♀️🚴
Der Aufstieg der künstlichen Intelligenz treibt den Stromverbrauch und die Treibhausgasemissionen weit über die ursprünglichen Prognosen hinaus (Allianz Trade). Der Studie zufolge beliefen sich die Emissionen dieser Infrastruktur im Jahr 2025 auf 286 Millionen Tonnen CO2 – das sind 57 % mehr als zuvor geschätzt. KI ist bereits für 15 % bis 20 % des Stromverbrauchs von Rechenzentren verantwortlich; dieser Anteil könnte bis 2030 auf 40 % steigen.
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Und wo genau ist jetzt der Zusammenhang mit dem hier diskutierten Bericht?
Und…. nicht die KI fragen! 😉
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Hast Du diese Zahlem KI gefunden?
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Gratulation!!!!
Endlich hat mal einer den A… in der Hose und kommuniziert was er denkt. Vielleicht wachen die Sesselpupser dann auch mal auf, wenn es um ihren Bau oder Reparatur geht und setzen den Parkplatz Abbau ein ENDE
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Wir kaufen nicht mehr in der Stadt ein! Viele unserer Freunde auch nicht! Vor dem linken Wahnsinn hatten wir einmal pro Woche unseren SUV voll mit Essen, Kleidern und sonstigem was wir nicht brauchten. Auch freuten wir uns immer unsere drei erwachsenen Kinder bei einem ausgiebigen Mittagessen in der Stadt zu treffen. Heute bleiben sie lieber in Baden, Stäfa und Meilen.
Danke Mauch, Brander, Langenegger und der links-grünen Idiotie!!!
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Jetzt fragt sich halt nur noch, ob sie wirklich wegen den Parkplätzen lieber in Baden, Stäfa und Meilen bleiben.
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Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) verbraucht eine ChatGPT-Anfrage zehnmal mehr Strom als eine Google-Suche. Bis 2028 werden US-Rechenzentren (angetrieben durch KI) bis zu 12 % des landesweiten Stroms verbrauchen – eine Menge, die ausreicht, um 24 Millionen Haushalte zu versorgen.
Dieser wachsende Bedarf an Rechenkapazitäten für Daten und KI wird bis 2028 Investitionen in Höhe von rund 3 Billionen US-Dollar erfordern – eine Summe, die die Kapazitäten der globalen Kredit- und Derivatemärkte übersteigt (laut Morgan Stanley). Und wie sieht es mit den Umweltauswirkungen aus?
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Ich hätte das nicht so prominent auf die Website geschrieben und damit Kunden direkt vergrault.
Dadurch wird die Politik der Stadt sich nicht ändern – zumindest nicht kurzfristig. Es wäre geschickter gewesen, einfach die Kunden, die Stadt ist ja u. U. auch einer, einfach „aushungern“ lassen („… können Sie leider nicht mehr bedienen …“, „… sind nicht mehr in unserem Einzugsgebiet …“, „… nicht wirtschaftlich rentabel …“).
Das mit der Magewiese finde ich schade. Da hätte die Stadt gleich den Asphalt aufreissen und begrünen können. Von wegen links grüne Politik.
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Frau Brander, 48, verantwortlich für das schikanieren der Handwerker hat noch nie richtig hart gearbeitet. Sitzt seit Jahrzehnten an den Honigtöpfen der SteuerzahlerInnen und will auch noch 40’000 mehr. Wer so abgehoben ist hat kein Verständnis für Arbeit.
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Die 40‘000 mehr sind doch berechtigt, weil die Handwerker wegen Parkplatz-Suche und -Preise mehr kosten.
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Trotzdem wird sie immer wieder gewählt. Unverständlich
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Weniger Wasser für Begrünung, aber mehr für KI?
Die UN schätzt, dass künstliche Intelligenz (KI) den Energie- und Wasserverbrauch von Rechenzentren bis 2030 verdoppeln wird. Dies gefährdet die natürlichen Ressourcen von Milliarden Menschen – und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem sich KI-Giganten auf den Börsengang vorbereiten, um ihre massiven Investitionen zu finanzieren.
Umweltfanatiker gleichen Don Quijote, der gegen Windmühlen kämpft.
KI‑Rechenzentren brauchen viel Wasser, aber dieses Wasser ist nicht verloren. Es bleibt im Wasserkreislauf. Es ist anschließend wieder nutzbar. für Fernwärme, Landwirtschaft, Industrie. Rechenzentren sind ein Wasser-Nutzer, kein Wasser-Verbraucher.
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Das ist kompletter Blödsinn, Hans.
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Wunderbar für alle die weiter in der Stadt arbeiten können, weniger Angebot lässt die Margen steigen.
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Nicht nur in Züri.
Auch hier, irgendwo im Kanton Bern, steht kein Transporter mehr ohne Papierchen mit QR Code unter dem Scheibenwischer.
Verteilt wird das von der Exekutive, und seit dem neuen Konkursgesetz und den damit verbundenen rekord Konkursen, ist der Staat dafür verantwortlich, und nicht die Grünen oder sowas.
Und wir wissen ja alle, das auch unser Staat kein Volksfreund mehr ist.
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@Wer hatt’s erfunden?
Um Missverständnisse bezüglich der Schuld des Staates zu vermeiden:
Der Staat? Bezieht sich dieser Begriff nicht auf die politische und rechtliche Organisation, die über drei wesentliche Elemente Autorität ausübt: Territorium, Bevölkerung und Souveränität? Werden in einer direkten Demokratie wie der Schweiz die Mitglieder des Nationalrats (des Unterhauses des Parlaments) nicht direkt vom Schweizer Volk gewählt, und werden die Mitglieder des Ständerats (des Oberhauses) nicht ebenfalls vom Volk gemäß den jeweiligen kantonalen Regeln (kantonale Souveränität) gewählt?
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Nachdem die links/grüne Regierung jahrelang wirken konnte, beginnt nun die Zeit, die verdorbenen Früchte zu ernten. Auch wenn man sofort das Ruder rumreissen könnte, würde es sehr viele Jahre gehen, den Schaden zu beheben.
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Nachdem die links/grüne Regierung jahrelang wirken konnte, haben wir langsam ein wohnliches Zürich, mit weniger Abgasen, einen sehr guten ÖV und auch eine vernünftige Steuerpolitik sowie viele weiteren Vorteile für die Bewohner.
Das einzige was stört sind die teilweise illegalen Abzockermietzinse. Doch diese kommem von Rechts und werden nicht beanstandet und somit auch so bleiben!
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Bald gibt es autonome Fahrzeuge. Die fahren dann halt den ganzen Tag um den Block.
Die Kosten dafür muss man halt weiterverrechnen.
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Blödsinn, Rainer. Die fahren nicht um den Block, die stehen dann auf der Strasse. Und dann kann der Handwerker täubelen, wie er will.
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Auch ich als Schreiner Meister kmu mit 5 Angestellten führe seit 5 jahren keine arbeiten in Zürich aus.
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Es sollten sich alle Zulieferer in die Stadt Zürich zusammentun und streiken. Einmal 2-3 Tage keine Lieferungen in die Stadt. Und grundsätzlich Aufträge von der Stadt ablehnen.
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.. machen wir seit über 10 jahren so, oder dann, wenns jammern allzu gross wird, lieferung in die stadt zürich gegen 100.- extra. interessanterweise hat das bis heute jeder sofort anstandslos akzeptiert…
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Aha, da lässt sich also ein Kleinbetrieb von IP als vermeintlicher Kämpfer gegen links-grünen Verbotswahn outen.
Ist das wohl das neue Geschäftsmodell von IP, abgekupfert von SRF „Uuf und devo“? Nur, dass es nicht um Möchtegern-Barbetreiber auf Mallorca geht, sondern um aufrechte Kämpfer mit halbgaren Business Plänen, die zwar ebenfalls nur mit dem Externalisieren von (Umwelt-)Kosten zu Lasten der Gesellschaft funktionieren, aber immerhin einen aufrechten Graswurzlääää-Wannabee-Selbstständiger-Touch evozieren können?
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Vollpfosten, ich bin seit ich 28 Selbständig und habe im Gegensatz zu dir zig Arbeitsplätze geschaffen. Businesspläne sind für Anfänger wie dich welche Geld von eueren geliebten Banken benötigen.
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Wenn man nicht zur eigenen Meinung steht vermummt man sich eben 😉
Vergleiche mal Linke Demos vs Rechte Demos. Die Linken sehen aus wie Burkas oder Ninjas.
Auch online sieht man Linke nur anonym kommentieren. Null Glaubwürdigkeit.
Man vertraut halt Leuten, die mit Namen und Gesicht dastehen, mehr.
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Uiii Melchior, muss ich mir wegen Dir Sörgeli machen?
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Du hast da einen Punkt, Rajmond. Rechte Demos verkleiden sich halt als Neonazis.
Das Problem ist eben, dass dir dein Hinstehen mit Namen gar nichts nützt. Deine Inhalte geben eher wenig Vertrauen.
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Jeder, der nicht deine Meinung teilt ist ein Nazi…
Das inflationäre „Nazi-Bezeichnen“ führt nur zu Fatigue.
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Wenn du davon Fatigue bekommst, von dem du dich angesprochen fühlst, Kddkd, soll es mir recht sein.
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Auch ich bin mit meinem KMU nach 65 Jahren ins Limmattal umgezogen. Mir ist bekannt dass zur gleichen Zeit 3 Schreinerbetriebe welche Jahrzehnte in der Stadt waren ebenfalls ins Limmattal und Furttal gezogen sind. Die Stadt vermietet Lieber an Künstler, Architekten, Elektroveloläden, und ähnlichem anstatt an das Gewerbe. 1 Parkplatz für FR. 180000.- Jahreszeiten. Und das für Handwerksbetriebe welche um 07.00 anfangen zu arbeiten. Frau Brander und ihre Schergen haben keine Ahnung was ein Gewerbebetrieb macht und braucht.
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Ok, Norbert, es scheint dir offensichtlich ein Bedürfnis zu sein, Missstände aufzuzeigen. Dann machen wir das doch.
Es ist ja nie nur ein ausschlaggebendes Problem:
War die Miete zu hoch? Wer vermietete?
Waren die Emissionen deines Betriebs ein Problem?
Welche Parkplätze waren das Problem? Zuwenige für deine Angestellten, zuwenige bei deinen Kunden?
Wann sind es denn genügend Parkplätze?
Oder fehlt dir einfach ganz generell die Wertschätzung durch die Regierung?
Was ist am neuen Standort denn besser? Was ist bei Kunden ausserhalb besser?
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Mit Künstlern und Architekten lässt sich eben viel besser Geld waschen… Ein Schelm wer bei den 12.5 Millionen Franken Wohnungen in den Türmen von Dübendorf an was böses denkt. Aber eine Villa mit Garten ist am Zürich Berg definitiv günstiger zu haben.
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Aktuell 16:50 sind in den zehn Parkhäusern in der Innenstadt rund 800 Parkplätze frei.
https://www.pls-zh.ch/parkraum.jsp?prid=5
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Vielen Dank für das gute Business, ich freue mich über weniger Konkurrenz. Die Parkplatzsituation ist nicht einfach je nach Kreis, aber tagsüber findet man nach dem Ausladen meistens schnell einen Platz in der blauen Zone. Zudem wohne ich selber in der Stadt und vervehrsberuhigte Zonen sind bringen viel Lebensqualität für die Anwohner, die Kommentarschreiber geniessen diese wohl nicht.
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Ja du bist ganz sicher ein Handwerker. EINMANNBETRIEN?
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Ich habe meinen persönlichen Hauptsitz schon seit Jahrzehnten aus der Stadt Zürich verlegt. Gehe auch nur noch in absoluten Ausnahmefällen dorthin. Jeder meiner Steuerfranken, der nicht dort landet, ist eine absolute Wohltat. Und mit dem gesparten Rest kann man sich einiges leisten.
Wer noch in Züri wohnt gehört entweder zum Prekariat oder ist entscheidungsschwach. Oder auch beides, weil in Züri schafft man es nie.
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Umsichtige Immobilienplaner offerieren bei ihren Liegenschaften eben einen Parkplatz für Handwerker. Wegen der Profitgier der Unternehmer fehlt der leider meistens. Die geben lieber der rot-grünen Regierung die Schuld, dabei ist es die Schuld der Verbrennerindustrie, dass es zur Zeit so heiss ist und dadurch viele Menschen sterben. aber viele Unternehmer gehen über Leichen. Hauptsache ihr Säckel ist voll.
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Das ist völliger Quatsch. Ich habe es bei einigen städtischen Liegenschaften versucht und z. B. BEI DER PWG. Gewerbe mit Lärm und Verkehr nicht erwünscht. 4 Jahre haben wir gesucht. Ohne Erfolg. Lieber ein verblödetes Kümstlerkollektiv, Veloladen oder Architekten welche ja unbedingt 4 Meter Raumhöhe benötigen.
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Naja, der Verkehr (auch industrieller Verkehr) ist nur 16% an CO2-Ausstoss verantwortlich.
Strom & Wärmerzeugung sind 26-30%; Gewerbe und Industrie ~21% etc.
Der von Menschen verursachte CO2-Ausstoss ist auch nicht der einzige Grund warum die Erde wärmer wird. Wäre ja ziemlich einfach, wäre es einfach monokausal. Tatsache bleibt, dass es noch zig andere Faktoren gibt – die nicht vom Menschen stammen – warum es heisser wird.
Sieh Draghi-Report: Europa möchte von Öl unabhängig werden und eigene Energie erzeugen = Deshalb die Propaganda = Wir sollen den Solar-Umstieg mitfinanzieren.
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Naja, der benannte Schreiner missbraucht halt auch seine Kundendatenbank für politische Propaganda. Daher scheint die Recherche wieder mal sehr selbstbeweihräuchernd zu sein. Könnt ihr nicht einfach normale Recherche betreiben?
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Oh mein Gott was bist du für ein sensibelchen. Jeder Depp merkt dass es zu dem Beitrag keine Recherge braucht.
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Ich parkiere meinen SUV immer auf dem Trottoir.
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Agglo- und Aggro-Schreiner!
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Leider sind die IKEA lefties dadurch nicht betroffen. Von Sozialgeld gehen die eh nur zu billig-Ikea oder schlafen auf dem Boden zu 10 in einer Okowg.
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Würde das als KMU ganz einfach machen: Für alle Kunden in der Stadt ZH, welche keinen Parkplatz bereitstellen können, gibts eine 20 Franken Pauschalgebühr, welche die PP-Suche und die Parkgebühren beinhaltet.
Wer den Links-Grünen Filz wählt, soll auch mit den unangenehmen Folgen leben müssen.
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Vielleicht klebt sich der Schreinermeister demnächst auf einer sauteuren „Veloautobahn“ fest. Wäre doch schade, wenn diese Prestigeprojekte nur zum Velofahren genutzt würde.
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Diese Blockade umfährt man mit dem Velo dann halt locker. Im Sinne von umfahren.
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Der Stadt Zürich mag ich ihre Eintönigkeit gönnen.
Auch die Meldung letzte Woche, dass in der Stadt Zürich immer mehr Restaurants dicht machen gefällt mir.
Von mir aus kann die Stadt Zürich wieder Mauern um die Stadt bauen.
Nicht mal eine Limmat Überflutung kann die Stadt Zürich von all dem Links-Grünen Sumpf reinigen.
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Die Distanz Bassersdorf – Zürich Nord (Oerlikon, Seebach, Hirzenbach, Schwamendingen, Irchel) ist unter 10 km. Will er erzählen, dass er in diesem Gebiet kein Material vernünftig anliefern kann ?
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In ganz Zürich ist das nicht mehr möglich.
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Das gilt auch für mich als Kunde. War früher guter auswärtiger Kunde bei div Stadt Geschäften. Seitdem man 20 Minuten umherkurven muss um einen pp 500m entfernt zu finden hab ich mich auch verabschiedet.
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Unfathomably based holy
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Cities Race to Zero
Zurich Zero Potential
In der Politik ist es wie in der Mathematik: Auch Nullen sind wertvoll, wenn sie an der richtigen Stelle stehen
https://www.c40knowledgehub.org/s/cities-race-to-zero?language=en_US
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Bei uns in Düüüütschland arbeitet auch keiner weil über 50% des Einkommens an die Grün SPD Nomenklatura*IN geht —- die erziehen uns dafür zu ethischen Menschen und das ist Glättli
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Gut so – Etwas bizzli Dichtestress weniger
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Die Kommentare sind wiedermal herrlich amüsant. Es ist eigentlich schon dast eine Meisterleistung, wie sehr Luki es begreift, links und rechts gegeneinander aufzuhetzen. Soviel Hass muss man erst mal schüren können.
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Der Hass ist nicht grundlos, die Linksextremen machen einiges dafür. Im dem sie die fremden Fötzel schikanieren wo es nur geht.
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Hallo, ich wohnte in den 70er-Jahren zwanzig Jahre lang im schönen Zürich, mitten im Trubel des AJZ und all dessen, was eine Stadt damals ausmachte. Später zog es mich aufs Land, auf der Suche nach mehr Naturgenuss und in der Absicht, erheblich zu sparen.
Als ich dann von Velo-Autobahnen, einem „grünen“ Zürich, dem Verzicht auf Klimaanlagen in privaten Haushalten und der Parole „Autofahrer raus aus Zürich“ hörte, war meine Geduld bereits strapaziert. Den endgültigen Ausschlag gab schliesslich der Ausdruck „Velokrieg“. Ich war vor 25 Jahren das letzte Mal in dieser Stadt.
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Die Zürcher haben es doch, die können 200.- Franken pro Stunde für den Handwerker und 500.- pro Anfahrt bezahlen. Plus Steuer.
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Die beschränkt Informierten auf IP wissen nicht, dass mit der neuen Parkkarten-Verordnung registrierte Handwerker auf dem Trottoir parkieren dürfen, sofern 1.50m Platz frei bleibt. Werde Ihr eigentlich nicht müde, den immergleichen Mist (Lastenfahrrad etc.) zu schreiben, auch wenn Ihr nicht wirklich eine Ahnung habt?
Wortlaut: „Handwerksbetriebe können für ihre Werkstatt-, Liefer- oder Servicewagen (leichte Motorwagen) eine Gewerbeparkkarte beantragen. Die Gewerbeparkkarte berechtigt, leichte Motorwagen unbeschränkt in allen Blauen Zonen der Stadt Zürich abzustellen.“
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Nur, es hatt nirgends Platz um den Lieferwagen zu parken. Und einfach zum Vergnügen, der Stadt Kohle für eine unnütze Bewilligung in den Arsch zu blasen, brauch ich nicht. Zudem ist die Zufahrt in die Quartiere unter aller Sau. 1km =45 Min. Allso liebe Zürcher lernt schon mal mit defektem Fenster, oder der aufgebrochen Haustüre zu leben. Im Winter sehr angenehm.
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1.50 du Witzbold , wo bleibt dieser Plat übrig?
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So ist das, wenn es einem selbst dient darf man alles erlauben was ihr sonst verbietet. Wieso gilt das nur für eure Handwerker? Entweder es hat Platz oder sonst ist es nur Schikane für die Auswärtigen.
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Das ist sehr grosszügig, nur kenne ich wenige Trottoirs in der Stadt die 3.5 Meter breit sind damit neben dem Lieferwagen noch 1.5 Meter frei bleiben.
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Den Schreiner aus Bassersdorf kann man verstehen. Und wenn er dann endlich einen Parkplatz gefunden hat, weiss ich wie weit weg vom Kunden, muss er höllisch aufpassen, die Parkzeit nicht mehr als 5 Minuten zu überziehen. Und dann darf er nicht einfach in den benachbarten freien P-Platz fahren, nein, er muss sich vorher in den Verkehr einordnen und dann einen neuen P suchen. So wurden wir, meine Frau und ich, von einer Politesse belehrt. Wir wussten es als Landeier nicht.
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Sie hätten auch eine Auftrags-Reise-Pauschale von 1500.– verlangen können.
Da hat es soviele dumme reiche Menschen – denen ist das egal!
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Nur die Publibike Firma darf regelmässig auf dem Halteverbot die Publibikes warten. Und es schauen die Konsularpolizsten zu, die Bussen schreiben können.
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Die Stadtmütter/-väter möchten ja, dass das Handwerk in Zürich selbst ausgeführt wird und sich somit die Anfahrtswege zur Kundschaft deutlich reduzieren und mit dem Lastenvelo erledigt werden können. Schauen wir einmal, wo die Werkstätten freien Raum mieten können und ob 10 Fenster, welche es auszuwechseln gilt, mit dem Lastenvelo hingebracht werden können. Klar ist, die Zürcher Bevölkerung kriegt, was sie bestellt haben. Den Fünfer, das Weggli und die Bäckerstochter gibt es halt nur in der Traumwelt der Zürcher-Politiker und -innen.
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Gähn!
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Da kommt ein Agglo-Schreiner aus Bassersdorf nach Zürich um Arbeiten zu verrichten und weiss nicht einmal was für Parkplatz-Regelungen für Handwerker existieren! Er verflucht die Stadt und das Parksystem das er gar nicht kennt!
Ein ganzer Chor von Unwissenden steigt in das Geheul mit ein und auch keiner davon hat die geringste Ahnung!
Sollte die Stadt dazu noch Kurse anbieten, für Leute die nicht lesen können? Vielleich gibt es sogar Broschüren dazu mit dem Titel: «Parkieren für Handwerker in Zürich für Dumme»!
Ja, er bleibt besser in Bassersdorf, in Zürich ist er sowieso überfordert!
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Ach so, sobald es einem selbst dient ist das Parkplatzregime in Zürich nicht mehr so extrem. Egoisten liebt niemand.
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„Ach so, sobald es einem selbst dient ist das Parkplatzregime in Zürich nicht mehr so extrem. Egoisten liebt niemand.“ ????
Warum Sollte das Parkplatzsystem extrem sein in Zürich?
Die Stadt ist dazu da für ihre Steuerzahler eine lebenswerter Ort zu sein.
Für Handwerker, die es auch in andern Städten nicht einfach haben wurden gute Lösungen gefunden. Auch hat es genügend Parkhäuser!
Doch wie erwähnt man sollte sie auch bemühen diese kennen zu lernen! Es beteht keine Bringschuld seitens der Stadt!
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Bravo, allen welche Links gewählt haben, sollten die Dienstleistungspreise verdoppelt werden.
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Schade für die Geschäfte in Zürich.
Trotzdem bleibt weg von Zürich. Zieht weg und zahlt keine Steuern mehr in ZH, dann können die Hafermilch Anhänger alles selbst berappen.