Rotgrün-Zürich will freie Fahrt für Velofahrer. Das wird zunehmend schwierig.
Die Stadtregierung hat soeben eine Gerichtsschlappe erlitten. Sie riskierte wegen eines Velostreifens einen gefährlichen Rückstau im Milchbucktunnel.
Die Richter stellten die Exekutive in den Senkel. „Dass Behörden leichtfertig eine gefährliche Situation schaffen, ist ein starkes Stück“, findet die NZZ.
Einen guten Kilometer Richtung Westen gibts den nächsten Rückschlag für Biker ohne Grenzen.
Die schmale Neugasse soll endgültig verbotene Zone werden – um diese tobt seit Jahren ein Streit.
Der Abwart der Siedlung nahm vor 2 Jahren das Gesetz in die eigene Hand und bastelte aus Gittern und Brettern Hindernisse gegen die unliebsamen Zweirad-Zürcher.
Die hatten sich von den Fahrverbots-Schildern für die 100 Meter lange Privatstrecke nie abschrecken lassen.
Jetzt zieht die Besitzerin des Landes zwischen der Schienen und Josefwiese, einem beliebten Park im Kreis 5, härtere Saiten auf.
Die SBB Immobilien hat zusammen mit der Eisenbahner Baugenossenschaft Dreispitz, welche die Neugass-Siedlung verwaltet, Einschneidendes beschlossen.
„Drei Schwenkbarrieren in Folge halten Fahrzeuge von der Durchfahrt ab oder verringern die Geschwindigkeit beim Eingang zum Kinderspielplatz Josefwiese“, so die „geplanten Verkehrsberuhigungsmassnahmen“.
Und weiter: „Vor dem Hauseingang wird der Asphalt um vier Zentimeter angehoben, um Fahrzeuge fernzuhalten resp. abzubremsen.“
Gemeint sind mit „Fahrzeugen“ vor allem Velos. Schliesslich folgt noch „Setzen von Begrenzungspfosten, damit Rettungsfahrzeug nicht im Grünbereich einsinken“.
Die sollen im Notfall weiter vorfahren können; dass Senioren oder kleine Kinder von rücksichtslosen Bikern über den Haufen gefahren würden, stand am Anfang der Neugass-Saga.
Die Kosten für den Grossumbau trägt Eigentümerin SBB. Also der Zugreisende und der Taxpayer – die Bahn kriegt jedes Jahr Milliarden aus dem Staatstopf.
Die Ironie der Geschichte: Die rotgrünen Zürcher Stadtväter bauen für 350 Millionen Franken Highways, Tunnels, Brücken und Sonderspuren für Velofahrer.
Alles mit dem Ziel, die Zwinglistadt in ein Drahtesel-Paradies zu verwandeln. Und jetzt kommt ein anderer staatlicher Player, die SBB, und verbarrikadiert mit Teer und Stahl eine der beliebtesten Biker-Shortcuts.



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Beim Autofahrer reicht ein Verbotsschild, beim Velofahrer muss mit baulichen Massnahmen vorgegangen werden.
Wer hat mehr Anstand und Respekt fürs Gesetz??
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schlägt immer zurück.
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So etwas in Zürich???
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Die Autofahrer halten sich an Fahrverbote, die Velofahrer kennen da nichts.
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hoffentlich kann sich dann die Dame Brander erinnern,
wo genau die SBB-Schikanen jetzt sind, nicht, dass sie mit ihrem rostigen Göpel noch auf ihr Näschen fällt.😂
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Was viel mehr auf den Sack geht, sind Leute die den Zug mit ihren Elektro Trotinets verstopfen (das ist eine ganz spezielle Spezies von infantilen Luschis, die bringen es nicht mal mehr zum Beta, immer ein im Pennertyp verwahrlost, klein wüchsig, der kauft das Trotnet weil er damit 5+cm höher ist). Dahinter folgen die Türsteher im Zug, müssen erst an der Endstation raus bleiben penetrant am Eingang stehen mit riesigen Rucksäcken oder Elektropanzervelos.
Früher hat man zu diesen Leuten gesagt:
De Herr möcht gern usstigä
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Warum müssen diese Velofahrer eigentlich keine Vignette bezahlen wie früher. Alles sollte immer gratis sein. Uebrigens, beim Stadelhofen wird ja jetzt gebaut und man meinte, die Velofahrer würden dann den Drahtesel beim neu gebauten Gebäude unterstellen. Weit gefehlt, die stehen nämlich jetzt neben dem Brunnen bei den Tramgleisen. Halt gratis!
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Pro Toll-Gate von 10 Stutz an der Stadtgrenze und Fahrverbot, oder noch besser Verschrottung für alle Dieselskandal Stinker Modelle. Züri will atmen und sich weiterentwickeln.
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Ok, machen wir das doch, aber auch beim rausfahren. Wir brauchen keine Zürcher, die am Wochenende alles verstopfen
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Hallo Herr Hässig, ein kleines wichtiges Detail:geteert wird seit den neunziger Jahren nicht mehr in der Schweiz. Asphalt wird mit Bitumen hergestellt, und man sagt asphaltiert, was im Artikel an anderer Stelle richtig erwähnt wurde
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in Zürich fahren Velos, E Trottinentts etc wie selbstverständlich auf dem Trottoir, am schlimmsten sind die Uber eats FahrerInnen. Die Polizei sollte endlich aufwachen und diese büssen anstatt nur Autofahrer wegen Bagatellen zu bestrafen
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Seit ein paar Wochen fahre ich mit dem Fahrrad zur Arbeit, bzw. HB. Wer sind mit Abstand die gefährlichsten Verkehrsteilnehmer? Wer wohl? Die Velofahrer! Die fahren wie die Gstörten, keine Rücksicht, kein Respekt!
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Velofahren in Zürich ist und bleibt gefährlich. Solche Stolperfallen verursachen nur Unfälle. Siehe Velowege die mit Randsteine begrenzt sind. (siehe Stadelhofen) Das Problem sind die neuen Gefährten mit Motor die man Velo nennt und 30, 50 km/h fahren.