Eine Million Fahrer haben bisher den Vorzeige-Velotunnel beim Zürcher Hauptbahnhof benutzt.
Zürichs Miss Velo Simone Brander überreichte der „Millionenfahrerin“ einen Blumenstrauss.
„Der Erfolg“ zeige, dass die Zürcher den Tunnel „in ihren Veloalltag aufgenommen“ hätten, so die Stadt heute.
Genau das stimmt nicht. Die Zürcher meiden den Tunnel, wo es nur geht.
Seit Mai 2025 ist er offen, genau 339 Tage später bedeuten 1 Million Nutzer genau 2 pro Minute. Statt dem heraufbeschworenen Hochbetrieb herrscht in Tat und Wahrheit tiefe Leere unter dem HB.
Selbst wenn man die Nachtstunden mit noch weniger Verkehr berücksichtigt, sind es viel zu wenig während den Stosszeiten, um die Kosten von 40 Millionen zu rechtfertigen.
Das zeigt der Blick hinüber zur Langstrassen-Unterführung. Dort zählten die Stadt-Väter schon vor 5 Jahren 8’500 Fahrten pro Tag, heute dürften es noch mehr sein.
Im Vergleich zu den knapp 3’000, die täglich den Bahnhofs-Tunnel nutzen, sind das drei Mal mehr. Bei viel weniger Platz.
Zwei Meter stehen im der Langstrassen-Passage für die Velos bereit – total, also für beide Richtungen.
Der HB-Tunnel misst hingegen zwischen 4 bis 6 Metern, pro Fahrspur also selbst an der schmalsten Stelle 2 Meter – üppig selbst für SUV-Lastenvelos.
Breit, leer, teuer: So das Fazit. Aber die Stadtregierung schwärmt.
Die Sache wird noch gespenstischer, wenn man die vielen nimmt, die nur zum Parkieren ihres Drahtesels in den Tunnel fahren.
Die sind in der gezählten Million enthalten, und es dürften nicht wenige sein.
„Ich finde den Tunnel grossartig und bin richtig Fan!“, meinte jedenfalls die von Stadtmutter Brander Beglückte. „Dank der Verbindung bin ich in drei Minuten von der Velostation auf dem Gleis.“
Effektiv pulsiert das Leben durch die beiden anderen Velo-Verkehrsadern – obwohl es dort eng ist.
In der erwähnten Langstrassen-Unterführung muss man acht geben, aber das tun die Leute.
Auch auf der Hardbrücke klappt das Miteinander von Wartenenden auf Bus und Tram und durchfahrenden Velofahrern überraschend gut.
Über beide Strecken verliert keiner ein Wort. Jeder, der in der Zwinglistadt aber „wirklich“ Velo fährt, weiss um ihre Bedeutung.
Umgekehrt der Stadttunnel beim Bahnhof: Er ist reine Show. Ein teures, verwaistes Prunkstück. Auf dem besten Weg zum Mausoleum.
Das Gleiche gilt für das Velo-Parkhaus im neuen Calatrava-Palast am Bahnhof Stadelhofen. Laut NZZ sind die Plätze nicht einmal zu 10 Prozent belegt.
Dort gab die Stadt 15 Millionen für 800 Abstellplätze aus. Pro Velo fast 19’000 Franken, dafür gibts einen neuen Opel Corsa.
Nachfrage? Praktisch null. Zusammen mit dem Stadttunnel summieren sich die beiden unterbenutzten Infrastrukturen fürs Velo auf 55 Millionen – bezahlt vom Steuerzahler.
Velo-Ministerin Brander hält nicht inne. Im Gegenteil, sie kommt erst jetzt in Schwung.
Total 350 Millionen stehen ihr für unzählige Velo-Highways und -Abstellplätze, eine weitere Zweirad-Brücke über die Gleise und Radwege à gogo zur Verfügung. 55 Prozent gaben ihr dafür an der Urne freie Fahrt.


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Die Linken Velo Spinnereien brechen dem Zürcher Steuerzahler noch das Genick.
Da möchten sich ein paar Politiker ein Denkmal setzen. Zu Lasten des Steuerzahlers.
Das Dümmste: Der „Velo-Highway“ an den Schulen vorbei. Anhalten für Kinder macht der „Velo-Rowdy“ doch nicht.
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Der/die Velo-TalibanIn lässt sich doch nicht enschränke, wo kämen wir da hin!
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Seit wann zahlst du den Steuern?
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gab es da nicht mal eine Abstimmung? Wenn Loomit hier die Mehrheit beleidigt, spricht das viel über seinen Charakter
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Nachdem mir diese verrückten linken Politiker zu viel waren, bin ich in den schönen und steuergünstigen Kanton Schwyz gezogen. Hier ist die Welt noch in Ordnung. Zürich Stadt hat zu viel Budget, dass dem bürgerlichen Aufbau der letzten Jahrzehnte zu verdanken ist. Nun dürfen die Spin*** das Geld verprassen. Nein danke!
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Uf em Subreddit r/zurich sind alli glücklich und wänd meh Velowäg.
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Ja, sie wollen dem Steuerzahler das Genick brechen, den „Linken“ passiert da wenig.
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Züri-Links verblödet immer mehr.
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Dein Kommentar wirkt wie ein Versuch, geistige Überlegenheit zu zeigen schade, dass nur der Versuch erkennbar ist.“
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Scheinst ja diesbezüglich hier der TopExperte zu sein..🤮😂
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Nein falsch. Die Stadt Zürcher Wähler verblöden immer mehr, wäre korrekt. Es ist einfach zu viel Geld da, sodass die Regierung ihre Fantasien ausleben kann. Die Linken machen nur was die Wählenden wollen. Wie bestellt, so geliefert. Und auch wenn nie jemand durch den Tunnel fährt, was soll’s. Die Zürcher Bevölkerung will diese Velo-Folklore. Lebt doch einfach endlich damit.
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Bin es mir leid, euch das süße nichts tun in eurer 🌈 Regenbogen-Hängematte mitzufinanzieren, die gehört endlich ausgeschüttelt.
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Die linksgrünen Mamis mit ihren SUV wählen halt sowas. Lastenvelo? Ja, zur Tarnung ggü. der Nachbarin.
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Nicht ganz Korrekt! Diese Neuzülger in der Stadt Zürich – Schweiz Eingebürgerte SP – Balkanen haben die Stadt im Würgegriff. Die Eidgenossen sind nur noch Nettozahler, denn auch die SVA und die IV- Stellen – Spitäler usw. sind voll besetzt … Du kämpfst und die bekommen – Amtlich Bewilligt sorgenlos alles was sie brauchen.
Rettet euer Geld und kauft Gold und Silber.
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Links ist eine Religion geworden. Wie weltfremd Religiöse sein können, zeigen die Mullahs. Auch die Castros stellen Ihre Religion über die „Büezer“.
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Dumm sind die Linken nicht. Sie sind bloss totalitär in der Umsetzung Ihrer Maximen. What ever it takes.
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einfach nur ungeheuerlich, eine absolute Steuer-Geld-Verschwendung von links-grünen Geistesgestörten!
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Dazu müsste nan ehrlicherweise dann wohl auch die Mehrheitswähler der Stadt zählen.
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Tatsache ist nun mal eine andere. Demokratisch und mehrheitlich haben die Stadtzürcher diese Realitäts -und arbeitsfremden Exponenten gewählt. Wenn das Steuergeld nicht mehr reicht- ganz klar- Steuererhöhung.
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Hätten wir besser dort eine Metro durch gebaut oder noch besser die eigentliche Auto-West-Tangenta von Sihlcity bis Altstetten unter der Limmat und HB durch. Aber hey, Hauptsache, die Fahrräder können in der city zirkulieren (inner-city quasi)
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Eiger, deine Idee war schon vor 50 Jahren nicht mehr mehrheitsfähig. Deshalb wurde das Y auch nie gebaut.
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@Hans Hölzel:
Das Problem damals war nicht die „nicht mehrheitsfähigkeit“, sondern das Problem war der Stadtschwund der 70/80er Jahren, als alle ein Einfamlienhaus auf dem Land wollten. Seit da ist die Stadt aber fast 100k gewachsen (360k auf 460k) und gleichzeitig wurden alle Durchfahrtsstrassen verengt und Parkplätze reduziert. Kein Wunder herrscht Dichtestress! Vorausdenken ist angesagt, nicht links-rote Ideologien.
Auch 460k Fahrräder können in der Stadt nicht verkehren.
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Eiger, das Y war ja nicht zur Stadterschliessung, sondern als Transitroute gedacht. Deshalb spielte die „Stadtentvölkerung“ wohl eher keine Rolle – im Gegenteil, sie hätte die Erschliessung der Stadt aus der Hüslischweiz nicht geleistet. Und deshalb konnte sie auch die Erschliessung innerhalb nicht leisten.
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Bitte Zurückhaltung bei der Kritik: Es war ursprünglich ein Strassentunnel (Teil des abverheiten Y)und die Bürgerlichen waren unfähig, das zu Ende zu bauen.
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Wenn Martin2 seinen Kommentar vor dem Versand dem ersten Martin zum Review vorgelegt hätte, wäre evtl. der Hinweis gekommen, dass man ja trotz anscheinend vorgebautem Tunnel doch noch 40 Mio. investieren musste, um die Velotauglichkeit herzustellen. Ob Martin2 die Konsequenzen dieses Hinweises in Bezug auf seinen Kommentar bis zum Ende zu denken fähig wäre, bleibt ungeklärt.
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Wenn der „Prestige-Velotunnel“ wirklich ein Erfolg wäre, müsste die Stadt nicht jede einzelne Durchfahrt wie eine Mondlandung feiern. Eine Million Nutzer in 339 Tagen das ist weniger „Gamechanger“ und mehr „teures Hobbykellerprojekt mit Beleuchtung“. Aber klar: Wenn man 40 Millionen verbaut, muss man sich die Leere halt schönreden.
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Stadt Zurich 2025 -21.9 Mio
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Der Tunnel ist wie ein Denkmal für die Kunst, Steuergeld mit maximaler Eleganz zu versenken: breit wie ein Boulevard, genutzt wie ein Abstellraum. Und während oben an der Langstrasse die Velos im Minutentakt durch die enge Unterführung pressen, steht unten das 40-Millionen-Mausoleum und wartet geduldig auf Kundschaft. Wenigstens hat man jetzt einen Ort, an dem man die Leere politisch feiern kann.
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ziemlich sinnleer, gellet sie!
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Im Tunnel-Mausoleum gibt es sicher auch noch Platz für Sarkopharg-Nischen der zukünftig rotgrünen Stadtheiligen-Verehrungen.
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Wenn man schon keinen Verkehr hat, muss man halt Blumen verteilen. Die „Millionenfahrerin“ zu küren wirkt ungefähr so überzeugend wie ein Restaurant, das seine erste Kundin des Tages mit Champagner empfängt um 16 Uhr. Aber gut, irgendjemand muss ja den Tunnel benutzen, sonst würde man merken, wie viel Luft für 40 Millionen zu haben ist.
Ziemlich asozial so viel Geld dafür auszugeben (ich bin Velofahrer ohne Auto, aber nicht in Züri).
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Der grössten Kosten sind bei der Fehlplanung als Tunnel für eine Stadtautobahn entstanden. Sind hier etwa auch die Velofahrer schuld? So kann zumindest die Bauruine für Velofahrer sinnvoll genutzt werden!
Geht dies bei der Sihlhochstrasse auch? Oder lassen wir diese als Mahnmal für Strassen-Fehlplanung so stehen? Eltern können es dann mit ihren Kindern besuchen und diesen teuren Blödsinn erklären!
Delegationen flogen damals in die USA und haben den Uninn 1:1 adaptiert! War das etwa auch die SP?
Klärt mich auf!
@FEB, danke für die Aufklärung. Davon steht nichts im Artikel und als Nicht-Zürcher weiss man das auch nicht unbedingt.
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Fahrräder haben in der Stadt nichts zu suchen.
Es gibt für sie in der Natur genügend Platz.
Die Velo Fahren können in die Natur mit ihrem Gefährt. Der Autofahrer kann das nicht!
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Ja, was haben denn da noch die Fussgänger in der Stadt zu suchen? Die können doch auch in den Wald.
Manchmal fragt man sich schon, warum der Mensch als intelligentes Lebewesen beschrieben wird
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Ja, was ein Desaster!
Ein toller Erfolg war die geplante Autobahn, für die dieser Tunnel einst gebaut wurde. Es fahren heute noch 0 Autos pro Minute durch den besagten Tunnel.
Aufregen Echaufieren, Meckern, Stänkern. Willkommen am Stammtisch der Besserwisser
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Der linke Spinnerwahnsinn und Wokeshit kommt dann zum Ende wenn Zürich endlich rote Zahlen schreibt. Und gemäss dem abtretenden Stadtrat Leutenegger ist dies zum Glück in nicht allzu weiter Ferne….
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Es sind fast ausschließlich Frauen, die das wählen. Und wohin das führt, sehen wir in der Politik, Kultur, KMUs, Firmen, Schulen uvm.
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Und Herr Glättli hat noch nicht mal angefangen…
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Mit Glättli aufs Glatteis – leider nicht im Zirkus Knie als Lachnummer🤢.
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Es hätte wie ursprünglich geplant ein Autotunnel werden sollen, um endlich den Bahnhofsplatz und die Museumsstrasse zu entlasten… das hätte Sinn gemacht…
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Also das, was da geplant wurde, komplett mit Beton quer über die Limmat, wäre nicht wirklich eine Alternative. Gut haben das die Zürcher in den 70ern versenkt. Wie toll das ausgesehen hätte, kann man bei der Sihlcity bewundern.
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Wir leben nicht mehr in den 80igern 🙂
Nur weil ihr zu bequem seid,müssen wir nicht alles zubetonieren. Es die Velo Infrastruktur ist nich zu schlecht. Ein guter Abschnitt reicht nicht.
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40 Millionen und fast kein Verkehr? Was meint Loomit in Pattaya ?
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Züri, Züri, eifach emmer Züri.
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In der Tunnelmitte die 3 Porträts von Grünen Neukom aufhängen und die Frequenz würde sprunghaft ansteigen. Wenn Brander später noch dazukäme, müsste der Verkehr wohl mit einem Lichtsignal geregelt werden.
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Super geschrieben
Grosses Kompliment
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Und wer räumt dann das 🤮 weg?
Die Herausforderung in Zürich scheint zu sein: Das viele Steuergeld loszuwerden ohne dabei Wesentliches zu erreichen.
Aber ich glaube die machen das ganz gut.
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Mit erreichen meinst du möglichst viel Schadstoffe in die Luft zu blasen und möglichst viel Lärm für die Bewohner?
Ja, so haben alle etwas davon!
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passt genau zum Veloparkhaus beim Stadelhofen. Ich glaube der Arch.
war einer der eher nicht preiswerten, Calatrava, wenn ich nicht irre.
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War gestern am Stadelhofen. Schönes neues Pärkli dort, wo früher die Velos standen – eine echte Oase der Verkehrswende, wenn man kurz die Velos wegdenkt. Leider stehen sie halt genau dort weiterhin.
Wir haben also die Velo-Arche Stadelhofen (15,2 Mio.), daneben ein frisch subventioniertes Bänkli-Pärkli (vermutlich nochmals 500k fürs gute Gefühl) – und direkt davor wie eh und je: die alte Veloparade im Freiluftparkmodus.
Irgendwie beruhigend konsequent. Die Infrastruktur modernisiert sich, die Gewohnheiten offenbar auch – nur eben in Zeitlupe.
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Das Problem liesse sich sehr einfach lösen. Parkverbot auf dem Platz selber. Wer dagegen verstösst, dem wird das Velo abgeräumt. Er kann es, gegen das Bezahlen einer Jahresparkkarte des Velokellers, wieder zurückbekommen.
Nur, die Stadt will natürlich den Velofahrer*innen kein Geld abknöpfen. Zumindest nicht zwangsweise. Sind ja ihre Hauptwähler*&%çinnen.
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„Breit, leer, teuer“
Er musste ja extra so umgebaut werden, dass eine allfällige spätere Nutzung als Autotunnel noch möglich ist. Also gehen die Kosten aufs Konto der Autofahrer!
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„40 Millionen-Mausoleum“, der ist gut 👍 Endlich nennt mal jemand den rotgrünen wahnsinn beim namen. Die restlichen medien inkl. NZZ sind ja immernoch alle im tiefschlaf oder auf rotgrün-anbiederungskurs. Danke herr Hässig für ihre gute und geschätzte arbeit!
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Wieso nicht ein Mautsystem einführen. 50 Rappen pro Durchfahrt. Nicht viele aber käme etwas zurück.
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Bei dieser Auslastung würde es Jahrhunderte dauern.
Das bräuchte ja 80 mio Durchfahrten.
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Brander lügt uns also an, wenn sie von ihrem Tunnel schwärmt?
Sie will 350 Millionen für die Velos investieren. Ein Abstellplatz bei Calatrava für 1 Velo kostet 19’000 Franken.
Wieviele Genossenschaftswohnungen könnte man wohl bauen für 350 Millionen ? Wahrscheinlich gegen 1000 Wohnungen. Wäre wohl die bessere Investition als in einen leeren Velotunnel.
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🚴🚴♂️🚵♀️🚴🚴🚴🚴♀️🚴♀️🚴♀️🚴♀️🚴♀️🎪🎰
Velo WM ohne GPS, Velo Tunnel ohne Frequenz. Velo Debatten, dafür mit viel Zeit. Veloständerthemen mit Einzel -Showraddeln & Einzel-Portraits für die grosse Velosattel-& Sitz-Gallerie.
Was für ein Städtchen🫶In Basel brennen dafür die Profi-Duschkabinen und in Bern ist das grosse, nationale „Motions-Marathon-Schwimmen/ resp. Absaufen angesagt. Das weiss&rot Weintaucher Team incl. Tauchstation ist im Wallis angesiedelt. Steuer & Immo Ping Pong, neu in der Waadt.
Ein Hort für jeden Sport 🏆
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350 Millionen für Velotunnels etc. Dafür könnte man etwa 1000 Wohnungen bauen..
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Wer finanziert in der Stadt Zürich eigentlich diesen Wahnsinn, kaum einer arbeitet.
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Wenn ich mir heute den Himmel angucke, sehe ich beim nächsten Regen unser verseuchtes Trinkwasser und unser Gemüse mit hochvergifteten Chemtrails -> gemisch zum einnehmen.
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Velotunnel, Calatrava Parkhäuser und Tsoostahlträger, in diesem abgerockten Tsüri kommt man dem noch mehr abgerockten Berlin immer näher. Ich bin ja selbst begeisterter Velofahrer, aber mit den Velölitretern von Tsüri habe ich null und nichts am Hut. Denen brennt doch der Helm, echt.
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Wie zu erwarten war. Das gleiche gilt für slle die luxuriösen Velo Parkinggaragen an den Bahnhöfen. Man will partout auch nich einsehen, dass nich alle aufs Velo umsteigen können. Aus beruflichen, gesundheitlichen und vielen anderen Gründen. Und der ÖV ist zu teuer, unsicher geworden in ddn letzten Jahren und Sitzplätze gibe es auch zu wenige.
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In den städtischen Alters- und Pflegeheimen gibt es zur Mobilitätsförderung bald für jeden Bewohner steuerfinanziert wahlweise ein Velo oder ein Lastenrad verfügbar.
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An sich ist der Tunnel ja nicht schlecht. Er bestand ja bereits, warum also sollte man ihn nicht nutzen.
Der eigentliche Skandal liegt im Preis für den Ausbau. – Wie alles in der Schweiz massiv überteuert!
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War gestern am Stadelhofen. Schönes neues Pärkli dort, wo früher die Velos standen – eine echte Oase der Verkehrswende, wenn man kurz die Velos wegdenkt. Leider stehen sie halt genau dort weiterhin.
Wir haben also die Velo-Arche Stadelhofen (15,2 Mio.), daneben ein frisch subventioniertes Bänkli-Pärkli (vermutlich nochmals 500k fürs gute Gefühl) – und direkt davor wie eh und je: die alte Veloparade im Freiluftparkmodus.
Irgendwie beruhigend konsequent. Die Infrastruktur modernisiert sich, die Gewohnheiten offenbar auch – nur eben in Zeitlupe.
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Velos brauchen doch auch ihren grünluftigen Erholungsraum um zur Geltung zu kommen.
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Sieht abartig aus. Einer sollte sich erbarmen und dort mal mit dem Bulldozer drüberfahren.
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Das passiert, wenn die linken (U****-)Menschen am Ruder sind.
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Gute Idee!
Brauchen wir diesen Tunnel als Mausoleum (das Wort stammt übrigens ab von der Grabstätte von König Maussolos zu Halikarnassos).
Balsamieren wir den gesamten Stadtrat ein und stellen ihn dort aus. Kulturell natürlich nur sehr eingeschränkt wertvoll, aber es wäre ein Schritt in die richtige Richtung.
Und, vielleicht wird daraus in ein paar Tausend Jahren ja ein klassisches Weltwunder und damit ein Tourismus-Hot-Spot
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Ich nehm den Tunnel fast täglich. Finde ihn top und er hat mein Velo/ÖV-Leben stark verbessert. Der Stadttunnel wäre aber noch massiv mehr genutzt, wenn der Sihlquai als wichtiger Zubringer für Velos besser ausgebaut wäre. Und wenn endlich die Platzspitzwehr-Baustelle fertig gebaut ist. Vorwärts machen bitte, Brander & Co.!
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Abwarten. Der Sihlquai wird sicher vom Bahnhof bis zum Escherwyss-Platz noch zu einer lauschigen Veloschnellroute umgebaut. Brander steht erst am Anfang ihrer Velöli-Vollendungsphantasie.
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Es ist halt wie beim Gotthard bzw. der rollenden Landstrasse. Erst wenn die Zufahrtssrecken (z.b. Oberrhein) ausgebaut sind, bekommt der Tunnel die geplante Frequenz. Beim Stadttunnel ist es so, dass viele Zufahrtsstrecken eine Zumutung sind und faktisch gar nicht existieren. Z.b. Sihlquai. Nicht der Tunnel ist das Problem, sondern fast alles drumrum.
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Hat man das Thema Velotunnel noch nicht abgehackt?
Habe im Suchfeld von IP das Suchwort Velotunnel eingegeben.
Seit 5.2025 wurde 11 Mal darüber geschrieben.
Ab jetzt überreicht man IP für jeden weiteren Beitrag auch einen Blumenstrauss.
Im Durchschnitt jeden Monat etwas darüber geschrieben. Kann ich verstehen, wenn ich die Kommentare lese. Es gibt Menschen, denen man das Gleiche 1000 Mal sagen muss, bis sie es endlich vielleicht verstehen.
Haben alle das Thema Velotunnel endlich kapiert? Wer nicht, soll die Hand erheben.
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40 Millionen kann auch ein reiches Zürich nicht einfach so in einem nur teilbenützen Tunnel versenken.
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Letzte Woche wollte ich mit meinem Velo über die Baustelle beim Dufourplatz fahren. Und bekam direkt eine Busse! Dabei wollen doch alle, dass man mit dem Velo geht? Ich komme nicht mehr draus.
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Der Stadelhoferplatz könnte in eine schöne Piazza umgewandelt werden wenn die Velos ins Parkhaus verbannt würden, bei den Autos macht man das auch! Aber nichts dergleichen, die faulen und geizigen VelofahrerInnen werden natürlich von Simone Brander gehöfelt und gepflegt.
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Eigentlich wahr. Gute Idee. Ein verhebender Platz ohne Velo-Installationen.
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Es gibt schönere Orte in CH, wo des Steuerzahlers Kohle sinnvoller verbaut wird.
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@Simone Brander: Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber manipuliert hast…
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Ich finde, eine Million ist ein ganz schöner Achtungserfolg.
Zum jetzigen Zeitpunkt kostete eine Durchfahrt im Schnitt 40 Franken. Ein Schnäppchen! Der Europapark ist teurer!
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zum Vergleich:
Die Hardbrücke schafft eine Million Motorfahrzeuge in weniger als 20 Tagen.
Der Zürcher Hauptbahnhof innerhalb von zwei Tagen eine Million Passagiere. (500’000 pro Tag – also jeder hundertste kommt mit dem Velo. Soviel zum Velo in der Bedeutung als Verkehrsmittel)
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…und das zweite Mausoleum steht beim Bahnhof Stadelhofen (superteure neue Velo-Parkgarage)…
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Immerhin hat Brander da die Wahlmöglichkeit wo ihre Anbetungsnische für die Velogläubigen einst noch stehen soll.
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Wichtig für die hochmütigen Hohlköpfe und Klimafanatiker ist, mehr Kohle aus der Bevölkerung herauszupressen und gratis Ferien und andere weitere Vergünstigungen zu geniessen, egal ob diese ‚Klimaprojekte‘ zum Scheitern verurteilt sind.
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Die von dir beschimpften Klimafanatiker werden von dir als Hohlköpfe beschimpft!
Doch diese machen etwas für die Umwelt!
Was machst du ausser solchen Ergüssen?
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FEB
Solange das Steuergeld für verschwenderische, moralistische Vorhaben in Hülle und Fülle gibt, könnt ihr feiern.
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40 Millionen in einem kaum benutzten Velo-Tunnel verlochen ist unerreichbar Umweltschützend.
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In der Stadt Zürich werden ideologische Luftschlösser halt gerne mit eisenarmiertem Beton zu Fakten materialisiert. Auf Kosten des Steuerzahlers.
Nutzung ist egal, da es sich hier um ein Denkmal für gescheiterten woken Sozialismus handelt.
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Das Vorbild der Planer in Zürich sind Holland, Dänemark und eine andere „Velocity“ auf dem Planeten (wie Mumbai;)… nur dort ist es flach und nicht hügelig wie in Züri.
Topographisches Wissen vorausgesetzt
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… das Wissen muss in ZH Stadt dem Gefühl und Träumen weichen. Danke Bauamt
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Brander hat gegenüber Mumbai noch Nachholbedarf. In Zürich fehlen noch die Rikschas als Taxiersatz und frei weidende heilige Kühe
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Mumbai hat Rikschas und heilige Kühe auf den Strassen – Zürich noch Nachholbedarf.
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Dänemark als Vorbild nehmen sagt eigentlich schon alles…
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realistisch gesehen könnte man sofort 97% der Strassen schliessen. Schliesslich sind sie noch leerer… eine Strasse bis Chur und weiter über San Bernardino (OK, da hat es einen Jahresschnitt von 6000…. zumindest eine Fahrspur könnte man weglassen)….
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We need to train on our bikes 🚴🚴♂️🚴♀️🚴🚴♀️🚴♂️ because one day we might be called upon to pedal to generate electricity. „The rise of AI consumes more energy than the electrical grid can supply! By 2028, US data centers will use up to 12% of the nation’s electricity—the equivalent of powering 24 million homes.“ Add to that electric cars, heating systems, digital technology (…)
https://i0.wp.com/michelsanti.fr/wp-content/uploads/2025/10/IA.jpg?resize=1200%2C825&ssl=1
😜
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Mit dem Beton, der für den Velotunnel verbaut wurde, ist die CO2 Bilanz jedes durchfahrenden Velos schlechter, als wenn sie oberirdisch den Porsche Cayenne genommen hätten.
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Höhere Mathematik ist für Rotgründenker ungeeigneter Ballast.
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Weisst du, Porsche, das ist wie mit den Autos auch. Mit dem Beton, der für die Autos verbaut wird, ist die CO2-Bilanz jedes durchfahrenden Autos schlechter, als wenn er unterirdisch den Porsche genommen hätte.
Der Tunnel wurde ursprünglich übrigens für Autos geplant und vorgebaut.
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Velo-Diktatur Zürich
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Die Velotunnels sind super. Und Velowege sollten on Zürich ausgebaut werden. Für die Lärm- und Stinkfetischisten sollten alle Spuren verkleinert werden und ausserhalb der Stadt Depotmöglichkeiten für ihre SUVs geschaffen werden. Von dort in die Stadt nur mit ÖV! Private Parkplätze verbieten.
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…und Oma und Opa am Bahnhof mit dem mietbaren Velo-Tandem bei 3° Regenwetter abgeholt damit sie auf die Kinder aufpassen können während Eltern selber auf Malediven auf Flitterwochen gehen? Willkommen in Vision 2050 für Zürich! Kein Auto am HB selbst für Taxi, halbe öV/Tram (wenn überhaupt!)
Zürich, WACH AUF!! deine Steuern werden nicht von Suchti aufm Platzspitz bezahlt!
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Dann stellt euch mal an die Brauerstrasse. Alle PP weg für die Velo-Schnellroute. Wenn da mal mehr als ein Velo pro Stunde durchfährt, mache ich zur Feier des Tages einen Champagner auf.
Dafür drängen sich alle in beiden Richtungen durch die parallele (schmale) Dienerstrasse und fördern damit den Abgasausstoss der produktiven Verkehrsteilnehmer.
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Der Aufenthalt beim bekannten Rest. El Papi/Schweizerdegen draussen seitlich an der Dienerstrasse wird massiv gestört durch stark gestiegener Autoverkehr auf dieser Strasse, auch sogar entgegen der Einbahnbeschilderung.
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@Ernst Haft… Die Einbahnbeschilderung ist weiter hinten. Von der Tellstrasse her, darf Auto ganz legal und ohne Verletzung der Einbahnregelung, nach rechts abbiegen und bei El Papi vorbeifahren. Weshalb sollte da ein vorbeifahrendes Auto stören? Will man nicht mit einer der „Damen“ vom El Papi gesehen werden?
Naja, bezeichnend der Aufenthalt dort… hauptsächlich billig 🙂
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I like my bike💪👍
Aber 40 Million unser Steuergelder für ein Geister-Tunnel? Das kann nur eine gewissenslose Grün-Rot Regierung. Schande. 😕😳🙄
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Züri! Nur die Dummen, Naiven und Faulen steuern noch in Züri.
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Für Firmen ist es nicht ganz so einfach, das zu vermeiden.
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…aber die Watson-Schweinchen feiern den Tunnel als Grosstat…sagt schon alles
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Geliefert wie bestellt.
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Man kann hier gutreden, wie man will! Brander hat in etwa soviele Blumen überreicht, wie sie beim gesamten Sechseläuten erhalten hat.
Der Wind scheint zu drehen und wird rauher! Keine Blumen und kein Applaus. Wie ein begossener Pudel hat die Grüne in Rot ihre Pflicht wahrgenommen. Ein grosses Unbehagen war ihr anzusehen. Wäre diese Parade ein Gradmesser für nächste Wahlen, sie würde abgewählt! Auch wenn hauptsächlich Bürgerliche dieses Fest feiern, mir als Velomutti würde das zu denken geben!
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Sie lief ja zusammen mit FDP-Stadtrat Balmer, der quasi die Rolle eines Bodyguards spielte. Mag ich ihm gönnen, jetzt, wo er als einziger das bürgerliche Fähnlein im Stadtrat hochhält.
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1/3. Ecolos dépensiers 🚴♂️ vs Réalité = Dans notre monde moderne,le Capital pollue aujourd’hui bien plus que le facteur Travail, tout comme les gros et très gros détenteurs du Capital sont les plus gros émetteurs de CO2 de la planète. Les inégalités dans l’effort climatique sont phénomènales🇨🇵
https://i0.wp.com/michelsanti.fr/wp-content/uploads/2021/11/inegalites.png?resize=1024%2C894&ssl=1
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2/3. Ecolos dépensiers 🚴♀️ vs Réalité = Dans notre monde moderne, les émissions de CO2 n’ont jamais été aussi basse que durant la pandémie Covid-19 (choc sur la consommation et par analogie sur la croissance). Ceci nous rappelle cela: „The Limits to Growth“ – 1972 Dennis Meadows.
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3/3. Ecolos dépensiers 🚴 vs Réalité = Dans notre monde moderne, l’IA est un soi-disant „progrès“ mais consommateur d’énergie électrique sans précédent (énergie alternative aux énergies brunes). Les centrales nucléaires (énergie verte?) devront alors pousser comme des champions afin de satisfaire la demande/production domestique et mondiale. Et la fourniture/disponibilité de l’uranium enrichi (combustible aux centrales) est encore un autre débat sensible et néanmoins bien réel🇨🇵
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@LH. Merci de bien vouloir publier 1/3 & 2/3 avec les graphiques. La source des graphiques figure sur les liens/publics.
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Sans publication des autres éléments et graphiques, mes interventions n’ont aucun sens 😤
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Die Velostation am Stadelhofen
wo auch nur höchstens zu 15%
ausgelastet ist mit 2 Fr.pro Tag auch Mit Steuer Millionen.!! Bei mir am Bahnhof seit Jahren das gleiche mit Velo einstell Platz auch höchstens 30% ausgelastet!!
Politik für voll Verblödung
kommt noch viel besser!!
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Wurde soeben als 34’895’911-er Benutzer des Utoquais von Frau Brander mit einem Gutschein für 100L Diesel geehrt.
Zeitstempel dieses Posts: 27.04.26 19:14
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Ich benutze den Tunnel rege und bin froh drum. Aber ja, es könnte noch viel mehr gemacht werden. Man muss langfristig denken, die Investitionen überdauern Jahrzehnte und fördern den Trend zum Pendeln mit Velo auch in ferner Zukunft.
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Due Zählung ist unglaubwürdig. Ich sehe kaum jemandemön aus dem Velotunnel rausfahren oder den Ausgang zu den Gleisen benutzen.
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Hirnlose Verschwendung von Steuergeldern. Wenn man derart viel Geld verblöden kann zeigt das, dass die Steuern massiv gesenkt werden können.
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Es war noch nie schwierig, Geld das einem nicht gehört, auszugeben. Simone hat das schnell gemerkt. Ob es diese Bauten wirklich braucht, ist der Dame ziemlich egal. Hauptsache, sie kann ihr Hobby pflegen.
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Und? Sollen wir ihn für viel Geld zuschütten ??
Es ist lächerlich, mit religiöser Besessenheit immer das Gleiche zu Schreiben. Das Fahrrad-Parkhaus an der Sihlpost it voll, beim rausfahren ist es schon mühsam, sich in den dichten Radverkehr einzuordnen.
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So eine Analyse würd ich mir mal für Autostrassen wünschen. Gegen Velöli kann man natürlich leicht hetzen.
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Hardbrücke:
Baukosten (rund 50 Jahre her): 135 Mio (3-4x teurer als der Velölitunnel)
Sanierungskosten (2010): 90
Total: 225 Millionen (immernoch nur 6 x mehr als dr Velölitunnel)
Motorfahrzeuge pro Jahr: mind. 20’000’000 (somit mind. 20x mal mehr als der Velölitunnel)
Ziemlich eindeutig würde ich sagen. Zudem wird die Hardbrücke auch von Fahrrädern befahren deren Anteil müsste man also auch rausrechnen…
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Du hast die Kosten des Rosengartentunnels vergessen, Hahaha.
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Es wird zu viel Geld ausgegeben für Velofahrer. Klar muss man die Infrastruktur dafür bauen aber nicht in diesem Ausmass. Es sprengt das Budget. Und siehe da Stadt Zürich schliesst 2025 mit einem Minus von 22.9 Mio und so wird es weitergehen.Man wirft zu viel Geld aus dem Fenster ohne Gewinn
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Sofort Tunnelgebühr verlangen 2 Stutz pro Durchfahrt oder im Abo 365 Fr pro Jahr.
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Brander in den Regierunsrat anstelle Neukom.
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Dass die Verbindung auf der Platzspitz schwerer zugänglich ist sollte sicher nicht helfen, jedoch, wieviel von diese Fahrräder sind in tauglicher Fahrzustand? Licht, Klinge ? Wieviel von diese Cargofahrer haben geeignete Kindersitze womit zur Kita gefahren wird?
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Genau, 2 Nutzer pro Minute im Durchschnitt, d.h. nur ein halber Benutzer pro 15 Sekunden, d.h. einer wo in die Mitte durchgeschnitten ist.
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Oh Lucki,
Dein Hauptproblem ist doch der morgige fette Gewinn der UBS.
Wenn der Pierin jetzt noch freiwillig in Haft geht,ist Dein Blog am Ende.
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Nein, weil monatliche Statistiken zum Velotunnel reinschneien, Opi Stöhlker und der Schwafel-Geiger auch immer noch eine Meinung haben. Und wenn keine Themen vorhanden sind: einfach mal im Globus einkaufen gehen.
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Die Aufregung ist grotesk. 55% der abgehobenen grün-linken Zürcher haben diesem Blödsinn zugestimmt. Es ist schlicht Veruntreuung von Steuergeld. Leider kann man nicht die halbe Statt verurteilen. Frage : wann kommt der grün-linke Saubannerzug zur Vernunft ?
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2 nutzer pro minute, das ist mehr als eine durchschnittliche autobahneinfahrt im wallis hat – und die kosteten alle mehr als 40 mio.
also fast schon ein schnäppchen, der velotunnel. oder?
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Schon die zehnte Wiederholung. Aber schön zu sehen, wie die Züricher Wutbürger einfach zu triggern sind. Reizthema Fahrradfahren.
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Bireweich !!!
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Velo-Ministerin Brander: Eher Velo-Stalinistin Brander. Und Kollegin Rykart löst Velo-Rowdys unkontrolliert rasen – das Zürcher Duo Infernale. Am nächsten 1. Mai
haben dann ausnahmsweise mal die Fussgänger Vorfahrt – aber nur wenn sie als Zufussgehende, Demonstrierende und Gewaltbereite unterwegs sind.
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Würde bei dieser Benutzerfrefquenz 1 Franken pro Fahrt kassiert, es dauerte 40 Jahre bis die Kosten getilgt wären.
Sind wir mal gnädig, nur 50 Rappen pro Fahrt: dann dauert es 80 Jahre bis die Baukosten bezahlt wären.
Der laufende Unterhalt noch nicht eingerechnet.
Frau Brandner soll doch bitte ein Teil ihres Salärs für die Finanzierung Ihres ideologisch gefärbten Hobby spenden.
Oder noch besser: BMW!
Brandner Muss Weg!
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Der Velotunnel entlastet die Strassen von den Velofahrern, alles gut so. Und die Zürcher Dozis bezahlen gerne Steuern und lieben den Tunnel
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Bürger, die freiwillig dafür stimmen, dass die linken Brüder in Zürich permanent Millionen zum Fenster hinauswerfen dürfen, haben die Macht über ihr eigenes Handeln verloren. Wohin die linke Politik führt, sieht man augenfällig in Deutschland und Frankreich. Nämlich in den Abgrund.
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CHF 40.00 pro Fahrt in den Tunnel; dafür kann man ein Jahr lang alle Autobahnen in der Schweiz benutzen – allerdings hat wenigstens dort das Velo (noch) nichts zu suchen. Man fragt sich, warum Rot/Grün einen so teuren Tunnel bauen liess, wenn man ja doch im Sinn hat, das ganze Gebiet um den Bahnhof herum komplett motorverkehrsfrei zu gestalten. Mit Sicherheit werden die Velofahrer dann lieber in den geplanten Grünanlagen herumdüsen, als im Tunnel, machen sie ja heute schon.
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Man*innen bauen zugunsten vom Velo auch lieber illegal über Nacht am Neumühlequai eine Autospur ab anstatt die Velos via HB Tunnel umzuleiten. Das ist der Anspruch: ÜBERALL muss Velofahren sicher sein. Auch wenn es eine der von Autos frequentiertesten Zugangsstrassen in die Stadt ist. Oder eben genau deshalb erst recht. Hauptsache den Autos die Lust am Autofahren nehmen.
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Autofahren ist kein Menschenrecht! Saubere Luft und Ruhe schon!
Wenn Autofahren, wie oben erwähnt, nur der Lust weniger dient, ist eine kleine Einschränkung weder erwähnenswert noch ein Argument. So etwas kann nicht ernstgenommen werden!
Die meisten haben eine Alternative mit dem ÖV!
Viele wohnen günstig auswärts, an ruhiger Lage.
Der Verkehr sollte unter ihrem Schlafzimmer vorbeigeführt werden. Sie würden anders reden und handeln!
Mieter in Zch. bezahlen Steuern und sehr hohe Mietzinse. Warum diese noch zusätzlich mit vermeidbarem, unnötigem Lärm/Abgasen belästigen?
Nenne einen Grund!
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Über Sinn und Unsinn kann man diskutieren, aber Tatsache ist: 74 % der Stimmbürger haben 2021 dazu ja gesagt. Mühe mit demokratischen Entscheidungen? Oder wie Trump, sie gelten nur dann, wenn sie so ausfallen wie ich will?
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Wermuth und die SP Aargau biegen auch alles, bis es passt!
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Ich glaube, Ihr Bericht greift zu kurz! Mit der Linken Vision einer Autofreien Innenstadt werden diese Projekte „zwangsmässig“ auf mittel- bis lange Frist sehr spannend für das Radgefährt Nummero Uno in der Innenstadt sein, den Drahtesel! Wir sprechen uns in 10 Jahren…ob man‘s mag oder nicht, Visionen haben Sie…;-)
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Das Schauspielhaus Zürich kostet den Steuerzahler ebenfalls 40 Millionen, aber pro Jahr!
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L’économie de marché se moque royalement de l’écologie qui demeure incompatible avec le fétichisme de la croissance économique éternelle mesurée en terme de PIB. À plusieurs reprises, Jo Stiglitz a fait des propositions à Davos pour modifier le „thermomètre“ PIB, sans succès. Vouloir vider un océan à l’aide d’une petite cuillère est au mieux de l’utopie écolo/bobo et au pire un biais cognitif irrationnel et coûteux🇨🇵🙃
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Ach so, Sie sagen ihm „Jo“, und wahrscheinlich auch noch Duzis mit Professor Stiglitz. Wie trinkt denn Jo seinen Kaffee – schwarz oder mit Hafermilch? Dem alten Herrn tut vielleicht auch die Davoser Höhenluft nicht so gut, wenn er solche Thermometer-Ideen zirkuliert.
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1 Million Fahrräder hinter einander gestellt gibt eine Strecke von über 2’000 Kilometer. Also von Zürich bis Barcelona und zurück. In weniger als einem Jahr. Der Tunnel ist ein Riesenerfolg!
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wenn man in Zürich als Fussgänger unterwegs sein möchte, empfiehlt sich die Mitnahme einer Eishockey-Goalie-Kelle (zur Abwehr von Velos, E-Trottis und dergleichen).
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Der Velo-Tunnel der Stadt Zürich, aka. Lukis Antagonist bzw. sein „kosmischer Gegenspieler“. Viele Cervelat-Promis wünschten sich soviel Aufmerksamkeit von einem Journi zu erhalten wie diese unterirdische Röhre.
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So ist es halt, wenn man das Geld anderer Leute ausgibt. Der Dame würde ich gerne mal die Meinung sagen – ganz gepflegt, selbstverständlich.
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Links und Sozi kann man nur werden und wählen wenn man keine Ahnung von Finanzen/ Kapitalismus hat.
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Das stimmt so einfach nicht. Der Autor scheint v.a. seinem Velohass fröhnen zu wollen – enttäuschend.
Z.B. ist aktuell wegen diverser Baustellen die Zufahrt von Norden erschwert und allgemein fehlen im Rest von Zürich Veloinfrastruktur von dieser Qualität. Autofahrer würden ausrasten wenn Strassen so chaotisch und schlecht geplant wären wie Velowege.
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Also grundsätzlich ist der Velo Tunnel am HB eine gute Sache, mit dem Velo um den Bahnhof herum fahren ist echt gefährlich. Nur hat die Stadt wieder einmal mit der viel zu grossen Kelle angerichtet, es wäre sicher auch günstiger möglich gewesen.
Stadelhofen, Plakate aufstellen und vor allem Einstellplätze GRATIS machen. niemand zahlt 2 Stutz pro Tag für das Velo einstellen
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Ich radle 5x pro Woche quer durch die Stadt vom Seefeld in den Kreis 5 und finde, die Veloinfrastruktur ist sehr schlecht, es wimmelt vor gefährlichen Stellen, Velowege, die im Nichts verschwinden, dem Limmatquai als Hindernisparcours, die Velo-„Auto“bahn im Seefeld, die – kaum eröffnet, jetzt schon wieder geschlossen ist, etc. Die schlechte Infrastruktur steht aber in keinem Verhältnis zu den verursachten Kosten, die durch Projekte wie den Velotunnel extrem in die Höhe getrieben werden, aber wenig nützen. Der Brücke wird es gleich gehen, auch da ist die Langstrasse der bequemere Weg.
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Der Stadtzürcher hats so gewollt. Gleich wie den Kornspeicher der Swissmill. Willkommen in der Zürcher Demokratie.
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Lass es mit dem Gejammer über den Velotunnel, du hast keine Ahnung!
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Glückwunsch, wieder 310 Parkplätze weniger. Es ist schon ironisch: Man wettert gegen fossile Brennstoffe, während man auf einer dicken Schicht aus Bitumen (Erdöl!) steht. Ohne Gas und Öl gäbe es weder den Asphalt unter ihren Füßen noch den Beton für ihre Öko-Bauten. Wer so konsequent die Realität ignoriert, sollte den Weg zu Ende gehen: Werft das Handy weg und zieht zurück in die Höhle. Die Steinzeit wartet auf euch!
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Ich denke die wenigsten Velofahrer auf Zürichs Strassen sind richtige Zürcher.
Die meisten gehören zu den landflüchtigen Dorflinken, die, meist aus anderen Kantonen, in die Zwinglistadt gezogen sind, um ihren linksgrünen Traum zu leben. Das trifft besonders auch auf die Legislative zu.
Das ist wohl auch der Hauptgrund, warum der richtige Zürcher heute auf dem Land/Agglo lebt.
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Die Éco-Bobos bauen lieber teure Prestigeprojekte als praktische Lösungen. Der Velotunnel ist breit und teuer – genutzt werden weiter die engen, direkten Alltagsrouten.