Auf den WK habe er sich nie gefreut, aber am Schluss habe er jeden Einsatz geliebt, sagt Hans Geiger, Infanterie-Hauptmann. Das Land brauche neben Waffen vor allem Soldaten – die fehlten wegen der vielen „Zivis“.
Auf den WK habe er sich nie gefreut, aber am Schluss habe er jeden Einsatz geliebt, sagt Hans Geiger, Infanterie-Hauptmann. Das Land brauche neben Waffen vor allem Soldaten – die fehlten wegen der vielen „Zivis“.
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Die Armee hat überwiegend unfähige Kader. Kein Wunder laufen alle davon, sobald sie erwachsen sind 🤷🏼♂️
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Bestes Beispiel der Hans!
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Es braucht Soldaten, aber es braucht noch mehr Friedenswille
– da sind die Politiker in der Verantwortugn, die sich aktiv für den Frieden einsetzen …
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Ach Hans, die Armee hat nicht einmal genügend taugliches Material für die RS und WK-Truppen und Du wetterst über Zivis. Auch nach 1’500 Diensttagen keine Ahnung!
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Warum bzw. wofür sollten Junge Männer (Gen Z) noch kämpfen? Haus werden sie sowieso nicht kaufen können, Land auch nicht. 66%+ werden kinderlos sterben. Sie haben nichts, wofür es sich zu sterben lohnt.
Eine Wohnungen und einen Job kriegen sie überall sonst auch.
Die Reichen senden ihre Kinder ja auch nicht in der Krieg, aber die haben ja auch Familie, Haus und Ländereien 😉
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Genau so ist es. Warum soll man sich für die Bänkerelite opfern?
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Analysiert man die aktuellen Konflikte können 2 Schlüsse gezogen werden:
1. Die Waffen ändern sich schneller als die Logistik liefern kann.
2. Im Endausbau kämpfen Waffen gegen Waffen mit autonomer Steuerung.
Da kann kein Kleinststaat mithalten.
Will man sich nun nicht einem Block unterwerfen kann die Armee ins Heimatmuseum disloziert und eine glaubhafte Friedenspolitik gestartet werden.
Dies ergäbe die größte Sicherheit.
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Zurück bleiben Frust, Erinnerung an Schikanen, Warterei, dümmliche Hierarchie, ein perpetuiertes mittelalterliches Feudalsystem. Die CH Armee ist kein Instrument zur Verteidigung, sondern ein System zur Disziplinierung. Die Dienstpflicht trifft nur Schweizer Männer, während andere Gruppen (Frauen, Ausländer) ausgenommen sind. Sie können in der CH super leben, arbeiten, Karriere machen, Geld verdienen ohne je mit dem militärischen Zwangssystem, Ersatzsteuern, Obligatorischem konfrontiert zu werden. Besonders irritiert, dass Fr-CH Doppelbürger dienstbefreit sind – ein Skandal sonder Gleichen.
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Nicht alle Ausländer sind ungedient. Ich gehöre zur Generation deutscher die Ihren Dienst in der deutschen BW geleistet haben. Aber ich gebe Ihnen Recht: Gar kein Dienst kann es nicht sein.
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Wir alle, die gedient haben, sind ja Experten, Ironie off. In meiner Familie prägt der Dienst vier Generationen – vom Urgrossvater bis zum Sohn. Heute ist die aktuelle Generation so informiert wie nie, und die Armee muss sich erklären. Doch beim Beschaffungschaos und bei Stäben, die sich wegducken, sieht es schlecht aus. Beim aktuellen Alarmismus steht der Russe morgen an der Grenze – und da killt es zuerst die Flachland-Füsiliere (siehe Ukraine), wie ich mich aus meinen Übungen erinnere. Zuerst glaubwürdig liefern, bevor man fordert (sowohl Geld als auch Personal). Ich stimme Nein.
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Haben wir nicht mehr als 50 Generalsstellen? Was tun deren Inhaber denn? Leider reist der neue Chef des VBS lieber in Europa und Nato-Länder und merkt nicht, dass die Schweiz die Verteidigung der Zentralalpenpässe nicht offerieren kann. Diese Stelle in Europa ist die „Autobahn“ von der Nordsee zum Mittelmeer. BR Pfister merkt nicht einmal, dass im Mittelmeer Ost der Drehpunkt ist für die Weltpolitik. Und die Schweiz übersieht, dass seit 4 Jahren Krieg ist östlich von uns in 2.000 Km oder 2 Flugstunden.
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Mit 1‘500 Diensttagen gerade mal Hauptmann? Aber fragen wir doch mal Alt-BR Ogi, warum es der Schweizer Armee heute so gut geht. AXXI lässt grüssen. Die Abrisskugel in Perfektion. Die Zivis sind ein kuscheliges Abbild dessen.
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Der Adolf O. hat wenigstens etwas gut gemacht: NEAT mit 2 Tunnel. Bei der Armee 21 liess er sich von den USA inspirieren: Module wie bei Nato beweglich einsetzen, keine vorbereitete im Gelände fixierte terrestrische Verteidigung auf der Bases von logistischen Stützpunkten. Hatte selber zwar solche Militärerfahrung. Aber, er verkaufte dass Landesverteidigungsmodell, um über US-Nato-Einfluss an höchste Olympische Posten nach BR-Zeit gelangen zu können.
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Das sind 1`500 mehr Diensttage als ich haben.
Wie viele Mittwochstage und Donnerstage haben Sie?
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Der ERNSTFALL! Gamaschen! Der Russe sitzt schom im Briefkasten. Hptm. Geiger ist im letzten Jahrtausend steckengeblieben. Ich würde die Energie lieber in Kriegsprävention stecken. Da immer den „Ernstfall“ – ich schlottere gleich vor Angst – zu bemühen ist schlicht lächerlich. Und ich frage mich auch, wer heute für die Schweiz schlimmeren Schaden anrichtet: Der böse Russe im Briefkasten, oder unsere Politik mit vernichteten Milliarden, dem Ausverkauf des Landes in die EU oder der leichtisinnigen Aufgabe der Neutralität.
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Warum muss sich der ex-Professor ständig in Szene setzen?
Gönnt dem Mann den wohlverdienten Ruhestand.
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der Mann wellnesste bei der Bank. Er hinterliess dort keine Spuren, wurde an die Uni entsorgt, wo er auch keine Spuren hinterliess.
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Eigentlich sollten die beiden Abstimmungen (Nachhaltigkeitsinitiative und Zivildienstreform) hintereinander angesetzt worden sein. Zuerst über die 10-Millioneninitiative – wenn ein Nein kommt, so kann man getrost auch zur Zivildienstreform Nein sagen.
Was soll man denn noch verteidigen?
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teidigt werden, damit das Volk den Bankern die Zinsen abliefern „darf“ für deren Schuldenschneeball-Finanzsystem.
Alles ist doch nur lächerlich, aber auch betrügerisch, was da geboten wird. Und im Bundeshaus kurven mehrheitlich immer noch genügend Gehirn-gewaschene Idioten herum,die den ganzen Unsinn der unendlichen Kreditschöpfung der Bankster samt kreditfinanzierten Bankenrettungen glauben. Mit Ausweitung der militärischen Rüstung geht es nur darum, das Kredit.-und „Wirtschaftswachsdumm“ neuerlich
anzufeuern, damit das Verschuldungssystem noch etwas länger aufrecht erhalten werden kann.
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Damit der Armee nicht jährlich 5000 oder 6000 Soldaten davon laufen, müsste die Armee oder noch besser eine neutrale Stelle ermitteln, warum dem so ist.
Das Hauptproblem ist, dass im Offiziersrang ein nicht unbedeutender Teil unfähig ist die Truppe sinnvoll zu führen.
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Eine schwierige Frage, ob überhaupt und wenn ja wie viel und welche Art Dienstpflicht die Schweizer Bürgerinnen und Bürger absolvieren sollen. Die Psychologie zeige, dass reife Persönlichkeiten im Alter oft am selben Punkt ankommen: Der im Dienst Geformte lernt im Laufe des Lebens meist, seine Individualität wiederzuentdecken, und der gänzlich frei Aufgewachsene erkennt oft mit den Jahren den Wert von freiwilliger Selbstdisziplin und Struktur.
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Es ist tragisch, was für unqualifizierte Aussagen zum Thema Zivildienst gemacht werden. Offenbar kennt Herr Geiger den Unterschied zwischen Zivilschutz und Zivildienst nicht, trotz angeblich 1500 Diensttagen, auf die ein Hauptmann nie kommt in Friedenszeiten!
Zudem muss klar gesagt werden, dass das Problem der Armee nicht die mangelnde Anzahl Soldaten ist (wir haben sogar Überbestand), sondern dass wir zu wenig Ausrüstung, Waffen, Munition und modernes Kriegsgerät gegen Luftbedrohung und Drohnen haben!!
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wie es von der manipulierbaren Software der Hersteller, sowie über die Satelliten im All gesteuert wird. Schlussendlich werden dann Leute wie Musk entscheiden, wo die Drohnen und Marschflugkörper etc. einschlagen. Und wir sollen den ganzen Mist der Selbstzerstörung auch noch mit Steuern finanzieren.
Lasst Euch nicht für dumm verkaufen liebe Leser und „Stimmbürger“.
Militärische Rüstung, ist nur Verarschung pur, um die Kreditschöpfung der Bankster weiter auszudehnen und Eure Bankkonten (via Staat+Besteuerung)für die Schuldenfinanzierung und Schuldzinszahlungen an die Banker zu plündern!!!
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Das Militär hat diesem Möchtegernpodcaster definitiv nicht gut getan, nicht nur, dass er im braunen Sumpf gelandet ist, mittlerweile ist er auch vollständig kongnitiv eingeschränkt und der Inhaber von IP hat bis heute nicht kappiert, dass diese Podcasts nicht mehr interessieren!
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1500 Diensttage; Bravo!
in einer Friedensarmee mit Schwerpunkt Bügelfalten, Lederhändschli und Schnürlispannen für die Detailinspektion.
Und dann kam die Oswaldreform, wo der Herr vor dem Of-Grad abgeschafft wurde und der Achtungstellung-Murks etwas zur allgemeinen Entspannung beitrug.
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Jaja; und da waren noch die staatsbürgerlichen „Rapportausflüge“ ins Umland, wo dann bei Kafi Schnaps und Essen bis in den Abend hinein auch viel berufliches Networking betrieben wurde. Die Abwesenheiten vom zivilen Arbeitsplatz waren extensiv aber im Sinne der Bank.
Währendessen die Generalstäbler endlos Bürokisten und Bundesordner hinaustragen liessen in das Gst Büro, wo dann zunächst emsig Mutationen der Reglemente vorgenommen wurden. Anschliessend wurden Dispositive erarbeitet bis tief in die Nacht hinein, oft ins Morgengrauen.