Die Raiffeisen wird ab August in aller Munde sein. Dann verhandelt das Zürcher Obergericht als Zweitinstanz die Causa Vincenz.
Unter dem damaligen CEO gings bei der Raiffeisen unkontrolliert zu und her. Heute will die Nummer 2 der Schweiz besonders seriös sein.
Derart korrekt, dass sie Kunden wegen Lappalien plagt. Das erfuhr kürzlich eine langjährige Kundin.
„Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Ihr oben erwähntes Konto einen Saldo von CHF 11.75 zu unseren Gunsten aufweist“, schrieb die Raiffeisen Sennwald der Frau am 15. Juli.
„Daher bitten wir Sie, die Kontoüberschreitung bis spätestens 25.07.2026 zu bereinigen.“
Als wäre der Ton nicht schon militärisch genug, verliehen die Raiffeisen-Verantwortlichen des Ablegers im Sankt-Galler Rheintal, an der Grenze zu Liechtenstein, ihrer Forderung mit zusätzlichen Stilmitteln Nachdruck.

So setzten sie die Satzteile „CHF 11.75 zu unseren Gunsten“ und „bis spätestens 25.07.2026“ in Fettschrift.
Watch out, mit uns ist nicht zu spassen.
„Und das wegen 11.75“, enerviert sich die Frau. Dieses Verhalten sei „kleinlich“, die Mahnung über so einen Betrag „peinlich“.
Insbesondere, weil die Raiffeisen-Banker zum Zeitpunkt ihrer Einschüchterung gewusst hätten, dass ein Zahlungseingang von 1’000 Franken kurz bevorstünde.
Für den erfolgten Verkauf eines Pferds, führt die Frau im Gespräch aus.
„Der Verkäufer hatte die Kommission und die Zahlung bestätigt“. Die Überweisung aus Deutschland habe sich dann „leider“ etwas verspätet.

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Wieso nicht? Nur Links-Zürich denkt das Geld wächst auf den Bäumen.
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Bro, lass dich mal gründlich abklären!
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Das tut es ja auch.
In den Banknoten ist ausser Kunststoff auch Baumwolle enthalten und die wächst bekanntlich an Bäumen und/oder Sträuchern.
Das Problem ist nur, dass Links-Zürich den Beschrieb über den Verarbeitungsprozess, die Lagerung und Verteilung sowie die Sache mit dem Werterhalt nie zu Ende gelesen hat.
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Es ist schon wichtig, dass der Saldo im kleinen stimmt und seriös ist, wo kommen wir den her, wenns dann gross wird….Ich wette die 11.75 Fr, dass der grosse Bündner nie in den Knast kommen wird, der so seriös ist und war 😉
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das ist überall so.
ki lässt grüssen.
migros hat schon für 1.20 reklamiert und
swica ebenso.
die verblödung schreitet voran.
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@fritz zorn
Migros?
Etwa Rainer Baumann, ihn liebt kainer?
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Habe schon von einer Gemeinde eine Mahnung für weniger als einen Franken bekommen. Habe dann CHF 1.05 einbezahlt, damit sie die Zahlung manuell bearbeiten mussten 🙂
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Das kann nach hinten losgehen. Und einen Bank Run verursachen! Wie kann man so DUMM sein!!
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ist Kredit (Schulden).
Deshalb ist es besser den Bankrun schon jetzt zu vollziehen, bevor man endgültig betrogen und enteignet wird, wenn das überschuldete Finanzsystem samt Banken implodiert, und die immer höher verschuldeten Staaten und Regierungen ja auch nur dank immer höherer systematischer Schuldenaufnahme existieren und Gesetzgebung betreiben. Alles beruht nur auf ständiger Verschuldung und Aufschuldung.
Das ist ein Betrug mit chronischer, illegaler Insolvenzverschleppung, sowohl seitens der Banker, als auch seitens der Staaten und Regierungen.
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Ihre Nachrichten werden immer wichtiger Herr Haessig. 11.75 f swiss francs really?
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Was für ein hohler Kommentar.
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Du diese hohle Gasse muss er kommen..
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Und wie hiess das Pferd? Alter, Farbe, Charaktereigenschaften? So viel offene Fragen 😉
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Oh Pferd……für nur 1000 Franken.
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Muss ein mehrfacher kantonaler Champion im Hobby Horsing gewesen sein.
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Vielleicht OM602 mit vielen km?
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Deshalb lasse ich meine wohlverdiente Invaliden Rente auf eine Kantonalbank überweisen.
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@Fury (from the Broken Wheel Ranch?)
It looks as if you’re just horsing around 😉
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Somit war den Bankmitarbeitern bekannt, dass der kleine Überzug (Geldbereitstellung) in Kürze abgedeckt wird. Es sind immer die Angestellten welche die Bank repräsentieren, das Vorgehen hat nichts mit den Grundsätzen von Raiffeisen zu tun.
Es wäre jedoch sinnvoll, wenn wenigstens die Bankangestellten kognitiv in der Lage wären, zu begreifen, dass die Organisation der Geldbereitstellung und Administration, keine wirtschaftliche Leistung sein kann, demnach das Bankensystem in praktizierter Form nur existiert, weil die Bildung staatlich verordnet, nicht korrekt dozieren darf!
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Deshalb lasse ich meine wohlverdiente Invaliden Rente auf eine Kantonalbank überweisen.
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Bist du das wieder Palfner alias Loomit!
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Wenn die Kontoart Überzüge zulässt, dann ist die Mahnung ziemlich unsinnig. Es fallen einfach Schuldzinsen an. Bei 11.75 nicht DAS Risiko für Raiffeisen, wenn man die Historie u.a. mit PV kennt.
Falls die Kontoart dies nicht vorsieht, wäre durch die Bank zu erklären, wie ein Minussaldo zustande kommt.
Eine Mahnung macht maximal aus rechtlicher Perspektive Sinn, dürfte jedoch am Kriterium Verhältnismässigkeit scheitern 🙈,
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Die Raiffeisen versteht ihre eigene IT nicht mehr.
Es ist an der Zeit, dass die K.I. solche Fehler korrigiert. Manchmal glaube ich, dsss das Banking ein Fehler ist und von K.I. ersetzt werden kann.
Wie sagte schon Senn im 2000. Von damals 125000 MA,werden am Ende noch 60000 MA,übrig sein.
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Der Staat betreibt für
0.05 Franken, Schweiz halt, Verhältnissmässigkeit und Augenmass sind längst verloren gegangen.
Sieht man am Raserurteil von Glarus das eine 21 Jährige 4 Jahre in den Knast steckt, während der Aargauer der 100 male jemanden missbraucht hat wahrscheinlich nicht in den Knast muss.
Der Unterschied zwischen Tieren und Menschen ist, bei Tieren leitet nie ein Idiot das Rudel
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Wenn Tiere reden könnten, gäbe es vielleicht auch noch die eine oder andere Überraschung.
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@Yoda:
Bitte keine Vorverurteilungen; noch ist nichts bewiesen, sondern in den Medien mal gewisse Themen publiziert. Wahrheit und Wahrnehmung sind zwei unterschiedliche Dinge.
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Wie meinen Sie „der Aargauer der 100 male jemanden missbraucht hat wahrscheinlich nicht in den Knast muss“ ? Der Betreffende verbringt schon fast 3 Jahre in Gefangenschaft.
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Natürlich ist schon sehr viel bewiesen uhaft wird für 3 max 6 Monate bewilligt, das heisst die wurde XFach verlängert bei jeder Verlängerung muss der Verdacht sich weiter erhärten, wäre er Unschuldig wäre er X Fach vor BGE gewesen damit, und es wäre
Viel mehr bekannt zu diesem Fall.
Aus dem Umständen kann man schon sehr viel ablesen!
Die Gefägnistrafe (uhaft ist kein Gefägnis sondern eine Prävention, sonst wäre er im vorzeitigen Vollzug) hängt an der Mord anklage, und die ist wahrscheinlich wackelig, sollte er dafür nicht dran kommen, wird er fürstlich entschädigt für die Uhaft
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Sehr treffend formuliert!
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wo liegt die grenze ab welchem betrag eine mahnung verschickt wird? aus meiner sicht ist das schreiben ok.
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Warum diese Aufregung?
Das läuft alles automatisiert/digitalisiert ab.
In Zukunft wohl mit KI, der dann merkt, dass bald 1000 reinkommen.
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Was regt ihr euch so auf? Kohle einzahlen und neue Bank suchen. Fertig.
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Das geht nur, wenn man denn auch Kohle auf der Bank hat.
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Bank wechseln dürfte tatsächlich die einzig vernünftige Lösung sein.
Haben sich die Verantwortlichen schon mal überlegt, was die Aufforderung der Bank gekostet hat?
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welche Bank ist den gemäss Herr Ebner viel besser ?
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Rettet euer hart verdientes Geld indem ihr Gold und Silber kauft.
Wenn eine Bank ein minus Saldo von Kunden bereits im – minus von so wenig darauf ein Schreiben zugedtellt wird, dann ist das Problem nicht der Kunde sondern die Bank.
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suchen nützt nichts, finden musst Du die viel bessere Bank 😉
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Habs zwar noch nie gemacht, aber bei der PostFinance darf man überziehen…
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Noch nie gehört so etwas. Normalerweise kann man sein Konto nicht ins Minus bringen und Zahlungen werden storniert, wenn nicht genügend Deckung vorhanden ist (mit Ausnahme der bankeigenen Gebühren, die ziehen sie immer ab), außer die Bank gewährt einem einen Spielraum via Kredit. Und das wird kaum gemahnt sondern einfach verzinst und bei der nächsten Einzahlung abgezogen.
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Wo ist das Problem?
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Sofort an die Presse? Numä nid so hetsä – ist ja erst der 23.
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Wer den Rappen nicht ehrt… CHF 11.75 entsprechen dem letzten Tropfen in Pierins Piccolo Dom Pérignon.
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Ye goode olde days: „The cheque is in the mail!“
Geschuldet ist Geschuldet.
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Unser „Top-Experte“ direkt von der Zuschauer Tribüne, nie gearbeitet nur abkassiert..
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Habe vor X Jahren mal am Schalter gearbeitet bei einer Bank. Wenn die Bank wegen 11 Franken zu ein Tamtam macht, handelt es sich bestimmt und eine Kundin, die immer sehr knapp bei Kasse ist und viel Zeit und Aufwand in Anspruch nimmt.
Das Ganze an IP weiterzuleiten und sich als Opfer darzustellen bestätigt meine Vermutung.
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Nun, bei Kunden wie Benko & Co. Schaut die Bank eben nicht so genau hin, obwohl sie aus eigener Verhaltensweise wissen müsste wie Blender ticken…
Erbärmlich wenn man gleichzeitig andere Kunden wegen „Rundungs- oder Währungsdifferenzen“ plagt.
Unser Finanzsystem – und damit auch unsere Banken -sind am Ende, die warten nur noch auf ihre „Bail-in Gelegenheit“ um die eigenen Boni ein letztes Mal einzufahren…
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so ein Schwachsinn, als ob sich ein Banker die zeit nimmt, extra für so eine Kundin zeit zu opfern.
es ist irgend ein idi*t, welcher den ‚filter‘ so einstellt, dass ab betrag -x eine Mahnung raus muss – finito. sinn oder Unsinn, Verhältnismäßigkeit etc. sind eben leider kein Kriterium, ein Konto ist schliesslich nicht da um auch nur 1 Rappen ins minus zu kommen! wahrscheinlich ist das Konto auch noch durch die Kontoführungsgebühr ins minus geraten.
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Tamtam und Aufwand,VERRECHNEN.
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Am allerpeinlichsten ist dann nur noch wenn’s IP auch bringt…aber vermutlich hat Lukas ihr den alten Gaul verkauft.
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Schon speziell. Wegen 11 Franken wird diskutiert, dabei wäre die einfachste Lösung, die Rechnung einfach zu bezahlen.
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Was soll dieser Artikel? Solche Mahnungen werden vollautomatisch erstellt. Oder glaubt der Autor, da sitzt ein Mitarbeiter und macht das manuell?
Wie geht es übrigens Nessi?
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ja …. aber auch der Automatismus wurde von einem hochbegabt schlauen MitarbeiterIn eingegeben!
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sind KI Mahnungen
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Ich denke man könnte es auch so pro programmieren das es keine Mahnung gibt die unter einem bestimmten Betrag ist z.B 20.– CHF
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Sommerloch? Das sind doch automatisierte Standardschreiben und so knappe Kontostände sind eigentlich eher peinlich für den Kontoinhaber. Haben die Leute heute keine Liquiditätsplanung mehr?
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50% der Schweizer haben weniger als 50k Vermögen, die sind froh wenn der Minussaldo bzw die Limite es noch zulässt die KK zu bezahlen
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Fall Vincenz: Dieser Herr lacht weiter …… und die Bank lacht mit ihm (aber nicht offiziell).
Lächerliche Minus auf das Konto mit unangemesser Reaktion der Bank: sofortige Kündigung und Eröffnung eines Kontos anderswo.
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Und Ex-Raiffeisen-Präsident Franz Marty lacht mit!
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Mehr Flaute geht kaum noch
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Die SBB büsst KundInnen, die das Ticket 1 Sekunde zu spät kaufen. Manche Städte büssen Autofahrer, deren Wagen ein paar Millimeter über die Parkplatzbegrenzung ragt.
Man ist halt heute hyper-korrekt, was als „unverhältnismässig“ und „no mercy“ wahrgenommen wird. Compliance, Haftungsfragen, etc. Wer als Verantwortlicher grosszügig („Augenmass“) über Fehlverhalten hinwegsieht (Crans-Montana lässt grüssen), steht erst am Medienpranger, dann vor Gericht und schliesslich vor dem Ruin wenn was auffliegt oder gar schiefgeht.
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@Nick
sehr gut festgestellt.
m.E. muss aber dringend etwas ändern, ohne jegliches Augenmass und Verhältnismässigkeit geht unsere Gesellschaft zu Grunde.
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ich wette den betrag von 11.75 franken, die dame ist eine der super mühsamen kunden, denen man immer alles drei mal erklären muss und dann noch ein viertes mal, bis sie endlich das notwendige tun. kennt doch jeder, der kundenkontakt hat. ich kann die bank schon verstehen, gleich mit fetten buchstaben im brief zu hantieren – weil solche briefe haben immer eine vorgeschichte…
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Frauen sind immer mühsam ;)))
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Und der Sack Reis, der in China umgefallen ist?
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Direkt auf deinen Kopf..😂
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Richtig so, wer überzieht soll sich eine Kreditkarte anschaffen und nicht übers Konto.
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Vielleicht sind einfach die Gebühren drauf 😉
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Jetzt ist das Sommerloch endgültig da.
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Mein Loch wäre bereit..
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sorry, auch noch nichts von ai/automatisierung gehört?
wenn minus dann ist minus!
vielleicht sind da andere Banken leichtgläubiger!
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Die Alte ist broke.
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Bei der Raiffeisen war früher nicht alles besser, aber vieles. Da hatte man noch die Freiheit, das Konto um einen Monatslohn zu überziehen, ohne dass reklamiert wurde.
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Jede Bank MUSS heute so handeln. Siehe Konsumkreditgesetz…
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An einem guten Tag wäre meine Reaktion:
Der Bankfiliale eine handschriftlich ergänzte Briefkopie mit 20-er Note zuzusenden, per Einschreiben und mit ausdrücklicher Bitte, um zeitnahe schriftliche Eingangs- und Gutschrift-Bestätigung.
Damit liesse sich die Effizienz des RB-Briefs weiter steigern…
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Tja, dieser geschuldete Betrag ist eben Überlebenswichtig für diese Bünzlibank und die brauchen halt jeden Franken um ihr Bestehen weiter garantieren zu können. Ich finde aber, dass man doch dem „PV“ die „hohen Schulden von Fr. 11.75 noch anhängen könnte…da kommt es nicht drauf an.. der kommt ja ohnehin ungeschoren davon.
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Mal sollte man lascher sein, mal härter durchgreifen.
Und wann versteht IP den Unterschied zwischen der Zentrale (wo Vinzenz agierte) und den einzelnen Genossenschaften?
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Boomerprobleme
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@Manager, ich frage mich gerade was du dann schreibst wenn die Boomer ausgestorben sind, oder gibts dann keine Probleme mehr. Aber bis dahin bist du wohl ein alter Sack 🙂 🙂
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@ Manager: Managerli! Immer wieder das gleiche Boomer-Bashing. Kommt von dir auch einmal ein Kommentar mit Substanz, oder bleibt es beim bewährten Recycling alter Schlagworte? Irgendwann wird selbst das Klischee müde.
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fix
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wegen chf 11.75 einen artikel in ip zu schreiben ist ebenso peinlich!
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Und der ehemaliger CEO Pierin Vizenz konnte alle seine Spesen, Unkosten (Mittag-/Abendessen in Luxusrestaurants, Nightclubs, Stripsteaseuses, Huren aller Arten usw) mit seiner Goldkreditkarten z.L. des Eigenkapitals der Bank. Etwas stimmt überhaupt nicht.
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Und wurde von seinem Non-Valeur-Chef Franz Marty auch noch gedeckt!
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Alltag. Keinen Artikel wert. Somit … In China ist ein Sack Reis umgefallen.
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Direkt auf deinen Kopf..
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Das macht der Herr oder die Frau Cumputer ganz automatsche. Das macht kein Mensch mehr in den Banken. Das Programm lautet, Brief an Kunde wenn Konto minus.
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durch Verschuldung entstehen mit Bankkredit und Staatsanleihen, und und die Verschuldung systematisch ansteigen muss damit überhaupt die Schuldzinsen finanziert werden können, dann ist klar, dass alle im Minus sind. Das Finanzsystem der Banker ist ein Grossbetrug, der solange andauert bis der ganze Finanzbetrug mit derem Schuldenschneeballsystem, samt Banken implodiert! Tatsächlich ist alles im Minus auch die Banken selbst. Gold+Silber sind das Geld, alles andere Kredit-Betrug…und Täuschung.
Lösung:
BANKRUN!-Bevor es zu spät ist!
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Noch peinlicher als wegen 11 Franken zu IP gehen ist Lukas, das auch noch zu veröffentlichen. Aber alle wissen ja, Raiffeisen ist für Herr Hässig ein rotes Tuch!
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Völlig normal. Das ist bei Swissquote nicht anders. Egal wieviele Millionen dort angelegt sind.
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Blödsinn, Stichwort „Lombard Kredit „..
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Aus der Mitteilung zur Übergabe des Vorsitzes der Bankleitung bei der Raiffeisenbank Sennwald vom 1.1.2024:
«Das Ziel der Raiffeisenbank Sennwald ist, für die Kundschaft in jeder Lebenslage da zu sein, sie als Partner unterstützen und auf ihre Bedürfnisse eingehen. «Wir wollen nachhaltig sein gegenüber der Kundschaft, aber auch der Öffentlichkeit.» 😉
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Ich verstehe die Bank – auch wenn der Überzug nur wenige Franken beträgt.
Hilfsreich wäre es sicher die Vorgeschichte zu kennen, doch dann würde sich der Fall wohl in Luft auslösen.
Warum hat die Dame nicht einfach frühzeitig den Sollsaldo ausgeglichen?
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Für ein nicht mehr benötigtes Konto aufzulösen, das jeden Monat noch Kontoführungskosten gekostet hätte, sind mir bei „Raiffeisen Unteres Toggenburg“ noch Fr. 15.– für das auflösen abgezogen worden!
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Hasr Du das Factsheet zu dieser Kontoart vor der Eröffnung gelesen? Dort wurden wohl alle Kontodetails aufgeführt. Lesen hilft
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Ich selbst wurde von Raiffeisen gemahnt, als nach Abzug der Gebühren ein Minus von CHF 1,25 auf meinem Konto bestand. Ich rief an und machte die Bank darauf aufmerksam, dass ich gesamt über alle Konten ein Plus von mehreren tausend Franken hätte, dann sei das sicher in Ordnung und sonst sollten sie einen meiner Anteilscheine auflösen. Ich hörte nie mehr etwas, finde das aber sehr unprofessionell.
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Sommerloch.
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Wie wäre es denn mit den neuesten Nachrichten zu Guy Lachappelle, Ex-Raiffeisen?
Das Bundesgericht soll heute entschieden haben, die Publikation eines Kapitels in einem (geplanten?) Buch „Toxic Leaders“ einer gewissen Anja Oswald zu verbieten …
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Das macht auch eine UBS, kein Spezialfall einer kleinlichen Raiffeisen. Dieser Artikel ist wohl entstanden, um das Sommerloch zu stopfen.
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Mich haben sie mal mit mehreren Schreiben wegen 4 Franken gemahnt.
Abartig.
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Nein, nicht abartig, das ist die Hinterlassenschaft und das Erbe von Ex-Finanzdirektor des Kantons Schwyz, Franz Marty.
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Ist schon Scheisse wenn man über mehrere Monate hinweg nicht mal 4 Fränkli findet, um seine Schulden zu begleichen …
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Nicht nur die CHD 11.75 sind Schulden!
Die Banker und Zentralbanker erzeugen durch unendliche Bankbilanzverlängerungen nämlich nur Kredit und Schulden, kassieren dafür Zinsen.
Deshalb braucht es keine staatlich subventionierten Schuldenberatungen, denn auch schon der Staat selbst existiert nur dank stetiger Verschuldung. Tatsächlich sind die frei erfundenen Währungen der Banker lediglich Kredit. Das gesamte System von Staaten, Regierungen, Banken und Zentralbanken ist eine einzige Drehscheibe mit kontinuierlicher, betrügerischer Insolvenzverschleppung mit immer neuer Verschuldung.
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Wie sagen und sagten wir im Kanton Schwyz zum Ex-Raiffeisen-Präsidenten und Vincenz-Förderer Franz Marty: „Erbsenzähler“!
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Eine solche sog. Mahnung kann man auch als Erinnerung verstehen, sozusagen als Dienstleistung. Der Ton ist übrigens durchaus angemessen. Vielleicht geht das Ganze automatisiert von Statten, unabhängig vom Minus. Man sollte nicht zu sensibel auf alles reagieren. Ausgleichen und gut ist.
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Pierin Vincenz und Franz Marty mögen keine Pferde…
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Niemand schuldet den Bankern GELD, denn alle Währungen welche die Banker und Zentralbanker aufgebucht haben sind Währungseinheiten die durch Kredit entstehen und nicht durch Geld.
GELD wiederum sind Gold und Silber.
Das aber hat die Raiffeisen der Kundin nie gegeben. Die 11.75 sind heiss gebuchte Luft der Raiffeisenbank für die nie eine Gelddeckung existierte.
Die beste Lösung:
Bankkonten sofort auflösen und alle Buchungen dort zuvor in Gold und Silber tauschen. Nur dan haben sie tatsächlich etwas in der Hand. Das auf den Bankkonten ist nie wirklich mit Geld gedeckt. EK der Banker ist Nähe 0.
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Oder anders gesagt: Giralgeld (fiat money).
Ansonsten alles andere Punktgenau! 10xThumbs Up
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Theorien aus dem Paulanergarten. Gold und Silber haben auch keinen intrinsischen Wert.
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Warum vertraut man überhaupt Banken, aus Bequemlichkeit, Dummheit oder Gutgläubigkeit?
Wem gehören den Banken?
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Da redet der liebe Lucky ach so gerne von KI – und benutzt eine absolut lachhafte Version davon auch, um unliebsame Kommentare rauszufiltern – wobei jenes Programm letztlich nur lächerlich ist.
Ausserdem gebärdet er sich gerne als Kritiker von Informatikern und Informatiklösungen.
Dass solche Mahnungen standardmässig an alle Kunden mit überzogenem Konto rausgehen könnten, das kommt ihm leider nicht in den Sinn. Peinlich.
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Von zuger KB habe ich gleich 2 briefe bekommen wegen fr. 11.75 im minus
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Ich hab mal vom deutschen Amt ein Nachzahlungsantrag erhalten, weil der Polizist vor Ort den Wechselkurs vermutlich nicht genau berechnet hat. Der Antrag verlangte die Nachzahlung von: 4 Cent!
So what! Anrufen, Klären, Thema erledigt. Ich bin da auch nicht zu Blick gerannt.
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Die Raiffeisen ist auch nicht mehr was mal war…
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Somit war den Bankmitarbeitern bekannt, dass der kleine Überzug (Geldbereitstellung) in Kürze abgedeckt wird. Es sind immer die Angestellten welche die Bank repräsentieren, das Vorgehen hat nichts mit den Grundsätzen von Raiffeisen zu tun.
Es wäre jedoch sinnvoll, wenn wenigstens die Bankangestellten kognitiv in der Lage wären, zu begreifen, dass die Organisation der Geldbereitstellung und Administration, keine wirtschaftliche Leistung sein kann, demnach das Bankensystem in praktizierter Form nur existiert, weil die Bildung staatlich verordnet, nicht korrekt dozieren darf!
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„In Kürze“ sagen auch Leute, die ihre Kollegen dauernd anpumpen. Aber dann grosse Klappe, falls der Lohn nur einen Tag zu spät überwiesen würde…
Den Rest Ihres wirren Traktats ist derart sachfremd wirr, dass sich ein Kommentar erübrigt.
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Kenne das als ex Angestellter einer Bank. Auf kleine Beträge sind die Chefs fokussiert. Da schauen sie auch bei den Angestellten wie Aasgeier, dass ja niemand auch nur 5.- in den Sand setzt. Ebenso bei Kunden. Bei grossen Abschreibern schaut man meist grosszügig weg, die Chefs segnen sich die Millionen gegenseitig ab. Das Bankgeschäft ist hässlich geworden…
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Völlig normale Vorgehensweise. Artikel lohnt sich nicht.
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Da winken happige Zinsen zugunsten der Raiffeisen Sennwald.
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Ich habe mich von dieser Bank schon vor 8 Jahren verabschiedet. Grosses Theater wegen Formulare (2 Wohnsitz im Ausland ! Steuerlich alles klar und nachvollziehbar sauber geregelt. Frist 8 Tage für die Unterzeichnung,sonst Kontosperrung. Habe mich noch am gleichen Tag von der Bank verabschiedet!
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Aber wenns denn Minuszinse gitt, wird au weder gmotzt🤷🏽♀️
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Bei Raiffeisen müssen die Kleinen wirklich alles zusammenhalten sonst geht die Genossenschaft doch noch unter.
Mit denen die noch bei Raiffeisen sind habe Mitleid, aber in gewissen Regionen gibt es leider keine echte Konkurrenz.
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Raiffeisen scheint die SVP unter den Banken zu sein …
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Pferde, Luxusleben etc. und kann CHF 11.75 nicht bezahlen?!?
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Was wissen wir schon über diesen Fall??? NICHTS.
Die Recherchen von IP sind mal wieder unzureichend.
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JEDE Bank hat die Pflicht, Minussaldi (egal wie hoch) nach einer gewissen Zeit (je nachdem ob Dispo bewilligt wurde oder nicht) dem ZEK zu melden. Dies führt zu einem negativen Kreditrating für diese Person.
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Es macht also Sinn, dass der Kunde den Negativ-Saldo rechtzeitig ausgleicht um diese Meldung zu vermeiden und SICH SELBER zu schützen.
Der Bank ist hier weder etwas vorzuwerfen noch zu verurteilen.
Sie HILFT der Kundin, diesen Nachteil nicht zu erleiden.
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Ich verstehe Raiffeisens Standpunkt. Die Summe entspricht in etwa einem Glas Champagner in einer zwielichtigen Bar, die ihr ehemaliger Chef frequentierte. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen.
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1000 Franken, das wäre dann ein Schlachtpferd. Der Metzger des Vertrauens zahlt leider erst, wenn er die Mostbröckli fertigmariniert und verkauft hat. Oder wie war das? Anteiliger Besitz an einem Reitpferd?
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„Daher bitten wir Sie, die Kontoüberschreitung bis spätestens 25.07.2026 zu bereinigen.“
Als wäre der Ton nicht schon militärisch genug…..
ähm, keine Ahnung, wie’s beim Hässig im Militärdienst zu -und herging, aber in unserer Einheit war der militärische Ton leicht anders.
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Gut, als Bankmitarbeiter stelle ich mir jeweils die Fragen: Weshalb müssen Kunden das Konto überhaupt überziehen? Und wenn das Konto überzogen ist und man die Kunden auf den Überzug aufmerksam macht, weshalb wird seitens Kunden dumm geantwortet? Wenn ich die Swisscom-Rechnung nicht fristgerecht bezahlte, oder wenn ich die Kostenbeteiligung der Krankenkasse von CHF 24.- nicht fristgerecht bezahle, erhalte ich ja auch eine Mahnung
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Und dann sollten wir nicht vergessen, in China ist gerade ein Sack Reis umgekippt.