Pierin Vincenz und Beat Stocker: Zwei Männer, ein Jahrzehnte-Prozess, ein Richter mit „Schnappatmung“.
Weil Vincenz sich an Firmen beteiligte, ohne dies der Raiffeisen offenzulegen – und die Geheimnistuerei mit „Unerfahrenheit“ begründete.
Zu seinen Deals erklärte sich das Ex-Aushängeschild von Swiss Banking nach seinem grossspurigen Auftreten zu Prozessbeginn nur kleinlaut.
Umso weiter holte Vincenz-Buddy Stocker bei seiner eigenen Befragung aus. Medien berichten von erstaunlicher Erinnerungsfähigkeit bis hin zu den kleinsten Details.
Solches kann helfen, die Oberrichter von Zürich im Zweitrunden-Prozess zu überzeugen. Nur: Vor lauter Zahlen und Erklärungen scheint Stocker nicht zu bemerken, wie er sich in einen grossen Widerspruch verwickelte.
Bei ihm geht es allein um Geschäftliches – im Unterschied zu Vincenz, der in diesem Prozess auch mit Privatissima-Frauenstorys für Furore sorgte.
Bei seiner gestrigen Befragung sagte Stocker, der langjährige Ex-CEO des Raiffeisen-Gemeinschaftswerks Aduno, zunächst:
„Viele können sich anscheinend nicht vorstellen, wie riskant diese Übernahmen waren.“

Will heissen: Die Vorab-Investments von ihm und Vincenz in Firmen und ein Private Equity-Vehikel waren unternehmerisches Handeln.
Du kannst viel gewinnen, aber auch alles verlieren.
Darauf folgte eine andere Aussage von Stocker. „Ich dachte damals, so lange alle gewinnen, kann es kein Interessenkonflikt sein.“
Was soll schon Verbotenes hinter der Nicht-Offenlegung stecken, wenn doch alle Beteiligten profitierten und keiner zu Schaden käme, so seine jetzige Aussage.
Was gilt: Unternehmerisches Risiko oder gesicherter Gewinn im Voraus?
Vor dem Obergericht zeigte sich Stocker reuig. „Heute weiss ich: Achtung Interessenkonflikt, Finger weg Beat!“
Ein Strippenzieher, der Millionen-Deals für seinen offiziellen Arbeitgeber Aduno getätigt hatte und gleichzeitig hinter dem Rücken des Unternehmens für sich selbst Geheim-Transaktionen realisierte, mit denen er reich wurde und das Risiko der Aduno übertrug:
Dass hier ein Konflikt bestand, will Stocker erst heute realisiert haben?
Zur Entschuldigung führte er vor dem Gerichtspräsidenten einen Satz aus, der es in sich hat. „Das ist etwas meine schwache Seite, diese Geheimhaltung.“
Genau das ist der Kern der ganzen Causa Vincenz. Der bekannte Bündner, vermeintlich letzter Gutbanker des Landes, und sein Buddy und Hirn der Deals agierten von A bis Z im Dunkeln.
Mit Wirtschaftsanwälten, mit Zuger Briefkastenfirmen, mit geheimen Treuhand-Verträgen – im Vertrauen darauf, dass das Schweizer Bankgeheimnis sie vor dem Licht der Öffentlichkeit schützen würde.
Als ihre Vorab-Investments dann publik wurden, drohten sie dem Überbringer der Nachricht – es handelt sich um den hier Schreibenden – mit unerbittlicher Vergeltung.
Doch dann passierte gar nichts – jedenfalls so lange, wie Vincenz und Stocker von Raiffeisen, der 25-Prozent-„Tochter“ Aduno und der Aufseherin Finma verschont blieben.
Erst als nach einer Aduno-Strafanzeige die Zürcher Justiz aufmarschierte, die ganze Mauer zum Einsturz brachte und die zwei Freunde in U-Haft steckte, legten diese ihre Zurückhaltung ab.

Jedenfalls Stocker: Der hetzte dem Journalisten die Staatsanwaltschaft auf den Hals.
Als der Berater und Investor nichts mehr zu verlieren hatte, war die in seinen Augen erfolgte Bankgeheimnis-Verletzung plötzlich ganz schlimm.
Während er sie zuvor zwei Jahre lang nolens volens akzeptiert hatte – in der Hoffnung, die Affäre zu „überleben“.
Meine Schwäche, diese Geheimhaltung – die Aussage bringt den Fall auf den Punkt: Warum wollten die Strippenzieher hinter den Millionen-Deals, also Stocker und Vincenz, unbedingt unerkannt bleiben?
Die Deals hatten sie persönlich reich gemacht. Wird einer reich, wird ein anderer arm, normalerweise. Wollten sie sie deshalb nicht offenlegen?
Wenn einer CEO werden will, fragen ihn die Berater: Welche Leichen, von denen die Welt unter keinen Umständen erfahren darf, haben Sie im Kleiderschrank?
Vincenz war nicht irgendein CEO. Sondern der jahrelange Chef der Raiffeisen, einer Genossenschaftsbank mit Millionen von Kunden und Eigentümern.
Ein Geldhaus, da für die Kleinen, die Normalos. Herr und Frau Schweizer, die ein Sparbuch und eine Hypothek brauchten.
Vincenz wollte – just zur Zeit, als seine Schattenseite publik wurde – sogar Präsident der Bankiervereinigung werden.
Oberster Bankier im Land.

Zuvor, Ende 2012, hatte er zusammen mit seiner Bündner „Freundin“, alt-Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf, das alte Schweizer Bankgeheimnis beerdigt.
Die Väter, Bundesrat Leon Schlumpf und Gion Clau Vincenz, waren einst verbündete Polit-Tycoons, welche die Schweiz aus dem Bergkanton heraus prägten.
Spätestens ab seinem Vorstoss gegen das Schwarzgeld-Bankgeheimnis galt Vincenz als Bilderbuch-Banker des helvetischen Finanzplatzes.
Der Raiffeisen-Chef tingelte durch TV-Shows, trat an Events auf, immer als Spitzen-Wirtschaftsmann mit Witz und Charme.
Wenn einer kein Verbrecher war, dann dieser Vincenz.
So dachten alle. Derweil schmiedete sein Kompagnon ein Konstrukt nach dem anderen – alles im Versteckten.
Es ist auch diese Ent-Täuschung, die dazu geführt hat, dass die Causa Pierin bis heute derart stark zu reden gibt.
Hintergründe zum Skandal in „Don Pierin: Wahre Geschichte“ (Inside Paradeplatz PDF-Kurzbuch, 9.90 Franken)

Von diesen Typen werden wir noch die nächsten 20 Jahre lesen. Da passiert nix. Alles Leerlauf.
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Beauftragen Sie einfach Deloitte mit einer Stellungnahme zum „Fair Value“ – zahlen Sie ihnen genug, und jede Übernahme ist großartig!
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Das Ende der Geschichte: Freispruch. Die beiden Schlaumeier kommen garantiert davon.
Netflix könnte über den Skandal eine Serie drehen.
Der Bündner Bock wird mir immer symphonischer. Er hat die Lücken bei der Raiffeisen bewusst ausgenutzt. Selbst Schuld, wenn Raiffeisen solche Lücken lässt.
Die wirklich Schuldigen welchen aber nicht auf der Anklagebank sitzen sind alle die welche bewusst weggesehen haben. Es kann mir niemand erzählen, das der VR & Restmänätschnent von Vinzenz“s Exkapaden nichts mitbekommen hat.
Die Wegseher gehören eigentlich ebenso vor Gericht.
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Das wäre eigentlich nur Fair. Den durch ihr Wegsehen haben sie das alles erst ermöglicht. Quasi eine Aufforderung dazu die stillschweigend geduldet wurde. Man könnte es zumindest auch so sehen.
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Das Wegsehen war nicht nur im VR, sondern auch über 2-3 Führungsstufen. Dies wurde mit hohen Salären gekauft.Raiffeisen CH wäre führungslos gewesen…
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Zu den „Wegsehern“: Meint er wohl damit Franz Marty und Johannes Rüegg-Stürm?
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@Pierin: Danke für die Show welche du geboten hast. Klasse Unterhaltung. Hollywood würdig. Chapeau, aber wirklich.
Wenn du einmal in Pattaya bist, dann komm in die Soi6 und frag nach Loomit. Sogar du kannst noch etwas dazu lernen ;).
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Das Gericht muss jetzt nur noch abwägen:
Ehrlich währt am längsten?
Deutsches Sprichwort
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Es geht vor Gericht (leider?) nicht und „Moral & Ethik“, sondern u.a. um:
– Erstandener Schaden
– Schuldhaftes gesetzwidriges Verhalten
– Kausalzusammenhang Schaden und schuldhaftes Verhalten
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Das Geheimhaltungsargument ist eine klassische Schutzbehauptung wie sie im Bilderbuch steht. Auch viele andere Vincenz-Stocker-Behauptungen (z.B. Gescäfte im Rotlichtmulieu, Ferienreisen etc.) gehen in die gleiche Richtung.
Die beiden Angeklagten sind nicht glaubwürdig und die verteidigenden Anwälte kennen keine Berufsethik. Eine üble Bande und hoffentlich schliesst sich das Gericht nicht dieser Bande an!
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@Rudolf: Wenn du einmal per Zufall wegen des warmen Wetters in Thailand bist, dann weisst du ja wo du mich findest.
Wir könnten gut zusammen fachsimpeln.
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Was ist Ethik?
Dieser Prozess ist nur existent, weil die Gesetzgeber, weltweit, in irreführender Absicht, das geniale Geldwesen als Leistungsaustauschgegenwert, als eigenständiges Gewerbe, Schuld und Verzinsungkonstrukt, aus dem 17. JH. von den Freimaurern erfunden, übernommen hat!
Die Justiz hat die Irreführungen gesetzlich legitimiert, darum folgt die Bildung dem staatlich verordneten Zwang, die Wahrheit zu negieren!
Erich Kästner:
«An allem Unfug, der passiert, sind etwa nicht nur die Schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern»
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Interessant, Daumen nach unten, macht nur dann einen Sinn, wenn man den Daumen begründet!
Es ist Tatsache, dass die Organisation des Geldsystems (Kunstprodukt Buchungsziffern) als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden kann.
Die praktizierte Organisation beruht auf der Lehrmeinung, aus dem 17. JH., wonach es sich um eine intermediäre Funktion handle, die Geldbereitstellung würde vom Publikum resp. Wirtschaft vorgenommen, was niemals stimmen kann!
Der Gesetzgeber konstruiert die Lehrmeinung! Irreführung!
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Einarbeitung und Aktenstudium bei solchen Monster-Prozessen erfordern schon eine etwas besondere atmosphärisch geprägte Vorbereitungs-Zeit – Schnappatmungen inbegriffen.
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Juristen-Gefechte.
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Viele Juristen- viele Meinungen – Fortsetzung garantiert.
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Ist doch herrlich, wie sich die zwei wenig g’scheiten Protagonisten vor dem „Prinzen“ regelrecht demontieren und sich einmal mehr vor der gesamten Öffentlichkeit der Lächerlichkeit und ihres Unvermögens sowie Totalversagens preisgeben? Was für juristische Berater und „Nulpen“ habe diese zwei „Löli des Jahres“ bloss?
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Herrlich!
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Kann es sein, dass ihr zu einem Artikel mal keine Meinung absetzen müsst?
Denkt ihr, ihr schafft das?
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Meinungsfreiheit muss garantiert bereichernd bunt bleiben.
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Mit Konsorten meinen Sie wahrscheinlich deren alter egos.
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Nein, die schaffen das nicht…
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Mein Tag ist gerettet. Die zwei Nulpen schreiben wiederum heftig.
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Kleine Freuden für einen ganzen Tag!
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Es gibt noch hunderte solcher Typen in diversen Branchen in der Schweiz, auch Beamte. Die Gier ist unersättlich, wenn sie dann so enden fühle ich eher Fremdscham als Mitleid.
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Die meisten Boomer sind nicht mehr im Arbeitsprozess – aber es gibt ausreichend gebildete Nachfolgen.
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Wer bezahlt für all die Ganoven und Banausen für die juristischen Verschleppungen und den Schlendrian an den staatlichen Scheingerichten?
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Und wer hat die Bündnerin damals in den BR befördert, als der Verteidiger des Bankkundengeheimnis mit plötzlicher Herzattacke hospitalisiert wurde?
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Warum wohl bekam er eine Herzbaracke und kalte Füsse. Er beisst sich heute noch die Zähne aus am Bbbbbbbbbbüüübüündnerfleisch.
EWS hat klug und besonnen regiert. Darf man auch mal anerkennen.
By the way, kommt der auch ahnungslose Präsident und Professor ungeschoren davon? Er hat die privaten Spesen abgesegnet, ausgerechnet!
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Grosses Kino… Die Ausreden der zwei Mannen erinnern immer mehr an die Trump-Administration und ihre abstrusen Schutzbehauptungen.
Und einmal mehr:
Danke IP für die Hartnäckigkeit….Pulitzerpreiswürdig.
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Wer Trump und Stocker / Vinzenz im gleichen Satz bringt, dabei die Neutralität und Schweizer Probleme aber nicht erwähnt und kritisiert, hat die völlige Kontrolle über sein Leben verloren, oder hat die Medizin heute noch nicht genommen………..bin nicht sicher, würde ich meinen…………….
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@XRa
Pulitzer war der Erfinder der „Fake-News“! 😍
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Kein Schaden, alle profitierten:
Dieser Satz ist Augenwischerei. Die Unternehmen hätten zu diesem Preis nicht an Dritte verkauft werden können. Der zu hohe Preis = Schaden.
Juristen welche nichts von Bezriebswirtschaft oder Marktpreisen von KMUs verstehen sehen das leider nicht.
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„Ich dachte damals, so lange alle gewinnen, kann es kein Interessenkonflikt sein.“
🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
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Wieso ist das lustig? Stimmt doch …
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@Zimmer
🥱🥱🥱
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To Zimmer: Der Verkäufer kann einen Gewinn machen und der Käufer ein Schnäppchen. Ist doch Win-Win? Das ist die Denkhaltung.
Aber sie ist falsch. Bei einem Schnäppchen verkauft der Verkäufer zu tief. Das geht natürlich besser, wenn auf beiden Seiten die Gleichen die Strippen ziehen.
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Früher hätte man gehängt.
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zur zeit von vincenz haben sich die erfolgreichen manager sich auch grosszügig bedient.
heute ist es nicht anders. sogar noch schlimmer und noch schlimmer ist es, dass es heute meistens loser, q frauen usw.
sind, die keinen mehrwert mehr bringen, sogar noch verluste.
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vincenz hat damals das gemacht, was alle erfolgreichen manager gemacht haben.
heute machen es die manager immer noch so und schlimmer. einfach, besser verpackt.
und heute verdienen die manger mehr, für viel weniger leistung, z.t. sogar für verluste.
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@freddy
Auch bei Verlust gibt es einen Bonus, weil man im schwierigen Umfeld das Schlimmste verhindert hat. 😂😂😂
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Lügen Lügen Lügen
Oberpeinlich wie die 2 hier versuchen ihre eigenen geglaubten Lügen zu präsentieren, das nennt man wohl Narzismus.
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„Die Väter, Bundesrat Leon Schlumpf und Gion Clau Vincenz, waren einst verbündete Polit-Tycoons …“
Eine neue Dimension, insbesondere Hinblick Abschaffung des Bankgeheimnisses mit Milliardenabflüssen!!!
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Heisst Pierin mit zweitem Vornamen auch Clau?
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Bündner Bock, haha.
Hoffe die Gerichtbarkeit geht diesen Lügen nicht auf den Leim.
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Diese zwei Abzocker sind nur noch grotesk und lächerlich!
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Schon Vater Clau Vinzenz war nicht ganz sauber. Das Tragische ist, dass Pierin mit der Abschaffung des Bankgeheimnisses von seinen privaten Geschäften ablenken wollte.
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Nomen est omen…
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Oder auch: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!
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da gab es vor vielen Jahren in Graubünden ein Bonmot:
CVP = Cahannes, Vinzenz, Plozza
warum wohl ?
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Der ganze Einsatz gegen das Bankgeheimnis erscheint jetzt in anderem Licht. Vincenz war durch seine Rotlicht-Eskapaden erpreßbar. Wurde er unter Druck gesetzt?
Und ausgerechnet Beat Stocker pocht jetzt auf den Rest von Bankgeheimnis, der noch blieb. Irr.
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Auch der Ex-VR-Präsident der Raiffeisen müsste belangt werden. Dieser war zusammen mit dem Rest des VR für die Aufsicht von Vinzenz verantwortlich. Die Staatsanwaltschaft hat ihm auch grobe Verletzung seiner Pflichten vorgeworfen, von einer Anklage aber doch abgesehen. Dieser macht immer noch Werbung für sich. Unglaublich.
https://www.johannesrueegg.ch/
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Der Herr Professor wäre besser beim Dozieren geblieben. Mit seiner Spesen-Durchwinkerei hat er Pierins Spesenexzesse indirekt ermöglicht.
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Der NZZ ist zu entnehmen: «Es könne doch nicht sein, dass ihm als Bank-CEO die Bedeutung der Offenlegung nicht bewusst gewesen sein soll», sagt der Richter Prinz.
Vincenz antwortete, aus heutiger Sicht würde er seine Beteiligung offenlegen: «Ich war damals zu wenig fokussiert und habe dem Thema zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.»
Vincenz ist und war aber auch nur ein Mensch. Ein Richter, der die subjektive Dimension nicht erkennen kann, gehört augenblicklich in den Ausstand.
Die gesamte NZZ Berichterstattung ist wie im Prozess Moosbrugger (Musil) von «Hänkt ihn!»-durchtränkt.
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Als CEO einer Großbank hast Du ständig mit möglichen Interessenkonflikten zu tun. Wenn er seine falsch einschätzt, ist er noch nicht einmal als Mitarbeiter Compliance oder Recht geeignet.
Wer hat denn die notwendigen Due Diligence Prüfungen bei den Übernahmen gemacht?
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Warum wird regelmässig auf die Due Diligence Prüfungen hingewiesen? Weil sie nicht wirken, wenn der Profit zu aussichtsreich ist.
Man darf doch nicht annehmen, die menschlich tief verankerte Erfolgeinschätzung lasse sich mit Papiertigern eineschränken. Total absurd.
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Neu behaupten die Angeklagten, ihre Beteiligungen seien nicht in der Absicht aufgebaut worden, sie an Reiffeisen oder Viseca, denen Vincenz als CEO vorstand, zu verkaufen und seien mit diesen Beteiligungen grosse Risiken eingegangen. Keinen Skrupel hatte Vincenz, diese Risiken auf Raiffeisen und Aduno abzuschieben und Millionengewinne abzukassieren.
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@Elmer: Affiger Kommentar. Wenn ein Strafverteidiger einen Mörder vertritt, fehlt ihm dann auch die Ethik? Bei einem FiaZ auch? Asylmigranten? Vorverurteilung! Richter schliessen sich keiner Bande an. Nach ihrer Logik: wenn schuldig schliesst er sich dieser an, andernfalls jener. Komplett daneben! Für einen Juristen Note ungenügend, Thema nicht verstanden.
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Erfolgreich, hochgejubelt und neidvoll in den Boden gestampft. Passend zur Bünzli Schweiz (..
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Der eine macht auf wortkarg, der andere quasselt…die ergänzen sich ja bestens. Somit bekommen beide ihr Fett ab.
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Konkordantes Mitlaufen, Mitmachen &
in die andere Richtung gucken? VRs? Audit Company? Audit Committee/VR, Compliance? ALLES in KONKORDANZ nicht funktioniert ??? Was erzählen wir denn da noch den HSG, Jus & andern Studenten? Unseren Kids & Schüler ?
Wer am besten Bescheissen kann und 0 Charakter hat, bring’s hier am Weitesten, bekommt am meisten Beifall und hängt die längste Zeit in Strip- Schuppen rum ~ auf approved Spesen ? Denkt man da, auch etwas WEITER als bis zur %Zahl des Solo-Gewinnes durch Abzocke???? Absolut zum Kotzen geworden, dieses verlogen korrupte CHx26 JustizSkandale System!!
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Schande für:
– Alle Ganoven mit ihren Wegguckers
– Die Marke Schweiz
– Das Bankenwesen CH
– Den Berufsstand „Banker“
– Image als „CEOs & VRs“
– Brand: RAIFFEISEN (Bad Stigma)
Learning:
1 einzige FALSCHE Kerze, kann zur Katastrophe & Skandalen bis weit hinauf, führen…..betrifft dann das ganze Land/Politikers, alle Wähler & die ganze Bevölkerung: von Auszubildenden, Teens, Kids bis ins Altersheim. Alle lernen davon, was hier so abläuft.
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Hoffentlich bald Pierin The Movie.
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Urteil:
3 Jahre Bewährung und eine Buse von CHF 400 (selbstverständlich auch diese auf Bewährung)
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der Vincenz muess in d Kischte !
Sunsch verlier i Glaubwürdigkeit vo unserer Justiz !
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wofür ?
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Glauben die Richter das Vincenz aus reiner Unerfahrenheit seine heimlichen Beteiligungen geheim hielt? Ich jedenfalls nicht. Als ehemaliger CEO der Raiffeisenbank Unerfahrenheit als Ursache den Richtern zu servieren, finde ich lachhaft ja geradezu zynisch. Reicht das aber für eine Verurteilung wegen Betrugs nach Art. 146 des StGB, für die auch zwingend die arglistige Täuschung Voraussetzung ist? Ich bin gespannt.
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Schick einen andern, Hässig. Ist das Dein Lebensinhalt?
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Dieser Prozess ist nur existent, weil die Gesetzgeber, weltweit, in irreführender Absicht, das geniale Geldwesen als Leistungsaustauschgegenwert, als eigenständiges Gewerbe, Schuld und Verzinsungkonstrukt, aus dem 17. JH. von den Freimaurern erfunden, übernommen haben! Die Menschheit zu Geldsystemanalphabeten gebildet.
Die Justiz hat die Irreführungen gesetzlich legitimiert, darum folgt die Bildung dem staatlich verordneten Zwang, die Wahrheit zu negieren!
Erich Kästner:
«An allem Unfug, der passiert, sind etwa nicht nur die Schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern»
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nteressant, Daumen nach unten, macht nur dann einen Sinn, wenn man den Daumen begründet!
Es ist Tatsache, dass die Organisation des Geldsystems (Kunstprodukt Buchungsziffern) als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden kann.
Die praktizierte Organisation beruht auf der Lehrmeinung, aus dem 17. JH., wonach es sich um eine intermediäre Funktion handle, die Geldbereitstellung würde vom Publikum resp. Wirtschaft vorgenommen, was niemals stimmen kann!
Der Gesetzgeber konstruiert die Lehrmeinung! Irreführung!
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Wer hat in all den Jahren die teuren Rechnungen der „Star“-Anwälte Lorenz Erni und Andreas Blattmann bezahlt? Pierin Vincenz und Beat Stocker offensichtlich nicht. Oder doch?
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Stocker auf dem Foto in diesem Artikel einfach nur gruusig! Man muss sofort wegschauen, sonst kriegt man sofort einen Kotzanfall…
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Viel Spass beim Kotzen!🤮🤮🤮
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… und den Kotzkübel nicht vergessen! 🤮🤮🤮
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Solche Geschäfte gibt es nur bei
der Raiffeisen.Bei anderen Banken
unmöglich da gibt es noch die
FIMA Aufsicht die schließen den
Läden sofort !!
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… beim Impfhetzer und EssErrAffen Giacobbo… man kann gar nicht soviel essen, wie man kotzen möchte!
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Das Geld, um die Beteiligungen aufzubauen kam von Stocker? Weil Vincenz kein Geld hatte oder eigenes Geld nicht riskieren wollte? Worin bestand dann die Leistung von Vincenz? Bestand sie vielleicht darin, dass Vincenz versprach, dafür zu sorgen, dass Raiffeisen und Aduno die Beteiligungen, die sonst wahrscheinlich niemand gekauft hätte, kauft?
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Schwarzgeld.
Mit den Falschgeldwährungen lassen sich Staat, als auch Regierung, deren Justit mir Staatsanwälten Bundesanwälten, Richtern und Gerichte, sowie auch die Banker und Zentralbanker finanzieren. Letztere kassieren dann auch noch die Zinsen ihres betrügerischen Schuldenschneeballfinanzsystems.
Unglaubwürdig sind sie somit alle selbst, samt der Justiz. Wie also sollen in einem solch betrügerischen System Gerichtsentscheide gefällt werden?
Sie sind in Wahrheit alle ungültig, weil das gesamte System welches Staat, Regierung/Gesetzgeber,samt Justiz+Banker betreiben, ein Verbrechen ist.