Das interne Mail von Florian Maurer vom letzten Donnerstag hat es in sich. Der Tech-Chef des wichtigen Corporate Solutions-Bereichs machte der IT-Crew klar:
Eure Jobs landen in Indien, Mexiko und der Slovakei.
Dort will CorSo, wie das Business mit den Rückversicherungen für grosse Unternehmen heisst, ihre Informatik in Zukunft stärken.
Verlierer sind die USA sowie England, wo die begehrten Jobs verschwinden, wie aus Maurers Memo hervorgeht.
Und die Schweiz? Zu ihr verliert der Big Boss kein Wort. Die früheren Abbau-Aktionen haben offensichtlich ihre Spuren hinterlassen.
Nichts mehr da für noch mehr Offshoring.
„Our aim is to strengthen our capabilities, enhance our resilience and operate more efficiently“, begründet der Swiss Re-Tech-Chef die Grossverschiebung der Aufgaben.
In Indien wachsen die Swiss Re IT-Standorte Bangalore und Hyderabad, in der Slowakei jener in der Hauptstadt Bratislava.
Der Abbau in den USA ist bemerkenswert; die Swiss Re streicht dort weitgehend ihre IT-Jobs für CorSo. Ebenso verliert das IT-Zentrum in Manchester.
Die Massnahmen sollen schnell umgesetzt werden. Sie sind verbunden mit personellen Weichenstellungen. Eine Inderin macht einen Sprung nach oben.
Florian Maurer selber soll ebenfalls vor Veränderungen stehen. Er würde zur Krankenkasse CSS wechseln, geht um.
Dann hätte der CorSo IT-Leiter noch schnell vor seinem Absprung das Outsourcing nach Indien und Mexiko beschleunigt. Auf eine Anfrage von gestern reagierte die Swiss Re-Medienstelle nicht umgehend.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn es so weitergeht, arbeite der Restbestand in der Schweiz für Bangalore und Co.
Und nicht umgekehrt.
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Beim angeblichen Fachkräftemangel in der Schweiz ist es ja nicht sinnvoll, billige Leute aus dem Ausland zu importieren und die Infrastruktur (Wohnungen, Strassen, Schulen, …) noch mehr zu belasten.
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Credit Suisse (reloaded)
Wer seine Informatik nach Indien abgibt, kann in ein paar Jahren ganz schliessen! Weder Cognizant noch andere indische Anbieter können eine Qualität liefern, die funktioniert. Und billiger wird es auch nicht.
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Jede Firma wird ihre eigene Lernkurve durchschreiten – es zeugt von Dilettantismus, nur die Stundenlöhne zu vergleichen. Vielleicht aber das Einzige, das der C-Level kann.
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Das mag früher so gewesen sein. Einer der grõssten Anbieter von IT Services ist TCS = Tata Consultancy Services und operier aus Indien -> die PostFinance benützt die übrigens auch. Natürlich ist vor Ort nicht alles super, aber wer immer noch der Meinung ist bei uns sei alles besser, der sollte mal eine Reise unternehmen und sich informieren
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Je komplexer die Systeme desto unverantwortlicher das Auslagern von internen Prozessen. Das kann nur schon eine interne Druckerei oder Reinigungspersonal oder Hausabwartung sein.
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Nun ja, die Fehler anderer aus der Vergangenheit wiederholen sich. Man glaubt ein paar Franken zu sparen, um diese dann später wieder doppelt und dreifach aufwerfen zu müssen!?
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zeit, dass man diesen „schweizer“ firmen den „swiss“ streicht.
einfach keinen rückgrat mehr, nur noch möglichst viel leerlauf
und profit, wenn überhaupt.
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Ha Ha Ja
Andreas Berger?
Tönt echt einheimisch.
Und würkli?
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Es ist allen egal wegen Bangalore.Hauptsache billig.
Indien mit ihrem menschenverachtenden mittelalterlichen Kasten-system das immer noch existiert.🥲
Liegt eventuell an den hohen Schweizer Löhnen.
Ne, kann nicht sein. Wir bieten ja auch absolute Swiss Top Qualität. Niemand kann IT wie die Schweizer.
Irgendwann in der Zukunft kehren die alle zurück. Also die Inder nach Indien, weil dort besser bezahlt als hier.
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Können Sie lesen? Und das Gelesene auch verstehen?
Verlierer sind die USA sowie England.
Und die Schweiz? Zu ihr verliert der Big Boss kein Wort.
Was also hat der Artikel mit hohen Schweizer Löhnen, Swiss Top Qualität und „niemand kann IT wie die Schweizer“ zu tun?
Ach so …
PS: Sie haben wohl an der PISA Studie teilgenommen.
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Geiz ist geil. Nach diesem Motto fuehrt der Deutsche Andreas Berger
die Swiss-RE. Der Bruder denkt nur in Quartalen und an seinen Bonus.
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Die modernen Wander-Heuschrecken (auch „Manager“ genannt) bringen leider selten einen Mehrwert. Ausser für sich und ihren eigenen Bonus-Topf.
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Die Aktionäre finden das aber cool. Siehe Wahlresultate an der Aktionärsversammlung.
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Chuck Norris‘ Job bei CorSo ist sicher.
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Fragen über Fragen.
Warum sollte man für einen überbezahlten wichtigtuenden überheblichen ewiggestrigen IT Bünzli das 10fache bezahlen, der idealerweise noch weniger qualifiziert ist und möglicherweise noch ON Schuhe trägt. You dreamer Du!
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Made my day❤️. Das erlebe ich gefühlt jeden Tag🤣
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Jeder und alles baut in der Schweiz IT-Jobs ab. Es gibt 50, 100 oder mehr Bewerber pro IT-Stelle, und die Anforderungen steigen ins Unendliche.
Es ist höchste Zeit den Wasserhahn zu schliessen. Keine Inder für die Banken bei hoher IT-Arbeitslosigkeit (hallo SECO !), und keine besonders IT-Ausbildungen mehr. LinkedIn ist voll mit Beiträge wie „mein Sohn/Tochter/Patenkind sucht eine Lehrstelle im IT-Bereich.“
Gäbe es einen echten Fachkräftemangel in der IT dann müsste niemand darum betteln.
Stattdessen werden Softwareentwickler Sozialfälle. (Vorher verbrauchen sie ihr Angespartes.)
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Der echte Fachkräftemangel in der IT besteht aus günstigen IT-Fachkräften.
Wer hat was am 14. August zur Nachhaltigkeitsinitiative («10-Million Schweiz») gestimmt?
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https://ch.linkedin.com/posts/sergiopermotti_wef-development-network-activity-7041387384483020800-TA4D
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Zu Etmotti und SWISS RE 1 Artikel, warum Zensur??
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Kommt gut. Ganz ganz sicher. Ehrenwort. …
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In der Swiss Re wurde schon vor über zwei Wochen informiert das gut 200 Stellen in der Schweiz im IT Bereich ‚verschwinden‘. Bei dem Fachkräftemangel welcher angeblich in der Schweiz herrscht dürften diese Personen ja schnell wieder einen Job finden (ja ist ironisch). Das nun dies bei der ‚Tochtereinheit‘ CorSo auch passiert, ist nur ein logischer Schritt. Schliesslich hat Andreas Berger diese Einheit vorher in kurze Zeit in die Gewinnzone gebracht. Er wird daher nun alles auf den gesamten Konzern umsetzen.
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Ja der Florian. Ein schlaues Kerlchen. Ich habe mich früher gewundert, wie er in der Swiss Re Karriere macht. Jetzt nicht mehr.
Allerdings: Besser als Pravina und ihr Hofstaat ist er alleweil.
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rmi?
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Der FloH ist auch weg. Who cares?!
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Ein stattlichler Floh!
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Nach Auskunft meiner Quellen befindet sich ein großer Teil der Zürcher IT-Mitarbeiter im puren Überlebenskampf. Anweisungen befolgen, sicher in Deckung bleiben, nicht widersprechen, ein Gärtchen sichern und verteidigen. Infolgedessen würden die „IT-Solutions“ auch dementsprechend aussehen.
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Gilt das auch für den ewigen Sesselfurzer, aka Nasenbär? Oder ist der grad auf Sabbatical oder Rotation?
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Ich finde schon lange, dass Firmen, die Swiss oder Switzerland im Namen tragen, nicht so viel near-shoren und off-shoren dürfen. Wie bei Produkten. Swiss Re lagert auch ihr Core Business nach Indien aus.
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Wir haben unsere IT nach Polen verlegt. Kostenreduktion etwas über 40%
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Ich gehe in Polen nur den Wodka go holen.
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So what is Lee Miller gonna do?
And the rest of the PINJ heroes?
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Hab selber viel mit Inder zu tun in der IT.
Naja was soll ich sagen.
Billig sind sie.
Ob etwas am Ende des Tag rausschaut interessiert niemand.
Und so tölpelt die IT dahin.. bis es eben mal ‚chlopft‘.
Datenverlust, Datenkorruption, Ransomware-Attacke, Produktionsausfälle, etc.
Aber sogar das interessiert das Management kaum.
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Billig ja, in jeder Hinsicht. Nicht zu verwechseln mit günstig.
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Und wenn zusätzlich noch Inder in den USA die CorSo IT managen (Kansas City), wird das Ganze noch schwieriger, um es mal nett zu sagen.
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Die Arbeitsplätze in Asien sind per se nicht billiger. Es sind Standortnachteile des Westens die die Arbeit im Westen vernichten.
Ein Beschäftigter im Westen hat viele Mäuler zu stopfen: die Bürokratie, die obligatorischen Versicherungen, die Rentenbeiträge und selbstverständlich die Zinsen der Verschuldung der Gemeinde, des Kantons und des Bundes. Ebenso die Kosten der immer mehr internationalen Organisationen die von Beiträgen der Mitgliedsländern ihre Mitarbeiter füttern.
Dazu kommen: Energiekosten die aus der ideologischen Verblendung explodieren und die bürokratisierte Ausbildung.
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Kann nur noch besser werden mit
Informatik in der Schweiz.Tiefer
geht nicht mehr.Funkioniert in
in der Suedtuerkei Kalabrien
und Kreta schon lange viel besser.Merkt man am besten mit
der Kreditkarte einmal hinhalten
und abgebucht ist.In Zürich
5000 Franken auf Karte und muss
manchmal 2-3 mal hinhalten bis
es funktioniert!!
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Dann liegt das an deiner Karte und nicht an Zürich..? Funktioniert bei allen ausser bei dir.
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Jedes Sourcing = Bonus. Job erfüllt.
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Herrlich, Reise nach Jerusalem. Hoffentli lüpfts mi nit vor de Pensio. Schü verstecku.
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Nachrichten von Black Rock’s Gnaden auch Einflussreich selbst wenn der Aktienanteil unscheinbar ist… Die Kontrolle geht nicht via Aktienrecht sondern via persönlichem EInfluss. „Seit Anfang April leitet Henock Teklu als neuer Group Chief Transformation Officer die konzernweiten Optimierungsprozesse. Der Neuzugang, der zuvor acht Jahre beim weltgrößten Vermögensverwalter BlackRock in leitender Funktion tätig war, rückt direkt in die Geschäftsleitung auf.“ … das Europa mit dieser Methodik am Schaffot steht und zerfleddert wird… Black Rock ist US Aussenpolitik.
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Die Kompetenzen der Swiss Re konvergieren gegen die Gastronomie. Das können sie richtig gut, und Top-Kandidat für den nächsten CS Fall sind sie allemal.