Pierin Vincenz, 70, locker, gebräunt, zieht die Journalisten am Zürcher Obergericht in seinen Bann, als wäre nichts geschehen.
Eine Aura, never heard of.
Vor dem Obergericht hatte der einstige Raiffeisen-König heute Vormittag seinen grossen Auftritt im laufenden Zweitrunden-Prozess.
Wer sich einen Knaller nach dem gestrigen langweiligen Auftakt erhoffte, wurde nicht enttäuscht.
„Raiffeisen führt einen Prozess gegen mich, um mich fertigzumachen“, sagte Vincenz. Die ganze Schlacht, die sie gegen ihn führe, koste die Bank „über 50 Millionen Franken“.
Hoppla. Ausgerechnet Vincenz, der die Raiffeisen in ihre grösste Krise der letzten Jahrzehnte geführt hatte, gibt seiner Ex-Arbeitgeberin die Schuld an seiner Misere.
How come?
Die Raiffeisen liess Vincenz alles durchgehen: die Spesen fürs Redlight, die Flüge im Privatjet, die Reisen mit seinen Töchtern.
Er habe in Downunder Filialen besichtigt, und ein Date via Tinder habe der Weiterbildung gedient – Personalsuche über Soziale Medien sei damals für alle Führungsleute ein Thema gewesen.
Dies die heutigen Ausführungen des einstigen Big Bankers.
Vincenz’ Vorgesetzter, der HSG-Professor Johannes Rüegg-Stürm, war dem Bündner nicht gewachsen. Der brave Johannes spürte wohl, dass nicht alles koscher war.
Doch im Infight gegen Vincenz war Rüegg-Stürm chancenlos.
Gleich wie der ganze Rest der damaligen Führungstruppe der Raiffeisen Schweiz AG, das ist die zentrale Tochter aller Raiffeisenbanken im Land.
Dort liegen IT, Gruppen-Revision, Rechtsabteilung, Compliance, Treasury, Devisenhandel und so weiter.
Ungekrönter Herrscher in St.Gallen, dem Sitz der Raiffeisen Schweiz: Pierin der Erste.
Oder Zweite: Sein Vater war einst Präsident der Raiffeisen-Gruppe.
Bevor Filius Vincenz den Sprung aus einer Zuger Finanz-„Klitsche“ direkt in die Geschäftsleitung in St.Gallen schaffte, hatte ein Freiburger Ständerat vom Senior die Oberleitung übernommen.
Der kürte dann den Sohn seines Vorgängers. Gion Clau Vincenz, so der Name des Vaters.
Der hatte auch seinen „Fall“, war mit einer Bündner Weinhandlung in Betrugsverdacht geraten, musste seinen Ständeratssitz hergeben.
Pierin Vincenz‘ Aufstieg tat dies keinen Abbruch. Er baute sich bei der Raiffeisen schnell eine Mannschaft zusammen, die ihm jeden Wunsch erfüllte.
Allen voran: Patrik Gisel. Die ewige Nummer 2. Gisel hatte nur einen Wunsch – irgendwann von Vincenz das CEO-Steuer der Raiffeisen zu übernehmen.
Als vor 10 Jahren in diesem Blog erstmals heikle Vorab-Geschäfte von Vincenz und Buddy Beat Stocker ans Tageslicht kamen, machte Gisel … nichts.
Null. Nada.
Der Zürcher erwies sich als absolut treuer Vasall des grossen Bündners. Die aufgedeckten Deals sorgten zwar hinter den Kulissen für helle Aufregung.
Doch Gisel, der im Herbst 2015 von Vincenz den Raiffeisen-Chefposten übernommen hatte, hielt still.
Auch Roland Schaub, der hohe Generalsekretär und Rechtschef der Raiffeisen, half mit, dass dem alten Übervater nichts passierte.
Als im Sommer 2016 endgültig klar war, dass etwas nicht stimmte, stellte die Aduno-Chefetage drängende Fragen. Es war dann Schaub, der Vincenz zu Hilfe eilte.
Gleich wie Gisel erwies sich auch der Jurist als verlässliche Kraft. Er führte den Vize-Präsidenten der Zürcher Karten- und Kredit-Gemeinschaftsfirma, wo Vincenz-Freund Stocker lange den Tarif durchgeben konnte, in einen abgeschotteten Raum in der Raiffeisenzentrale St.Gallen.
Im Dunkel durfte der Aduno-Gesandte drei Gutachten studieren, die Vincenz für den Fall der Fälle, dass Fragen zu seinen heiklen Beteiligungen ohne Offenlegung gegenüber Raiffeisen und Aduno auftauchten, erstellen liess.
Fotografieren und Kopieren verboten, lautete die Vorgabe. Der Aduno-Mann zottelte zurück ins Karten-Unternehmen, wo er dem VR – mit Vincenz als damaligem Präsidenten – rapportierte:
Alles gut, Professor Forstmoser und Co. haben die Transaktionen für i.O. befunden.
Der Gleiche, der entwarnte, bekam Ende 2017 kalte Füsse. Es handelt sich um Pascal Niquille, bei der Zuger Kantonalbank an die Spitze aufgestiegen, jetzt Nachfolger von Vincenz als Aduno-Präsident.
Niquille hatte kurz davor von den Finma-Enforcements gegen Vincenz und Raiffeisen erfahren. Was soll ich nur machen, fragte er jetzt seine Entourage bange.
Strafanzeige erstatten, subito.
Erst da wars vorbei mit Vincenz’ Glück. Die Raiffeisen und die Aduno hatten ihren Ex-Boss lange in Ruhe gelassen – mehr als ein Jahr lang.
Dass sich Vincenz heute gegen die Raiffeisen stellt und ihr vorwirft, die Bank habe sich auf die Fahnen geschrieben, ihn „fertigzumachen“, ist die bisher grösste Pointe in jener Saga, welche die Schweiz auch ein Jahrzehnt nach Ausbruch in Atem hält.
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will der Arme nun auf die Tränendrüsen drücken um eine mildere Strafe zu bekommen? Oh sie wollen mich fertig machen die Bösen. Na so was.
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Du kommst gebräunt ins Gericht, mit dieser typischen HSG‑Aura: „Ich erkläre euch jetzt, warum ich eigentlich das Opfer bin.“Das Problem:
Diesmal sitzt nicht ein HSG‑Professor vor dir, sondern ein Gericht.
Die kaufen dir die PowerPoint‑Psychologie nicht ab.
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Nun, mich würden die Reaktionen seiner „alten“ Raiffeisen Kumpels interessieren! Was für Noten würden sie dem P.V. heute geben?
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Wieso denn HSG-Aura? Das ist doch in der klinischen Psychologie keine anerkannte Persönlichkeitsstörung. Narzissmus hingegen schon.
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Wäre auch angebracht würde einer der Geschädigten diesen Typen fertig machen im Sinn von „es reicht der Bevölkerung schon lange mit dieser Selbstoptimierungs-Elite in der Geldindustrie“.
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Raiffeisen hat dich nicht fertiggemacht.
Sie hat bloss aufgehört, deine HSG‑Legende zu spielen.Und ohne Legende bleibt nur die Realität:Ein Ex‑CEO, der jahrelang gedeckt wurde und jetzt überrascht ist, dass die Welt ausserhalb der HSG nicht nach seinem Skript funktioniert.
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… Ein Ex‑CEO, der jahrelang gedeckt wurde…
Und ich dachte er hat jahrelang gedeckt. Auf Raiffeisen Kosten.
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Schuld sind immer die anderen. Insbesondere die, die so etwas zulassen oder sogar noch begünstigen. Dumm sind nur die, die Gelegenheiten nicht nützen. Von beiden gibt es sehr viele.
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Moralapostel und Spiessbürger Hässig hat gesprochen und ist empört – so what?
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Nimm deine Medikamente und gut ist!
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@ Antonio: Kannst dich ja seiner Tinder – Guru Selbsthilfe Gruppe anschliessen..😂
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Unfassbar, dieser Kommentar.
Eigentlich sollte man – um die Gesellschaft zu schützen – einer Person mit einer solchen Gesinnung nachgehen.
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Ihre scheint eine Bank mit einer religiösen Organisation und Moralinstanz zu verwechseln – sehr gefährlich!
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Die Gerichtshöfe der Moral kennen keine Prozessordnung. Zitat: R. Köppel
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Pierin Vincenz ist kein Opfer.
Er ist das Resultat einer Führung, die ihm jahrelang jeden Wunsch erfüllt hat vom Rotlicht bis zum Privatjet.Und jetzt, wo die Realität ihn zum ersten Mal ohne Spesenkarte erwischt, nennt er das „Fertigmachen“.Das ist Narzissmus auf Bankniveau.
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Als ehemaliger Investmentbanker müssten Sie es ja eigentlich Wissen.
Schon mal um die Ecke gedacht?
Kann manchmal auch helfen.
Vor allem wenn es Leute im Umfeld hat die ihren eigenen Arsch retten wollen. Soll es ja auch geben.
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Um einen Plan umsetzen zu können, müssen die Grundlagen vorhanden sein, um erfolgreich agieren zu können.
Die Stauten von Raiffeisen, hatten Eigengeschäfte verboten. Die strategische Korrektur wurde von der damaligen „Geschäftsführung“ mit Genehmigung des Verwaltungsrates von den Delegierten, erst im 2. Anlauf genehmigt!
Erich Kästner:
«An allem Unfug, der passiert, sind etwa nicht nur die Schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.
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„Unsere hohen Saläre sind gerechtfertigt, denn wir tragen viel Verantwortung und sind hohen Risiken ausgesetzt!“, sagen die Manager andauernd.
Geht es dann darum tatsächlich Verantwortung zu übernehmen, versucht man sich mit lächerlichen Aussagen wie“ „Ich habe Tinder zur Fortbildung im Bereich Social-Media genutzt!“, zu drücken.
Fremdschähmlevel 1000!
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Vincenz ist der Typ Narzisst, der im Rotlicht auf Spesen Champagner bestellt und danach behauptet, es sei „Leadership‑Coaching“ gewesen. Und wenn die Bank irgendwann merkt, dass sein „Management‑Stil“ eher ein Escort‑Kalender war, spielt er die verfolgte Unschuld.Das ist nicht Tragödie – das ist Kabarett.
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@Reto: Lieber Reto, nebenbei: Erni ist ein unsympathisch, verkniffen, arrogant und leicht aggressiv herüberkommender Berufskollege, wenn man ihn in dieser Sache am TV sieht. Mag sein, dass er der grossartigste Strafverteidiger der Schweiz ist (was ist das Mass?), aber das macht es nicht besser. Auch ein prominenter Strafverteidiger hat sich zurückzuhalten und nicht irgendetwas zu behaupten, das schon aus der Ferne und bei 28grams of common sense nicht in Ordnung gewesen sein kann.
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@Die Ernis
Und wie sieht es mit dem Medium Blick aus?
Warum haben die die Autonummer beim Kleinwagen von Vincenz und seinem Anwalt als sie in die Pause gingen nicht geschwärzt?
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..so der Sohn.
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ich nöd, er au.
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Letzter Akt im Raiffeisen – Skandal ?
Vincenz‘s neue Verballhornungen vor Gericht, passen 1:1 zum Verteidiger.
Das ‚Fleisch am Knochen‘ ist an der Bündner Sonne nach der grimmigen Hitze ungeniessbar geworden. Bündner Fleisch 😂.
Die ‚Injektionen’ in den 4 Operations- Sälen von damals sind ein Faktum welche nie und nimmer als ungeschehen bestritten werden können.
Ein Weiterzug ans Bundesgericht würde zur Lach-Nummer, mit internationaler Ausstrahlung.
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Der wird Freigesprochen und kriegt noch eine Entschädigung für die erlittenen Umtriebe.
Wetten?
Was für eine jämmerliche Figur…..
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Der chinesische Philosoph Laozi meinte: „Die Kontrolle über andere zu haben ist Stärke, aber sich selbst beherrschen zu können, ist die wahre Macht.“
Könnte wohl sein: hätte Pierin Vincenz die Weisheiten von Laozi angewandt, dann wäre ihm die Aussage erspart geblieben: „Raiffeisen will mich fertig machen“ Wer keine Selbstdisziplin hat, der könnte zur Jammer-Figur werden.
Gunther Kropp, Basel
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Was für eine Schande.
Versucht sich hier, ein Waschlappen
selbst rein zu waschen?
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AHV 2’200 Franken und Ergänzungsleistungen aber einen Strafverteidiger im 600‑Franken‑Stundentarif. Das ist die Art Mathematik, die nur in Köpfen funktioniert, in denen die eigene Wichtigkeit grösser ist als jede Bilanz. Ergänzungsleistungen zahlen Miete, Krankenkasse und Zahnarzt aber sicher keinen Lorenz Erni, der pro Sitzung mehr kostet als eine Monatsrente. Wenn jemand trotzdem Erni engagiert, dann nicht wegen der AHV, sondern wegen Geld, das irgendwoher kommt nur nicht aus dem Existenzminimum.
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Du hast es erkannt: Das Narrativ „Ich bin arm, aber ich habe den teuersten Strafverteidiger der Stadt“ ist kein Schicksal es ist eine Inszenierung. Und du bist der Einzige, der nicht darauf reinfällt.
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Diese Sorte Mensch hat immer noch ein kleines Köfferchen mit grossen Scheinen in petto
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… und da nützt auch das Affentheater mit dem Seat Kleinwagen; dass ist einfach nur armseelig.
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Das grosse Rätsel um das angeblich nicht existierende Millionenvermögen, das pünktlich zur Anwaltsrechnung dann doch wieder irgendwoher auftaucht. Also: Die Staatsanwaltschaft vermutet seit langem, dass Vincenz im Zuge seiner Millionengeschäfte Vermögenswerte beiseitegeschafft oder über verschlungene Kanäle im In- und Ausland parkiert hat. Bewiesen werden konnte ein geheimes Millionenversteck im aktuellen Verfahren bisher jedoch nicht rechtskräftig, tja….
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Erni macht das gerne. Er ist siegesgewiss und geht davon aus, für Pierin eine Entschädigung herauszuholen. Dann kann letzterer auch die Honorare bezahlen. So oder anders kann Erni für sich und andere allfällige künftige zahlungskräftige prominente Klientel Werbung machen.
Ich hoffe, das Gericht wagt den synoptischen Blick auf die inkriminierten Transaktionen und erkennt das Lügengebäude und die schiere Arglist, mit welcher die Beiden ihre wahren Absichten kaschiert hatten. Und scheitert nicht bei der Berechnung des Schadens.
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Lieber angehender Kollege – schon mal eine echte Jus-Vorlesung besucht? Oder nur eine auf dem R***hügel in der Stadt mit dem spitzen Dialekt?
Jedenfalls empfehle ich ein gutes Strafprozessrecht-Buch und dort das Kapitel „Amtliche Verteidigung“. Solche Mandate übernimmt RA L. E. nämlich auch, und zwar zum ganz normalen Einheitstarif.
Somit leider Note 3 für Ihren Kommentar.
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Zum letzten Abschnitt: Also so doof kann das Zürcher Gericht gar nicht sein, oder doch? Versteht sich….😂
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Die von Ihnen erwähnte amtliche Verteidigung ist korrekt, aber im vorliegenden Fall ohne jede Relevanz. Die StPO unterscheidet klar zwischen Privatverteidigung und amtlicher Verteidigung.Wer einen Wahlverteidiger im 600‑Franken‑Tarif mandatiert, befindet sich definitionsgemäss nicht in der amtlichen Verteidigung.
Wer Kollega sein will, aber Kollege schreibt, zeigt schön, wo die Zulassung endet. Ein Pseudonym ersetzt halt keine Anwaltsprüfung.
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Das Netzwerk von P.V. funktionierte anscheinend mittels Vermittlung von Aufträgen insbesondere der Raiffeisengruppe – so wurden auch Kritiker / Gegner zu Freunden oder mindestens Mundtoten.
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Jöö, und jetzt auch noch Asche aufs Haupt streuen und das Unschuldslamm mimen. Unglaublich, Was so alles versucht wird um nicht im Knast sühnen zu müssen.
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Wäre dieser Vincenz ein Mann von Ehre täte sich diese Angelegenheit in ein paar kurzen Sätze erledigen: Sorry, ich habe einen Fehler gemacht und übernehme die vollen Verantwortung dafür! Aber davon scheint dieser Ex-Banker Lichtjahre entfernt zu sein!
Mann von Ehre? In der Finanzindustrie? Ich wiehere.
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Trägt die Hyatt Geschichte auch zur Aura bei?
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50 Mio. Kosten?! 😆 war, ist und bleibt ein Plauderi.
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Mein Raiffeisen Genossenschaftsanteil hat immer noch einen Wert von CHF 200.
Die CS Aktien in meiner PK wurden zu 0.76 CHF pro Aktie in UBS Aktien getauscht.
Gottstein und Rohner verbessern ihre Handicaps und Dr. Vincenz soll ins Gefängnis?
Dr. Vincenz machte aus der ehemaligen kleinen Bauernbank Raiffeisen die damalige Nummer 3 in der Schweiz. Die CS ist Geschichte.
Im übrigen mit meinen Genossenschaftsanteil bekomme ich günstigere Skitageskarten und kann gratis in Museums. Raiffeisen Member ist top!
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Da stellst Du uns zur Auswahl
Pest und Cholera
gegen
Ebola.
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Ui, bei diesem Klimawandel werden Ihre Skitageskarten bald zu wertvollen Sammlerstücken für das Museum, wo Sie angeblich gratis besuchen können!☃️😂
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Das ist typisch Kleindenkenkultur?! Aber wenns knallt, dann reichen Chips und Bier vor dem TV oder Blick lesen definitiv nicht mehr!
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Mit irgendwas müssen die Banken locken, damit Leute wie Sie, denen ihr harterarbeitetes/ gespartes Geld überreichen …
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Finanzkrise und Fehler der Grossbanken führte zu Geldzufluss. Zudem ist daa Hypothekengeschäft relativ sicher und lukrativ.
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Nur die Ueberschrift dieses Beitrages reicht um diese gemeine, erbärmliche und miese Figur von Hrn Vizenz zu beschreiben. Schulden einzugestehen sind ihm fremd. Als sein Anwaltsvertreter hätte ich mich besser einfallen lassen.
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Eigentlich ist genau das Gegenteil wahr: Raiffeisen hat bei ihm viel zu viel durchgehen lassen. Dadurch ist der ganze Schlamassel erst entstanden.
Und die heutige Führung hat sicher kein Interesse daran, ihn „fertig zu machen“. Die sind eher froh, wenn der Zirkus endlich vorbei ist und sie mit Journalisten wieder übers Hypotheken-Banking statt über die Rotlicht-Eskapaden von PV reden können.
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Der Megaplauderi hat es angetönt. Seine teure edel Verteidigung kostete bis jetzt 50 Mio., er lebt ja angeblich nur von der AHV und hat auch sonst Zahlungsverpflichtungen über viele Millionen. Also eigentlich müsste er einen Pflichtverteidiger wählen. Wer ist in der Schuld dieses mutmasslich Hochkriminellen? Wer bezahlt seinene Verteidigung?Wer hat das Geld aus den Zwangsversteigerungen erhalten? Es gilt immer noch die Unschuldsvermutung.
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Einen Pflichtverteidiger wird einem vom Gericht gestellt, denn können Sie nicht selber Wählen.
Soviel zum Thema eigentlich.
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Er hat profitiert bis zum geht nicht mehr !
Und das Schlimme, er hat die schon schwache Widmer-Schlumpf himmeltraurig beraten.
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Da haben sich mit Pierin aus Ilanz und Eveline aus Felsberg zwei waschechte Bündner Landsleute auf dem politischen Parkett in Bern gefunden. Unter dem inoffiziellen Motto „Viva la Grischa – eine Hand wäscht die andere“ lief dieses finanzpolitische Coaching wahrscheinlich ab?!
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Angriff auf die Landbank von seinem ex Busenfreund und Pseudo-HSGler Rüegg-Stürm,
der seine Zupfstuben-Fakturen naiv und gutgläubig immer unterschrieben hat, ist die beste Verteidigung 😂😂
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Bei dieser Familiengeschichte wundert nichts. Gian C(K)lau Vincenz trägt den Geschäftssinn bereits im Namen. Wie der Vater so der Sohn.
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Natürlich ist so wie Herr Vincenz sagt. Wer die 90 Jahre bei den Banken erlebt hat weiss was dort abging. Im Puff auf Firmenkosten war das armloseste….
Diese Halbschuhe vom Raiff VR sollten sich schämen
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Das ganze Spektakel beweist einmal mehr das goldene Gesetz der Teppichetagen: Wenn du ein Parkticket nicht bezahlst, bist du ein Krimineller. Wenn du Millionen verprasst, war es ein ‚unternehmerisches Risiko mit mangelnder Moral‘, natürlich zugunsten der Bank. Ein absoluter Held der Arbeit! Der Mann hat schliesslich seine Leber und seine Ehe an der vordersten Front des Schweizer Genossenschaftswesens geopfert, Chapeau! 🍾🤪😂
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Schon Gion Clau Vincenz, sein Vater selig, musste seinen Ständeratssitz unter beschämenden Umständen abgeben. Sein Sohn Pierin tauchte in St. Gallen jeweils bei seinem ehemaligen Freund, dem neuerdings gerade wieder einmal trudelnden Kultbeizer Köbi auf, und tauschte stehend an der Bar mit Damen, die so auf dem Markt oder auf der „Suche“ waren, die Handynummern aus. Diese Stories werden noch heute auf Schritt und Tritt in St. Gallen herumgeboten.
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…eine lange Nase?
Je grösser die Nase des Mannes, je länger sein Johannes. Seit dem Knast ist er arbeitslos. Der Johannes.
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Bekommt der arme Kerl womöglich jetzt noch eine lebenslange Invalidenrente wegen ‚berufsbedingter Leberzirrhose im Dienste des Genossenschaftsgedankens‘? Würde mich nicht erstaunen!😂
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Mich würde es erstaunen. Uch kenne niemanden, der gleichzeitig AHV und IV-Rente bezieht, die IV-Rente endet mit 63.
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Was sollen vier Kommentare vom gleichen User?
Er weiss schon alles, bis ins kleinste Detail analysiert, gar keine Verhandlung nötig dann.
Und was sollen die Likes? Habt ihr nicht alle Tassen im Schrank?
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nein, vincenz hat auch die tassen geklaut. einfach alles was nicht niet und nagelfest ist. ok nagelfest ist natürlich gut.
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Conti geh dich untersuchen lassen, da stimmt einiges nicht mit dir.
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Es gibt koch andere Banken, welche regelmässig ihre Ex-Mitarbeiter mit Klagen bedrohen, dann regelmässig schlichten oder im besten Fall verlieren.
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Von: Gian Clau Vincenz
Zu: Gang, klau, Vincenz.
So schön!
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Das Obergericht kann die Strafe auch verschärfen … Go Ahead … Setzt ein Zeichen gegen diesen HSG Hallodri der Finanzwelt!
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aus der nzz: „Derweil hat Oberrichter Prinz die Verhandlungen bisher souverän geführt. Er zeigt sich empathisch den Beschuldigten gegenüber,… „$
ist doch schön wenn wenigstens jemand lieb zu pv ist. die damen aus der dunkelwelt sind es wohl nicht mehr und der ankläger ist sowieso ein ganz Pöhser!
Die Staatsbürger aus der autonomen Republik Samnaun und der Graue Bund arbeiten gut zu Samen.
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seine Antworten vor dem Richter waren wie wenn ein dreijähriger Bub sagt; nein Mami ich habe den Lolipop nicht entwendet…
Was für eine jämmerliche Kreatur, und dieser Aerni taugt auch nix sonst hätte er diesen Waschlappen besser vorbereitet.
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hinter dieser vermeintlich „jämmerlichen“ Show steckt ein ganz klares juristisches Pokerspiel: Erni weiss ganz genau, dass er die Millionen-Zahlungen und die Stripclub-Quittungen nicht wegzaubern kann. Also lässt er Vincenz absichtlich wie einen naiven, überforderten Waschlappen aussehen. Die Richter sollen am Ende glauben, der Mann sei einfach nur schamlos und fehlgeleitet gewesen – aber eben kein kriminelles Genie mit Betrugsabsicht Fazit: Erni ist also verdammt gut – er bereitet Pierin genau auf diese weinerliche Rolle vor, weil es im Gerichtssaal die letzte verbleibende Rettungsplanke ist!
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Wir können uns alle auf die Pensionierung freuen. Vincenz zahlt 50 Millionen Anwaltskosten, spielt Golf, macht Bootsferien in Kroatien, etc. Und das alles nur mit der AHV. Ich freue mich auf die Rente, dann kann ich mir das alles auch leisten.
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Wenn der VR in St. Gallen alle Spesen ohne Vorbehalt abgezeichnet hat, ist das für mich verständlich. Wenn der Pierin im King’s war und seine „Strategie-Sitzungen“ abhielt mit seiner Raiffeisen-Entourage, dann war eben die Credit-Karten-Abrechnung ausgestellt ganz offiziell auf die Börsen- und Restaurationsbetriebe AG Zürich. Glaub, das merkte bis heute nicht einmal die Staatsanwaltschaft, wie sollte dann der VR darauf kommen, geschweige denn seine EX-Ehefrau. Spesen im Rotlicht zahlt man selber.
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Vincenz hat nicht unrecht. Es gibt eine gewisse Person die auf ihn angesetzt ist, seit zig Jahren, mit über 100 Mio Budget. Dieser Herr – Name darf sicher nicht genannt werden – hat es auf alles abgesehen was nur irgendwie nach Vincenz roch. Selbst ein Furz wurde verfolgt. Vincenz hat sehr viel Schaden angerichtet, auch wenn er das Gegenteil behauptet. Viele Leute sind plötzlich gemieden worden weil man sie ein oder zweimal mit ihm sah, jedes Geschäfts das auch nur ein Visum von Ihm hatte wurde durchleuchtet. Immer um etwas zu finden. Neben diesem Weg liegen viele Verletzte und Leichen.
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Wieso darf man den Namen nicht nennen? Raus damit!
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Es gibt Leute die schon am Schalter standen … wegen diesem Herrn. Und ich meine nicht den Bankschalter.
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Der Gesandte, Pascal Niquille, unwürdiger Nachfolger als VRP war eine absolute Null im Quadrat, sowohl bei der Aduno, als auch als CEO der Zuger KB. Er hatte damals nur unter Druck von Dritten gehandelt. Er konnte es nicht besser!
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Wie einfach es doch ist, über Leute zu richten, die im Leben etwas getan haben. Ihr Beamtenseelen vergesst, dass es ganze Männer braucht, um die grösste Hypothekenbank des Landes zu organisieren. Soweit mir bekannt, waren die Spesen des CEO problemlos visiert. Eigentlich nur Eunuchen sagen Nein, wenn der Puff gratis ist.
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Bin gespannt auf die Kommentare sollte Vincenz freigesprochen werden, was eben des Fall sein könnte. Strafrechtlich liegt sehr sehr wenig vor, Beweise sind keine vorhanden und in der Verantwortung ist der Verwaltungsrat.
Wer wurde eigentlich geschädigt ?
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Sorry: p.v hat glück gehabt: finanzkrise führte ua zu Geldzufluss, keine Konkurrenz durch Postfinance, praktisch sicheres Hypothekengeschäft
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Herr Vincenz hat an der HSG studiert und wir wissen, was diese Buchstaben bedeuten: H oher S elbstüberschätzungs G rad
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Komisch nur, dass beinahe alle Bündner, die ich kenne, narzistisch sind und Grössenwahn haben. Ob dort was im Wasser ist????
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Die nachträgliche Inszenierung, als habe ein einzelner Bündner eine ganze Bank im Alleingang gekapert, ist schon billig. Raiffeisen hatte VR und GL. Vieles wurde jahrelang toleriert, nicht hinterfragt. Das ist kein Ein-Mann-Versagen, sondern ein Lehrstück institutioneller Rückgratlosigkeit. Über die strafrechtliche Schuld entscheidet das Gericht. Aber Vincenz 10 J. später zum alleinigen Leibhaftigen zu erklären, während sich der damalige Apparat reinwäscht, ist intellektuell dürftig. Und mit 70 sitzt er noch immer gebräunt vor dem Gericht. Prachtsbock bleibt Prachtsbock.
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Prachtsböcke sind zum Erlegen da.
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Diese Figur ist zutiefst erbärmlich.
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Das Betreten einer Bank in Australien, um Cash zu beziehen, wurde deklariert als: im Rahmen einer lokalen Retail-Banking Studie.
Frecher gehts nicht. Vollkommene Verar..
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oooohhh, der Arme, ich bekomme fast Mitleid mit ihm…
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„Vincenz`s Vater, Gion Clau Vincenz, hatte auch seinen „Fall“, war mit einer Bündner Weinhandlung in Betrugsverdacht geraten, musste seinen Ständeratssitz hergeben“: Der hatte noch einen anderen Fall. Er vergass als Ständerat ein Nebeneinkommen von schlappen Fr. 50`000 in der Steuererklärung zu deklarieren.
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John KLAU Vincenz? Ein Schelm wer etwas Böses denkt ;-))
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Verstehe die Verurteilungen nicht. Es ist normale Praxis, dass auf einen der am Boden liegt, einprügelt wird. Banken erst recht. Die schieben alles auf die wehrlosen Opfer. Und V ist jetzt wehrlos.
Ich sage nicht, dass er keine Fehler gemacht hat.
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Vincenz hat zu sitzen!
Dass seine aufgerissene F…. höchstens Zahnärztinnen interessiert, wird der Erni wie auch immer einzubringen “wissen”.
3 Jahre von dem andi ast nichts mehr zu sehen und zu hören, beruhigt mich ungemein.
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Epstein version bünzli-schweiz.
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Zurecht will dich die Raiffeisen fertig machen, Vincenz. Zurecht…
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Raiffeisen rekrutiert über Tinder, das ist für mich die mit Abstand witzigste Erkenntnis der Befragung von Vincenz.
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Sauhüfeli, Sauteggeli, sagze man früher, nut traurig – der Typ !
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Um einen Plan umsetzen zu können, müssen die Grundlagen vorhanden sein, um erfolgreich agieren zu können.
Die Stauten von Raiffeisen, hatten Eigengeschäfte verboten. Die strategische Korrektur wurde von der damaligen „Geschäftsführung“ mit Genehmigung des Verwaltungsrates von den Delegierten, erst im 2. Anlauf genehmigt!
Erich Kästner:
«An allem Unfug, der passiert, sind etwa nicht nur die Schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.
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Der Mann hat Kinder evtl.Grosskinder?
Was für eine Schande!!
Wenn man überhaupt noch denken kann in der kriminellen und selbstverliebten, abgehobenen Energie eines Narzissten, so denkt wenigstens an eure Kinder und Enkelkinder, ihr Prolle…!!
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Pierin, der schuldlose ehemalige Klosterschüler, hat in seinem Finanzleben auch viel Gutes getan.Er war im Verwalten und Anschaffen von Geld für die Klosterrenovation in Disentis massgeblich mitbeteiligt und hat vorzüglich für Spendegeld geworben! Ob das gesamte Geldgefüge für den Kirchenbau verwendet wurde, bleibt offen.Das Kloster verewigt ihn aber im Gremium der gütigen und grosszügigen Edelspender auf der Frontseite der Grossbetragsdonatoren.
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Das Hauptproblem sind doch nicht die Spesenabrechnungen, sondern die ungerechtfertigten Insider Geschäfte. Sich mit fast Gratis Geld von der Raiffeisenbank, Firmenbeteiligungen gekauft und dann als Chef der Raiffeisenbank sich selber viel teurer wieder abkauft. Das könnte man auch ungerechtfertigte Berreicherung nennen oder eben Insider Geschäfte. Wird das nicht bestraft kann man ruhig dazu stehen und Insider Geschäfte erlauben. Wieso das rechtlich so schwierig ist zu beweisen, spricht nicht gerade für unsere Justiz. Es war ja so offensichtlich.
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„Raiffeisen will mich fertigmachen“ dürfte vermutlich reine Ablenkung sein von der Tasache, dass Raiffeisen aus Reputationsgründen kein Interesse an einer Verurteilung hat u.a. weil es auch ein „schlechtes“ Licht auf den damaligen Verwaltungsrat werfen würde. Meine These: das Gejammer von Vincenz ist Ablenkung.
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Unglaublich wie jetzt auf Fincenz eingeprügelt wird hat Er doch aus eine eher unscheinbaren Bank eine wichtige respektierte Bank gemacht.