Die Kundenberater der Helvetia und der Baloise, die seit diesem Jahr ein Herz und eine Seele sind, gehen auf die Barrikaden.
Sie fühlen sich von den Oberchefs der Helvetia, wie der neue Konzern kurz heisst, am Seil heruntergelassen.
Die Führung habe ihr Fixlohn-Versprechen zugunsten der Aussendienstler verraten.
Die Wogen gehen hoch. Im Netz überschlagen sich die Kritiken.
„Die Einkommensgarantie wurde versprochen, ohne genau zu erklären, wie sie berechnet wird“, sagt einer. Und fährt fort:
„Dass die Spielregeln erst zwei Monate nach Beginn bekannt gegeben werden, finde ich nicht fair und wenig transparent.“
Ein anderer meint: „Eure Entscheidungen zeigen sich in den negativen Resultaten. Leider müssen wir Mitarbeiter die Konsequenzen tragen (Kündigungen, Verwarnungen, höhere Ziele usw.).“
„Wir beginnen, das Vertrauen in euch zu verlieren.“
Auf Anfrage bestätigt ein Sprecher der Helvetia, dass das Management an der Entlöhnung der Kundenberater geschraubt hat.
„Um unseren Aussendienstkolleginnen und Kollegen vor dem Hintergrund der Fusion und des gemeinsamen Verkaufsstarts in der Schweiz finanzielle Sicherheit zu gewährleisten, haben wir per Anfang 2026 den ehemaligen Mitarbeitenden von Helvetia und Baloise ein Einkommen von 80 Prozent auf Berechnungsbasis der Vorjahre zugesichert.“
Diese Garantie habe die Helvetia-Leitung jetzt „konkretisiert“, so der Sprecher weiter.
„Wer mindestens die Hälfte der individuell definierten Ziele zu 75 Prozent erreicht, kann Ende Jahr weiterhin mit der gewährten Einkommenssicherheit rechnen.“
Die Firma würde damit „weiterhin eine finanzielle Sicherheit“ bieten. Es sei sichergestellt, „dass das bisherige hohe Niveau der Verkaufsberatung nicht angetastet“ würde.
Eine Quelle spricht von einer massiven Verschärfung der Konditionen, um am Ende auf das versprochene Fixgehalt zu kommen.
Mit Folgen für alle Aussendienstler: „Die Mehrheit wird die geforderten Ziele unmöglich erreichen“, ist die Auskunftsperson überzeugt. Die Folge: Deutlich tieferer Fixlohn.


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Man darf nie glauben was nicht auf dem Papier steht. Selbst schuld.
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Bei deinem Papier vom Amt steht doch immer das selbe.
Kann den Niemand mehr Verträge lesen und verstehen?
Einfach mal schauen was in Deinem Arbeitsvertrag steht und auch die Provisionsvereinbarung. Das was dort steht gilt. Der Rest ist Fantasie.
Sollte doch gerade in der Versicherungs-Verkaufs-Branche klar sein.
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oder man sollte den Text hier im IP nicht nur lesen, sondern auch verstehen
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Hast du mal ein Provisionsanhanh von einer Versicherung gesehen? Bei Zürich Versicherung ist die Mapro ein 500 Seiten starkes Dokument das kein Mensch versteht. Bei Axa hast du 15 Anhänge, selbst der Rechtsschutz der Axa war über den Umfang der vertraglichen Abreden überrascht.
@John. Ja John. Dann such Dir halt einen Job wo Du die Bedingungen verstehst oder bewirb Dich als Bundesrat. Die Voraussetzung dafür hast Du ja.
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Habe alles durchgelesen. Hiervon war nichts die rede. Wurde lediglich in Meetings und Mails festgehalten.
Die letzte Kommunikation habe ich nur von Inside Paradeplatz gehört.
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Puffzeiten, Freudehäuser und Langstr. sind vorbei, nun gehts wieder ans Arbeiten.
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@Fakt
Sicher? Ich muss doch nah bei meinen Kunden sein?
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Das passt zum stets freundlichen Deutschen Oberaufseher Fabian
Rupprecht. Immer schön nach unten treten ist seine Art von Fuehrung.
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@stocki
denkst, du, dass das unter unseren schweizer chefs
anders ist??
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Sämtliche Aussendienst Mitarbeiter sollten in den Streik treten. Das wäre doch mal was. Ständig werden Mitarbeiter in der Schweiz gefeuert, oder man kürzt ihnen den Lohn, oder man erhöht den Arbeitsdruck! Und oben wird abkassiert dass sich die Balken biegen. Schöne Arbeitswelt!!!
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Wer jedem Deutschen auch nur noch ein Wort glaubt,wird seelig !
Ich habe Deutsche Freunde gehabt,die haben ihr WAHRES Gesicht erst nach 50 Jahren gezeigt!
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Sind wir mal ehrlich und nennen das Kind beim Namen.
Die Außendienstler wurden elegant über den Tisch gezogen. Das wirklich traurige ist aber das es keiner von ihnen gemerkt hat. Die fetten Jahre sind nun mal vorbei. Und zu diesem Schluss hätten sie von alleine kommen können wenn sie mal ein wenig Zeit in die Aktivierung ihres Gehirns investiert hätten. In der heutigen Zeit in der alle auf ihr Geld schauen müssen ist diese Arbeit nicht mehr so attraktiv und rentabel wie auch schon. Die Vorgaben sind und werden von den meisten nicht erreicht werden können. Das Vermittler Geschäft ist am Boden.
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F 35 mässig den Vertrag nicht gelesen?
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Bin auch Legastheniker!
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@Lomnit
In der Schweiz sind etwa 5 Prozent der Bevölkerung von Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) betroffen, was rund 400’000 Personen entspricht.
Rund 5 % aller Menschen haben Legasthenie. Das sind in einer normalen Schulklasse ein bis zwei Kinder.
Etwa 15 % der Erwachsenen in der Schweiz haben generell Mühe mit Lesen, Schreiben oder Rechnen.
Artikel: https://www.srf.ch/wissen/mensch/lese-rechtschreibstoerung-leben-als-legasthenikerin-ich-dachte-ich-sei-dumm
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Schon bei der Fusion mit der National haben einige viel verdient, auch jetzt wieder.
Was Vinzens und Stocker gemacht haben, ist wirklich „peanuts“
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Genau, darum wurden die ja auch in erster Instanz verurteilt..😂
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Was werfen Sie konkret wem vor? Insiderhandel??
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Was interessiert mein Geschwätz von Gestern?
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«CEO Talk» mit Thomas von Planta, VR-Präsident Helvetia Baloise.
Siehe Video musst alles Ablesen – Peinlich – da wundert mich Vergessen kaum.Video: https://www.telezueri.ch/ceo-talk/ceo-talk-mit-thomas-von-planta-vr-praesident-helvetia-baloise-164953224
Was für übertriebene Vergütung: Pauschalhonorar: Als Verwaltungsratspräsident erhält Dr. Thomas von Planta ein festes jährliches Pauschalhonorar von 1,3 Millionen CHF und 2’000 Aktien.
Ja und dann das Junge dynamische TEAM der VERWALTUNGSRAT:
https://www.helvetia-baloise.com/corporate/hb/de/home/ueber-uns/wer-wir-sind/verwaltungsrat.html
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Bei der Versicherung stinkt es auch gewaltig, die Generalagenten sind alle Unternehmer, der Aussendienst arbeitet gar nicht bei der Versicherung sondern beim GA.
Obwohl man eigentlich mit 1 Auftraggeber alleine nicht selbständig sein kann jeder Bauheini der nur einen Auftraggeber hat wird von der Suva in der Prüfung zum Angestellten deklariert ist das bei Versicherungen trotz Einzelunternehmen kein Problem.
Das Unternehmerische Risiko wird dann auch noch an den Provisionierten ADM ausgelagtert. Auch das nicht zulässig.
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@John
Bitte unterscheide dies klar.
Die Generalagenturen der Zürich Versicherung sowie der Mobiliar, Allianz und Vaudoise sowie Generali gelten als Franchising Unternehmen.Sie werden selbständig geführt, dabei jedoch von den jeweiligen Hauptsitzen unterstützt.
Die Generalagenten der ehemaligen Baloise und der ehemaligen Helvetia hingegen waren und sind angestellte Mitarbeitende der jeweiligen Hauptsitze. Dies war bereits vor der Fusion so und ist auch heute noch der Fall.
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Offensichtlich das System nicht verstanden.
Vielleicht mal die Regeln für Franchising und das VAG lesen?
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@John
Ich weiss, was du meinst, trotzdem liegst du zum Teil falsch. Dies war lediglich ein Hinweis für dich.
Es gibt Generalagenturen, die zentral geführt werden, und solche, die dezentral geführt werden. Wenn man das VAG genau liest, findet sich zudem ein Kommentar zu gebundenen und ungebundenen Vermittlern. Aber jeder sagt dir in der Versicherungsbranche dass du als Unternehmer im Unternehmen arbeitest. Dies ist weder als Angriff noch als Kritik gemeint.
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Mit Franchising hat das gar nichts zu tun das ist Agenturrecht. Ein Franchisenehmer kauft waren selbst ein und verkauft diese auf eigene Rechnung ein Agent vermittelt Verträge eines Dritten.
Wer nicht mal den Unterschied zwischen Franchising und Agenturvertrag kennt muss nun wirklich nicht den Oberlehrer und das VAG rumschwingen
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@für die Irrläufer im Kommentarnebel – es gibt Unternehmens-GA, welche wie eine Unternehmung arbeiten, also ziemlich nahe dran bei einem Vers.-Makler. Unterschied: der Unternehmer-GA verkauft lediglich die Produkte seiner Versicherer, der Makler arbeitet mit dem gesamten Marktangebot (alle Versicherer). Rechtlich ist er ein gebundener Agent und „sein“ Versicherer ist für die Aus- und Weiterbildung verantwortlich. Wie er sich mit den Aussendienstlern arrangiert ist Politik des Versicherers bzw. des Generalagenten.
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Helvetia ist der einzige Versicherungskonzern in der Schweiz, der keine Selbstständigen Agenturen hat, sondern Regieagenturen.
Sie können ja gerne Versuchen eine Helvetia Filiale zu kaufen. Sie werden auf Gelächter stossen.
Mitarbeitende haben nur deshalb ihren Garantielohn und auch der Generalagent ist angestellter. Lediglich die Organisation lässt sich so besser gestalten & führen.
Zudem führt die Ausnahme bei der Helvetia dazu, dass Berater keine Hungerlöhne verdienen und bei Kunden keinen Druck ausüben müssen.
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Ich bin mal gespannt welcher ausländische Versicherungsriese diese zusammengebastelte Helvetia dereinst übernehmen wird. (Beispiel Winterthur Versicherung, heute nur noch AXA)
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Old Mario wird der Finger am Buy-Button jucken wenn die ihre Jahreszahlen veröffentlichen.
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Erstaunt mich nicht bei diesen Blutsaugern und Bonusgangstern in den Teppichetagen ohne Skrupel für das Fusspersonal ☹️☹️
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Also ich erhalte meine wohlverdiente Invalidenrente jeweils am 6 oder 7 des Monats pünktlich auf mein Konto bei der Bauernbank.
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Ich habe lange als Leiter M&A in großen Konzern gearbeitet. Eine Fusion oder ein Akquisition hat nie Vorteile. Wenn ihr in eurer Firma so eine Transaktion hattet in den letzten Wochen oder Monaten, mein Rat: eure Sachen packe. und verschwindet so schnell wie möglich.
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Genau. Wenn irgendwer anfängt von Merger, Zusammenschluss unter Gleichen und Synergien zu schwafeln, ab nach Hause und CV aktualisieren. Nix Loyalität, nix neue Position Chance. Raus und weg. Und bloss nicht der Letzte sein, sondern der Erste!
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Aufgrund des Leistungsausweises der Baloise-Manager, welche die Helvetia jetzt mehrheitlich führen, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass das goldene Kalb (die grossen Reserven) ausgenommen wird, bis es nicht mehr geht (Bei den Brokern wurden die Entschädigungen deutlich unter den Branchenschnitt gesenkt und jetzt sind die eigenen Aussendienstler dran.). Am Schluss wird eine neue Fusion angestrebt, wobei die oberste Führung erneut ihre eigene Kasse füllt. Kunden und Mitarbeiter sowie der Wettbewerb haben das Nachsehen.
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Falsch – die wichtigsten Köpfe (Rupprecht, Jara) kommen von der Helvetia. Widerspricht aber nicht Deiner Aussage, kommen schlussendlich alle aus der gleichen Suppenküche.
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Die Oberchefs der Helvetia hätte sollen die Meinung von Google KI einholen sollen, die meint:
„Niedrige Fixgehälter gekoppelt mit hohem Provisionsdruck führen im Aussendienst meist nur zu kurzfristigen Erfolgen und schaden Unternehmen langfristig… Mitarbeiter unter extremem Druck neigen zu „Hard Selling“. Sie verkaufen Produkte, die der Kunde vielleicht gar nicht braucht. Das bringt schnellen Umsatz, zerstört aber das Vertrauen…“,
Dann wären die wohl auf den Boden der Realität gelandet, oder müssen die Aussendienstler hohe Boni für die Grossbosse erwirtschaften.
Gunther Kropp, Basel
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Genau so sehe ich das als ehemaliger Firmeninhaber auch! Mit diesem Vorgehen verliert man aber auch wirklich gute Mitarbeiter.
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Vielleicht war das ja schon immer die Absicht der Fusion: zerschlagen, cashen, adios.
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@Wuzzis und Fuzzis
20minuten Fabian Pöschl 15.04.2026: „Warum baut Helvetia Baloise nicht in der Führungsetage ab? Nach dem Zusammenschluss der beiden Versicherungen kommt es zum grossen Stellenabbau. Der Gewinn und die Ausschüttung an die Aktionäre sollen stark steigen…“
Interessante Prognose von Ihnen: „zerschlagen, cashen, adios“
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Ein Witz. Produkteverkäufer die merken das ihr Geschäftsmodell implodiert wollen Einkommenssicherheit. Wer braucht noch Aussendienstler wenn der KI-Agent diesen Job erledigen kann. Sorry Guys, dann müsst ihr halt wieder zu Sunrise oder Fust und könnt eure dicken Leasings zurückgeben.
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Lustigerweise war Baloise bekannt für hochqualifizierte Aussendienstler. Wir sprechen von HSG Absolventen und Juristen, keine Fust oder Autoteileverkäufer.
Bis jetzt hat die Einkommensgarantie niemanden den ich kenne interessiert. Menschen wollen weiterhin gute Beratung und brauchen ihre Berater. Dies sehe ich Tag für Tag.
Ps.: der Letzte Kunde der auf anraten seiner KI die Versicherungen selbst in die Hand genommen hat, hat für sein nicht selbstbewohntes Gebäude eine Hausratsversicherung abgeschlossen.
Den Wasserschaden wollte die KI dann leider nicht beheben.. schade..
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Bi de Swiss Life Wealth Managers hett’s das nie gäh, Brüeder – da lauft de Stutz, em Wealth sei Dank.
Büsney, Busney, Busney bis es chlöpft…!
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Multipli Hundert, right
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die lohn-sklaven sollen ausführen und nicht auch noch denken wollen.die pferde habe die grösseren hirne.
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die lohnsklaven sollen anschaffen gehen und nicht motzen
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Das Lohnproblem ist wohl das kleinste Problem der Aussendienstler. Welcher Kunde braucht aktuell noch einen Aussendienstler? Diejenigen mit sehr komplexen Fragen und die „Uralten“. Der Rest benutzt den Computer. Es bleiben langfristig nur noch Top Aussendienstler und die KI.
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Das sehe ich auch so. Die Boomer wissen noch, was eine Generalagentur ist. Das müsste man den Jungen erst einmal erklären. Die wollen alles in einer App. Und im KMU Segment geht immer mehr über Makler. Ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es auch immer mehr die Privatkunden machen.
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Ist der Arbeitsvertrag nicht erfüllt erfolgt die Kündigung.
Die wehrte Teppichetage darf dann sich die Hände allein schmutzig machen.
Wo liegt das Problem ?
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@grb
Herausforderung?
Teppichetage: https://www.helvetia-baloise.com/corporate/hb/de/home/ueber-uns/wer-wir-sind/verwaltungsrat.html
Verwaltungsratspräsident: Der langjährige VR-Präsident Dr. Thomas Schmuckli erhielt laut Erhebungen der Ethos-Stiftung eine Gesamtvergütung von CHF 847’282.
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die Spielregeln erst zwei Monate nach Beginn bekannt gegeben….
Spielschulden sind Ehrenschulden! Macht Verträge!
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Härzig. Ich dachte immer als Versicherungsvertreter (Aussendienstler tönt natürlich besser) habe man die Lizenz zum Gelddrucken?
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@Schwamendinger Biertrinker
Lizenz zum Klinkenputzen und bestenfalls an Swiss Life verkaufen.
Der Drückerkönig und die Politik:
https://www.ardmediathek.de/video/panorama/der-drueckerkoenig-und-die-politik/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS9mM2VmYjE5ZS1lMjFmLTQzODAtYjJjZi1iNzQwYjBkZjg1NTQ
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Hüte dich vor Sturm und Wind und Deutschen die im Auland sind.
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Ha Ha Ja
Heil dir Helvetia.
Bist ja noch da.
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Cashflow from Office to Officer?
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@Wieso So
„Der Teufel scheisst immer auf den größten Haufen“.
Der Teufel scheint Schweizer Bürgerrecht zu geniessen. Gutes Leben ist teuer.
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Provisionen für Vertragsvermittlungen bei Krankenkassen und Versicherungen gehören abgeschafft.
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@Susa Ragusa
Wenn Provisionen verboten werden, bricht das Geschäftsmodell unabhängiger Makler weg. Der Markt würde sich stark in Richtung Honorarberatung verschieben, was sich vor allem einkommensschwächere Personen oft nicht leisten wollen.
Die Debatte um das Verbot von Provisionen bei der Vermittlung von Krankenkassen und Versicherungen zeigt ein deutliches Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Verbraucherschutz und der wirtschaftlichen Realität.
Während Kritiker eine Fehlanreiz-Kultur anprangern, betonen Befürworter die Notwendigkeit einer Vergütung für Beratungsleistungen.
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Dann sollten Ärzte gratis arbeiten & Apotheker brauchen auch nicht mehr Millionäre zu sein.
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Ist der Kundenberater bereits heute nicht schon Mr. Comparis und in naher Zukunft Mr. KIdiot?
Leider wird es auch für diesen Beruf bald sehr düster…
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Comparis vergleicht nur die Anbieter, die gut bezahlen. Oft sind nicht alle Angebote dabei und meistens kommt man beim direkten Berater günstiger.
80% meiner Comparis Kunden bezahlen mehr + haben essenzielle Deckungen nicht eingeschlossen.
Über KI kann ich auch ein Lied singen.
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Zum Glück habe ich diesen Saftladen Anfang Jahr verlassen.
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@Ex-Helvetianer
Geschützte Werkstätten, solange Salär und nix passiert, wie ein Fussion. Unglaublich, was erlauben Sie.
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Wie ist das Sprichwort, wer nichts wird wird Politiker und hat er dort kein Erfolg errungen macht er mit Versicherungen.
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Wer nichts wird, der wird Wirt.
Und wem auch dieses nicht gelungen, der macht dann in Versicherungen.
Und wer nix ist und wer nix kann, der geht zur Post und Eisenbahn.
Und wer zu blöd ist für die zwei, der meldet sich zur Polizei.
Und wer für alles noch zu dumm, der schafft´s ins Ministerium.
Achtung Satire.
Wer sich dennoch angesprochen fühlt, der soll sich bitte mit Namen und genauer Adresse hier melden.
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Blöd sind nur die Wähler welche sich überschnurren lassen von den Kandidaten.
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Wer nichts wird wird Wirt.
Wer nichts kann geht zum Tram.
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Aber V. Amherd ist da nicht im VR, oder doch? Thema Fixpreis resp. Fixlohn…
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@für die Irrläufer im Kommentarnebel – es gibt Unternehmens-GA, welche wie eine Unternehmung arbeiten, also ziemlich nahe dran bei einem Vers.-Makler. Unterschied: der Unternehmer-GA verkauft lediglich die Produkte seiner Versicherer, der Makler arbeitet mit dem gesamten Marktangebot (alle Versicherer). Rechtlich ist er ein gebundener Agent und „sein“ Versicherer ist für die Aus- und Weiterbildung verantwortlich. Wie er sich mit den Aussendienstler arrangiert ist Politik des Versicherers bzw. des Generalagenten.
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„Wer mindestens die Hälfte der individuell definierten Ziele zu 75 Prozent erreicht, kann Ende Jahr weiterhin mit der gewährten Einkommenssicherheit rechnen.“
Mooomentmal. Die Hälfte der Ziele zu 75% erreicht? Das heisst im Extremfall bei 37.5% Zielerreichung? Bei anderen Firmen hätte das ganz andere Konsequenzen…
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Zum besseren Verständis: er soll von einem Bouquet von Zielen mindestens 3/4 zu 50% erfüllen. Dh.er kann due von ihm bevorzugten Ziele sekbsr auswähken und soll sie dann zu 40% mind.erfüllen.
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Erst ab der 3. Etage gibt es Garantien ,da wo man sich den Lohn selber machen kann.
Immer um den König,da fällt immer was runnter.
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Regiert da nicht auch einer aus dem grossen Kanton? Erstaunt mich überhaupt nicht so ein gehabe…
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Zuerst.. Als Aussendienstler ein Fixum von 80% des Einkommens zu haben ist mehr als genug. Das Problem ist, dass der Aussendienst sich daran gewohnt ist sich eine goldige Nase mit wenig Aufwand zu verdienen. Ich weiss, was die Aussendienstler bei der Helvetia-Baloise verdienen als Fixum – zu viel! Mehr als bei jedem anderen Versicherer. Wenn es so schlimm ist im Aussendienst, wieso wechselt ihr nicht? Als Aussendienstler findet man schneller einen Job als eine Putzfrau! Zudem, einen guten Berater interessiert es nicht wie gross sein Fixum ist, sondern wie hoch der Bonus;)
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Sehe ich auch so, deshalb interessieren mich die 80% nicht. Kenne auch niemanden den das interessiert. Ist eher lustig zu sehen dass es auf Inside Paradeplatz geschafft hat.
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Als mir mein Chef 80% von 20T geben wollte, dann sagte ich OK – mach aber 24T. 🤭
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Wo sind die Beträge in Sfr. ? Vielleicht handelt es sich um Jammern auf hohem Level, was die Arbeit betrifft.
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Kaufen nicht mehr so viele 3A Betrugsversicherungen/Kombivorsorgelösungen? Fertig lustig!
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Es ist immer beeindruckend wie Menschen die 3. Säule sehen wenn sie sie brauchen und wenn sie sie noch nicht brauchen.
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Ein Riesen-Gejammer betr. Lohn und Stellensicherheit. Gut so. Junge Leute, lernt ein Handwerk und nicht schickes Aussehen mit Schlips und Schminke. Ein Leben lang eine sichere Handwerker-Stelle mit einem Lohn zum Leben! Auch KI baut kein Haus und keine Straßen. Handwerk hat goldenen Boden und das braucht es in der größten Krise. Nicht Papier ausfüllen und den PC füttern! Lebensnotwendige Güter und Dienstleistungen produzieren und der Job inkl. Lohn ist sicher.
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Bereits jetzt setzen Generalunternehmer auf mitarbeiter aus Polen die auf Mindestlohn arbeiten.
Mal sehen wie lange der Maurer seinen Job behält mit der neuen Robo-Technik.
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Wenn alles (ausser das Leben/Dep. date) schon 200% versichert ist, braucht der Markt einfach irgendawann halt weniger Policen & deren attached Bonus Berater. Wenn jetzt die arbeitlosen Studenten schon Mühe haben, einen Job zu finden, was wollen sie dann „hypokreditieren&versichern?
Das geleaste Auto? WG Inventar? Die alten ū50 Kaliber fliegen auch step by step raus/brauchen eher weniger Policen als mehr (?) Hagelwetter & Klima Vollkasko? Hot Business & hot el Ninõ Risks/damages🧮 Also: wo liegt der future Insurance CH (AD Advisory) growth market ?🤷♂️🔎🔎
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Aktuell sind 24h News@Massen Enlassungen absolut im Trend. Winterthur hat’s soeben auch schon wieder schmerzlichst erfahren/am Sozialplaene Kopfkratzen und RAV Raeume planen zum tagelang lernen CV schreiben (AI/2 Min/super)…
Fazit: da deshalb jetzt bald VIELE Auto No der vielen geleasten Autos zurueck kommen, könnt ihr in Bern die „Blech Nummer“ Debatte: uebergehen/bald cxd (?)
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Was sind das für Lowperformer?
Jammern, weil sie nur die Hälfte der gesteckten Ziele zu nur 75% erreichen müssen!! Das heisst man muss nur 37.5% der Jahresziele erreichen um 80% des Lohnes zu verdienen? Wer das bis September nicht schafft, sollte froh sein überhapt dort rumpfuschen zu dürfen!
Bei einer richtigen Versicherung würden diese „Berater“ keinen Job finden.
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Wer steckt diese Ziele?
Früher beim Akord wurden ständig die Ziele hinaufgeschraubt! Je schneller jemand arbeitete, desto höher wurden die Ziele gesetzt! Der Gewinn des Arbeiters war immer nur einmalig! Niemand wollte diese mehr erreichen.
Wurden 100% erreicht durch äusserste Anstrengung und auf verzicht von Pausen und Mittag war im nächsten Jahr die Vorgeb auf 120% geschraubt betittelt mit 100%!das Spiel begann von neuem!
So geht das nicht!
Wird die Firma durch solche Machenschaften zum Feind der Arbeiter, hat die Firma verloren. Arbeiter sind nicht dumm und lernen schnell!
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Wer braucht denn einen Versicherungsberater im Zeitalter der KI.
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Aussendienst ist ein Auslaufmodell. KI gibt die besten Lösungen.
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Ist es zutreffend, dass Helvetia-Kundenberater durchschnittlich CHF 81’300 brutto/Jahr, bei 13 Monatslöhnen etwa CHF 6’254.- monatlich verdienen, Aussendienstmitarbeiter ca. 99’300.- die meisten zwischen
CHF 68’700.- und 85’220.-, Versicherungsberater ca. 120’000.-, sehr Erfolgreiche bis 150’000.- und 182’700.- für Agenturleiter, GEB-Mitglieder über 1,6 Mio. pro Person und Jahr und der CEO 3’245’925 .- jährlich, netto etwa 35-mal so viel wie ein normaler Kundenberater? Ist das gut oder schlecht oder gut genug oder nicht oder normal?
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Diese Zahlen stimmen nicht, vor allem ist der Lohn des CEOs öffentlich einsehbar. Und stimmt dennoch nicht..