BYD: 3,2 Prozent Marktanteil, MG: 2, Leapmotor: 1,3, Zeekr: 0,9.
Und all die anderen China-Marken zusammen: 2,9 Prozent.
Wofür die Japaner 13 Jahre brauchten, benötigten chinesische Hersteller drei: Die 10-Prozent-Hürde der Neuzulassungen wurde diesen August geknackt.
Überall geparkt, an jeder Ampel zuvorderst: BYD & Co.
Vor 60 Jahren kamen erstmals japanische Fahrzeuge in die Schweiz. Was sich allerdings geändert hat: Toyota, Honda, Mazda duellierten sich mit deutschen Benzinern.
Technisch lag man in etwa gleichauf, im Komfort und Prestige hatten Mercedes-Benz und BMW immer die Nase vorn.
Die Chinesen kommen jetzt mit elektrischen Fahrzeugen, welche 3:0 gegen die europäischen Varianten gewinnen: Eigene Batterien, bessere Technik, viel günstiger.
Deutschland weiss nicht genau, was momentan geschieht. Die Geschwindigkeit hat alle überrascht.
VW streicht 100’000 Stellen, die Aktie krachte um 22 Prozent seit Jahresbeginn zusammen. Mercedes-Benz muss ein Minus von 16,5 Prozent verkraften, BMW eines von minus 34.
Die drei Autofirmen verloren seit Januar 40 Milliarden Euro an Marktkapitalisierung.
Die Krise trifft die Schweiz. Voll. Rund 600 Zulieferer gibt es hierzulande in der Autobranche. Die Chinesen pfeifen auf sie.
Tausende Jobs stehen auf der Kippe.
Die SFS Group in Flawil ist ein Beispiel. Weil Autodeutschland die Bestellungen reduzierte, werden 75 Arbeitsplätze gestrichen.
In der EU ist die Politik aufgeschreckt. Man reagiert mit Strafzöllen von 35 Prozent. In den USA sogar mit 100 Prozent. Es geht um Millionen Jobs.
In der Schweiz hingegen ermöglicht das erweiterte Freihandelsabkommen mit China die Fortsetzung der Null-Prozent-Zölle.
Für die Schweizer Auto-Konsumenten bietet das eine fast irre Situation.
So kostet das Elektroauto JAC e-JS1 weniger als 17’000 Franken. Der VW ID.3 Neo beginnt beim doppelten Preis. Auf kurze Sicht herrlich, für die helvetische Automobil-Branche verheerend.

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Kann mir mit meiner bescheidenen Invalidenrente samt Ergänzungsleistungen nicht einmal einen günstigen „Chinesen“ leisten.
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Das Lastenfahrrad von Balthasar Glättli wäre noch günstig zu haben ..
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Sind Chinese günstiger als Thailänder – dort in Pattaya. LOL. Sorry für den schlechten Scherz.
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Jeder 10 Bewohner in der Schweiz ein Ausländer der sich am Sozialtrog bedient.
Der gekommen ist sich zu bedienen. Und auf Kosten Anderer massiv zu vermehren.
Im Herkunftsland lachen sie über die Schweizer.
Wie in Deutschland gibt es bald zu viele die sich bedienen. Und zu wenig die einzahlen.
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Wer finanziert eigentlich dir dein süsses nichts tun in der sozialen Regenbogen 🌈 Hängematte?
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@Sozialdetektiv: Finanzierung via direkte und indirekte Steuern, Kirchen, GAV-Beiträge, Lohnabzüge, u.a., da sind Sie irgendwie auch dabei. Es braucht aber auch Leute, die das Geld gerecht verteilen, Neuankömmlinge lebenslang betreuen, beraten, schulen, uns in fremde Kulturen integrieren, … und natürlich auch deren Familiennachzug. Freiwilligenarbeit ist schön, aber normalerweise arbeiten diese gegen Lohn.
Noch Fragen? Gerne auch Fragen von einem Freund.
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Wenigstens halten sich die Ausländer noch an die Reproduktionsrate von 2.21. Ohne sie wäre das Land in 50 Jahren derart entvölkert, dass Du Dich im Altenheim von Robopapi aufs Klo schleppen lässt. Die tiefe Reproduktionsrate ist natürlich der Inflation und der Geldumverteilung aufs Konto von Milliardären geschuldet.
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Angewandte Ökonomie – bitte fahren lassen und nicht staatlich Eingreifen, wir halten das aus und bleiben wirtschaftlich agil und fit. E-Autos, egal wo zusamengebaut, haben nun mal weniger Bauteile und brauchen weniger Zulieferer, so ganz out-of-the-blue kam das nun wirklich nicht….
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Vielleicht könnten die Zuliefererfirmen in der Schweiz mit einem Personenfreizügigkeits-Vertrag mit China brillieren.
Chinesische Arbeiter mit 50% mehr Lohn als in China ködern und dann hier produzieren. Das modellhafte Schneeballsystem mit der EU hat doch bisher auch funktioniert.
Wenn es nicht zum Leben reicht, so subventioniert der Staat gerne die Lebenskosten durch die Steuern, der schon hier Lebenden. Der soziale Gedanke dahinter verhindert steigende Löhne.
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Genau. Die dortigen Arbeitsameisen müssen ja auch etwas ihn ihren Feriencamps zu tun haben, sonst langweilen sie sich nur.
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Strafzoll, der Schweizer Konsument zahlt mehr. Was geschieht nun mit den Mehreinnahmen? Dem Konsumenten kommen diese wohl kaum zugute. Aber vielleicht gibt es ja damit noch ein paar Flügerli mehr mit dem berühmten Walliser Fixpreis.
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Das stimmt, Zölle sind nichts anderes als Steuern.
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Sozialhilfe finanzieren für die dank PFZ gewachsene, nun arbeitslose Bevölkerung?
So schliesst sich der Kreis.
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In der Schweiz hingegen ermöglicht das erweiterte Freihandelsabkommen mit China die Fortsetzung der Null-Prozent-Zölle.War im Artikel zu lesen….
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Batterietransporter sind kein Fortschritt, sie sind einfach etwas anderes.
Aber wenn die dümmste Regierung der Welt, die EU, eine über 100 jährige Entwicklung bis fast zur Perfektion (Verbrenner) einfach verbietet, dann zieht man sich selber den Stecker und lässt einfach andere gewähren. Kann man ja machen, aber dann nicht jammern. Den Strom verkaufen uns die Chinesen bald auch noch.
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Die Verbrenner sind leider nicht perfekt. Wirkungsgrad und Komplexität sind dem simplen e-Motor unterlegen.
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ja lieber Mundi, dafür brauchst Du dann eine Tonne Batterie an Bord. Die Energie muss man rein tröpfeln von einer Säule mit Prostata, wirklich ein Fortschritt.
Jedem seins, aufzwingen wird mir das aber niemand.
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@alex mundi:
Der hohe Wirkungsgrad von E-Motoren ist der allereinzige Vorteil gegenüber Verbrenner. Alle anderen Faktoren wie Energiemanagement, Rohstoffe, begrenzte Reichweite, Strahlung, Überwachung, Entsorgung etc. sind dagegen äusserst bedenklich…
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Mir wäre es lieber, wenn solch einfältigen Kommentatoren der Stecker gezogen würde!
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Es gibt kein Verbrenner verbot seitens der EU. Bei der dümmsten Regierung gebe ich ihnen recht.
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Jede zweite Geschichte in Inside Paradeplatz müsste vermieden werden.
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Mit diesem unsäglichen Freihandelsabkommen hat man die Schweiz an die Chinesen verkauft. Ohne Not. Jetzt hat China was es wollte. Eine Zollfrei Insel mitten in der EU. Für wen arbeiten unsere Politiker wirklich? Bitte mal etwaige Geldflüsse untersuchen.
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Die Schweizer Politiker arbeiten ja alle gegen das Schweizer Volk!
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…und die CH hat eine Zollfrei Insel mitten in Asien. Ich als Import- und Exporteur profitiere so was von supergeil…
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Jeder muss selbst wissen, ob er Billigware aus China kaufen will. Diese Autos werden später auf dem Occasionsmarkt fast unverkäuflich sein. Ich setze lieber weiterhin auf Qualität und stilvolles Design und damit auch auf Nachhaltigkeit.
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Gar nicht erst als Occasion verkaufen? DAS wäre „nachhaltig“. Nicht immer das neueste halt. Aber ja. Das ist zuviel verlangt.
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Träumer
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Das Preis-Leistungsverhältnis der chinesischen Autos ist unschlagbar. Die europäischen Hersteller haben den Anschluss längst verpasst.
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eine gehörige Portion Währungs-Manipulation und verbotener Subventionierung ist auch noch mit dabei.
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Das Preis Leistungsverhältnis ist super weil der malocher in China exorbitant über den Tisch gezogen wird. Bin mal gespannt wie lange das noch gut geht.
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Ich empfehle allen das YT Video von Ben (ungeskriptet) Berndt, wo er mit Salim Samatou spricht, und dann den Teil, wo Salim über die Aufnahme des Gesprächs von Jeffrey Epstein und Ehud Barack spricht, dass DE unterbewertet ist, und wie man DE bzw. deren soziale Marktwirtschaft, die Betriebsräte ,,brechen“ kann, die Gesetzte reformieren, und dann DE übernehmen kann.
Das erklärt das Verhalten von DE sich selbst ,,abzuschaffen“, Sanktionen gegen RUS, Kriegstreiberei von Merz, etc.
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Ich empfehle den Kanal „Tyler Durden“, der von russischen Geschäftsleuten finanziert wird: wo gefakte Bilder suggerieren, dass Leute Delfine töten – was dann hier auf IP zitiert wird.
Was ist daran falsch dass die Schweizer erstmals günstige, gute Autos kaufen können?
Wir wurden während Jahrzehnten von Importeuren und Deutschen Marken richtig abgezockt. Das ist jetzt halt vorbei.
Will der Bund das jetzt auch verhindern?
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Und wer importiert Zeekr und Leapmotor? Der gute alte Generalabzocker Emil Frey. Ein solider SVP-Patriot, der das Schweizer Gewerbe zerstört? Nichts neues, aber die Wahlschafe wählen weiterhin SVP – und kaufen chinesische Autos.
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Emil Frey zockt uns alle ab. Habe meinen Kia in Deutschland nur Fr. 16 500.- günstiger gekauft als hier.
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Falsche Frage. Richtig: Wer hat E-Autos gehypt und gefördert? Bis zum Verbrenner-Aus. Das ist politisch motivierter Selbstmord. Chinesische Verbrenner waren in Europa chancenlos. Selbst die Chinesen wollten nur europäische und japanische Verbrenner.
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Sicher wird es diesbezüglich Gesetze geben. Mit der EU haben wir zwar Personenfreizügigkeit – nicht aber Produktefreizügigkeit (der Swiss Finish lässt grüssen – strenge nationale Zusatzanforderungen: irgendwas wie Nummernschild, Kleber hinten, amtlich gestempeltes Papier, Heimatschutz für Service, Verbot Direktimport, … ). Da hilft auch das Freihandelsabkommen mit China nichts.
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Und ennet der Grenze posten gehen.
Hauptsache günstig. So ganz nach
neutraler SVP-Manier.
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Es sieht sehr dunkel aus am Ende vom Tunnel! Die Monopolstellung wird zunehmend instabil und der Kunde entdeckt nun die besseren Alternativen im Fahrzeugmarkt.
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Das Verbrenner-Verbot hat die EU verfügt – ohne Alternative – nicht China. Die Deindustrialisierung ist gewollt.
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VW hatte in Wolfsburg immer die höchsten Personalkosten der deutschen Autokonzern.
CEO Piech hatte deshalb gesagt: „Wir können nicht billig, wie können nur premium“.
Piech hat deshalb die Qualität der Autos seit den 90er Jahren massive verbessert, so dass der Kunde es bemerkte und konnte deshalb die Autos zu höheren Preisen verkaufen.
Im letzten Jahrzehnt scheinen die deutschen Autokonzern-CEOs lediglich um die Wette zu sparen, um die Gewinne und eigenen Vergütungen hochzutreiben und jetzt wundern sich die Autokonzerne, dass die Kunden für „Billigautos“ keine „Premiumpreise“ bezahlen?
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Niemals würde ich mein Leben einem Auto aus Chinesium anvertrauen. Da ist QA Nebensache.
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Deutschland. Selber schuld. Vergleiche auch Brandmauer als Realitätsverweigerung.
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AfD Schnorri!
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Richtig aber sie werden auch das lernen. Wir haben sie hunnen ausgehalten und vertrieben. Dann werden wir auch den Merkel scheiss überleben.
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So eine Pannen-Reisschüssel von
so einem unberechenbaren Diktatorenstaat, der die Welt mit Billigwaren und zu Dumpingpreisen übersät, würde ich gar nie kaufen – so günstig diese auch mittlerweile sind !!
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Da liegst du aber voll daneben. In Deutschland wollen sie eine Mehrheit von 44% (AFD) per Gesetz verbieten. Da habe ich lieber einen Diktator, so weiss ich woran ich bin…
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Eine Reisschüssel ist ein Japanisches Auto.
Für Rot-Chinesische Autos haben wir immer die Bezeichnung „Rote Fahne“ genommen.
Vermutlich wäre „Mao Gamelle“ besser
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Deutschland und die EU ist auch ein Diktatorstaat!
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Ihr könnt bei eurem Plastik JAC oder BYD Chinabomber ja mal zum Spaß eine Analyse des Innenraums auf toxische Ausgasungen machen..Oder die verwendeten Materialien anschauen. Die Übelkeit und die pochende Migräne nach 30min in diesen Karren kommt jedenfalls nicht vom saufen lol
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Aber die elektromagnetischen Felder im Tesla braucht man auch nicht, da Lob ich mir meinen Käfer.
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Hallo Fans, habe heute wieder einen pseudo Termin bei meinem IV-Eingliederungsberater, bis bald, danach wieder fundierte Kommentare!
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Toyota for ever.
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Nissan!
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Direktimporte setzen Emil Frey unter Druck.
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Die Situation auf dem Automarkt zeigt exemplarisch wie unflexibel alle in den fetten Jahren sind; sich alle genüsslich bedienen, unvorsichtig werden und an Agilität einbüssen. Man hat in den fetten Jahren viel Zeit und Geld Prozesse auszulagern und „effizienter“ zu werden, verpasst es aber zu oft die Trends anzupacken und verkauft die Seele ins Ausland, wo Copy/Paste gemacht wird und die neuen Abhängigkeiten ausgenutzt werden. Die Schweiz braucht eine Politik, Wirtschaft und eine Gesellschaft die es versteht ihre Wertschöpfung im eigenen Land aufzubauen, zu belassen und resilient zu sein.
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Ein Europäer – und dazu sollten wir Schweizer uns auch zählen – kauft keine Kommunisten-Krücke aus China.
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Dafür einen Volvo aus Schweden ! war einmal , auch das gehört den Chinesen.
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Linker Träumer!
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Hahahaha, dann lieber ein VW den es bald nicht mehr gibt. Oder ein Audi gefällig? Porsche? Opel? Volvo?
Bevor Du Deine Weisheiten zum Besten gibst: die Europäer und auch die Schweizer haben alles aus RENDITE Gründen nach China verscherbelt. Das ist die Quittung. Aber wer einen Funken IQ hat, wusste dass dies geschieht.
Nur unsere rechts-braun versifften Nieten merken nichts.
Dafür können sie aber jammern und Schuldige suchen.
Was für Nieten und Versager die CH doch führen…. allesamt Rechts.
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Besser als jedes 10 Auto ein Netjahu
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Bei diesen Datenschleudern ist die totale Überwachung des Fahrzeug Besitzers mit inbegriffen.
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Und bei den Rot-Chinesen überwachen diese natürlich auch noch mit.
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Das Kommunikationsmodul welches alle Daten versendet ist seit über 10 Jahren in allen Europäern eingebaut und du wirst nicht mal gefragt.
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Dann lass aber bitte dein Handy zu Hause wenn du aus dem Haus gehst und wickle Alufolie um den Kopf.
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Meine Omi sagte jeweils: Augen auf. Beim Eierkauf.
Soll ich nun deutsche, amerikanische oder schinesische Importeier kaufen?
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Habe gerade den Brand von einem Akku erlebt. Die Chemie die da mottet ist ein Mini Fukushima. Aber davon hört man nichts von unseren Grünlingen. Da bekommt der Begriff Verbrenner eine neue Bedeutung. Wer so ein Ding sein Eigen nennen will, sollte von jeder Garage bzw. Tiefgarage Abstand nehmen.
So eine fahrende Umweltsünde als grün zu etikettieren können auch nur Grüne. Die EU produziert Strom mit Kohleverbrennung und in ihrer grenzenlosen Verdummung zertifizieren sie dann so einen Toaster als Zero-Emission. Ja bravo. Sogar Schon selber gesehen wie ein Benzingenerator so ein Ding laden musste
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Eine brennenden Batterie ist einfach ein Brand, aber keine Nukleare Reaktion bei der Radioaktivität freigesetzt wird.
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Wenn schon lügen dann bitte besser. Habe gerade den Brand eines Benziners erlebt, der ist auch noch explodiert.
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Grüne können gar nicht denken.
@ momol explodierende Benziner sieht man nur in den Filmen.
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@Fantomas. Fahren Sie ruhig weiter ihren Stinker. Passt zu Ihnen.
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@thedick
die chemischen Reaktionen die bei einem Akkubrand passieren sind hoch problematisch. Bei genannten Brand musste die EMPA kommen und Proben nehmen wegen gefährlicher Substanzen. Das Sterben geht dann schneller als bei Radioaktivität. Akkubrände sind das neue Asbest!! Neue Aufgabe für die NAGRA.
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Die Sozialpartner (Gewerkschaften, SP, Grüne, Mitte, FDP) haben sich am 14. August nicht für Nachhaltigkeit entschieden, sondern für mehr vom Gleichen. Also mehr PFZ, mehr Lohndrückerei, mehr Beton, mehr Autos, mehr Möbel, mehr Umsatz, mehr Strom aus der Steckdose, mehr Läden, mehr Kosmetikstudios, mehr Barbershops, mehr Miete, buntere Schulen, mehr kulturelle Bereicherung, … .
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Das war für jeden selbstdenkenden Menschen vorhersehbar. Die feigen woken Manager in Europa des letzten Jahrzehnzehntes, sind längst mit ihren Millionenbonis über alle Berge. Während sich der Mainstreamkonsument wundert, warum die versprochene Energiewende auf Basis von Steuersubvensionsmilliarden die Industrie nicht beflügelt. Der Niedergang Europa’s ist auch ein intellektueller und mehr als verdient.
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Wie wahr. Aber Deutschland wird die Kurve kriegen. Hundert prozentig.
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Frenkle Sofajournalist 🙂 Der ausdruck bedeutet das er nur am computer sitzt NICHT raus geht (wie jorunaöosten). Der Azsdruck habe ich von René Zeyer Bettreiber von http://www.zackbum (jeden Tag / auch rausgeht) kein Mut, waru nicht Herr Frenkel Ihr Grossvater war in der nzz (ich sage immer 20stunden.ch 🙂 ) mutig er hat auch über briefmarke, Kuba etc.geschriebe (kuba ist ein Land, liebe 20millisekunden äh 20sek äh 20min .-)
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Tabletten heute wieder vergessen?
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Über 10’000 km seit Mai, rund CHF 100 Stromkosten pro Monat und ein Kaufpreis von CHF 34’000 inklusive Eintausch: Mein BYD Seal überzeugt mich. Ich fahre das Auto 8 bis 10 Jahre. Freie Marktwirtschaft heisst für mich, selbst zu wählen, welches Produkt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Zum Glück können wir das in der Schweiz noch selbst entscheiden.
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… bis wir in der EU sind…
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commie propaganda
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Schön für Sie. Aber Sie sind sich schon bewusst, dass das WTO-Mitglied China mit gezinkten Karten spielt und seine Autoindustrie höchst unfair massiv mit verschiedensten Instrumenten subventioniert (allein 2023 mit über 40 Mrd. Dollar). Also nicht wirklich freie Marktwirtschaft, Herr Götz. Nun können Sie sagen: Was geht das mich an. Können Sie, sollten sich aber dann nicht beklagen, wenn wegen dieser unfairen Praktiken die europäische Auto- und Autozulieferindustrie (Schweiz!) Arbeitsplätze streichen muss. Da fängt halt irgendwann die Eigenverantwortung an.
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Wir haben doch die PFZ mit der EU, um die Löhne zu drücken.
Als Autoverkäufer muss ich nicht Chinesisch lernen.
Als Autokäufer auch nicht – DFI+Englisch (oder sogar Rumantsch Grischun?) reichen mir.
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@Peter Eberhard Dass China seine Industrie unterstützt, ist bekannt. Aber zu behaupten, nur China spiele mit «gezinkten Karten», greift zu kurz. Staatliche Unterstützung gibt es auch in Europa und den USA. Die Elektromobilität wird in den nächsten 10 bis 20 Jahren weiter wachsen. Deshalb müssen sich Autohersteller und Zulieferer anpassen und innovieren. Strukturwandel hat es schon immer gegeben, und er schafft auch neue Chancen für Unternehmen und Arbeitnehmer.
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Hm. Ich hatte den Seal in UK als Mietwagen. Praktisch ein Neuwagen Wischwasseranlage ist rasch ausgestiegen, soll ein häufiges Problem sein. Lenkung sehr merkwürdig, wie fährt man damit eine saubere Kurve? Beim ersten schottischen Pass ging er in den Notlauf, Überlastung. Dafür blieb bergab dann das Gaspedal hängen, musste mit dem Fuss von unten enthakt werden. Vieles wird über den Touchscreen gesteuert. Beim Einstellen der Lüftung dann ein Anpfiff der Überwachungskamera, gefälligst auf den Verkehr konzentrieren. Kauft sich wirklich jemand so einen Schrott?
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Lieber Beni, LGBTQ+++, Kampf gegen rechts, grüne Energie, Ukraine über alles, böses CO², Migration für alle, usw. sind die wichtigsten Themen.
Das alles gib es bei den Chinesen nicht.
Und nein, Schutzzölle helfen da gleich wenig wie EU oder NAhTOd.
Die Ursachen sind fundamentaler.
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…und glaubte schlau zu sein, mit den
Chinesen zu geschäften ?
(Kleiner Tip: Es ist einer ders nicht so
hat mit Linken und Netten moralisierenden
Gutmenschen.)
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Jeder zehnte Chinese ist ein Auto.
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Tut mir für VW gar nicht leid, im Gegenteil: Sie haben über Jahrzehnte manipulierte Autovergleiche erlogen, dies mit Hilfe von Auto Bild, Auto Plus, Auto oggi, unlogische und verblödete Punkte vergeben usw. Und so den Markt erobert. Das ist in euren Köpfen verankert ind ihr VW-Audi Käufer habt immer noch das Gefühl von „Vorsprung durch Technik“… Dieser Spruch war schon immer gelogen…
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Sagt derjenige, der glaubt im heutigen Elektroschrott stecke Technik drin… lol
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Für die VW Manager muss es dir nicht tun. Die Angestellten, welche nun den Job verlieren, sind jedoch auch VW !
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Typische Schweizer Kleinbürger-Mentalität: Schnäpplijäger, kaufen egal von wem und wie es produziert wurde – auch von Diktaturen übelster Sorte. Alles egal – immer „neutral“ – Hauptsache im Portemonnaie stimmt’s.
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Ist bei importierten Lebensmittel auch so
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Zumindest können wir bald darüber abstimmen, ob man Geschäfte mit Aggressoren wie Putler haben will, damit sich eine Kleinzahl an Politikern bereichern können.
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Deutschland und EU ist auch eine Diktatur geworden!
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In einem E-Auto fährt auch ein schwer zu löschender Brandbeschleuniger mit. Fragt mal die Feuerwehr. Versicherungen werden die Preise drastisch anheben müssen. Keine Atomkraftwerke heisst auch zuwenig Strom für diese Entwicklung inkl. KI. Mal weiterdenken.
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Schwer zu löschen? Die brennen in 30 Sekunden lichterloh! Von Löschen kann da überhaupt nicht die Rede sein.
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Allzu schnell kamen unter einem US-Präsidenten die in jahrzehntelanger politischer Kleinarbeit verschwundenen Zölle wieder gross auf‘s Tapet. Nach gewaltigen Protesten machen alle jetzt dasselbe. Die Staaten und die EU sind Nachfolger der alten Raubritter. Der falsche Weg! Freihandel ist das Richtige.
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Dummes Zeug die Chinesen betreiben eine solch eklatante Wettbewerbs Verzerrung durch ausbeuten der malocher. Ausserdem durch konsequentes plagiatisieren. Dagegen kommt man nur durch entsprechende schutzzölle an.
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In China werden diese Autos nach 3-5 Jahren ausgemustert. Hier stehen sie dann auf der Halde der zurückgegebenen Geleasten. Ersatzteile gibt’s sowieso keine.
So geht „nachhaltig“.
Dann doch lieber deutsche Wertarbeit!
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Das Minus bei den DE-Autoaktien sieht dramatisch aus, macht ohne Vergleich aber wenig Sinn. BYD minus 17% seit Jahresbeginn. Also im Bereich von VW und MB.
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Vergleich es mal mit dem SP500. LOL.
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Am Umstand, dass die Autohersteller nach diesen gewaltigen Rückschlägen noch immer existieren sieht man, wie viel Geld zu viel sie ihren Kunden aus den Taschen gezogen haben.
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dat is Marktwirtschaft.
alles viel zu teuer i dr schwiiz.
dütsland rüstet um auf kriegswirtschaft.
wie schon mal gehabt.
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Die stark kränkelnden, an Krücken gehenden, ehemaligen Platzhirsche wie das Auto-Zentrum West oder die City-Garage beeilen sich, die europäischen Autos zu entfernen und den Chinesen Platz zu machen. Mit VW/Audi und Ford ist in Zukunft kein Geschäft mehr zu machen.
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Die mussten ja schon die Maserati-Vertretung kübeln und bei Jeep läuft auch nichts mehr.
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Hochmut kommt vor dem Fall!! Ich mag es den Abzocker gönnen, die uns jahrzehntelang!! über den Tisch gezogen haben und dabei noch betrogen haben!!
Und jetzt jammern sie??
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Bei den Chinesen ist wenigstens alles dabei.
Bei den Deutschen hat man Glück, wenn wenigstens der Motor und Räder in der Basisversion inbegriffen sind.
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Bei meinem MG habe ich 7 Jahre Werksgarantie (oder 150’000 km). Da kann kein europäischer Autobauer mithalten. Ferner: MG bietet nur wenige Modelle an. Es gibt 5 Farben. Das Enterieur ist vorgegeben. Alle wichtigen Extras sind bereits enthalten. Hier können die europäischen Autobauer ansetzen: es braucht nicht 50 Farben und 10 verschiedene Stoff- und Leder-Varianten. Auch alle Extras müssen konsequent bereits im Preis mit dabei sein. Und noch etwas: die europäischen Arbeitnehmer müssen wieder mind.42 Stunden pro Woche arbeiten und zwar beim heutigen Lohn. Dann überleben die heutigen Autobauer.
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Toyota gewährt 15 Jahre Garantie.
Toyota hat die Hybridtechnologie erfunden. Toyota sagt, nicht der Verbrenner ist der Feind, sondern das CO2. So ist das richtig, nicht wie diese linksgrün abgedrifte EU die sowieso nie etwas anderes als Verbote kann. Die EU ist der Totengräber der EU-Witschaft und Steigbügelhalter von China. So siehts aus.
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Soooo gut. Voll auf den Punkt gebracht. Aber die Sozis hindern ja die Arbeiter in der EU am arbeiten.(die wollen nämlich). Immer weniger arbeiten und erst noch mehr verdienen, auch die unanständigen Bonis gehören dazu, geht halt einfach nicht. Tschüss!
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Persönlich meine dieser und andere Hersteller bringen aktuell so viele neue Modelle auf den Markt, dass es in ein paar Jahren Probleme mit den Ersatzteilen geben wird. Ferner sind die neuen Modelle den alten so überlegen, dass niemand mehr für ein 5 jähriges Auto etwas bezahlen will.
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Dass in dieser Artikel kein einziges Wort verliert über die extrem hohe Unterstützung der Autoindustrie durch den chinesischen Staat, ist schade. Das ist kein Journalismus.
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Und die, dass die europäische Auto- u. LKW Industrie den Chinesen die ganze Technologie auf dem Servierbrett geliefert hat nur um gross Kohle zu machen. Im Grunde alles abgekupfert, bei Batterie PW mit riesen Subventionen und Billigpreis in Front, bei LKW hingegen reine Kopien von MAN, Scania, Benz bei denen steht einfach das Markenzeichen(Stern)verkehrt an der Frontseite !!
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Mir egal, kostet uns ja nichts. Wir subventionieren auch seit Jahren die Bauern durch und verzerren den Mart.
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Xi is for Sino Volchs Party – love it.
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Watson 13.09.2023, 09:54: «Der Preis dieser Autos wird durch riesige staatliche Subventionen künstlich gedrückt – das verzerrt unseren Markt», sagte die deutsche Spitzenpolitikerin am Mittwoch im Europaparlament in Strassburg. Das sei nicht akzeptabel. Die Weltmärkte würden von billigeren chinesischen Elektroautos überschwemmt.“
Es ist seit Jahren bekannt, dass China den Weltmarkt mit billigen Elektroautos überschwemmt. Möglich, dass das Politbüro in Peking mit dieser Strategie, die europäischen und japanischen Autogiganten zu Zwergen degradieren will.
Gunther Kropp, Basel
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Sie wissen natürlich, dass deutsche Autos in den USA schon immer billiger waren als in Deutschland (von der Schweiz ganz zu schweigen) ? Auch irgendwie subventioniert.
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@Al Dente
BR Bernd Oswald 20.02.2020, 15:54: „Wegen niedrigerer Mehrwertsteuer sind deutsche Autos in den USA billiger..“
Und Google KI meint: In der Schweiz hergestellter Käse ist in EU-Ländern (wie Deutschland oder Frankreich) im Supermarkt oft spürbar günstiger als in der Schweiz selbst…und der allgemein hohen Kaufkraft in der Schweiz verlangen die Händler im Inland deutlich höhere Bruttomargen auf Milchprodukte als Supermärkte in der EU (wie Rewe, Edeka oder Kaufland).
Steuern und Gewinn spielen wohl eine Rolle.
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Es liegt nicht alles an den Chinesen. Sehr viel schuld in deutschland ist einfach hausgemacht.
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@Hinnerk Albert
SRF Matthias Heim, Sven Zaugg 31.08.2026, 19:08″ Dass die deutsche Autoindustrie heute in dieser schwierigen Lage steckt, ist auch das Ergebnis jahrelanger Versäumnisse in den Chefetagen…Ein zentraler Fehler war die Unterschätzung des technologischen Wandels. Die deutschen Hersteller vertrauten lange auf ihre Stärke bei Motoren, Fahrwerken und klassischer Fahrzeugtechnik. Sie gingen davon aus, dass ihre technische Überlegenheit auch künftig einen ausreichenden Vorsprung sichern würde…“
Die machten hohe Gewinne wurden fett und träge – im Gegensatz zu den Chinesen.
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Es ist ein lntelligenztest: Wer kauft eine Batterieswatch zum Preis von einer mechanischen Rolex?
Trotzdem braucht es die Chinesen. Die Deutschen fingen gerade an,bei ihren Autos habgierig und grössenwahsinnig zugleich zu werden. Erinnert sich noch jemand an das Abo für die Sitzheizung bei BMW?
Die bekommen die blutige Nase von den Chinesen gerade zur richtigen Zeit und bei Porsche, dem Wolfgang sei Dank für seine Aktion im letzten Moment, schrumpft Ekektro gerade zum Alibi für Leute,die unbedingt als grüne Erben identifiziert werden wollen.
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Kein Mitleid mit dem VW Konzern: anstelle in moderne Autos zu investieren, haben sie 13 Milliarden für Bussen und Entschädigungen bezahlt nach dem Abgasbetrug. Das Geld hat dann halt irhgendwo gefehlt. Der Imageschaden ist besonders bei Audi gross. Vorsprung durch Technik.
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VW hat auch die Betriebsräte geschmiert und Martin Winterkorn als Verantwortlicher des Dieselskandal, der hat sich auch zugelangt bis der Arzt kommt. Das ganze VW-Konglomerat ist ein übler Laden wo ich mit Sicherheit nie kaufen werde.
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Wer sich von einem solchen „Elektro-Smog-Vehikel“ wärend der Fahrt gerne die Gesundheit ruinieren lässt, braucht das gesparte Geld vermutlich für die Medikamente um Kopfschmerzen, Migräne, Schlaflosigkeit, Herzrasen aushalten zu können.
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wo ist das problem mit china importen?
ob eu, usa oder china – alles das gleiche, bloss in anderer farbe.
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Ja, die Deutschen haben es nicht kommen sehen? Dabei haben sie 2 Jahrzehnte über E-Fuels und sonstige Brückentechnologien gefaselt und Schummelsoftware in Dieselaggregate eingebaut, statt endlich günstige Elektrofahrzeuge zu entwickeln. Also bei VW und co habe ich kein Mitleid.
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Die EU und Deutschlands arrogante Autoindustrie haben ihren Beitrag dazu geleiset die letzten 20 Jahre.
Schönwetter Manager, die das Geschäftsmodell Margenoptimierung ausgereizt haben. Modelle mit Namen wie Comfort, Design, R-Line, GT etc. die sich abgesehen vom Preis kaum unterscheiden. Dazu teure Zusatzpakete für jede Kleinigkeit. Statt Innovation, Margenoptimierung. Ohne die Milliarden aus China wäre die VW Gruppe schon längst in der Krise. Das Desaster hat sich vor längerem schon angebahnt, einen Plan hat man auch heute nicht. So reisst man ganze Inustrien in den Abgrund.
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3,2% + 2% + 1,3% + 0,9% = 7,4%
Laut Beni Frenkel:
„all die anderen China-Marken zusammen: 2,9 Prozent“
Mathematik auf dem Niveau der Grundschule ist das.
Der Kommentar ist frei, Herr Frenkel. Die Fakten sind aber heilig.
Wer hat’s gesagt ? In welchem Kontext ?
Was lernen Sie aus dem Spruch ?
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Der Schinese verkauft auch noch günstige
Stricke, an denen sich der Westen aufhängen
kann.
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Mein Tesla Model S aus 2014 kommt immer noch mit Free Supercharger daher. Da können die Chinesen machen, was sie wollen, ich bin Elon ewig dankbar dafür (bis data 308000 Gratiskilometer).
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Nichts ist gratis, die Daten waren es Wert, Gurss von Elon.
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@Alfredson Mag sein, aber lieber gebe ich meine Daten den Amis, die sie sowieso bereits haben (apple, google, etc) als auch noch den Chinesen.
Und bei den Deutschen machst du denen ein gratis Beta-Testing, für das du dann noch zur Kasse gebeten wirst.
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Heisst das wir kaufen diese Autos billiger als die Deutschen?
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Daran dachte ich auch. Kann mir aber Vorstellen, dass dies je nach Importeur nicht passieren wird.
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Riesige Werbung am Parkhaus des Flughafen Kloten:
Mercedes mit Roger Federer und Hund?!
…
China subventioniert Autos – Mercedes Autokäufer sponsern Millionär!
😉
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Ich erinnere mich noch gut, als ich vor ca 1. Jahr meinen langjährigen Audi Händler informiert habe, dass ich die Marke nach desaströsen Erfahrungen mit einem E-Tron verlassen werde. Ich werden dann schon sehen wie es mit diesen BYDs sei. Heute muss ich sagen, der Unterschied ist in der Tat gross in Sachen Qualität, Konnektivität und Zuverlässigkeit – jedoch klar zu Gunsten des lächerlich günstigen BYD’s!
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Jetzt wird es auch der Emil Frey Gruppe nicht mehr so gut gehen. Diese hat die Schweizer Jahrzehnte abgezockt… Thierry Burkart und Co. werden nun als Lobbyisten in Bern auch weniger verdienen…..
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Der Frenkel wieder. Und wer hat denn den Chinesen alles verschenkt?
Welcher unfähige Bundesrat aus welcher noch unfähigeren Partei hat den Handelsvertrag mit China ausgehandelt? Zur Erinnerung: Maurer aus Frenkel Lieblingspartei, den Versagern aus der $VP.
Wo $VP draufsteht ist Versagen, Lügen und Manipulieren Programm.
Rechte Politik halt: Korrupt. Wie sie halt sind, die rechts-braun versifften Bösmenschen.
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brennt Ihnen der Helm ??
Bei aller Begeisterung für Chinesen Autos: fragen Sie einmal ihren Garagisten, falls ihr Auto ein Ersatzteil benötigt, in welcher Zeit er dieses Teil beschaffen kann?
Es gibt für diese importierten Autos keine Ersatzteilversorgung, so wie dies bei europäischen Marken gewohnt sind.
In Deutschland kündigen einige frustrierte Händler ihre Verträge mit den Herstellern, da sie ihre Kunden nicht mehr zumuten können, wenn sie monatelang auf Ersatzteile warten müssen und ihre Mobilität nicht mehr gewährleisten können! So schaut es aus!
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Chinesische Auto sind wie Handys:
Die funktionieren einige Jährchen, dann geht’s ab in den Müll. Niemand braucht so Ersatzteile.
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Ich war in Peking letzten Monat, die fahren sehr selten einen Deutschen Wagen und dann nur einen Premium hersteller.
Wenn man die Marken wie Xpeng, Xiaomi, NIO oder BYD anschaut ist dies nicht verwunderlich.
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0 % Zoll auf China-Stromer gegen 100 % Ratlosigkeit in der deutschen Autoindustrie. Ein fantastischer Deal! Die 75 gestrichenen Stellen bei SFS tun mir natürlich leid. Wir müssen das ganzheitlich sehen: Wenn VW so weitermacht, importieren wir bald arbeitslose deutsche Automechaniker als günstige Fachkräfte für unsere neuen BYD-Werkstätten. Das ist gelebte Kreislaufwirtschaft!
Und mal ehrlich: Wer braucht schon Spaltmasse aus dem grossen Kanton, wenn man für den halben Preis ein fahrendes Smartphone mit Massagefunktion kriegt?
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Why is the number not higher yet? Because the distribution network is still in its infancy.
For example in the Romandie the garages are in distant place from main competitor garages. When they move in next to them then the sales will take off.
I love competition. Don’t start screaming about Chinese State aid this is BS. We all know that EU government over decades supported its motor industry.
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Ich kauf nur noch Japaner. Da weiss man, dass man auf der richtigen Seite ist…no Chinese and no Ruzzki.
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Ein anständiger Europäer kauft keine Chinesen Schüssel. So einfach ist das. Auch keinen Volvo. Doch die Goldküste ist voll davon. Charakterlos oder dumm.
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Ja, Boomer
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„Im Komfort und Prestige hatten Mercedes Benz und BMW die Nase immer vorn“.
Und heute? Da kreieren beide Marken die hässlichsten Frontdesigns mit riesigen Kühlergrills an ihre Karren – da gewinnt jeder BYD easy einen Schönheitspreis! Schande bzw. schade …
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Bin von einem europäischen Auto auf BYD umgestiegen. Ich habe jetzt mehr Luxus als vorher. Wäre ich bei der alten Marke geblieben, hätte ich das doppelte des BYD bezahlt und immer noch weniger Auto erhalten.
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Chinesische Autos sind fahrende Spione. Wer sich das antut ist selber schuld. Nicht, dass es bei anderen Ländern und deren E-Autos extrem viel besser wäre, aber immerhin etwas. Fahre nur Benziner aus Überzeugung. Nicht von Emil Frey.
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…und wieviel Migranten reisen jährlich ohne Arbeitsplätze zu haben in die Schweiz ein und plündern die Sozialkassen? Vermutlich tausende, oder zehn tausende Unterstützungsbedürftige.
Was soll aus solchen Staat werden?
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JAC gehört zu 75% VW. Auch an einigen anderen Herstellern und Chinesischen Zulieferer hat VW z.T. grosse Anteile.
Ist alles nur eine PsyOp mit der sich der VW-Konzern einer teuren Produktionsregion entledigt? SEAT weg, JAC rein, VW redimensioniert?
Spannend jedenfalls dass dieser Umstand von den Medien fast komplett ausgeblendet wird. Seitenweise Artikel über „die Chinesen“, aber nicht einer behandelt die Eigentümer dieser Firmen.
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Das ist doch wieder wie bei den ersten Japanern damals, die als billiger Schrott und „alles nur kopiert“ verunglimpft wurden, bis selbst Mercedes S Klasse auf System Toyota umstellte. Und nun wird es auch nur noch eine Weile dauern, bis alle auf die Ein-Parteien Diktatur der globalisierten freien Märkte kapitalistisch-faschistischer Satanisten-, Pädophilen- und Geheimbrüder-Eliten umstellen muss.
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Wird hier behauptet dass es auf Deutsche oder Japanische Autos keine Zölle gibt? Komisch auch, dass wenn ich auf AliExpress irgendwas bestelle ständig von der Post einen Einfuhrzollrechnung bekomme, sehr merkwürdig…