Stefan Seiler ist im Militär ein hoher Offizier. Jetzt gibt der Schweizer auch bei der UBS den Tarif durch.
Als weltweiter HR-Chef hat sich Seiler die KI-Fitness der Belegschaft auf die Fahnen geschrieben. Heute macht er das mit einem publizistischen Knall der Extraklasse klar.
Gleich in zwei führenden Blättern, der NZZ am Sonntag und der Financial Times, erscheinen Storys zu Seilers KI-Offensive.
Beide Medien verkünden den Schritt als Welt-Exklusivität. Damit auch alle im Reich der UBS, die 30’000-köpfige Belegschaft der Grossbank in der Heimat und die restlichen 70’000 sonstwo, die Botschaft begreifen.
Sie lautet: Wer KI nicht beherrscht, der hat bei uns nichts verloren.
KI-Kompetenzen seien „inzwischen karriererelevant“, schreibt die NZZ am Sonntag.
„Sie spielen bei Einstellungen, Beförderungen und auch bei der Bezahlung eine Rolle.“
Das wolle Seiler „zwar nicht bestätigen“. Aber eigentlich schon.
„KI-Kompetenzen und praktische Erfahrungen sind ein wichtiger Faktor für den zukünftigen beruflichen Erfolg“, zitiert ihn das Blatt.
Der Journalist fährt dann in eigenen Worten fort, was ihm Seiler diktiert hat.
„KI-Skeptiker und Ungeübte dürften kaum dazugehören. Die Mitarbeitenden sollen ihre KI-Kompetenzen entwickeln und einsetzen. Dafür hat sie Lernprogramme für alle eingeführt.“
„UBS demands new junior bankers show AI proficiency“, titelt derweil die Financial Times (FT). Und dann:
„UBS is demanding that prospective junior investment bankers show proficiency in AI as a hiring requirement, in a sign of how the technology is reshaping graduate recruitment at some of Europe’s biggest lenders.“
Ohne KI-„Führerschein“ keine Chance auf einen Job beim Finanzmulti.
Was modern tönt, öffnet einen Abgrund. Die Alten, für die KI einfach eine bessere Suchmaschine ist, werden zu „Vogelfreien“.
Seiler und seine HR-Leute können sie mit Verweis auf KI-Untauglichkeit ausmustern. 10’000 bis 20’000 Jobs müssen eh noch weg, damit sich die CS-Übernahme lohnt.
Oberst Seiler hat heute den „Untauglich“-Stempel gezückt. Selber schart er hoch bezahlte Managing Directors ums sich, denen das Verdikt von den Unterstellten längst nachgesagt wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist jetzt kaum überraschend! Die Produktivität wird mit KI vervielfacht, wenn man es bedienen kann. Disruption liegt in der Luft, wobei Unternehmen wie UBS das kaum helfen wird. Die Zukunft liegt in Kostengünstigen Modellen und der Multiplikation (und nicht den Millionensalären) KI gibt Unternehmern viel macht neue Modelle rasch und Kostengünstig umzusetzen.
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Wofür benötigt man ein Gespräch mit dem Bankberater, wenn der einem nur sagt, was er bei der KI Recherche herausgefunden hat, dann kann ich als Kunde gerade so gut selber die KI fragen.
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Nein kannst du nicht, den du hast keine Ahnung ob die KI gerade Halluziniert oder ordentlich recherchiert hat. Hier liegt genau die grösste Gefahr von KI, die Ahnungslosen meinen Sie wissen nun alles
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Den richtigen Prompt zu definieren ist entscheidend. Du sollst KI nur fragen, was du selber schon weisst, sonst kannst du falsche Informationen erhalten.
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Haben ausgedient.
Wer ist schon so blöd und zahlt Gebühren an eine Bank, die KI generierte Antworten verkauft, die man selbst erfragen kann.
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wer in den letzten Jahren im Schweizer Militär, einem Himmelfahrtskommando erster Güte, Karriere machte, ist definitiv auf KI angewiesen.
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Ich begreife Herrn Seiler die können ja nichts mehr ohne KI. KI ist das Viagra für das Hirn und Geist wenn sonst nicht mehr viel los ist.
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Welcome to Pattaya Thailand ihr Looser🤣👍
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What is a looser?
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Loser hat nur ein o, Du Loser.
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Seiler sollte zuerst im eigenen Laden aufräumen. Da hat es zig MD‘s die nur laut, schrill und egomanisch aber ohne jeglichen Inhalt sind (zum Beispiel Guida).
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KI ist nichts anderes als künstliche Verblödung der Menschen…
Die Menschen haben ein Gehirn die die schrecklichen Rechenzentren gar nicht braucht.
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Die Nullen könnte man beim Eigenkapital gebrauchen und hinten anfügen.
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Mir graust vor solchen HR Fuzzies, die ausser eine Büchsenöffner vom Militär bedienen nichts können. Solche Warmluftgebläse gehören ganz schnell weg. Arme UBS.
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Bei vielen Firmen ist noch nicht angekommen, dass KI Tokens sehr ins Geld gehen können (Betriebskosten). Einige Firmen haben das inzwischen gemerkt und dämmen die Nutzung schon wieder ein. Es könnte also ein böses Erwachen geben. Zudem hoffe ich, dass die UBS den Datenschutz sauber im Blick hält!