Bei der Partners Group stehen die Zeichen auf Sturm.
Das erfolgsverwöhnte Unternehmen mit Sitz in Baar neben Zug hat im ersten Halbjahr einen Gewinn-Einbruch der Kingsize-Dimension erlitten
Die Aktie tauchte. Jetzt folgt der nächste Schlag.
Laut einem Insider würden 9 von 35 Partnern den Private Equity-Multi verlassen. Auf Fragen reagierte ein Sprecher der Partners Group gestern nicht.
Der Aderlass lässt sich im Handelsregister weitgehend überprüfen. Fünf der behaupteten 9 Partner sind seit Frühling respektive Juli dieses Jahres nicht mehr mit von der Partie.
Ein weiterer hat letztes Jahr eine spürbare Karriere-Rückstufung erlitten. Der Siebte im Bunde ist schon seit 2022 nicht mehr in exponierter Position.
Bei nur 2 der 9 in einem anonymen Schreiben aufgelisteten Topshots ist nichts bekannt von einem Abgang. Laut dem Schreiber würden auch sie bis Ende Jahr bei der Partners Group ausscheiden.
Bei den aufgeführten Managern handle es sich durchs Band um hochkarätige Leistungsträger, welche in den letzten 10 und mehr Jahren „die Erfolgsbasis der Firma gelegt“ hätten.
Der Anonymous sieht entsprechend schwere Zeiten auf die Partners Group zukommen. Zusätzlichen Druck erzeuge die „Shortsellerattacke der Firma Grizzly“.
Der Angreifer setzte jüngst Fragezeichen hinter die Bewertung der Firmen, in welche die Partners Group ihr Geld respektive das ihrer vermögenden privaten und institutionellen Kunden investiere.
Dazu gehört auch die Schweizer Uhrenfirma Breitling. An ihr ist sowohl die Partners Group als auch in kleinerem Umfang ihr bekanntester Mann, Fredy Gantner, beteiligt.
Breitling sitzt auf über einer Milliarde Schulden. Ihr Kredit-Rating hat sich unter dieser Finanzlast massiv verschlechtert.
Gestern traf sich Fredy Gantner mit ausgewählten Bankern und Investment-Profis. Ob es dabei um einen Börsengang von Breitling ging oder um die Partners Group, ist nicht klar.
Auch dazu gab es keine Antwort aus der Baarer Firmenzentrale. Breitling-Chef Georges Kern, der selber ebenfalls Anteile des Uhren-Unternehmens besitzt, versuchte zu beschwichtigen.
„Alles gut bei uns“, meinte er per WhatsApp. Dass gerade jetzt Gerüchte herumgereicht würden, erklärte er mit den Schulden.
„Wahrscheinlich geht es um die Refinanzierung Ende 2027? Aber auch das ist doch ein völlig normaler Prozess im Private Equity.“
Im Geschäft liefe es der Gruppe gut. Die soeben lancierte Schwester-Marke Gallet würde auf Anklang stossen. „Reaktionen und Bestellungen sind erfreulich“, so Kern.
Die Uhren der zweiten Nebenmarke in der Breitling-Gruppe, die Universal, würden „in den nächsten Tagen und Wochen ausgeliefert“.
Der anonyme Kritiker prophezeit der Partners Group eine lange Durststrecke. Es würde „einige Jahre dauern, bis sich die Firma von den Fehlentscheidungen und von dem Blutbad im Topmanagement der letzten Jahre erholen“ könne – „leider“.
Ein besonderer Dorn im Auge ist dem unbekannten Kritiker einer der Höchsten in der Hierarchie. Er heisst Wolf-Henning Scheider und leitet seit bald 4 Jahren den Bereich Private Equity in Baar.
In Scheiders Reichs sei es zu hohen Abschreibern bei mehreren Portfolio-Gesellschaften gekommen, so in Griechenland bei einer Pharmafirma und in Deutschland bei der Spielzeug-Herstellerin Schleich sowie Techem, einem Energie-Ablesekonzern.
Diesen wollte Partners Group an einen anderen Private Equity-Riesen, TPG Capital, verkaufen, doch der geplante Milliarden-Deal platzte vor wenigen Tagen. Der US-Investor übernimmt nur eine Minderheit.
Partners Group hatte davor zwei Geschäftsleitungs-Mitglieder bei Techem ausgewechselt, wie die Frankfurter Allgemeine am Dienstag berichtete.
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Wenn alles geht ist eine Leiche im Keller.
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Die goldenen Zeiten sind offenbar zu Ende bei Partners Group!
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Die Partners Group ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und taumelt nur noch im Ring herum, obwohl sie eigentlich schon einen Technischen Ko erlitten hat. Kann sich Partners Group nochmals davon erholen und sich aufraffen?
Vermutlich nicht. Jedenfalls nicht zu 100 Prozent. Dafür dürfte es zu spät sein.
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Das ist wohl die Falschmeldung des Tages.
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Genau und wie heisst denn dieser Kritiker ?
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@Falsch
Eine Reihe von Turbulenzen, mit denen der Zuger Vermögensverwalter derzeit zu kämpfen hat:
1. Führungswechsel an der Spitze:
CEO David Layton zum Januar 2027 abtritt.
2. Einbruch bei den Gewinnen:
Sank der Reingewinn um 13 Prozent auf 502 Millionen Franken.
3. Refinanzierungsdruck:
Partners Group steht vor einer enormen Refinanzierungswand von rund 6 Milliarden Euro. Zwischen 2027 und 2028 werden Kredite bei wichtigen Portfolio-Gesellschaften wie dem Uhrenhersteller Breitling, der Ammega Group und Emeria fällig.
https://www.kapitalmarktexperten.de/partners-group-vor-fuehrungsw
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Wer jetzt kauft, kauft günstig
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@Günstig
Ein schlechtes Private-Equity-Investment (PE) liegt vor, wenn hohes Fremdkapital, sinkende Bewertungen und lange Haltedauern («Exit-Stau») zu extrem illiquiden Beteiligungen, hohen Gebühren oder sogar zum Totalverlust des Kapitals führen.
Der Schweizer Vermögensverwalter Partners Group geriet im Juni 2026 unter heftigen Druck, als er beim 8,6 Milliarden Dollar schweren Evergreen-Fonds „Global Value SICAV“ die Quartalsrücknahmen wegen eines Ansturms auf knapp 10 % der Anteile auf 5 % deckeln musste.
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/private-equity-geschaeft-boerseneinbruch-partner
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PE war in den 00-Jahren cool, in den 10ern Mainstream und heute etwas für Loser.
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Bitte zwei o, looser.
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Wenn Unternehmer anfangen ihre Zeit intensiv mit Politik zu verbringen müssen sich AktionärInnen und MitarbeiterInnen fragen, ob der Fokus falsch gesetzt wird.
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Warum nich Beobachter:*innen
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Blocher, Walter Frey und Spuhler widerlegen Ihre These klar.
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Wenn namhafte Unternehmer wie Christoph Blocher und Walter Frey ihre Zeit intensiv mit Politik verbringen, verändert dies die politische Landschaft und die Dynamik zwischen Wirtschaft und Staat grundlegend. Beide Figuren haben über Jahrzehnte bewiesen, wie die Verknüpfung von unternehmerischer Macht und politischem Aktivismus die Schweizer Politik – insbesondere den Aufstieg der SVP zur wählerstärksten Partei – nachhaltig prägen kann.
https://www.schweizermonat.ch/die-unternehmer-verabschieden-sich-aus-der-politik/
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Dass Breitling eine Milliarde Schulden hat,
finde ich echt krass. Sie haben expandiert auf Teufel komm raus, dass hat natürlich Unsummen verschlungen. Und dann läuft es nicht mehr und schon türmen sich Berge von Schulden auf. Dass erinnert mich stark an die Swissair! Und Partners Group ist mitten drin!
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Dr. Blocher hat die Verantwortung über sein Imperium bereits zu seiner BR-Zeit a seine Kinder weitergegeben. Emil Frey wirkt auf einem durch Lobbyismus geschützten Markt, der ein Oligopol ist. Und bei Herrn Spuhler rollten die Züge auch schon gewinnbringender vom Stapel als zuletzt.
Und die SVP holzt zum wiederholten Mal für unsinnige Initiativen ganze Wälder ab.
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@
Breitlings fataler Irrtum: 1 Milliarde Schulden.
https://de.fashionnetwork.com/news/Breitling-mehrheitsaktionar-partners-group-braucht-eur-6-milliarden-fur-refinanzierungen,1862024.html
Der Uhrenhersteller Breitling sitzt auf über einer Milliarde Franken Nettoschulden. Diese finanzielle Last und anstehende Refinanzierungen zwischen 2027 und 2028 belasten auch den Hauptinvestor, die Partners Group, und führten zu einer Herabstufung des Kreditratings sowie zu Sparmassnahmen.
https://www.youtube.com/watch?v=yTxYYpPqxd0
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Wer heute noch eine Breitling kauft, der hat die Kontrolle über sein Leben verloren!
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Möglicherweise nur noch Kostenfaktoren gewesen.
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Neun Partner weg. Vielleicht sollte Gantner erst seinen eigenen Kompass neu kalibrieren, bevor er der Schweiz die Richtung erklärt.
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Fairness
Wo bleibt Ihre eigene Fairness?
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Zumindest hätte man ihn nie als Gesicht der Wirtschaft in die USA reisen lassen, denn bei PG existiert ja nichts werthaltiges, wenn man alles mal korrekt zusammenrechnet. Und das letzte Gold hat er ja zu einem Geschenk für den orangenen Clown zusammengeschmolzen.
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Milliarden von Schweizer PK Geldern fliessen in „private boxes“ v.a. in den USA. die Historie und Logik laesst wenig anderen Schluss zu, dass es gelinde gesagt doch eher „riskante Strukturen und Assets“
der USA Kapitalmarkt ist sehr effizient – cheap Assets are cheap for a reason…! im weiteren haben Investoren bei diesen „multilayered“ Investmentstrukturen nur limitierter Rechtsdurchgriff ..
das ganze getrieben durch FEES, FEES, FEES
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@
Milliarden von Schweizer Pensionskassengeldern fliessen in intransparente und verschachtelte US-Finanzstrukturen, was in der Schweizer Finanzwelt und Politik heftige Diskussionen auslöst.
Hintergrund der Kritik sind so genannte Multilayered Investmentstrukturen (mehrschichtige, oft über Trusts, Verbriefungen oder geschlossene Fonds regulierte Sondervehikel), bei denen Schweizer Vorsorgegelder für renditestärkere, aber oft hochriskante Alternative Anlagen wie Private Equity und Private Debt in die USA transferiert werden.
Schweizer Anlegern nur einen limitierten Rechtsdurchgriff bei Krisen
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@Schweizer Pensionskassen ziehen die Reissleine
Gebühren-Dschungel („Fees, Fees, Fees“): Viele dieser Vehikel in den Bereichen Private Equity, Private Debt oder Infrastruktur über extrem komplexe, mehrstufige Strukturen (multilayered structures) laufen. Jede Ebene dieser „Boxen“ verlangt eigene Verwaltungs-, Management- und Performance-Gebühren. Ein erheblicher Teil der Rendite, die eigentlich den Schweizer Versicherten zustehen sollte, versickert in der globalen Finanzindustrie.
https://www.blick.ch/wirtschaft/das-grosse-geschaeft-mit-der-zweiten-saeule-finanzindustrie-verdiente-mit-pk-geld
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Ich fand Private Equity immer etwas nebulös. Nicht zu verwechseln mit unseriös! Das Umfeld für diese Unternehmen ist definitiv härter geworden. Da steht Prtners Group nicht alleine da. Diese Aktie ist kein Kauf.
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Wenn es immer mehr Private Equity Anbieter gibt – und alle mehr Kundenvermögen bekommen – steigt der Druck zum Erwerb von Gesellschaften, sprich es wird ein Verkäufermarkt. Während in früheren Jahren vermutlich „echte Perlen“ gefunden werden konnten, überbieten sich die PE-Firmen heute. Sie sind aufgrund ihrer Strategien zum Wachstum verdammt…auch wenn es vermutlich für die heutigen PE-Volumina gar nicht mehr genügend attraktive Ziele gibt. Viellicht geht der PE-Zyklus zu Ende…und einige Anbieter verschwinden wieder.
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Gantner, Wietlisbach & Co haben sich verkalkuliert.
Kämpfen an vielen Fronten mit Kompass und dergleichen gegen die Bilteralen III und haben vor lauter Engagement ihre eigene Firma total vernachlässigt.
Zudem: Viele Investoren finden deren absolut konservative politische Einstellung gar ned toll. Zum Einen vom Ausland profitieren und zum Anderen völlig stur einen Zaun ums Land bauen. Total crazy.
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Das Abspringen von Partnern sind klare Vorzeichen von massiven Fehlinvestitionen und üblicherweise kommt der grossen Schaden noch. Das ist Praxiswissen.
Ich bin gespannt, ob sich die Partnersgruppe retten kann, denn das Privat-Equity-Geschäft ist wichtig für Finanzierung der Unternehmen, um ihre Investitionen in Neuanschaffungen auszuweiten und als Unternehmen zu wachsen.
Viel Glück!
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Hey Ruedi 👋
Sind die Verkäufe deines neuen Buches schon zweistellig?
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so wird für die Vontobel günstiger Büroraum geschaffen…
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Ein Blender folgt dem nächsten?
Da bin ich mir gar nicht so sicher.
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Alles alternative Strategien sind zyklisch, auch die Zeit von PE wird wieder kommen, vielleicht sind zuerst (wieder) die L/S Funds dran?
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Kann es sein, dass der Name des Bosses schon im Titel falsch geschrieben ist?
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Richtiggestellt! Die Daumen nach unten sind völlig unnötig.
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Frage: Haben die Daumen runter Deppen überhaupt begriffen worum es geht?
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@Daniel
Daniel? Wer? Kenn ich nicht.
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Seid dieser elende, völlig überdimensionierte und überteuerte Prunkklotz gebaut wurde, geht es nur noch bachab !!
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Es sind 3 Gebäude! Pro Gründer Eines.
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Übermut tut selten gut.
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@Turmbau zu Babel
Der weltweit größte und bekannteste Tempel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) ist der Salt-Lake-Tempel in Salt Lake City, Utah (USA) mit einer Fläche von rund 23’500 Quadratmetern.
Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) ist rechtlich und offiziell eine Religionsgemeinschaft, betreibt jedoch im Hintergrund ein riesiges, globales Wirtschafts- und Finanzimperium mit Milliardenvermögen.
https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/mormonen-auf-mission-kein-sex-kein-alkohol-aber-ganz-viel-liebe
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Servus aus Innsbruck..
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Gold wird explodieren, die Chinesen kaufen alles auf …
Neu Bewertung über Nacht des Goldes – ….. Rettet euer Geld!
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Seit sich die PG-Besitzer zugunsten der Schweiz und gegen das Rahmenabkommen 2.0 engagieren wird eine regelrechte Kampagne gefahren. Wird Zeit, dass mal die EU-Turbos im Parlament und Privat genauer unter die Lupe genommen werden. Immer schön auf den Mann spielen, so heisst das Game. Fakten sind irrelevant.
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Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht und bei dieser Bude sind alle Krüge schon längst gebrochen.
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Bei der VAT Group hatten sie den Riecher. Als die Partners Group den deutschen Tierfigurenherrsteller kaufte, rümpfte ich die Nase. Breitling ist bieder geblieben, seit dem Kauf anno 2022. Keine unverwechselbare Handschrift.
Selbstüberschätzung, die sich auch bei den factory style Prunkbauten in Baar und Broomfield, Denver USA manifestiert.
Die private Villa in Meggen von Fredy Gantner auch eine architektonische Entgleisung. Allüren von Übermensch, die wohl kaum nachhaltig sind. Schade, es hatte damals gut begonnen mit der Partners Group. Jetzt falsch abgebogen.
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Partners Group verwaltet 185 Milliarden an Kundengelder von Privat Investoren und Institutionellen wie Pensionskassen. Der Privat Equity Markt in den USA ist in der Krise.
Offenbar sind die goldenen Zeiten vorbei.
Sollten die Zinsen in den USA ansteigen, wird es gefährlich. Ich würde mein Geld nicht bei Partners Group deponieren!
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Baar neben Zug? Baar muss man nicht mehr erklären, neue Metropole im Finanz Büsney.
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IP ist klar Parteigänger der Leerverkäufer. LH als Instrument der Kursmanipulation. Man kann es weit bringen im Leben…
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Köstlich. IP hat in etwa das Insiderwissen meines Goldfischs. Schwimmt er nach oben werden die Kurse steigen, schwimmt er nach unten gibt es einen Crash
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Der 57-jährige Unternehmer besuchte mit dem «Team Switzerland» Donald Trump im Oval Office. Seine Rolle als inoffizieller Captain der Schweizer Milliardäre verdankt Gantner unter anderem seinem Glauben.
Das Zusammenspiel von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (umgangssprachlich Mormonen), ihrem Milliardenvermögen und ihrem politisch-wirtschaftlichen Netzwerk bildet eines der finanzstärksten und diskretesten Machtzentren der USA mit globaler Reichweite.
https://www.watson.ch/blogs/sektenblog/629319090-alfred-gantner-was-steckt-hinter-dem-glauben-des-milliardaers
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@Team Switzerland – Schwalbe
Das globale Netzwerk der Mormonen I ATLAS
https://www.youtube.com/watch?v=4nDI2OXEt-8
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naja, Watson ist ja nicht gerade bekannt für Journalismus ausser Haltungsjournalismus. Es ist billiger Haltung zu verbreiten als Tatsachen zu researchen.
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Seinen Glauben entdeckte er vor allem deshalb, weil er so kostengünstiger an der BYU studieren konnte.
Verständlich.
Dann minimal weiterziehen.
Ein gutes Investment.
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@Guido W. Blaulicht
Mensch, das waren noch Zeiten.
https://marriott.byu.edu/magazine/feature/get-a-life
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Ja ja, das selbsternannte „Team Switzerland“, das die Schweiz „gerettet“ hat. Wie sieht eigentlich der konkrete Deal aus, mit Unterschrift und so? Was sind die Gegenleistungen, die wir erbringen müssen, damit die illegalen Zölle etwas weniger hoch ausfallen? 50 F-35 nachbestellen? Ein Colonel-Sanders-Denkmal auf dem Bundesplatz? Den Zürisee umbenennen in „Lake Trump“?
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Anleihenzinsen scheinen vorüber zu sein. Kreditkosten werden zukünftig teurer, bei maximaler globaler Verschuldung. Das dürfte zukünftig zum Problem werden für das Unternehmen, um Beteiligungen mit Gewinn verkaufen zu können.
Statt Gewinnen drohen zukünftig vermutlich eher Verluste.
Natürlich kommt es immer drauf an, wie teuer man zuvor eingekauft hat.
👎Somit geht der Daumen nach unten.
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Als ixh hörte, dass der französische Immobiliendienstleister Emeria Sasu , ex Foncia, gehört, läuteten bei mir alle Glocken. Wie konnte man nur!
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@How Can
Zwischen dem Schweizer Vermögensverwalter Partners Group und dem französischen Immobiliendienstleister Emeria SASU (ehemals Foncia) besteht eine enge, langjährige Verbindung als Mehrheitseigentümer und Portfoliounternehmen.
Trotz der finanziellen Restrukturierungen treibt die Partners Group die Digitalisierung des Dienstleisters massiv voran.
https://www.cash.ch/news/top-news/von-partners-group-gemanagter-fonds-schreibt-investition-an-firma-mit-15-milliarden-euro-bewertung-ganz-ab-944929
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tippinpoint Schmid 08.06.2026: „Beat SchmidEs beginnt mit der Governance, sagt ein Insider. Er sieht das Problem bei den Rollen der drei Gründer: Alfred Gantner, Urs Wietlisbach und Marcel Erni haben zwar formell Macht abgegeben und sind nur noch einfache Verwaltungsratsmitglieder – die drei bezeichnen sich als exekutive VR-Mitglieder. Doch de facto würden sie weiterhin die Fäden im Unternehmen ziehen und sich ins Geschäft einmischen.“
Partners Group und das Gründer-Syndrom: Die alte Garde kann nicht loslassen. Das Resulat: „historischer Exodus“
Gunther Kropp, Basel
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die nehmen Reissaus, weil sie mit der Geldspritzkanne über die Äcker fegten und jetzt realisieren, dass (zu) viele ihrer Unternehmen floppen.
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@UnternehmerInnen sind die wenigsten
Google KI meint: „Quartalsdenken (Short-termism): Der Fokus von Managern auf den schnellen Gewinn im nächsten Quartal, was oft die langfristige Innovation und Stabilität eines Unternehmens gefährdet.“
Auf die Schnelle mit der Geldpritzkanne viel Kohle machen und ab in den Ruhestand scheint wohl nicht immer zu funktionieren.
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Schon bei ZF gab es unter dem TopManager vor allem ein Ausbau der Schulden…… da haben sich ja zwei vollProfis gefunden in Basr. Abschreiber Pharmathen 1.6mia , Breitling? Das Benehmen der 2 gibt eh ein Short …. Freude im
Depot steigt
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immer wieder schneeballeffekte, überall.
lernen es die leute nie?
oder investiert man mit fremden geld in
scheissvehikel, weil es retro gibt??
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Fredy Gantner hat in letzter Zeit auf zu viel unterschiedlichen Hochzeiten getanzt und sich dabei manchmal gar weit aus dem Fenster gelehnt. Ich wünsche ihm und der Partners Group alles Gute und eine baldige Beruhigung.
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@Claudius Bachmann
In der Bergpredigt lehrte Jesus Christus: „Geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist!
https://www.luzernerzeitung.ch/leben/ein-neuer-bischof-fur-richterswil-ld.1149216
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Fredy Gantner alles Gute zu wünschen, ist total falsch, der ist seit Jahren selber Schuld am Untergang von Partners Group. Ich wünsche ihm einen längst fälligen, definitiven Abgang vom Bankenwesen.
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Reisserisches Aufwärmen von bekannten Fakten.Die Erwähnung von Frustrationen bei Schleich, Techem oder Pharma-Investments greift Themen auf, die in den NAV-Bewertungen der jeweiligen Fonds längst verarbeitet wurden. Wie bereits im H1-Ergebnis belegt, bilanzierte die Partners Group Holding im Kerngeschäft stabil und generiert stetig wachsende Management Fees.
Es ist zu hoffen, dass die Gerüchte um Partners Group nicht so gravierend sind, wie es in der Finanzwelt gerade kolportiert wird.
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für breitling sehe ich schwarz, die restlichen problemfelder dürften sich bald erholen.
die aktie ist aktuell günstig, den mutigen gehört bekanntlich die welt.
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Den dummen gehört die Welt!
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Mit einem Desk Top Rolex Präsent Exodus verhindern! Hat ja bereits einmal funktioniert… bei einem orangen Clown… LOL.
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Bleiben wir bei den Fakten. Ich vertraue lieber dem Top-Management als irgendwelchen anonymen Schreiberlingen. Kosten dank weniger Partner, die nichts liefern.
„Allein zwischen Juni und August haben Führungskräfte und Geschäftsleitungsmitglieder des Zuger Vermögensverwalters netto Aktien im Wert von rund 45 Millionen CHF über etwa 20 Transaktionen erworben. Rechnet man die Phase seit Jahresbeginn bzw. Februar hinzu, belaufen sich die Käufe (unter anderem durch Mitgründer Alfred Gantner) auf insgesamt fast 60 Millionen Franken.“
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Räuber Hotzenplotz
Ein schlechter Christ und noch miserablerer Katholik.
Joseph Smith jun., Betrüger gesucht von NY bis Montana schreibt das Buch „Engel Muuri und Guuuuri“ bei einer Bibellesung bei Kerzenlicht durch einen Vorhang!!
Der HERR sagt, ich bin ein eifersüchtiger Gott, 2. Mose 20.5 Bete sie nicht an!
2. Mose 4.24 sinngemäss, „Ich bringe diese Ägyptische Schlampe um!“
Zipora, „HERR, ich bin nicht mehr die jüngste und im Vergleich zu den Schaf- u. Ziegen- F..k.. ist er sehr talentiert und begabt. Bitte lasse mir doch noch etwas Spass!“
Eurer Räuber Hotzenplotz!
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Wie prognostiziert… die Bücher sind voll mit toxischen private credit tranchen die niemand mehr haben will und die teilweise mit 90-95% in den Büchern stehen obwohl sie nahezu wertlos sind. Die Partner die jetzt gehen kennen den realen Wert und wissen was in den nächsten 24 Monaten realisiert werden muss. Finger weg!
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„Wer will noch mal und hat noch nicht!“?
Schwere Zeiten! Wehe, solche News wiederholen sich fortwährend?
Vielleicht müssen die Mormonen-Götter hier bald einmal Paroli bieten.
Hallelujah No ne mal!
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Gantners „Spenden “ für unsere Unterhaltungsbrunzer im Leutschenbach zeigen bei Hässig keine Wirkung
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LH hat noch selten einen Beitrag mit Wissen und Argumenten geliefert, nur Wischiwaschi ohne Gehalt. Er will nur Klicks mit seinen faden Beschreibungen.
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Bei Private Equity ist die grosse Frage die Bewertung der Beteiligungen. Es gibt in der Regel keine liquiden Märkte, die als Massstab dienen könnten. Wieweit Revisionsgesellschaften bei den Bewertungen kulant sind – bzw. Beteiligungsgesellschaften sich mit optimistischen Cash Flow Projektionen reichrechnen – sei dahingestellt.Die Angemessenheit zeigt sich meist erst bei einem Verkauf der Beteiligung. Grössere Refinanzierungen von Schulden bedingen ein gutes Cash Flow Management, Zufluss aus Neuzeichnungen von Anteilen bzw. wie oben Verkauf von Beteiligungen.
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das und der deutsche schneider sind teile der „Shortsellerattacke der Firma Grizzly“.
die könnten erfolg haben
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Endlich beginnt diese Parasiten abzocker Brüder Branche etwas zu Wanken
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René Benko lässt grüssen…
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Kein Scherz.
Ich las fälschlicherweise ‚Fredy Gangster‘ statt Fredy Gantner.
Ein kognitiver Patzer!
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Servus aus Innsbruck…
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Glücklich in der Tischler Lehre ?
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Das passiert halt, wenn ehemalige Manager wie Schneider sich in Private Equity versuchen. Kommt nie gut.
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Breitling würde ein Fiasko an der Börse. Im Vergleich zu Rolex sind die nicht mal Chorknaben.
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Breitling hat eine Milliarde Schulden. Und macht Verlust. Ist ja nicht zu fassen. Unter Schneider hatte Breitling keine Schulden. Was macht dieses Partners Group genau?
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Firmen aushölen, wie das andere auch machen.
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Partners Group nimmt seine Aufgaben sehr genau!
Die Analyse und das Erstellen des PowerPoints kostete ja schliesslich genau eine Milliarde. Sie kamen ja auch zum Schluss, dass Breitling diese Milliarde nun fehlt.
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Wer nicht mit der Zeit geht, wird mit der Zeit gehen müssen…passt perfekt zu Partners Group.
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auf die PartnerInnen mag dieser Prunkbau Eindruck machen. Als normaler Angestellter würde ich mich darin nicht so wohl fühlen. Und den Wellnessbereich darf auch nicht jede betreten…
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Im Zeitalter von Influencern ist es eine interessante Idee, gross angelegte Kampagnen zu orchestrieren als Short-Hedgefund. Dann glattstellen und bullish flippen, das ganze nochmals à la Longue.
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Wer schon mal am Tisch war und sieht wie da mit Seniors bei Deals rumgesprungen wird weiss – da ist eine adverse selection inhouse auf Payroll (im IC speziell; sNickers) – und so auch die Deals ;-)) . Aber ich verstehe nicht warum Aktie taucht wenn Fredy sagt man muss Kaufen.
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@SchellenUrsli
Video Interview mit Gredig: Alfred Gantner: Hat die Schweiz im Zoll-Deal ihre Ehre verkauft?
https://www.srf.ch/play/tv/gredig-direkt/video/alfred-gantner-hat-die-schweiz-im-zoll-deal-ihre-ehre-verkauft?urn=urn:srf:video:deace4d0-35c5-46ef-948f-be760f442b8f
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Ja ist es nicht das Geschäftsmodell solcher Heuschrecken, Schulden in den von ihnen kontrollierten Firmen anzuhäufen? Dann noch Schulden bei Fondsanteilbesitzern. Traurig aber wahr, das ist dann vermutlich tatsächlich ein Luftschloss eines aufgeblasenen Typens, der mit dem goldenen Kalb in die USA reiste – stellvertretend für die gesamte real existierende Wirtschaft?
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These: Partners Group wird zum echten Wirecard-Moment für den SMI. Das hat man davon, wenn man gehypte Firmen rasch in den Index holt statt echte Qualität aus der zweiten Reihe.
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Whow! 9 Partner weg! Das Liebesleben von Fredy scheint ja recht aufregend zu sein!
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Ich sag nur: Karma. Wer so einen Stuss zu den Bilateralen II verzapft, hat nix Anderes verdient.
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Ich verachte sog. Interne Informanten (..
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@Julius Hector Reusser
https://www.youtube.com/watch?v=b4Ekk8as3Ow
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Hier nochmals: die PGHN hat vor allem bei einer Sparte „grosse Schwierigkeiten“. Genau dort wo es um emotionale Produkte von Markenfirmen geht. Bei Partners Group kann keiner M a r k e. (Auch viele andere PE-Häuser tun sich schwer mit Brands). Wer mit Montres Breitling in den Immo-Markt einsteigt hat den Kompass definitiv verloren …
Markenbilanzen erstellen von den Positionen, welche auch die Grizzly-Jungs mockieren. Und siehe da, plötzlich steht PGHN gar nicht mehr so dramatisch in den Zeitungen.
Die Com-IR-Leute bringen die Werte nicht richtig rüber – offenbar ist ein Jurist am Hebel.
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Läck, würde mich das brutalst angurken in diesem Schuppen zu arbeiten. Für kein Geld der Welt. Benzos und Xanas ist ja auch keine Lösung. Good luck werte Damen und Herren!
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Auf DIESEN Herbst, erwarte ich pers. nicht nur eitlen, goldenen Flugkurs mit den BankersBoniSohni, in Richtung hoch Dauer-Sonneschein am weiten Casino Hoffnungshimmel für jeden.
Dises Jahr gibts „Klimatisch“ nach dieser langen Hot Période, ein stuermische „WET“ Période. WETTEN ?🏆
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Nun -13% beim Gewinn sind keine Katastrophe, ebenso müsste man wissen wieso die neun Partner gegangen sind, möglicherweise haben sie genug verdient und möchten einfach etwas weniger Stress und das leben geniessen. Patrons wo sich in der Politik engagieren, sind Leute wo was geleistet haben wie Herr Blocher und Bodenhaftung haben. Mir sind solche Patrons und Politiker lieber als all die Grünen und Links Fantasten wo noch nie gearbeitet haben. Das der US Grizzly short ist bei PGHN, wäre doch auch eine Erklärung, der muss sich ja wieder eindecken, dies am liebsten mit noch tieferen Kursen!
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Pardon, statt „wo“ bitte „die“ …
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Na ja, einmal mehr erweist sich, dass noch kein Baum in den Himmel gewachsen ist. Beim Essen kommt der Appetit, bis der Ranzen voll ist und einem dann übel wird.
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@Argus
Das ist wie mit dem Phallus Symbol jeden Mannes: Hoch- und Tief.
80 Jahre: Nichts geht mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Partners Group: als der Neubau hochgezogen wurde war dies das Zeichen Abschied zu nehmen. G ist einfach grössenwahnsinnig geworden. Im Oval Office, sieht aus wie ein 10-jähriger an der Chilbi. Breitling mit vielen Schulden. Diese Uhren kauft doch niemand. Der Aktienkurs wird weiter sinken. Kommt mir entgegen. Ich habe bereits sehr viel Geld damit verdient, danke Fredy!
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Nun dick einsteigen in PGHN, Dividente 6.84 %. Was will man mehr.
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Und den Apéro Riche nach der Generalversammlung in der Turnhalle nicht vergessen. Mit Speck fängt man Mäuse.
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welche Firma ersetzt PG im SMI?
im 2027 dürfte es spannend werden!
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@Wridel
Index-Anpassung 2026: Bei der regulären jährlichen Überprüfung der SIX Swiss Exchange per September 2026 werden die Aktien von Galderma und Sandoz neu in den SMI aufgenommen. Sie ersetzen dort Swisscom und Kühne+Nagel. Die Partners Group verbleibt im Index.
CEO-Wechsel 2027: Die Jahreszahl 2027 steht bei der Partners Group im Zusammenhang mit einer operativen Änderung.
Das Unternehmen hat angekündigt, dass der bisherige CEO David Layton sein Amt abgibt und per 1. Januar 2027 eine neue Doppelspitze aus Roberto Cagnati und Juri Jenkner als Co-CEOs die Leitung übernimmt.
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Den Input von Wriedel nicht verstanden…
Dass 2026 im SMI keine weiteren Veränderungen kommen werden ist klar.
Aber 2027 kann der SMI weiter angepasst werden (nicht nur die Führung von PG).
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Ich kann mir gut vorstellen, dass die Schwierigkeiten auch einen erweiterten Zusammenhang mit der Kompass Initiative von Alfred Gantner, Marcel Erni und Urs Wietlisbach haben. Die Bekämpfung aus der Ecke einer kleinen, mächtigen Gruppe der globalen Finanzindustrie, aber angeblich im Namen der gesamten Schweizer Industrie lässt doch aufhorchen? Werden bisherige unternehmerische Aktivitäten von Partners Group, das heutige Geschäftsmodell zukünftig mit der Annahme des Rahmenabkommen erschweren oder mittelfristig verunmöglichen? Wirken sich diese Befürchtungen für A. Gantner jetzt schon aus?
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Wenn man mit viel, viel grossem & fremden Geld, viele grosse fremde Dinge „fremd“ finanziert, können einem die vielen fremden & fremdfinanzierten Dinge/r, plötzlich ganz „fremd“ vorkommen. Das ist absolut völlig ganz legal & normal beim Fremd-Gehen ✌️🏆
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Fake insider news
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Die PG hat den Kompass verloren.
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Partners Group wird offenbar im Investment-Bereich Luxury/Lifestyle/Consumer Brands von einem Team geleitet, ohne grosses Know-how hinsichtlich „Great Storytelling als Value Driver“. Weil Breitling ohne Flieger/Pilot-Image nicht mehr funktioniert, werden jetzt 250 Mio. für eine B-Penthouse Building in Miami rausgeworfen. Und mit 2 mausetoten Marken wie Gallet und Universal nochmals Millionen im kaputten Uhrenmarkt verbrannt. Das sind echte „Scheiss-Signale“ aus der PGH-Topetage hinsichtlich wir investieren gut, wollen was dazu verdienen … schrecklich das Aktien-JoJo wie in diesen Tagen.
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Auf dem Sekundärmarkt werden neue Breitling-Uhren mit einem Abschlag von bis zu 50% verschleudert! Das Verdikt ist gesprochen – strong sell!
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Gemäss zuverlässigen Informationen wurde PG in Zug mit 18 Mio CHF verklagt, weil die dem Vermittler die Provision verweigern. PG haben bei dem Deal rund 200 Mio eingesackt.
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Ende Jahr wird abgerechnet,bis
dann kommt spätestens der große
Bluff an die Öffentlichkeit.
Lasst euch überraschen!!
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Scheider gescheitert!?! PG gescheiter?