Bei der Partners Group stehen die Zeichen auf Sturm.
Das erfolgsverwöhnte Unternehmen mit Sitz in Baar neben Zug hat im ersten Halbjahr einen Gewinn-Einbruch der Kingsize-Dimension erlitten
Die Aktie tauchte. Jetzt folgt der nächste Schlag.
Laut einem Insider würden 9 von 35 Partnern den Private Equity-Multi verlassen. Auf Fragen reagierte ein Sprecher der Partners Group gestern nicht.
Der Aderlass lässt sich im Handelsregister weitgehend überprüfen. Fünf der behaupteten 9 Partner sind seit Frühling respektive Juli dieses Jahres nicht mehr mit von der Partie.
Ein weiterer hat letztes Jahr eine spürbare Karriere-Rückstufung erlitten. Der Siebte im Bunde ist schon seit 2022 nicht mehr in exponierter Position.
Bei nur 2 der 9 in einem anonymen Schreiben aufgelisteten Topshots ist nichts bekannt von einem Abgang. Laut dem Schreiber würden auch sie bis Ende Jahr bei der Partners Group ausscheiden.
Bei den aufgeführten Managern handle es sich durchs Band um hochkarätige Leistungsträger, welche in den letzten 10 und mehr Jahren „die Erfolgsbasis der Firma gelegt“ hätten.
Der Anonymous sieht entsprechend schwere Zeiten auf die Partners Group zukommen. Zusätzlichen Druck erzeuge die „Shortsellerakktacke der Firma Grizzly“.
Der Angreifer setzte jüngst Fragezeichen hinter die Bewertung der Firmen, in welche die Partners Group ihr Geld respektive das ihrer vermögenden privaten und institutionellen Kunden investiere.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn alles geht ist eine Leiche im Keller.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist wohl die Falschmeldung des Tages.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
PE war in den 00-Jahren cool, in den 10ern Mainstream und heute etwas für Loser.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Unternehmer anfangen ihre Zeit intensiv mit Politik zu verbringen müssen sich AktionärInnen und MitarbeiterInnen fragen, ob der Fokus falsch gesetzt wird.