Die UBS-Spitze hat die Dollar-Derivate, die sich im Zuge der Trump-Zölle zu regelrechten Bomben entwickelten, noch viel stärker gepusht als bisher vermutet.
Weil sie mit FX-Produkten, wie Devisen-Angebote heissen, ungleich mehr verdienen konnte als mit anderen Angeboten.
Vor allem in der Region Zürich, wo Patrick Müller das Zepter schwingt, hiess es bezüglich dieser heiklen Produkte: „Sales, Sales, Sales“.
An „Monday Morning Calls“ trieben Müller und seine Leute die Kundenberater und die ihnen zur Seite stehenden Investment Advisors zu immer noch mehr Verkäufen an die Kunden an.
Der Name Müller ist für die UBS tabu. Immer, wenn er bisher im Zusammenhang mit dem Skandal fiel, intervenierte die Pressestelle.
Hintergrund ist dessen Aufstieg. Müller hat das Präsidium des Zürcher Bankenverbands übernommen, er ist somit das höchste Banking-Aushängeschild der Wirtschaftsregion.
Bei der Aufarbeitung sorgt Müller nicht nur mit den Medien-Interventionen dafür, dass er unangetastet bleibt. Ein von ihm mit der internen Untersuchung beauftragter Kadermann zeigte laut Kritikern grosse Wissenslücken.
Trotzdem hat ihn Müller inzwiscnen zum MD, zum Managing Director, befördert.
Die Dollar-Derivate-Aufarbeitung erinnert an jene im sogenannten Libor-Skandal vor bald 20 Jahren. Damals gehörte die UBS zu jenen Banken, die beim Zins-Betrug an vorderster Front mitgemacht hatte.
Entsprechend büssten die Behörden die Schweizer Grossbank stark. Die Schuld schob die UBS dann vor allem einem Mann in die Schuhe: Tom Hayes.
Der landete sogar im Gefängnis. Seit Hayes aber vorzeitig aus dem Knast kam, schlägt er zurück.
Von seiner Ex-Firma fordert er über 400 Millionen Dollar Schadenersatz – in den USA, wo’s für die UBS besonders brenzlig werden kann, wie die Geschichte zeigt.
Hayes sieht sich als Sündenbock und Opfer. Er führt den Namen der Untersuchung gegen sich ins Feld. „Project Chocolate“ habe die UBS dieses genannt – in Anlehnung an seine Vorliebe für den süssen Genuss.
Dass sie den Kopf fürs oberste Management hinhalten müssten, zu diesem Schluss kommt auch jenes gute halbe Dutzend Subalterner, das im FX-Debakel die Zeche zahlen musste.
Diese Kunden-Berater und Investment-Advisor hat die UBS entlassen, einige von ihnen wollen jetzt – geich wie Hayes – gegen die Bank klagen.
Über Patrick Müller führte August Hatecke, der Private Banking Schweiz-Chef des Finanzmultis und enge Vertraute von Co-Wealth Mangement-CEO Iqbal Khan, das Kommando.
Hatecke wusste, wie sehr die FX-Produkte den Gewinn seines Bereichs nach oben drücken konnten. Diese stachen nämlich durch eine viel grössere Marge aus dem Meer an Angeboten der Bank heraus.
„Every client is an FX client“ wurde zum geflügelten Wort im Reich von Hatecke. Sein Unterstellter Müller setzte das mehr als viele andere folgsam um.
Mit den montäglichen „Sales“-Shows, mit dem Druck auf die Kundenberater, die auf den Umsatz-Listen nicht weit hinten als schlechte Verkäufer dastehen wollten.
Vor allem mit einer „Double Up“ genannten Strategie, die neben Dollar-Franken-Derivaten zusätzlich solche in Euro-Franken umfasste.
Hatecke trieb es auch mit den sogenannten „Fixings“ auf die Spitze.
An diesen im Voraus fixierten Daten bestimmte die UBS den Dollar-Franken- respektive Euro-Franken-Kurs. Lag er innerhalb der abgemachten Breite, erhielt der Kunde eine Cash-Ausschüttung.
Sonst musste er mehr Sicherheiten liefern.
Neu erhöhte Hatecke diese Fixings. Statt 12, nämlich einem pro Monat, gab es neu 27. Für die Anleger schoss das Risiko durch die Decke.
12 mal 50’000 Franken nominal als Beispiel bedeutete zunächst ein Gesamtrisiko von 600’000 Franken. Bei 27 Fixings stieg dieses dann auf 1’350’000 an.
Für Hatecke, Müller und Co. war anderes entscheidend: die „Abschlussmarge“. Diese erhöhte sich im obigen Beispiel von rund 3’600 auf rund 8’100 Franken.
Die Summe bezog sich auf einen Kontrakt. Unzählige Kunden hatten mehrere, entsprechend klingelte es in Hateckes Fee-Kasse.

Patrick Müller trieb seine Berater-Mannschaft zu immer mehr Verkäufen. „Die Region Zürich erreichte schliesslich schweizweit Platz vier im internen Ranking“, sagt ein Insider.
„Dieses Resultat war nahezu ausschliesslich auf die aussergewöhnlich hohen FX-Umsätze zurückzuführen.“
Umso lauter war der Knall, als Donald Trump Anfang April 2025 aus dem Nichts brutale Zölle ankündigte.
Der US-Dollar stürzte gegenüber dem Schweizer Franken innert kurzer Zeit ab, viele Dollar-Derivate gerieten weit ausserhalb die vereinbarten Bandbreiten.
„Ausgerechnet in dieser Phase wurde der erfahrenste Investment Advisor der Region Zürich mit sofortiger Wirkung freigestellt“, sagt die Auskunftsperson.
„Zum damaligen Zeitpunkt wurde den Mitarbeitenden kein nachvollziehbarer Grund kommuniziert. Heute ist der Hintergrund bekannt.“
Die UBS-Spitze habe jemandem „die Verantwortung für die entstandene Situation“ in die Schuhe schieben wollen.
Die Kündigung habe die Lage zusätzlich verschärft. „Die betroffenen Kunden mussten kurzfristig auf andere Investment Advisors verteilt werden“, berichtet der Insider.
„Gleichzeitig fiel auch der zuständige Team Head aufgrund eines vermuteten Burn-outs aus.“
„Damit standen praktisch nur noch zwei Investment Advisors zur Verfügung, um sämtliche Kundenanfragen, Telefonate und Meetings zu übernehmen.“
„Die Arbeitsbelastung erreichte dadurch ein aussergewöhnliches Ausmass. Fehler, die unter normalen Umständen vermeidbar gewesen wären, liessen sich kaum noch ausschliessen.“

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Wenn es so weitergeht wird die UBS zur Credit Suisse.
RIP
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Willst Du nicht warten bis der ganze Artikel aufgeschaltet ist, diesen vollständig lesen und verstehen und dann etwas anständiges schreiben?
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Täglich dieselbe Platte von einer äusserst primi…… Person.
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@ Doofit
Das Problem ist nicht allein Loomit, sondern auch all die Personen, die ihm die Likes geben. Selbes Niveau.
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Der bekannte Aphorismus zum stillen Teilhaber stammt von Henry Ford:
„Manche Leute verstehen unter einem stillen Teilhaber einen Mann, der keinen Krach schlägt, wenn er Geld verliert“.
Hintergrund zum Zitat
Urheber: Henry Ford, der bekannte US-amerikanische Erfinder und Auto-Bauer.
Bedeutung: Ein humorvoller Blick auf Geschäfte, bei dem die vermeintliche Ruhe eines Investors oft nur die schweigende Hinnahme von Verlusten beschreibt.
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Viele UBS Kunden tappen in jede Anlagefalle die man ihnen stellt!
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@Sturmfrisur und Doofit
klar einverstanden.
Betrifft ebenfalls den Palfner.
Diese Typen erzählen stets irgendwelchen
Schwachsinn und freuen sich dann an den
Niveau-gleichen Däumchen.
Ok, wenn sie damit ihren Tag gerettet haben…
(schaut jetzt auf die Däumchen 🙂
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Dummheit hat keinen Preis.
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Lernen Sie, zu argumentieren!
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Hausi Leutenegger aus dem Thurgau sucht noch ein paar Sanitäre (im Stundenlohn).
In der heutigen Zeit sollte UBS Sesselkleber sich für nichts zu schaden sein.
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Wer da noch Kunde ist, ist selber schuld.
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Ich bin seit Jahren sehr zufriedener Kunde
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Maximales Unverständnis bei denen, die von aussen zuschauen. Aber Hand aufs Herz bei allen aus der Branche: das war nur eine Frage der Zeit. Hochrisiko beim Kunden, maximale Rendite bei der Bank. So funktioniert das System. Die Mitarbeiter profitieren und schweigen.
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Es gab auch seriöse Mitarbeiter die nicht alles verkauften was befohlen wurde. Die bekamen keinen Bonus und wurden gemobbt!
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schon ein Scheissjob, dieses Banking.
Ohne jeden Mehrwert.
Nur um Geld zu stehlen.
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Patrick Müller führte nur aus, was ihm von August Hatecke befohlen
wurde. Den Hatecke lässt man weitermachen und seine Gehilfen hat man
teilweise gefeuert. So läuft das System UBS.
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so läuft das System Iqbal Khan. Präzise sein. Präzise bleiben.
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Alle freiwillig da… auch die Kunden.
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„So läuft das System UBS.“
Präsens impliziert, dass es immer noch so läuft. Für die UBS-Kunden und die CS-Kunden, die nun bei der UBS sind.
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Freiwillig? Steuergelder, und das baldige Bankrott der Banken, UBS – Gesundheitswesen alles freiwillig auf unsere kosten – gebühren …. freiwilliges bezahlen für diese nutzlosen?
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Vor einiger Zeit wurde hier folgendes geschrieben: Auf Druck der Finma wurden die meisten UBS Kunden bis zu 90 Prozent von der UBS entschädigt für diese Derivat Verluste.
Viele sind mit einem blauen Auge davon gekommen! Ich hoffe sie haben etwas daraus gelernt!
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ist dieser Hatecke wieder ein weiterer Grosskotz aus dem grossen Kanton?
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an Latino . Der Hatecke kommt aus einer Metzgerfamilie aus dem
Kanton Graubünden. Vor allem in St.Moritz würden diese
Dollar-Strukis rege verkauft.
i
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ja genau in Graubünden heissen die meisten Eingeborenen Hatecke 🙂
Hatecke hat vor Jahren die Metzg von Knapp in Scuol übernommen. Dann wurde alles anders.
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Das ist sein Bruder.
Hatecke ist kein altes Bündner Geschlecht im genealogischen Sinn. Hatecke stammt ursprünglich aus Norddeutschland. Die bekannte Metzgerfamilie in Scuol geht auf einen Vorfahren zurück, der 1864 aus Norddeutschland ins Engadin auswanderte und dort ein Haus erwarb.
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Patrick Müller hat die Produkte gepusht und seine Kundenberater haben diese verkauft ohne zu denken. Wenn Khan, Hatecke und Müller sagen es ist gut, dann ist es gut, so denken die Bonus affinen Banker. Natürlich erhalten sie jetzt keinen Schutz vom Arbeitgeber. Gut ist es nur, wenn die Risikoaufklärung gemäss Fidleg auch erfolgte. Einen Top Shot zu entlassen, käme einem Schuldeingeständnus gleich und es gilt alte Spruch „ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“!
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Wer denkt, istbei UBS gehl am Platz.
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Denken ist kein erwünschtes Attribut bei Bankern
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Nicht von sich auf andere schliessen.
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Es ist jeder Person in der Schweiz völlig frei, die Dienste der UBS zu nutzen.
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Als obs anderswo besser wäre….wir sollten wieder zurück zum Trennbanken System
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…ausser Du wurdest ex CS zwangsmigriert
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Richi, auch dann steht es dir frei, die Bank zu wechseln.
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Wo dūmmlich laut geschrien wird, laufen ja idR nur Menschen hin, welche Solches offensichtlich hören woll(t)en. Rétrospective: „Je lauter, desto dümmer“?
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Müller, Hatecke, Khan, Ermotti gehören alle entlassen ohne wenn und aber. Sie haben den Ruf des Bankenplatzes Schweiz nachhaltig ruiniert. Sie sind ihren Fach- und Führungsaufgaben nicht gewachsen.
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ok, und wer kommt dann? Gibt es bessere als aktuelle Kandidaten?
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S. Ermotti trifft dieses Verdikt wohl zu Unrecht. So hoch oben wusste er wohl nicht was seine Untermanager für Finanzvehikel ausheckten für ihre Kunden. Das dürfte halt schon in der Kompetenz der dort Verantwortlichen liegen. Der Höchste, der davon wusste, war allenfalls I. Khan. Aber auch das ist nicht sicher.
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Wie war die Aufklärung? War klar und fett erwähnt im Auftrag:“wenn Sie 50’000 investieren, so können Sie bis zu 600’000 verlieren (nicht nur 50’000), Sie setzen also eigentlich 600’000 ein“? Wir kennen die Antwort.
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Aufklärung? Wozu? Wenn man es selber besser zu wissen glaubt und sein Geld mit fachkundiger Beratung verspekuliert!
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Wieso? Bankberater müssen keinerlei Qualifiktionen haben Die müssen nur ihrem Vorgesetzen in den allerwertesten Kriechen.
Vermögensverwalter haften, Versicherungsberater haften, unabhängige Berater haften. Alle brauchen Qualifikationen das Sie den Beruf überhaupt ausüben dürfen nur Bankberater, da kannst du jeden Penner nehmen die müssen nichts können, nichts wissen und haften Schlussendlich nicht mal für den Stuss den Sie verbreiten
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Das Verlustrisiko war m.W. nicht limitiert. Also nicht auf 600`000 bei 50`000 Einsatz. Das Verlustrisiko war, so wie ich das verstehe, unbegrenzt?
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Das berühmte Zitat lautet:
„Wenn Sie einen Schweizer Bankier aus dem Fenster springen sehen, springen Sie hinterher. Es gibt bestimmt etwas zu verdienen.“
Es stammt dem Zitat nach vom französischen Aufklärer Voltaire, wird jedoch in der modernen Forschung meist als zugeschriebener Aphorismus oder Zitatfehler gewertet, da es historisch nicht in seinen Schriften nachgewiesen ist.
Hintergrund und Kontext
Das Zitat: Auf Französisch lautet der Ausspruch
„Si vous voyez un banquier suisse sauter d’une fenêtre, sautez derrière lui. Il y a sûrement de l’argent à gagner“.
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Weil der Banker vermutlich mit dem Bonus aus dem Fenster springt und der Kunde darauf spekuliert, dass etwas für ihn übrig bleibt.
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🥦🥬🥕🥒🫑🌽
Bevor ich meinen kleinen Kohl auf dem GemueseMarkt verkaufe, guck ich doch im Eigeninteresse, dass dieser gesund & frisch ist? Guckt denn da UEBERHAUPT niemand mehr hin, wenn’s um ganz grosse Schnell-Kohle geht? Muesste doch eher umgekehrt sein? Von der Aufsichtsmenge & Anzahl Audit & Internal QualiCtrl People ? ER staunliCH sowas! Hier bei uns zuhause ?
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Verbreitung: Bekannt wurde das Zitat im 20. Jahrhundert unter anderem durch das Buch „Eine Schweiz – über jeden Verdacht erhaben“ des Autors Jean Ziegler aus dem Jahr 1976.
Bedeutung: Es spielt auf die angebliche finanzielle Gerissenheit und den unbedingten Gewinnwillen von Bankern in der Schweiz an, die selbst in extremen Krisenlagen kalkulieren.
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Nenn Dich anders und lass die Beatles in Ruhe. Merci.
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Es braucht immer einen dummen Kunden, der mitmacht.
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Ich würde „dummen“ durch „unwissenden“ … Kunden ersetzen. Denn er ist Opfer eines „wissenden“ UBS Beraters geworden
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Es braucht immer einen Lügner der einen übervorteilt. Beim Einbrecher brauchts auch ein Opfer
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Der Film Margin Call gab meiner Meinung einen guten ,,kleinen“ Blick in das Geschäftsgebahren von grossen Banken. Ich halte die Manager von Banken für skrupellos, die gehen sprichwörtlich über leichen. Und es muss viele Leichen im Keller geben, sonst wären sie nicht da wo sie sind.
Und die KLagen gegen die UBS in den USA nehmen die Amis mit Freuden auf, die UBS ein paar Milliarden zu büssen, und wenns klappt diese auch zu zerschlagen, um Konkurenten zu beseitigen.
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Das ist ja auf lange Sicht
auch das Ziel und der zweck der Übung. Wer sind die Haupt und Großaktionäre der UBS ? Wartet mal ab, in Amerika Pfeiffen andere Winde.
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Ich halte die Bankmanagerli für Ahnungslos, was der Film gut zeigte man Stand auf der Kippe, nur durch Zufall hat einer entdeckt da man nicht den Bach runter geht….
Und solchen Leuten vertrauen die meisten Ihr Geld an, Leute die ihr eigenes Unternehmen von Zufällen abhängig machen
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Bei fehlendem Instinkt?
Bist du falsch verlinkt!
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Und wo ist hier die Story sprich der Skandal?
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für chinesen ist das sicher normal.
Bist du so ein professioneller Vermögensvernichter zugunsten deiner Arbeitgeberin?
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Ein weiterer Sagnagel für das bestehende Bankensystem. Bald wird uns eine KI von Robinhood und Co. beim investieren beraten und keine Bankster, die nur ihren Profit im Sinn haben.
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Die KI folgt auch einem Algorithmus und der macht das, was die Bankster wollen🤞
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@Ming, das KI-Modell wird eine von den Banken unabhängige Dienstleistung sein. Vielleicht werden die Banken versuchen dagegen zu halten, aber ihre Performance wird sie selbst erledigen.
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@Meier
Das glaubst du ja selber nicht. Auch die KI wird gesteuert. Nur Blödels merken das nicht.
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…wird hier auf einfache Weise erklärt: https://www.amazon.de/dp/B0H73RKQHL.
Und damit wird auch klar, warum die Banken solche strukturierten Produkte so „pushen“.
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Das ist eben die schöne neue Zeit. Der Kunde trägt das volle Risiko. Wenn er Geld verdient, kassiere ich ab, wenn er Verluste macht, bin ich fein raus. Und wenn mir mal einer blöd kommt, dann lass ich die ganze PR-Maschinerie auf ihn los. Konsequenten ziehen? Das ist oldscool. Das ist nicht nur bei den Banken so. Seco-Arbeitslosenkasse-Skandal? Missratene KV-Reform (statt Konsequenzen zu ziehen, wird die Reform auf alle Lehrberufe ausgedehnt), Zürcher IT-Debakel? Die Liste ist endlos. Man findet, kann passieren und wurstelt weiter.
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Es ist noch einfacher: Die Bank kassiert immer ab. Unabhängig davon, ob der Kunde Profit oder Verlust macht. Deshalb ist nur ein Kunde mit Anlagen ein guter Kunde: Weil die Gebühren immer anfallen.
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Und die doofe Bank antizpiert das nicht, sondern drückt otto-normal-Kunden Derivate aufs Auge und beklagt sich dann, dass doch einige der abgezockten Kunden zu IP und co eilen. Also ich fange jetzt fast an zu weinen, das hat doch die UBS nicht verdient.
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Was hier beschrieben wird läuft alles so ab wie man es von einer UBS erwarten darf. Es gibt eigentlich nur ein Grundproblem; Warum bin ich als Schweizer Steuerzahler dazu verurteilt für dieses Bankmonster zu haften?
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Wer hat diesen Blödsinn von „Too big to fail“ eigentlich erfunden?Weg damit und der Schweizer Steuerzahler ist aus der Haftung.
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Dazu müsste man das Finanzsystem verstehen…
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man sollte dringend unicredit fragen, ob sie die ubs
zum schnäpchenpreis übernehmen möchte…
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Wie man heute in der Zürichsee Zeitung lesen kann. sistiert Kilchberg ihren Wärmeverbund.
Gut so. Es ist doch überhaupt nicht nachhaltig, dem See wird unnatürlich viel Wärme entzogen.
Zudem braucht es einen aufwendigen fossilen Backup und lange, teure Leitungsnetze.
Fällt die Heizung aus, frieren alle Angeschlossenen.
Auch Rüschlikon und Stäfa sind ausgestiegen
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Aha, der Umgebung Wärme entziehen, wenn sich die Umgebung schon dank des Klimawandels aufwärmt ist also schlecht? Stattdessen wollen Sie Russengas verfeuern? Oder was? Abgesehen davon sind sie hier falsch.
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Doch, passt gut hier, das Thema ist Staatsgarantie. Wenn man sich auf den Steuerzahler abstützen kann, ist es kein Problem, unendlich Geld zu verfeuern für Firmen, die von der staatlich verordneten Klimapanik leben. Egal wie hoch oder tief der Nutzen des Projekts ist. In Kilchberg ist demnach Vernunft im Spiel.
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Wenn der Staat übernimmt wirds teuer und endet im Chaos.
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Die UBS ist bald auch ein
Schnäppchen,wenn Trump die Zölle
noch weiter erhöht.Was möglich
ist brauchen die schnell viel
Geld.Die grossen Verluste von
der Credit Suisse sind noch
lange nicht bezahlt.!!
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Schweizer Säuhäfeli Prinzip, wie es leibt und lebt und der Staat kriegt es nicht in der Griff, weil er selbst genau so funktioniert.
Was für ein Lumpenkorruptionsland die CH ist
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Wer mit Vollkaskomentalität spekuliert und die Bedingungen nicht liest oder versteht ist selber schuld.
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Wer einem Banker Geld anvertraut ist tatsächlich selber schuld. Und wer einem Banker etwas glaubt ist zu dumm fürs
Leben.
Daher haften auch nur Versicherungsberater übers VAG bzw ungebundene berater übers Fidleg.
Banker müssen nichts können, und tragen auch null haftung für die Lügen die Sie erzählen dafür dürfen Sie das übers Giralgeld herschen
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Mach lieber was, was dein Intellekt nicht überfordert, z.B. Yoga.
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Auch ich bin betroffen. Als sich die Dollarderivate bereits verschärften, wurden auch mir zusätzlich EUR/CHF-Derivate empfohlen. Ich verlor durch die von UBS selbst entwickelten Derivate einen erheblichen Teil meines Alterskapitals.
Das Problem ist nicht ein einzelnes Produkt, sondern das Geschäftsgebaren der Bank und ihr Umgang mit den Geschädigten. Volle Verantwortung, eine Entschuldigung und vollständiger Schadenersatz wären das Mindeste – und zwar sofort.
Herr Ermotti, Herr Hatecke und Frau Keller-Busse: Schämen Sie sich. Dieses Verhalten wird für die letzte Grossbank der Schweiz noch ein böses Erwachen geben.
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Es wurde empfohlen! Wer hat entschieden??
Wer sein Alterskapital dem Casino überlässt, ist selber schuld.
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Sie haben das Produkt nicht verstanden und wissen nicht was ein Hebel (Leverage) ist.
Immer wieder auf IP am Heulen. Erbärmlich. Kein Mitleid mit Ihnen.
Investieren Sie in einen Geldmarktfonds da kann kaum etwas schief gehen.
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Haben Sie die Bank bereits gewechselt oder sind Sie immer noch dort?
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und vermutlich schaust du auch Tagesschau und glaubst die ganze Propaganda ebenfalls. Dir ist nicht zu helfen.
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Es gibt Menschen, die sich informieren. Dann gibt es solche wie Sie, die nur substanzlose Plattitüden von sich geben.
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Wie lange haben Sie zuvor daran verdient und sich dabei als die Größten gefeiert, nur weil dieses vermeintlich geniale Produkt in Ihrem Portfolio war?
Die Risiken stehen klar und verständlich im Produktbeschrieb. Solange es läuft, wird kassiert und gefeiert – doch sobald es kippt, sind plötzlich die anderen schuld. Verantwortung übernehmen sieht anders aus.
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The US dollar plays a hegemonic role in the economy (an „exorbitant privilege“), yet it can also prove to be an exorbitant burden. Trump’s prohibitive (and illegal) tariffs are inherently inflationary and consequently strengthen the US dollar—which is detrimental to the US industrial revival. This runs counter to the idea of weakening the dollar—as advocated by Scott Bessent—to boost the competitiveness of American manufacturing. Did the Trump administration manipulate the dollar?
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[JacksonHole]26/07/2026
„For the time being, the United States is refunding millions of dollars in illegal customs duties to Swiss companies. While these refunds—along with new levies—contribute to widening the US public deficit, they could also bolster the American economy, given that the primary beneficiaries are US importers. Is this a political maneuver ahead of the November midterm elections?“
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Answer: „Geostrat Agency LLC – Washington, DC“
„…Fair question, on tariffs and midterms, and we have it on file rather than as an opinion. Discussed at length here at our office with our Principal and with Yael R. Eastman, our Head of Research.The conclusion is five months old, not five minutes…“
https://insideparadeplatz.ch/2026/07/26/koennen-sich-die-usa-eigentlich-alles-erlauben/
🤔
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Was Hatecke und Müller wussten, wie man Einnahmen für die Bank respektive für Ihre Abteilung nach oben puschen konnte, was ich aber bezweifle, rein intellektuell gedacht, dass sie die Risiken für den Kunden durch das Produkt einschätzen konnten. Wobei es Kahn wissen musste. Devisenspekulationen gehören nicht in private Asset-Anlagen, wenn dann höchstens durch einen PM in Form einer Multiasset-Strategie. Hatecke/Müller und ihre Leute, haben eine Sorgfaltspflicht verletzt, die Erklärung gegenüber den Kunden, welche Risiken durch dieses Produkt bestehen. Kunde steht nun im Regen.
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Müller & Hatecke wussten haargenau, welche Risiken mit diesen Produkten verbunden sind. Auch rein intellektuell gedacht: Für einen Senior im WM sind solche Produkte keine Rocket Science. Nur sind die wenigsten WM-Kunden affin.
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Erst wurden die RM entlassen, weil sie keine RTPF verkauften. Danach wurden sie entlassen, weil sie RTPF verkauften. Entlassen wirst du immer – die Frage ist nur, wie viele Kunden du mit in den Abgrund ziehen willst.
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Was für eine exzellente Idee, die Gier und Dummheit der Menschen zu monetarisieren.
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Dazu braucht es nur beeinflussbare Menschen, die willig ihr Erspartes einsetzen.
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@Wieso So
Da haben Sie Recht!
Gier und Dummheit ist eine tödliche Mischung!
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Bankster bleibt Gangster.
Und dazu lernen ist nicht.
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Hatecke, Müller und Consorten sind die wahren Totengräber des schweizerischen Bankensystems. Die ausländischen Finanzzentren DANKEN !
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Eigene Dummheit ist nicht Vollkasko gedeckt.
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Lukas könnte ja mal anfragen inwieweit das Senior Management hier gelebte Konsistenz mit den drei Schlüsseln im Logo und den eigenen Kern-Prinzipien sieht –
„Sicherheit, Vertrauen, Diskretion“ – sowie
„Kundenzentrierung und Integrität“.
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Der Dollar ist auf einem 52-Wochen-Hoch (24.7.2026). War alles nur ein Sturm im Wasserglas? Wo stehen denn diese Papiere heute und Kunden, die die Panikmache der UBS ignoriert haben?
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Vor über 20 Jahren war ich als junger Mann das erste und letzte Mal an einem ‚Monday Morning Call‘. Bei der Sarasin. Da referierter wordgewandt ein Glatzköpfiger (ihr wisst alle wenn ich meine) über ‚unsere‘ Wunderprodukte. Und die RM’s, alles gestandene Männer, sasses da wie Schulbuben und versuchten da den Scheffs Eindruck zu machen. Da fielen ständig Worthülsen wie ‚business driven‘, ‚fully engeged‘, ‚highly motivated’…. – es war richtig zum Fremdschämen. In der gleichen Woche habe ich gekündigt und diese ‚Idioten-Branche‘ verlassen!
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Engeged? Was ist das?
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@Frage: Wieder ein ganz Schlauer!
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Wer kassiert schweigt. Wer verliert motzt. Wer spekuliert verliert.
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E Aaregig für de priisgekrönte Autor. Chaufed Sie gern eis- oder mehreri wo vo Ihne beschriebe Produkt und tested Sie es.
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Angebot und Nachfrage – verkauft wird was Kunden wollen.
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UBS hat mir auch diese Produkte verkaufen wollen. Ich habe bei einer sogenannten red carpet show zur Kundengewinnung interessiert gefragt und schon sind die Telefone gefolgt.
Ich finde es moralisch höchst schwach, wenn ein Wissender einem Wenigerwissenden absichtlich etwas Schlechtes oder Ungeeignetes verkauft.
Auto, Schuhe, medizinische Behandlung. Oder eben einseitige Finanzprodukte.
Man muss fair aufklären.
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Bin ich froh, dass die Bullshit-Townhalls und diese Clowns der Vergangenheit angehören. Privat ist einfach geil.
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Ist doch alles sehr merkwürdig. Da weiss der Luki nicht was vor seiner Haustür passiert, aber er hat einen Informanten Amin der Ostschweiz. Und dieser weiss nichts davon, das diese Produkte schweizweit verkauft worden ist? War wohl nicht so informiert. Und jetzt taucht, nachdem die Sache ausgestanden ist, ein Aufschreibericht hier auf und die Frage bleibt dann, ja um welche Summe geht es denn? Noch was passt nicht in das Bild, aber das hatten wir ja schon in der Ostschweiz, das die böse UBS die einfachen dummen Anleger einfach so das Produkt verkauft hat. Das stimmt sicher nicht.
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Der van-Dünkel-Stiftung wurde dieser Müll auch angeboten. Aber ich habe geantwortet: „Ich kaufe nichts, was ich nicht verstehe, und ein van Dünkel hat es nicht nötig, dem allerletzten Stutz hinterherzujagen. Wir sind schon gut situiert“.
Da war dann Ruhe in der Leitung.
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Na also – geht doch!
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Langfristig gewinnt das Casino, nicht der Spieler. Mit Ausnahme von Trump und CS, die haben es geschafft mit einem Casino Pleite zu gehen.
Für die weniger risikofreudigen Kunden gibt es langweilige Produkte mit überrissenen Gebühren.
Und immer greift der Bankster den hochgejazzten Bonus ab.
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Wenn die Mitarbeiter der billigen Fluglinie den Trolley durch den Gang schieben und versuchen die massiv verteuerten Waren den Opfern anzudrehen können die Opfer nicht fliehen. 10 Kilometern über den Planeten auszusteigen geht nicht.
Die UBS agiert wie Ryanair: Verkaufsziele, Mindestabsatzmengen, wöchentliche Gehirnwäsche für die Andreher …
Die Opfer wären gut beraten die Bank zu wechseln.
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Niemand ist gezwungen Ramsch zu kaufen.
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Dieses Beispiel zeigt auch und deutlich, dass man der UBS resp. ihren falschgesteuerten Mitarbeiter den überproportionalen Risikoappetit nehmen muss. Sie halten ja nicht den Kopf hin. Wie zügelt man den Risikoappeti? Auch (nicht nur) durch restriktive Eigenkapitalvorschriften. Aber bitte einfach und transparent: Tochtergesellschaft zu 100% mit hartem EK unterlegen, keine phantasievollen AT1-Konstrukte (CS lässt grüssen), keine kreativen Aktivierungen von Nonvaleurs (Software etc.). Dass die UBS exorbitant höhere Refinanzierungskosten hätte: Eine Mär (siehe Studie Zimmermann, Böni).
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Die Kunden abzocken und verarschen, bis der Arzt kommt… Was ist das höchste Gut einer Bank? Das Vertrauen!!! Darum empfehle ich meinen (reichen) Kunden keine CH Bank mehr! Never!
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Vertrauen ist gut – Eigenverantwortung besser.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auffällig ist, dass mit zunehmender Kritik an der UBS jetzt plötzlich auch die Zahl der Leserbriefe zunimmt, welche die Bank in Schutz nehmen. Zufall?
Die UBS sollte weniger Energie in ihre PR und mehr in die vollständige Entschädigung der Geschädigten investieren. Das würde ihrer Glaubwürdigkeit weit mehr helfen.
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Wer das Verhalten lamentierender Kunden mit negierender Eigenverantwortung kritisiert, schützt nicht zwingend die Bank.
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Frei nach der Maggi-Werbung der 5-Minuten-Terrine lautet meine Devise:
Hat ein Vertrag mehr als 5 Seiten welchen ich nicht in 5 Minuten lesen und in weiteren 5 Minuten nicht verstehe; dann hat sich das für mich erledigt.
Das Problem sind Verträge mit vielen kleingedruckten Texten auf vielen Seiten wo sich der Anbieter, oft der Emittent eines Finanzproduktes,
immer wieder darauf beziehen wird wenn etwas zum Nachteil des Kunden passiert und/oder dazu für sich etwas hinein interpretierten kann.
FAZIT: In der Kürze von Verträgen liegt die Würze !
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Es wird Zeit, dass die UBS und insgesamt der Schweizer Bankenplatz massiv verkleinert und zusammen geschrumpft wird.
Die Löhne sind viel zu hoch.
Alle Banken und deren Mitarbeiter sind verantwortlich für jede Finanzkrise und das jetzige Debakel.
Auch die Credit Suisse wurde von gierigen Leuten in der Bankenbranche vernichtet.
Es muss so richtig ausgemistet- und aussortiert werden.
Jeder einzelne Banker, jeder einzelne Supportmitarbeiter, jeder einzelne Direktor, alle Bankenleute- alle weg- sofort-Afuera!
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Bei Brokern wie IC Markets und deren Partnern besteht ein Schutz vor Nachschusspflichten – im schlimmsten Fall droht ein Totalverlust, jedoch Bankrott.
Bei der UBS hingegen: Einer gewinnt am Ende immer, dein Betreuer des Vertrauens!
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Das müssen diese Broker, welche im Sinne der Börsengesetze keine richtigen Broker sondern lediglich Wettenanbieter sind, auf Grund gesetzlicher Vorgaben auch immer einrichten, da früher zuviel Schindluder zum Nachteil der Kunden getrieben wurde.
Zur Info:
Der CFD-Handel findet nicht an der Börse statt und hat somit nichts mit der Börse zu tun da es lediglich eine Wette zwischen dem Anbieter als vermeintlichem Broker und dem Kunden ist.
Fazit:
Der angebliche Broker ist als Emittent somit immer der Gegenpart des Kunden.
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Es wird auch ohne UBS gehen.
Bis jetzt sind alle CH-Grosdbanken hops gegangen. Es wäre naiv anzunehmen, dass sich das nächste Mal anders sein wird.
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… erklärt auf einfache Weise das Ebook „Die Bank gewinnt immer: Der RTPF-Skandal – Wie Banken mit strukturierten Währungsprodukten verdienen“ von Scott Scopas auf Amazon.
Wer den Mechanismus verstanden hat, wird sich von solchen (strukturierten) Produkten fernhalten.
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Wer es versteht spielt nicht
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Zocken bis es schief geht. Schuld sind dann nicht die Handelnden sondern die „bösen“ Einflüsterer.
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Wer im abzockenden Casino-Business involviert ist, muss klare Regeln akzeptieren.
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Vertrauen ist das höchste Gut einer Bank!! Dieses „Gut“ geht bei der UBS verloren. Man kann sich fragen, ob es überhaupt je vorhanden war!
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Vertrauen ist kein Freibrief für eigene Dumnheiten.
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Grundlage des Betruges, denn die Währungen entstehen durch Verschuldung (Kredit), darauf wiederum lasten jährlich wiederholend Kreditzinsen. Damit die Zinsen an die Finanzierer überwiesen werden können muss somit die Verschuldung (Kreditmenge) systematisch ausgeweitet werden mittels Kreditschneeballsystem. Das Finanzsystem ist deshalb ein Grossbetrug, mit dem sich Bundesrat+Parlament illegal finanzieren lassen. Die Regierenden
gehören somit samt Bankern wegen Betruges in Untersuchungshaft und auf die Anklagebank gesetzt. Deren gesamte Gesetzgebung ist ungültig Polit-Parteien gehören liquidiert
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Wie bitte, Banker verhalten sich wie zwilichtige Schmieranten ohne moralischen Kompass? Und was soll das bitte heissen „Alles Müller oder was?“ ist mehr als ein Werbespruch im Jahr 2026?
Meine Welt gerät gerade komplett aus den Fugen, all diese unerwarteten Infos…. /s
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Die Margen im Wealth Management werden weiter unter Druck geraten. Neobanken, digitale Vermögensverwalter und Broker wie Interactive Brokers setzen neue Preisstandards. Die nächste Generation bezahlt keine überhöhten Gebühren mehr, und selbst Ultrareiche verhandeln hart. Sinkende Margen erhöhen die Versuchung, mehr Risiko einzugehen, genau darin sehe ich die grösste Herausforderung für die Branche.
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Viele träumen von einer die Verantwortung üernehmenden KI.
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Die Devisen-Derivate hat man nicht verstanden, aber die viel grössere Menge an Aktien-, Zins- und Immobilien-Derivate, welche praktisch alle Anleger in ihren Depots haben schon. Ganz mein Humor.
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Das ist ein Apfel mit Birnen Vergleich. Währungsspekulationen sind zusätzlich zu allem anderen auch noch unvorhersehbaren sozialpolitischen Risiken ausgesetzt. Darum Finger weg von €uro-Produkten.
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@Guy: Aktien weisen ein um x Potenzen höheres Big-Tail-Risk auf als Währungspaare. Nur weil es Jahrzehntelang keinen Schwarzen Schwan gab, heisst das nicht, dass es in Zukunft so bleiben wird. Hingegen gehen Währungspaare nicht auf Null. Danke für den Steilpass.
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Wer ist Schuld? Der Dealer oder der Süchtige? Sich als Opfer sehen und am Staatstrog hängen. So wird man nie ein mündiger Bürger und das betrifft leider die Mehrheit, sodass die Gesellschaft verrottet.
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Die Schuld für eigenes Versagen zu delegieren, ist immer die unverantwortlich einfachste Haltung.
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Sorry, was ist so kompliziert an einem Payoff-Diagramm, das jedes Derivat im Prospekt aufweist? Ich muss ja auch nicht verstehen wie ein Computer-Chip hergestellt ist, wenn ich den Computer bediene. Sind wir mal ehrlich, man wollte gar nicht hinsehen, weil die Früchte zu süss waren.
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Dummheit ist für Lernfähige die teuerste Bildung.
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Es ist so: Gier steht immer Gier gegenüber. Die gierige Bank (rechtlich abgesichert, im äussersten Fall durch Systemrelevanz-Garantie), der gierige Banker (will höheren Bonus, macht deshalb so ziemlich alles mit), der gierige Kunde (dem alles erklärt wird, was dem aber egal ist, was gesagt wird). So schliesst sich der Kreis. Nichts Neues, oder? Die Kunden, die nun so überrascht tun, sind Lölis und bekommen nun einfach einmal mehr die Rechnung. Voilà.
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Ein Finanzchef eines inhabergeführten Industriebetries hat mir vor über 30 Jahren den Ratschlag erteilt, immer das Gegenteil zu tun, was ein Kundenberater einer Bank empfiehlt und er hat Recht behalten.
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Was das mit kompetentem, seriösen Bankgeschäft noch zu tun hat, erschliesst sich mir nicht. Wie kann man Kunden so behandeln, zu solchen unkalkulierbaren Risiken verleiten und wenn der unvermeidliche Schaden eintritt so nonchalant wegschieben. Und niemand ist verantwortlich. Ein Trauerspiel.
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Verantwortlich sind die, die das Geld zur Verfügung stellen.
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Wenn einer über den Durst trinkt und stolpert ist der Stammtisch kollektiv verantwortlich.
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Jööööö, die Boomer wieder welche sich mal wie Warren Buffett fühlen- und das grosse Rad an der Börse spielen wollten.
Herrlich wie immer die anderen Schuld sein sollen.
Das eigene Versagen und die eigene Gier sind natürlich kein Problem.
Verantwortung für das eigene Tun und Handeln?
Bei den Boomern?
Nicht doch!
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Der Senf der Ma-Nagerin hat gerade noch gefehlt.
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Bei dir ist wohl nicht nur die Tube leer..
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Patrick O. Müllers Profil auf Linkedin ist inaktiv…
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Was ist denn mit Niffenegger passiert?
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Der hat seine Region Grossraum ZH im Griff gehabt, schon früh auf das Risiko aufmerksam gemacht und klare Regeln implementiert und durchgesetzt!
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Es ist ganz klar, dass die FINMA die Transparenz der bei diesen Produkten berechneten Margen gründlich prüfen muss. Ich bezweifle ernsthaft, dass auf der ersten Seite deutlich angegeben war, dass die UBS-Marge 5 % oder mehr betrug, und es wurde auch nicht klar gemacht, wie hoch der potenzielle Verlust war. Die FINMA versagt nach wie vor kläglich bei der Aufsicht über die Großbanken und hat aus der Credit Suisse nichts gelernt. Wie wäre es mit einer einfachen Lösung, bei der die Banken ihre Term Sheets der FINMA zur Vorabgenehmigung vorlegen müssen?
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Kein Term Sheet verhindert unkritisches Handeln.
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Müssen viele Arbeitslose Banker heute unterwegs sein.
So Arbeitslos wie ihr seit so wertvoll ist eure Beratung.
Selbst Schuld kann man hier gar nicht sagen: die Kunden wurden von Ihren Beratern angegangen wo sie KUNDEN sind, die habe nicht auf Trade direct irgendwelche CFDs gekauft die Sie nicht verstanden haben.
Sondern die haben eine Beratung in Anspruch genommen. Wer nach einer Beratung sagt selbst Schuld wertet nicht den Kunden sondern den Berater, die Bank ab, als hinterlistige Betrüger
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Wer sich beraten lässt, sollte nicht ungeprüft alles glauben.
Es sollte sich langsam herumgesprochen haben, dass die Anlageberater der UBS nur noch vom guten Ruf vergangener Zeiten profitieren.
Sie sind längst professionelle Vermögensvernichter zugunsten der Bank geworden.
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Angestellte arbeiten in aller Regel für den Lohn zahlenden Arbeitgeber der Kunden Dienstleistungen anbietet.
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Gier kann teuer werden und in Geschäfte investieren welche man nicht zu 100% versteht kann viel Geld kosten – vor allem wenn man einem sogenannten „Anlageberater“ vertraut – Jeder Anleger ist für sich alleine verantwortlich – aber wer weiss das nicht –
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Lukas, warum hast du dein Bankkonto bei der UBS?
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Vor Jahrzehnten hab ich begriffen, dass meine Schwiegermutter mit folgendem Zitat recht hatte:
Wer sich auf andere verlässt – ist verlassen.
Das Beste was ich je beherzigt habe, mit durchschlagendem Erfolg, aber auch viel Selbstbildung.
Unglaublich wie eine CH-Bank mit Drückerkolonnen die Kunden über den Tisch gezogen hat.
Nach dem Motto :
Ist der Ruf ruiniert – lebt es sich erst ungeniert.
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Wer sich über den Tisch ziehen lässt, hat sich dann eben auch selbst aufgegeben.
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Wenn gewissenlose und moralisch desorientierte Entscheidungsträger die Chefetagen dominieren, werden Integrität und Verantwortung der ungehemmten Gewinnmaximierung geopfert. Im Private Banking führt dies zu schwerem Vertrauensmissbrauch gegenüber den Kunden. Dass Führungsgremien dies dulden und die FINMA keinen wirksamen Einhalt gebietet, ist ein gravierendes Versagen. Ein Finanzplatz lebt von Vertrauen und Rechtsstaatlichkeit. Werden diese Grundlagen zerstört, verliert die Schweiz Glaubwürdigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und langfristig tausende qualifizierte Arbeitsplätze.
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Es ist nicht die Aufgabe der Finma Privatanleger vor der eigenen Dummheit zu schützen.
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Die UBS steht mit solchen Machenschaften nicht allein da. Als es z.B. bei einer Französischen Grossbank in Asien bei ähnlichen Produkten, den sog. ‘Autocall Options’, knallte, wurden erstmals die untersten Ränge gefeuert. Erst auf Druck der Aufsichtsbehörden (nicht so zahnlos wie die FINMA) gab es bei der Geschäftsleitung ein paar Umbesetzungen. Aber wie es in der Branche so schön heisst, ”the shit rolls downhill”.
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Die Berater wollen nur das beste für/von uns. Unser Geld.
Immer wenn sie mich für Investitionen in solche Geschäfte motivieren wollten, habe ich Ihnen geantwortet:
Wenn es doch so lukrativ ist, wieso nehmt Ihr nicht euer eigenes Geld?
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Ich stelle fest Herr Ermotti, dass sich bei der UBS in Punkto toxischer Produkte in den letzten zwanzig Jahren nichts geändert hat.
2007 waren es die mit Subprime Produkten gefüllten Absolute Return Bond Fund jetzt die Dollar Strukis.
Auch der Berater Charakter ist derselbe geblieben.
Insofern kann es irgendwann wieder zu einer Schieflage kommen. Die Frage ist eigentlich nur wann? Banken und Banker lernens wirklich nie
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Die Absolute Return Bond Funds hat man damals auch alten Leuten angedreht, welche ihr Leben lang nur ein Sparheft gehabt hatten. Die Verkäufer wurden damals auch an Town Hall Meetings gelobt. Und sie bekamen die grössten Boni. UBS nichts gelernt?! Und es gibt immer noch Leute, die glauben, ein höheres Eigenkapital Polster sei unnötig….
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Immer gleich weiter. Jetzt kommen die CDS wieder. Investmentbanken fangen wieder an zu wanken 😉
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Und wo ist die Finma? Schaut wieder weg wie immer Himmeltraurig
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Wär wohl schlauer gewesen in ein mexikanisches Drogenkartell zu investieren. Das rentiert wenigstens- und Ganoven sind allesamt.