Die Schweiz steht am Sonntag im Fokus. Weltweit, in den grössten Medien.
Dann kommt das Resultat zum 10 Millionen-Deckel. Das einflussreiche Börsenblatt „Wall Street Journal“ bringt den Kern:
„The Swiss are at the vanguard of industrialized countries questioning the benefits of immigration, even the high-skilled workers many vie to attract.“

Selbst jene Profis, die alle Länder wollen, wollen jetzt keine neuen Arbeits-Migranten mehr ins Alpenparadies hereinlassen.
Die NZZ hat das Phänomen ebenfalls erfasst. Ausgerechnet die Expats bringen dem SVP-Deckel überraschende Sympathien entgegen.
„Ich verstehe die Wut der Schweizer“, sagt eine 28-jährige Psychologin, die aus der Autostadt Stuttgart nach Zürich gezogen ist.
„Ich verstehe, wenn man sagt, es gibt nur begrenzten Platz.“
Tippen Sie mit: Wie entscheidet die Schweiz?
Deutsche und Angelsachsen in Top-Positionen haben Zürich erobert, dazu alle anderen, die zum Boom beigetragen haben – in Gastro, Spital, Heim und Bau.
Die Einheimischen haben die Kontrolle längst verloren. Jetzt kämpfen viele mit Inbrunst dafür, die Zügel wieder in die Hand zu nehmen.
„Damit au morn no öppis Schöns cha stah“, trällert in ihren Kreisen ein Song, der vielleicht von der KI stammt.
„Hebet Sorg zur schönä Schwiiz, zu dä Berge, Täler und Wiesä … es git Natur und Landschaft, See für öisi Chind und Chindeschind.“
„Hebet Sorg zum Heimatland mit Herz und Verstand, nöd meh als 10 Millionä Bevölkerigsstand – für ä starchi Schwiiz.“
Die Financial Times als Leitorgan der angelsächsischen Finanzszene auf dem Platz Zürich sieht Chancen auf ein Ja.
„Polling suggests the race remains too close to call“, schreibt ihre Zürcher Korrespondentin heute früh.
„With a significant share of voters still undecided, both camps were intensifying efforts to sway opinion in the final days before the ballot.“
Die Briefwahl schiesst durch die Decke. Gestern noch bei 47 Prozent, heute schon bei 53,5 Prozent: Die 10 Millionen-Frage elektrisiert das Volk.
Links und Wirtschaft, das Gegner-Lager mit dem Riesen-Portemonnaie, rechnet mit einem knappen Nein. Die letzte Umfrage gibt dem speziellen Tandem recht.
Doch wenn sogar die Expats und die vielen Deutschen an der Uni für die Obergrenze sind, dann liegt eine Ja in der Luft.



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Syrer, Eritreer, Somalier, Iraker und Ukrainer ausweisen.
Vor allem die welche auf unsere Kosten leben.
Es gibt keinen Krieg mehr und die Ukraine ist genügend gross ihre Leute selbst sicher zu versorgen.
Wieso können Flüchtlinge (!) in den Länder in denen sie angeblich bedroht werden Ferien machen oder heiraten?
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Schön kommen die Leute zum arbeiten.
Saisonnierstatut wieder einführen!
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Wieso nicht gleich wie die Araber das kafala system einführen? Mit Pass abgeben und in Hundehütten irgendwo am Stadtrand platzieren und weniger als einen Mindestlohn verdienen?
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Sag doch gleich, dass du am liebsten das Kafala-System hättest: Pass abgeben, unter dem Mindestlohn arbeiten und irgendwo am Stadtrand zu sechst in einem Zimmer hausen.
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@ MuuhhBünzli: Kafala: bindet das Visum und den Aufenthaltsstatus eines ausländischen Arbeitnehmers an einen lokalen Arbeitgeber (Kafil). Der Arbeitgeber hat oft die absolute Kontrolle über die Arbeitsbedingungen, den Jobwechsel und die Ausreise des Arbeitnehmers.
Im Milieu (Sexgewerbe) und gerüchteweise in der Informatik (Co-Living Spaces bis Kajütenbetten) ist/war das häufig. Die Öffentlichkeit scheut das Thema (Aussernahmen: FIZ, manchmal Gewerkschaften).
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Es ist traurig das der Wert eines Menschen in seiner Arbeitsfähigkeit liegt. Kapitalismus im Endstadion…
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Ich stimme Ja! nicht weil ich die Vorlage für besonders gut halte, sondern um der Politik einen Denkzettel zu verpassen. Die Sorgen vieler Bürger wurden zu lange ignoriert. Aus meiner Sicht wäre ein konsequenter Inländervorrang deutlich sinnvoller und vorteilhafter für die Schweiz. Die Vorlage selbst ist nicht ideal, da ein starrer Bevölkerungsdeckel unflexibel ist und die eigentlichen Ursachen nicht löst. Trotzdem braucht es ein klares Signal, dass die Politik die Anliegen der Schweizer Bevölkerung wieder ernster nehmen muss.
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Warum nur diese Aufregung?
…. ist ja nur eine von vielen Abstimmungen -bald werden wir das Resultat kennen, ob es den einen oder anderen passt!!
Bitte nicht verpassen die Plakate wieder zu entsorgen:
DANKE
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Von eingebürgerten Expats vernahm ich schon bei der Masseneinwanderungsinitiative (MEI) die gleichen befürwortenden Stimmen.
Und die masslose Enttäuschung bei der ausgebliebenen Umsetzung – Zweifel am System Schweiz.
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lassen ist gewollt.
Diese Diskusion vonwegen 1O Mio Decke kann niemals umgesetzt werden,denn Kinder von deren ihre Eltern – Status S und Co. werden auch mal Kinder kriegen. Überdies, dass es in der Schweiz immer weniger Nachwuchs gibt stimmt so nicht. Ich sehe und höre, die nicht Schweizer – Sozialhilfebezüger die wissen genau wie das System – Schweiz funktioniert.
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Genau solche Idiotenargumente hatten auch der SRG-Initiative zum Durchbruch verholfen. Kaufen Sie schon man eine Flasche Korn. Sie werden diese am Sonntag brauchen.
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Das sehe ich genau so. Deshalb stimme ich der Vorlage zu.
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Wahrscheinlich würde ein Ja für die Initiative nicht umgesetzt werden, da es laut Bundesrat gegen das EU-„Recht“ verstosst (angeblich)
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@derMann
Vor allem senden Sie damit ein klares Signal an die Europäische Union. Glauben Sie nicht, Sie hätten gegenüber dieser Wirtschaftsmacht die Oberhand, denn die Schweiz könnte in Bezug auf die Verträge noch einige Überraschungen erleben.
Jedes Mal, wenn die Schweiz beispielsweise glaubte, sich gegen die Vereinigten Staaten oder die Europäische Union behaupten zu können, erlitt sie eine vernichtende Niederlage.
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In der Vergangenheit haben wir ja gesehen, wohin Denkzettel geführt haben.
Diese emotionale Vorlage löst gar nichts. Der Volkspartei Old Grande will nur die Bilateralen kicken, indem er die Lemminge ködert.
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Richtig, ich stimme auch ja
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Denkzettel kann ins Auge gehen, dafür lieber zuerst denken und dann stimmen.
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Ohne Migration kollabiert das Land. Das gleiche würde passieren, wenn all die Syrer wieder Deutschland verlassen müssten. Dann würde in DE nichts mehr funktionieren.
Ironie off
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Wenn wir bei den Fakten bleiben wollen, insgesamt liegt der Ausländeranteil auf dem Schweizer Arbeitsmarkt bei ca. 34%. In vielen Branchen dominieren sie aber klar: Auf dem Bau und in der Gastronomie/Hotellerie liegt der Anteil bei rund 50%. Auch in der Reinigung, der Industrie und im Gesundheitswesen (Pflege/Ärzte) würde ohne ausländisches Personal und Grenzgänger sofort alles kollabieren. Das Gleiche gilt für hochqualifizierte Jobs wie die IT. Die Schweiz ist strukturell komplett auf diese Arbeitskräfte angewiesen.
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Abfahrt
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Herr Hässig
Ihr Artikel und die darin enthaltenen Aussagen ist reiner Populismus und basiert auf keiner Grundlage ausser auf Ihrer persönlichen Meinung.
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Wer Populismus betreibt ist der BR Jans und alle NEIN Sager.
Die wollen eben auch keine noch billigeren Mitbewerber.
Am Ende ist der Schweizer zu blöd um beim Ja ein Kreuz zu machen.
Ist vom Bundesrat eingeschüchtert und hat Angst sich eine eigene Meinung zu bilden. „Zuwanderung schafft Wohlstand für Alle“, Die AHV geht sonst pleite und wir alle werden elend verrecken.
Ja ich glaubs auch bald.
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Wer am Schluss zu blöd ist wird sich zeigen. Ich bin ausgewandert und kann von Ferne zuschauen, was in der Schweiz abgeht.
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Ja stimmen, aber Bundesbern wird Gründe (er)-finden um die Initiative nicht umzusetzen (PFZ und UN Migrations Erklärung).
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BR führt, wenn es sein muss, auch hinters Licht!
Wäre top zu erfahren, wieviel vo dene 7 Knölch mit dem Volk glych würdit zieh?
Wäri super, die gheimghaltene Details ou bim Dumme Volk chönne wahr z ‘näh!
Sprich, 1849 für hüttigi zyt az‘passe!
Es isch doch e lüg, dass alli 7 Fritze immer EI Meinig sy?!?!?
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Es wird ein JA geben, die noch nicht eingeschweizerten Expats dürfen bleiben, diese sind wenigstens keine Sozialschmarotzer.
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JA stimmen, anders merken es die Herrschaften in Bern (leider) nicht. Die Umsetzung ist dann wieder eine andere Frage. Man hätte sich einen Gegenvorschlag gewünscht.
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Für einen Gegenvorschlag ist das Regime viel zu feige!
Die lateinische Inschrift „Unus pro omnibus, omnes pro uno“ („Einer für alle, alle für einen“) steht seit 1902 in der Kuppel des Bundeshauses in Bern.
Das Regime versteht „Einer für alle, alle für einen“ so:
Alle Bürger haben dafür zu sorgen, dass es mir selbst immer besser geht (alle für einen). Ich selbst biedere mich dann dafür mit der EU, NATO etc. an und hoffe dann, dass ich in noch höhere Ämter gewählt werde, was dann zum Vorteil aller wäre (Einer für alle).
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Nachvollziehbar, durch die unbegrenzte Migration haben auch die langsam Angst um ihr Leben und die Sicherheit ihrer Kinder.
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Stichworte: Winterthur, Wetzikon (Gossau, Grüt), … . Meldungen fast täglich («Ein Mann», «Ein Schweizer»; … – naja).
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Zum Gluck gingen auch diese
nochmals über die Bücher und haben nochmals selbst nach gerechnet was ein Nein auch für sie bedeuten würde. Es wäre nämlich nur eine Frage der Zeit bis sie selbst unter die Räder kommen würden. Und das haben einige nun doch noch geschnallt. Bravo!
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Wenn das stimmen würde, max, wären sie für Tempo 30.
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Ex Pads..? Not your Business.
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Auch die Lations haben in USA für Trump gestimmt. Keep our people out – build a wall.
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Praktisch alle zugewanderten, die ich kenne, sind für ein JA. Und natürlich haben sie recht. 10 Mio sind genug. Schon jetzt ersaufen wir in stau, inflation, kriminalität, dichtestress, anstehen und gedränge überall usw.; das kann so einfach nicht weitergehen. Deshalb ein kräftiges JA zur nachhaltigkeitsinitiative!
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@Sepp Moser
Wo ersaufst?
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Sobald man es ins Rettungsboot geschafft hat, fängt man an den anderen ins Gesicht zu treten um die Konkurrenz niedrig zu halten. So sieht der niedere Mensch aus.
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@Markus
Kennst wohl nur Schweizer mit Ledersessel? Schlauchboot und Ozean. Viel Glück.
Der Psychiater und KZ-Überlebende Viktor Frankl begründete die Logotherapie und Existenzanalyse. Nach seiner Lehre kann der Mensch selbst in Extremsituationen durch die bewusste Wahl seiner inneren Haltung und die Suche nach Sinn überleben und seelische Widerstandskraft (Resilienz) aufbauen.
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ganz dicht.
5 Mio = Selbstversorgung
10 Mio = Fremdversorgung
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Die einzig moralisch, ökonomisch und staatspolitisch richtige Antwort ist ein Ja.
Eine einfachere Abstimmung gab es in Jahrzehnten nicht.
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Interessant sind alle diese Kommentare, die es nur darauf anlegen Ja zu stimmen um ‘Bern zu zeigen , wo der Barthli den Most holt’. Wutbuerger, die Luft ablassen. Ist erlaubt aber nicht zielführend weil auch ein JA nichts verändert – aber neue Konflikte schafft. Wir haben den Ausbau der Autobahnen abgelehnt ; auch die Erhöhung des AHV Alters ( mit größter Wirkung auf einheimische Arbeitskräfte) wird abgelehnt-nicht zuletzt von jener Partei, die mit der Zuwanderung ein Problem hat. Es geht nicht um die Sache sondern um Wutbuerger um sich zu sammeln, die der SVP Spitze die Macht sichern sollen.
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Auf den Punkt gebracht, man kann sich jetzt ausrechnen wer die „Blöden“ sind.
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Ich bin Schweizer Bürger und habe ein Nein in die Urne geworfen. Weil ich nicht an Sofortlösungen glaube. Aber ich kenne viele eingebürgerte Schweizer, die ja stimmen. So wird es voraussichtlich auch landesweite herauskommen: Die Eingewanderten stimmen überwiegend ja, die Einheimischen nein. Das ist ein insgesamt interessanter Effekt! Das Abstimmungsresultat wird auf jeden Fall knapp ausfallen. Ich hoffe, die Verantwortlichen haben den Schuss gehört: Trotz nein bin ich der Überzeugung, das wird nicht mehr so weiterwursteln können, wie in den letzten 40 Jahren!
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@Grundgütiger
In der Schweiz leben aktuell rund 1,81 Millionen Menschen, die 65 Jahre oder älter sind. Damit machen Senioren erstmals einen größeren Teil der ständigen Wohnbevölkerung aus als junge Menschen unter 20 Jahren.
Die ältere Bevölkerung teilt sich wie folgt auf:
– 65 bis 79 Jahre: ca. 1,27 Millionen Personen
– 80 Jahre und älter: ca. 543.000 Personen
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Wer Nein-Stimmt, stimmt implizit „Ja“ zur 11-12 Millionen Schweiz. Gut gemacht!
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Wenn wir nicht mehr so weiterwurstlen können wie in den letzten 40 Jahren wieso stimen Sie dan NEIN für mich sind Sie nur 1/2 Schweizer
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Es wird sicher interessant sein zu beobachten, wie das umgesetzt werden wird, falls die Initiative angenommen wird.
Wer hier aber schnelle Aktionen oder gar Resultate erwartet, der wird wohl enttäuscht werden. Bis 2033 oder sogar 2040 wird sich nichts ändern, und danach ist schon 2050 wieder fast alles beim alten.
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Die Initiative richtet sich nicht gegen Expats, sondern gegen die masslose und unkontrollierte Zuwanderung.
Persönlich habe ich nichts gegen hochqualifizierte Arbeitskräfte, die notwendig sind für die Wirtschaft. Aber gegen jene Zuwanderer, die sofort Sozialleistungen beanspruchen.
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Es ist traurig das der Wert eines Menschen in seiner Arbeitsfähigkeit liegt. Kapitalismus im Endstadion…
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@Nein: Jeder Mensch ist primär Konsument (Möbel, Autos, Treibstoff, Nahrungsmittel, Dienstleistungen (Sozialamt, Gesundheitswesen, Schulen, Steueramt, …). Wenn der Mensch noch arbeitet, umso besser – wenn der Mensch im Vergleich günstiger arbeitet freuen sich alle Arbeitgeber: Gewerbe, Industrie, Dienstleister.
Einige möchten den Kapitalismus abschaffen – natürlich bei den anderen Menschen, deren Kapital möchten sie selbst haben.
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Weil jeder “Dumme” glaubt, dass ein 10-Mio.-Deckel die Probleme lösen könnte, die die Politiker offensichtlich nicht lösen wollen.
Man hätte die Politiker wählen sollen, die die Probleme ohne “Deckel” lösen wollen und Zuzügler weiter zulassen, von denen die Schweiz profitiert. Denn mit dem “Deckel” wird genau das verhindert! Der Deckel ist nicht im Sinne des Stimmvolkes.
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Die NZZ meldet heute versteckt auf Seite 12, dass ein 14 jähriger Deutscher von einer Jugendbände angegriffen wurde.
Überall sonst hiess es, es das Opfer war ein Schweizer.
Zudem verschweigt die NZZ, dass die Angreifer ein Somalier, ein Kosoware und ein Portugiese waren.
So geht Information der NZZ.
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Warum lesen Sie die NZZ?
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Den Schweizer Angreifer hast du noch vergessen, Lügen P..
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@Lügen P …
Intellektuelle SVP Wähler lesen 20 Minuten – hier steht alles drin ;-)) … guckst Du hier: https://www.20min.ch/story/zuerich-nach-brutaler-attacke-auf-teenager-vier-tatverdaechtige-verhaftet-103580484
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Die Nationalitäten waren gestern anders angegeben auch in 20 Minuten. Es steht auch nicht welche Wurzeln der 15 jährige „Schweizer“ hat.
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@@ Prawda Weltwoche
Schweizer Wurzelbehandlung – Termin vereinbaren in der Tat.
Der Begriff „Schweizer Wurzeln“ bezieht sich auf die historische und kulturelle Herkunft der Schweizer Bevölkerung. Anthropologisch ist die Schweiz eine klassische „Willensnation“. Ihre Wurzeln basieren nicht auf einer gemeinsamen Ethnie oder Sprache, sondern auf Werten wie direkter Demokratie, Föderalismus und Neutralität. Freier Wille rein biologisch betrachtet eine Illusion.
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@Alter weisser Informatik-Bänker
Warum lese ich NZZ, weil ich’s kann.
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Chuck Norris hat kein Problem mit dem Gesetz.
Er hat jede Staatsagehörigkeit der Welt.
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Logisch! Die meisten Expats sind auch schlauer als der naive, wohlstandsverwahrloste Schweizer!
PS: Ausnahmen bestätigen die Regel
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Bin soeben am Zürcher HB ins Tram 13 gestiegen. Unglaublich – Schweizer eine Handvoll….
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Wie willst du wissen wer schweizer ist und wer nicht? hast du deren Pässe kontrolliert? Spst
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@Klar JA
Ja klar – 1933 haben wir in München Deutschland auch gesehen: Die NSDAP kam 1933 durch eine Kombination aus politischem Druck, staatlichem Terror und der Zerstörung demokratischer Institutionen an die Macht. Den entscheidenden Einstieg ermöglichten konservative Eliten. Gleichschaltung (1933–1934): In den folgenden Monaten wurden Parteien verboten, Gewerkschaften zerschlagen und die Länderparlamente aufgelöst. Am Ende stand ein Einparteienstaat.
Klares NEIN!!!
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… dann lauf mal mit einem kleinen Stück Papier vom Bellevue ans Central und mache jedesmal einen Strich, wenn du Züridütsch (Deutsch geht auch) hörst!
Tip: Visitenkarten-Grösse wird dir vermutlich mehr als reichen…
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Mache ich jeden Mittag. Praktisch Null Deutsch.
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@Klarer Nein.
Das siehst Du, riechts Du und hörst Du. Soviel Pack unterwegs, dass hier nichts verloren hat!
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… langsam dämmert es auch ihnen… vote YES on Sunday… lasst uns den Pflock einschlagen. Die Züge sind voll, die Strassen auch, die Kosten steigen ins uferlose usw. – jetzt fehlt nur noch der Auftrag an die lahme Regierung!
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Wenn das so ist, dass Expats für eine Deckelung der Einwohner sind, dann weil sie keine Konkurrenz am Arbeitsmarkt haben wollen und so weiterwursteln können.
Es haben sich einige Expats schöne Schweizer Jobs gesichert mit einem aufgepuschten Lebenslauf. Nun müssen sie liefern aber lavern nur.
Die Deckelung dient dem Schutz der Expats, offensichtlich.
Daher richtig schweizerisch NEIN stimmmen.
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Einen solch verqueren Stuss kann wirklich nur jemand abgeben, der nicht in der Lage ist, vernetzt zu denken. Einfach nur die Parolen und angstmacher Slogans der Nein-Fraktion glauben, zeugt, dass man nicht in der Lage ist, Probleme zu erkennen und Lösungen zu benennen.
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Wenn die SVP in der Wahlbroschüre und Interviews explizit auch kritisch über Expats und Deutsche geschrieben hätte würde es am Sonntag auch ein Ja geben.
Gerade die Linken mögen die Expats nicht.
Von derer Seite hätte man viele Stimmen abholen können.
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I am unhappy with situation, too. Switzerland is no longer affordable.
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Ohne diese 2 Expats hätten wir keinen Artikel 😉 … Gülle Gülle Swiss Garantie Oberibrig.
Expat vs. Expat: Zwei Meinungen zur 10-Millionen-Schweiz
https://www.20min.ch/story/14-juni-expat-vs-expat-zwei-meinungen-zur-10-millionen-schweiz-103577065
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Ah ja stimmt, Aktie 2% im Plus… momentan
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Inkasso-Boss : So treiben wir bei Schweizer Haushalten heute Schulden ein.
Die Finanzbildung nimmt ab, die Schulden zu: Schweizer zwischen 20 und 40 Jahren bestellen immer öfter auf Rechnung, verlieren aber den Überblick. Inkassofirmen sprechen von Rekordschulden in Milliardenhöhe. Ein Inkasso-Boss berichtet.
Artikel: https://www.blick.ch/wirtschaft/inkasso-boss-packt-ueber-seine-branche-aus-so-treiben-wir-bei-schweizer-haushalten-heute-schulden-ein-id22020522.html
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Die Privatverschuldung in der Schweiz gehört pro Kopf zu den höchsten weltweit, was vor allem auf hohe Hypotheken zurückzuführen ist. Rund 41 % der Bevölkerung haben Schulden. Die häufigsten Schuldenfallen sind Leasing, unbezahlte Rechnungen, Krankenkassenprämien und Steuern.
Die Finanzbildung war noch nie hoch. Die Schulen meiden das Thema, weil es mit Kapitalismus zu tun hat. Das hat neben dem Marxismus/Leninismus keinen Platz mehr.
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Wir könnten auch 10 Mio sein aber nur mit guten Steuerzahlern und nicht den Ärzten, die mit einem Boot nach Süditalien übersetzen und hier nie arbeiten werden.
Wir müssten aber auch aufhören, unser Geld endlich aufhören ins Ausland zu schicken, weil wir in fernen Ländern einen neuen Veloweg bauen wollen.
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Die Vorstellung, dass Migranten noch mehr Migration wollten, ist geradezu absurd. Was hätten sie davon (ausser es geht um Freunde, Verwandte, ..), dass noch mehr Leute in Land kommen? Was haben die Passagiere im Zug davon, dass noch mehr Leute einsteigen? Eben. Ich kenne etliche eingbürgerte Ausländer, die „JA!!!“ stimmen, auch solche die SVP wählen (jeweils nach eigenen Angaben, dürfte aber stimmen). Vor einiger Zeit sprach ich mit einem US-Bürger, der aus Peru in USA eingewandert war. Glühender Trump-Fan, genauer: Trump-Migrations-Politik-Fan. Er weiss warum.
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Die Vereinigten Staaten wurden durch Einwanderung vom europäischen Kontinent gegründet. Trump ist ein reines Produkt der Einwanderung, sofern er nicht indianische Vorfahren nachweisen kann. Demnach sind die einzigen wahren Nordamerikaner die Nachkommen indianischer Völker.
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@Lifesciences: Auch die „indianischen Völker“ sind eingewandert, lange vor den Europäern, aber doch eingewandert.
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@Nick
Wenn man mitspielen möchte, könnte man auch behaupten, die heutigen Schweizer stammen von drei prähistorischen Hauptgruppen ab: europäischen Jägern und Sammlern, den ersten Bauern aus Anatolien und den Bewohnern der eurasischen Steppe.
Sie wurden jedoch nicht Opfer eines systematischen kolonialen Völkermords wie die indigenen Völker Nordamerikas.
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Wir brauchen keine Schlagwörter – wir brauchen lediglich eine selbständige Steuerung der Zuwanderung.
Unsere Politiker lassen sich aber leider lieber steuern.
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Du brauchst ein Schlagwort, nämlich den rechten Talking Point, wir würden unsere Zuwanderung nicht selbständig steuern.
Wir steuern die Zuwanderung aufgrund von gegenseitigen Abkommen mit unseren Nachbarn.
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Die hochqualifizierten expats, die hier leben, wollen auch Lebensqualität. Das heisst: gute Infrastruktur, Sicherheit, und eine schöne Schweiz, und sicher kein zubetonniertes Land, mit hässlichen kleinen Wohnungen.
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Mir geht vor allem das nicht in den Kopf:
Die typischen Nein-Stimmer aus meinem Umfeld sind von sich überzeugt Umwelt- und Naturschützer zu sein.
Dank der masslosen Migration überbauen wir in der Schweiz massenhaft unbebaute Flächen, quer durchs Land wuchern die Neubauhöllen in der Landschaft. Das scheint sie nicht zu stören. Aber wehe man würde mal versuchen einen Wald / grössere Landwirtschaftsfläche z.B. am Zürcher Stadtrand zu nutzen (um dort zu bauen wo der Bedarf am grössten ist und nicht die halbe Schweiz zu verschandeln) wären sie sicher die ersten die ausrufen würden.
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das letzte was wir brauchen sind Expats, die sich in unsere Angelegenheiten einmischen. Denn : Expats sind ein grosser Teil des
Problems.
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@polarbear
Lustiger Typ – das letzte was wir brauchen sind Eisbären, die sich in unsere Angelegenheiten einmischen. Denn: Eisbären sind ein grosser Teil des Problems.
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Mag sein, aber 60% der Schweizer wollen das leider nicht.
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Ja, so kann es nicht weitergehen. Bei einem Ja passiert Folgendes:
Die Initiative wird angenommen, der Bundesrat muss ein Umsetzungsgesetz liefern. Doch der Verfassungsauftrag kollidiert direkt mit der Personenfreizügigkeit und dem gesamten bilateralen Vertragsrahmen. Praktisch ist er nicht umsetzbar, ohne das bestehende Modell zu sprengen. Die EU würde darauf mit der Kündigung der Bilateralen I reagieren. Genau diese Reaktion kalkulieren die Initianten ein, um den Schwarzen Peter nach Brüssel zu verschieben.
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Immer mehr lerne ich Deutsche kennen, die klar AfD sind. Was ja eh extrem lustig ist: Es sind Wirtschaftsflüchtlinge, die gegen Wirtschaftsflüchtlinge „kämpfen“
Dass die nicht bemerken, dass sie sich ins eigene Knie schiessen, liegt auf der Hand (oder an der intellektuellen Aufnahmefähigkeit der Rechten).
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🧬🩻🔬🩺🪬🧪
Ich glaube bald eher, dass sie alle, von der D-lemminghaften Variante der Fussball-Zecke (Lat: Zecca Balla Simply Simlplizisimus) befallen wurden. Dann ist sofort Hopfen und Malz verloren bis zum Münchner Bierfest. Dort gehts dann weiter mit Hopfen und Malz. Bis die Fussball-Zecke gleich danach schon wieder zubeisst. Der ewige DNA Kreislauf div. Nationen.
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Jeder, der einen Tick gescheiter ist als ein Orang-Utan (SP Leute regelmässig tiefer), weiss, dass die Massenmigration nur Verelendung und Stress bringt. Zum kotzen ist es, wie alles verstopft ist und der Arbeitsmarkt hoffnungslos überlaufen.
Deshalb haben auch die opportunistischen Expats gemerkt:
„…jetzt aber Türe zu, schön, dass ich und nur ich es noch geschafft habe, jetzt aber verriegeln, Türe zu, aus, Schluss!!! Sonst muss ich ja bald wieder abrauschen und einen neue Ort beglücken.“
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Nach dem Motto: ich bin drinnen , ihr könnt die Schweiz jetzt schliessen.
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Logisch. Deren eigener Expat- Marktwert geht doch auch voll die Limmat runter, wenn der See Hochwasser hat. Clevere Expats eingestellt. Gut gemacht all. DIE können also „denken und rechnen“. Deshalb haben wir sie ja gerade geholt. Beide Skills fehlen hier arg. Ist aber klar bei sovielen diversifizierten Denkers-Parteien, Überzahl an Politikern, Dauer-SitzWahlen, KreisSitz-Debattenkreise, etc. Simpel einfache 1+1 Rechner braucht das Land! Nicht prof. Schwatzers -das auch noch in 6xPartei hü&hot Heerscharen.
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Seltsamerweise wetten nur 22-24% der Leute auf Kalshi oder Polymarket auf eine Annahme. Der Herr Blocher und die ganzen SVP-Konsorten sollen mal dort Geld anlegen, wenn sie sich so sicher fühlen. Ein Zeichen setzen. Nicht nur im Rechtskonservativen-Forum (also hier) und in Klöppels Weltwoche.
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Wer ist mit Zugewanderte gemeint? Blocher? Mörgeli? Oder die Schwarz angestellten Personen von Fehr?
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Meine Urgrosseltern sind aus dem Muotathal und dem Entlebuch nach Zürich zugewandert.
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Foreigners living in Switzerland, here to lecture us on „colonization“?🤣🤡
Just as ridiculous as the Trump administration’s authoritarian anti-immigration policies, especially with the commemoration of July 4, 1776 (July 4, 2026).
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Die Schweiz hat schon längst die Kontrolle verloren, und bald gibt es sie nur noch als Postkarte. Mit jedem Deutschen, US-Amerikaner, Türken, Eritreer, Ukrainer, Syrer, Engländer – und vielen anderen – wird die Schweiz ein Stück weit mehr zu Deutschland, den USA, der Türkei, Eritrea, der Ukraine, Syrien oder Grossbritannien. Und wir Eidgenossen dürfen uns nur noch in gewissen Biotopen als Eidgenossen fühlen und miteinander an der Hockey-WM «W. Nuss vo Bümpliz» singen. Ich stimme trotzdem JA! Unabhängig davon, was die gut verdienenden Expats meinen.
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Abstimmen gehen
Zurücklehnen und
einfach nur geniessen
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Blöde dass diese Expats nicht abstimmen können.
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Gottseidank wurde die erleichterte Einbürgerung schon ein paar mal abgelehnt.
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vgl. Yves Wegelin – Wie die SVP Hunderttausende Arbeitskräfte in die Schweiz holte – Republik 2026-05-11
„Keine andere Partei hat die Zuwanderung in die Schweiz so stark vorangetrieben wie die SVP.“
„Die Wirtschaftsverbände Economiesuisse und Swissholdings bezeichnen die ausländischen Direktinvestitionen ganz offen als «Treiber für Arbeitsplätze» in der Schweiz.“
Die SVP war bei den Steuersenkungen, die das Kapital ins Land holten, an vorderster Front.
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Stimmen Sie “ Ja “ zur Initiative.
Abstimmung vom 14. Juni 2026:
«Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeits-Initiative)» –> “ JA “
|
Wir sind ein kleines Land:
31 % Wald
25 % unproduktive Flächen, wie Seen, Gebirge, Flüsse usw.
Da bleiben nur noch
36 % Landwirtschaftsfläche und
8 % Siedlungsfläche
–> pro Sekunde wird 1 m2 Land zubetoniert
–> pro Tag werden 7 1/2 Fussballfelder zubetoniert
So kann es nicht weitergehen.
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Auswandern nach Ballenberg!
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Wenn ein Expat tatsächlich für diese Initiative ist, dann ist er ein arroganter egoistischer Narzist, der nur an sich selber denkt!
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Die Expats können jederzeit in ihr Herkunftsland zurückkehren, wenn es ihnen hier nicht passt. Dann löst sich das Problem ganz von allein..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sogar Expaths haben die Lunte jetzt schon gerochen!
Die werden, Logo, wenn möglich die CH nie mehr verlassen wollen! Frauen suchen einen geilen CH; und sind ihr Leben lang versorgt; what else???
Und afrikanische billig Konkurrenten, wollen sie, Logo, nicht haben wollen!
Unsere NEIN Stimmer wollen jedoch uns, kurz vor dem Stichtag, klarmachen, billige, überzählige Lüt sägid d‘lösig!
Für die eigene Kasse, klaro; jedoch
Das Fussvolk ist nicht mehr so dumm, wie vor zig Jahren!!
Sollte diese Wahl ein griffe id schyssi gsy sy, dänn chömmer doch ine paar johr wieder abstimme drüber!!!
JAAAA, nüt ande
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die bereits eingewanderten Expats wollen auch noch alle Vorzüge in CH für sich selbst geniessen. Vielleicht gelingt ja noch eine Einbürgerung? Jeder ist sich selbst der Nächste.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Expaths haben es schneller erblickt, als wir Inpaths!
SCHON TRAGISCH!
Wenn schon drinnen, Logo ohne Gofe, dann lässt sich‘s doch besser leben!
Stimme ich zu, aber….
Wir haben doch genug qualifiziertes Volk!
Aber eben, viel zu teuer, um es einzustellen!
Sprich, holt doch ganz Afrika, füttert sie durch; vergisst uns Schweizer, nur des Geldes wegen!!
Schwyzer, sy nöd blöd; stimmed für Üs!
Wenn üsi BR Knölch nöd i de Lag sy, qualifizierti CH-er ab 50 z‘schütze, dänn müemmer für üs stimme….und für üsi Nachkomme….
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Damit das BIP pP nicht ins Minus gleitet, werden bis 2050 und 4mio mehr Einwohner, werden Vigneten für Wanderer und Waldspaziergänger nötig.
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Liebi Fraue und Manne, stimmed Si JA zur Nachhaltikeitsinitiative, für e offeni und solidarischi Schwiiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Alle lieben Jagaser träumt schöön weiter
Die Schweiz ist schon lange Geschichte aber in den wirren Köpfen exi-stiert sie halt no es bitzeli ?
Aber in 20 Jahren lachen sich Alle 13Millionen in der Schweiz tot über diesen unseligen Tag mit seiner lächerlichen Abstimmung
Herzlichen Dank trotzdem an
IP = Inländler Protestieren es bitzeli
IP immer parat auch für Andere und Meinungen einmalig im Land
was für ne Schand !?