Die Raiffeisen ist 10 Jahre nach der Vincenz-Affäre wieder auf Schleuderkurs. Ihr neuer CEO, Gabriel Brenna, fordert von der Crew mehr Einsatz.
Er findet, viele seien träge und faul.
Selber hat er nebenbei eine Immo-Firma. Dies berichtete der SonntagsBlick. Auch sein Büro gleicht nach einem teuren Umbau einem Palast.
In der Mannschaft gehen die Wogen hoch. Diese Woche zeigte sich Brenna verständnisvoll. Er habe Kritik und Verunsicherung gehört, meinte er coram publico.
Die Frage ist, ob die Kontrollen im Raiffeisen-Gebilde funktionieren.

Der Ableger in Beromünster hatte einen neuen Standort gesucht in Reinach im Kanton Aargau. Die Raiffeisen Beromünster-Chefs entschieden sich für ein Gewerbehaus.
Dieses steht auf dem Boden eines Geschäftsmanns, der in der Immobilien-Szene eine bekannte Figur ist. Er besitzt unzählige Geschäfts- und Wohn-Liegenschaften verteilt übers ganze Land.
Mehrere Banken haben Kredite in total dreistelliger Millionenhöhe offen beim Tycoon.
Dies ist bemerkenswert: Der Schuldner sass eine Zeitlang in Untersuchungshaft.
Grund ist ein Krimi, in den mehrere Verdächtige involviert sind, darunter auch ein Finanzmann mit einer Vermögensverwaltung in Zürich. Es kam zu Drohungen und Erpressungs-Versuchen.
Der Immobilien-Mann ist in diesem Fall bereits verurteilt worden: 18 Monate bedingt wegen Nötigung, lautete das Verdikt des Zürcher Richters.
Der Unternehmer mit Wohnsitz Goldküste hatte davor stets seine Unschuld beteuert.
In einem weiteren Fall muss er in Bälde vor dem Kantonsgericht Schwyz antraben: Anstiftung zu Brandstiftung.
Es gilt Unschuldsvermutung.
Die Raiffeisen Beromünster-Chefs haben sich offenbar nicht um die vergangenen Taten des Grundeigentümers im aargauischen Reinach gekümmert.
Oder sie erachteten diese als nicht weiter der Rede wert.
Jedenfalls bezogen sie im letzten November die frisch hergerichteten Filialräume in der 10’000 Einwohner starken Gemeinde, wo sie jetzt Kunden begrüssen in einem Haus, das zu reden gibt.
Ihre Kollegen bei einer anderen Raiffeisenbank, jener von Winterthur, sahen ebenso wenig Grund, den umstrittenen Zürcher auf Distanz zu halten. Vielmehr gewährten sie ihm Hypo-Kredite in einstelliger Millionenhöhe.
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Seit Pierin Vincenz ist der Ruf ruiniert. Jetzt mietet es sich ganz ungeniert.
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nicht nur mietet, auch geschäftet.
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😂😂😂😂😂😂
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Nein, auch und vorallem seit dem unheilvollen Werkeln und Wirken des Ex-Schwyzer Finanzdirektors und Raiffeisen-Präsidenten Franz Marty!
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Ich verstehe es echt nicht, sind da Vitamin B im Spiel?
Im Bekanntenkreis höre ich, dass bereits Sachbearbeiter Berufe Tests gibt. Ausserdem alle Referenzen eingeholt werden und mindestens zwei Gespräche gibt mit Probetag.
Und das für einen Sachbearbeiter Job??!
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Kannst du das bitte noch auf Deutsch schreiben?
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Nö leider nicht my Friend.
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Gabriel Brenna passt perfekt zu der Bauern-Bank. Er ist immer am
jammern. Sonst passt der smarte Typ nicht zu Raiffeisen.
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Hat er doch von Ex-Raiffeisen-Präsi Franz Marty gelernt?
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Wenn das nicht B. ist, der auch bei J.Bär Kunde war. Und jetzt auch mit einem Gastronomen rumstreitet, sich selbst als Opfer darstellte während die Polizei das Ganze filmte, etc etc.. das ganze Vermögen (wenn man es so nennen mag) respektive Liegenschaften von dem Typen würde sowieso den Banken gehören, wenn einer mal den Stecker ziehen würde, dann wäre der Spuk vorbei, nur macht das (noch) keiner, da zu viele profitieren
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Genau „miin beschte Fründ“, die „gläsernen“ Spuren führen auch hier wieder nach Oesterreich.
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Name?
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Wollen Sie damit auf die Riedels ansprechen?
Ich verstehe den Zusammenhang nicht, was meinen Sie genau?
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Jaaa, der OldFashion Bu…ein spezieller Typ
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Was macht eigentlich Benko-Spezi und Ex-Bär CEO Rickenbacher? Sitzt der auch in U-Haft?
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Drei „Dr.“ (Doktoren) in der Geschäftsleitung. Kann ja nur gut kommen..
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Interessant wäre auch zu wissen, ob die Raiffeisen den Bau auch finanziert hat – doppelt gemobbelt.
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Das währe tatsächlich eine Interessante Frage, ist das so Herr Hässig?
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der brenna bringt raffise zum brenne – erneut.
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… der Brenna brennt die Raiffeisen ab
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Dner devinitiv die bobe tickz
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Ich warte nur darauf bis der Herr Brenna das gleiche „Schicksal“ ereilt wie seine Vorgänger.
Irgendwie ist am „Roten Platz“ in der Gallusstadt seit Jahren der Wurm drinn.
Leider ist keine Besserung in Sicht. 🥴
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Das Problem am roten Platz ist die Firmenkultur … Schweizer Kleinkarriertheit und Freundliwirtschaft in Reinkultur.
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Raiffeisenbanken sind genossenschaftlich organisierte, autonome Banken, keine Ableger!!
Als Arbeitnehmer und Kunde hat man Raiffeisen aus ideologischen Gründen gewählt. Seit dem 21. JH. kann man leider feststellen, dass die GL-Vorsitzenden praktisch nur aus den Grossbanken rekrutiert werden (Eignungstests). Die Raiffeisen-Ideologie (Wurzel) verschwindet, denn der Fisch stinkt vom Kopf her.
Für die Organisation des Geldwesens gilt jedoch, dass die gewerbliche, Schuld- und Verzinsungs-Konstrukte, weder ökonomisch noch rechtlich begründet werden können.
Nehmt Euch an der eigenen Denk-Nase!
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Bitte berichtet doch recherchiert.
Es heisst hier mehrere Banken haben Kredite gewährt….
Das tönt wieder mal so als wären das mehrere Raiffeisenbanken. Um den Tatvorgang zu verstehen, recherchiert bitte welche Banken es sind. Sind es mehrere RB’s oder eben andere Banken. In welchem Umfang ist Raiffeisen dabei?
Das wäre Berichterstattung anstelle Sensationshascherei.
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Hat die Raiffeisen den Knastbruder geheiratet? Mit Gütergemeinschaft?
Wieder einmal: Die Raiffeisen St.Gallen ist die Zentrale der unabhängigen 200 Raiffeisen-Genossenschaften, in deren Besitz sie sich befindet. Es ist anzunehmen, dass die Bank Berömünster weiss, wo sie sich einmietet. Hat IP InsiderkenntnisseP
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Pierin biite komm zurück, es ist so langweilig ohne dich.
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…Und Franz Marty dazu!
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Das mit dem erneuten Schleuderkurs von Raiffeisen ist doch seit 25 Jahren quasi ein Dauerzustand. Brenna setzt bloss den abhältig-zweifelhaften Kurs von Vincenz und Franz Marty fort… Es gibt also noch einen weiteren „Brandstifter“ aus dem Kanton Schwyz!
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Genau! Als, von 1984 bis 2002 als Finanzdirektor im Schwyzer Regierungsrat tätig,, weiss er ganz genau Bescheid, wie wer was womit finanziert und die damit einhergehenden Finanzierungstechniken.
Ich habe vielmehr den Eindruck, dass da eine Verbandelung zwischen Vincenz, Pierin und Marty, Franz bezüglich dieser Finanzierungstechnik vertuscht werden, soll oder soll bestätigt und ans Tageslicht geführt werden, dass Vincenz, Pierin womöglich direkt von Bezügen seines Guthabens auf dem Kollateralkonto bei der BIZ verfügen durfte. Das stinkt nicht nur zum sondern auch in den Himmel!
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„Und täglich pfeift das Murmeltier“.
IP bei Beromünster, Reinach, Winterthur, St. Gallen, Wallis, Kloten, Hochdorf, Luzern, Stans, Sursee, Horgen, Affoltern a.A., Chur, Lugano, usw dran bleiben.
Jetzt steigen wieder die Zinsen 1/4 bis 1/2 jährlich. Mal sehen wie die Raffeisen rundum ins Schwitzen kommen.
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Ich zügle alles weg von Raiffeisen, bevor die Hütte brennt….
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Alles? Wieviel ist das in Zahlen?
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Hoppla.
Hier scheint einiges zu Brenna. Aber: keine Sorge.
In dieser Causa machen sich sicher „Alle den Weg frei“.
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Was immer wieder erstaunt: Die so strikt bei kleinen Hypothekarschuldnern angewendete Tragbarkeit, ist bei den Grossen bzw. denen mit Vitamin B reinste Farce. Bakschisch gefällig?
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Immer von Immobilien und deren Besitzer reden. LH…bitte endlich Namen nennen. Dann gibt es keine Fragezeichen megr. etc
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Finde ich auch, es wäre langsam an der Zeit, den Lesern reinen Wein einzuschenken
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Mit Diffamierung Klicks und Umsatz schaffen, ist offenbar bei IP Teil der Geschäftsstrategie, de facto, wird natürlich bestritten.
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Remus, hast wohl zu viel „Rimus“ getrunken?
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Die Kommentare scheinen alle nach einem abgelehnten Kreditgesuch geschrieben worden zu sein. Wer den Hypo-Markt ein wenig kennt, weiss dass die Raiffeisen zu den grosszügigeren gehört. Aber Bankenbashing ist Mode. Hauptsächlich bei den „Stieren“ und IP.
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Die Guten helfen doch immer vorwiegend den Guten.
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Wie kann man den Vincenz, Pierin und Compagnion Stocker der Vertuschung, Verheimlichung und sonst noch was bezichtigen, wenn die zweit letzten Verwaltungsrätspräsidenten, i.e.: Marty, Franz und Rüegg-Stürm, Johannes, wenn beide von den Verflechtungen von ihrem, CEO Vincenz, Pierin bestens Bescheid wussten.
Auch wenn sie beide vielleicht nicht hoch erfreut darüber waren, so haben sie es doch gebilligt und damit bewilligt.
Man kann über Armut bei der Auslegung im Bereich Geschäftsethik bei Vincenz, Pierin diskutieren aber sicher nicht um ein Vergehen im Sinne irgendeines Artikels im StGB.
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Ja, ja der sich stets staatsmännisch gebende Schwyzer Ex-Finazdirektor und Nationalbank-Mitglied Franz Marty, ein gewaschener, echter Wischi-Waschi-CVPler, eher scheinheilig als „heilig“, sprang noch rechtzeitig als Raiffeiensen-Präsident ab und liess den Bündner Bock und Konsorten ins Messer laufen… Bis heute glaubt er, ihm könne nicht passieren und schweigt weiter beharrlich. Omerta by Kanton Schwyz!
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Wenn die Millionäre das Fiat Geld in Taschen raustragen ist es eh vorbei.
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Publikationsnummer: HR01-1006576338, Handelsregister-Amt Zürich, (20)
Pontara Capital AG, in Wädenswil, CHE-172.761.618, Rotweg 2, 8820 Wädenswil, Aktiengesellschaft (Neueintragung).
Eingetragene Personen:
Almer, Thomas, von Buchs (SG), in Wädenswil, Präsident des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift;
Brenna, Gabriele, von Wohlen (AG), in Triesen (LI), Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift.
Honi soit qui mal y pense…!
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Unglaublich, wie gerne Herr Hässig auf Raiffeisen draufschlägt. Gäbe es Raiffeisen nicht, IP wäre verloren!
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Un das kommt alles von buschacher & Riedel
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Lukas Hässig schlägt nicht drauf! Er liefert vielmehr interessante Fakten und hält höchstens drauf, was für ein schebses und schäbiges Finanzinstitut Raiffeisen noch immer ist.
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Pierin ging doch im Pup von B. ein und aus. Akquisition auf Geschäftsspesen bei den Botox Flöten, Söhnen und Autoposern.
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😂😂😂😂😂😂😂😂
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200 Mio. von Bär als „Normal-Kredit“, jetzt 4 Mio. von Raiffeisen Winterthur für Objekte im Mittelland – für einen laut IP verurteilten Immo-Tycoon, 18 Monate bedingt wegen Nötigung, Schläger-Theaterli auf Video, und in Schwyz Anstiftung Brandstiftung am Hals. Wie ist das möglich?
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Das frage ich mich au.
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Raiffeisenbanken sind genossenschaftlich organisierte, autonome Banken, keine Ableger!!
Als Arbeitnehmer und Kunde hat man Raiffeisen aus ideologischen Gründen gewählt. Seit dem 21. JH. kann man leider feststellen, dass die GL-Vorsitzenden praktisch nur aus den Grossbanken rekrutiert werden (Eignungstests). Die Raiffeisen-Ideologie (Wurzel) verschwindet, denn der Fisch stinkt vom Kopf her.
Für die Organisation des Geldwesens gilt jedoch, dass die gewerbliche, Schuld- und Verzinsungs-Konstrukte, weder ökonomisch noch rechtlich begründet werden können.
Nehmt Euch an der eigenen Denk-Nase!
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Hier ist der Artikel, den du wolltest:
Wie lange soll das noch geduldet werden? Halunken mieten bei Halunken
Es ist immer das gleiche Spiel. Halunken mieten bei Halunken – und alle tun überrascht.
Schauen wir doch hin, was wirklich läuft. Da werden Wohnungen und Gewerberäume nicht an anständige Leute vermietet, sondern an die eigene Klientel. Leute, die genau wi
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Der ganze Bericht zeigt wieder das gleiche Muster. Raiffeisen Beromünster sucht Standort in Reinach, nimmt ein Gewerbehaus von einem Typen von der Goldküste, der laut Bericht in U-Haft sass, wegen Nötigung verurteilt ist und bald wegen Anstiftung zu Brandstiftung vor Gericht muss. Mehrere Banken haben dreistellige Millionen bei ihm offen, Raiffeisen Winterthur gibt ihm noch Hypo-Millionen dazu.
Und die Bank der angeblich „Guten“ prüft gar nichts. Die schauen weg.