Der Mann beschäftigt die Ermittler und Richter gleich in zwei wichtigen Finanz-Kantonen: Zürich und Schwyz.
Im Millionen-Zürich hat er bereits das Urteil kassiert. 18 Monate bedingt wegen Nötigung. Zwei Freunde spielten Schläger-Theaterli, wie sie den Immobilien-Tycoon einschüchterten.
Das gestellte Video sollte einen Geschäftspartner des Immo-Manns belasten – dem vorgetäuschten Auftraggeber der Einschüchterung.
Blöd nur: Die Polizei nahm das Ganze auf.

Es lief längst eine Observation der „Gang“. Dort hagelte es bereits mehrere Urteile, jenes für den Geschäftsmann bildet den Schlusspunkt.
Doch Ende ist noch lange nicht. In Schwyz soll der einstige Anwalt im Herbst vor den Kadi. Vorwurf da: Anstiftung zu Brandstiftung und Anstiftung zu Hausfriedensbruch.
Geschädigte ist die Frau eines Geschäftspartners. Deren Peugeot zündeten die Täter kurzerhand an.
Laut dem Schwyzer Gerichtspräsidenten ist ein Mitbeschuldigter bereits abgeurteilt. Er kassierte 28 Monate, davon musste er 14 Monate absitzen.
Alles keine leichte Kost. Und doch scheint es der zentralen Figur, dem grossen Entwickler von Rendite-Objekten in der Eidgenossenschaft, blenden zu gehen.
Jedenfalls hat er nicht nur bei der Bank Bär riesige Finanzierungen für seine Vorhaben erhalten.
Sondern neu gibt gibt ihm auch die Raiffeisen viel Kredit.

Die Genossenschaftsgruppe, die nach ihrer Vincenz-Krimi-Erfahrung Läuterungsversprechen absonderte, zeigt null Hemmungen beim Liegenschafts-Crack.
Laut einer Quelle gewährte sie diesem 4 Millionen Hypos. Beschlossen haben soll das die Raiffeisen Winterthur.
Die finanzierten Objekte würden nichts mit dem Wirtschaftsraum Winterthur zu tun haben – sie lägen allesamt im Mittelland.
Die Raiffeisen versprach für heute eine Stellungnahme. Normalerweise fällt die Antwort kurz aus: No comment wegen Bankgeheimnis.
Der Immo-Krösi will nichts wissen von Problemen bei der Julius Bär. Diese hat mit René Benko und weiteren Grössen im Hypo-Business Schiffbruch erlitten.
Die neue Führung versprach den Exit aus dem Private Debt Business. Laut dem Sprecher des verurteilten Geschäftsmanns hat Bär keinen einzigen Kredit gekündigt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
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Ein Knacki arbeitet bei uns, echt jetzt Luki??
….das gibt Zoff
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Alles lesen hilft. Im ausführlichen Artikel sind die Fakten dargelegt.
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Den Reichen wird gegeben, den Armen wird genommen …
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Die oberen haben eben die besseren Anwälte! Siehe Vincenz 🙂 🙂
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Nicht nur Julius Bär scheint ein Governance-Problem zu haben.
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Ursprünglich gründete Raiffeisen diese Genossenschaftsbank, um Bauern in Not zu helfen.
So, wie diesem armen RA.
Kredit voll gerechtfertigt.
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Die Vögel zwitschern es bereits von den Dächern: Der nächste Benko scheint auserkoren. Tik-Tok. Die Zeit läuft.
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Dass bei Raiffeisen KYC-Prüfungen unprofessionell ablaufen ist in der Branche bekannt. Ebenfalls kennt man bei Raiffeisen kein risikogerechtes Pricing und hinkt generell bei der Qualität der Branche hinterher.
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Langsam entgleist das beim Hans Peter B. , entweder verliert er die Kontrolle oder er sieht sich als unantastbar, beides inakzeptabel, es wird Zeit das hier mal reagiert wird.
Gleichzeitig bei Raiffeisen: Mein Bruder hat Probleme mit der Verlängerung der Hypothek. Belehnung: 40%, aber „Tragbarkeit schwierig“ (weil sein Geschäft gerade weniger gut läuft und man die Liquiditätsreserven nicht anrechnen kann / will).