Die Financial Times (FT) bringt heute das Bild der heilen Schweiz zu Fall. Räuberbanden aus Frankreich dringen nachts in Villen der reichen Genfer ein.
Und rauben die Besitzer aus, was das Zeug hält.
Das war schon früher bekannt. Doch mit der Story in der meist gelesenen Finanzzeitung Europas erhält der unwürdige Zustand weltweite Aufmerksamkeit.
In Genf und am Ufer des Lac Lémans leben einige der Reichsten des Kontinens. Wenn nicht des ganzen Planeten.

Darunter gibt es unzählige, die über enormen Wohlstand verfügen, ohne gleich Milliardär zu sein. Auch Dutzende Millionen sind ansehnlich.
Ihre Villen versprechen für Räuberbanden aus dem nahe gelegenen Frankreich fette Beute.
Und leichte. Sie dringen nachts ein, sind bewaffnet, halten notfalls den aufgeschreckten Bewohnern die Pistole auf die Brust, wie die FT in ihrer Story berichtet.
Dann würden sie sich aus dem Staub machen – mit den geraubten „watches, jewellery and other valuables across the border to France“.
Die Gangster wissen offenbar genau, wo es besonders viel zu holen gibt.
„Private bankers, commodities traders and other wealthy executives are among those who have been targeted, fuelling concern in a region that is home to some of the world’s biggest banks and trading houses“, schreibt die FT.
Das beunruhige die Firmen der Betroffnenen. „Companies including Pictet and Trafigura have raised concerns about the attacks with authorities, according to people familiar with the discussions.“
Die Gewalt ist beängstigend. In einem Fall haben die Krimininellen den Sohn eines ausgeraubten Villenbesitzers entführt und ihn erst kurz vor der Grenze nach Frankreich freigelassen, schreibt die Zeitung.
In ihrem Artikel kommt Ex-Formel-1-Star Alain Prost vor, dessen Anwesen in Nyon im Mai Ziel der Räuberbanden geworden war. Ein Familienmitglied sei beim Übefall leicht verletzt worden.
Die Angreifer würden sich ihre Opfer gezielt aussuchen, meinte die Polizei gegenüber der FT.
„The gangs carefully research their targets in advance, including on social media, where photographs of watches, jewellery, cars, holidays and lifestyles can provide clues about a victim’s wealth and habits.“
Die Politik ist aufgeschreckt. Mehr Grenzkontrollen, auch auf Nebenstrassen, interelligentere Autoschild-Erkennung.
Den Opfern ist das zu wenig und dauert zu lange. Sie prüfen laut der FT-Story Selbstschutz.

In der besonders reichen Gemeinde Vandœuvres planten Villenbesitzer gemäss FT eine Art „virtual border“, mit „automatic number-plate readers and CCTV at entrances to the municipality“.
Eine Waadtländer FDP-Kantonsrätin fordert mehr Action gegen die Banden-Kriminalität. Die Schweiz sei ein offenes Land, das als sehr sicher gelte.
Umso schwerer wögen die brutalen Raubzüge und die Angst, welche sie verbreiteten. „We are concerned about the impact on Switzerland’s attractiveness to foreigners and companies.“
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Ein Artikel mit 3 Sätzen. Etwas mehr Fleisch am Knochen bitte. Oder hat da eine Bande aus Frankreich dem Schreibenden den Läpi unter den Fingern weg gestohlen?
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Jetzt ist das Fleisch doch noch zum Knochen gekommen. Da wurde wohl zu früh veröffentlicht.
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Nein, Du hast Dich zu früh aufgeregt. Wenn Du aufmerksam wärst, würdest Du merken, dass die Artikel jeweils Stück für Stück geladen werden. Es macht also keinen Sinn, kurz nach 8 Uhr den ganzen Artikel zu erwarten.
En schöne Tag no, gäll.
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Sie kommen in die Schweiz. Räuberen. Und gehen wieder. Was für ein Skandal hat hier die FT aufgedeckt.
In den Männedorfer Nachrichten (Chäsblättli. 10K Auflage) haben sie schon vor 3 Jahren von den Überfällen aus Frankreich berichtet.
Es Räuberen keine Franzosen. Es Räuberen junge Männer aus Nordafrika meistens noch im Teenager Alter. Und dies im Auftrag des älteren Mannes aus Nordafrika.
Frankreich ist durch die Einwanderung noch kaputt als Deutschland. Und das heisst etwas!
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Der Schaden für die Schweiz ist ungemein viel grösser, wenn die FT darüber berichtet als ein Chäsblättli.
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In mein Haus wird mehrmals täglich eingebrochen – jedes Mal durch die unverschlossene Haustür.
Also installiere ich Kameras, Alarmanlagen und instruiere die Kinder, bei einem Einbruch in die Kinderzimmer jedesmal die Polizei zu rufen. Die Polizei dokumentiert alles brav – die Einbrüche gehen weiter, aber die Statistik stimmt.
An der Haustür will man selbstverständlich nichts ändern. Stattdessen setzt man auf Prävention im Umgang mit den Einbrechern, wenn sie längst im Haus sind. Der Gemeindepräsident Beat rät, keine Wertsachen zu haben.
Mal ehrlich: Haben wir noch alle Tassen im Schrank???
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Die Stimmbürger wollen das
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Loomit es muss endlich zu thailändischer Ordnung kommen in der Schweiz…..in Thailand ballert man ein Magazin auf den Einbrecher solange die Waffe registriert ist alles ok….dabei kann es auch eine AK47 sein…welcome to deep south kuscheln kann man in Pattaya😂 ich lach mich krumm auserdem was kratzt uns Genf und die Schweiz😂
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@Loomit Pattaya
Es Räuberen keine Franzosen ???
Vielleicht nicht in der Schweiz als Strassenräuber, dafür professionell und staatlich organisiert räubern die Frosch-Fre**er in Afrika ( ehemaligen Kolonien ), … Ressourcen, via CFA-Franc.
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@Heinz
Wann startet die Reise ins Gelobte Land?
Gute berichtet die FT, dann läuft man als Besucher den Gästen aus Frankreich nicht in die Hellebarde.
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KI Artikel, automatisch aus dem Netz gesaugt. Wenigstens mit Quellenangabe. Seriöser Journalismus war einmal.
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Wenn die Grenze undicht oder unbewacht ist, kommen die Räuber. War schon immer so.
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eigenes Sicherheitsdispositiv, und sofortiges Ballern dürfte die Lösung sein?!
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@Unbewachte Grenze = Einladung: Im Tessin ist es genau das Gleiche, mit noch mehr unbewachten Grenzen (im Vergleich zu Genf).
Bin sehr oft über die mehreren Grenzen hinweg. Das Schweizer Personal arbeitet schon lange nicht mehr (bezahlter Urlaub ohne zeitliche Begrenzung).
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Hauptsache die 150 Fr. Zollfreigrenze wirkt.
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Ist es gestohlen, nach einer gestohlenen Privatisierung und Verschuldung auf der Bürger?
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@Aristoteles: Deine Steinzeitkommunismusparole benutzten auch die Baader-Meinhof-Terroristen und die Brigate Rosse für ihre Morde und Raubzüge. Ziemlich danebene Ansicht.
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Die einzige Partei, die sich wehrt gegen solche Zustände, ist die SVP.
Die anderen Parteien bekämpfen nicht das Problem, sondern die SVP
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@Ulrich Spaltenstein
Ja.
Die Senkung der Wertfreigrenze für die Mehrwertsteuer bei der Einreise in die Schweiz auf 150 Franken pro Person und Tag – eingeführt am 1. Januar 2025 – zeigt spürbare Wirkung im Einkaufstourismus. Grenznahe Händler im Ausland spüren zurückgehende Umsätze, da Einkäufe schneller versteuert werden müssen. Offizielle Details und Rechner bietet das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG)
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Antwort an @Ulrichstapenstein: Sie träumen wach ….. man sieht, dass Sie die Grenzen nicht genug überschreiten !
Man kann alles mitbringen, was man will, das Einzige, was wichtig ist, ist, systematisch den „Weg“ zu wechseln !
Einmal Süden, einmal Norden, einmal Osten usw. usw. usw.
Und es ist nur notwendig, das Gebiet zu kennen, also die nicht überwachten Punkte-Löcher.
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@Artistoteles
Oh Tannenbaum wie grün sind deine Nadeln?
Nach Aristoteles wäre eine Privatisierung, die das Gemeinwesen schädigt und Schulden auf die Bürger abwälzt, ein schwerer Verstoß gegen die gerechte Staatsordnung. Wenn Machthaber öffentliche Güter unrechtmäßig entziehen oder den Staat zum Schaden der Allgemeinheit verschulden, handelt es sich im antiken Sinne um verfehlte, tyrannische Politik.
Aus philosophischer und ethischer Sicht wird eine solche Politik jedoch als strukturelles Unrecht bewertet, wenn die Bürger die Zeche für den Verlust von öffentlichem Eigentum zahlen müssen.
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Ja.
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@Mehr SVP
Soso … wie Thomas Aeschi von den Grünen ;-))))) … https://www.srf.ch/play/tv/10-vor-10/video/handgemenge-im-bundeshaus?urn=urn:srf:video:3d4f2887-cb4d-4577-8002-27bfb2a9e9a4
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„Die Menschen werden nichts mehr besitzen und trotzdem glücklich sein!“
Dies sagte der ehemalige Chef eines angeblichen Weltwirtschaftsforums!
Wenn ein Weltwirtschaftsforum so etwas erklärt, dann braucht es keine Weltwirtschaft, und ein Weltwirtschaftsforum schon gar nicht mehr. Die sind völlig überflüssig und unglaubwürdig. Wozu braucht es noch eine Wirtschaft, wenn niemand mehr etwas besitzen soll, arbeiten wofür? Dann brauchen wir weder eine Wirtschaft, noch ein „Weltwirtschaftsforum“.
Alle Regierenden, die noch an diesem „Weltwirtschaftsforum“ teilnehmen sind völlig unglaubwürdig.
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Zugang zum Art.:
https://www.ft.com/content/c0d1c0ce-96c0-4824-a211-139acbddd200?shareType=nongift&syn-25a6b1a6=1
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Sorry, hier korrekter Link
https://archive.ph/eb70J
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Vielen Dank!
Das Beste sind wie immer die Kommentare.
Der rekursive Leser
vor 20 Minuten
Ah ja, „französische“ Banden
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Jahrzehnt
vor 25 Minuten
Was, keine Bitcoins gestohlen?
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Selbst normale Menschen mit kleinen Kindern werden ausgeraubt und am helllichten Tag (für uns im Viertel Florissant, mitten am Nachmittag).
Und die Genfer Polizei lacht sehr laut und tut absolut nichts, um uns zu helfen.
Also wir werden keine Träne für die Reichen vergießen, die eine Armee von Anwälten und Notaren haben, während die armen & normalen Leute nur ihre Augen haben, um nach einem Einbruch und einem Hausüberfall zu weinen.
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Du besitzt gar nichts also kann dir auch nichts gestohlen werden.
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Die Polizei lacht sehr laut über das Versagen der Politiker und die Trägheit einer vollkaskoverwöhnten Gesellschaft.
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Antwort an @Zeit aufzuwachen: aus Rache (da es in der Schweiz seit sehr langer Zeit keine Gerechtigkeit mehr gibt), werde ich sagen, dass es mir wirklich leid tut, aber ich erinnere mich nicht mehr von nichts (… im Rahmen eines Verfahrens, in dem ich aussagen sollte ….. ). Loi du Talion.
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Im Viertel Florissant!
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ElianeAB halte uns auf dem Laufenden.
„Florissant ist ein gehobenes, grünes Wohnviertel in Genf (Schweiz) mit der Postleitzahl 1206. Es ist bekannt für seine ruhigen, von Bäumen gesäumten Straßen, eleganten Apartmenthäuser, Luxusvillen und den beliebten Parc Bertrand. Merkmale des Viertels: Es grenzt an die Quartiere Champel und Malagnou, knapp außerhalb des Stadtzentrums.Parc Bertrand: Eine grosse öffentliche Parkanlage mit altem Baumbestand, Spielplätzen und einem Planschbecken.Infrastruktur: Entlang der Route de Florissant gibt es exklusive Geschäfte, Bäckereien, Cafés und Restaurants“.
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Da bleibt dann halt nur noch heulen oder lachen.
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angestellte, ob sie nun nun „nachschauen“, oder nicht ist ganz egal. Polizisten die nicht „nachschauen“ haben weniger Arbeit und Stress, somit ist es für sie einfacher, wenn sie die Kriminellen gewähren lassen.
Ausserdem ist es für sie einfacher und weniger gefährlich, wenn sie einfach ein bisschen Fahrausweis.- und Fahrzeugkontrollen an Strassen machen und lediglich Automobilisten oder LKW-Fahrer kontrollieren. Wenn immer mehr Polizei angestellt wird, ist das noch lange keine Garantie, um Kriminalität und Einbrüche zu reduzieren. Sicher aber werden Staatskasse+Steuerzahler immer mehr belastet
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Klaus Schwab noch nicht aufgesucht?
Wäre das nicht auch ein lohnendes Ziel?
Der Klaus Schwab hatte doch erklärt:
„Die Menschen werden zukünftig nichts mehr besitzen und trotzdem glücklich sein!“
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könnte ja sein, dass bereits Regierende, oder Geheimdienste in der organisierten Kriminalität mitinvolviert sind.
Bei letzt Genannten könnte das gar ziemlich sicher sein.
Somit ist klar, dass sich die Menschen in der Schweiz bereits jetzt selbst organisieren, und gegen die organisierte Kriminalität müssen. Diese korrupten Staaten und Regierungen, die sich ja selbst über schuldenbasierte, betrügerische Falschgeldwährungen finanzieren sind keine Garantie für Sicherheit, im Gegenteil, wir werden von denen klar belogen und betrogen! Alle Staaten existieren nur dank immer höherer Verschuldung!
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Eben nicht alle können gut Fussball spielen oder sind schnelle Leichtathleten, trotzdem müssen sie schauen wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten. Da würde ich doch auch in der Schweiz auf Beutezug gehen. Falls mal etwas schief läuft, bekommen sie Kost und Logis von der Eidgenossenschaft zur Verfügung gestellt, natürlich ihren religiösen Traditionen entsprechend. Es kommen täglich hunderte, manchmal tausende neue Nachwuchstalente nach Europa. Ein Hoch auf die neuen EU Verträge und die Versager in Brüssel und unseren Regierungen.
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siehe Ceuta.
Bald kommt die nächste Welle
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Die größten Versagerinnen sind die, die linksgrün wählen.
Die haben uns das alles eingebrockt!
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Anonym und intelligent (..
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lagen an ihren Grundstückszäunen einrichten, wie damals in der DDR. Auch mit Drohneneinsätzen, oder schiessenden Robotern könnten sie ihre Häuser und Grundstücke besser schützen. Ein Roboter kann ja schliesslich nicht angeklagt werden wenn er geschossen hat. Und wer weiss, vielleicht ist ja die Polizei auch noch mitbeteiligt an den Einbrüchen. Somit ist klar, die Reichen müssen „waffentechnisch“ selbst aufrüsten und vielleicht eigene „Schlägertrupps“ organisieren, um sich gegen die Einbrecher (und Regierende?) zu schützen.
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1.Notwehr sollte im Gesetz besser möglich sein 2.Flächendeckende Kameraüberwachung 3.Waffenbewillung für betroffene Hausbesitzer erleichtern 4.Polizei soll härter durchgreifen bzw schneller zur Waffe greifen dürfen 5.Gesetze allgemein verschärfen 6.Todesstrafe einführen
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Richtig. Der Waffeneinsatz muss justiert werden. Mit künstlicher Intelligenz und Videoüberwachung kann einiges optimiert werden. Todesstrafe nein.
Naivität darf nicht die Oberhand bekommen in der lethargischen Schweiz!
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Zum nachdenken:
Waffenerwerbschein heisst- eine Bewilligung um einen Colt zu erwerben. Schön, doch was hält die/der Colt Besitzer/in dann in den Händen wenn die/er die Eier nicht hat abzudrücken- Nichts.
Es ist das Eine, eine Waffe zu besitzen, aber eine ganz andere Liga, diese wenn unausweichlich dann auch einzusetzen. Die Konsequenzen in der Schweiz für Abdrückende daraus, verheerend!
Und genau da liegt das Problem….
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Anonym und intelligent (..
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Immer zwei Schüsse abgeben. Immer!
Einmal ein drittes Auge spendieren und dann noch in die Decke schießen. Warnschuss und so…
Das funktioniert.
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@sidious
Soso …. Nicht ihr Ernst. JA Gott sieht alles … hat nicht funktioniert. Aber. Frag meinen Nachbarn, CEO Alex Karl, wohnt in Lichtenstein.
Das US-Unternehmen Palantir Technologies entwickelt mächtige Software zur Zusammenführung und Analyse riesiger Datenmengen. Während Sicherheitsbehörden die Programme als unverzichtbares Werkzeug gegen Terrorismus und Kriminalität loben, warnen Datenschützer vor massiven Gefahren für den Schutz der Bürgerrechte und dem Entstehen eines Überwachungsstaates.
https://www.spektrum.de/video/doktor-whatson-die-umstrittenste-software-der-welt/2314023
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@sidious
Wollten Sie nicht einen intelligenten Kommentar schreiben?
Die Wiedereinführung der Todesstrafe ist in der Schweiz rechtlich und völkerrechtlich ausgeschlossen. Das zivile Strafgesetzbuch schaffte sie 1942 ab, das Militärstrafgesetzzuch zog 1992 nach. Zudem hat die Schweiz die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) ratifiziert, die jede Hinrichtung verbietet.
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Warum sollte die Einführung der Todesstrafe „rechtlich und vilkerrechtlich“ ausgeschlossen sein?
Nennen Sie mir die entsprechenden Gesetze.
Wie kann es denn sein, dass Hegemon USA munter zum Tod verurteilt und für uns soll es „ausgeschlossen“ sein?
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Geh woanders spielen. Vielleicht sucht dich das Mami schon.
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@sidious:
Eigentlich würde es schon ausreichen eine adäquate Grenzkontrolle einzurichten – so wie wir es vor dem ganzen Schengenbullshit mal hatten…
Todesstrafe: wer erhält von wem das Recht einen anderen Menschen zu töten – völlig unabhängig davon was dieser Mensch alles angestellt hat? Möchten Sie ein bisschen Gott spielen…?
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„Ihr werdet nichts mehr besitzen und trotzdem glücklich sein.“🤑
Der Herr Professor S⁹chwab vom Weltwirtschaftsforum hat es ja seinen reichen WEF-Besuchern schon erklärt. Jeder von denen ist selber schuld, wenn er so blöd ist und das WEF besucht, oder gar unterstützt. Das WEF strebt somit klar den Kommunismus an, und der verdummte Staat Schweiz und seine verdummten Regierenden unterstützen diese hinterlistige menschenfeindliche Organisation auch noch mit den Steuereinnahmen.
Inzwischen ist Larry Fink zuoberst im WEF, sowie bei Blackrock, sitzt im CFR, sowie in Trilateraler Kommission.
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die armen reichen haben genügend mittel,
um sich selber schützen zu lassen.
oder müssen wir normale dafür aufkommen?
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Genau. Bonzen sollen für ihre eigene sicherheit bezahlen. Selber schuld wenn alle nachbarn wisseb das sie reich sind. Und übrigens, bonzenbesitz ist immer versichert.
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Danke, Macron.
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Schengen funktioniert nur, wenn die Länder ihren Shit zusammenhaben. Und da Frankreich offensichtlich nicht gewillt ist, seine Vorstadtprobleme zu lösen, braucht es Grenzkontrollen oder wir baden das Versäumnis der Nachbarn aus. Sorry, das ist die Realität.
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Grenze zu Frankreich komplett schliessen, für alle. Im weiteren sollte man sich „Death Wish“ mit Charles Bronson als Vorbild nehmen. Schiessen, nicht mehr fragen. Polizei kann man vergessen. Die machen sich in die Hose.
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Die Atommacht Frankreich ist bankrott.Anarchie pur in diesem Land. Fazit: Die Schweiz muss endlich wieder ihre Grenzen umfassend schützen.
Kostet etwas, jedoch dringend nötig.Auch fähige Arbeitslose einsetzen für Schutzprogramme an der Grenze.
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@Laura Pitini
Vive la France !
Nein, Frankreich ist nicht staatsbankrott. Das Land ist weiterhin zahlungsfähig und kann seine Kredite bedienen, auch wenn es sich in einer schweren finanzpolitischen Krise mit einem enormen Schuldenberg befindet. Seit Jahrzehnten gibt der Staat mehr Geld aus, als er einnimmt. Das jährliche Haushaltsdefizit liegt deutlich über den von der EU erlaubten Grenzen. Frankreich kann sich weiterhin problemlos Geld am Kapitalmarkt leihen.
https://www.srf.ch/news/international/dauerkrise-in-paris-warum-frankreich-seinen-schuldenberg-nicht-in-den-griff-bekommt
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Auch fähige Arbeitslose einsetzen..
Wie bunt ist Ihre Welt?
Welche Fähigkeiten denn?
Und: „einsetzen“ in „Schutzprogrammen“?
Klar. Das hilft immer. Zwangsarbeiter sind sicher motiviert, vor allem, wenn es dann noch Ausländer sind.
Wissen Sie, ich weiss nicht, was mich mehr beelendet; die Einwanderungsmisere oder die hirnverbrannten Ideen.
Den 32 Gutfindern können Sie den Karlspreis für Hirnleere überteichen.
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@Maiglögglibuur
Bist wieder im Salon bei der Stange oder reitest Du wieder Deine Kuh im Wild Westen Schwyz? Mach dir bloss nicht in die Hose.
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Verschleiert wird von den Medien, dass es bei den jungen „Franzosen“ vor allem um Migranten aus Afrika geht.
Wie vieles, das bei uns aus dem Ruder läuft, hat es mit der Migration zu tun, die von Jans offenbar gewünscht wird. Er unternimmt jedenfalls keine Grenzkontrollen wie alle andern Staaten um uns.
Es wäre Zeit, etwas dagegen zu unternehmen.
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…dagegen zu unternehmen ist, wenn die UN Migrationspakte für ungültig erklärt werden den diese sind in allen Ländern die legale Grundlage für die Misere der systematischen Massenmigration in Länder die Weisse für sich kreiert haben. Hand auf halten und endlos fordern verbunden mit jahrelangen durchfüttern. Gesellschaften mit hohem Vertrauen, hoher Komplexität, hoher Kooperation um auch grosse Vorstellungen realisieren zu können treffen hier auf tiefste Standards in allen Belangen.
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Vielleicht wird er oder seine Frau einmal ausgeraubt. (Ich hoffen nicht darauf.) Trotzdem könnte es einen Perspektivenwechsel ermöglichen.
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Absolut richtig.
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Ja, SVP wählen und Pro Tell unterstützen gegen das Entwaffnungsgeschrei von vorallem linken und FDP-(also auch linken) Frauen. Die Graf aus der Sicherheitskommission mit ihren lächerlich grell geschminkten roten Lippen lafert ja auch dauernd von Entwaffnung, sogar der Soldaten, die nach Hause gehen und Reservisten sind…
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Dauernd wird behauptet, die illegale Zuwanderung nehme ab.
Kann man diesen Zahlen glauben ? Wer kann das kontrollieren ?
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Guten Tag, Frau Zuwanderung. Vielen Dank, dass Sie die Leser auf diesen Tatsache aufmerksam machen. Haben Sie mit den Migranten persönlich gesprochen ?
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Jaja die bösen Franzosen…
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Und eine Frau fordert mal wieder etwas. Statt das Problem mal zu lösen.
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Anonymer SVP Sympathisant
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@Zuwanderung
Die Debatte um den Begriff Zuwanderung in der Schweiz ist stark aufgeladen, da oft Alltagsfrust, Kriminalität und ungesicherte Definitionen vermischt werden. Im Kanton Genf gibt es Berichte über Raubzüge und Einbrüche (teilweise durch Banden).
Genf weist im kantonalen Vergleich (gemessen an der Einwohnerzahl) eine hohe Kriminalitätsrate auf, verfügt allerdings im Verhältnis zur Bevölkerung auch über einen grossen Polizeibestand.
https://www.nzz.ch/schweiz/unternehmer-beunruhigt-ist-die-kriminalitaet-in-genf-eine-gefahr-fuer-den-wirtschaftsstandort-ld.10019442
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Das echte Vorbild:
Monaco gilt weltweit als eines der am stärksten videoüberwachten und zugleich sichersten Länder. Das Fürstentum wird oft als Vorbild für die Verbindung von Polizeipräsenz, Videoüberwachung und schneller Reaktion auf Vorfälle genannt.
Zu den Besonderheiten gehören:
Die Videoüberwachung deckt praktisch das gesamte öffentliche Gebiet ab. Öffentliche Kameras sind direkt mit der Einsatzzentrale der Polizei verbunden. Zusätzlich gibt es zahlreiche private Kameras in Hotels, Banken, Geschäften und Wohnanlagen.
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Die SVP kämpft gegen die Probleme der Zuwanderung und gegen den EU-Beitritt, der die Probleme noch vergrössern würde.
Alle andern Parteien kämpfen gegen die SVP, statt dass sie die SVP unterstützen.
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Schon einmal etwas von „root cause analysis“ gehört? BR Jans und die Tausenden im Bundesamt offenbar wirklich noch nicht.
Die Sommerferien sind vorbei, es darf wieder gearbeitet werden!!!
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Guter Punkt. Ich helfe BR Jans auf die Sprünge: Root cause ist die menschliche Gier nach Geld. Da wir diese gleich wenig bekämpfen können, wie das Versagen unserer Nachbarstaaten bei ihren Zuständen, ist der root cause aus Schweizer Sicht die offenen, unbewachten Grenzen. Man würde lieber Millionen in Kameras/Grenzkontrollen an den Grenzen investieren als jedem Hausbesitzer Tausende Franken für individuelle Bekämpfung aufbürden. Und so hätten wir auch das Gesindel nicht.
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Komplett richtig
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Die Sprache der Medien: Wenn sie sagen: „ein Mann hat….“, dann war es kein Schweizer. Denn wenn es ein Schweizer ist, dann sagen sie immer: “ ein Schweizer hat….“. Allerdings ist es dann auch möglich, dass es ein Schweizer mit Hintergrund ist, denn das sollen wir nicht wissen.
Und das sind unsere Systemmedien wie SRF etc. Die verlangen, dass die social Medias zensuriert, am liebsten abgeschafft werden. Dann können sie noch mehr Unwahrheiten erzählen.
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Jans ist nicht von seinem Posten weg zu kriegen.Er ist der unfähigste,willenloseste,Asylminister,den es jeh gab.Seine Stehfestigkeit erhält er von einer Macht im Rücken.Sonst wäre er längst abgesetzt.Seine kollegialen Kollegen trauen sich nicht,sich dieser Macht entgegen zu stellen.Sie gucken zu und schweigen.Das Volk kann mit seinen Problemen allein fertig werden.Wozu bezahlen wir diese Elite überhaupt noch???
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@AnnHedi
Soso …. wollen Sie die Aufgabe übernehmen?
Es genügt nicht unfähig zu sein, man muss in die Poltik gehen.
Bundesrat Beat Jans leitet als Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) eines der politisch umstrittensten und komplexesten Ressorts der Schweizer Landesregierung.
Das Asylwesen gilt traditionell als eines der anspruchsvollsten Dossiers im Bund, das den Vorsteher des Departements regelmässig in ein Spannungsfeld zwischen föderalen Kantonsstrukturen, parlamentarischen Vorstössen und unterschiedlichen parteipolitischen Erwartungen stellt.
Jans ist eben ein total woker Typ – ein Liebling aller vereinigten woken Frauen.
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Die Mehrheit der Stimmbürger wollen das so
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Altbundeskanzler Helmut Schmidt, SPD (!), hat das Thema Migration 2005 wie folgt kommentiert: „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden, da sie mehr Probleme als Lösungen schaffe.“
Der Mann hatte Eier genug, die Wahrheit beim Namen zu nennen!
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Es sind keine Migranten. Es sind Invasoren.
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@Monacofan
Au ja! In genau so einem Land möchte ich leben, wo es ein eigenes AKW zur Stromversorgung der 5 Mia. Videokameras braucht, die mich auf Schritt und Tritt beobachten.
Das freut auch den Steuerzahler.
Und das alles nur, damit wir unsere Trottelideologie der offenen Grenzen aufrecht erhalten können. Wie schôn!
Und wenn einer mit dem Messer auf mich losstürmt, sieze ich ihn respektvoll und zeige mit dem Finger auf die Kamera.
Leute wie Sie sind ein helles Licht. An beiden Armen.
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Beat Jans macht seine Sache gut. Ihr Kommentar deckt sich mit der Argumentation der SVP und der Rechten weltweit. Migration hat immer schon existiert und wird es immer geben. Wer weiss, vielleicht werden wir Schweizer*innen bald zu Klimaflüchtlingen und sind froh, wenn uns ein Land aufnimmt…
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Die Sicherheit im eigenen Land hat oberste Priorität.
Auch sollen zuerst die Armen im eigenen Land versorgt werden. Dann erst werden wir uns gerne um wirklich an Leib und Leben bedrohte Menschen in anderen Ländern kümmern.
Switzerland first.
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Apropos: Monaco hat es einfacher: ca. 2 km2 Fläche (Genf 8x grösser). Trotz all der Kameras wurde die Ukrainerin nicht gefasst, die kürzlich einen Anschlag auf Oligarchen verübt hat…
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Banden aus Frankreich schaut aus wie wenn Franzosen sich bereichern. Aber eben, wie so oft in der neueren Zeit der Massenmigration und deren üble Kollateralschäden darf man nie schreiben um welche Nationalität und Herkunft es wirklich geht die das Leben hier in Europa mit unterdurchscnittlichen Vorstellungen niederreissen. Europäer hingegen die noch was auf sich halten, werden verurteilt wenn diese sich vor dem eigenen Niedergang schützen wollen.
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Rohstoffhändler, Banker, Financiers und Politiker, welche für den Schlamassel in den Herkunftsländern auch verantwortlich sind, bekommen nun zu spüren, dass die Kinder sich die gestohlenen Bodenschätze wieder zurückholen. Ungerecht ist das schreit der König, wenn ihm die Untertanen den Goldschatz stehlen.
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Es ist wie bei den Franzosen und Engländern, die ehemaligen Schweizer Kolonien fordern ihr Geld zurück! (Ironie off). Bevor sie einen solchen Kommentar schreiben sollten sie sich unbedingt über die französische Einwanderungspolitik und den kometenhaften Aufstieg der Partei RN erkundigen.
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Klassische Täter Opfer Umkehr. Nicht sehr geistreich.
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Juso-Theorien
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Das Bundes-Irrenhaus will es so.
Gegen den Willen der Bevölkerung natürlich.
Hätten wir eine funktionierende Demokratie, wäre es besser 🙂
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Ach, Sie elender Jammeri.
So wird sich nie etwas ändern.
Die Sache selbst in die Hand nehmen! Sich schützen und wehren. Dann plötzlich überlegen die Buben zwei Mal, ob sie bei Ihnen einsteigen.
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Warum „gegen den Willen“?
55% sind einverstanden. Das wird jetzt durchgezogen, bis denen gehörig die Muffe brennt.
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Für was habt ihr ein Sturmgewehr? Zum Eier schaukeln?
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@ 55 Prozent
Stimmt!
Vielleicht sollten wir die 55 % im Ausland entsorgen, wo sie hingehören.
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Da in der Schweiz noch einiges zu holen ist, wünschen gewisse Kreise eine noch engere Anbindung an die EU, noch lieber gleich den Beitritt.
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@Vorbereitungen
https://www.instagram.com/reel/DUF8ltDCM4O/
2025 war ein Rekordjahr für Milliardär*innen in Deutschland.
Ihr Vermögen ist um 30 Prozent gestiegen und auch ihre Anzahl steigt.
Wir haben jetzt 172 Milliardär*innen. So viele wie nie.
Gleichzeitig lebt jede fünfte Person in Armut.
Die Chancen, sich durch Arbeit Vermögen aufzubauen, sinken.
Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen:
Schlupflöcher für große Vermögen.
Sonderregeln bei Erbschaften.
Volle Steuern auf Arbeit.
Und deswegen müssen extrem Reiche endlich gerecht besteuert werden!
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@ Milliardär – Ich lebe grossartig und DU?
Rahmenbedingungen liegen bei den noch bestehenden Demokratien voll in den Händen der wählenden Stimmbürger!
Also kein Grund für Kritik.
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@Genauer hinschauen
Dreamer – genauer studieren:
In einer direkten Demokratie wie der Schweizerischen Eidgenossenschaft haben Stimmbürger als oberster Souverän umfassende Mitspracherechte, liegen die Rahmenbedingungen aber dennoch nicht allein in ihrer Hand.
Institutionelle Hürden, parlamentarische Vorarbeiten, internationale Verträge und eine begrenzte Stimmbeteiligung teilen die Macht zwischen Volk, gewählten Politikern und Verfassungsvorgaben auf.
Da oft nur rund 45 – 50 Prozent der Wahlberechtigten an Abstimmungen teilnehmen, wird Macht von einer aktiven Teilmenge der Bevölkerung aus
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Gottseidank haben wir „Schengen“ und müssen unseren Pass an der Grenze nicht vorweisen.
Einfallende Gangster, Dealer, Asylanten sind eine unbedeutende kleine Nebenerscheinung ohne Belang.
Und schon bald können wir die Unterwerfungsverträge annehmen und dann wird alles noch viel besser.
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Ja…!
Dafur haben wir das SIS bekommen, den Gruppenchat für Fahnder. Und deshalb ist alles in Ordnung.
Gottseidank sind diese Politiker klüger und vertrauenswürdiger als Birebrot!
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@Alles gut…
Ja, SIS ist suuuper. Die täglichen Messerstechereien in Europa sind ein eindrücklicher Beleg davon.
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@es lebe Schengen
Muss man Sarkasmus wirklich extra anschreiben?
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Immerhin hinterlassen sie selten Unordnung, verstecken manchmal auch das handy im Garten und sind häufig so jung, dass sie rechtlich als minderjâhrig (Epstein lässt grüßen) durchgehen
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Jetzt weiss ich, was die immer mit „Fachkräften“ meinten.
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@Felix Esch
Spürbaren Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Ursachen sind die alternde Babyboomer-Generation, sinkende Geburtenraten, der Trend zu höheren Teilzeitpensen und der hohe Bedarf in zukunftsträchtigen Branchen.
Ausländische Arbeitskräfte machen rund 35 Prozent der Erwerbstätigen in der Schweiz aus und stützen den Arbeitsmarkt.
Pflegefachkräfte und medizinisches Personal fehlen in Spitälern und Heimen.Maurer, Elektroinstallateure, Heizungs- und Gebäudetechniker sind extrem gefragt. Softwareentwickler und IT-Spezialisten werden händeringend gesucht. Ingenieure und Polymechaniker.
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Hallo Märchenonkel und Realitätsbeschöniger.
Schöne Liste von Bauarbeitern, die Sie da aufzählen und Pfleger in Spitälern.
Die wir alle nicht bräuchten ohne diese idiotische Masseninvasion.
Ausserdem sind Sie nicht ganz up to date: im SW-Bereich ist der Markt längst überflutet.
Sind Sie mit Pippi Langstrumpf verwandt?
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Nach Diebstählen aus Luxusgaragen mit Leerständen folgen jetzt Einbrüche bei den Reichen direkt.
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Unglaublich wie hier teilweise in den Kommentaren die Gewalt an unschuldige Menschen relativiert werden. Schämet eu!
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@Commendatori: nein, keine Schande. Die Schweizer Polizei tut absolut nichts für die armen & ehrlichen Opfer. Während es für die Reichen der rote Teppich ist ….. conseguenze = gli umili si ribellano severamente contro i commendatori.
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@commendatiri – Bonzen sind nicht unschuldig und würden sie sofort verraten wenns ihnen einen vorteil gäbe. Gutgläubige naive Leute wie sie nennt man im volksmund „ermöglicher“. Sie sind mitverantworlich dafür das die bonzen uns ausnehmen und unsere natur und kultur zerstören.
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In Bern träumen sie vom F-35 und weiteren nutzlosen aber teuren Rüstungsgütern, derweil wird die Schweiz von jungen Dschihadisten geplündert. Nicht Putin ist der primäre Feind, sondern der Bundesrat, weil er sie gewähren lässt.
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Guisan haette schon lange alle sieben festgesetzt.
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@Heinz
Hitze? Was erzählst du da? Wo hast Du mal in deinem Leben einen Dschihadisten gesprochen?
Die Behauptung, die Schweiz sei von jungen Dschihadisten „geplündert“ worden, ist sachlich falsch und entspricht keiner realen Lage.
Es gibt keine Berichte oder Belege über Plünderungen oder koordinierte Zerstörungen des Landes durch islamistische Extremisten. Laut dem Nachrichtendienst des Bundes (NDB) gibt es in der Schweiz aktuell 44 konkrete Risikopersonen mit Terrorbezug, während im Internet rund 958 Personen im Rahmen des Dschihad-Monitorings erfasst wurden, die radikales Gedankengut.
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NDB Lagebericht you dreamer, you.
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@NDB: Waren es nur Dschihadisten, ist es ja halb so schlimm – erklären Sie das mal den Geschädigten.
Robert Habeck würde jetzt sagen „die Wertsachen sind nicht gestohlen, sondern nur in anderen Händen“
Ironie off
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@Onion
Oh Tannenbaum, wer Herr Habeck ist, ist in der Schweizer Politik unbedeutend.
Begriffe sollte man schon kennen: Dschihadismus ist der militante, extremste Zweig des Islamismus. Nicht jeder Islamist ist ein Dschihadist, aber jeder Dschihadist befürwortet den bewaffneten Kampf. Das arabische Wort Dschihad bedeutet übersetzt Einsatz, Bemühung oder Kampf auf dem Weg Gottes.
Klassischer Islam: Dort wird meist zwischen einem friedlichen inneren Glaubenskampf (Abwehr von Lastern) und dem militärischen Verteidigungskampf unterschieden. Dschihadisten verkürzen diesen Begriff radikal auf den
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Die Räuberbanden aus Frankreich aus den heruntergewirtschafteten Siedlungen und sozialen Brennpunkte in den Vorstädten französischer Großstädte (Banlieues) muss endlich mit ernsthaften Mitteln begegnet werden. Rigorose Videoüberwachung und Grenzkontrollen nötig. Auch die riesigen Roma-Clans im Elsass kommen noch so gerne in die Schweiz. In Aarau gab man denen beispielsweise im Schachen eine Infrastruktur für ihre grossen Wagenparks quasi gratis!
Frankreich hat es seit langer Zeit nicht mehr im Griff mit ihrer Muslim-Willkommenkultur. Sendet feige ihren Surplus über den Channel in die UK.
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Die Deutschschweizer haben keine Ahnung von der Kriminalität in Frankreich. Die Ausflüge über die Grenze sind für die Berufskriminellen nur als nette Abwechslung gedacht. In FR gibt es die Drogenclans wie u.a. die DZ Mafia in Marseille und Filialen im ganzen Land, bis hin zu Kleinstädten. Dazu kommen die bewaffneten Überfälle auf Banken, Geschäfte, Museen etc. Und natürlich die grassierende Cyberkriminalität. Aber da die meisten Deutschschweizer kein Französisch verstehen, bleiben sie bei der SRF-Tagesschau und somit uninformiert.
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Jede Sorachregion und jedes Land pflegen ihre Klienten.
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@Braqueurs, truands & Cie: Sie vergessen die korsische Mafia in einem bestimmten (angeblich „gehobenen“) Walliser Dorf …. eines dieser Walliser Dörfer, in denen die Behörden und die Polizei eine ganz besondere Arbeitsweise haben, eine so typische Walliser Methode (la méthode des méga-magouilleurs).
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Jetzt setzen sich natürlich, die in den Allerwertesten kriechenden Politiker Genfs auch noch für diese Superreichen ein, mit Steuergeldern müssen wir nun eine Armee zu ihrem Schutz zur Verfügung stellen. Die sollen gefälligst selber für ihren Schutz aufkommen. Das können sie nämlich auch gut, wenn sie die Bodenschätze aus den Herkunftsländern dieser Banden stehlen. Dort werden die Minen auch mit Privatarmeen geschützt, gedeckt von gekauften Politikern. Das vereint Politiker auf der ganzen Welt. Sie sind immer zu Diensten der Reichen und Mächtigen.
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Da werden dann die Pauschalsteuern wohl nicht mehr ausreichen.
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Die nächste Gangster Generation muss nicht mehr von FR rüberkommen, die sind bereits da.
Es lebe das Gutmenschentum!
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Das ist doch deren ausgeprägt solidarische Sozialkompetenz beim Wegschauen.
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… der Gartenmann …
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den Kotz-MSM Schweizer.
Wie beim Türkischen Messerschwinger in Winterthur mit CH-Pass.
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Fachkräfte, Profis, Cracks – sind damit professionelle Diebesbanden gemeint?
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Im Artikel steht:
„Geneva politicians are seeking to end rules requiring details of property transactions, including buyers’ names and prices, to be made public — a longstanding transparency practice that identifies the home addresses of the very wealthy.“
Ein Hauptrisiko sind auch die exzessiven KYC-Regeln im Finanzsektor. Eine langjährige History bei bzw. die Durchleuchtung durch eine seriöse Bank und eine grösstenteils geschwärzte Steuererklärung, aus der das Gesamtvermögen hervorgeht, reichen nicht. Nein, alle Banken, Börsen, Finanzintermediäre müssen alles über den Kunden wissen.
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Dafür gibt es doch den gut ausgebauten Wirtschsftszweig der sehr diskret treuhänderisch verwalteten Briefkastenfirmen.
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Genf wird jeden Tag etwas mehr zu einem Aussenbezirk von Afrika. Jeder kann über die Grenze (die praktisch kaum mehr existiert) zu uns rüber kommen. Keine Kontrollen, Selbstbedienungsmentalität, gesamtschweizerische Autodiebstähle der gröberen Sorte und jetzt die Überfälle auf die Reichen, die die Schweiz und Genf als sicheren Hort ausgewählt haben. BR Jans würde dies wohl als gelungenen Kulturaustausch bezeichnen. Ohne Kontrolle der Schweizer Grenzen werden wir alles verlieren was uns einst sicher und einzigartig gemacht hat.
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Sie rauben auch unsere Waffengeschäfte aus, was gefährlich ist, da damit Morde und andere schwere Gewaltverbrechen begangen werden.
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@Realist
Genf ist eine stark von internationalen Organisationen, Diplomaten und weltweitem Austausch geprägte Stadt.
Solche polemischen Aussagen spiegeln oft gesellschaftliche Debatten über Migration, Globalisierung und den hohen Ausländeranteil in urbanen Zentren wider, verfehlen jedoch die Realität einer modernen, vernetzten Weltmetropole.
Wer alles verliert, hat zwei Hände frei für Neues.
Sicher im Leben ist nur der Tod, aber nicht heute.
In Genf wunderbar leben: Das Leben in einer Villa in Genf steht für exklusiven Luxus, Privatsphäre und eine traumhafte Lage direkt am See.
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Warum wir nicht schon lange etwas gegen französische Banden gemacht? Auch politisch. Das Problem ist ja seit jahren bekannt.
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Was meinen Sie mit „politisch“ in diesem Zusammenhang? Das Problem ist vermutlich über weite Strecken bereits nicht mehr beherrschbar, jedenfalls nicht mehr mit Vorgehensweisen, die in unseren Gefilden als rechtsstaatlich gelten.
Zehntausende von Männern müssten sanktioniert und aus dem Verkehr gezogen werden, vom grossen Fisch bis zum gewissenlosen Helfershelfer bei Entführungen. Es bräuchte in Frankreich vermutlich nichts wengier als die Einführung der Todesstrafe, überseeische Internierungslager für Gang-Mitglieder und ähnliche Schritte, um wirksam etwas bewegen zu können.
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Frankreich hat es bei der nächsten Präsident(innen) Wahl in der Hand. Und an alle Zweifler: Keine Angst, Frau Meloni hat bis jetzt in Italien auch noch nicht den Faschismus wiedereingeführt.
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Schauen wir mal … Devise unserer Regierung.
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Grenzüberschreitende Saubannerzüge gab es schon im Mittelalter bei der damaligen Feudalgesellschaft.
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An der Grenze wird nicht kontrolliert was aus der Schweiz rausgeht, ist seit Jahrzehnten so.
Und ja, kenne es aus eigener Erfahrung. Die kommen mit dem Zug aus Lyon etc. klauen zuerst ein Fahrzeug um mobil zu sein, machen ihr Ding und sind innerhalb weniger Stunden wieder über die Grenze.
Mittlerweile passieren täglich hundert tausend Grenzgänger die Grenze. Und da der Bassin Leman wie Sie sagen, zur wichtigsten BIP Region für Frankreich gehört , haben die französischen Zöllner wohl wenig Interesse.
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Der Bassin Leman ist zweifellos gewinnträchtiger als die Banlieues der französischen Städte der Grande Nation.
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@The Mountain Goat: Weiß sehr gut, warum ich als Waadterin & Genferin nicht mehr in diesen Regionen leben kann. Definitiv schon seit 2013.
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Instagram (wo sich viele mit ihrem geld zeigen, teils auch unbewusst) scheint das neue Linkedin für die Gangster zu sein. ‚Crime pays‘ das Motto.
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Dummheit ist auch eine Frage des Geldes.
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@Privilegien
Geld puffert die Konsequenzen von Fehlentscheidungen ab.
Wer über finanzielle Mittel verfügt, kann sich teure Fehler, rechtliche Fehltritte oder mangelnde Weitsicht leisten, ohne dass dies die Existenz bedroht.
Dummheit wird dadurch oft unsichtbar oder als exzentrisch verniedlicht.
Reichtum zahlt Strafen, kauft Anwälte oder gleicht geschäftliche Fehlschläge aus.
Fehlendes Wissen oder Fehlentscheidungen gelten bei Armut schnell als persönliches Versagen, bei Reichtum oft als kalkuliertes Risiko oder Pech.
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Aber mehr Steuern zahlen für bessere Sicherheit möchten die Superreichen dann trotzdem nicht.
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Ihnen ist vielleicht entgangen, dass die Schweiz zu den wenigen Ländern in Europa zählt, in denen eine Vermögenssteuer erhoben wird. Gerade in grösseren Standorten an der Grenze zu Frankreich (GE, BS) ist dieser Anteil, der Jahr für Jahr einkassiert wird, nicht zu knapp bemessen.
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Die Vorgaben machen die vom Stimmbürger gewählten Politiker und deren eingesetzten Verwaltungen. Warum freiwillig mehr bezahlen, wenn der Schutz eh nicht funktioniert?
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When the shit hits the fan
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Das sind vermutlich ukrainische kriegsfähige Flüchtlinge, die aus dem Heimaturlaub zurückgekommen sind, keine Lust zu arbeiten haben und sich beim Zahnarzt kennengelernt haben. Dort kamen sie auf die famose Idee die honorigen und edlen Schweizer auszunehmen. Auf ihren Raubzügen respektieren sie gewiss das Tempolimit. Sachen gibt’s… deshalb unterstütze die Streichung von zahnärztlichen Leistungen an Flüchtlinge und Asylanten, selbstverständlich weltweit!!!
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Die einzige Partei, die sich gegen solche Zustände wehrt, ist die SVP.
Leider ist sie gegen alle andern in der Minderheit. Darum konnte sie die Limite von 10 Millionen nicht durchsetzen.
Und deswegen werden wohl die EU Verträge angenommen. Dann bestimmt die EU über unsere Zuwanderung. Danke den Euroturbos Cassis, Pfister und den beiden von der SP.
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Nein, der SVP wehrt sich nicht gegen solche Zustände, sondern ist für solche Zustände mitverantwortlich.
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Der Bucher wieder, weltfremd bis zum Umfallen.
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@Nur die SVP wehrt sich gegen diese Zustände.
Soso …
Die Schweizerische Volkspartei (SVP) macht vor allem unkontrollierte Grenzen, die Personenfreizügigkeit und Lücken im Asyl- und Ausländerrecht für Kriminalität verantwortlich. Sie fordert schärfere Grenzkontrollen sowie konsequente Ausweisungen.
Andere Parteien und behördliche Stellen betonen oft den Wert internationaler Zusammenarbeit, präventiver Polizeiarbeit und anderer rechtlicher Rahmenbedingungen, um die Sicherheit zu gewährleisten, ohne dabei ausschliesslich auf nationale Abschottung zu setzen.
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Bitte nicht von sich auf andere schliessen.
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Die SVP ist Teil der Koalition. Eine Krähe pickt der anderen kein Auge aus.
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Wo ist das Problem? Die Schweiz, besonders Genf, hat doch Kriminellen mit Geld doch gerne den roten Teppich ausgebreitet.
Vielleicht bringen diese Leute einfach das Vermögen an ihren Ursprungsort zurück.
Mein Mitleid ist gleich Null.
Extrakt:
„Strittige Zollfreilager: Waren für 100 Milliarden Franken
Quasi im rechtlichen Niemandsland mitten in Genf lagern teuerste Schätze und umstrittene Beutekunst. Weltweit stossen sich Kontrollbehörden am geringen Zugriff.“
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@Null Mitleid: Ja, jeder kennt die Geschichte des Freihafens (Ports Francs genevois)……. und der dort versteckten Kunstsammlungen, ein Beispiel unter so vielen !
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Hey, lass die Zollfreilager in Ruhe!
Da lagern meine Silberbarren MwSt-frei, so behauptet wenigstens der Auditor.
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Die im Kanton Waadt aufgedeckten politischen Machenschaften werden kaum zu Änderungen führen.
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Es wird wohl notwendig, wie in einigen Ländern im Ausland, abgeschottete Überbauungen zu machen. Hohe Zäune, Wachpersonal und Zugangskontrolle, am Besten mit Schusserlaubnis innerhalb des Geländes.
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Wie schrieb Goethe: Die ich rief, die Geister. Werd‘ ich nun nicht los.
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Frankreich sollte die Strafkolonie in Frz. Guyana (Papillon…) reaktivieren. Das hat den Bestand an Pack damals ziemlich drastisch reduziert. Und die haben sich für einmal nützlich gemacht und Mahagoni gefällt für schöne frz. Kolonialmöbel…
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Weil es nun auch Super Reiche mit bestens überwachten Villen erwischt, wird dies zum Thema in der internationalen Presse. Die Tage werden kürzer und in wenigen Wochen wird der Einbrecher Tourismus wieder volle Fahrt aufnehmen und spüren werden dies ganz normale Durchschnittsbürger, die nach erlebter Tat mindestens so traumatisiert sein werden wie die Oligarchen am Genfersee. Und, die Polizei stellt zwar fest, gibt vielleicht noch ein paar gute Tipps, ist letztlich aber machtlos. Und was tut die Politik ausser wegschauen?
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Im Kanton Solothurn gibt es für die Kantonspolizei zusätzlich 100 neue Planstellen, die dann das Versagen der Politiker ausbügeln sollen.
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Grenzen dicht machen. Nix EU. So geht das.
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@Over
Zahnloser Tiger gut gebrüllt, aber:
Eine generelle und vollständige Schliessung der Schweizer Landesgrenzen ist rechtlich, wirtschaftlich und völkerrechtlich kaum umsetzbar. Die Schweiz ist stark in Europa integriert, Teil des Schengen-Raums und auf offene Grenzen für den täglichen Pendlerverkehr, den Handel und die Wirtschaft angewiesen.
Die Schweiz ist an internationale Abkommen gebunden. Das gilt unter anderem für das Rückschiebeverbot (Non-Refoulement) für Schutzsuchende nach der Genfer Flüchtlingskonvention.
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und NIX Schengen und NIX Dublin
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Es gibt da mehrere Gesichtspunkte. Erstens, die Opfer können den materiellen Verlust wenigstens locker verschmerzen. Zweitens, wir lassen unbeaufsichtigt Kreti und Pleti durch in unser Land einreisen und darin hermschleichen. Drittens, wird eine solche Räuberbande ausnahmsweise geschnappt, kein Problem. Bandennachwuchs steht u.a. aktuell in Ceuta zu Tausenden zum Export nach Europa bereit.
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Gesichtspunkte bereichern nur das Kaleidoskop.
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Wer keine Grenzen mehr hat, lebt halt hinter Gitter.
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Bei Ermahnung mit höchstens bedingter Strafe ist das Gitter noch sehr weit entfernt.
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Nur schmarotzen und den Staatsabbau zu fordern geht halt auch nicht-eine moderne Form der Super-Reichen-Steuer! Gut so – keinerlei Mitleid!
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„Französische Banden“ wird wohl der wahren Nationalität nicht gerecht. Aber hey, die Jungs haben einen 24 Std. Job. Nachts klauen sie bei uns Luxuskarrossen oder brechen in Einfamilienhäuser und Villen ein, tagsüber machen sie Badis in Pruntrut, Balsthal, Vallorbe etc. etc. unsicher. Und der Bandennachwuchs steht zu Tausenden und Zehntausenden in und vor Ceuta bereit. Schönes neues Europa, schöne neue Schweiz.
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Zürichsee Becken ist nur noch auf Platz 2?
Sapperlott aber auch, sofort weitermachen wie bisher!
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Ich finde man sollte allen verantwortlichen Politiker deren eigene private Haustüre demontieren, damit sie selber persönliche Erfahrungen sammeln können, wie es ist den Schutz seines „eigenen Territoriums“ mit Absicht wegzulassen…
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Ein Einbruch zu erleben, kann man niemandem wünschen, egal wie reich man ist. Tatsache ist, dass die Schweiz immer mehr Einbruch- und Gewalttourismus erlebt und Kriminelle kommen vermehrt aus Frankreich aber ursprünglich aus Ländern wo Arbeitslosigkeit vor allem bei der Jugend über 30% liegt. Wie der frühere Armeechef andeutete: wir sind reich und schwach geworden. Es erweckt den Anschein, dass viele zu uns kommen und sich bedienen, weil wir leichte Beute sind. Vorbeugungsmassnahmen sind angefragt…
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Palavert wird genug – es fehlt am Handeln!
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@Donaldduck: genau, besonders für Kinder …. aber gut, da es in der Schweiz keine Gerechtigkeit gibt und die Verbrecher frei sind wie die Luft, muss man selbst eine Neuausrichtung vornehmen (und ich tue das ohne zu zögern).
PS: einige dumme hier wissen absolut nicht, dass beim Florissant GE gibt es auch die „Cité universitaire“ (für Stundenten) & sehr billige Wohnungen (für Beamten mit Familie, um so nah wie möglich am Arbeitsplatz zu sein mit unregelmäßigen Arbeitszeiten) ….
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RND Sven Christian Schulz 26.06.2026, 12:45: „Mehr als 700 hochgefährliche kriminelle Banden sind laut Europol derzeit in Europa aktiv….„Das sind keine Straßengangs, sondern kriminelle Organisationen – regelrechte multinationale Konzerne“, sagte EU-Kommissar Magnus Brunner…“
Mit anderen Worten „mulitnationale Verbrecherkonzerne“ können Dörfer, Städte, Regionen und Staaten tyranisieren, weil die grenzenlose Macht und unendliches Potential haben Staaten und die Ordnung zu terrorisieren. Es ist wohl an der Zeit etwas zu unternehmen.
Gunther Kropp, Basel
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Aber Jansli und 6 Zwerge haben doch gesagt wir wollen eine viele Mio mehr als 10 Mio Schweiz. Und diese Leute mit den harmlosen Einbrüchen hatten alle eine schwere Jugend.
Du muesch di Lüt ebe besser gschpüüüre.
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@Günti
Ein etwas konfuser Kommentar von Ihnen. Viele hatten Menschen auf dem Planeten haben oder hatten eine schwere Jugend und werden nicht zu Verbrechern. Es wird keinen Einfluss haben, ob die Schweiz 8,9 oder 10 Millionen Einwohner hat, für die Entstehung von multinationalen Verbrecherbanden. Es ist die Aufgaben des Staates dafür für Ordnung zu sorgen, wenn nicht muss der Souverän unfähige Politiker ersetzen. Die dem Staat und dem Souverän dienen und nicht für Absicherung der persönlichen Altervorsorge in dem Mandate von multinationalen Konzerne angenommen werden.
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@Gunther Kropp. „muss der Souverän unfähige Politiker ersetzen“, tönt gut. Wie soll das konkret vonstatten gehen und durch welchen Ersatz? Meinen Sie vielleicht durch Wahlen? Utopisch! Abgesehen davon, dass der Schaden durch eben jene Politiker längst schon eingetreten ist. Das Problem ist der Parteienstaat mit seinem Lobbyismus, aka Korruption.
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@Theophrastus
Der Souverän muss sich von seiner passiven Rolle verabschieden und aktiv werden, um die Kontrolle über seinen Staat und seine Politiker zu erlangen.
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@Gunther Kropp zum zweiten. „Der Souverän muss das und er muss jenes“ ist bloss Theorie bzw. wishful thinking für ein gutes Gefühl.
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@Theophrastus
Sie meinen, dass es Zeitgenossen geben könnte, die erkannt haben, dass Politiker über allem stehen und resignieren. Und die einzige und letzte Hoffnung ist: ein Wunder.
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Grenzen ZU! …grenzenlose Multikultur ist der Tod einer jeden Kultur. (www.keineheimat.ch)
https://www.youtube.com/watch?v=hPtISKPxni8&t=93s
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@Reto
Die Website Keine Heimat wird gemäss ihren eigenen Angaben vom «Komitee SKfG Solothurn» (für eine selbständige Schweiz mit Wahrung der Umwelt, Identität und Kultur) betrieben und publiziert. Ein namentlich nennener Verantwortlicher oder ein detailliertes juristisches Impressum mit Klarnamen und Adresse ist auf der Plattform selbst nicht direkt offengelegt; die Angaben beschränken sich auf den Komitee-Namen und das Gründungsjahr 2011.
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@Reto
Danke Reto.
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Die Guterres-Kriecher und Globalisierer sind begeistert. Wie in New York wird auch in der Schweiz Gewalt gegen die Reichen zum zunehmend akzeptierten Kampfmittel. Öffnung der Grenzen und Polizeiabschaffung. Polizeschutz nur noch für Linke.
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Die schrittweise Öffnung der Schweizer Grenzen in Richtung Europäische Union basierte vor allem auf dem Abkommen über die Personenfreizügigkeit, das im Juni 2002 in Kraft trat, sowie dem späteren Beitritt zum Schengen-Raum am 12. Dezember 2008, durch den die systematischen Personenkontrollen an den Grenzen wegfielen.
Wohin gehst du Schweiz – Alte Schweiz ist vorbei den Widerstand erkennst Du an der Hellebarde. Die Neue Schweiz: Bundesamtes für Statistik haben rund 25 Prozent der Haushalte im unteren Mittelstand keiner finanziellen Rücklagen von 2500 Franken ….
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Robin Hood à la Française
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Nun ja, die Probleme sind bekannt, in Bundesbern plappert man immer noch mit schönen Worten um den heissen Brei herum! Wie wäre es mit handeln? Ist der Wunsch und der Ruf der Bürger so abwegig, wird er überhaupt gehört?
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Der Ruf nach Sicherheit !
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3. Das Fahrzeug: Eine rollende Festung
Delon kaufte den Mercedes-Benz W126 (das absolute Topmodell 560 SEL) und ließ ihn nachträglich vom Spezialisten Carat Duchatelet massiv aufrüsten.
Der Wagen erhielt eine B6-Panzerung mit zentimeterdickem schusssicheren Glas und Kevlar-Platten.Zusätzlich war die Limousine mit einer Gegensprechanlage nach außen (um die Fenster nicht öffnen zu müssen) und einer integrierten Telefonanlage ausgestattet – Ende der 80er ein extrem seltener Luxus.
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2. Die Hochzeit politischer Entführungen in Europa
Die späten 1970er- und 1980er-Jahre waren in Europa durch Terrorismus und Entführungen prominenter Persönlichkeiten geprägt (z. B. durch die Rote Armee Fraktion in Deutschland oder die Roten Brigaden in Italien).
Reiche Industrielle und extrem bekannte Weltstars wie Delon gehörten zur primären Zielgruppe für Lösegelderpressungen.
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1. Paranoia und reale Bedrohung durch das kriminelle Milieu
Delon hatte zeitlebens enge Kontakte zum französischen und Pariser Unterwelt-Milieu („Milieu“).
Spätestens seit der berüchtigten Marković-Affäre (1968), bei der sein Leibwächter ermordet aufgefunden wurde, wusste Delon, wie gefährlich diese Kreise waren.
In den 1980er-Jahren fühlte er sich zunehmend bedroht und entwickelte eine ausgeprägte Sicherheitsparanoia.
Er war dafür bekannt, stets eine Waffe griffbereit zu haben.
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Der französische Filmstar Alain Delon ließ sich in den 1980er-Jahren (konkret ab 1988) einen Mercedes-Benz 560 SEL (Baureihe W126) stark panzern, weil er konkrete Angst vor Entführungen und Anschlägen hatte.
Hinter dieser Entscheidung standen handfeste persönliche und gesellschaftliche Gründe:
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Denn auf diese Weise (Migration aus dem Magreb und dem Balkan) wird ihr neues linkes Wahlvolk massenhaft eingebürgert. Die Folgen erleben wir nun gerade.
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Bei so viel Reichtum sollte ein privater Sicherheitsdienst eigentlich normal sein. Aber dafür will man dann nichts bezahlen. Es kann zu jeder Tageszeit zu einem Raub kommen, somit 24-Stunden-Bezahlung. Eine Lösung wäre ja auch, den Reichtum nicht so zur Schau zu stellen, den Briefkasten (Name&Adresse) über Firma laufen zu lassen etc. Oder überhaupt anonym in einer Stadtwohnung zu leben wo man viel weniger auffällt. Es gibt viele bekannte Schauspieler, TV-/Medienleute welche völlig anonym in Genf leben. Und ihren Reichtum nie auf IT Kanäle stellen würden. Den Sommer verbringt man im Ausland…!
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Das ist die Aufgabe der Polizei und der Grenzwache. Genau dafür bezahlen wir Steuern.
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Der CH Staat kann seine Bürger schon lange nicht mehr beschützen. Es werden keine Kontrolle gemacht (einzig die Autofahrer werden abgezockt), weder am Zoll noch sonstwo. Es gibt nur eine Lösung, die Bürger müssen das Zepter in Eigenregie übernehmen. Bildet in den Gemeinden freiwillige bewaffnete Truppen, die während der Nacht patroullieren und so die Sicherheit der freien Bürger gewährleisten. Der Staat hat versagt und mit dem politischen Personal wird es auch in Zukunft nicht besser.
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Solange sie Rolex und Diamanten-Colliers rauben ist mir das egal.
Man muss das Zeugs holen wo es ist.
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Der Hintergrund
Die Polizei vermutete damals, dass es sich nicht um einen gezielten Mordanschlag auf den Star handelte.
Wahrscheinlicher war ein Fall von extrem gewalttätigem „Road Rage“ (Straßenrowdytum), nachdem der Sänger die Gangster zuvor auf der Autobahn überholt oder geschnitten hatte.
Auch ein versuchter Raub des wertvollen Luxusautos stand im Raum.
Das legendäre Auto mit den dokumentierten Einschusslöchern erlangte Kultstatus und wurde im September 2015 bei einer Auktion in Chantilly für 97.500 Euro an einen Sammler versteigert.
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Die Treffer: Insgesamt trafen sieben Projektile das Fahrzeug, unter anderem im Heckfenster, in der Karosserie und in den Reifen.
Das Entkommen: Dank der PS-Stärke seines Wagens und einem riskanten Fahrmanöver gelang es Claude François und seinen Begleitern, unbestraft zu entkommen, bis die Angreifer kurz vor dem Dorf Dannemois umdrehten. Alle Insassen blieben unverletzt.
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Der Ablauf des Vorfalls
Die Verfolgung: Nach einer Fernsehaufzeichnung wurde sein Wagen von Schägern einer kriminellen Bande („Gang de la banlieue sud“) in einem Citroën CX verfolgt.
Die Schüsse: Die Verfolger überholten und eröffneten das Feuer auf Cloclos Mercedes.
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Das Auto des französischen Popstars Claude François (Spitzname „Cloclo“) hatte Einschusslöcher, weil er in der Nacht vom 25. auf den 26. Juli 1977 Ziel eines bewaffneten Angriffs auf der Autobahn wurde.
Der Sänger befand sich zu diesem Zeitpunkt am Steuer seines dunkelblauen Mercedes 450 SEL auf dem Weg zu seinem Anwesen, einer alten Mühle in Dannemois südlich von Paris.
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Kein Problem. Wir müssen unsere Waffenrechte stärken und „hold your ground“ inführen. Problem solved.
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@John Wayne
In den USA sterben jedes Jahr etwa 40.000 bis 50.000 Menschen durch Schusswaffen. Darin enthalten sind sowohl Tötungsdelikte und Unfälle als auch ein sehr hoher Anteil an Suiziden (die mehr als die Hälfte der Fälle ausmachen). Rechnet man nur Morde und Totschlag ein, liegt die Zahl meist bei rund 15.000 bis 20.000 Todesfällen pro Jahr.
Bei Kindern und Jugendlichen in den USA sind Verletzungen durch Schusswaffen inzwischen die Todesursache Nummer eins (noch vor Autounfällen).
In den USA befinden sich schätzungsweise über 400 Millionen Schusswaffen in privatem Besitz.
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@Texaner – Lobby National Rifle Association (NRA)
Wir reden nicht so gern, wenn wir Mistbock produzieren – Swiss DNA: Nix sehen, nix hören und nix sagen … SVP Mantra: „machen wir nicht mit … sorry Texaner.
In der Schweiz werden Todesfälle im Zusammenhang mit Militärwaffen vor allem in zwei Bereichen diskutiert: bei Suiziden und Tötungsdelikten durch im Privathaushalt aufbewahrte Armeewaffen sowie bei seltenen Dienst- und Schiessunfällen in der Schweizer Armee. Schätzungen und Studien lieber nicht, medial aufgeladen – haben wir nicht so gern.
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@Texan,
im Verhältnis zu der jährlichen Sterberate (3m 2025 USA) sind 40-50k nicht enorm.
Ein weiterer Kommentator hat es trefflich formuliert:
Wenn der Staat das Gewaltmonopol nicht nutzt, sondern verweigert, fällt es an den Bürger zurück.
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Ich mag zwar keine Hunde aber Wachhunde wäre hier wohl die effektivste Lösung. Alles andere zieht juristische Konsequenzen für den Besitzer nach sich.
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@Snake Plissken
Bist Du das? Viel Glück.
https://www.youtube.com/shorts/UVfLpZ3tuJg
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Bald braucht es in der Schweiz Gated Communities wie in gewissen Zonen in den USA, Südafrika usw. oder bewaffnete Bürgerwehren?
Zeit dass wir die Grenzen dichtmachen und alles rigoros kontrollieren? Von Frankreich ist nichts zu erwarten, die haben ihre eigenen Probleme überhaupt nicht im Griff.
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Das waren sicher Francois, Céline und Pierre.
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…oder der australische Austauschstudent, der jetzt Deutsch kann und nun französisch lernen will.
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I’ve got a problem resolver.
Its name is revolver.
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@J.Wick: A Beretta for me.
(Val Trompia, near Brescia, direction North, I, territory carefully explored in 2013)
https://www.beretta.com/fr-ch/company/fabbrica-d-armi-pietro-beretta/filiere-et-territoire
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Mir gefällt das 12 besser
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Genf sitzt wie Basel und Lugano an der Grenze, wudnert nicht dass es auch solche Grenzgänger gibt.
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@Maikl: Bitte !!!!! Für Tessin, Lugano ist nicht an der Grenze, aber Chiasso, Vacallo, Novazzano, Stabio fürs Mendrisiotto, usw mit Brisago (lago maggiore), Ponte Tresa …… sind an der Grenze !!!!!!
Überprüfen Sie dringend die Geographie. Oder nehmen Sie Ihr Auto und machen Sie eine kleine Fahrt nach TI oder auch nach GR (und seine zahlreiche & isolierte Zollstellen).
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ElianeAB mit Nachhilfeunterricht
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interelligentere Autoschild-Erkennung…
was ist damit gemeint?
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@Hubertus
Watching you – Die Welt von Palantir und Alex Karp
https://www.3sat.de/film/dokumentarfilm/watching-you—die-welt-von-palantir-und-alex-karp-100.h
Die intelligente Autoschild-Erkennung (automatische Kennzeichenlesung, kurz AKLS oder ANPR) ermöglicht der Polizei das vollautomatische Erfassen und Abgleichen von Autonummern in Echtzeit. Die Systeme gleichen vorbeifahrende Kennzeichen sekundenschnell mit Fahndungslisten (z. B. für gestohlene Fahrzeuge oder gesuchte Personen) ab, sind rechtlich wegen des Datenschutzes aber stark umstritten und erfordern klare gesetzliche Grundlagen.
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Normalerweise landet bei uns das Opfer im Gefängnis, nicht die Täter. Hier könnte man noch etwas aus den USA lernen.
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Na, dann hoffe ich doch, das Fahrzeug wurde von den Gangstern gesetzeskonform erworben und angemeldet.
Vielleicht hinterlassen sie am Tatort gar eine Visitenkarte mit Telefonnummer und E-mail-Adresse.
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In der Kriminalitätsdebatte um grenzüberschreitende Jugendkriminalität im Raum Genf und der Westschweiz wird die Herkunft von Tatverdächtigen aus Frankreich und Nord-/Westafrika unterschiedlich diskutiert. Offizielle Kriminalstatistiken erfassen in der Regel Staatsbürgerschaften und Wohnorte, während die Berichterstattung und politische Diskurse über die Rolle von Migrationsbiografien und sozialer Randständigkeit kontrovers geführt werden.
Schweizer Polizeibehörden und Fedpol verweisen bei grenzübergreifenden Delikten (wie Einbrüchen oder Raubzügen) oft auf organisierte Netzwerke und Täter.
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Grenzen zu = Powered by SVP …. Grenzort, das war immer so (..
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Ojeh, hast Du nichts anderes auf Lager als immer die gleiche SVP-Platte. Wechsle doch zur Kommentarspalte in der WOZ, es wären alle dankbar. Hier beissen Dich eh nur alle…
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Als Bürger fragt man sich: Wofür bezahle ich Steuern, wenn Grenzwächter an der Grenze stehen, aber nicht immer ihre Aufgabe erfüllen? Ich weiss, dass nur ein kleiner Teil meiner Steuern in solche Bereiche fliesst. Trotzdem: Wenn der Staat seine Aufgaben nicht erfüllt und dadurch Schäden entstehen, warum sollen die Versicherung und wir Geschädigten dafür aufkommen? Der Staat sollte für sein Versagen aufkommen. Man kann nicht Steuern einnehmen und sich bei der Verantwortung aus dem Staub machen. So funktioniert Staatsservice wohl nach dem Motto: kassieren ja, Verantwortung nein.
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Apropos Versicherungen: wir alle bezahlen ständig steigende Prämien zur Deckung von Schäden, die aus besagtem staatlichen Versagen resultieren.
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@SamuraiJack
Ist das Leben nicht gerecht zu Dir, steig in deinen Privatjet und fliegt nach Nizza und geniesse den Champagner in St. Tropez. Aber bitte langweile mich nicht mit Steuern, für sowas haben wir Treuhändler, Anwälte und Banker, die kümmern sich um solche Dinge.
Der Kanton Genf hat im interkantonalen Vergleich eine der höchsten Vermögenssteuern für Grossvermögen (bis zu 8,5 Promille bei Grossvermögen ab 100 Millionen Franken), zieht aber wegen seiner Lebensqualität, internationaler Ausrichtung und spezifischer Steuerregelungen dennoch viele Superreiche und Milliardäre an.
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Antwort an @Oh mon Dieu, je suis scandalisé(e) !: für die echten Genfer sind die Superreichen egal …… da die echten Genfer keinerlei Privilegien gegenüber den reichen Ausländern genießen.
Wenn die echten Genfer (wie ich selbst) gegenüber den Superreichen schlecht behandelt werden, dann muss man diese Stadt einstürzen lassen und diese Staatsbürgerschaft aufgeben. Und es ist sehr einfach, wenn man Bürger eines anderen Kantons ist, aber zusätzlich noch die Staatsbürgerschaft eines anderen Landes erworben hat (verspäteter Erwerb z.B.). Genf ist für normale Menschen nur Mist.
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Ja aber die Polizei und der Zoll dürfen nicht vorbeugend kontrollieren da es rassistisch wäre. Aber es ist Tatsache dass es Leute mit Ursprung Nordafrika sind
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Polizei und Zoll dürfen nicht? Vorbeugende Kontrollen ab sofort einführen, ob dürfen oder nicht dürfen. Wo sind wir eigentlich?
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Wo sind wir? In der Linken Schweiz, welche eine Überwachung nicht eollen.
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@Besser Wisser
1. Lügen haben kurze Beine.
2. Italiener sind Klein.
Im Durchschnitt sind italienische Männer mit etwa 1,74 m zwar etwas kleiner als mancherorts in Nordeuropa
3. Alle Italiener sind klein und lügen 😉 … merkst die Logik der Medien …. 1+2=3
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Diese Ausländer sind doch alle geldgierig , sollen Steuer zahlen in ihrem Geburtsland .
Selber schuld !!
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Wie jetzt?
Und hier steuerbefreit leben?
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@Dagobert
Wollten Sie nicht einen intelligenten Kommentar verfassen? Kommt der noch?
Die pauschale Behauptung, alle Menschen bestimmter Herkunft seien geldgierig, ist ein Klischee und entspricht nicht der Realität. Menschen lassen sich nicht nach ihrer Nationalität oder Herkunft in Charaktereigenschaften einteilen; individuelles Verhalten hängt von persönlichen Werten und Lebensumständen ab.
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Diejenigen die hierherkommen und deliquieren sicher schon.
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Am 14. Juni 2026 hat eine Mehrheit von 54,79% der Schweizer gegen die SVP Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! gewählt, am meisten in der Westschweiz. Da bekommen -teilweise-auch die Ultrareichen ihre Quittung. Vielleicht wäre eine gute Lösung, aus dem Schengen Schlingeabkommen auszutreten und weniger ‚offene Grenze für Alli‘. Das wäre schon der Anfang.
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Je mehr wir uns von der EU abwenden, desto weniger lukrative Eutooa-Jobs gibt es dann noch für abgehalfterte Politiker aus der Schweiz.
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Der weltfremde Paolino wieder. Immer noch nicht begriffen, wie wichtig die Zusammenarbeit mit Europol ist.
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SIS alias der alte Mörgeli oder etwas änliches. Lieber Transmann, du bist ein Glückspilz, weil die Stadt ZH für dich besorgt hat und selbstverständlich musst du gegenüber deinen Beschützer aus dem SP/GrüneALlager sehr dankbar sein, aber als Nutzniesser des Systems bist du ein mieser Typ. Ich wollte das du es weisst. Und jetzt kannst mein Kommentar löschen
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Du solltest nicht von dir auf andere schliessen und lernen, wirtschaftlich auf eigenen Füssen zu stehen statt anderen auf der Tasche zu liegen.
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Mörgeli der Feigling auf der Warteliste
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Die Maslow Pyramide dreht jetzt um:
180Grad. Sicherheit vs Annerkennung und SELBST Verwirklichung. Wer das grösste Haus, zuoberts am Hügel, mit den teuersten Autos/Oldies in der Garage, der teuersten Uhr am Handgelenk & die besten Klamotten trägt, ist jetzt „selbst- sichtbares“ 👉TARGET NO.1 👉für jede Art von Teeny Gang, CrackSmokers etc, oder auch jede Art von „grenzüberschreitenden“ ProfiMesserGun Teams. Alles allen klar geworden? Maslow hat GEDREHT und dreht sich jetzt noch weiter. Hab’s meinen wenigen Kontakten an der Goldküste auch schon länger mit geteilt. Kommt überall, Maslow.
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Ab jetzt holt & nimmt sich jede/r was er grad so braucht fürs Koks, Crack, Luxus Karre, Luxus Uhr, Klamotten und Handtaschen für 30’000.- (1x). Die eigen Robin-Woods kommen jetzt einzeln oder in Banden aus den grossen Wäldern. Am besten mit billigen Latschen rumlaufen (On…?), günstige Uhren & Klamotten, im dezenten Mobil. Sonst macht man sich:
Selbst zum visuellen Zielobjekt.✌️🏆
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Viele die nichts haben zeigen gerne was sie haben – ganz im Gegensatz zu denen die viel haben.
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Stimmt 100%. Ist den Boesen aber auch 100% Wurst. Die finden ganz, ganz schnell die richtigen Adressen, Immos, Namen, Target Objekte, Ja selbst geheimste Stiftungen raus. SO clever sind DIE mittlerweile. Wir: gucken mini Chuchi & Dini Chuchi und reisen@TV Freude, mit den lustigen SRF Moderatoren: in alle aktuelleBrandEcken der Welt. Dann warten ALLE auf den naechsten: DO-Jass 🏆🏆🏆
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Nur halt die weniger romantische afro-französische Variante…
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Robin Mbamba Houdou?
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Haben wir keine Republikaner Gesetze wie in Texas.
Einbrecher in Deinem Haus?
Von vorne erschiesen, nicht in den Rücken.
Und Du bist im Recht.
Problem gelöst.
Aber hier würde Jansli und 6 Clowns, sagen „aber der Nordafrikanische Facharbeiter mit Französischem Pass, hatte doch eine schwierige Jugend“
Ich hoffe von diesem Milliardären/Millionären waren viele Nein-Stimmer dabei zur 10 Mio Schweiz.
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Ob Milliardäre/Millionäre abstimmen bleibt doch sehr fraglich.
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Wann wird auch noch die Schweizerische Nationalbank durch diese französischen Gangs ausgeraubt? Napoleon hat es seinerzeit ja schon vorgemacht.
Tipp an Hausbesitzer: Warnung vor dem Hunde, wie z.B. in Italien fast flächendeckend üblich. Ein abgerichteter Schäferhund beisst rücksichtslos zu und erhält dafür eine Wurst, anstatt ins Gefängnis zu wandern.
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Bei ausgehungerten Einbrechern braucht der Hund dann schon eine saftige Wurst.
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Ganz einfach. Schengen/Dublin aufgeben. Funktioniert nicht. Grenzübergänge wieder mit Grenzwächtern ausstatten, auch nachts. Sicherheit ist die zentralste Hauptaufgabe des Staates.
…Ansonsten würde ich jedem empfehlen, schon mal Kurse im taktischen Schießen zu belegen und sich eine gute Wumme mit Munition zu kaufen. Und bitte aufhören, auf Social Media zu protzen. …
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Frankreich ist leider ein kaputter Staat und wir in der Schweiz sind deren Nachbarn.
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Viele CH-Rentner (offenbar besonders aus der welschen Schweiz) zieht es nach Frankreich – da fühlen sie sich wohl und reich.
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@Migration
Schweizer Rentner – insbesondere aus der Romandie – ziehen nach Frankreich, weil dort die Immobilien- und Lebenshaltungskosten deutlich niedriger sind als in der Schweiz. Mit einer Schweizer Rente oder Ersparnissen lässt sich in den französischen Nachbarregionen oder im Süden ein grösserer Wohnraum und ein gehobener Lebensstil finanzieren, was das Gefühl von Wohlstand verstärkt
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Es sind doch alle Staaten kaputte, korrupte, verbrecherische Einrichtungen, finanziert mittels kriminellem Schuldenschneeballsystem der Banker und Zentralbanker.
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Unser SVP ist die einzig wo sich gegen Klimahysterie bekämpft !
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Hä? Wer oder was bekämpft sich hier?
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@Alois Bucher-Niederberger
SVP Impfung wirkt. Sehr gut.
https://www.srf.ch/news/schweiz/versuchte-sexuelle-noetigung-massive-vorwuerfe-gegen-svp-politiker-aus-schwyz
https://www.watson.ch/schweiz/videos/326106173-psychiater-zu-ex-svp-grossrat-wohl-schwerwiegende-perversion
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In Oberiberg?
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Eine Hauptaufgabe des Staates ist, für Sicherheit zu sorgen. Wie immer reagiert er aber nur träge, und auch das nur auf Druck hin. Aktiv ist er nur beim Einnehmen von Steuern und Abgaben und dem Ausbau der Verwaltung.
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Wen interessierts wenn ein Bonzenmensch ausgeraubt wird? Und die bonzen können sich soweit selbst beklatschen das es heutzutage keinen normal verdienenden mensch interessiert wenn ein bonzenassi ausgeraubt wird. Reiche behandeln normale wie ein asset also interessierts uns nicht
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@Emmi Fondue
Aber aber haben Sie denn gar kein Mitgefühl für diese bestohlenen assoizalen Assis Diebe Steuerhinterzieher Immobilien-Bluttsauger Sklavenhändler Bodenschatzplünderer Diamantenmörder
Milliardäre retten die Welt
Denn wäre das Geld verteilt wäre das der Untergang der Natur des Planeten
Denken ist sehr anspruchsvoll und selten vorhanden
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@ REICHENSTEUER
Arm im Geiste, den ihrer ist das Himmelreich.
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Finde es lustig das es immer irgendwelche mitläufer gibt, die selbst nicht reich sind und trotzdem bonzen in schutz nehmen. Danke euch downvotern. Es gibt ganz viele wie mich die den bonzenassis ganz viel miese erlebnisse wünschen. Eure downvotes sind wie balsam für meine seele
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2x traurig
der Raub
+
dass die Rolex und das Diamanten-Collier das einig schöne ist an den
Bestohlenen
Die Guillotine grüsst Genf
mir reichen 400% in 4 Jahren
Besitze nicht mal eine Uhr aber die ganze Welt gehört mir zum bereisen
🙁
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Lauf mit dem neuen, long time & wait-listed Handgelenk-Imager Sondermodell fuer schlappe 60’000 stolz die Bhf Strasse rauf und runter, Ārmel hoch, damit man den Wecker auch sieht: und du bist mit GARANTIE eine/r der ERSTEN, der/die sie plötzlich jetzt: nicht mehr am Handgelenk hat.
Oder noch ärger…..CrimeLogik vs. Selfy-Psychologick, so kurz & knapp erklaert ? Wer’s verstanden hat, hat’s jetzt kappiert ✌️🏆
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Das Huhn oder das Ei
Woher stammt das Geld für für Schmuck und Uhren ?
Stammt es aus einem Raubzug gegen die Armen die Arbeitersklaven dem Steueramt oder wurde es einfach nur geerbt
Oder durch harte Arbeit mit dem Risiko des tot al Verlusts an der Böse wie ich 400%/4J rauspresse ?
🙁
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@“Reichensteuer“. Bitte auf Deutsch. Oder ist das Ihre Geheimsprache?
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Haben diese Villenbesitzer keine Alarmanlagen die ihre Anwesen von Überfällen schützt? Wer so viel Vermögen hat, könnte sich auch bewaffnete Sicherheitsleute leisten. Wie in den USA, wer sich unerlaubt auf dem eigenen Gründstück bewegt darf ohne Strafverfolgung erschossen werden. Das Problem wäre so schnell gelöst.
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Die Welt ist einfach nunmal so weit, dass die Armen nichts mehr zu verlieren haben. Sie wurden von dem Reichen immer ausgepresst, oder weshalb kann der marokkanische Erntehelfer von seinem Gehalt nicht annähernd über die Runden kommen? Nun holt sich die nächste Nordafrikanische Generation eben ihren Anteil direkt bei den Reichen. Das wird auch nicht besser von heute auf morgen. Und die Reichen können sich von nun an auch nicht mehr verstecken hinter Landesgrenzen und Gartenhecken.
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Das ist gewollt. Und unsere Bachelis haben am 14. Juni noch kackblöd dagegen gestimmt.
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Nein gestimmt?
Dann stimmt es eben wieder.
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Das ist gewollt. Und unsere Bachelis haben am 14. Juni noch kackblöd gegen eine Beendigung dieser Misere und für Endflutung gestimmt. Kyrie eleison!
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In Ceuta warten bereits 1000ende um herein gelassen zu werden.
Der marokkanische König hofiert inzwischen den Walliser Gianni Infantino.
Ausgleichende politique Federal!
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Kameras installieren, die alles automatisch aufzeichnen. Monaco macht dies vorbildlich vor. Es geht nicht um Ueberwachung, sondern um die Sicherheit der Befölkerung.
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Was für eine tolle Idee! Damit kann die Polizei 1 Woche später genau sehen, wie eingebrochen und mit welchem Messer zugestochen wurde.
Toll. Und der Täter trug Jeans, tshirt und Maske. Davon gibt es in F höchstens 2.
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Vielleicht braucht es ein Gesetz, das böse sein verbietet. Dann ist das Problem sauber gelöst.
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@Anton Keller
„Böse“ ist eine persönliche Ansicht und hat keine klare rechtliche Definition.
Gedanken und Gesinnungen sind im Rechtsstaat frei, solange sie nicht zu Taten werden. Niemand kann objektiv prüfen, wie „böse“ ein Mensch im Inneren ist.
Ein allgemeines Verbot des „Bösen“ ist rechtlich nicht umsetzbar, da der Begriff zu vage ist. Das Schweizer Recht regelt stattdessen konkret messbare, schädliche Handlungen wie Diebstahl oder Körperverletzung, statt abstrakte Charaktereigenschaften oder moralische Haltungen zu verbieten.
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Das stimmt schon aber der Richter wird den Charakter (Motive, Reue usw.) bei der Strafzumessung berücksichtigen.
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Die einen Ghettos holen es sich bei den anderen Ghettos.
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🚧🚧🚧☎️☎️☎️⏰⏰⏰🧯🧯🧯🧯
Personifizierte „Auto Blech – Schilder“(im Zeitalter wo bald jede Karre eine eNo hat), debattiert diesmal UNSER 200 koepfiger, bezahlterNATIONALRAT !!! Wen/was haben wir da nur hin gesetzt/gewaehlt fuer Bern ??! Das ist ja schon fast ….Unglaublich, welche Themen unsere Staats STRATEGEN auf JETZT gerade auf ihren Polit- Radar haben…..CRAZY – S.O.S Vernuft & Verstand für’s kleine Vaterland und ihrer sog. „Führung“. Blech Auto Nummern, jetzt nach den Braenden, Terror Warnungen, Skandalen, BAG XXL Chaos etc: 👉Reden DIE alle in Konkordanz: über Blech Nummern !!!!
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Der Satz „Den Reichen nehmen und den Armen geben“ ist das berühmte Motto der legendären Sagengestalt Robin Hood.
Er steht als Metapher für die Umverteilung von Vermögen, um wirtschaftliche Ungleichheit zu verringern.
Kritiker merken an, dass eine einfache Umverteilung nach dem Nullsummenprinzip komplexe Wirtschaftskreisläufe stören kann. Zudem zeigen Berechnungen oft, dass die Vermögen einzelner Reichen bei einer einmaligen Aufteilung nur einen kleinen Effekt auf die Masse der Bedürftigen hätten.
Positiv sehen – kannst neue Rolex kaufen, genug Plunder davon da.
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Geberelle Umverteilung schafft absolut keine Gerechtigkeit, weil Gelder bereits am nächsten Tag schon wieder ungerecht verteilt sein werden.
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Sehr viele russische Oligarchen sind erst nach dem Zusammenbruch der sozialistisch geprägten Sowjetunion entstanden.
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Wer hat sie reingelassen??
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Das ist schnell gesagt: Schengen (=unkontrollierte Grenzpassage).
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@ Geirg Stamm
Schengen ist nur ein Papier das von Politikern mit Anhang gepflegt und gelebt wird.
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Im Gemeindehaus gibt es vermutlich nur Akten zu klauen, allenfalls ein paar Computer. Da wundert nicht, dass es verschont wurde. Diese F-Gaunerbanden reisen eben dank Schengen ein und aus wie sie wollen, unkontrolliert mit der Beute über die Grenze. Es wäre an der Zeit, da etwas zu ändern, vor allem bei den Übergängen nach F. Bern muss handeln, auch wenn es F und der EU nicht gefällt. Aufwachen !
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Wasser in den Rhein schütten bringt erst etwas wenn der trocken gelegt ist.
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Genfer See bis 5225 Bözberg
Diese Woche raubten Ganoven auf Bözberg zwischen 14.00-14.30h ein 1-Familien-Haus auf .
Alles was sich zu Geld machen lässt wurde geraubt, unter Hinterlassung von grauenvoller Zerstörung.
Scheinbar (?) schon länger ausgekundschaftet mit PW und deutscher Kontroll-Schilder.
Polizei? Sie sucht noch!
Praxis: jeden Tag mehrfach vorkommend, aber immer dreister. Der Staat versagt total, was bei den Gaunern und Schleppern längstens bekannt ist.
Und die Versicherungen? Schon zu spät, leider unter versichert.
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Kein Wunder bei offenen Scheunentoren zur Schweiz.
Die Stimmbürger haben so entschieden. Es braucht halt noch etwas mehr Erfahrungen.
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Nationalrat, Ständerat und Bundesrat representieren nicht mehr das Schweizer Volk! Ds ein paar reiche Expats ständiger Bedrohungen ausgesetzt sind interessiert sie einen Dreck. Ihre zukünfigen Wähler sind ja die genannten Verbrecher, die irgendwann einwandeern werden.
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Einwandern alleine reicht nicht. Es braucht dann noch politische Kreise die gerne einbürgern zur Vergrösserung ihrer Wählerschaft.
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Vielleicht das einzige, was die Immobilienpreise in der Gegend mal wieder zum sinken bringt.
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Denselben Spuren wie die Deutschen am Karneval.
Auch bei uns wird immer aktueller, der „saulustige“ Spruch
„Wollen werse reinlassen!?“
Und die Totalverblödeten in DE und CH jubeln JAAAAAAAAAAAAA
Und die Super-Verblödeten behaupten dann, die 10 Mio Initiative hätte damit „gar nichts“ zu tun.
Schlafschafe erwachen!!!
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Auch am Zürichsee hat es viele lohnenswerte Objekte von grosskotzigen Leuten, die auf einen Besuch warten. In Zukunft werden solche Besuche zunehmen. Unser Land ist schon so überfremdet, dass man eine solche Entwicklung einfach hinnimmt. Nichts ist mehr vorhanden von einem Nationalstolz!
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Wer am meisten besitzt & es mit Haus, Auto & ImageBooster Wecker auch noch zur Show stellt, kriegt jetzt halt die neue Realität 1:1 zu spuehren. C’est la vie. Redet man beim Golden immer noch vom „Green“? Wann wird auf „Brown“ gewechselt ? Wird ja jetzt ein paste noch brauner auf den alten Greens ?
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Extreme Soziale Unterschiede haben halt keine Grenzen mehr. Schlussendlich wird es Gated Communities wie in Südafrika geben. Die Superreichen können ihren Wohlstand dann in Ruhe, aber wie im Zoo ‚geniessen‘.
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Solche Communities sind weltweit bereits weit verbreitet vorhanden – vielleicht noch nicht so bekannt im verträumten Heidiland.
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Ein Mann schluchzt lautstark auf der Straße: „Hilfe, man hat mir meine Rolex gestohlen! Ich bin ruiniert! Ich bin völlig arm dran!
Ein Passant bleibt stehen, schüttelt den Kopf und sagt: „Machen Sie sich doch nicht lächerlich.
Sie haben immer noch Ihren teuren Maßanzug, Ihre Designerschuhe und Ihren Porsche da drüben stehen. Sie sind doch nicht arm!
Der Mann weint noch lauter, zeigt auf seinen nackten Arm und schreit: „Das verstehen Sie nicht! Die Rolex war das Einzige, was noch nicht abbezahlt war!
Das war mein ganzes Vermögen!“
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@Rolex und Armut
Danke für den Humor und Witz. Aber eben das letzte Hemd hat keine Taschen.
Alle jagen sinnlos!!! dem Geld/ Reichtum hinterher.
Gründer von Rolex, Hans Wilsdorf, blieb kinderlos. Nach dem Tod seiner zweiten Frau übertrug er 1945 sämtliche Aktien der Rolex SA an eine von ihm ins Leben gerufene gemeinnützige Organisation, die Hans-Wilsdorf-Stiftung.
Diese Stiftung ist bis heute der alleinige Eigentümer des Unternehmens. Ein Großteil der erwirtschafteten Gewinne, die nicht in den Ausbau des Unternehmens fliessen, wird für gemeinnützige und soziale Projekte in Genf verwendet
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Bodyguards, VideoCams, Privat Security Teams und gut aus der Tuere gucken, bevor Du den Fuss draussen auf die Strasse setzt.FYI: KEINER meldet sich vorher an oder ist gar angeschrieben. Könnte man so ganz logisch & einfach erklären/verstehen ?
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Die Kreuzzüge zwischen 1095 und 1270 waren militärische Feldzüge europäischer Ritter im Namen der katholischen Kirche. Unter dem Leitspruch „Gott will es“ zogen sie los, um Jerusalem zu erobern. Neben dem religiösen Glauben ging es oft um Macht, Land und Reichtum. Dabei kam es zu viel Gewalt und grossem Blutvergiessen.
Mittelalterliche Kreuzfahrer und Beutekunst sind heute vor allem ein historisches und museales Thema. Anders als bei kolonialer Beutekunst oder NS-Raubkunst gibt es für die massiven Plünderungen des 4. Kreuzzugs von 1204 (wie die Zerstörung Konstantinopels) heute kaum noch.
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@Kauzzüge mutieren zu Sichelmondzügen
Allah u Jagdbar
Allah will es so
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Zuerst mind. sich selbst auf ca 120 Kg anfressen, dann stramme Schwingkurs Self Defence-Hose kaufen im CH Schwinger Oline Shop. Dann an der CH Schwinger Academy eintragen fuer einen Sagmehl Schnupper Kurs@ self défence ✌️🚧🧯⏰ die andern Schwingen da aber schon mit ganz andern Waffen, unten bei den urchigen Weisswein Bruderschaften ☎️
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zBsp Aikido, ist eine guter & sinnvoller Kampf Sport: fuer die Jugend. Dies können ALLE machen (FYI: man muss nicht uebergewichtig sein🏆)
Sind das alles Schwingers/Lobbyiste oder Sponsoren, Organisatoren oder Moderatoren, welche hier den Daumen nach unten drücken ?
MaFo @ Public 😇
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Ja und man darf die Gangster nicht mit Tracker verfolgen da diese Methode nicht gesetzlich ist.
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@Wesser Bisser
Ähm welche Gangster genau meinen Sie jetzt ?
Die mit der ProllEx oder die mit dem Diamanten Collie
ich frage für meine Kumpels rund um Genf
Immer breit und auch nachtaktiv
Sie laden mich sogar nach Magrebien ein
Ohne Provisionen läuft auch da nix 🙁
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Dieses Genf war mir im Monopoly schon immer lästig, in der grünen Gruppe..
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Schlimm ! Hier bald etwa -/+ the same !
Weshalb diskutiert dann unser Natuonalrat jetzt & heute: personifizierte Autonummern ja/nein aus Blech?? Kann jemand mal vorbei gehen und schauen, ob es dort zu heiss ist im Saal? Alle noch richtig denken/sich auf’s Wichtige konzentrieren können? Je 200x 5 Min Redezeit = 16.5 Std = 2 Tage fuer so einen Blech??? Jetzt in dieser KRISENZEIT??? Schauen die Zuviel Mona auf der Alp oder Do-Jass ??? Alternative Zeit-Realitaet in Bern ????
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In Liechtenstein wird das Stiftungs- Register geklaut/gehackt. Am Genfersee Villen-Besitzer ausgenommen und täglich Dutzende, wenn nicht hunderte, von Senioren:Innen über das Internet ausgetrixt.
Der Schaden ist enorm, bei maximal 4- 5% polizeilicher Aufklärung der Fälle.
Eine Erfolgs-Quote, dass sich Haare sträuben!
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Die Globalisierung wirkt.
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Aber…wir haben doch das Schengen-Informations-System?
Das man bei der Abstimmung zur letzten Erweiterung des Schengenabkommens für so wichtig erklärt hat. Ohne SIS sei die Polizei „blind“.
Aber jetzt haben wir das SIS, also ist alles gut.
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Eh bien voila ! Ihr kriegt das was ihr abgestimmt hat !
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Kann man mal all die vielen, überall rumreisenden SRF Mode-Ratterohren & Mode-RatterOhrinnen ein paar Tage in Konkordanz in die Romandie senden? Da aber keine Weinsauf Docu machen: sondern den Sch-Haufen mal adéquat gross beleuchten ! VS-Sabine wäre ja geografisch SEHR nahe dran. Weshalb steht SIE dauernd hier am GotthardTunnel rum und raspelt uns Suessholz Banalitaeten am Mikro vor?
Dito 95% der meisten andern permanent-flying SRF Modérations
Weichspuehler/Themen.
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Romands wollen keinen Einfluss „de les bourbines“
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Wie man sich so hinbettet, so liegt man flach am Schluss. Die einen dann ganz flach.
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Ausser ein paar Banken und meine steuerfreien Inseln ein Händy zum traden weltweit
brauch i net 🙁
Jeden Monat 3.45% isst meine Servelat und Religion zugleich
Meer braucht aber net meer als die
3.45% steuerfrei
Der Staat ist der größte Dieb
Warum soll ich ihn freiwillig 30% stehlen lassen von meinem mageren Einkommen
Lieber baue ich für Arme Häuser damit sie ein Obdach haben
Ich hatte frühner meer Besitz bin mit Pisole bedroht worden und vieles wurde mir geraubt anderweitig
Nur Bares ist Wahres und zugleich recht gut versteckt und unsichtbar
Meine Freiheit ist es Nichts zu besitzen
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Wenn der Staat das Gewaltmonopol nicht nutzt, sondern verweigert, fällt es an den Bürger zurück.
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@
Soso …. Unwissend, aber voller Überzeugung.
In der Rechtsphilosophie und Staatslehre ist die Annahme, das staatliche Gewaltmonopol falle bei staatlicher Passivität automatisch an den Bürger zurück, rechtlich und verfassungsmässig unhaltbar.
Das Gewaltmonopol ist kein veräusserliches oder rückfälliges Darlehen, sondern das fundamentale, alleinige Recht des Staates zur physischen Zwangsausübung.
Versagt der Staat oder handelt er unzureichend, entsteht dadurch kein Bürgerrecht auf aktive Law-and-Order-Ausübung oder Bürgerwehren.
https://www.nzz.ch/international/politische-literatur/gew
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Asterix und die Barbaren. Soyez-les-bievenues, les africains!
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Davon Schnappatmung zu bekommen oder „Grenzen schliessen!“ zu brüllen, ist nutzlos.
Die Abstimmung zur 10 Mio-Schweiz ist verloren und die Rahmenverträge werden auch kommen.
Die Leute, die beides nicht wollen/wollten, sind offensichtlich in der Minderheit. Multikulti, Islamismus, nur noch Englisch sprechende Bedienungen und Stau morgens um 5 auf Autobahnen und Bandenkriminalität sind gewollt oder geduldet.
Lebt damit.
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Widerlich, diese neidgetränkten, schadenfreudigen Kommentare hier. Wer schon einmal Opfer eines Ueberfall oder eines Einbruchs war, hält sich mit solch peinlicher Stimmungsmache zurück.
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Derangiert zerzauste Zeitgenossen im Unruhezustand belastet.
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Räuber beklauen andere Räuber. Was soll und das aufregen.
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Die Räuber kommen seit 1798 aus Frankreich.
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So wirklich super reich können die in der Genfersee Gegend Beraubten wohl doch nicht sein, oder sind sie etwa schlicht zu faul, um eine (wenn möglich gemäss Statuten philantropische!) Stiftung zu gründen, welche ihnen ausser der von der Schweizerischen Eidgenossenschaft gewährten Steuerbefreiung auch absolute Selbstjustiz auf ihrem Territorium ermöglicht? Entsprechende Präzedenzfälle gibt es genug. Hier ein kleines Beispiel: https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2009/541/de
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Es gibt Quartiere, da geht die Polizei nur mit 2 Doppelpatrouillen rein, also min. zu 4. Es schreibt im linken Genf zwar niemand offiziell, aber dem ist so. Das wird schon seit über 4 Jahren so gemacht. Weil zu Zweit wagen sie es nicht mehr.
Für Insider ist klar, was da abgeht, in Genf und Umgebung.
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Dieses Pack gehört für immer eingesperrt!
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Die Schweiz passt sich dem EU Niveau an.
Gut so, hauptsache der EU geht es blendend.
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Sebstschussanlagen und CCTV und die Sache ist erledigt.
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@Peter B.
Denken Glücksache?
Die DDR sicherzte die innerdeutsche Grenze ab 1971 mit automatischen Splitterminen des Typs SM-70 (Selbstschussanlage 70). Diese am Grenzzaun montierten Anlagen lösten bei Berührung aus und töteten oder verletzten Menschen schwer durch meterdick fliegende Stahlsplitter.
Die DDR-Führung stritt die Existenz dieser tödlichen Vorrichtungen lange ab, bis der Grenzgegner Michael Gartenschläger im Jahr 1976 solche Anlagen demontierte und im Westen präsentierte. Bis 1984 wurden die etwa 60.000 Anlagen schließlich abgebaut.
https://www.youtube.com/watch?v=Kg4sofsBf4M
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Wer A sag sagt auch C wie
Can a piss und Cocaine yeah
Staatlich organisierte legalisierte
Kriminalität
Die Schweiz befürwortet somit die Drogenkriminalität die Drogenhändler
Wer die Geister ruft ist begeistert bekifft verkokst wird zum Crack zum Psycho
Hopfen und Malz
…der Staat zallts
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Und im Rest der Schweiz werden Waffenhändler ausgeraubt, von „jungen Franzosen“, einige sind nicht einmal 18, werden also nur ein „du, du, du“ bekommen, und dürfen dann wieder nach hause gehen.
Wir müssen endlich unsere Grenzen wieder kontrollieren, oder wenigstens Tag und Nacht besetzen, nicht nur zu den Zeiten wo man Schweizern die MwSt vom grenznahen Einkauf abknöpft.
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Die grenznahen Einkäufer produzieren Einnahmen, die grebzüberschreitenden Banden nur Kosten und Umtriebe.
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… UN- Migrationsfuck!
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Zieh dir das Zeugs rein, welches auf der Street Parade gratis beraten & auf Qualitaet gecheckt wurde, nimm Paps Autoschluessel vom Audi RS und ruf deine Bros an. Wildes Space Race durch die Lande mit Speed-Social Media Post. Dann konkordant drauf, ab an die naechste Party (egal was/Hauptsache PARTY, Shopping Queen,20Min CHaulitz Verwirrung & ein Blick auf die neuen Botox Lampen der Geissen auf den alseits volldürren Alpen.
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Die Tiere verdurtsen, die Waelder brennen, die Fische liegen schon gebraten im Bachbett, die Regierung schlaeft weiter, der Rest guckt jetzt schon wieder die eigen, kleine CH Fussball WM und macht sich grosse Sorgen, ob der Knoechel vom neuen Baller wohl ok ist bist zum nächsten Match. Oder sitzen rund ums Sagmehl und kippen sich voll mit Alpen
Freude & Bier. Niveau: CHungel CHamp.
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In Haiti, Mexico, El Salvador und andern Laendern: passiert GENAU das Selbe ja auch. Diesbezueglich: voll & in Line mit dem Rest der absolut schiefen Welt.
Beim wichtigen Rest wie zBs. eHealth, eGov, Kritische Infa, Armée, Justiz Sleepers: sind wir dafür, weit, weit ab vom Tell’s Schuss und zeitlich jetzt schon ca 10 Jahre hinter den modernen Asien Mega Cities (jede einzeln x-mal mehr E. als die gesamte Schlaf-Heidi CH….). Schon mal in Tokyio, Shanghai, Singapur, Séoul, Taipee gewesen oder gelesen ??? Sonst mal kurz via Mobile gucken, was für Digi-Verpenners wir hier alle sind. VW gruesst..
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In den erwähnten Ländern gibt es für Inhaftierte dann aber keinen 5-Serne Service.
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Langzeit Reserven sind sicher überall gut verteilt, gut & voll eingebunkert. Beim Koks & Crack & Fenty. Free Quality checked @ ZH Street Parade@ Regierung.
Beim Wasser, Budgets fuer Schulen etc, den steigenden Braenden mitten in den alten Staedtlis & den Dauer- Blaulicht Einsaetzen sieht’s aktuell dafür: abartig boese aus !
Was hat der Kaulitz Bro heute fuer ein Problem ? Wie geht’s der Frau Geissen mit dem neuen Botox? Ihren beiden Chrampfi-Toechtern im VS? Mache mir Sorgen um diese Menschen. Man sollte viel mehr im Blick & 20Min über deren Schicksal & Up dates schreiben. Liebe QualiJourni
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Die deutschen Geissens wurden nach unzähligen TV Sendungen, wo es nur darum geht zu klotzen und zu protzen, auch von Verbrechern heimgesucht!
Was im Bündnerland abgeht mit franz.Auto- und Motorraddieben ist auch hochgradig kriminell!
Sie rasen, alles im Netz dokumentiert, quer durch die Schweiz um nach Frankreich zu gelangen!
Minderjährig seien sie meist, bettern aber wie hirnlose Idioten ohne Rücksicht auf Niemanden!
Da sterben schon mal einige Diebe bei Selbstunfällen oder werden erschossen.
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Uiiii, diese armen Reichen! Tut einem richtig das fuersorgliche Herz weh. BEI soviel Boesem dortbin der F-CH. Macht doch vom VS koordiniert eine gemeinsame Motion in BE, fuer kantonal finanzierte Kunstrasen bei allen Golfplaetzen? Der POTUS würde das jetzt VOLL durchziehen, weltweites Gesetz & Golf@Hormus gehört mir ab jetzt: auch ! Aetsch !!!
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Vonwegen Kunstrasen, umzonen in Bauland so wie es einige Gemeindevertreter vom kleinen Steuerzahler verlangen wollen?!
Nehmt die pestizid verseuchten Golfplätzen, deren Flächen grösser sind als die Flächen der Ortschaften vor Ort! Siehe Bad Ragaz mit 2x Golfplätzen, einer nur für auswärtige Reiche und Liechtensteiner?!
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Die Volksinitiative «Staatsverträge vors Volk!» (Ausbau des obligatorischen Referendums für völkerrechtliche Verträge) wurde am 17. Juni 2012 von Volk (75,3 % Nein) und Ständen deutlich abgelehnt.
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Das Volk will offenbar keine Verantwortung aber dann doch bei jeder Gelegenheit motzen.
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Was, die Ceuta-Marrokkis sind schon hier! Entzückend!🤣
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Hoffentlich ist dies der Fall und holen sich, was ihnen gehört.
Extrakt:
„Seine Schweizer Armbanduhr trägt 893 Diamanten. Der Luxus-Chronometer namens „Nautilus“ wird mit seinem angeblich „perfekten Gleichgewicht zwischen Sport, Eleganz und Genügsamkeit“ beworben und kostet 1,2 Millionen Dollar.“
Es gibt hier viel zu holen, was nicht hier hingehört.
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Normalerweise plündern die Reichen die Armen; diesmal ‚geht‘ es umgekehrt!🤣
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Und der rote Jans uns seine Familie lassen sich von den Ringiermedien als Vorbilder verkaufen. Digitale ID: s’ändred sich nüd; Zehn Millionen Schweiz: s’ändred sich nüd; WHO-Tedros Gesundheitsverträge: s`ändred sich nüd; Aufgabe der Schweizer Neutralität: s’ändred sich nüd; Automatische Geltung zehntausender gegenwärtiger und künftiger EU-Gesetze- und Ausführungsverordnungen durch die Schweiz und Entmachtung der Stimmbürger: s’ändred sich nüd.
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@Peter Wieherli
Doch doch lieber Herr Wehrli
Es ändert sich total Alles glauben Sie mir das bitte
Nur die Träumer ändern sich nicht
Ausverkauf der Heimat
Der Ballenberg ist am
Ende
🙁
Da kann man nur sagen: Selber schuld. Erstens prahlt man nicht mit seinen Wertsachen auf dem Internet und zweitens engagiert man einen privaten Wachdienst, wenn man keine Einbrecher anlocken möchte. So wie in Südafrika „Shoot first, ask questions later“
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✌️🔎⏰🚧📞☎️
Hey, Fuer ein paar Noten, machen die F-Jungs sicher auch noch andere Sachen.
Wer hat hier noch eine alte Firma, Lager, Hof oder unverkaufte Riesenvilla ? Ev noch unter Heimatschutz? mit neu viel Auflagen ? Fragen über Fragen, welche sich sicher hoffentlich auch die Versicherungen langsam stellen werden resp. sollten. Ohne hier jemandem exploit etwas unter stellen zu wollen. Aber das: „Wir setzen hier auf Selbstverantwortung & Selbst Kontrolle“ ist etwas ABGEDROSCHEN hier, Amigos ! Angst vor klaren Schritten – das ist die ehrliche Antwort.
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Ja, das ist unsere CH Politiker Grund DNA. So lange konkordant in den vielen Kreisen Schalfrunden-Debatten halten zu Gaenselerbern, Auto Nummern aus Blech, etc. Ganz wichtige Dinge & Themen heutzutage. Für eine Landesregierung. Haben die soviel Detail-Mist Zeit zum reden ? Wahnsinn.
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der Grund steht schonmal fest.
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Jetzt kommt das mit dem: 26x anders Datenschutz Chaos Debatten – all in analog ! Dafür wären Wachdrohnen jetzt ja nuetzlich, einfach und guenstig. Man hätte sogar die Bosen & deren Autos Nr. drauf und könnte: SOFORT eingreiffen. Technisch: 0 Problem. Seit langem schon. Sowie eHealth (= simple, digitale Dates: austauschen !!! So wie fuer unsere interkant. SICHERHEIT und unsere CH kritische Infrastruktur! Wer bewacht aktuell Laufenburg? Den CH Hub? Gegen Drohnen? Bitte HIER publizieren. Danke an HQ/BE ✌️
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Also: NIEMAND ???? Habt ihr mind. das mit den „love VS“ personalized Auto No. lange genug und tiefsinnig im Kreise debattiert? Habt ihr noch Diskussions Stoff? Sonst einfach hier melden. Da gibt’s ganz, ganz viele URGENT & oberbrennden Security und AI Change Themen. Blech No & Gaenseleber… was für Themen für einen NR !!!!!!!!!
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Ää war es nicht Genf und Co, die offene Grenzen wollen und alles reinlassen? Rächt sich wohl
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Bassin Leman ist eh mehr nach Frankreich ausgerichtet.
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Bei einem Golfclub in Graubünden wurden vor 10 Tagen 2 Safes mitgenommen mit viel Geld.
Es ware eine franz. Bande heisst es!
Wie kommen die ins Land?
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Mord im Liebesrausch ohne…
Hammer und Sichel
Wenn sogar die Erben einen Mord ausschließen
Wenn es um mehr als um eine Rolex und ein paar minderwertige Diamanten geht und die Justiz nicht wahrhaben will was der Wahrheit entspricht
Dank an Hässig der keine grossen Nummern im Land verschont
Viel schlimmer als der Vinzenz Fall ungesühnt vergessen straffrei
CH Justiz eine Schande
Meine Freunde in Genf holen nicht nur Rolexen ab sie liefern auch Koks
Kein Plastikgeld sie nehmen lieber Rolex und Diamanten
Wie bestellt so geliefert 🙁
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Auf dem Bahamas wird täglich geraubt gemordet und vergewaltigt
Es wird empfohlen abends das Haus nicht mehr zu verlassen aber es passiert immer zu jeder Zeit
Viel Geld viel Ehr viel Mord
Heil dir Helvetia
Die Schweiz ist eine Provokation
Ein unbewachter ?
Selbstbedienungsladen
Ihr treudoofen Teigenossen
Der Traum ist aus
Die Realität holt euch ein
🙁
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(…) die Plünderer werden ausnahmsweise mal selber ausgeplündert!
Entzueckend!🤣
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Einer der Gründe, warum wir vor Jahren die Schweiz verlassen haben. Keine Sicherheit mehr, keine Gemeinschaft mehr, keine Vision. Da gibt es andere Länder, die wissen, wie sie ihre Zukunft gestalten wollen, und mit wem. Da fühlen wir uns sicher und wohl. Gute Nacht Schweiz.
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Paradiese und Probleme wandern mit den Menschen – nur Abfall lassen sie liegen.
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Ja wo sind sie den hingezogen? Würden wir alle doch gerne auch erfahren.
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linke Ideologie… Mehr gibt es nicht zu sagen.
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gemerkt!
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DANKE – ENDLICH noch jemand der es 100% realisiert hat, was unsere sog. „Staats-Fuehrung (???)“ nicht kappiert hat. Die kappieren schon länger, ALLE in ganz grosser 26×6 free Konkordanz: gar nichts mehr.
Gänselebern diskutieren, Auto Blech No., ZH Velo Tunnels & Bau Chaos mit Drogen Quality Check Points fuer Gross Events welche die Stadt verpissen, Muellberge hinterlassen & eigentlich: 0 ideologischen Grundwert mehr „zeigen“. Was nettes labbern von Peace & Freiheit & Vielfalt etc ist doch nur noch ein: WITZ !!!!! Wo und in welchem Zeitalter lebt ihr ???SRF Neujahrs/Jass@Horror Nacht: ABARTIG!
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@Es herrscht Krieg, nur hat es noch keiner
Wo? Wieder zwischen deinen Ohren?
Bei Ohrensausen und Kopfschmerzen, bitte Termin vereinbaren.
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Diese jungen Personen aus Frankreich machen bloss, was die SP bisher versäumt hat: Das Kapital gerecht verteilen.
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Ooohhh!
Keine freie Meinungsäusserung mehr?
Wo sind unsere Kommentare?
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Wir wurden schon länger beraubt in den Zügen westlich von Lausanne. Jetzt trifft es die Bonzen. Da muss man handeln.
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Gold & Luxus hat schon immer die Gegenseite fasziniert. Die welche es nicht haben. Sie holen es sich jetzt ganz einfach, bei denen WELCHE es haben @ Romandie Security & Ctrl DNA Pattern. Ist geograf. ganz nahe beim VS
und der VD (wo verpasste Steuern die Dinge steuern). Bruderschaften & Korsika „STUDIEN REISEN/Urlaub“ – aber die beiden Morettis huepfen hier immer noch frei & aktiv rum ??????!!!!!!
BR Jans ???? Sicherheit ? Justiz? Recht? WO ??? In BS bei den vielen Crack & Fenty Dealern, welche sogar ihre Toechter kennen??
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Viel und lange im Kreise geschwafelt, für Dinge welche im Jahre 2026 wirklich nicht SO relavant sind, wie die kritische Infrastruktur, AI Massen Entlassungen, taeglich Schiessereien, Ueberfaelle, Sprengungen, Rasereien, Skandale am Laufmeter, Datenschutz Oberchaos Patt = O funktioniert. 26x Anderes Chaos fuer genau das Selbe.
Auf kleinen 42T qKm. Was für ein Wahlen & Sitzzahlen WITZ wir hier unterhalten & finanzieren müssen. Wozu? Direkt Demokratie auf Papier?
Lachhaft geworden, dieser gesamte, verworrene, Polit&Beamten- Filzhaufen
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Nichts mehr auf die Reihe kriegen aber Wahlen & deren Sotomo Detail Analyse Zahlen sind unser Hobby geworden. Fuer total ca 180 Parlamente im Dauerwahl & 6x Sitzsitzers Schwatz Zustand. Unter dem Strich am Ende des Tages: nur noch tragisch und chaotische Regulierungen x 26 heterogen, was da raus kommt !
Merkt ihr das auch alle?
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Als Frankreich die Grenze noch mobil scharf überwachte, wären die Leute aufgefallen.
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Ich frage mich, ob diejenigen, die das Problem heruntergespielt – oder diese Übergriffe sogar gutgeheißen – haben, genauso reagieren würden, wenn ihre eigene Wohnung, ihr Haus oder ihre Familie in der Deutschschweiz betroffen wären.
Die Kriminalität im Kanton Genf rührt daher, dass Kleinkriminelle aus Lyon, Grenoble oder Marseille den Kanton als einen Supermarkt ohne Kassen oder Sicherheitspersonal betrachten. Zudem bietet das Gefängnis Champ-Dollon großen Komfort und hervorragendes Essen; auch wenn die Einrichtung tatsächlich überbelegt ist – sie beherbergt doppelt so viele Häftlinge wie vorg
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Selbst die lokale BMW Garage in Meilen macht an ihren Showroom-Fenstern IN FRANZOESISCHER SPRACHE darauf aufmerksam, dass die Autoschluessel nicht am gleichen Ort zu finden sind. Man hat auch im Kt ZH Angst vor den afrikanischen Raubzuegen.
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Je ungleicher der Wohlstand global verteilt ist, desto mehr Menschen sehen sich verlockt, eine kriminelle Karriere einzuschlagen. Fragt man Kinder in den Favelas nach ihrem Berufswunsch, ist eine häufige Antwort: Gangster. Was würde ich wohl antworten, wenn ich ein Ghettokind wäre?
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Bürgergeld- oder Sozialhilfeempfänger ist auch ein weit verbreiteter Berufswunsch von Kindern, deren Eltern die Hängematte geniessen.
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Nach wieviel Wein wurde der Artikel geschrieben? Bei der Menge an Schreibfehlern kommen einem die Tränen
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„Du Fredi, was Ist der Unterschied zwischen Migration und Invasion?“
„Ganz einfach Heiri: der Migrant reist legal ein, der Invasor gegen den Willen der Bevölkerung.“
„Hm. Aber wieso sprechen die Politiker immer von Migranten? Wenn doch die Hälfte der Bevölkerung die gar nicht haben will, wären es….Invasianten?“
„Schau Heiri: die reden sogar von „illegaler Migration“, was ein contradictio in adjecto ist.“
„Du kennst aber Fremdwörter, Fredi!“
„Das establishment profitiert davon, dass die Leute diese eben nicht kennen.“
„Prost Fredi, heute zahl ich.“
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Spricht eigentlich unser Bundesrat nie mit unserem Nachbarland Frankreich, um dem Macron zu erklären, was seine Immigranten bei uns ständig anstellen, und dass er dafür verantwortlich ist?
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Die reichen Ausländer am Genfersee zahlen hoffentlich jetzt mehr Steuern. Kein Steuerfranken für den Schutz von Steuerflüchtlingen.
Alan Prost ist Franzose und wird von französischen pieds mit kolonialem Hiñtergrund ausgeraubt. Steuereintreibung auf französisch….
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Wir wohnen in Zürich. Da haben wir das Problem nicht.
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hahaha, weder die Schweizer Polizei, der Grenzschutz noch das Militär kann uns vor einfachen Dieben aus Frankreich nicht schützen. Man stelle sich vor, ein paar hundert Diebe würden gleichzeitig kommen. Genf und Umgebung würden zusammenbrechen und die REichen würden flüchten.
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Es geht nicht darum, die Grenzkontrollen in der Schweiz zu verstärken, sondern vielmehr darum, herauszufinden, wie diese Kriminellen überhaupt erst ins Land gekommen sind. Länder wie Spanien und Italien sind von illegaler Einwanderung überfordert; genau dort müssen die Grenzen strenger kontrolliert werden. Kriminalität lässt sich nicht bekämpfen, sobald der Täter erst einmal im Land ist.
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Wenn dises gesamte „Skandal Laufband“ hier ein Teil der direkten Demokratie in Konkordanz ist, dann VERZICHTE ich als AHV Rentner und ehemals stolzer CH Bürger per sofort auf die direkte Demo. 0 hab ich davon gehabt als Buerger in 65 Jahren. Am Schluss haben die Ober Polit. Mandats-Dealers die Dinge immer „selber“ wieder neu angepasst, gestoppt, aufgweicht, um 180 Grad gedreht. Also: reiner „tönt gut Bullshit“ fuer die Parteisitzers & ihre Fan Generation PR Machine. Voelliger „Fake & Rhetorik Leerlauf“ fuer unsere glaeubigen Alpen-Jass & Chuchi Sleepers an den zieh Handorgeln & PotzMusic Senns
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Nach Erkenntnissen der Genfer Polizei bereiten sich die Banden gezielt auf ihre Überfälle vor. Sie recherchieren ihre Opfer im Voraus und nutzen dafür auch soziale Medien. Fotos von Luxusuhren, Schmuck, Autos oder Ferienreisen können Hinweise auf Vermögen und Gewohnheiten liefern.
7 Überfälle des vergangenen Jahres wurden laut Polizei verschiedenen Banden aus Südfrankreich zugeschrieben. Die Ermittler brachten vier serbische und sieben französische Staatsangehörige aus der Region Marseille mit den Taten in Verbindung.
https://www.20min.ch/story/homejacking-welle-banden-spaehen-reiche-aus-und
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die Schweiz als Osmose der Kriminalität
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Was leisten eigentlich Baume und Jens für ihre überrissenen Saläre? Baume schaut in Locarno Filmli und lässt sich von den roten Kunstschaffenden feiern, unter die sie unsere Steuergelder verteilt, und Jens arbeitet an der Abschaffung unserer Demokratie.
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Es sind Algerier, Marokkaner und Tunesier. Die Linken und Sozis haben immer noch nicht verstanden, dass härteres Vorgehen gegen Migranten notwendig ist, um die geschätzte Sicherheit in der Schweiz wieder herzustellen.
Rumänen und Bulgaren beobachten unsere Kuscheljustiz und werden zu Einbrecherwellen in der Deutschschweiz führen.