Revolut ist die erfolgreichste Neu-Bank. Ihr Wert: gegen 120 Milliarden Dollar. Beim angestrebten Börsengang will man es sogar auf 200 Milliarden bringen.
Die ganze UBS kostet 130 Milliarden Franken – mit einem Zigfachen an Kosten und Personal.
Ausgerechnet dem Londoner High-Flyer ist der wohl peinlichste Fehler des Jahres unterlaufen – mit schweren Folgen.
Ein Mitarbeiter gab heikle Kundendaten heraus. Bei vollem Bewusstsein: Er dachte, er würde damit der Aufforderung eines Behördenmanns Folge leisten.
Dies brachten Medien, so die Nachrichtenagentur Reuters. Man habe „sensitive customer information“ herausgegeben, gibt das Medium eine Revolut-Stellungnahme wieder.
Und zwar „to an unauthorized third party after it received fraudulent requests from a legitimate government“.
Dümmer geht kaum. Der Computer von Revolut ist Spitze – doch das Personal?

Offenbar Amateure. Zumindest in diesem Fall. Die Konkurrenz kann das ausschlachten: Die Revoluzzer kochen auch nur mit Wasser.
Revolut ist super. Alles gratis, keine Angst, im Ausland mit Wechselkursen über den Tisch gezogen zu werden.
Geld hin- und herschieben – ein Kinderspiel. Umso ärgerlicher ist der Daten-Klau. TechCrunch, ein spezialisiertes Medium, quantifizierte das Leck:
„The compromised data included customers‘ birth date, postal and email addresses, and phone numbers, as well as copies of their identity documents including passports and driver’s licenses.“
In Zürich will Revolut Vollgas geben. Die Bank hat in der Zürcher Finanzcity Büros bezogen. 2025 gab’s fast eine Viertelmillion neue Kunden.

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Ein weiteres Versagen der Cybersicherheitsdienste von Deloitte. Warum engagieren Leute diese Clowns?
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Die Anonymität von Revolut macht es der Öffentlichkeit und den Revolut Kunden de facto unmöglich, sich ein Bild über die Firma zu machen….. d.h. die können machen was sie wollen….
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Aus Kundensicht ist es dasselbe, ob der Behördenmann legitim war oder nicht. Der Kunde will seine Daten sicher haben und nicht geteilt mit Behörden.
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Der war hart.
Welche Bank bleibt da noch übrig?
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Ja wenn Du denkst, Du denkst, dann denkst Du nur du denkst, …
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Bei Behörden gibts zumindest eine Rechtsgrundlage.
Bei Hacken muss man befürchten dass die Daten im Darknet an jeden verhökert werden der etwas dafür bietet, und dann von Kriminellen missbraucht werden.
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Datenlecks gibt es auch bei der UBS. Dort gehen alle (!) Daten in die Microsoft Cloud, welche via Cloud Act und Gag Order von der amerikanischen Regierung genüsslich abgesaugt wird.
Dargan, McEwen und die gesamte Führungsspitze der USA wollten dies so.
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Ich will zurück ins Jahr 1975. Schreibmaschine, physisches Archiv und so.
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Beim Fall von Revolut war es kein technisches Datenleck sondern der Mitarbeiter gab die Daten auf Anfrage an eine nicht autorisierte Person heraus. Ein klassischer Fall von Social Engineering, der genau so gut auch 1975 hätte passieren können, auch mit Schreibmaschine und physischem Archiv.
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Sie meinen mit Papier und so? Total crazy.
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Für jeden Schweizer Bankkunden, der sich gewöhnt ist, auch mal per Telefon mit seinem Kundenberater Kontakt aufzunehmen, ist Revolut der komplette Kommunikations-Horror….. nur Chat möglich. – Einmal und nie wieder Revolut.
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Das schwächste Glied ist vielfach und bleibt der Mensch, sei es, dass er es aktiv tut oder eben nichts tu oder das Falsche ;). Die Konkurrenz ist auch nicht besser unterwegs. Ich als Boomer würde auch wieder auf Schreibmaschine und Rauchzeichen setzen.
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ist Revolut besser als Wise?
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Beides unwise!
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Revolut ist eine Bank wise ist ein Finanzdienstleister.
Wenn revolut abraucht ist dein Geld geschützt bis zu einem Höchstbetrag. Bei wise wäre es weg. Vielleicht habe ich es zu einfach beschrieben. Sonst mal chat gpt fragen
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WISE ist klar besser als Revolut. Ich hatte Revolut zweimal und mit viel Ärger und unerwarteten Gebühren wieder saldiert. Revolut Business ist keineswegs gratis. Und die Kommunikation klappt nur über Bot und Chat und das mit Warteschlangen…. Die Kontosaldierung hat mich über eine Stunde gekostet… warten, warten …etc. einfach mühsam.
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@R.S.G: Ich werde mir internationale Zahlungen über Wise Business anfordern, und hoffe darauf, dass die Swift-Gebühren ganzheitlich optimiert haben (nicht vergessen die Konti mit denen lokale Zahlungen kostenlos sind). Was mich bei Wise und Revolut Business aber stört: beiden ist es egal, ob Firmen in der Schweiz Kreditkarten abrechnen können oder nicht. Ist es ein legales Problem oder denken die sich, dass wir zu klein sind?
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wer mit seinem unternehmen an die börse geht,
der glaubt nicht mehr an wachstum und will kasse machen.
das war immer schon so.
überwachungsbeamte sind ungefähr dasselbe, wie jene, die
öffentliche aufträge vergeben können.
mehr muss ich dazu nicht sagen.
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„The compromised data included […] copies of their identity documents including passports and driver’s licenses.“
Mit der eID würde das nicht passieren, weil die Bank keine Ausweiskopien bei sich speichern müsste. Aber die Aluhüte finden das offenbar gut so.
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Dafür weiß dann jeder Beamte der will, was Sie wann und wo machen. Auch gut oder? Da brauchen Sie gar kein Leck mehr
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@AllisGood: Nein, kein Beamter weiss das und kann es auch nicht herausfinden. Dafür weiss jetzt die ganze Welt, dass du nicht die geringste Ahnung hast, wie die eID funktioniert.
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Wenn die eID von der Post progammiert wird, weiss jeder wie Sie aussehen und welche Dienste Sie nutzen.
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Der eigentliche technische Hackerangriff fand nicht bei Revolut statt, sondern im Vorfeld bei einer staatlichen Behörde. Die Täter hatten sich Zugang zu den offiziellen E-Mail-Postfächern oder Servern einer legitimen Institution verschafft.
Da die Betrüger gehackte, offizielle Behörden-Accounts nutzten, kamen die Datenabfragen von echten Regierungs-Servern. Das bedeutet: Für die IT-Systeme und die Mitarbeiter bei Revolut sahen diese E-Mails absolut echt aus.
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Der eigentliche technische Hackerangriff fand nicht bei Revolut statt, sondern im Vorfeld bei einer staatlichen Behörde. Die Täter hatten sich Zugang zu den offiziellen E-Mail-Postfächern oder Servern einer legitimen Institution verschafft.
Da die Betrüger gehackte, offizielle Behörden-Accounts nutzten, kamen die Datenabfragen von echten Regierungs-Servern. Das bedeutet: Für die IT-Systeme und die Mitarbeiter bei Revolut sahen diese E-Mails absolut echt aus.
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Trotzdem: der Mitarbeiter hätte diese Daten nicht so einfach und ohne sich intern bei der zuständigen Stelle (legal & compliance ….) zu informieren herausgeben dürfen.
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Wie dem auch sei, wenn eine Bank unqualifizierte Mitarbeiter einstellt und anstatt einer Legal-& Compliance Abteilung eine leere Lagerhalle hat, ist es eine reine Frage der Zeit und solche Hacks können erfolgreich durchgeführt werden….. Sein Geld an einem sicheren Ort zu verwahren kostet Geld, Revolut will das zu Tarifen machen, die den Kunden sehr viel Geld kosten können – siehe aktueller Fall. Aber dann ist es zu spät! Und Revolut tischt nur Ausreden auf…
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@Faktum
Das mag schon sein, für den Kunden ist das trotzdem tragisch. Seine persönlichen Daten sind jetzt in der Hand von Kriminellen. Unschön!
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Eine Geschäftsidee – eine komplett non-digital Bank – als Gegenmodell zum Digital-Frenzy – dann wäre es wieder: so sicher wie eine CH-Bank….
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@Peter: Ja, mit Filialen in jedem Dorf, wo man von 7:00 – 18:00 Uhr von freundlichem und kompetentem Personal bedient wird. Mit Bankbüechli, wo der Zins jedes Jahr reingestempelt wird und Kassenoblis aus Papier, wo die Coupons abgeschnitten werden. Und das beste: Alles gebührenfrei! Gib mir Bescheid, wenn du mit deiner Bank soweit bist. Aber vielleicht rechnest vorher noch mal kurz den Business-Case durch.
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Es werden ständig und überall Häckerangriffe durchgeführt. Offenbar gibt es haufenweise Sicherheitslücken! Die KI und neuentwickelte Quantencomputer werden alles noch schlimmer machen. Die digitale Revolution zeigt ihr hässliches Gesicht!
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Interessant, interessant. In den Kommentaren liest man über das schwächste Glied, die tollen Computer, die Software und auch eine gewisse Angst davor. Einige wollen den Weg in die Vergangenheit, andere in die totale Überwachung.
Über all das müssen wir uns in der Tat nicht mehr kümmern. Die potenteste Waffe der Menscheit, sein Geist, hat die KI und die dazu gehörige Hardware geschaffen. Wir sind das schwächere Glied in dieser Konstellatio. Es kann nur einen geben und das werden wohl nicht mehr wir sein. Die Evolution wird gerade durch die KI-Evolution abgelöst.
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Revolut Business ist keinesweges gratis. Als mir Revolut plötzlich anfing Gebühren zu belasten, obwohl Kontosaldo 0.- habe ich das Konto saldiert.. Revolut reagiert nur auf Chat, Einschreiben nach Littauen/Vilnius werden ignoriert…. Der Chat hatte bei mir gar nicht funktioniert, nur via Eröffnung eines Alibi Kontos, konnte ich einen neuen Chat starten. Telefon kennt Revolut nicht, Postverkehr unbekannt, e-mail wird zwar beantwortet, ist zur Kontosaldierung nicht akzeptiert. Weiter sperrt Revolut Konten sehr schnell und lässt sich Zeit, sie wieder frei zu schalten ….. und das Ganze nur via
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Lieber kein Scam betreiben; hilft oft!
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Die beiden Revolut Gründer sind keine Banker sondern IT Cracks. Jeder Mitarbeiter ist ein Klotz am Fuss und verursacht Kosten. Man nimmt das günstigste Personal, die sind leider nicht die hellsten Leuchten.
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beste digital bank weltweit: nu. bei problemen support von echten menschen. leider noch nicht auf dem europäischen kontinent.
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Ist, dass es offenbar alle korrekt finden, wenn es wirklich eine staatliche Stelle gewesen wäre, die tausende Bürgerdaten anfordert, diese ’selbstverständlich‘ ohne Rückfragen und Begründung dem Staat ausgehändigt wird.
Kein Wunder war vor fünf Jahren der Jahrhundertbetrug so ein Kinderspiel für die Pharmaindustrie, Lobby Politiker und Regierungen.
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… ist nichts wert. Alte Weisheit.
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Im Unterschied zu den anderen Banken, gibt Revolut jedoch zu, dass hier ein Fehler passiert ist. Ziemlich stark, oder – in der heutigen Vertuschungs- und Beschuldigungswelt?
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Meine Erfahrung mit Revolut ist eher negativ, genauso mit WISE. Beide mögen im 1. Anlauf funktionieren, sobald aber ein Kundendienst nötig ist, wird es schwierig. Man hat keine Chance, das Problem oder nur Fragen zeitnah zu lösen. Es wird schnell alles zum Albtraum. Auch werden Konten gesperrt und bis der Fehler geklärt ist, bleibt das eigene Geld monatelang „eingefroren“.
Ich habe mich für eine Art Revolut-Lösung bei einem schweizer Finanzanbieter entschieden, der keine Fremdwährungsgebühren nimmt. Da kommt wenigstens 24/7 ein richtiger Mensch ans Telefon. Die Mitarbeitende sitzen in der CH.
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Kundendaten gibt man NICHT heraus, auch wenn der „Papst“ an der Türe klingelt oder auch die US-Orange ! Nie und nimmer ! Basta..
Diese „Bank“ verdient die Bezeichnung „Bank“ überhaupt nicht.
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Soviel zum Thema Fachkräfte!
Solche Sachen werden in Zukunft noch zunehmen. Wartet nur mal ab. KI lässt grüßen.
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Ich verwende Revolut schon seit Jahren und bin zum Reisen eigentlich ganz zufrieden damit.
Aber das Wort „Gratis“ im Kontext mit Revolut zu verwenden ist schlichtweg gelogen. Woher kommen wohl die riesen Gewinne der letzten Jahre? Revolut verwendet z.B. einen eigenen Währungskurs, der rund 0.5% abweicht vom realen Währungskurs z.B. bei der Saxo Bank. Und dann verkauft man das als Währungsumtausch ohne Gebühr. Aber klar, im Vergleich zu anderen Banken ist das einigermassen günstig.