In Zürich sind es die Google-Expats, die den Einheimischen die Stadt klauen. Gleiches in Davos, einfach im engeren geographischen Massstab.
Dort soll das Bergvolk wegen der Unterländer keinen zahlbaren Wohnraum mehr finden.
Wohnungsnot in Davos – das treibt den Landammann um. Er ist der Chef der Gemeinde, die dank Hockeyclub und Wirtschaftsforum hoch im Kurs steht.
Philipp Wilhelm heisst er, ein Sozialdemokrat, der nach einem Burnout ausgefallen war. Jetzt meldet er sich zurück – in Jacky Badran-Manier.

Nachdem ein anonymer Leserbriefschreiber behauptete, bei einer Neubausiedlung würden die vielen Zürcher, Zuger und Aargauer Autoschilder ins Auge stechen, haute Wilhelm auf den Putz.
Im offiziellen Gemeindeorgan verkündete er, dass er jeden Verstoss gegen das Zweitwohnungs-Verbot scharf ahnden würde.
„Erstwohnungen brauchen Schutz und Kontrollen“, so Wilhelm und seine Kollegen im Kleinen Landrat, der Exekutive von Davos, in einer Stellungnahme zum „veröffentlichen anonymen Leserbrief“ zwei Tage zuvor.
Bei „Verdacht der widerrechtlichen Wohnungsnutzung“ würde die „Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes angeordnet“.
Die Gemeinde würde auch Strafanzeige einreichen, mit der Drohung von „bis zu drei Jahren“ Gefängnis.

Das alles brauche aber Zeit, damit „Entscheide nicht bloss auf Gerüchte“ abgestützt wären.
Man sei aber „der gleichen Meinung wie der Verfasser des Leserbriefes: Erstwohnungskontrollen sind von grosser Bedeutung und müssen konsequent durchgeführt werden“.
Er werde das tun, so der SP-Sheriff in Davos-Town. Die Jagd auf die Unterländer ist in den Bündner Bergen eröffnet. So wie jene auf die Expats unten in der Finanzcity.

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Man beisst nicht die Zürcher hat, welche einen füttert.
Ohne die Zürcher wären die Graubündner noch immer Bergbauern. Ziegenhirten.
Sie würden als Heidi und Peter ihre Geissen an den steilen Berghängen weiden.
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Was mittlerweile vermutlich auch besser wäre …
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Nimm noch ein Chang Bier und besuche einen Deutschkurs Loomit oder lerne Thailändisch…
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Die Arroganz der Bündner gegen ihre Zürcher Ernährer (!) ist oft kaum zu ertragen.
Die Bündner sollten die Zürcher als Sir oder Lady ansprechen.
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Und was ist mit der unsäglichen Arroganz der Zürcher??? Warum wohl sind die Züzis überall wo sie auftauchen derart „beliebt“ … schon mal drüber nachgedacht?
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Dieser Kommentar passt ja sehr gut zum Niveau des IP Artikel selbst…
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Treffen sich ein Vogel, ein Nashorn und ein Krokodil und philosophieren über ihre Existenzen.
Vogel: mein Vater hat Flügel, meine Mutter hat Flügel, ich muss ein Vogel sein.
Nashorn: mein Vater hat ein Horn, meine Mutter auch, ich bin also ein Rhinoceros.
Krokodil: mein Vater hat ne grosse Fresse, meine Mutter auch, ich denke, ich bin ein Zürcher.
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Die Züzis die Ernährer der Bündner?
Wüssti dänn, so än Quatsch!
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Wir Bündner können ganz gut ohne die Zürcher 🙂
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Es gab einen Talk auf SRF, ich glaube organisiert über das Graubünden-Fenster. Aber nicht aif rätoromanisch. Dieser Talk war aufschlussreich über die Situation. Was der SP-Heini von sich gibt dagegen ist Populismus. Um die Wähler emotional in sein Netz zu fangen.
Wenn man dies jetzt wirklich knallhart umsetzen möchte, dann könnte es in Davos zumindest keine Zweitwohnungen mehr geben.
Wieviele dieser Zuger und Zürcher sind dann noch Ausländer? Ja, merkste selbst. Switzerland bekommst Du reduziert im Ausverkauf.
Müssen halt die Bündner Bergbauern kleinere Brötchen backen.
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… wir können das wenigstens.
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Was hat der Google MA mit Erstwohnsitz in ZH mit den Unterländern, welche ein Erstwohnung in Davos als Zweitwohnsitz nutzen gleich? Nichts!
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Recht hat der Sozi!
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Dieser Plauderi muss dann mit Badran verwandt sein.
Diese Soozen sollen als erstes einmal jene Mitgenossen aus ihren Wohnungen werfen die dank Gesinnung eine subventionierte Bleibe besetzen dürfen. Kennen wir schon aus Tsüri zu abertausenden.
Bei denen müsste mindestens einmal das Steueramt eine fiktive Mietersparnis aufrechnen, genau wie man es immer bei Eigentümern mit dem fiktiven Mietertrag gemacht hat.
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Eigentlich sind die „Züzis“ selber Schuld sagt mein Göttergatte. Wir haben seit Jahrzehnten eine Ferienwohnung in Davos, aber wir fallen nicht auf. Früher gingen wir regelmässig in den Pöstliclub und in die Ex Bar, heute nerven wir uns ab den Private- und Investmentbankern die sich dort aufführen als wären sie im Kauf. Ein Zürcher Unterländer Nachbar verhinderte, dass der Apres Ski in der Bolgenschanze nicht länger als bis 19 Uhr dauert. Die Davoser bauten ein paar Meter weiter eine neue Festhütte. Den Apres Ski geniessen wir mit Bündner Freunden ganz privat fernab der Massen – ganz patgific…
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Vreni von der Goldküste live aus Davos???
Ich glaub das ist meine Haus-Eigentümerin meiner 3’000 CHF Mietwohnung hier in Zürich. Ist die Welt nicht klein?
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„Ein Zürcher Unterländer Nachbar verhinderte, dass der Apres Ski in der Bolgenschanze nicht länger als bis 19 Uhr dauert.“
Hat er also dafür gesorgt, dass der Apres Ski länger dauert?
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Sie meinen den ehrenwerten HerrCompagnoni (Elektroanlangen). Und dieser hatte wenigstens die Eier, solche Lärmbelastungen zu unterbinden.
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@WegSoSchnellWieMoeglich: Diese SUV-Vrenis und Ursis – wer kennt sie nicht? Die Schweiz besteht für sie im Wesentlichen aus vier Orten: Goldküste, Davos, Ascona und Gstaad. Der Rest ist Durchfahrtszone.
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Niemand ausser den Zürchern zahlt Fantasiepreise fürs Parkieren, für Nusstorten und Bergkäse.
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Doch, die Schwyzer und Zuger
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Wer kann der kann.
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Hat es mehr Zürcher als Touristen?
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Genau, Kafi Weber kann gleich dichtmachen und seinen Neubau nicht mehr finanzieren…und wie will man das anpacken wenn jemand die Schriften in Davos hat und dort Steuern bezahlt? Dieser kann ja trotzdem eine ZH Nummer fahren. Dummer Sozialismus
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Und….
Vo San Murezzan redt niemert……!!!
Es bündner Büürli chouft sicher keis „tgesa Turitg“ vorort!
Also wo liegt s’Problem?
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Das Problem ist das die NuTo von Teutschland besser sind.
Zunehmend werden die GR ZH AG BS Schilder sogar im Schwarzwald zu einem grossen Problem. Vor allem die ZG Schildbesitzer welche im Aldi die Gestelle leeren, das ganze Auto füllen und den armen Deutschen Kinder nichts mehr übrig lassen.
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Und was würden diese Ferienorte OHNE Unterländer machen? Ziegen hüten? Alpenrosen an der Strasse verkaufen?
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Wenn Davos Zürcher Autonummern zum Anlass für Kontrollen nimmt, wäre die umgekehrte Frage ebenso spannend: Weshalb stehen am Zürcher Stadtrand auffällig viele hochpreisige Fahrzeuge mit Bündner Nummern?
Natürlich beweist ein GR-Schild gar nichts. Aber wird eigentlich kontrolliert, ob die Voraussetzungen für die Bündner Zulassung tatsächlich erfüllt sind – oder lässt sich damit bei Steuern und Abgaben optimieren?
Vielleicht wäre das einmal eine Recherche für Inside Paradeplatz wert.
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Auch hier spricht ein Neider
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Wochenaufenthalter. Am Freitag ist die Autobahn Richtung Chur voll mit diesen Fahrzeugen. Ein richtiger Bündner will nicht mal tot mit einem ZH Schild gesehen werden. Zumindest nicht wenn er nach Hause fährt.
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Von wegen günstiger, vergleiche mal beim Strassenverkehrsamt wieviel die Jahressteuer in GR beträgt, sie wird nach Hubraum berechnet.
Ergo, grosse Schlitten hohe Verkehrsabgaben.
Bei den Steuern dasselbe, die Kantonssteuer ist eindeutig höher, also ist die Gemeindesteuer relativ zur kantonalen Abgabe.
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Du kannst dein Auto überall anmelden, wo du willst. Du brauchst einfach einen Briefkasten dort.
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Wohnsitz und Autonummern
GR hat einen der höchsten Autosteuern, daher lohnt sich das überhaupt nicht
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Da geht es dintig darum zu zeigen „mier hend öppis dobe“. Reines Prestige sich als Teilzeit Bündner mit dem G-Wagon mit GR Kennzeichen im Seefeld zu zeigen…
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Als Zweitwohungsbesitzer kann ich jederzeit auch eine GR Nummer einlösen. Ja und jetzt?
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@Fritz the Cat – genau das interessiert mich ja: Warum löst man als Zürcher mit Zweitwohnung in Graubünden das Auto auf GR ein? Gibt es dafür einen praktischen oder finanziellen Vorteil, oder ist es einfach persönliche Präferenz? Bei uns in der Garage stehen jedenfalls mehrere G-Mercedes mit GR-Nummern – die Halter sind meines Wissens alles Zürcher. Ich versuche wirklich nur zu verstehen, was der Grund dafür ist.
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Steuern auf Elektrofahrzeuge sind in GR viel tiefer als in SZ
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Es gibt Menschen, die bilden sich was ein auf eine Autonummer mit Bündner-Steinbock im Wappen. Das hat der Kanton Graubünden vestanden und macht daraus ein Geschäft. Es ist möglich als Züzi eine büdner Autonummer zu haben und damit rum zu fahren und so tun, als wäre man eben auch eine Steinbock.
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Wer verschiedene Sommer- & Winter-Ferienorte kennt, kann zumindest inhaltlich nachvollziehen, dass die Menschen dort versuchen noch so etwas wie ein Dorfleben zu haben. Zu viel ist schon kaputt gegangen und zu viele Einheimische können wegen den Preisen nicht mehr in Engelberg, Davos, Grindelwald, Verbier, … leben, auch wenn sie dort aufgewachsen sind und wohn(t)en. In den Zwischensaisons sind die Orte ein echt trauriger Anblick.
Dies populistisch auszuschlachten, nachdem man jahrelang profitiert hat ist jedoch typisch SP-/Sozi-like. Immer schön, was mir und meinen Genossen dient. 🙈
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und von wem konnten all die bösen Unterländer die Wohnungen „günstig“ erwerben? vielleicht hätten all die Lokalen ihre Immobilien nicht dem Unterländer sondern dem Skilehrer, der Kassierin oder dem Lehrer verkaufen sollen?
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die buendner sind sich gegenseitige das kopfweh
neidig. liebster gegner ist der zürcher.
vergessen und verdrängen so, dass ohne sie
in ihrem land gähnende leere herrschen würde.
selber bringen sie kaum was auf die beine.
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Da kommt mir der Begriff arriviert (beruflich oder gesellschaftlich aufgestiegen) in den Sinn. Aber bei der Einordnung habe ich noch Mühe: Sind die Bündner durch ihre Tätigkeit in Zürich zu Ansehen gelangt oder die Zürcher durch die Arbeit der Bündner aufgestiegen?
Na ja – vielleicht einfach nicht darüber nachdenken ……
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SP & Co. haben wir bekanntlich zu grossen Teilen die massive Zuwanderung und die daraus entstandene Wohnungsknappheit zu verdanken. Aber ja, man schiesst auf die treuen Steuerzahler und treibt sie früher oder später in die Arme einer dankbareren Gemeinde oder sogar ins Ausland.
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Die van Dünkels sind selbstverständlich von allen Anwürfen ausgenommen. Wir sind gern gesehene Besucher auf unserer kleinen Villa in Davos.
Schliesslich sind wir Teil der Schönen, Reichen und ganz schön Reichen.
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Wohnt ihr in einer Erstwohnung?
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@Davoseri: Natürlich nicht!
Da würde die Fläche gar nicht reichen. Unser Erst-Schloss hat mehr Fläche als Davos.
Unsere Villa in Davos würde ich geschätzt als Fünft-Wohnsitz bezeichnen.
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Nein; wenn das Bergvolk wegen der Unterländer keinen zahlbaren Wohnraum mehr findet, dann ist das Bergvolk selber schuld. Man muss den Markt spielen lassen und die Bergler müssen sich einfach mehr Mühe geben.
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Wenn Landammann Ph.Wilhelm als Sozi ebenso links wie die Badran wäre, so hätten ihn die Davaser Stimmbürger ganz sicher nicht gewählt. Dieser reisserische Artikel ist wieder einmal ganz billiger, hässiger und populistischer Jourlanismus von L.Hässig.
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Wo SP draufsteht ist Neusozialist drin.
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Bardill: Tippfehler und Oberlehrer in Sachen „Jourlanismus“ – das passt wie die Faust aufs Auge. Der Landammann ist die politische Version von Schrödingers Katze: gleichzeitig links und rechts, oben und unten, in der Klinik und im Gemeindehaus. Es kommt einfach darauf an, wann und wo man hinschaut. Du wählst ihn – und am Ende diskutierst du mit seinen SP-Bros und -Sis schon über deine Route nach Realta.
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Es zeigt sich wieder einmal mehr…
Kommt der SOZI geht der Wohlstand
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Und was würden diese Ferienorte OHNE Unterländer machen? Ziegen hüten? Alpenrosen an der Strasse verkaufen?
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Mich nerven hier im Tessin beide Kantonsvertreter; sowohl ZH als auch GR. Ebenfalls auffällig bei uns die Häufung aus dem BullShitHalbkanton (BS); diese fahren mehrheitlich scheusslichen Elektro-Schrott.
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Richtige Tessiner schreiben nicht auf Deutsch. Bist bestimmt auch noch nicht so lange dort :p
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Einfach keine Ladestationen genehmigen und gut ist.
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@Südbündner
Bündner können es auch nicht – und schon gleich gar nicht fehlerfrei ;-))
Tanti saluti dal Ticino
Gut, wenn er durchgreift. Sozi hin oder her.
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Inside Job im Reservat? Ein Landrat publiziert einen anonymen Leserbrief, der von der Verwaltung beantwortet wird. Arbeitsbeschaffung für das Berggebiet im SP-Stil?Leserbriefe selbst beantworten, Bündner Staatsanwälte mit Anzeigen beschäftigen, Einheimische gegen Unterländer aufwiegeln, Feuerwerke zünden (trotz Verbot), aber bloss keine wirklich notwendigen Wohnungen herstellen. Stimmenfang der übelsten Sorte!
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Da muss man nicht nach Davos gehen, um diese Zustände anzutreffen. In Pfäffikon SZ, Freienbach, Wollerau, Bäch ist das schon länger der Fall.
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Ja – leider – es geht uns allen hier auch so. Unsere Jungen müssen dann im Ziegerschlitz hinten wohnen, weil bei uns mit normalem Lohn keine Wohnung mehr erschwinglich ist. Es sind einfach zu viele Leute hier, die Nachfrage ist unersättlich. Aber eine Mehrheit will das ja so, wie wir erst kürzlich anl. 10 Mio.-Schweiz-Abstimmung erfahren durften…
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Finde ich richtig. Wer Zweitwohnungen sollten nur akzeptabel sein, wenn sie entweder häufig selbst benutzt oder aber vermietet werden.
Ursache ist natürlich auch hier die Zuwanderung, aber dagegen will ja niemand etwas unternehmen.
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Es geht um Erstwohnungen
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Im Engadin und im Landwassertal
herrscht Neid statt Kapital.
Die Alten verkauften Grund und Haus,
die Jungen schmollen sich darüber aus.
Schuld sind Zürich, Bern und alle andern,
während die Balken langsam wandern.
Sanieren? Nein – das wär zu teuer.
Man wartet lieber auf Zürcher Steuer.
Der kauft die Bruchbude, macht sie fein –
und kaum ist sie schön,
soll sie wieder einheimisch sein.
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Das Geld für den Verkauf und den Umbau nehmen sie sehr gerne, die Bergler.
Sie möchten dann aber gerne auch mietfrei drin wohnen nachher 😉
Und eine Meinung sollten sie auch nicht haben und grosszügig über Gesetzesübertretungen hinwegsehen.
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Inhaltlich weiss ich nicht, aber das Verseschmieden scheint Ihnen nicht zu liegen.
Es genügt nicht, wenn es sich reimt, es braucht noch ein Versmass, sonst liest es sich eher wie eine angeborene Halskrankheit mit Sprachfehler.
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Davos sagt selbst dass sie eine Stadt sei …. logisch, müssen da auch die
links-grünen-SP-Genossen in die Politik Einfluss nehmen.
Dann mal gute Nacht Davos
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Ein genauerer Blick auf die sog. ‚sozio-demografische‘ Struktur dieser Neuzuzüger könnte sich in der Tat lohnen. Evtl. mit dem simplen Resultat, dass es darunter überraschend viele ex-ZH im Alter von +/- 60-jährig gibt, welche ihren Wohnsitz tatsächlich nach Davos verlegt haben. Dies mit der Absicht grösserer Bezüge aus den Vorsorgewerken. Graubünden profitiert davon kräftig und der ex-ZH finanziert mit der Steuerersparnis ggü. ZH gerade die neue Wohnung in Davos. Und das Bergklima ist nicht nur im Hitzesommer angenehmer. Also win-win??
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Ein weiteres Problem: viele Einheimische haben Grund und Boden verkauft und können weiterhin in Davos etc. leben. Es braucht ja zuerst Verkäufer welche ihres Land auch tatsächlich verkaufen. Kann eigentlich überall verfolgt werden. In Zug etc. war es doch das gleiche. In Davos bin ich immer wieder überrascht, wie schlecht es um die Einkaufsmöglichkeiten steht. Die Migros ist so etwas von in die Jahre gekommen…Im Winter total überlaufen und im Sommer haben wir unsere Freunde aus Israel welche auch nicht immer nur zur Freude von vielen Einheimischen ins Dorf einfallen.
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Keine Ahnung in welchen Migros du gehst, der Symondpark ist bestimmt nicht in die Jahre gekommen.
Einkaufsmöglichkeiten, vorallem was Supermärkte betrifft, gibt es genug.
Das Läden leerstehen ist da drauf zurückzuführen, dass diese für einige Wochen WEF mehr Umsatz generieren, als im ganzen Jahr. Aber es ist nicht mehr so schlimm, wie auch schon
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Der gebörnoutete Wilhelm lenkt vom Hauptproblem und von seinem Wahlversprechen ab, das Davoser Verkehrsproblem anzugehen. Welche Stadt über 10’000 Einwohner hat noch keinen Meter Fussgängerzone? In welcher Stadt ist das Trottoir an der „Einkaufsmeile“ stellenweise einen Meter breit – und sowieso meist verstellt und die Autos flitzen mit einem 60er vorbei? Und deshalb gefühlt die Hälfte der Läden leer?
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Davos gleicht von April bis September einer Ruinenstadt. Da wos mal schön war, gibt es im Sommer die Wandersleut und ein paar Velöler.
Und jeden Morgen und Abend reger Pendelverkehr von unten nach oben. Besser kann nicht veranschaulicht werden, wie die Gemeinde bis zum geht nicht mehr einheimische Arbeitskräfte in weiter entfernte Ortschaften mietmässig auspreist.
Welcher Partei der Gemeindeammann entspringt – irrelevant. Er/Sie haben einfach zu spuren und auszuführen was die 3 einflussreichen „Davoser“ Familien vorschreiben.
Ohne WEF ist Davos wirtschaftlich erledigt. Das sagt wohl alles!
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Wieder einmal einer, der keine Ahnung hat. Schon mal im Juni Juli August in Davos gewesen???? Kein Anzeichen von “Ruinenstadt“. Du bist sicher einer, welcher vielleicht 1 Woche im Februar sein Ferien verbringt…. Und nein – Davos ist wirtschaflich nicht am Ende. Auch ohne WEF!!!
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Schon länger nicht in Davos gewesen oder im Vollrausch aus der ExBar geworfen worden? Von „Zwischensaison“ kaum die Rede und falls das WEF geht, öffnen die Läden wieder. Von wegen Anschluss verpasst.
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ab der nächsten Generation ist dann Davos wieder das, was es (auch) mal war:
ein Sanatorium.
Ganz bestimmt auch autofrei. Und für uns Oldies gibt’s dann die “feinen”, halbprivaten Clubs und gesellige Events
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Davos, wo 3-Zi-Wohnung mit 78m2, Baujahr1969, für preiswerte „ab“ 1.6 Mio zu haben ist.
Da müsste ein Bündner Bergbauer schon einige Kamele verkaufen, bis er diese Hütte erwerben könnte.
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das sollten wir vielleicht auch mit den bündnern in zürich machen. quid pro quo, oder tit for tat wie die amerikaner sagen.
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Befreiungsschlag von Wilhelm? 2 mal in Folge wurde in der auflagen stärkeren Gipfel Zytig auf der Frontpage der Rücktritt vom Landammann wegen gescheiterter Verkehrs- und Wohnraumpolitik gefordert: „Gleichzeitig hat die Bevölkerung das Vertrauen in ihre Führung zunehmend verloren. Es ist an der Zeit, das Feld jenen zu überlassen, die anpacken und Lösungen umsetzen können. Von leeren Versprechungen und Worten ohne Taten hat die Bevölkerung genug. Verantwortungsbewusste Stimmbürger aus Davos“.
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Gut so.
Das Schweizer Volk hat die Zweitwohnungsinitiative (‚Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen‘) angenommen. Diese muss auch umgesetzt werden.
Wenn zweckentfremdete Erstwohnungen von Feriengästen geräumt werden, gibts sehr wohl mehr Wohnraum für Lokale.
Andere Gemeinden wie Pontresina sind schon länger dabei, den Feriendomizilen in Erstwohnungen einen Riegel zu schieben.
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Die idiotische 2-Wohnungsinitiative führt nun dazu, das die Einheimischen die restlichen 2-Wohnungen an Auswärtige verkaufen, weil die einfach viel mehr Geld bringen. Man kann ja dann hierfür eine günstigere Erstwhgn kaufen. Längerfristig sind dann die Einheimischen damit schlechter gestellt wie die 2-Wohnungsbesitzer. Dann wird das Gesetz dann wieder geändert!
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Anonymer Brief?
Der könnte genau so gut vom SP-Landammann stammen So hat er ein Vorwand, die Sache an die Hand nehmen zu können.
Erinnert mich etwas an die Stadt Zürich. Mitwirkung der Bevölkerung bei Strassenabbau-Massnahmen. Ha,ha, tun als ob es der Wunsch der Bewohner wäre.
Es mag Gründe geben, weshalb in Davos besser hingeschaut werden muss. Dann soll aber auch das WEF kritisch hinterfragt werden.
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In den Augen der Buendner sollen sich die Zweit Wohnungs Besitzer moeglichst widerstandslos abzocken lassen.
Widerlicher Opportunismus von Seiten von Herrn Wilhelm.
Sein Burn Out war vermutlich verursacht durch die Tatsache dass er arbeiten musste.
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Ich sehe das Problem. Aber der Bündner Vermieter vermietet oder verkauft die Wohnung an die Zürcher, weil er so mehr Geld machen kann. Also also kehrt auch mal vor der eigenen Tür. Und seid froh: Diese Zürcher sind dann entweder nicht da oder sprechen zumindest noch schwiiizerdütsch, nicht wie die Expats.
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Und was würden diese Ferienorte OHNE Unterländer machen? Ziegen hüten? Alpenrosen an der Strasse verkaufen?
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Gerade IP schüttet hier Öl ins Feuer, statt abgeklärte Fakten wird mal gegen links getreten. Standard bei IP, wenig Sachlichkeit und viel Polemik… hilft nichts (nur dem Algorithmus und den Webeeinnahmen). Schade.
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Bald wird der Bauboom in den Bergen und die unverschämte Abzocke von den Berglern vorbei sein.
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ENDLICH!
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Das nicht mit links oder rechts zu tun. Den Linke wie Rechte tricksen, wenn um die Steuern geht.
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Gut findet das in DAvos statt und nicht in schönen Berggemeinden, in denen alles noch OK ist.
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also in Monstein ist es beschaulicher und die Welt noch i.O. Hier erstaunt es auch jeden Züzer, dass es noch Gratisbier gibt.
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Und gerade dort hat es ein Paradebeispiel vor Ort vin Einer CEO Dame die sich dort ein Ferienhaus im Erstwohnbereich gegönnt hat
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Früher mit Bergbauernhilfe unterstützte einheimische Landbesitzer sind im Verlaufe der Jahrzehnte durch steigende Grundtückverkäufe an Zweitheimische Multimillionäre geworden. Enkel durften viel Geld erben, finden heute aber kaum noch eine Bleibe. Wenn, dann nur noch zu den geschaffenen heutigen Verkehrswerten.
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So fantasielos können Zürcher nicht sein dass sie in Davos eine Zweitwohnung besitzen
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Hier handelt es sich um Erstwohnungen.
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das Bergvolk… ist eh am Aussterben.
wer kann, flieht.
Zb. ins Tessin.
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Haha, der war gut! Ist im Tessin genau gleich wie in den schönen Bündner Bergen…..
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Am liebsten hätten es die Davoser, wenn die Unterländer nur das Geld schicken würden und nicht selber raufkämen. Das ist deren verquerte Mentalität. Ist übrigens nicht nur in Davos so. Ist im ganzen Bündner Speckgürtel oder Capunsgürtel so. Kommt mir wieder die Coronazeit in den Sinn, wo wir Unterländer richtiggehend „ausgesperrt“ wurden!
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Ja, ist ganz einfach:
Die Nachfragetreiber sind nicht Ortsansässige.
Das treibt die Preise.
Warum darf man das hier nicht sagen?
Ist dich das Ergebnis der unregulierten Marktwirtschaft.
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Wie der Zürcher mit Feriendomizil im GR mit entsprechendem GR Autokennzeichen rumkurvt und die Bündner anhimmelt.
Dabei aber nicht bemerkt, dass die Bündner die Zürcher mit dem Protzgehabe abstossend finden ihre SUV’s mit GR Nr.
Die Liebe ist nicht gegenseitig.
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Typisch linke
ZH, AG und ZG hat es also zu viele in Davos.
Afrikaner, Araber usw. hat es nie genug in der Schweiz?
Die ZH, ZG, AG müssen doch irgendwohin, wenn ihnen in ihrem Kanton die zahlbaren Wohnungen, zugunsten Asylanten, vorgehalten werden.
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Der Vergleich hinkt gewaltig, aber ok!
Die Unterländer, die in Zweitwohnungen wohnen sind ja ok. Es geht um solche, die Erstwohnungen unter falschen Bedingungen mieten.
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Das Thema Zweitwohnungen ist nicht nur ein Problem der Bergregionen. Auch in Zürich werden viele günstige Wohnungen faktisch als Zweitwohnsitz genutzt: Die Mietverhältnisse sind zwar regulär, doch die Mieter melden ihren offiziellen Wohnsitz in einem steuergünstigen Kanton an, statt sich in Zürich anzumelden. Die Immobilienverwaltungen bzw. Hausbesitzer stört das kaum, indem sie das nicht weiter hinterfragen, unterstützen sie diese Praxis indirekt.
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Typisch Sozi-Gehabe. Neid, dafür keinen Gedanken zur Problemlösung.
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In unserer Siedlung im Kanton Zürich hat es diverse Bündner und auch Zuger und Schwyzer Autos, Abend für Abend. Man kennt sie langsam und sieht, dass manchmal die Nummern abgenommen werden. Das Rezept gegen den Eifer des Landmanns: Auto umschreiben und im Unterland mit Bündner Nummer glücklich werden….
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In Zürich vom Bellvue hoch entlang der Seepromenade, seien auch viele Bündner in den dortigen Villen daheim, aber auch viele Russen, erzählte mal ein Polizist vor Ort!
Dann doch lieber Bündner und Züzis!!
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Ohh immer diese armseligen Bündner alles Abkömmlinge der lustvollen Rõmer ausser den Walsern
Vorfahre hat hat in den 1960ern grosse Maiensäss an Toplage gekauft Stall und Haus für 50Rp/m2
Damals war dieses Entwicklungsland noch total verarmt
Und nur Dank uns der Unterländler haben die überhaupt überlebt und wurden von uns entwickelt
Frauen wurden ins Unterland verheiratet Männer mussten ins Unterland flüchten um überhaupt zu überleben
Nein liebe Bewohner des Grauens und der Bünde wir kommen sicher nicht wegen euch sondern wegen Natur und Schnee
Das abdriften inSVP machteuch unsympathischer
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Und konsequenterweise alle Wochenaufenthalter mit Steuersitz in Schwyz gleich mit rausschmeissen.
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Wo er recht hat, hat er recht. In Zermatt gibt es auch zu viele dubiose Profiteure mit einer Erstwohnung.
Der Wohnraum ist nun begrenzt, und die Angestellten brauchen ein Dach über dem Kopf. Sonst müssen die Löhne weiter steigen – und dann werden sich viele der IP-Proleten Chez Vrony, zum See oder Blatten nicht mehr leisten können.
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Beim tatsächlichen Steuerdomizil ist die Kernfrage des Lebensmittelpunkts. Und da bezweifle ich stark, dass der Züri Schnurri diesen wirklich in Davos hat und wirklich 365 dort wohnt. Aber das gibt es vielerorts in der Schweiz. Dies zu kontrollieren ist fast unmöglich
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Bergneusozi gegen Tsürinomenklatura… Das hat Popcornniveau 🙂
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Es sind Einheimische wwlche Lieber eine Jahresmiete während dem WEF Reinhold und in dieser Zeit in die Ferien fahren. Davos hat nichts ausser Touristen und viele leben sehr gut davon.
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Züzis wie Almans, es gibt Laute und Arrogante und es gibt die unauffällig Angenehmen.
Ohne Touris und Zuzüger und Secundindigens wären die Dörfer kleiner und ärmer…
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Allen voran Davos. Für mich ist es der hässlichste Bergort in der CH.
Da-vos was zu profitieren gibt, kommen auch viele Clans, die Urwurzeln schon im alten Testament haben.
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Die beste Art, sich in den Bergen zu bewegen ist es, mit dem Zug hinzufahren und dann wandernd von SAC-Hütte zu SAC-Hütte. Vielleicht mal ein paar tage in ein günstiges Hotel. Ferienhäuser etc. sind für Leute, denen langweilig ist.
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Wann checken die Linken, dass Sozialismus auch keine Lösung ist und keine Zukunft hat? Siehe DDR und aktuell Kuba wo 90 Prozent in Armut leben.
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Achja, die arroganten Zürcher hier auf der Plattform, die am Wochenende regelmässig in die Berge flüchten, weil sie es in dem Rot/Grünen Sumpf in Zürich nicht mehr aushalten.
Aber kleiner Spoiler: Niemand mag Zürcher. Das ist so ziemlich der arroganteste und selbstverliebteste Schlag Menschen, den es gibt.
Daher: Gut so Davos! Ich hoffe weitere Berggemeinden setzen rigoros die Zweitwohnungsinitiative durch und schaffen die Zürcher in die hässlichste Stadt auf diesem Planeten zurück: Zürich.
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zuerst alles maximal teuer an die unterländer verkaufen und dann weinen, wenn es nix mehr für die einheimischen hat
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Richtig so! Es braucht mehr interkantonale Transparenz und Behördenaustausch!
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Wenn man sieht, wie viel Wohnungen gerade während dem WEF durch Einheimische vermietet werden, kann die Wohnungsnot in Davos nicht so schlimm sein. Während dem WEF gross abkassieren geht, solange sich die Unterländer und Ausländer danach wieder verziehen!
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Freunde mieten seit zig Jahren eine 1 1/2 Zwergwohnung ganzjahr. Sie untervermieten am WEF an eine US-Journalistin, die so viel bezahlt, dass die Freunde gratis wohnen all in. Sie flüchten dann in ihre Wohnung in Adliswil.
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Erst profitieren, dann jammern. Die Bergdörfer(-Städte) wollten es so. Das kurzfristige Denken überwog die langfristigen Folgen. Erstmal Gewinne einstreichen beim Landverkauf. Weitere Gewinne während der Bauphase von Immobilien und deren teilweisen Verkauf. Nachstehend dann Erhöhung der Kurtaxen und Doppeltarife für Wasser- und Energiebezüge. Die Zweitwohnungsbesitzer werden gemolken, wie immer möglich. Dass diese auch Steuern entrichten, wird ausgeblendet. Welche weiteren Steuern folgen aber jetzt mit dem Wegfall des Eigenmietwertes? Für die Preisentwicklung haben die Bergler selber gesorgt.
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Davos hat ein ganz anderes Problem und Arosa langsam auch!
Ja Züzis hat es überall mehr als genug, wenn man nach Tschirtschen hochfährt, gehört gefühlt fast jedes Holzchalet Züzis, erinnert irgendwie an Mallorca und die Deutschen?!
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Erst verkaufen die Einheimischen Grund, Boden und Whgn an Auswärtige und machen dabei richtig Kasse! Dann fehlt Ihnen plötzlich selber der Platz, mit den sie sich gesund gestossen haben. Jetzt sind es natürlich die Auswärtigen, die Schuld sind. D.h. Jetzt gehen wir auf die los, mit denen wir jahrelang so richtig Geld verdient haben. Das Gejammer der Einheimischen geht mir auf den Sack. Die blöde 2-Whnginitiative, welche ja die Bodenspekulation und damit den Preisanstieg hätte verhindern sollen (Sozilogik), führ nun dazu, dass die Einheimischen noch die restlichen 2-Whgn an Auswärtige verkaufen
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Da gibt es eine ganz einfache Lösung. Die Steuererklärung mit dem Grundbucheintrag abgleichen. Wenn das Hauptsteuerdomizil in Davos ist, wird auch Herr Wilhelm kein Problem haben. Völlig stossend ist aber die Geltendmachung eines Hauptwohnsitzes in Davos, die Einkommenssteuern will man dann aber doch lieber im günstigen Kanton Schwyz oder Zug abliefern. Es gibt im übrigen diverse publizierte Gerichtsurteile zu diesen Fällen, die aufzeigen, wie völlig inkonsistent die Ferienwohnungs-Eigentümer argumentieren. Und wie in einem anderen Kommentar erwähnt, Pontresina ist da schon viel weiter.
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Das bringt nichts. Die Schlaumeier tragen in den Zweitwohnsitzen die Ehepartnerin ein welche kein Einkommen generiert, dann sind die Steuern dort wenn man es als Erstwohnsitz erwirbt vernachlässigbar… oder noch dreister seine pensionierten Eltern sos Käufer eintragen. AHV Einkommen generiert kaum Steuern und beim erben kann man es dann legal zum offiziellen Zweitwohnsitz umschreiben. Sieht man in St. Moritz oft…
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Davos, Davos, Davos ! Wefige Sache dort oben! Da gibt’s doch auch noch Museen in Davos & Kulture-Religiöse Stiftungen mit wertvollen Bilder Sammmlungen? Gibt’s dort etwelche Eingangskontrollen? Entry nach Nationalitat/Glaube mit ID oder einfach „Walk-in“ Basis? Gehe aber glaub ich, trotzdem nie mehr dort rauf. Ist zu „hot“ aktuell. JH-Hitze.
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Denen ist wohl das WEF in den Kopf getiegen? Merke: WEF allein macht aus einem langweiligen Kaff noch lange keine Weltstadt!
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Wer seinen Bürgern wegen einer Wohnung mit Gefängnis droht, hat jegliche Kontrolle über sich selbst und die Wähler verloren.
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Gegen Migranten,die den Einheimischen bezahlbaren Wohnraum wegnehmen, wird der hochbezahlte Burn-out Linke natürlich genau so die Jagd eröffnen?
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Ich wundere mich schon länger, dass nach den neusten CH Klima/Risiko Berg&Abbruch Karten, die Immo Bewertungen alle gleich bleiben. Klar, Hypo & Versicherung sind ja auf den Wert abgeschlossen. Wenn jedoch lediglich die steile Zufahrtsstrasse, oder 1 Teil davon (das Brücklein) zum hoch gelegene Chalet, auf der Risiko Karte jetzt rot ist, dann haben wir doch ein offenes Bewertungs Problem/Thema – je nach dem wer dann auf welcher Seite sitzt. Richtig?
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Aber das gilt ja dann gleich, für ganze DESTINATIONEN? Die abgeschnitten werden? x-mal, mit Heli versorgen & evakuieren. So wie zBsp Zermatt im VS jetzt ein paar mal?
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In St. Moritz sollte dies dringend auch gemacht werden… Die Umgeher der Zweitwohnungsinitiative aus den Kantonen Zürich und Zug sind dort auch anzutreffen…
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Nur Betonköpfen Gehen nach Davos .
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Heuchlerisch, wenn man dann selber während dem WEF jede Besenkammer als 8stern Luxusobjekt vermietet um dann im restlichen Jahr leerstehen zu lassen.
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viel Lärm um nichts, im Skiliftkanton…
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Das sind dann die gleichen Einheimischen, welche während des WEF’s ihre Wohnung für 20’000 Franken vermieten.
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Verstehe nicht was die Leute da suchen, hab mal 1 Jahr da gewohnt, nichts zieht mich wieder zurück – zu langweilig. Vielleicht geht es nur um die Vermietung während dem WEF.
Nur weil die „bösen Zürcher“ in Davos eine Wohnung haben, können sich die Davoser überhaupt eine anständiges Leben leisten. Ohne Zürcher gäbe es Abwanderung – so wie in allen armen Bergtälern.
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Komisch, als ich das letzte mal in Davos in einem Kaffe was bestellen wollte, musste ich englisch sprechen. Wo sind denn die Einheimischen – arbeiten die vielleicht in Zürich?? Geht mal ins Südtirol, da werde ich komischerweise verstanden und bin auch Willkommen.
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Da man via Misox die Schneesicherheit auch im Sommer garantiert, im Kt. Graubünden, sind die Perspektiven voll in Line mit der Stay Time Einteilung. Gerechte, faire Schneesicherheit für die reinschneienden Snow&Fun Touristen in WEF City@POTUS Security.
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???
Was machen die am WEF, wenn der POTUS Next time im Catering-Frigo Container einfliegt? Wie soll der damit dort landen? Habt ihr irgendwo einen CateringContainer Landeplatz ? Dann noch sein loyaler Container-Tross. Alle da oben. Viel Security & happy Snowlife – vom Misox bis Davos Center City. Gesunde Luft & kranke Menschen.
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👉Der kulturelle Mix in Davos sei etwas speziell (liest man). Schlitten werden dort zT nicht mehr vermietet, an Menschen mit Hang, zum einseitig , selber nur für sich alleine gucken. Solche gibt’s auf der Welt und auch oft in Davos. Anscheinend. Da diese Einstellung aber nicht wirklich jedermann’s Geschmack ist, mit der Hormus Sache erst recht nicht mehr, soll jeder selber entscheiden wann & wo er/sie sich bewegt & Schlitten fahren geht.
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Ein Sozi der klein Einkommen / Hirn Partei? Ahaaass
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Die arroganten, selbstherrlichen Davoser kommen erst wieder zur Vernunft, wenn das WEF aus Tafaas verschwunden ist. Dies wird bald der Fall sein.
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Krass, wie der „anonyme“ Leserbriefschreiber offenbar Buch über seine Nachbarn führt. Wer kommt wann zu Besuch, wie oft, und sogar woher: „…ab und an kommen dann noch die Verwandten aus dem Unterland vorbei.“ Fast schon beruhigend zu wissen, dass im Quartier jemand so aufmerksam Wache hält. Muss langweilig as fuck sein.
Aber richtig creepy wird’s erst danach: Offenbar macht einen schon verdächtig, wenn man eine Erstwohnung hat und Verwandte aus dem Unterland.
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Es würde mich kaum überraschen, wenn diese Aktion des „Landmans” die Leute auf die Idee bringt, ihren Wohnsitz in die Berge zu verlegen, um so eine um 20 bis 30% günstigere Wohnung zu kaufen. Wer will denn „beweisen”, wo der Lebensmittelpunkt ist? Gerade in einer Zeit, in der die Sozis für mehr Work-Life-Balance und Homeoffice kämpfen?
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Eine Kontrolle dieser Wohnsituationen macht durchaus Sinn.
Erstwohnungen sind nun mal per
definition micht für Ferienwohnungen gebaut worden und sollen auch nicht so genutzt werden.
Bei einer Wohnsitzverlegung gilt nach heutigem Recht der Lebensmittelpunkt als
Mass und nicht das Empfinden der Wohnungsbesitzer oder Mieter.
Die Gemeinde sollte solche Shriftenwechsel einfach wieder rückgängig machen die Wohnungen allenfalls versiegeln und eine Vermietung oder Verkauf erzwingen dürfen.
Bei renitentem Gebahren sollte dies innert Kürze möglich sein da es wohl jedem einfällt einen Anwalt einzuspannen
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In den meisten Mietverträgen ist es geregelt, dass während dem WEF die Wohnung nicht bewohnt sein darf, weil sie untervermietet wird. Da will ein Vermieteter lieber einer der die Wohnung als “Zweitwohnung” benutzt als als Erstwohnung. Und welcher Davoser zieht während dem WEF aus ?
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Davos. Nein danke. Zuviel Züri dort.
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Ohne die Zürcher sind die Bündner am Ende! Zudem haben die Bündner ja darum geradezu gebettelt in den 60er,/70er Jahren. Ich habe eh nie verstanden weshalb man sich teure Wohnungen/ Häuser in diesen hässlichen und leider auch unfreundlichen Orten kauft. Da gibt es besseres, zB in Appenzell usw. Übrigens, jeder Bündner den ich kenne hat mindestens 1 Ferien anwesen in den Bündner Bergen auch wenn er in Chur wohnt.
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Nun ja, die Problematik ist nicht von der Hand zu weisen. Interessanterweise gibt es auch Zweitwohnungssitze in der Stadt Zürich, müsste man auch einmal unter die Lupe nehmen?
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Sie sollten nicht in die Luft gucken, sondern dorthin, wo es weh tut.
Immerhin haben Sie trotz Ihres In-die-Luft-Guckens die Problematik der Zweitwohnungssitze in der Stadt Zürich erfasst – ganz im Gegensatz zu den acht (von neun) blauäugigen rot-grün-alternativen Stadträte in der Stadt Zürich.
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Das Erstwohnungsprinzip ist von Gemeinden und Kantonen nicht durchsetzbar; es ist, als wenn man Zugern verbieten möchte, in Deutschland im Aldi einzukaufen.
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Ich fordere!:
Jedem sein eigenes Denunziantenbüro!
Miete wird vom Bund subventioniert!….
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Immer die Davoser, welche sich beschweren. Das Gejammere kann ich schon lange nicht mehr hören. Aber immer schön in Zürich Werbung machen auf Plakaten, oder ein Fondue-Chalet am Weihnachtsmarkt betreiben oder an der Streetparade mit einem ‚Wägeli‘ Davos rumkurven. Hört doch einfach auf mit der Werbung im Unterland. Davos selbst hat es verpasst, rechtzeitig zu reagieren. Von der Lenzerheide hört man selten bis nie ein janmern. Obwohl da die Zürcher sehr stolz vertreten sind.
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Dorfkönige & (Neu-) Reiche im Bünderland erzählen Ärmeren, die mit Löhnen im Tourismus-Gewerbe kaum ihre Mietzinse bezahlen können, dass die bösen Unter- und Ausländer – Besitzer von Zweitwohnungen – Schuld an ihrer Misere sind.
Nur: Wieso besitzen diese überhaupt Immobilien in Ihrer Gemeinde?
Ach so:
Weil einheimische Landbesitzer Ihnen Land verkauft haben (und so reich wurden).
Weil einheimische Gewerbler Häuser gebaut & eingerichtet haben (und so …).
Weil einheimische Makler und Notare Ihre Prozente eingesackt haben (und so …).
Aber klar: Schuld sind andere.
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Warum sind in Davos solche Treffen, weil es Einheimische ermöglichen!
Man Frage Ex- Hockeyspieler v.Arx, der hat ein Haus, dass er nur am WEF überteuert vermietet, dass hält das ganze Jahr….
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Chur ist auch schon überfüllt von Zürcher Zweitwohnungen mit entsprechenden Folgen bei den Preisen. Im Tessin verkaufen Ortschaften ihr Bauland z.T. nur an lokale Steuerzahler / Ortsbewohner. In Basel wurden mit diesem Kriterium schon staatlich gebaute Wohnungen vermietet (Siedlung beim ehemaligen Kinderspital). In Zürich dagegen wurde mal eine Luxuswohnung gebaut von der Stadt um gute Steuerzahler anzulocken. Käufer war am Ende ein CS Banker als Zweitwohnung der seinen Wohnsitz in einer Villa in Zug hatte. Es gibt halt zielführende und weniger zielführende Politik.