In Zürich sind es die Google-Expats, die den Einheimischen die Stadt klauen. Gleiches in Davos, einfach im engeren geographischen Massstab.
Dort soll das Bergvolk wegen der Unterländer keinen zahlbaren Wohnraum mehr finden.
Wohnungsnot in Davos – das treibt den Landammann um. Er ist der Chef der Gemeinde, die dank Hockeyclub und Wirtschaftsforum hoch im Kurs steht.
Philipp Wilhelm heisst er, ein Sozialdemokrat, der nach einem Burnout ausgefallen war. Jetzt meldet er sich zurück – in Jacky Badran-Manier.

Nachdem ein anonymer Leserbriefschreiber behauptete, bei einer Neubausiedlung würden die vielen Zürcher, Zuger und Aargauer Autoschilder ins Auge stechen, haute Wilhelm auf den Putz.
Im offiziellen Gemeindeorgan verkündete er, dass er jeden Verstoss gegen das Zweitwohnungs-Verbot scharf ahnden würde.
„Erstwohnungen brauchen Schutz und Kontrollen“, so Wilhelm und seine Kollegen im Kleinen Landrat, der Exekutive von Davos, in einer Stellungnahme zum „veröffentlichen anonymen Leserbrief“ zwei Tage zuvor.
Bei „Verdacht der widerrechtlichen Wohnungsnutzung“ würde die „Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes angeordnet“.
Die Gemeinde würde auch Strafanzeige einreichen, mit der Drohung von „bis zu drei Jahren“ Gefängnis.

Das alles brauche aber Zeit, damit „Entscheide nicht bloss auf Gerüchte“ abgestützt wären.
Man sei aber „der gleichen Meinung wie der Verfasser des Leserbriefes: Erstwohnungskontrollen sind von grosser Bedeutung und müssen konsequent durchgeführt werden“.
Er werde das tun, so der SP-Sheriff in Davos-Town. Die Jagd auf die Unterländer ist in den Bündner Bergen eröffnet. So wie jene auf die Expats unten in der Finanzcity.

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Man beisst nicht die Zürcher hat, welche einen füttert.
Ohne die Zürcher wären die Graubündner noch immer Bergbauern. Ziegenhirten.
Sie würden als Heidi und Peter ihre Geissen an den steilen Berghängen weiden.
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Was mittlerweile vermutlich auch besser wäre …
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Nimm noch ein Chang Bier und besuche einen Deutschkurs Loomit oder lerne Thailändisch…
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Die Arroganz der Bündner gegen ihre Zürcher Ernährer (!) ist oft kaum zu ertragen.
Die Bündner sollten die Zürcher als Sir oder Lady ansprechen.
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Und was ist mit der unsäglichen Arroganz der Zürcher??? Warum wohl sind die Züzis überall wo sie auftauchen derart „beliebt“ … schon mal drüber nachgedacht?
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Es gab einen Talk auf SRF, ich glaube organisiert über das Graubünden-Fenster. Aber nicht aif rätoromanisch. Dieser Talk war aufschlussreich über die Situation. Was der SP-Heini von sich gibt dagegen ist Populismus. Um die Wähler emotional in sein Netz zu fangen.
Wenn man dies jetzt wirklich knallhart umsetzen möchte, dann könnte es in Davos zumindest keine Zweitwohnungen mehr geben.
Wieviele dieser Zuger und Zürcher sind dann noch Ausländer? Ja, merkste selbst. Switzerland bekommst Du reduziert im Ausverkauf.
Müssen halt die Bündner Bergbauern kleinere Brötchen backen.
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Was hat der Google MA mit Erstwohnsitz in ZH mit den Unterländern, welche ein Erstwohnung in Davos als Zweitwohnsitz nutzen gleich? Nichts!
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Recht hat der Sozi!
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Dieser Plauderi muss dann mit Badran verwandt sein.
Diese Soozen sollen als erstes einmal jene Mitgenossen aus ihren Wohnungen werfen die dank Gesinnung eine subventionierte Bleibe besetzen dürfen. Kennen wir schon aus Tsüri zu abertausenden.
Bei denen müsste mindestens einmal das Steueramt eine fiktive Mietersparnis aufrechnen, genau wie man es immer bei Eigentümern mit dem fiktiven Mietertrag gemacht hat.
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Eigentlich sind die „Züzis“ selber Schuld sagt mein Göttergatte. Wir haben seit Jahrzehnten eine Ferienwohnung in Davos, aber wir fallen nicht auf. Früher gingen wir regelmässig in den Pöstliclub und in die Ex Bar, heute nerven wir uns ab den Private- und Investmentbankern die sich dort aufführen als wären sie im Kauf. Ein Zürcher Unterländer Nachbar verhinderte, dass der Apres Ski in der Bolgenschanze nicht länger als bis 19 Uhr dauert. Die Davoser bauten ein paar Meter weiter eine neue Festhütte. Den Apres Ski geniessen wir mit Bündner Freunden ganz privat fernab der Massen – ganz patgific…
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Vreni von der Goldküste live aus Davos???
Ich glaub das ist meine Haus-Eigentümerin meiner 3’000 CHF Mietwohnung hier in Zürich. Ist die Welt nicht klein?
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„Ein Zürcher Unterländer Nachbar verhinderte, dass der Apres Ski in der Bolgenschanze nicht länger als bis 19 Uhr dauert.“
Hat er also dafür gesorgt, dass der Apres Ski länger dauert?
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Niemand ausser den Zürchern zahlt Fantasiepreise fürs Parkieren, für Nusstorten und Bergkäse.
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Doch, die Schwyzer und Zuger
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Wenn Davos Zürcher Autonummern zum Anlass für Kontrollen nimmt, wäre die umgekehrte Frage ebenso spannend: Weshalb stehen am Zürcher Stadtrand auffällig viele hochpreisige Fahrzeuge mit Bündner Nummern?
Natürlich beweist ein GR-Schild gar nichts. Aber wird eigentlich kontrolliert, ob die Voraussetzungen für die Bündner Zulassung tatsächlich erfüllt sind – oder lässt sich damit bei Steuern und Abgaben optimieren?
Vielleicht wäre das einmal eine Recherche für Inside Paradeplatz wert.
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Auch hier spricht ein Neider
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Wochenaufenthalter. Am Freitag ist die Autobahn Richtung Chur voll mit diesen Fahrzeugen. Ein richtiger Bündner will nicht mal tot mit einem ZH Schild gesehen werden. Zumindest nicht wenn er nach Hause fährt.
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Wer verschiedene Sommer- & Winter-Ferienorte kennt, kann zumindest inhaltlich nachvollziehen, dass die Menschen dort versuchen noch so etwas wie ein Dorfleben zu haben. Zu viel ist schon kaputt gegangen und zu viele Einheimische können wegen den Preisen nicht mehr in Engelberg, Davos, Grindelwald, Verbier, … leben, auch wenn sie dort aufgewachsen sind und wohn(t)en. In den Zwischensaisons sind die Orte ein echt trauriger Anblick.
Dies populistisch auszuschlachten, nachdem man jahrelang profitiert hat ist jedoch typisch SP-/Sozi-like. Immer schön, was mir und meinen Genossen dient. 🙈
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die buendner sind sich gegenseitige das kopfweh
neidig. liebster gegner ist der zürcher.
vergessen und verdrängen so, dass ohne sie
in ihrem land gähnende leere herrschen würde.
selber bringen sie kaum was auf die beine.
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SP & Co. haben wir bekanntlich zu grossen Teilen die massive Zuwanderung und die daraus entstandene Wohnungsknappheit zu verdanken. Aber ja, man schiesst auf die treuen Steuerzahler und treibt sie früher oder später in die Arme einer dankbareren Gemeinde oder sogar ins Ausland.
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Die van Dünkels sind selbstverständlich von allen Anwürfen ausgenommen. Wir sind gern gesehene Besucher auf unserer kleinen Villa in Davos.
Schliesslich sind wir Teil der Schönen, Reichen und ganz schön Reichen.
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Nein; wenn das Bergvolk wegen der Unterländer keinen zahlbaren Wohnraum mehr findet, dann ist das Bergvolk selber schuld. Man muss den Markt spielen lassen und die Bergler müssen sich einfach mehr Mühe geben.
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Wenn Landammann Ph.Wilhelm als Sozi ebenso links wie die Badran wäre, so hätten ihn die Davaser Stimmbürger ganz sicher nicht gewählt. Dieser reisserische Artikel ist wieder einmal ganz billiger, hässiger und populistischer Jourlanismus von L.Hässig.
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Es zeigt sich wieder einmal mehr…
Kommt der SOZI geht der Wohlstand
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Mich nerven hier im Tessin beide Kantonsvertreter; sowohl ZH als auch GR. Ebenfalls auffällig bei uns die Häufung aus dem BullShitHalbkanton (BS); diese fahren mehrheitlich scheusslichen Elektro-Schrott.
Gut, wenn er durchgreift. Sozi hin oder her.
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Inside Job im Reservat? Ein Landrat publiziert einen anonymen Leserbrief, der von der Verwaltung beantwortet wird. Arbeitsbeschaffung für das Berggebiet im SP-Stil?Leserbriefe selbst beantworten, Bündner Staatsanwälte mit Anzeigen beschäftigen, Einheimische gegen Unterländer aufwiegeln, Feuerwerke zünden (trotz Verbot), aber bloss keine wirklich notwendigen Wohnungen herstellen. Stimmenfang der übelsten Sorte!
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Da muss man nicht nach Davos gehen, um diese Zustände anzutreffen. In Pfäffikon SZ, Freienbach, Wollerau, Bäch ist das schon länger der Fall.
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Finde ich richtig. Wer Zweitwohnungen sollten nur akzeptabel sein, wenn sie entweder häufig selbst benutzt oder aber vermietet werden.
Ursache ist natürlich auch hier die Zuwanderung, aber dagegen will ja niemand etwas unternehmen.
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Im Engadin und im Landwassertal
herrscht Neid statt Kapital.
Die Alten verkauften Grund und Haus,
die Jungen schmollen sich darüber aus.
Schuld sind Zürich, Bern und alle andern,
während die Balken langsam wandern.
Sanieren? Nein – das wär zu teuer.
Man wartet lieber auf Zürcher Steuer.
Der kauft die Bruchbude, macht sie fein –
und kaum ist sie schön,
soll sie wieder einheimisch sein.
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Davos sagt selbst dass sie eine Stadt sei …. logisch, müssen da auch die
links-grünen-SP-Genossen in die Politik Einfluss nehmen.
Dann mal gute Nacht Davos