Rudi Bindella wird zum Frontrunner der 10-Millionen-Verlierer, die keine SVP-Fans sind, aber das Problem des Heimat-Kontrollverlusts auch erkennen.
Der grösste Gastro-Unternehmer der Eidgenossenschaft macht sich heute im Tages-Anzeiger stark für längeres Arbeiten.
Bis 70. „Mir ist bewusst, dass die Forderung politisch derzeit chancenlos ist, aber wenn wir das Rentenalter wie Dänemark stufenweise auf 70 Jahre erhöhen würden, wäre der Fachkräftemangel zu einem grossen Teil entschärft.“
Bau- und Küchenleute nimmt er davon aus. „Ein Gipser oder ein Küchenchef übt einen harten Beruf aus und ist froh, wenn er sich mit 60 oder noch früher pensionieren lassen kann.“

„Bei leichteren Tätigkeiten sieht es aber anders aus.“
Er selber sei 78 und „arbeite jeden Tag freiwillig. Ich sage nicht, dass alle so extrem sein müssen, aber viele Menschen sind froh, wenn sie weiterarbeiten dürfen.“
Im Blick hatte Bindella vor der Abstimmung vom Sonntag gesagt: „Wenn die Leute mehr arbeiten, brauchen wir weniger Ausländer“.

Bindella zeigt konkret einen Weg nach vorne. Heinz Tännler, SVP-Finanzdirektor von Zug, der persönlich von einem Nein zu einem Ja zum Deckel geschwenkt war, versucht jetzt wieder einen Schlenker.
In der NZZ zeigt er Herz für die „guten“ Ausländer.
„Einfach die Expats ins Visier zu nehmen, ist schon fast fremdenfeindlich“, meint Tännler. Die Sieger, die das Nein zum Deckel durchgebracht hätten, die seien jetzt gefordert.
Einen eigenen Plan hat Tännler offenbar nicht. Bindella schon – dabei ist der ja „nur“ Unternehmer.
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Ich kann diese ewige und dumme Floskel vom „länger Arbeiten“ nicht mehr hören. Schon heute findet man ab 50 kaum noch einen Job. Billige und junge Arbeitskräfte zu Importieren ist wesentlich günstiger.
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„Billige und junge Arbeitskräfte zu importieren ist wesentlich günstiger.“
Und immer noch günstiger, als junge, motivierte Einheimische auszubilden.
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Völlig richtig. Wir verschieben die Alten in die Sozialwerke (RAV/Sozialhilfe) und wundern uns über steigende Kosten. Das Einzige was den Wohlstandsdegenerierten dann einfällt, ist mehr Zuwanderung. Vorzugsweise aus Ländern die im PISA-Test meilenweit hinter uns landen, aber jeden an die Uni lassen…. Herr lass Hirn herabregnen….
Wir brauchen zwingend einen Inländervorrang auf dem Arbeitsmarkt. Es sind genügend Arbeitswillige und gut Ausgebildete vorhanden. In der Zwischenzeit finden selbst KV- und Uniabsolventen keine Anstellung mehr. So kann es nicht weitergehen!
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Ausser Ingenieurswesen und Chirurgie/Zahnmedizin/Anästhesie alle Studienrichtungen ersatzlos streichen. Wer will, kann sich am Feierabend mit diesen Fächern beschäftigen, ist ein schönes Hobby. Dann gibt’s wieder mehr als genug Arbeitskräfte.
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Es stimmt ja nicht, dass alle 50+ entlassen werden. Die allermeisten behalten ihre Stelle bis zur Pensionierung. Deshalb ist ein höheres Rentenalter sinnvoll. Frühpensionierungen schon ab 58, wie sie im öffentlichen Dienst dank exzellenter finanzieller Ausstattung häufig sind, sollten nicht erlaubt sein oder durch harte finanzielle Konsequenzen bestraft werden.
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na dann sollen die es tun die Status – S erhalten oder gar all diejenigen , die bis heute nur Sozialhilfe beziehen z.B. Politische Flüchtliche die Traumatisiert sind aber gleichzeitig 3 Kinder gezeugt haben hinzu noch Mercedes – Fahrer sind mit Garage – und freude herrscht, denn ihre Ferien dürfen sie auch dort machen wofor sie geflüchtet sind. Ich bin doch nicht blöd!
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Bindella benötigt ausländische Billiglöhner damit er noch reicher wird.
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Aber gleichzeitig arbeiten im Vergleich zu EU-Bügern doppelt so viele in der Schweizer Arbeitende Teilzeit und hier vor allem die 50+.
Kein Unternehmen und auch nicht die Verwaltung hat dann noch Lust noch einen weiteren 50+ Mitarbeiter für die Restprozente einzustellen. Das ist die brutale Realität. Wenn wir unser Arbeitspensum erhöhen und das Rentenalter insgesamt erhöht würde, sähe das ganz anders aus.
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In der Schweiz muss bis zum Alter von mindestens 70 Jahren gearbeitet werden, ob wir wollen oder nicht – in Berufen wo körperlich hat gearbeitet wird, bis 60 Jahre.
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Vielleicht müssen die 50+ Jährigen halt der Realität ins Auge blicken und anerkennen dass ihre gewünschten Löhne schlicht nicht mehr realistisch sind.
Jemand der heute mit 25 nach Studium einsteigt, verdient nominal bereits deutlich weniger, als es der 50 Jährige tat, bei seinem Berufseinstieg mit 25. Von Inflation wollen wir gar nicht anfangen. Das zieht sich dann immer weiter.
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…und Teilzeitarbeit soll sich nicht mehr lohnen. Künftig soll gelten: More for less.
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@NY125
Dümmer gehts nimmer!
Würdest womöglich gratis arbeiten wollen ab 50; Hauptsache was fürs Fressen kriegen!! Happy you!!
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@Tatonka
Sie reden mir von der Seele! Bis 70 arbeiten? Völlig bescheuert!
Sicher gibts einelne Leute die das machen.
Die Arbeitgeber feuern jedoch mit Vorliebe Mitarbeiter
über 50, die dann die allergrösste Mühe haben eine Stelle zu finden. Viele landen irgendwann beim Sozialamt! Ausgesteuert. Am Ende!
Aber das hat System. Man stellt lieber jüngere Leute an. Die sind billiger! Um das gehts doch!
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Leider ist es heute so, dass die Arbeitgeber es gar nicht unterstützen dass ihre Mitarbeiter länger im Berufsleben bleiben.
Ausserdem ist Herr Bindella privilegiert in seiner Arbeit, das lässt sich also gar nicht vergleichen. Es gibt auch viele Bürojobs, welche die Menschen enorm verschleissen in Grossraumbüros eng an eng.
Ich denke die Arbeitgeber können viel dazu beitragen dass die Leute weiter über das Pensionsalter hinaus arbeiten. Ebenso wäre es an der Politik dafür zu schauen, dass die Rentenleistungen bei allen drei Säulen davon profitieren würden.
Es fehlt der Wille dazu!
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Mein Vorschlag wäre, weiter arbeiten aber freiwillig dafür keine Lohnabzüge mehr.
Es könnten weitere Anreize geschaffen werden. Das gäbe Vorteile für die Weiterarbeit und weniger Belastung für Rente und AHV wenn man es richtig macht.
Win, win.
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Ohne Lohnabzüge ab 65 fehlt Geld für die AHV (Umlagesystem) und die Pensionskasse (Sparsystem). Davor haben ja gerade SP, Gewerkschaften etc. bei einer Annahme der Nachhaltigkeitsinitiative gewarnt.
Der Staat wird schon Mittel und Wege finden, wie er Steuersubstrat generieren kann. Ich fürchte, es wird ein lose-lose System
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Dies ist ein konstruktiver Vorschlag. Wenn ein ü 65-Jähriger weiter arbeitet, dann kommt er mit AHV und allenfalls PK in eine deutlich höhere Steuerprogression, zahlt also auf diesen Geldern viel mehr als der der auf dem Sofa sitzt und mit seinen Wanderausflügen die Infrastruktur belastet die er kaum mehr unterstützt. Ist das gerecht?
Sicher nicht und hält jene die weiterarbeiten könnten davon ab.
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Also Ihre Vorschläge sind: wäre, könnten, gäbe. Prwo!
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AWIB: Wenn ein Ü65 noch arbeitet, bezieht er keine Rente. Er zahlt mit dem Vorschlag von Win-Win zwar nix in AHV/BVG ein, zieht aber auch noch nix raus. Netto ist das für AHV/BVG doch ein Gewinn. Oder mache ich einen Denkfehler?
Wenn man die Bevölkerung zum länger Arbeiten bewegen will (zwingen mag ich nicht), dann braucht es Anreize, und zwar gute. Eine andere Idee wäre eine Einheitskrankenkasse für arbeitende Ü65 mit sehr günstigen (d.h. subventionierten) Prämien.
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Ich schlage vor, wir machen dazu alle eine Volksinitiative!
Den dummen Eigenmietwert und die Heiratsstrafe haben wir schon abgeschafft.
Yes, we can!
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Bindella (respektive deine Leute zugewanderten Mitarbeiter für ihn) müssen länger arbeiten um die teuren Alimente seiner 2.(Blick 45’000 CHF monatlich)Frau und seinen Lebebstil zu finanzieren.
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Wer fordert, dass Menschen bis 70 arbeiten sollen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, sollte auch über die entsprechenden Rahmenbedingungen sprechen. Erfahrung und Verantwortung haben einen Wert. Es wäre widersprüchlich, ältere Mitarbeitende länger arbeiten zu lassen, ihre Leistung aber nicht angemessen zu entlöhnen. Längeres Arbeiten kann nur funktionieren, wenn Wertschätzung und faire Vergütung gewährleistet sind.
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In diesem Alter ist zwar erfahren aber weniger leistungsfähig. Zudem hat man praktisch keine finanziellen Verpflichtungen mehr (Kinder, Hypothek, etc.). Ich bin nach meiner ersten Pensionierung auch nochmals 4 Jahre ins Berufsleben eingestiegen (das Projekt war hochinteressant), zu einem fairen, aber klar tieferen Lohn als vor der Pensionierung.
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Bindella fordert Rentenalter 70 und gibt im selben Atemzug zu, dass Köche und Gipser schon mit 60 kaputt sind. Das ist keine Lösung, sondern eine Zweiklassen-Pensionierung: Die Bürohälfte arbeitet länger, die Maloche-Hälfte zahlt mit dem Rücken.
Entlarvend ehrlich: Die Zuwanderungsgebühr würde er «gern» zahlen – weil sie billiger ist als echte Lohnerhöhungen. Und wenn ein Patron mit 78 freiwillig schuftet, verwechselt er Eigentum mit Erwerbsarbeit. Wem der Laden gehört, hat eine andere «Lebensphilosophie» als die 58-jährige Serviceangestellte mit Bandscheibenvorfall.
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Auch Büroangestellte haben z. T. Arbeitsbedingungen, welche eine Weiterarbeit nach 60 praktisch verunmöglichen. Wer jahrzehntelang wegen stetig steigender Budgetvorgaben und ständig wechselnden Vorgesetzten mit 60 einem Burnout zusteuert, weiss davon ein Lief zu singen
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Ja klar, Bindella ist Millionär, da lässt sich alles gut reden.
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@70
Eine wirklich ergebnisoffene Debatte müsste genau dort ansetzen, wo es weh tut – bei den strukturellen Geldflüssen, den gesetzlichen Privilegien und den politischen Mechanismen, die Vermögen schützen und Arbeit belasten. Eine solche Debatte würde nicht bei „Rentenalter 70“ beginnen, sondern bei: Wer trägt heute die Lasten – und wer die Gewinne? Welche gesetzlichen Mechanismen schützen Vermögen? Welche Mechanismen belasten Arbeit? Wie sieht ein System aus, das Arbeit statt Kapital priorisiert?
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@Bandscheibe: Die Malocher-Hälfte bezahlt auch bei Rentenalter 65 mit dem Rücken. Zudem können sie schon heute mit 60 in Rente gehen.
Auch wenn ich bis 70 arbeiten müsste, würde ich den Bauarbeitern den Ruhestand mit 60 gönnen. Und falls das so attraktiv sein sollte… um so besser, dann werden wir wieder mehr einheimische Maurer, Gipser, Eisenleger, etc. haben. Wäre doch auch nicht schlecht.
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Die Löhne „steigen“ immer höher und höher, mit 81 bist Du steinreich, wirst nichts mehr besitzen und trotzdem glücklich sein, und kannst Dir doch nichts mehr leisten!
Denk ab die „Weisheiten“ von Klaus Schwab dem ex.WEF-CHEF.
Ein echter „Wirtschaftsweiser“!
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Der Herr Bindella möchte am liebsten Arbeitssklaven. „Fackkräfte“ ist nur ein Synonym dafür.
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Die Forderung nach Arbeiten bis 70 greift zu kurz, solange viele ältere Stellensuchende Mühe haben, überhaupt eine Anstellung zu finden. Bevor über ein höheres Rentenalter diskutiert wird, sollten Politik und Parlament Rahmenbedingungen schaffen, die den Erhalt und die Wiedereinstellung älterer Arbeitskräfte fördern. Wer länger arbeiten soll, muss auch beschäftigt werden können.
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Ich bin dafür die vielen Asyl- Flüchtlingsmilliarden für spezifische Förderung von Einheimischen, Familien, Kinder und heimischen Nachwuchs zu verwenden anstatt völlig Fremde mit Integrationskursen , Sprachkursen, Ferien, Familiennachzug, Arbeitssuche, Ausbildung und allgemein dieses Jahrelange durchfüttern zu verwenden.
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Jans und alle Nicht-SVP Politiker haben immer gedroht, dass man bei einem Ja zur Initiative keine Pflege im Spital oder im Alter haben wird. Die Pflegeinitiative wurde (wie viele andere angenommenen Initiativen) nicht umgesetzt: weder besseren Löhne noch attraktivere Arbeitsbedingungen. Das würde ja Geld kosten (höhere Krankenkassenprämien).
Und jetzt sollen diese Fachkräfte auch noch bis 70 arbeiten. Geht’s noch.
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Das wird nie passieren: Die PK-Abzüge steigen ab 45 sprunghaft und ab 55 auch wieder. Der Lohndruck durch Einwanderung muss aufrecht erhalten bleiben.
Würden die Löhne steigen, so gäbe es Druck auf die Firmen, Innovationen umsetzen (kostet Geld). Der bisherige Weg war billiger.
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@Wo sind: Sehe ich auch so. Höheres Rentenalter wird zwangsläufig kommen, aber bezüglich Rahmenbedingungen gibt es viele Möglichkeiten, die evaluiert werden müssen. Es werden nicht alle Berufe bis 70 arbeiten können (Bau und so), die werden früher in Rente gehen. Aber wenn die Anreize da sind, könnten auch „junge“ Renter noch etwas tun (Behindertentransport, Sitzwache, Haushalt-/Gartenhilfe, etc). Auch für Arbeitgeber müssten Anreize geschaffen werden zur Anstellung von Ü50 und nicht wie heute Abreize (oder wie man das nennt). Es ist Zeit, dass die Parlamentarier in die Gänge kommen.
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@Alter weisser Informatik-Bänker: Was genau hat die SVP getan (getan ist nicht dasselbe wie gelafert) zur Verbesserung der Situation in der Pflege? Eben…
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@Bald Rentner: Die SVP befürwortet die erste Etappe der Pflegeinitiative (Ausbildungsoffensive), stemmt sich gegen das neue «Bundesgesetz über die Arbeitsbedingungen in der Pflege» (BGAP). Sie lehnt detaillierte Vorgaben des Bundes (wie fixe Höchstarbeitszeiten, Pausenregelungen und Zwang zu Gesamtarbeitsverträgen [GAV]) ab. GAVs sind für Gewerkschaften sehr lukrativ – verteuern aber die Arbeit (erhöhen KK-Beiträge).
Die SVP argumentiert, dass die bestehenden Regeln des Arbeitsgesetzes ausreichen und die Eigenständigkeit der Betriebe gewahrt bleiben muss. Dem stimmte das Parlament zu.
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@Alter
Hinzu: Mit der Abschaffung des Eigenmietwerts inklusive Schuldzinsenabzug kippt die finanzielle Logik des Wohneigentums fundamental. Hypothekarschulden werden von einer steuerlich gedämpften Position zu einer voll belastenden Nettoschuld. Für breite Mittelstandshaushalte entsteht dadurch ein massiver Liquiditätsdruck. Die ökonomisch naheliegende – in vielen Fällen zwingende – Reaktion ist die Teil- oder Vollamortisation über BVG‑Vorbezüge, um die monatliche Belastung zu senken. Ein Dominoeffekt der der Schweizer Volkswirtschaft Kopf und Kragen kosten wird.
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@Alter weisser Informatik-Bänker: Dein Kommentar klingt nach KI-Summary, bestätigt mich aber, denn die SVP tut das, was andere Parteien auch tun: Lafern. Wenn die SVP auf Arbeitsrecht statt GAVs pocht, hat sie zwar recht, aber das ist keine alleinige Errungenschaft der SVP. Da ist min. auch die FDP mit dabei. GAVs wären nicht nicht per se schlecht, aber der Wildwuchs (bundesweit, kantonal, pro Spital) ist Unsinn und dient primär der Daseinsberechtigung für unzählige Lohnprozente-finanzierte Gewerkschafter.
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@Abschaffung 2. Säule: Das von Ihnen gemalte Szenario zeigt eigentlich nur, dass bereits heute bei vielen Hypothekarschuldnern offenbar die Finanzierung in Schieflage ist. Mit den aktuell tiefen Zinsen ist der Steuereffekt nämlich relativ gering, wenn nicht sogar vernachlässigbar. Bei 5% oder mehr würde ich Ihnen aber durchaus zustimmen.
Der von Ihnen erwähnte Dominoeffekt würde wohl also sowieso kommen, da sämtliche Lebenshaltungskosten eher steigen denn fallen. Die Löhne bekanntermassen aber nicht im gleichen Mass.
Gut finanzierte Schuldner müssen aber noch länger nichts befürchten.
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@Vollbinär
Das Problem liegt nicht bei den Haushalten, sondern im System:
Die Schweiz hat ein strukturell riskantes Dreieck aus 2. Säule, Steuerrecht und Hypothekenfinanzierung geschaffen. Dieses Modell produziert 3 Millionen Besitzlose Steuerpflichtigen, stagnierende Reallöhne durch steigende Lebenshaltungskosten und eine private Verschuldungsquote von 129,1 % des BIP zu kompensieren.
Die Kombination aus Vorsorgezwang, steuerlicher Schuldenlogik und fehlenden Vermögenspuffern erzeugt eine finanzielle Falle, aus der selbst solide Haushalte bei kleinsten Parameteränderungen kaum herauskommen.
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@Abschaffung 2. Säule: Aber eben gerade die steuerliche Schuldenlogik, wie von Ihnen schön bezeichnet, ist eben genau keine Logik, eher Dummheit.
Seit wann war es interessant, Schulden zu machen um steuern zu sparen? Das würde nur funktionieren, wenn die Schuldzinsen zwar steuerlich abgezogen, aber nie der Bank bezahlt werden müssten. Mit Schulden zahlen Sie zwar etwas weniger Steuern, aber eben Schuldzinsen an die Bank. Ohne Schulden hätten Sie nur Steuern zu bezahlen. Zwar etwas mehr als mit dem Schuldzinsabzug, aber im Total trotzdem viel weniger Geldabfluss.
Kapieren aber die Wenigsten.
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@Vollbinär
Da bin ich ganz bei Ihnen – „Dummheit“ trifft zwar den Effekt, aber nicht die Ursache. Strategische Weichenstellung beschreibt viel präziser, warum sich diese Logik überhaupt so tief in der Schweiz verankert hat.
Die Einführung der 2. Säule war der Kipppunkt. Mit der obligatorischen beruflichen Vorsorge hat der Staat ein Modell geschaffen, das:
-Sparen bestraft (Vermögenssteuer, kein Zinsabzug)
-Schulden belohnt (Zinsabzug, tiefe Eigenkapitalanforderungen)
Immobilienbesitz steuerlich attraktiv macht (Eigenmietwert-Systematik)
-Kapital in illiquide Vorsorgegefässe zwingt
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Damit wurde Fremdkapital plötzlich „normal“, ja sogar „rational“, obwohl es mathematisch immer noch ein Verlustgeschäft bleibt.
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Die steuerlich begünstigte Verschuldungslogik ist nicht nur ein finanzielles Problem – sie ist ein familien‑ und innovationspolitisches Gift. Ergo: Ein System, das Verschuldung belohnt, bestraft Familienplanung. Die Schweiz ist reich – aber das Kapital ist eingesperrt in Vorsorgegefässen und Immobilien.
Das ist das Gegenteil einer familien,- innovationsfreundlichen und nachhaltigen Volkswirtschaft.
Hopp Schwiiz????
Verstehen Sie jetzt?
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@Abschaffung 2. Säule: Da bin ich voll und ganz bei Ihnen. Mir ist klar, auf was Sie hinauswollen. Da geht es mir genau so. Seit wann ist es sinnvoll, für reine Wohnzwecke massiv Kapital zu hebeln statt selbst zu sparen und erst dann zu investieren. Dass das aufgrund der hohen Kapitalanforderungen auch im Ausland meist nicht geht, liegt auf der Hand. Allerdings muss in vielen Ländern die Schuld bis zum Referenzalter amortisiert sein. In der Schweiz aber eben genau nicht. Die Banken bekämpfen das steuerlich begünstigt sogar und ermutigen zur Verschuldung.
Bis halt dann das Rentenschwert fällt.
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@Vollbinär
Die Lage ist dramatisch. Viele Haushalte sitzen auf 10‑jährigen Festhypotheken, die zwischen 2020–2022 zu 1 % abgeschlossen wurden. Diese laufen ab 2027/28 massenhaft aus. Anschlussfinanzierungen kosten 2–3× mehr als die alten Hypotheken. Viele 55‑ bis 65‑Jährige können die Tragbarkeit im Pensionsalter nicht mehr erfüllen. Banken verlängern Hypotheken nur noch, wenn genügend Vermögen vorhanden ist.
Ergo: Wohnschulden, Immobilienpreise und Altersvorsorge hängen heute gefährlich eng zusammen. Ein Ruck an einer Stelle destabilisiert das ganze System.
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@Abschaffung 2. Säule: Ja, das sehe ich auch so. Allerdings nicht ganz so dramatisch, weil die Ausfälle für die Banken einfach zu gross wären. Die Politik wird hier eine Lösung finden müssen. Wohl grosszügigere Regelungen betreffend Tragbarkeit ab dem Referenzalter.
Was mich aber immer nervt, dass kaum einer überhaupt damit rechnet. Die Reaktion ist immer gleich: „Wieso kriege ich ein Problem? Ich zahlen meine Zinsen immer pünktlich. Das tue ich auch in der Pension!“.
Da rede ich regelrecht an eine Wand. Kapieren die nicht. Oder eher wollen es nicht kapieren.
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Wenn viele froh sind etwas länger zu arbeiten dann mache es freiwillig. Aus freiem Willen heisst ohne Leistungskürzungen.
Ausserdem werden in den PK über 1 Billion Schweizer Franken verwaltet. Das reicht aus um alle hier mit 50 in Rente zu schicken, nichts mehr einzuzahlen, die PK Leistungen zu verdoppeln und doch wäre dieses Vermögen (Eigentum der Pensionäre) erst in 30 Jahren aufgebraucht. Ausserdem soll man die Milliarden die für Migranten rausgeworfen werden doch bitte endlich für Einheimische Familienförderung spendieren
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Wie sieht den die Realität aus? Spätestens ab 55 wird man vor die Türe gestellt, weil die Lohnnebenkosten (BVG) steigen. Offizieller Grund ist dann immer ein Umstrukturierung, weshalb die alle 6 Monate vonstatten geht. Kurz nachdem die Mitarbeiter draussen sind, schreit man Fachkräftemangel, wir brauchen Mitarbeiter aus dem Ausland. Effektiv geht es darum die Lohnkosten runterzuschrauben. Um die Alten soll sich der Staat kümmern, denn je nach Branche findet man ab 50 keinen Job mehr.
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Jans und alle Nicht-SVP Politiker haben immer gedroht, dass man bei einem Ja zur Initiative keine Pflege im Spital oder im Alter haben wird. Die Pflegeinitiative wurde (wie viele andere angenommenen Initiativen) nicht umgesetzt: weder besseren Löhne noch attraktivere Arbeitsbedingungen. Das würde ja Geld kosten (höhere Krankenkassenprämien).
Und jetzt sollen diese Fachkräfte auch noch bis 70 arbeiten. Geht’s noch.
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ich fordere für alle Männer ab 50 die 100% arbeiten NULL Einkommensteuer bis 150K p.a.
Dann, und nur dann maloche ich bis 70.
Gilt selbstverständlich nur für uns Eidgenossen und nicht jeden Papierlischwiezer.
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Soso. Der Tännler bezeichnet die eigene Initiative als ethnokulturell – wer hätte das gedacht.
Rassisten wollen ja nicht mehr als Rassisten, sondern wenn schon als Ethnopluralisten bezeichnet werden.
Bindella übrigens zu remigrieren, Roli.
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Werden alle Höfe auf Bio umgestellt, was sehr gut wäre, kann die Schweiz noch 4 Mio. Menschen ernähren.
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Die Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative haben bei einem Ja gedroht, dass man bis 70 arbeiten muss, weil sonst die AHV in Gefahr ist und jetzt gilt dies auch bei der Ablehnung.
Wurden wir schon wieder von rot-grün-mitte-gelb und dem Bundesrat angelogen?
Es geht doch gar nicht um den Fachkräftemangel, sondern um das Lohnniveau. Ich könnte ohne Probleme bis 75 arbeiten, aber nicht zu 70% von meinem früheren Lohn.
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Und wieso nicht? In diesem Alter ist zwar erfahren aber weniger leistungsfähig. Zudem hat man praktisch keine finanziellen Verpflichtungen mehr (Kinder, Hypothek, etc.). Ich bin nach meiner ersten Pensionierung auch nochmals 4 Jahre ins Berufsleben eingestiegen (das Projekt war hochinteressant), zu einem fairen, aber klar tieferen Lohn als vor der Pensionierung.
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@Schoggiliebhaber
Wieso bloss 4 Jahre?
Hätte bis zum Letzten Atemzug unterschrieben! Bleibt ja noch hoffentlich Zeit!
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Wenn die Fachkräfte ab 50 systematisch entlassen (siehe UBS, Helvetia, Migros, etc.) und dem Sozialsystem überlassen werden, nützt eine Erhöhung des Pensionsalter gar nichts.
Tragischerweise sind es dieselben Firmen, die dauernd über einen Fachkräftmangel faseln, den sie selbst verursachen. Es gibt 500’000 Arbeitsuchende, die ausgebildet werden könnten.
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Rudi Bindella war seiner Zeit immer voraus . Typen wie ihn gibt’s leider immer
weniger !
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Der Herausforderung für die älteren Arbeitnehmer sind die gesetzlich verankerten progressiven PK-Sparpläne. Leider begreift das offensichtlich nur einzelne Mitte-Politiker. Wenn über 55jährige mit 18% der Zusatz-Kosten auf den Lohnbeiträge „BVG zwangsgespart“ werden, so sind die dadurch automatisch out! Obwohl die „Alten“ zur reichsten Bevölkerungsgruppe gehört, macht keiner etwas gegen diesen Missstand. Ich meine „Flatten“ nach 45 – und gut wäre!
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Dann kommt das halt mal zu einer Volksinitiative.
Den Eigenmietwert und die Heiratsstrafe habe wir ja auch schon geknackt!
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Ernsthaft jetzt? Wenn die Schweizer länger arbeiten sinkt die Zuwanderung? Was für Drogen?
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Es ist durchaus wünschenswert mehr und länger zu arbeiten um weniger Zuwanderung zu brauchen. Dazu müsste mal generell der ‚Altersdeckel‘ bei Pensionierungen verschwinden und dann auch das AHV Alter angehoben werden. Natürlich werden viele Schweizer gewisse Jobs weiterhin nicht machen wollen. Tännler fährt mit seinem Seiltanz weiter und meint nun die Verantwortung liege bei den Nein-Sagern. Stattdessen erzählt er den Unsinn die 150 Mio Fr die er in Standortförderung verbrennt sei im durch die OECD -Mindeststeuer aufgebrummt..?!! Glaubwürdig tönt anders .
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Die Firmen wollen die Zuwanderung egal wie lange und viel sie arbeiten. Jünger ist halt besser. Und dank dem gesamteuropäiachen Arbeitsmarkt ist das halt auch machbar…
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@Old Boy: Je mehr Zuwanderung umso mehr Lohndruck. Wenn ich mehr Lohn will (Grund: mehr Leistung, mehr Verantwortung) wird mir ein Arbeitgeber sagen, dass er sofort mehrere (und jüngere) Kandidaten aus dem Ausland hat, die meine Arbeit billiger erledigen (und erst noch kritiklos).
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Ich und andere IT-ler (gute Leute, solide Ausbildung) können sich schon mit 40 anhören, dass sie langsam zu alt sind. Rentenaltererhöhung ist da ein Joke. Da muss nur länger die Sozialhilfe einspringen.
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Früher hiess es (nicht ganz im Scherz): Das macht ein Inder (off-shore) für eine Schale Reis am Tag. Stimmte mit der Zeit für qualifiziere IT-ler in Indien nicht mehr. Jetzt wieder etwas mehr (hohe IT-Arbeitslosigkeit in Indien).
Die Grundlagen für MINT-Fächer gelten weltweit und sind online günstig verfügbar. Wer 0815-Software braucht, muss diese nicht hier produzieren. Da sind auch in die Schweiz gelockte Fachkräfte zu teuer.
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Jeder soll selber entscheiden, ob er länger arbeiten wiil. Der Staat soll Anreize für das längere Arbeten schaffen. Die Firmen sollen bereits mit Personen ab 60 prüfen, ob ein Wille da ist, für die Firma länger zu arbeiten.
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Bindella stellt besonders viele 55+ an und ist leuchtendes Beispiel von ‚walk your talk‘, oder labert er nur für das leichtgläubige Publikum?
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Dieser Schoggijöbbler von Beruf Sohn kann gut sprechen von bis 70 krampfen – der musste in seinem ganzen Leben noch nie arbeiten…!!!
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Dieser Schoggijöbbler musste selber noch nie richtig arbeiten – er delegiert nur und hat immer krampfen lassen meistens unterste Büezerschichten zu ganz tiefen Löhnen für seine Profitmaximierung…!!
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Er sollte den Ball etwas flach halten. Muss er mit 78 Jahren anderen Ratschläge erteilen? Er selbst konnte als Junger gleich in die Teppichetage einsteigen und den Betrieb des Vaters übernehmen in den 1970ern. Die 1990er gingen sowohl wirtschaftlich als auch juristisch glaubs nicht ganz spurlos an ihm vorbei, wie ich mich erinnere. Da hat er nicht nur Freude verbreitet unter seinen Geschäftspartnern.
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ZUERST sollen Firmen ihren 50-jährigen und darüber hinaus SORGE TRAGEN und sie nicht – wegen Profitgier – auf die Strasse stellen und Jüngere (oder Ausländer) „günstig“ einstellen.
Das ist eine absolute Frechheit. Die Aktionäre denken nur an ihren Profit und die Lasten werden der Allgemeinheit überbürdet ! Pfui !!
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Etweder realitätsfern oder heuchlerisch – mit 50 Jahren werden Arbeitnehmer entlassen zugunsten billiger Arbeitskräfte.
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bindella weiss wovon er redet.
all die svp bauern sollten lieber zurück in den stall.
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Das Problem bei älteren Mitarbeitern sind die Pensionskassenbeiträge. Mit 25 Jahren betragen sie 7%, ab 55 liegen sie bei 18% des Lohnes. Wieso also nicht, wie bei der AHV, einen fixen Prozentsatz über die ganze Erwerbszeit festlegen, damit die PK-Prämien nicht „explodieren“? Derart würden Ü50 im Arbeitsprozess bleiben, insbesondere bei Unternehmen, die auf Gewinnmaximierung ausgerichtet sind. Genau diese sind es, welche auf billige „Fachkräfte“ aus dem Ausland fokussiert sind. Im Gegensatz dazu übernehmen solche Unternehmen die vollen PK-Beiträge der sog. „Elite“.
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@Argus
Sie haben völlig Recht: Säule 2 ist der heutigen wirtschaftlichen Realität nicht mehr gewachsen. Dieses kapitalgedeckte Rentensystem hätte schon längst grundlegend reformiert werden müssen.
Andererseits ist man sich bewusst, dass diese (gebundenen) Altersvorsorgegelder für viele Interessengruppen eine Goldgrube darstellen, oft zum Nachteil der Versicherten selbst.
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@Lifesciences: Genau. Vor allem, wenn der Teuerungsausgleich auf der Strecke bleibt, obschon dieser, gem. PK-Reglement, „freiwillig“ geleistet werden könnte. Vorrang hat die Teppichetage. Dafür sorgt auch die Sozialversicherungskommission (mit ihren Lobbyisten) im Parlament zu Bern, welche auch die Höhe des Umwandlungssatzes festlegt. Und dies für den Prämienzahler obligatorisch!
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Hr Hässig, was meinen Sie mit „Problem des Heimat-Kontrollverlusts“ ? Die armen Leute in Grossbritannien wo 2016 Brexit befürwortet haben, weil sie dachten „take back control“, sind heute nicht wohlhabender, oder ? Und haben sie irgendwo die Kontrolle über die „Heimat“ gewonnen ?
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Was ist mit den massiven Unruhen dort und der hohen Kriminalität in den Vorstädten?!
CH- Medien berichten ja nichts, warum wohl?
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Unruhen angeheizt von rechtsextremen Maga-Billiardären, angeführt von einem dutzendfach Vorbestraften, der in seinem Hass nicht davor zurückschreckt, auf Social Media gegen Minderjährige zu hetzen und sie namentlich als Ziel zu bezeichnen, damit in Belfast faschistische Loyalisten, welche mit dem mühsam erreichten Religionsfrieden nicht einverstanden sind und wegen den Ausländern für den Brexit gestimmt haben, und nun wegen dem tragischen Schicksal eines Sohnes ebendieser Ausländer deren Häuser anzünden.
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Today, more than ever, the role of labor is diminishing, while Schumpeter’s „creative destruction“ 2.0 is no longer as effective as it was in the era of mechanization (1.0).
This madman is completely wrong🙃
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Ab 50+ ist es extrem schwierig noch einen Job zu finden. Die Killer sind die grossen Konzerne in der CH wie Banken/ Versicherungen und Chemie. Sie profitieren hier aber von den guten Infrastrukturen und Steuervorteilen. Eigeninteressen stehen vor einer massvollen Sozialpolitik.Die Politik schaut zu und hat keine Möglichkeit und Vorschläge dies zu unterbinden.
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Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis jemand ernsthaft vorschlägt, das Rentenalter auf 80 Jahre anzuheben. Frei nach dem Motto: «Achtzig ist das neue 65!»
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Although the man studied economics at the University of St. Gallen (the mecca of neoliberalism in Switzerland, like the Chicago School in the United States), some were already saying that he „abhorred cold management theories and the ruthless maximization of profits as much as a stale espresso.“ Yet another nostalgic follower of Milton Friedman (the monetarist) for whom „the only social responsibility of businesses is to maximize their profits.“
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Genau das macht die Expats so sympathisch.
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@Expats
It’s crucial not to forget that the mecca of neoliberalism—this revolutionary post-WWII economic think tank—originated in Switzerland and was funded in particular by the leading figures of Swiss industry, as well as the banks. The same political lobbying groups and the same party funders. „The Mont Pèlerin Society, founded by Hayek, Von Mises, Friedman, and Popper.“ The same Karl Popper who already believed that „democracy is not the rule of the majority, but the protection of the minority“ (1933).
Are we going to talk again about the role of banking secrecy in the Swiss economy?🫠
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Kann es kaum erwarten, bis die Generation, die offensichtlich keine Hobbys hat und deren einziger Lebensinhalt „Arbeiten“ ist, vollständig im Ruhestand ist.
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The monetarists (neoliberals) are the same extremists who propagated the erroneous belief (Malkiel, Fama, Friedman, etc.) in the efficiency of financial markets, which, according to their own now-discredited ideology, were supposedly capable of self-regulating solely through prices, without any intervention from the public sector. They are the same prophets of the (false) trickle-down theory, which is nothing but a delusion, as also reported by the OECD and the IMF in 2014/2015 (empiricism being what it is).
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The deregulation of our economies and financial systems stems directly from this assumption of market efficiency (the monetarist dogma). No more need for regulation or safeguards if the market is efficient, and therefore optimal. There’s no point in containing a machine that self-regulates through prices, eliminates the weakest—that is, those who have made the wrong choices—and allows the strongest to triumph. This is therefore a veritable „natural selection“ operating through „omniscient and infallible financial markets“ (a pure invention).
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die fürs längere Arbeiten sorgen könnten, waren unter den Gegnern der SVP Initiative. Es ist mir nicht klar, ob Herr Bindella sich dazu zählt. Es sind ja nicht alle Küchenchefs.
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Soso., Herr Tännler. Weisse Expats ins Visier zu nehmen, sei schon fast fremdenfeindlich. Tja, was ist es dann gegenüber Nichtweissen oder Asylbewerbern? Fällt ihm das fang jetzt ein, wo er sich nicht hinter der Mehrheit der Abstimmenden verstecken kann?
Was für ein himmeltrauriger Mensch.
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For neoliberals, the labor market should function exactly like other markets: supply and demand are adjusted by prices. However, modern labor (unlike slavery) is governed by legislation (safety nets) which, according to their approach and economic principles, should be dismantled because these laws increase labor costs and thus distort the market, according to their dominant doctrine. For this school of thought, a living being is merely a (human) resource to be squeezed dry and then discarded. Extremists!
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Es braucht einen qualitativen Deckel (Model Kanada), der quantitative Deckel (10 Mio) war schlecht gemacht. Dann funktioniert’s auch mit der Willkommenskultur.
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Die Initiative war plump und nicht gut erdacht. Man muss ein solches Vorhaben intellektuell und subtiler angehen.
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Tja, das wäre ja eine gute Idee, wenn man denn ab 50 noch einen Job finden täte. Ich weiss ja nicht ob der Bindella noch Menschen über 50 einstellt?!? Scheint also auch keine Lösung zu sein. Frage in die Runde: was ist eigentlich wenn man sich selbständig macht, sich als Unternehmer anbietet? Vlt würde man dann eher einen Job finden? Für den Arbeitgeber nicht unbedingt viel teurer und dafür Know How in der Bude.
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Für Bauern ist die Pensionierung von gesetzeswegen zwangsvorgeschrieben, damit es eine saubere Nachfolge gibt!
Und ein 70jähriger Dachdecker ist einfach nur lebensgefährlich.
Bleibt noch das japanische System: Pensionierte stehen im blauen Overall, mit quitschgelben Gummistiefeln und Bauhelm überall wie Ölgötzen rum resp. eher im Weg.
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Ein signifikanter Teil der politischen Elite ist 70+. Die Debattenlogik orientiert sich an Paradigmen des 20. Jahrhunderts, nicht an realen Ressourcenrestriktionen des 21. Jahrhunderts. Boden ist nicht skalierbar. Ein nachhaltiges Vorsorgesystem muss die Schweiz als integriertes Ganzes betrachten: begrenzte Fläche, alternde Bevölkerung, stagnierende Produktivität und realwirtschaftliche Ressourcenrestriktionen. Ein Systemwechsel ist daher nicht ideologisch, sondern funktional begründet. Viel Zeit bleibt nicht.
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„The Limits to Growth“ by Dennis Meadows(1972)
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For you!
https://i0.wp.com/michelsanti.fr/wp-content/uploads/2018/10/%C3%A9cart-productivit%C3%A9-salaires.png?resize=538%2C305&ssl=1
Change of economic system through an ideology (monetarist revolution of the 1970s; post-Keynesianism).
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Die Debatte über länger arbeiten ist ökonomisch eine Nebelpetarde. Die produktive Wertschöpfung der Schweiz basiert nicht auf einer Verlängerung individueller Erwerbsbiografien, sondern auf Kapitalrenditen, Skaleneffekten und globalen Märkten. Politisch wird jedoch der Eindruck erzeugt, das Rentenproblem sei arbeitszeitgetrieben. In Wirklichkeit geht es um die schrittweise Reduktion bestehender Leistungsversprechen der 2. Säule. Parallel wächst das Vermögen der oberen Segmente weiter, weil die Kapitalakkumulation begünstigt wird, während die Risiken auf die breite Bevölkerung verlagert werden.
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🎯
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Unsere spinnen nicht nur, sie sind sogar geistesgestört! Endverblödung
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Wir können doch auch nichts dafür, dass man euch die Marktwirtschaft bis heute immer falsch erklärt hat. Es ging daher auch nie um eure Rente! Die per Gesetzeszwang abgeführten Vermögen sind längst woanders. Wie gewinne ich Zeit, bis es dem Zweidümmsten auffällt? Bspw. erst später auszahlen. Aber so frech haben sie es bis heute noch nicht hinausposaunt.
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Nein Ruedi,man muss den immensen Zufluss von ausländischen Zuwanderer eindämmen. Wer länger arbeiten will soll das absolut dürfen, aber das heutige System resp. Rentenalter passt. Viele Leute sind schon ab 60 nicht mehr so fit, weil sie mit 17 Jahren angefangen hahen mit arbeiten, wie sollen diese es schaffen sich bis 70 zur Arbeit zu schleppen? Diese Idee ist nichts anderes als eine zusätzliche Armutsfalle!! Finger weg davon!!!
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Bin 64 und arbeitslos (promovierter Chemiker). Um 11.00 bei Blocher beworben, um 14.00 Absage.
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Die gefühlte Mehrheit der Kommentaristen hier glaubt doch ernsthaft, die von ihnen bezahlten Lohnabzüge seien für sie! Die glaubten auch, dass die Impfung für ihre Gesundheit verabreicht wurde. Schlicht irre, soviel Einfalt!
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Es ist bereits heute möglich, länger als 65 zu arbeiten.
Will Bindella die Lohnabzüge mit seinem Vorschlag einfach reduzieren und so keine Lohnerhöhungen machen zu müssen? Das sieht so aus.
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Genau jetzt wäre der Moment, endlich offen über das EWR‑Nein von 1992 und die Folgen des bilateralen Wegs zu sprechen. Diese Debatte wurde in der Schweiz nie wirklich ehrlich geführt. Der Eindruck, dass dieser Zustand nicht zufällig, sondern politisch gewollt ist, kommt nicht von ungefähr. Statt einer strategischen Schweizpolitik gibt es seit 30 Jahren Krisenmanagement…ein Krisenmanagement der seit 30 Jahre nicht allen geschadet hat – im Gegenteil, es hat einigen sehr gut in die Karten gespielt.
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und denen, den es sehr gut in die Karten gespielt hat, haben ausgeklammert, was Radikale 1848/74 in die Wege geleitet haben: Ein Kleinstaat mit grossen politischen Mitwirkungsmöglichkeiten der Einwohner. Ein Staat, der wegen des Freiheitsprinzip 2 grosse Kriege in Europa unversehrt überstanden hat. Und ein Staat der trotz der Kleinheit einmalige Leistungen in Wissenschaft, Kultur und grossherziger Humanität Bedürftigen helfen kann. Das wird jetzt durch die FDP zerstört in ihrem Gewinnstrebenden Wahn, das Heil liege bei der EU, die die Souveränität der Nationalstaaten stark einschränkt.
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@jcf
Sie müssen über die Parteilandschaft und Einzelnen Personen hinausschauen. Es sind Partei,- und interessenübergreifende Seilschaften. Die entscheidende Weichenstellung nach dem EWR‑Nein fand nicht in der Europapolitik statt, sondern im schweizerischen Wirtschafts‑ und Gesellschaftsrecht. Und genau diese Entwicklung wird heute fast nie erwähnt, obwohl sie den Boden für die schleichende Privatisierung des Staates gelegt hat.
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@jcf
WW1
https://www.bar.admin.ch/bar/de/home/recherche/recherchetipps/themen/der-erste-weltkrieg-in-der-schweiz/wirtschaftskrieg-und-soziale-not-waehrend-des-ersten-weltkriegs-.html
WW2: Bitte erläutern Sie mir aus Ihrer Sicht die Kriegswirtschaft der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs – insbesondere im Hinblick auf die Exporte!
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Jeder Mensch hat irgendwo eine starke Fähigkeit. Man muss in den Schulen anfangen, jene zu fördern – auch mit vermehrtem Schnuppern.
Die Akademisierung und damit einhergehende massive Oberflächlichkeit hat alles kaputt gemacht (nicht nur in der Schweiz). Die meisten Leute wollen irgendetwas „sein“ und angeben. Dabei könnte man mit etwas, dass man selbst hergestellt/gelöst hat, noch am ehesten angeben.
Ich sage das, obwohl ich selbst Akademiker bin.
Es muss zurück zum Handwerk und zu wirklich relevanten Berufen gegangen werden – und diese müssen gefördert werden.
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Wollte das Bundes-Irrenhaus die Invasion stoppen, würde das Bundes-Irrenhaus die Invasion stoppen.
Das Bundes-Irrenhaus will aber die Invasion nicht stoppen.
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Dies sagt einer, der die Gastroleute ausbeutet und schlecht bezahlt, es ist nicht der Fachkräftemangel hier, sondern die Abzockerei der Inhaber, welche dazu führen, dass diese keine Fachkräfte mehr finden.
Lieber umschulen, als sich von Mr. Bindella ausbeuten zu lassen. Dank Corona, sind einigen Menschen hier die Augen geöffnet worden.
Und als 78Jähriger ist es einfach von Arbeit über 70 zu reden, wenn man das Sagen hat.
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Das Geld ist schon lange weg. Wer erzählt dies dem Pöbel? Ein Wirt ist immer gut. Der Offenbahrungseid kommt später sowieso.
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Unternehmer wie Bindella sind eigentlich Übernehmer, sie denken, setzen um, übernehmen Verantwortung. Nicht so ein hoher %-Satz an Politiker/Politikerinnen, da lohnt es sich die „Rede“ Hildebrands eines Hebert Wehners von 1986 zu geben. Da ist in paar Minuten Wesentliches gesagt.
Auch wird als Gegenpol zum Egoismus die als christiliche Tugend verkaufte Selbstlosigkeit ins Feld geführt, die ich ein Paradebeispiel für kamouflierten Masochismus betrachte, die der Menschen unwürdig ist und nur denen zudient, die es nicht sehr gut mit Menschen und funktionierenden Gesellschaften meinen.
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Ob ich jetzt meine bevorzugten Restaurants und meinen Weinliefieranten doch noch ändern muss (…
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Vor allem sollen die Langzeitstudenten und dann Teilzeitler einmal 45 Jahre und 100% arbeiten. 30 Jahre im Berufsleben zu 50% ist Schmarotzertum.
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Es würde schon viel bringen, wenn die normale Arbeitsbevlkerung ihre 30 und 40 Prozent Pensen erhöhen würden.
Aber durch immer höhere Löhne, wird die entgegengesetzte Richtung befeuert.
So braucht es drei und mehr Leute, um einen Job zu machen.
In einigen Jahren whs 10.
Wenn dann der Zielwert von 10 Prozent und drunter erreicht ist für Teilzeit, wird der letzte Schritt in die Erwerbslosigkeit wegen KI leicht fallen.
Sind sowieso grössten Teils Jobs, die jetzt schon keiner braucht.
Scheinbeschäftigung.
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Das kleine Problem bei der Rente mit 70 ist, das laut Statistik
23 bis 25 Prozent der Beitragszahler aus dem Leben scheidet bevor
sie dieses Alter erreichen.
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Aha gut zu wissen. Das ganze Leben einzahlen und kurz bevor man endlich in den wohlverdienten Ruhestand kann, gibt man den Löffel ab…. NEIN zu Rentenaltererhöhung!!!!
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Wenn ich so Revue passieren lasse, was ich mit den Teilzeitheinis mit ihren fliessenden Arbeitszeiten in Homeoffice, nicht erreichbar innert nützlicher Frist, verwaiste Agenturen, so alles erlebt habe: Ich FREUE mich darauf, wenn KI das übernimmt.
Aber vielleicht ist das auch die Absicht dahinter, dass man diese Verluderung hinnimmt als Gesellschaft.
Man lernt als KI kritischer Kunde die Vorteile von KI zu schätzen, ja man fängt an, sich regelrecht danach zu sehnen, dass KI endlich übernimmt.
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Deine gescheiterte Bewerbung wurde auch von KI bearbeitet, Itto? Die Risikoeinschätzung deiner Kasko? Deiner Lebensversicherung? Der Vorschlag für deinen nächsten Klick in deiner Grok-Antwort?
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Die Industrie hat Millionen Investiert damit sie billigarbeiter aus der EU Anstellen kann und die ü 50iger in die Arbeitslosikeit entsorgen, übrigens haben wir über 10000 Arbetslose aus dem Gastrogewerbe aber die sind zu Teuer.
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Das Problem mit solchen Lösungen ist, dass sie nicht zu Ende gedacht sind.
Dies ungeachtet ob Politiker oder Unternehmer.
Viele Fachkräfte werden im Schweizer Arbeitsmarkt nicht mehr absorbiert.
Sie sind mit 50 bis 55+ nicht mehr attraktiv.
Soll oder muss man Sie degradieren und anderen Berufen zuordnen?!
Oder wie soll dann die Zeitspanne bis 70 abgedeckt werden?
Man sollte das Problem vom Ende her denken, um einen Raum der Kooperation zwischen Bund und Unternehmen zu erarbeiten.
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Wer zu wenig Fachkräfte oder „Unfachliche“ findet, will Grenzgänger oder importierte Angestellte, statt ältere Schweizer. Das grösste Problem sind die altersmässig steigenden Gehälter. Man kann doch als Firma den Unsinn von Gehalt nach Alter aufhören. Sind die Firmen HR blöd? Mit 30 hat man die Erfahrung, wieso soll man danach als 50er mehr erhalten als ein 30jähriger? Mit fairem System würden 55+ Jährige nicht den Job verlieren.
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Die alten will ja wegen den Kosten niemand, Sie werden ja schon mit 55 Entlassen, was willst du den mit den 65 und mehr Jährigen machen? Die Probleme sind zusammenhängend und manigfaltig und lassen sich eben nicht mit Stammtischparolen lösen die zwar gut klingen weil auch der Bierbruder Sie versteht aber unpraktikabel sind.
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Alle reden von sinkenden Geburtenraten und davon, dass nur Zuwanderung oder länger arbeiten die daraus entstehenden Probleme lösen können. Es gibt aber eine viel offensichtlichere Lösung: Macht Kinderkriegen in der Schweiz wieder attraktiv. Besserer und längerer Mutterschutz, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Aufklärung und Toleranz gegenüber Kindern, bezahlbare Kitaplätze etc. Es ist kein Wunder, dass Grossfamilien nur noch bei Asylbewerbern und Sozialhilfebezügern existieren. Ihnen wird sogar der Kinderzahnarzt bezahlt. Davon kann eine Schweizer Familie nur träumen.
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Wow. Und einfach immer noch mal nach unten treten, gell, es geht nicht ohne? Schon mal vom Schulzahnarzt gehört?
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Ich trete nicht nach unten, das sind Tatsachen. Fragen Sie mal eine alleinerziehende Person, wie das so läuft, da blutet Ihnen das Herz und Sie können vielleicht eine Pause machen vom vermeintlichen Verteidigen derjenigen, welche sehr grosszügig und bewusst vom System profitieren. Und nur so nebenbei, der Schulzahnarzt macht eine Kontrolle, flickt aber ganz sicher keine Löcher gratis.
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Was ist es sonst, als nach unten zu treten, wenn du verlangst, dass Kindern von Sozialhilfebezügern und Asylbewerbern die Zähne nicht mehr geflickt werden sollen (denn das ist es, was du tatsächlich forderst)? Warum forderst du nicht, dass die Rechnung auch der alleinerziehenden Person bezahlt wird? Weil es so viel einfacher ist, über Nichtschweizer herzuziehen?
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Solange unsere Gewerkschaften predigen, Arbeit mache krank, fühlen sich schon viele Junge zu (chronisch) krank zum arbeiten. Leider gibt es anscheinend kein Mittel gegen die Profiteure von Unia und Cie, die meist von Secondos geführt werden. Im Strafrecht spricht man von „bandenmässig“.
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Herzig, pietro. Soso, im Strafrecht. Und welches wäre der Tatbestand?
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@Legalist Mörgeli
„bandenmässig“ ist ein strafverschäfender Umstand. Fast universell. Wurde dies nicht behandelt in den M-Klubschul-Vorlesungen?
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Strafverschärfend zu welchem Strafbestand, pietro? Welches ist der zugrundeliegende Strafbestand (denn ohne den nützt jedes „strafverschärfend“ nichts, insbesondere, wenn man der Strafbestand nicht bandenmässig begangen werden kann?
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Crony-capitalism? The neoliberal approach has not reduced state intervention in the economic system, but has enabled the strong powers in this system to control public institutions in order to use the role of the state to achieve the ultimate goal of neoliberalism, which is to put as many people as possible in a situation of need – therefore in a position of weakness and servitude to these strong powers, thus enabling them to pursue their own interests without any type of constraint.
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Hat Rudi schon den „Verjüngungs-Chip“
In seinem Hirn eingesetzt bekommen?
Befürworter, der dann nur Jungs Gmües usem Uusland billig iistelllt!!
Wasser predigen Wein Saufen! Nicht untypisch für Rychi!
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Nein, lieber Lukas, wir müssen nicht länger chrampfen, sondern für mehr Nachwuchs sorgen! Der Geburten-Unterschuss der Bio-Schweizer betrug 2024 -9’000 Kinder, der Geburten-Überschuss der Ausländer +15’000. Wenn nur schon keine Kinder mehr abgetrieben würden, hätten wir einen leichten Geburten-Überschuss von +3’000 Kinder pro Jahr. Dauert die extrem tiefe Geburtenrate von ca. 1,3 Kinder pro Schweizerin weiter an, werden die Bio-Schweizer über kurz oder lang aussterben.
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Wer ist denn Bio-Schweizer, Wilhelm? Du vielleicht?
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1/2 After the neoliberal revolution that began after the Second World War—aimed at sidelining moderate capitalism (Keynesian)—and before the counter-revolution of monetarism (a new school of thought that emerged in the 1970s, accompanying the monetary revolution of 1971 and the interest rate fluctuations of the 1980s), the Cambridge macroeconomist, J. M. Keynes, predicted in 1938 that, with „the increase in productivity due to machines (progress), by the year 2000 everyone would only need to devote three hours of productive labor a day to satisfy their basic needs.“…
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2/2 The stranglehold of capital on modern history (shareholder capitalism and crony capitalism) has ultimately demonstrated the inaccuracy of Keynes’s prediction regarding labor. Does Rudi Bindella even know that in the 21st century, the mere velocity of capital circulation is enough to generate new capital (progress in financial and fiscal engineering) without mobilizing the labor factor?
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A good book for our not-so-serious gentleman:
„Bullshit jobs“ by David Graeber.
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Wersich vorzeitig pensioniern möchte, zahlt pro Jahr 2% in die AHV. Und bezieht etwa 5% mehr. Wer sich mit 60 pensioniert, würde 30% kleinere Rente erhalten (diesenbberürütb Rechnung müsste noch überprüft werden.).
Es könnte auch eine degressive Rente ins Auge gefasst werden, zB bis 75 die volle Rente, dann eine kleinere, weil man im Alter bescheidener lebt.
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… zahlt pro Jahr 2% weniger …. Mea culpa
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Früher ertönte im Radio das Lied „das goldene Handwerk, die Freiheit im Beruf, bringt Friede und Wohlstand – das Glück unserer Zeit“. Heute wird Arbeit verteufelt, als wäre es die grösste Strafe.
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Na dann, Mösiö Bindella: ich sehe demnächst in Ihren Restaurants 65-70 jähriges Servicepersonal. Auch in der Küche.
Mit Beispiel voraus gehen. Aber einfach Phrasen dreschen…..
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Man findet ja bereits ab 50 kaum noch einen Job. Es werden somit noch mehr Menschen beim RAV landen um danach direkt ausgesteuert zu werden.
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Ein erster Schritt wäre, den BVG-Satz zu vereinheitlichen: Also ab dem ersten Tag an auf 12% zu setzen, ohne Altersstufen.
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sarkasmus vom feinsten: vor allem in der gastronomie, mies bezahlt, 10h-schichten, kellner mit trinkgeld aber die putzkolonne? die lieferfahrer? die spargelstecher und erdbeererntehelfer di seine läden beliefern? gerne EU-bulgaren.
und das tüpfelchen: der herr bindella arbeitet freiwillig gerne noch im alter. ja er MUSS ja auch nicht und vielleicht wären viele der MA froh er würde mal die jungen WIRKLICH alleine machen lassen….
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Endlich die 100tausende von Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten etc. endlich zu Arbeit verpflichten. Und endlich die Entwicklungshilfe und Unterstützung der Ukraine Flüchtlinge mit SStatus massivst reduzierten. Dann wäre sogar unsere AHV-Finanzierung gesichert. Es braucht Demos für und durch die Schweizer Bevölkerung.