Vor dem Sturm auf Ceuta liess König Mohammed VI. die Delinquenten frei und an die Grenze karren.
History wiederholt sich. Dieser Taktik bediente sich 1980 schon Fidel Castro.
Er leerte die kubanischen Knäste und Klapsmühlen, schickte die menschliche Fracht übers Meer nach Miami. Die USA hatten das Geschenk.
Castros Biografie liegt auf des Königs Nachttischchen aus Gold.
Marokko erpresst Europa. Es geht um politische und wirtschaftliche Zugeständnisse. Oder steckt mehr dahinter?
Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi sagte: „Europa erobert man mit Migranten, nicht mit Raketen.“
In den sozialen Medien wird für 15. August eine neue Welle auf Ceuta angekündigt. Marokko hält den Druck aufrecht.
Für die gestrandeten Straftäter ist eine Deportation nach Marokko nur denkbar über ihre Leichen.
Wie viele schaffen es in die Schweiz? Sie dürfen sich auf einen angenehmen Aufenthalt freuen.
Bundesrat und Justizminister Jans 2024: „Meine Töchter kennen die Drogendealer im Quartier.“
Zoé und Mia kennen die Namen bis heute. Nur die Basler Polizei kennt sie nicht.
Nun soll Jans Sonderflüge nach Marokko erwägen. „Schaun mer mal, dann sehn mer scho“, pflegte Kaiser Franz Beckenbauer zu sagen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es fällt auf, dass mittlerweile fast alle die Probleme wenigstens erkennen können, aber weit weniger sie wirklich beim Namen nennen und noch weniger etwas zu unternehmen bereit sind. Und von der Minderheit, die etwas zu unternehmen bereit ist, hat nur ein Bruchteil überhaupt eine Vorstellung davon, was konkret zu machen ist, damit das Problem auch wirklich einer Lösung zugeführt wird.
Meistens wird nur mit dem Finger auf andere gezeigt.
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Mir wirds scho übel, wenn ich das weinerliche gesicht von jans sehe.
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Jans ist eine Bedrohung für die nationale Sicherheit. Bei nächster Gelegenheit muss man eh mal einen SP Bundesrat rausschmeissn, eine linksextreme JUSO-Vertretung braucht keiner im Doppelpack.
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Die Bedrohung sind Leute wie Strässle. Praktisch kein Satz im Artikel ohne Fantasie-Behauptung oder glatter Lüge.
Wieso schaffen wir es nicht mehr fähige Leute in die Regierung zu bringen? Was läuft in der Schweiz falsch?
Soll ich mich jetzt auch noch darum kümmern? Ne. Ich bin bald in Rente und dann weg.
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@Gartmann: Was ist gelogen?
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Dürfen die Töchter die Dealer auch nach Hause einladen?
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Mbele oder Muhammad sind gern gesehene Gäste bei SP-Leuten und SP-Wählerinnen.
Also: Ja
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Ganz bestimmt nicht. Schwulen und Lesbenhasser sind im linksgrünen Milieu tabu.
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„…Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi sagte: „Europa erobert man mit Migranten, nicht mit Raketen.“…“
Genau so wird es seit den 90ern gemacht.
Und die Politik schaut zu, weil sie die Umvolkung will.
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Bei Jans erstaunt mich gar nichts mehr. Nun will er also noch die Kriminellen aus Marokko mit dem Flieger holen.
Was ich nicht verstehe, warum lässt ihn der Gesamtbundesrat gewähren. Er hat offenbar Rückendeckung der Euroturbos Cassis, Pfister un EBS.
Das einzige was uns vor dieser Truppe retten kann, ist mehr SVP.
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die Mehrheitspartei SVP führt uns laufend in solche Schlamassel.
Für alle: in der Schweiz macht das Parlament die Gesetze.
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Die SP hat zwar die Abschaffung der Armee im Parteiprogramm als strategisches Ziel verankert, aber in den letzten 30 Jahren haben vor allem SVP-Bundesräte die Armee bis zur Untauglichkeit abgebaut. Die SVP macht also den Job für die SP. Darum, mehr SVP. Die SVP will die CH in die Rückständigkeit und Isolation führen. Also zurück zum einstigen eigenbrötlerischen Bauernland. Dafür biedern sich SVPler gerne bei totalitären Machthabern an, was dann ihre Auslegung von „Neutralität“ ist. Darum, unbedingt mehr SVP.
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Von der Ukraine kommen keine mehr, gezahlt wird sicher auch
nichts mehr ?!! Komisch werden dieses Jahr so viele
Wohnungen gebaut wie noch nie.
Sicher für die Schweizer,Jans
Fragen der weiß schon Bescheid !!
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Schengen war ein Fehler. Zwar nett, wenn man schneller reisen kann. Aber es lohnt sich nicht, wenn dafür jährlich Tausende bis Zehntausende illegal einwandern.
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Wir benötigen dringendst eine Verfassungs-Änderung.
1.
Einwanderungs-Stopp
2.
Re-Migrations-Pflicht für alle nicht-europäischen Personen, oder deren Internierung, bis sie freiwillig ausreisen.
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Spätestens wenn eine seiner Töchter schwanger wird, vergeht ihm das Lachen.
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Vielleicht hätte der König nicht nur das Buch von Fidel Kastro lesen, sondern auch das heutige Kuba besuchen sollen. Wahrscheinlich werden wir durch all die importierten Verbrecher einige Probleme haben, aber wer sich Europa zum Feind macht, der sägt analog Kuba USA am Ast auf dem er sitzt.
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Bisher lief für den König alles wie am Schnürchen. Europa begehrt kurz auf, ist dann unfähig irgendwelche Massnahmen zu ergreifen und als Geschenk darf der König auch noch die nächste Fussball WM organisieren. Millionen für einen dreiwöchigen Spektakel aber nix für die eigene arme Bevölkerung.
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Auch auf den Bundesrat sollte Artikel 267 StGB anwendbar sein.
Man sollte in Marokko Broschüren verteilen welche die Annehmlichkeiten in der Schweiz aufzeigen. Statt Ausschaffungsflüge währen Reinschaffungsflüge angezeigt. Persönliche Betreuung und medizinische Vollversorgung. Auch die Rente sollte sichergestellt werden. Wohnungen und Sozialhilfe einfach erklärt. Wichtig: Kostenlose Rechtsberatung zur Durchsetzung der Ansprüche. Die Fachkräfte müssen wissen was auf sie zukommt. Ja auch die gratis Deutschkurse und Ausbildung der Kinder.
Ach, das gibt es alles schon?
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Weshalb liess Jans kraft seines Amtes die Dealer nicht einfach verhaften?
Dafür müsste er sich bewegen. Oder die Dealer sind gut integriert.
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Die mediale Berichterstattung aus dem Bundeshaus beleidigt selbst minderbemittelte Gemüter.
Entweder die die Bundeshaus-KI von billiger Qualität oder es sitzen politische Holzköpfe ohne Charakter dort.
Der Schweizer will
– Mehr Fachkräfte
– Mehr Asylanten
– Straffreien Kriminaltourismus
– Keinen Grenzschutz
– Beitritt zur EU
– Geld in die Ukraine
– Sozialindustrie
– steigende Kosten
– höhere Steuern
und vieles mehr.
Möchte er dies nicht. Es wäre so einfach dies zu ändern.
Es wäre ganz einfach. Zu Ländern, die nicht kooperieren, werden die Flugverbindungen unterbrochen, und es gibt keine Einreisen, auch für die Oberschicht, mehr. Die Drohung würde ausreichen. Die Kinder des Königs könnten nicht mehr in London studieren und die Ehefrauen nicht mehr in Paris shoppen. Marokko, Algerien, Lybien und Tunesien würden sofort kooperieren.