In wenigen Stunden entscheidet die Schweiz über die 10-Millionen-Initiative ab. Und was macht CNN?
Er bringt einen dreiminütigen Clip, in dem die SVP-Vorlage als rechtspopulistische Angstkampagne daherkommt, während die Gegner als vernünftige Wirtschaftsvertreter erscheinen.
Kein Bild von vollen Zügen, Schlangen von Wohnungssuchenden, Baustellen-Dschungel, dafür schöne Schweizer Städte und Rede von „Chaos“ bei einem Ja.
Klassisch.
Der US-Sender bringt kurz vor der Abstimmung einen Propaganda-Beitrag statt einen Bericht von den realen Belastungen.
Für die führenden Schweizer Medien kein Thema. Das war letztes Mal anders, als Russia Today über Schweizer Wahlen berichtete. Alle aus dem Häuschen.
Die SRF-Tagesschau forderte, RT müsse man canceln.
Bei CNN bleibt alles ruhig. Anzunehmen ist: Die Redaktionen sind mehrheitlich auf derselben Linie wie CNN.
Dort galten die Demokraten als Taktgeber für offene Grenzen, mehr Migration, weniger Souveränität.
Wer das anders sieht, ist automatisch verdächtig. Die Mainstream-Medien sind nicht neutral. Sie sind Teil des Problems.
Es geht beim 10-Millionen-Deckel nicht nur um Beton und Züge. Viele Schweizer haben rote Augen vom täglichen Stress, der nicht Halt macht vor immer mehr Krankenkassenprämien.
Das Strassenbild in vielen Quartieren zeigt Parallelgesellschaften. Und doch finden immer noch viele, es brauche mehr und nicht weniger Zuwanderung.
Morgen wird die Schweiz nicht wegen des WM-Auftaktspiels gegen Katar weltweite News scheiben, sondern wegen der SVP-Initiative. Auch auf CNN.

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Man kann ja einfach den Wortlaut des Gesetzestextes lesen:
Bis 2050, 10 Mio. Grenze nicht überschreiten.
Also 1 Mio. für die kommenden 23 Jahre, was noch immer knapp 44’000 Menschen an Netto-Zuwachs bedeutet.
Wir erinnern uns, vorhergesagt bei der PFZ Abstimmung wurden so um die 10’000 pro Jahr.
Seit dem Jahr 2000 ist die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz um rund 1,89 Millionen Menschen gewachsen – von 7,16 Mio. (2000) auf 9,05 Mio. (Ende 2024).
Das entspricht einem Anstieg von ca. 75’000 pro Jahr.
Aber sowas von JA für diese Vorlage. Nur schon als Signal!
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Selbst bei dieser Rechnung bis 2050 würden wir auch bei nur 40’000 pro Jahr auf über 10 Millionen kommen. Auch von dem redet natürlich niemand.
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40‘000 pro Jahr während 23 Jahren. Wenn das nicht viel ist!
Im Abstimmungsbüchlein wurden damals 8‘000 erwähnt. Ich weiss nicht was mit den Gegnern der Initiative los ist.
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SVP❤️sust nüt
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Wir sind ja erst bei 9,1Mio und mir reicht die schleichende Islamisierung schon lange.
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Echt jetzt: „Nur 9,1 Mio.“?
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Ideologie liebt keine Wahrheiten.
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CNN liebt aussen grün und innen rot.
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CNN = Chinese News Network.
Linkskommunistische Singhamscheisse.
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Es ist einfach aus dem geräumigen, klimatisierten Büro in den USA aus der Hüfte zu schiessen, sprich einen oberflächlichen Kommentar abzugeben. Schlimmer ist nur noch die Lügenpresse in der Schweiz, die jeglichen Unsinn, den Beat Jans (unser Ramadanminister) im Laufe des Abstimmungskampfes von sich gab, ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen, abdruckte. Bleibt zu hoffen, dass den Minister diese Lügen noch einholen, sprich zur Abwahl führen, und dass die Mainstreammedien weitere Abonnenten verlieren.
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Ihre Mainstreammedien leben von der Serafe-Gebühr, welche die Mehrheit der Schweizer Abstimmenden offenbar befürwortet. Ich meine, ich sei Mainstream unter den hier Eingeborenen, aber der Ausgang jeder Abstimmung hier scheint mir manipuliert.
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Dass so eine Abstimmung eine Bühne bei CNN bekommt (👉die Amis können Schweiz und Schweden nicht unterscheiden, das interessiert dort keine Sau), zeigt nur eines:
CNN ist Sprachrohr und Teil der Linkenspinnerverschwörung, finanziert durch Open Boarders Soros, Singham, Schweizer Milliardärskommunist Hansjörg Wyss und weiterem Abschaumpack.
Schweiz ist ideologische Brutstätte und Vorzeigeland dieser Open Boarders Spinner. Cassis, Jans, Fluri, SP/FDP Sumpf komplett durchgeschmiert von diesen Gruselfiguren wie Soros/Singham… Irgendwann fliegt das alles auf und dann… Guillotine.
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Warum immer wieder dieser unsägliche Schreibfehler „boarder“?
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CNN ist auch das Propagandablatt der Eliten und die Eliten sind Profiteure des Bevölkerungswachstums. Wenig Raum, mehr Leute, treibt die Gewinne in die Höhe. Auf der Strecke bleibt die Lebensqualität der Allgemeinheit, aber die interessiert die Eliten eh nicht.
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Genau so ist es! Sonst würden sie das ganze nicht machen. Viele werden Profitieren wenn ihre Rechnung aufgeht und sich ins Fäustchen lachen über die Dummheit der Schweiz und wie einfach sie zu steuern ist.
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Stoppt das Bevölkerungswachstum! Vermeidet Aktien, die vom Bevölkerungswachstum abhängig sind. Setzt auf qualitatives Wachstum und schützt unser Land. Unterstützt keine Landwirte, die Futter importieren und Produkte mit Subventionshilfen exportieren. Wer hat ein Interesse daran, dass die Weltbevölkerung 10 Milliarden erreicht? Ich nicht!
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Wer gesund denkt und nicht Bundesangestellter ist oder stark davon profitiert, sagt Ja.
Nur darum wird es knapp, da viele Angestellte hier keinem Wettbewerb ausgesetzt sind und man es schnuckelig findet, wenn Muslime „reiche“ Schweizer verprügeln und uns Schweizer auslachen und verachten. Es ist halt ein gutes Business, das ganze Asylwesen.
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Bei einem JA wird die Immigration von Nicht-EU-Personen sprunghaft ansteigen, siehe Brexit. Ausschaffungen an die EU-Grenze ist dann nicht mehr möglich. JA ist ein Schuss ins eigene Knie.
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Ich bin verwirrt. Ist CNN relevant?
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Die Vereinigten Staaten waren einst eine große Nation. Heute sind sie nichts weiter als ein dekadentes Land, das an das Römische Reich erinnert. Trump, Musk und Konsorten … allein ihre Namen machen mich krank. Ich bin übrigens ein grosser Fussballfan. Trotzdem werde ich mir kein einziges Spiel bei diesen Verrückten ansehen.
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Fussball und andere Korruption ist das grosse Problem unserer Zeit. Brot und Spiele markierte schon den Untergang des römischen Reichs. Zahlen Sie Ihre Serafe-Gebühren selber oder sind Sie Politiker, Fürsorgebezüger, Profifussballer oder SRG-Bonze?
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CNN kämpft seit Jahren mit massiv sinkenden Einschaltquoten. Seit den jüngsten Wahlen verzeichnete der Sender zweistellige prozentuale Zuschauerrückgänge. Wer schaut schon CNN in der Schweiz ausser ein paar Bundesangestellte während der Arbeitszeit und die stimmen sowieso nein.
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Hoffentlich gibt es ein JA.
Die Lebensqualität des Durchschnittsschweizers hat sich in den letzten 20 Jahren mit der Zuwanderung nicht verbessert.
Dabei denke ich z. B. an die Krankenkasse. Am Bahnhof mache ich mir gelegentlich Gedanken, wie ich mich verhalten soll, wenn einer mit dem Messer auf mich los kommt.
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Hat vielleicht jemand einen guten Tipp.
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Ich habe mehr Angst davor, dass mich mein deutscher Chef durch einen anderen Gummihals ersetzt. Ich wäre nicht der erste. Gegen die deutsche Invasion nützt die Abstimmung gar nichts. Ich habe Militär gemacht und teile somit Ihre Ängste nicht, aber ich befürchte, dass Leute wie Sie mir die persönliche Waffe wegnehmen wollen. Sind Sie rentenbeziehend, ON-tragend, ex-zivildienstleistend, Serafe-befürwortend und vergünstigungsbeziehend?
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Dank Blocher sind wir nicht in der EU via EWR. Deshalb können wir noch selber über unsere Zuwanderung bestimmen. Wenn die Verträge unterschrieben sind, bestimmt Brüssel.
Dank dem haben wir auch einen wesentlich höheren Lebensstandard.
Das ist wohl der Hauptgrund, warum so viele zu uns kommen. Viele davon wollen profitieren von unserem feudalen Sozialsystem.
Und es wird weiter so gehen. Deshalb müssen wir jetzt eine Grenze setzen. 7 Millionen wäre gut, nun sind wir halt bei 10, aber wenn wir jetzt nicht handeln, werden es 15 oder 20 Millionen. Das geht einfach nicht, es ist genug jetzt.
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Blödsinn, dank Blocher waren wir gezwungen, bilaterale Verträge mit all den bekannten Nachteilen abzuschliessen. EWR wäre für uns das beste gewesen. Sind Norwegen und Liechtenstein in der EU? Mitnichten, sie profitieren zwar von den Handelsbeziehungen mit der EU, müssen sich aber politisch nicht dreinreden lassen. Clever.
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Ich habe nie geschnallt wieso der Bünzli den EWR abgelehnt hat. Er war damals schon Furzdumm. Wird heute nicht anders sein.
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Auf dem Papier lässt sich alles lösen und „schön“ darstellen. Die wahren Probleme manifestieren sich aber erst in der Realität. Wenn die Politik vor (erkannten) Problemen warnt, dann wären diese proaktiv zu beheben. Mit Alarmismus die Bevölkerung nur zu beunruhigen kommt aber einer Arbeitsverweigerung gleich. Mahnende Beispiele sind die Nichtumsetzung der MEI in 2014 und der Pflegeinitiative in 2021.
Zudem ist die Zuwanderungs-Initiative DER Test für die EU. Anerkennt sie die Direkte Demokratie der Schweiz oder wird sie bei Annahme von der EU massgeregelt? Dann Vorsicht vor den Bilateralen!
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Bei den sogenannten Billateralen wird hoffentlich jeder Normale Bürger en NEIN einlegen ales andere ist Selbstmord. Es wäre noch abzuklähren wieso der Bundesrat diesen Schweizauflösenden Vertrag gutheisst. Mit was werden Sie erpresst?
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@Argus
Diese Initiative aus dem Jahr 2014 stand bereits im Widerspruch zum Freizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und der EU. Ich habe dies schon mehrfach geschrieben: Die kleine Wohlstandsinsel bleibt ein Trittbrettfahrer, während die direkte Demokratie angesichts wirtschaftlicher und geopolitischer Herausforderungen nur ein Ablenkungsmanöver ist.
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@Lifesciences: Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Politik nur noch schwarz/weiss sieht und kaum noch fähig ist Kompromisslösungen einzugehen. Es wird nur den eigenen Ideologien gefolgt. Typisch die (immer noch nicht gelöste) Finanzierung der 13. AHV-Rente.
Die Schweiz Trittbrettfahrer oder gar Rosinenpicker zu nennen, scheint gar gewagt zu sein. Wenn die Schweiz besser verhandelt als der Gegenpart, dann liegen die Vorteile eben bei der Schweiz. Nutzniessung ist nur möglich, wenn der Gegenpart dies auch akzeptiert. Der Vorwurf ist also abstrus.
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@Argus
Die Trittbrettfahrertheorie besagt, dass jedes kollektive System parasitäres Verhalten von Gruppen oder Einzelpersonen hervorbringt, die von seinen Vorteilen profitieren wollen, ohne die Kosten zu tragen. Genau das geschieht bereits heute: US-Zölle als Folge von Handelsungleichgewichten; Infragestellung der Freizügigkeitsabkommen der EU; usw.
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Um die Kontroverse um die hohen US-Zölle zu entschärfen, haben Schweizer Unternehmen Investitionen in Höhe von 200 Milliarden US-Dollar in den USA für die nächsten fünf Jahre zugesagt (und damit außerhalb der Schweiz investiert). Mit der EU wurde eine Vereinbarung zur Änderung der Regelungen zum Arbeitslosengeld getroffen. Künftig werden die Zahlungen in dem Land geleistet, in dem die Arbeit verrichtet wurde (Schweiz)…
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@Lifeciences: Die US-Zölle sind eine gewollte Marktabschottung, resultierend aus dem Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage. Hat mit Trittbrettfahrerei nichts zu tun.
Hingegen ist die EU Trittbrettfahrer der Schweiz. Wir finanzieren die ganze Infrastruktur für den Transitverkehr und die EU beteiligt sich an den Kosten nicht. Nicht mal am NEAT-Unfall. Und jetzt drücken sie uns noch 60-Tönner auf, welche entsprechend Strassenschäden verursachen. Und wer bezahlt? Der Schweizer Steuerzahler. Und damit kämen wir noch zum Asylwesen bzw. der Zuwanderung. Aber lassen wir das.
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@Argus
Ein Land, das beständig einen hohen Handelsüberschuss, einen hohen Leistungsbilanzüberschuss und sehr hohe Devisenreserven bei seiner Zentralbank aufbaut, ist wohl kaum ein Land, das mit aggressiver Deflation ein gefährliches Spiel treibt, oder? Kurz gesagt: Auch dieses kleine Land jammert, wenn es der Manipulation des Devisenmarktes beschuldigt wird. Betrachten wir das Land jenseits der rein emotionalen Ebene.
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@Argus. Die Schweizer Basistunnel wurden hauptsächlich von Schweizer Steuerzahlern und Nutzern finanziert, während die EU indirekt durch die Koordinierung europäischer Korridore und die Finanzierung von Infrastruktur in ihren Mitgliedstaaten dazu beitrug. Mit dem Abkommen über den Landverkehr erkennt die EU schweizerische Instrumente wie die leistungsbezogene Lkw-Maut an, die zur Finanzierung des Schienenverkehrs beiträgt und die Kosten des Straßentransports erhöht. Konzentrieren Sie sich nicht nur auf das, was Ihnen passt!😤
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Bilaterales Abkommen I (Straßenverkehrssteuer zugunsten der Schweiz)
https://www.europa.eda.admin.ch/de/landverkehr
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@Argus
You also want us to re-examine the competitive advantage (banking secrecy) in the capital market (the free movement of capital) that Switzerland has unduly granted itself (by manipulating its legislation), particularly in relation to the United States and the European Union, and which has led to the well-known economic consequences.
Yet Switzerland was warned by the US as early as the 1960s regarding tax evasion.
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La Suisse „Alzheimer“, ses tunnels et sa politique étrangère!🤡
https://www.dodis.ch/fr/la-diplomatie-sur-les-rails-le-tunnel-du-gothard-et-la-politique-etrangere
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Da muss man CNN (Crap News Network) ja direkt dankbar sein.
Wer auf die hört, gehört offiziell verbeistandet.
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CNN? Das sage ich nur: „Chaascht me blöötele“!
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Unser Problem ist nicht die Zuwanderung, sondern die Korruption. Die Grossbank und die Politiker jeder Farbe werden immer Geld damit verdienen, Ausnahmen zu bewilligen oder bewilligt zu bekommen. Ich kann heute schon meine Schwiegermutter nicht importieren, selbst wenn ich das wollte und volle finanzielle Verantwortung dank guter Solvenz übernähme.
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Die SVP ist noch viel zu wenig Rechts um die Sauerei in der Schweiz aufzuräumen.
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@Linker Dreck
In politics, „leftism“ is supposed to be a marginal position within traditional left-wing parties (unlike the Swiss People’s Party [SVP/UDC], which boasts the highest number of billionaires among its members. A far-right diaspora?). „Leftism“ is also perceived as the position of those who favor extreme or revolutionary solutions (like the reactionary apparatchiks behind a „coup“ against the bilateral agreements. Far left?). As for the center, it is practically nonexistent, apart from a few initiatives reminiscent of „Buridan’s paradox.“🤔
And I remain a moderate capitalist!
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Die (noch) unabhängige Schweiz im Zentrum Europas ist für die EU ein unerträglicher Stolperstein.
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Wer im gender woken Sumpf den Kompass verloren hat, findet schwerlich einen tragfähigen Ausgang.
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Da vermutlich bei einem Nein wieder nichts passiert, müssen wir wohl bald prügeln, statt uns alles gefallen zu lassen vom Linken Abschaum. Es wird unangenehm werden für Linke, Bundesangestellte, Ukrainer und Muslime, bei einem Nein.
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An dem Tag, an dem die ‚Realisten‘ merken, wie sehr sie ferngesteuert wurden von Leuten, die nur deren Bestes wollen … nämlich deren Geld … An dem Tag mache ich eine Flasche Roederer auf.
Aber, darauf hoffe ich vergebens, denn solche Leute merken nie was. Auch nicht danach, wenn etwas schon offensichtlich geworden ist.
CNN? Toll! Einer der wenigen Sender, der noch blöder, noch naiver, noch tendenziöser und noch abhängiger vom grossen Geld ist als SF. Was für eine Referenz !
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[Lifesciences 02.06.2026]
Swiss economic and geopolitical policy aspires to strong national autonomy but seeks to benefit from a collective order (EU & US) while remaining a „free rider.“ Switzerland no longer controls anything, not even the fundamentals of „game theory“ (as I have repeatedly pointed out). The security game? It’s a „free rider.“ The economic game? It cooperates, but without full integration. Its real „dilemma“? Beyond the „prisoner“ dilemma, it lies within Swiss strategy itself!
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Statt die Schweiz mit Kommentaren zu beglücken, könnte sich der US-Sender mit der restriktiven Einwanderungspolitik des eigenen Landes befassen.
Belehrungen von jenseits des Atlantiks haben so ziemlich alle satt.
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Echt funny, da findet der russische Journalist dieses Artikels doch noch dank dem ganz linken CNN den Dreh RUSSIA TODAY zu lobpreisen.
Köppels deutsche Version der PRAWDA lässt grüßen.
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How do you describe someone who seeks by all means to discredit the diversity of information, the pluralism of knowledge and understanding, and who encourages discrimination in the name of dogma and ethnic origins? An obscurantist and a Holocaust denier. Clearly, a very long line of people seems to have never reached the Age of Enlightenment (1900) in 2026. Wow!
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Könnte sich der Russe mal – wenn ihm die Schweiz nicht passt – nicht selbst nach Russland remigrieren? Ich habe sein RT-Gewäsch definitiv satt. Es geht hier nicht um „es brauche mehr“ sondern um eine geregelte Koexistenz zur EU und um klare Regeln wer hier willkommen ist (da hat die SVP ausser ihrem dummen Geschnorr von Obergrenzen schlicht und ergreifend kein Konzept). Ja, Herr Loskutov: Europäer sind willkommen, Russen eher weniger. Danke für Ihr Verständnis.
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„…eine strukturierte Koexistenz mit der EU und klare Einreiseregeln…“
Genau da hätte man von Anfang an ansetzen sollen, anstatt eine spaltende Initiative mit rassistischen Untertönen zu entwickeln, die Ausländer für alle Probleme der Schweiz verantwortlich macht. Diese Initiative ist separatistisch gegenüber der EU und darüber hinaus kurz-, mittel- und langfristig völlig kontraproduktiv für die Schweiz und ihre Bürger.
Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Herkunftsland des Autors und dieser Debatte? Glücklicherweise ist Intellekt nicht auf eine einzige Nationalität🙃
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CNN ist für die Beurteilung der Schweizer Politik etwa gleich relevant wie eine auf der Alp weidende Kuh für die Beurteilung einer Operninszenierung.
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Lesen Sie mal objektiv die Kommentare auf diesem oder Ihrem Heidiblasenblog und fragen sich, ob diese rechtspopulistisch ist?
Ist Vadim übrigens Russisch?
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Wenn es angenommen wird, freue ich mich, obwohl ich ja gestimmt habe. Ich wollte ja etwas für unsere Kinder tun.
Dann werde ich infolge weiterem Wohnungsmangel meine Wohnungen noch mehr verteuern.
Der grünen und SP sei Dank. Die Windfahnen CVP ist so oder so abgeschrieben.
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Das „Volk“ hat immer recht.