Für Bundesrat Beat Jans war in der gestrigen „Arena“ klar: Ohne freie Einwanderung sterben die alten Schweizer hilflos. Es fehlten die Pfleger.
Die NZZ zeigte auf, dass die Schweiz 2025 netto 700 Pfleger mehr dank der Einwanderung hatte. Dies bei einer Gesamteinwanderung von 93’000 Arbeitskräften. Per Saldo kamen 75’000 Ausländer ins Land.
700 zusätzliche Pfleger: Mini mini. Jans’ Alarm-Botschaft hält dem Härtetest nicht stand.
Gehört zum Abstimungs-Fight, vor allem, wenn es um derart Historisches geht wie die 10 Millionen Schweiz.
Diese Obergrenze will die SVP in die Verfassung schreiben. Das elektrisiert beide, das Pro- und das Contra-Lager.
Klar contra ist ein Event an der grössten Hochschule des Landes von nächstem Montag. Dort treten ausschliesslich Leute auf, die von der Ausrichtung her gegen die Vorlage sind.
Dessen Titel: „Fragwürdige Framings: Eine Podiumsdiskussion zur ‚Nachhaltigkeitsinitiative‘“. Absender ist die Uni Zürich (UZH), organisiert wird der Anlass von zwei UZH-Professorinnen.
Die eine heisst Debjani Bhattacharyya. Sie ist gemäss ihrer Webseite „on research sabbatical until September 2026“.
Aus der Freizeit heraus stellte die auf „climate“ und „colonialism“ spezialisierte Gelehrte das Podium auf die Beine, zusammen mit ihrer Partnerin vom Geographie-Departement der UZH.
Hanna Hilbrandt. Diese stammt aus Deutschland mit Fokus „postcolonial, feminist, political and critical urban theories“.
Die beiden Professorinnen durften ihren Anlass breit streuen. Die zuständige Uni-Stelle bewilligte den Versand der Einladung an sämtliche Studierende der UZH und alle Angestellte.
Mit Disclaimer in Miniaturschrift: „Die inhaltliche Verantwortung liegt bei dem/der Absender:in.“
30’000 Studis und 10’000 Mitarbeiter erhielten das Mail mit dem Hinweis auf das Podium vom 18. Mai im Uni-Hauptgebäude. Es sei nicht das erste Mal, dass die UZH einen Polit-Anlass mit klarer Schlagseite unterstütze, sagt ein Insider.
Dies würde gegen das Credo der Wissenschaft verstossen, das Forschung statt Meinung beherzige.
„Die UZH verletzt ihren eigenen Ethikgrundsatz, wonach sich Studierende ‚unbeeinflusst von externen Zwängen und ideologischen Einflussnahmen‘ entfalten können sollen“, sagt der Kritiker.

Die Uni sei „eine an die Grundrechte gebundene Institution“, für die sich einseitige Einflussnahme nicht zieme.
Rund 1 Milliarde der gesamten 1,7 Milliarden an Aufwand der Zürcher Universität stammen vom Steuerzahler.
Die Gäste auf der Bühne in vier Tagen dürften ausnahmslos gegen die Initiative der SVP sein, die in einem Monat zur Abstimmung kommt.
Allen voran Damir Skenderovic, Professor der Uni Fribourg.

Auf Nau rückte der Historiker den 10 Millionen-Deckel der grössten Schweizer Partei in die Nähe der AfD in Deutschland und anderer Rechtsaussen-Bewegungen.
„Viele rechtspopulistische Parteien in Europa propagieren Volksabstimmungen als Ausdruck des ‚Volkswillens‘ – und als Gegenmodell zur rein parlamentarischen Demokratie“, so Skenderovic.
Skenderovic sagt damit, dass die Rechten die Demokratie, wie sie in Europa seit Jahrzehnten herrscht, aus den Angeln hebeln wollen.
Indem sie sich auf den „Volkswillen“ berufen würden, was der Historiker als vorgeschoben betrachtet – des die Anführungs-Schlusszeichen.
Der Freiburger Professor geht noch einen Schritt weiter.
„Die Verknüpfung zwischen Migration und Nachhaltigkeit machten die rechtspopulistischen Kleinparteien bereits in den 1970er Jahren populär“, führte er gegenüber Nau aus. Und dann:
„So auch die Schwarzenbach-Initiative von 1970 – eine Schweizer Erfindung sozusagen.“
Schwarzenbach gilt als Ur-Bekämpfer jeglicher Immigration, eine Figur aus der Mottenkiste angesichts der Schweizer Ausländer-Quote, die alles in den Schatten stellt.
Das Land ist einwanderungsfreundlicher als sämtliche Nachbarstaaten, was auch Skenderovic hervorhebt. Er sieht die offenen Türen als Erfolgsmodell, deshalb macht er Stimmung mit Schwarzenbach aus grauer Urzeit.
Die weiteren Podiumsgäste dürften in ähnliches Horn blasen. Konstanze Burkard kommt von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe, diese hat als Auftrag, hilfesuchenden Ausländern den Weg in die Schweiz zu ebnen.

Wer die Webseite anklickt, dem springt ein „Nein zur SVP-Chaosinitiative“ entgegen.
Aus St.Gallen reist eine Lehrbeauftragte der HSG an, die der grossen Einwanderung aus Ex-Jugoslawien in den 1990ern nachging. Diese ist auf jeden Fall ein Erfolg, wenn man die Fussball-Nationalmannschaft zum Massstab macht.
Schliesslich noch ein Klima-Journalist, der die „Gletscher-Initiative“ auf die Schiene gebracht hatte. 2023 nahm die Schweiz den Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament mit 59 Prozent an. Das SVP-Nein ging bachab.
Der Umwelt-Autor gilt seither als „Vater der Gletscherinitiative“. Kaum hatte dsa Volk Ja gesagt, legte er nach.
Unter „Die Klimakrise bedroht uns in der Existenz. Was hilft da eine Volksinitiative?“ , zog er in der „Republik“ wenige Wochen nach dem Urnengang Bilanz.
Heute schreibt er auf seiner Webseite: „(J)e länger, je mehr bin ich entsetzt darüber, wie wenig das Parlament und vor allem der Bundesrat gewillt sind, die gesetzlichen Ziele ernsthaft anzustreben.“
Auf dem Zürcher Uni-Podium dürfte der Klima-Kämpfer die Schuld am Natur-Kollaps nicht der Immigration geben, sondern den Politikern, die nichts gegen den bevorstehenden Untergang unternähmen. Jene der SVP, natürlich.


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Gerne noch ein paar Afghaner, Syrer, Iraker und Ukrainer einwandern lassen.
Dann kommt es sicher wie in Deutschland und der Sozialstaat bricht zusammen
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Wie bei der SRG-Initiative sind in diesem Forum hier 99.9% für die Initative. Dieselben 99.9% werden sich jedoch am 14. Juni wieder mal durch die besonders langen Grinden auszeichnen.
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gut möglich, das wäre leider sehr schade… mir graut davor, was aus unserem schönen Land wird bzw. schon geworden ist. Um mich herum nur Hauchdeutsch, Kuffnuckisch, Kopftücher, Hochpigmentierte usw. usf. Ja wo sind wir hier eigentlich??
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Mit der brieflichen Stimmabgabe entsteht kein Zeitdruck. Tipptopp. Und schon gestimmt und Couvert eingeworfen.
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Albert, du musst so oder so keine Angst haben. Auch bei einem Ja ändert sich gar nichts.
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Ich würde gerne deinen langen Grind sehen, wenn dein Arbeitgeber dich durch einen günstigeren und jüngeren EU-Bürger ersetzt.
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Wer zahlt den dir dein süßes nichts tun in der sozialen 🌈-Hängematte?
Aber nicht etwa ein Billiglöhner aus der EU?!
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Auf den Flix Bussen aus der Ukrainer steht „Tourismo“.
Leider kein Witz.
Was für eine Verasche des Schweizer Steuerzahlers!
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Mag sein, Herr Hässig, aber abstimmen dürfen die Ukrainer hier nicht.
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Komm runter, zisch noch ein Bierchen und geh noch eine Runde schlafen. Ist ja Regenwetter in Schwamendingen…
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Bro, in welcher Institution bist du eigentlich untergebracht?
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Habe mir gestern im SRF1 die «Abstimmungs-Arena» angeschaut und feststellen müssen dass auch die Schweiz ihren Joe Biden hat. Was dieser Beat Jans in kurzer Zeit alles verzapft hat ohne rot zu werden ist einfach bedenklich und erschreckend …
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Die Regierung hat die Hosen voll. Es droht Haue von der EU.
Aber ansonsten kann sich Jens eigentlich zurücklehnen. Die Abstimmung wird zu knapp 60% verworfen.
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Das wussten doch längst alle vor der Wahl dieses Nix-Kann und Nix-Ist aus Basel, den man dort ja auch nicht gebrauchen konnte – und das will dann schon etwas heissen! -, auch die Wahlnulpen der vereinigten Bundesversammlung, dass dann ihr „Wahl-Produkt“ der schlechteste und inkompetenteste Bundesrat aller Zeiten sein wird. Also, was soll denn nun der Aufschrei im Lande? Diese lächerliche und unnütze Figur, diese unfähige „Hauswurst vom Rheinknie“ ist halt eben auch eine repräsentative Visitenkarte der Schweiz und ihrer Politik.
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Wenn 60 % schon als „knapp“ gelten, erklärt das vielleicht auch, warum vorher von „Hosen voll“ die Rede war. Wer Zahlen so verbiegt, darf sich über logische Knoten im eigenen Text nicht wundern. Wohl selbst die Hosen bis zum Anschlag voll!
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Die Diskussion um die 10-Mio.-Initiative zeigt, dass die Frage der Zuwanderung seit der Ablehnung der Schwarzenbach-Initiative leider nie wirklich gelöst wurde.
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Diese Veranstaltung ist für die Galerie. Es ist ein Insiderkreis, der da teilnimmt, der in einer eigenen Blase lebt, und nie mit den Folgen der masslosen Zuwanderung (überbordende Kriminalität, Dichtestress auf Strassen und Zügen, Zubetonierung von Kulturland) konfrontiert wurde. Ausserhalb interessiert dies niemanden. Ein Reissack, der in China umkippt, verdient mehr Beachtung als diese überflüssige Veranstaltung. Es braucht ein JA für die Initative um die Schweiz zu bewahren, um Wohlstand zu erhalten, und den kommenden Generationen eine gesunde Lebensgrundlage zu bieten.
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Zum Glück ist das auf IP ganz anders.
Nein, das 🙊 Symbol fehlt in der Pseudonym- / Titelzeile nicht. Die Leute hier sind in der Regel recht vollmundig.
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IP, das Forum der Wahlverlierer.
That said, geniesst eure 30 km/h in Zürich und die fehlenden Parkplätze.
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Die Amerikaner nennen das freak show.
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Ein grosses Problem ist die Zuwanderung in unsere Sozialsysteme. Das müssen wir alle tragen. Irgendwann ist genug.
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Hat es heute genug Leute?
Falls ja, was ändert sich? Es kommen ja kaum mehr neue Leute dazu, also wird es weiterhin genug haben.
Falls (aus unerfindlichen Gründen) nein: es können weiterhin 40’000 Leute dazukommen. Wie müssen einfach die Richtigen auswählen.
Zudem: in 10 Jahren siehr die Welt ja vielleicht anders aus? Wir können jederzeit auf das Thema zurückkommen.
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Bist wohl selbst ein großer Profiteur unseres Sozial-und Gesundheitssystems, anders kann ich mir deine „Einstellung“ nicht erklären.
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10 Millionen sind genug. Die SVP will bei 10 Millionen eine Grenze setzen. Alle andern Parteien sind dagegen, sie akzeptieren die Situation wie sie ist. Das kommt aber nicht gut. Wo wollen wir denn die Grenzen sezten, bei 12, 15 oder 20 Millionen ? Wenn wir jetz nicht handeln, wird nie gehandelt. Auch die Begrenzungsinitiative wurde von den andern Parteien einfach nicht umgesetzt.
Dass die Uni nun gegen die 10 Millionen weibelt ist klar. Die Mehrheit der Professoren kommt aus dem grossen Kanton
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Die Uni Zürich hat im Rektorat eine Deutsche.
Die Initiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“ schaffe Chaos in der Gesetzgebung, verunsichere Partner/innen und schwäche Wirtschaft und Hochschulen.
Es gebe nur Verlierer, behauptete etwas „kopflos“ Frau Prof. Dr. Frau Luciana Vaccaro von Swissuniversities. Keine „wissenschaftlich“ fundierte Aussage, sondern eher „polemisch und dramatisierend“, einer Lehrkraft unwürdig.
Als ehemalige Italienerin mahnte Sie: Damit stünden Abkommen mit der EU zur Disposition. Welch ein Unsinn!!
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Die Masseneinwanderungsinitiative der SVP wurde am 9. Februar 2014 vom Volk angenommen. Die andern Parteien haben eine Umsetztung aber bis heute verhindert. Deshalbt will die SVP nun die Limite mit 10 Millionen durchsetzten. Alle andern Parteien wollen das wieder verhindern. Man fragt sich, wann wollen sie denn handeln. Die Zuwanderung ist viel zu gross. Es muss gehandelt werden und zwar jetzt.
Genau
| Du und 81/92 Lesende
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Was soll die Aufregung?
Egal, wie die Abstimmung verläuft, es wird alles beim alten bleiben. Wie bei jeder anderen Abstimmung zu dem Thema in der Vergangenheit auch. In der CH hat der Stimmbürger nichts zu sagen. Er darf Zettelchen einwerfen und bezahlen. Und das war s dann auch schon
Partikulär-Interessen – zunehmend ausländisch – beherrschen die Szene. Und die lauten ganz simpel: Je mehr Auszubeutende, desto grössere Renditen
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Die Unis in der Schweiz sind genau so von diesem kranken, verzagten Woke-Virus befallen wie in den USA.
Sie wollen die Schweiz verhökern, in die EU, unseren Wohlstand verscherbeln aus Solidarität und Klimadings. Dazu noch etwas Antisemitismus und Postkolonialismusdingsbums. Tschüss Schweiz, Gruezi sozialistisches, graues, DDR Paradies.
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Die linken Theoretiker im Bildungswesen möchten halt die ganze Welt in der CH Aufnahme gewähren. Diese Sozialisten haben ja keine Ahnung vom wahren Leben. Sie hocken, meist subventioniert vom Staat, in den warmen Theoriesälen und hecken Pläne aus, wie man den Staat noch mehr melken kann. Diese Bildungsflaschen können gar nicht begreifen, dass eine unbegrenzte Einwanderung nie zum Erfolg führt- vor allem nicht in einem kleinen Land wie die CH. Deshalb ist ein klares JA für diese Initiative die richtige Antwort an diese Staatsgläubigen.
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Ohne freie Einwanderung sterben die alten Schweizer hilflos, sagt Jans. Genau wegen der Zuwanderung werden aber die alten Schweizer hilflos und mittellos sterben. Die zugewanderten Professoren, welche ihre grünsozialistische Meinung predigen und auf Kosten von uns sehr gut leben, sollten uns mehr als nur zu denken geben. An den Unis ist die Mehrheit der Studierenden Ausländer, die hier auf unsere Kosten studieren dürfen, es werden Milliarden ausgegeben, da muss dringend eine Änderung kommen, die sollen ihr Studium selber finanzieren.
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Die Schweiz zählt Arbeitslose. Die EU korrekterweise Erwerbslose dh nicht nur RAV-Arbeitslose sonder auch alle Ausgesteuerten, alle die arbeiten möchten. Das wären wohl gegen 6 % aller im Erwerbsleben stehender Personen. Politik und Verwaltung lügen uns mit einer Arbeitslosenquote von 4 % was vor.
Wo sind die Gewerbler, Unternehmer, Unternehmensführer, die mit einer Gewaltsoffensive arbeitswillige Personen zurück ins Erwerbsleben holen, einen speziellen Effort machen? Nichts davon: billige Leute aus dem Ausland holen ist einfacher und billiger. Traurig.
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Die BürgerInnen der Eidgenossenschaft werden von steuerzahler finanzierten
-PolitikerInnen
-Betrieben usw.
unter der Leitung des Bundesrates inkl. Tiefer Staat
bedroht.
Wehren wir uns den Anfängen!
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Es gibt ein JA am Abstimmungssonntag! Mehr braucht‘s nicht. Das Volk weiss Bescheid und handelt. Die linke mittige Politik ist am Lamentieren.
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Schweiz: Der Pfad zum Niedergang ist gepflastert. Mit verbundenen Augen prahlen und prophezeien hier aus-ländische Akademiker und Innen für ein Nein. Dies grosszügig subventioniert durch die Lehr-Anstalt d.h.Steuer-Gelder der Schweiz.
Die Witz-Figur Jans, wie immer im Solde dieser Bewegung : Obstruktion pur, mit fatalen Argumenten!
Ja ja ja ist sonnenklar.
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Klar die Deutsche will ihren Kollegen/Kolleginnen einen gut bezahlten Schoggijob in Zürich verschaffen!
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Hör mir mit diesen Gummihälsen aus dem grossen Kanton auf.
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Es gibt sowieso keine 10 Mio Schweiz. Bald unbewohnbar und zu Teuer. Die Leute wollen lieber Büsi.Hundeli und Pferde als Kinder. Die Grenzgänger ergänzen die Fachkräfte.
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Diesen Beat Jans würde ich nicht einmal als Pflegehelfer einstellen. Eine Katastrophe, dieser Typ, der sich Bundesrat nennen darf.
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Wir suchen noch qualifizierte Erdbeer-Pflücker im Thurgau, wird leider diesmal wieder nichts, in der Privatwirtschaft unbrauchbar in der Politik heiß begehrt.
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„postcolonial, feminist, political and critical urban theories“.
Das müssen sie sein, diese Fachkräfte, welche wir unbedingt brauchen, damit die Schweiz nicht untergeht.
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Einmal mehr typisch links. Es gilt nur eine Meinung, andere Ansichten werden unterdrückt. Und das nennt sich dann die Weiterentwicklung der Demokratie. In Tat und Wahrheit ist es aber eine Diktatur.
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Das bestehende Regional-Gefängnis in Altstätten (Kanton St. Gallen) wird soeben von heute 45 Plätze auf insgesamt 126 Zellenplätze erweitert.
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Rund 70 % der Inhaftierten in der Schweiz sind Ausländer. Offenbar funktioniert die Einwanderungspolitik hervorragend zumindest für die Belegungszahlen unserer Gefängnisse.
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Ich bin auch eine sogenannte österreichische „Fachkraft“, schon längst auf dem Abstellgleis.
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Dieser unfähige Bundesrat ist sich nicht zu schade ins Fernsehen zu gehen und dem Volk glatte Lügen aufzutischen und die Qualitätsmedien sind sich nicht zu schade diese Lügen weiter zu verbreiten. Ich hoffe, die vernünftige Schweiz setzt sich bei den nächsten Wahlen durch.
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Schwarzenbach hatte das Problem frühzeitig erkannt.
Die rhetorischen Auftritte und Reaktionen der Herren Dettling und Schmid waren einfach nur dilettantisch. Unverständlich dass die SVP Parteileitung solche Männer an die Front schickt.
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Der Ausländeranteil in Schweizer Gefängnissen liegt bei rund 70 %. Man könnte meinen, die Migrationspolitik sei ein Experiment nur leider eines, das vor allem im Strafvollzug sichtbar wird.
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Wenn die nächste Generation unserer „Gescheitesten“ solchen Mist von zwei Ausländerinnen glauben, sind sie – und wir – selber schuld. Auch die anmassende Aussage, dass wir „Alten“ wegen mangelnden Pflegekräften dahinsiechen werden, ist total hausgemachter Brunz. Ja, die Bevölkerungspyramide kehrt sich langsam um. Ja, wir werden zuwenig Pflegepersonal haben. Aber vorallem weil wir uns weigern, deren Löhne massiv zu erhöhen und den Beruf auch für Schweizer wieder attraktiv zu machen. Und die Politik, Lobbyisten, Pharma und Götter-in-weiss wissen das…
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Ich bin Expat. Lebe seit Jahren hier. Liebe dieses Land.
Aber ich verstehe es nicht mehr.
Grüne und Linke kämpfen für offene Grenzen — ohne Limit. Dieselben Parteien, die sonst jeden Arbeitsmarkt vor Dumping schützen wollen. Die Natur vor Überlastung. Die Kultur vor Kommerzialisierung. Die Umwelt vor zu viel Wachstum.
93’000 neue Arbeitskräfte pro Jahr. 700 davon Pfleger. Der Rest: Lohndruck von unten An der UZH erklärt eine Sabbatical-Professorin aus Indien nun, warum eine Volksabstimmung über Bevölkerungsgrösse «rechtsextrem» sei.
Irgendwas stimmt hier nicht. Im Narrativ. In der Logik. Oder?
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Wenn es der SVP ernst wäre mit der 10 Mio – Initiative, hätte sie eine 7 Mio – Initiative einreichen sollen. Und eine Initiative, die z.B. die Immobiliengewinne der letzten 25 Jahre abschöpft. Resp. das Meiste davon: 75 % abzüglich Inflation. Und dann jedes Jahr wieder. Aber zu viele SVP sind durch die Massenmigration selber reich geworden. Nicht mehr glaubwürdig, diese Partei.
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Es muss für Institutionen welche vom Steuerzahler finanziert werden verboten sein, politische Werbung zu machen!! Sie haben sich neutral zu verhalten und sich nicht in den Propagandakrieg einzumischen.
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Entlassen diese Professorin!
Was macht die überhaupt in der Schweiz?