Für Bundesrat Beat Jans war in der gestrigen „Arena“ klar: Ohne freie Einwanderung sterben die alten Schweizer hilflos. Es fehlten die Pfleger.
Die NZZ zeigte auf, dass die Schweiz 2025 netto 700 Pfleger mehr dank der Einwanderung hatte. Dies bei einer Gesamteinwanderung von 93’000 Arbeitskräften. Per Saldo kamen 75’000 Ausländer ins Land.
700 zusätzliche Pfleger: Mini mini. Jans’ Alarm-Botschaft hält dem Härtetest nicht stand.
Gehört zum Abstimmungs-Fight, vor allem, wenn es um derart Historisches geht wie die 10 Millionen Schweiz.
Diese Obergrenze will die SVP in die Verfassung schreiben. Das elektrisiert beide, das Pro- und das Contra-Lager.
Klar contra ist ein Event an der grössten Hochschule des Landes von nächstem Montag. Dort treten ausschliesslich Leute auf, die von der Ausrichtung her gegen die Vorlage sind.
Dessen Titel: „Fragwürdige Framings: Eine Podiumsdiskussion zur ‚Nachhaltigkeitsinitiative‘“. Absender ist die Uni Zürich (UZH), organisiert wird der Anlass von zwei UZH-Professorinnen.
Die eine heisst Debjani Bhattacharyya. Sie ist gemäss ihrer Webseite „on research sabbatical until September 2026“.
Aus der Freizeit heraus stellte die auf „climate“ und „colonialism“ spezialisierte Gelehrte das Podium auf die Beine, zusammen mit ihrer Partnerin vom Geographie-Departement der UZH.
Hanna Hilbrandt. Diese stammt aus Deutschland mit Fokus „postcolonial, feminist, political and critical urban theories“.
Die beiden Professorinnen durften ihren Anlass breit streuen. Die zuständige Uni-Stelle bewilligte den Versand der Einladung an sämtliche Studierende der UZH und alle Angestellte.
Mit Disclaimer in Miniaturschrift: „Die inhaltliche Verantwortung liegt bei dem/der Absender:in.“
30’000 Studis und 10’000 Mitarbeiter erhielten das Mail mit dem Hinweis auf das Podium vom 18. Mai im Uni-Hauptgebäude. Es sei nicht das erste Mal, dass die UZH einen Polit-Anlass mit klarer Schlagseite unterstütze, sagt ein Insider.
Dies würde gegen das Credo der Wissenschaft verstossen, das Forschung statt Meinung beherzige.
„Die UZH verletzt ihren eigenen Ethikgrundsatz, wonach sich Studierende ‚unbeeinflusst von externen Zwängen und ideologischen Einflussnahmen‘ entfalten können sollen“, sagt der Kritiker.

Die Uni sei „eine an die Grundrechte gebundene Institution“, für die sich einseitige Einflussnahme nicht zieme.
Rund 1 Milliarde der gesamten 1,7 Milliarden Franken an Aufwand der Zürcher Universität stammen vom Steuerzahler. Deren Rektor will mit tiefen Gebühren möglichst viele Ausländer an seine Hochschule locken.
Die dann nach dem Studium hier einen Job ergattern. „Besonders bei den Doktorierenden ist der Wunsch, in Zürich zu bleiben, extrem hoch – und das ist auch gut so“, meinte Michael Schaepman in der NZZ.
Bei den Ausland-Studenten könnten die Gäste auf der Podiums-Bühne in vier Tagen punkten. Diese dürften ausnahmslos gegen die Initiative der SVP sein, die in einem Monat zur Abstimmung kommt.
Allen voran Damir Skenderovic, Professor der Uni Fribourg.

Auf Nau rückte der Historiker den 10 Millionen-Deckel der grössten Schweizer Partei in die Nähe der AfD in Deutschland und anderer Rechtsaussen-Bewegungen.
„Viele rechtspopulistische Parteien in Europa propagieren Volksabstimmungen als Ausdruck des ‚Volkswillens‘ – und als Gegenmodell zur rein parlamentarischen Demokratie“, so Skenderovic.
Skenderovic sagt damit, dass die Rechten die Demokratie, wie sie in Europa seit Jahrzehnten herrscht, aus den Angeln hebeln wollen.
Indem sie sich auf den „Volkswillen“ berufen würden, was der Historiker als vorgeschoben betrachtet – deshalb die Gänsefüsschen.
Der Freiburger Professor geht noch einen Schritt weiter.
„Die Verknüpfung zwischen Migration und Nachhaltigkeit machten die rechtspopulistischen Kleinparteien bereits in den 1970er Jahren populär“, führte er gegenüber Nau aus.
„So auch die Schwarzenbach-Initiative von 1970 – eine Schweizer Erfindung sozusagen.“
Schwarzenbach gilt als Ur-Bekämpfer jeglicher Immigration, eine Figur aus der Mottenkiste angesichts der Schweizer Ausländer-Quote, die alles in den Schatten stellt.
Das Land ist einwanderungsfreundlicher als sämtliche Nachbarstaaten, was auch Skenderovic hervorhebt.
Er sieht die offenen Türen als Erfolgsmodell, deshalb macht er Stimmung mit Schwarzenbach aus grauer Schweizermacher-Vorzeit.
Die weiteren Podiumsgäste dürften in ähnliches Horn blasen. Konstanze Burkard kommt von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe, diese hat als Auftrag, hilfesuchenden Ausländern den Weg in die Schweiz zu weisen.

Wer die Webseite anklickt, dem springt ein „Nein zur SVP-Chaosinitiative“ entgegen.
Aus St.Gallen reist eine Lehrbeauftragte der HSG an, die den Einwanderungs-Wellen aus Ex-Jugoslawien in den 1990ern nachging.
Diese sind auf jeden Fall ein Erfolg, wenn man die Fussball-Nationalmannschaft zum Massstab macht.
Schliesslich noch ein Klima-Journalist, der die „Gletscher-Initiative“ auf die Schiene gebracht hatte. 2023 nahm die Schweiz den Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament mit 59 Prozent an. Das SVP-Nein ging bachab.
Der Umwelt-Autor gilt seither als „Vater der Gletscherinitiative“. Kaum hatte das Volk Ja gesagt, legte er nach.
Unter „Die Klimakrise bedroht uns in der Existenz. Was hilft da eine Volksinitiative?“ zog er in der „Republik“ nach dem Urnengang Bilanz.
Heute schreibt er dazu auf seiner Webseite: „(J)e länger, je mehr bin ich entsetzt darüber, wie wenig das Parlament und vor allem der Bundesrat gewillt sind, die gesetzlichen Ziele ernsthaft anzustreben.“
Auf dem Zürcher Uni-Podium dürfte der Klima-Kämpfer die Schuld am Natur-Kollaps nicht der Immigration geben, sondern den Politikern, die nichts gegen Fossil-Junkies unternähmen – natürlich jenen von weit rechts.


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Gerne noch ein paar Afghaner, Syrer, Iraker und Ukrainer einwandern lassen.
Dann kommt es sicher wie in Deutschland und der Sozialstaat bricht zusammen
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Die genaue prozentuale Aufteilung der Gefängnisinsassen nach ihrem Aufenthaltsstatus zeigt folgendes Bild:
-Schweizer Staatsangehörige: 27,5 %
– Ausländische Wohnbevölkerung (B-/C-Ausweis): ca. 35,7 %
– Asylbereich: ca. 7,0 % (Asylsuchende und vorläufig Aufgenommene)
– Andere Ausländer: ca. 29,8 % (Personen ohne festen Wohnsitz in der Schweiz, z.B. Kriminaltouristen, illegale Aufenthalte oder Personen mit unbekanntem Status)
FRAGEN?
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Wie bei der SRG-Initiative sind in diesem Forum hier 99.9% für die Initative. Dieselben 99.9% werden sich jedoch am 14. Juni wieder mal durch die besonders langen Grinden auszeichnen.
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gut möglich, das wäre leider sehr schade… mir graut davor, was aus unserem schönen Land wird bzw. schon geworden ist. Um mich herum nur Hauchdeutsch, Kuffnuckisch, Kopftücher, Hochpigmentierte usw. usf. Ja wo sind wir hier eigentlich??
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Mit der brieflichen Stimmabgabe entsteht kein Zeitdruck. Tipptopp. Und schon gestimmt und Couvert eingeworfen.
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Albert, du musst so oder so keine Angst haben. Auch bei einem Ja ändert sich gar nichts.
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Ich würde gerne deinen langen Grind sehen, wenn dein Arbeitgeber dich durch einen günstigeren und jüngeren EU-Bürger ersetzt.
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Dass die Vorlage knapp scheitert ist möglich. Aber wie auch immer ein Sieger steht fest. Die SVP, die sich den Nöten der kleinen Leute annimmt. Am 24.10.2027 finden Wahlen in der Schweiz statt, dann wird dein Grind länger sein als die Wartezeit vor dem Gotthardtunnel.
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Auf den Flix Bussen aus der Ukrainer steht „Tourismo“.
Leider kein Witz.
Was für eine Verasche des Schweizer Steuerzahlers!
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Mag sein, Herr Hässig, aber abstimmen dürfen die Ukrainer hier nicht.
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Komm runter, zisch noch ein Bierchen und geh noch eine Runde schlafen. Ist ja Regenwetter in Schwamendingen…
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@Klosplit Pattaya:
Noch nicht.
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???
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Habe mir gestern im SRF1 die «Abstimmungs-Arena» angeschaut und feststellen müssen dass auch die Schweiz ihren Joe Biden hat. Was dieser Beat Jans in kurzer Zeit alles verzapft hat ohne rot zu werden ist einfach bedenklich und erschreckend …
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Die Regierung hat die Hosen voll. Es droht Haue von der EU.
Aber ansonsten kann sich Jens eigentlich zurücklehnen. Die Abstimmung wird zu knapp 60% verworfen.
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Ein inkompetenter Jans, der seinen Aufgaben gar nicht gewachsen ist. Sein Moralgesülze und seine Verkennung der Tatsachen ist für gebildet Leute niederschmetternd. Ein guter Rhetoriker, der die Fakten kennt, würde seine Argumente in der Luft zerreissen. Aber der linke ARENA-Brotz lässt das natürlich nicht zu.
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Das wussten doch längst alle vor der Wahl dieses Nix-Kann und Nix-Ist aus Basel, den man dort ja auch nicht gebrauchen konnte – und das will dann schon etwas heissen! -, auch die Wahlnulpen der vereinigten Bundesversammlung, dass dann ihr „Wahl-Produkt“ der schlechteste und inkompetenteste Bundesrat aller Zeiten sein wird. Also, was soll denn nun der Aufschrei im Lande? Diese lächerliche und unnütze Figur, diese unfähige „Hauswurst vom Rheinknie“ ist halt eben auch eine repräsentative Visitenkarte der Schweiz und ihrer Politik.
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Wenn 60 % schon als „knapp“ gelten, erklärt das vielleicht auch, warum vorher von „Hosen voll“ die Rede war. Wer Zahlen so verbiegt, darf sich über logische Knoten im eigenen Text nicht wundern. Wohl selbst die Hosen bis zum Anschlag voll!
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Diesen Beat Jans würde ich nicht einmal als Pflegehelfer einstellen. Eine Katastrophe, dieser Typ, der sich Bundesrat nennen darf.
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Rund 70 % der Inhaftierten in der Schweiz sind Ausländer. Offenbar funktioniert die Einwanderungspolitik hervorragend zumindest für die Belegungszahlen unserer Gefängnisse.
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Der Jans scheint ein linker der brandalten 70iger zu sein.
Immer ein verkniffenes Lächeln auf den Lippen.
Das heist, ihm fehlt jede Empathie um sich über dem Gegenüber einzufühlen. Da für zu dem verkniffenen und leeren Gesichtsausdruck von Br. Jans.
Oder ist es das überhebliche und sich selbst über schätzten Ego?
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Knapp 60% bedeutet nicht, dass die Abstimmung knapp wird, sondern dass gut 59% dagegen sein werden.
So, und nun darfst Du Deine Runkelrübe wieder schütteln.
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Die Schweiz lösst sich auf und hat sich total ins negative gewandelt. Rettet euer Geld …
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Danke für die Erinnerung, dass man Zahlen auch missverstehen kann, wenn man sie nur fest genug schüttelt.
Deine Runkelrübe scheint das ja regelmäßig zu trainieren.
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Jans ist ein extrem linker Rattenfänger ohne Leistungsausweis. Wissen wir schon lange. Die Frage ist: Warum folgen die Ratten einem Rattenfänger?
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Entschuldigt die Unstimmigkeiten
meine diversen Pseudonyme haben beschlossen, mich nicht zu informieren, bevor sie sprechen. Die Therapie versucht, Ordnung reinzubringen, aber selbst sie hat inzwischen aufgegeben, Namen zu vergeben.
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@ Mörgeli und Konsorten:
Schon okay, mein Patient meint auch immer er sei Napoleon Bonaparte.
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die sich mal Gedanken darüber machen sollte, wie die Zukunft der jungen Menschen aussehen wird, wenn Kreditschöpfung von Banken und Zentralbanken(entstehend durch Verschuldung und Kreditzinsversklavung) zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt wurde.
Insgesamt erhält man den Eindruck, dass diese verlogenen Staatsregierenden in ihren Ämtern lediglich ein Parasitendasein auf Kosten der Bevölkerung betreiben.
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ja, Jans war saggschwach. er hatte absolut KEINE Argumente, und so musste er am Schluss die Gefühlskarte ziehen, Angst machen, auf die Tränendrüse drücken. Und genau diese letzen Sätze wurden dann überall gedruckt in den Zeitungen – meine Güte, mit solchen Typen (und solchen Medien) sind wir wirklich am Ar…(bgrund)
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Es geht doch um das Grundsätzliche?
Solange man das Geldsystem, demnach das Staats-, Sozial- und Gesundheitswesen nicht verstehen kann, weil man der staatlich verordneten Bewusstseinstäuschung folgt, kann das Gesagte niemals stimmen!
Weil die Bevölkerung der Bildung, blindlings folgt, werden Arena Sendungen, Ökonomie, Medizin und Politik-Statements auf dem Niveau:
Analphabeten debattieren über ihr gelesenes Buch!
veranstaltet. Sinnlos!
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@Sachlichkeit: Ideologie siegt immer über Hirn.
Am lustigsten ist es, wenn jemand über ein Buch, das er offensichtlich nicht gelesen hat, diskutiert.
In der Schule ist die Frage, was denn eigentlich Geld ist, immer noch tabu. Schade.
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An die Daumen nach unten Drücker, welche das Geldsystem nicht verstehen können, demnach nicht wissen, dass die Banken und der Staat nicht Euer Geld verwenden können, es sei denn Ihr könnt erklären, dass Ihr das Geld von Ausserirdischen als Dank erhalten habt!
Es braucht keine Zuwanderung, wenn die „Eingeborenen“ bereitsind die Bedürfnisse abzudecken und dafür den Gegenwert erhalten, welche ein Leben in Würde ermöglicht.
Es bezahlt niemand, denn das Geld, ist wie im Sandkasten, der Sand, welche das Burgen bauen ermöglicht, vorhanden, denn man kann nur Verwenden was vorhanden ist!
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Die Diskussion um die 10-Mio.-Initiative zeigt, dass die Frage der Zuwanderung seit der Ablehnung der Schwarzenbach-Initiative leider nie wirklich gelöst wurde.
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Richtig. Sie lässt sich auch nie „wirklich lösen“. Weil wir in einer dynamischen Welt leben.
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Bravo !
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Diese Veranstaltung ist für die Galerie. Es ist ein Insiderkreis, der da teilnimmt, der in einer eigenen Blase lebt, und nie mit den Folgen der masslosen Zuwanderung (überbordende Kriminalität, Dichtestress auf Strassen und Zügen, Zubetonierung von Kulturland) konfrontiert wurde. Ausserhalb interessiert dies niemanden. Ein Reissack, der in China umkippt, verdient mehr Beachtung als diese überflüssige Veranstaltung. Es braucht ein JA für die Initative um die Schweiz zu bewahren, um Wohlstand zu erhalten, und den kommenden Generationen eine gesunde Lebensgrundlage zu bieten.
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Zum Glück ist das auf IP ganz anders.
Nein, das 🙊 Symbol fehlt in der Pseudonym- / Titelzeile nicht. Die Leute hier sind in der Regel recht vollmundig.
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Den kommenden Generationen wird das ganze System zur finanzierung abgeladen. In 10 Jahren gibt es für jeden Rentner maximal noch zwei die diesen finanzieren. Die Einwanderung ist bitter nötig, da die Boomers es nicht gebracht mit ihren Einzelkindern
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Lukas Locher: Quatsch im Quadrat! Die Schweiz kann jederzeit Fachkräfte rekrutieren nach der Formel: 1x Fachkraft rein, 1x krimineller Migrant plus ein 1x Scheinasylant raus! So sinkt die ständige Wohnbevölkerung, und wird nie die 10 Mio.grenze erreichen.
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IP, das Forum der Wahlverlierer.
That said, geniesst eure 30 km/h in Zürich und die fehlenden Parkplätze.
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Die Amerikaner nennen das freak show.
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wir haben dafür die Bundes-Muppet Show….
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Ein grosses Problem ist die Zuwanderung in unsere Sozialsysteme. Das müssen wir alle tragen. Irgendwann ist genug.
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Hat es heute genug Leute?
Falls ja, was ändert sich? Es kommen ja kaum mehr neue Leute dazu, also wird es weiterhin genug haben.
Falls (aus unerfindlichen Gründen) nein: es können weiterhin 40’000 Leute dazukommen. Wie müssen einfach die Richtigen auswählen.
Zudem: in 10 Jahren siehr die Welt ja vielleicht anders aus? Wir können jederzeit auf das Thema zurückkommen.
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Dummer stereotyper Post. Die Einwanderung in der Schweiz divergiert dramatisch zu anderen Ländern. Hier trägt die Migration effektiv zur Wertschöpfung bei.
Eigentlich könnt Ihr stolz sein und sagen: So macht man das!
Anstatt quantitativer Ansätze solltet Ihr an qualitativen Ansätzen arbeiten.
Aber Ausländerhass ist in der Schweiz mittlerweile eine Grundeinstellung und vernebelt die Sinne.
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Nicht nur das. Auch diese „Integrationshelferinnen“ müssen ja bezahlt werden (also die Integration in Gefängnisse). Die ganze Asylindustrie (praktisch komplett in SP- und Frauenhand) und der Beamtinnenapparat ist auf Einwanderung angewiesen. Für jeden Einwanderer werden gefühlt 2 neue Beamtenstellen geschaffen und zwei nutzlose weiter beschäftigt.
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Nicht nur das. Auch diese „Integrationshelfer“ müssen ja bezahlt werden (also die Integration in Gefängnisse). Die ganze Asylindustrie (praktisch komplett in SP- und Männerhand) und der Beamtenapparat ist auf Einwanderung angewiesen. Für jeden Einwanderer werden gefühlt 2 neue Beamtenstellen geschaffen und zwei nutzlose weiter beschäftigt.
Das war die männliche Version des Artikels.
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Habe vorhin den Post auf weibliche Personen geschrieben: wartet auf Freigabe.
Dann habe ich den identischen Post in männlicher Form geschrieben: Sofort freigegeben.
So läuft das hier!
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Dein Vorwurf „Ausländerhass als Grundeinstellung“ ist da eher ein intellektueller Kurzschluss:
Man kann ein System kritisieren, ohne gleich ein Volk zu pathologisieren.
Wenn Du qualitative Ansätze forderst, wäre ein guter Anfang, selbst qualitativ zu argumentieren, statt mit Pauschaldiagnosen um Dich zu werfen.
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@ @Vernebelten:
Der intellektuelle Kurzschluss ist, dass du in deinem Kommentar „Ausländerhass als Grundeinstellung“, was deiner Meinung nach pathologisierend sein soll, zum System machst. Was die Sache ja ziemlich trifft.
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Wenn du wirklich glaubst, ich hätte etwas pathologisiert, nur weil ich ein Muster benenne, dann zeigt das vor allem eins:
Du bist so sehr damit beschäftigt, dich selbst als Opfer deiner eigenen Argumente zu inszenieren, dass du gar nicht merkst, wie du sie damit bestätigst.
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Uns erzählt man aber, die würden unsere Renten sichern. Hahahaha.
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10 Millionen sind genug. Die SVP will bei 10 Millionen eine Grenze setzen. Alle andern Parteien sind dagegen, sie akzeptieren die Situation wie sie ist. Das kommt aber nicht gut. Wo wollen wir denn die Grenzen sezten, bei 12, 15 oder 20 Millionen ? Wenn wir jetz nicht handeln, wird nie gehandelt. Auch die Begrenzungsinitiative wurde von den andern Parteien einfach nicht umgesetzt.
Dass die Uni nun gegen die 10 Millionen weibelt ist klar. Die Mehrheit der Professoren kommt aus dem grossen Kanton
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Bravo, absolut richtig! Wer jetzt nicht bremst, will die Schweiz wohl sehenden Auges gegen die Wand fahren.
Ignoranz-Politik: Die Gegner kapieren es erst, wenn wir bei 20 Millionen im Stau stehen und die letzte Wiese zubetoniert ist.
Demokratie-Verachtung: Dass Bern schon die Begrenzungsinitiative einfach ignoriert und ausgesessen hat, ist pure Arbeitsverweigerung.
Dass ausgerechnet Professoren aus dem grossen Kanton uns auf Steuerzahlerkosten erklären, wie wir abzustimmen haben, schlägt dem Fass den Boden aus.
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wen ich könnte würde ich alle aus dem grossen Kanton ultima Ratio zurückschicken! Habt ihr gehört gestern in der Arena Runde? Sogar die Bundesverwaltung ist durchsiebt von denen und an den Sitzungen müssen gestandene Schweizer Hauchdeutsch reden. Einfach nur noch zum kotzen!
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Warum kommt die Mehrheit der Professoren aus Deutschland ? Haben die keine Hochschulen und Universitäten mehr im Land der Dichter und Denker ?
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Die Uni Zürich hat im Rektorat eine Deutsche.
Die Initiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“ schaffe Chaos in der Gesetzgebung, verunsichere Partner/innen und schwäche Wirtschaft und Hochschulen.
Es gebe nur Verlierer, behauptete etwas „kopflos“ Frau Prof. Dr. Frau Luciana Vaccaro von Swissuniversities. Keine „wissenschaftlich“ fundierte Aussage, sondern eher „polemisch und dramatisierend“, einer Lehrkraft unwürdig.
Als ehemalige Italienerin mahnte Sie: Damit stünden Abkommen mit der EU zur Disposition. Welch ein Unsinn!!
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Die Masseneinwanderungsinitiative der SVP wurde am 9. Februar 2014 vom Volk angenommen. Die andern Parteien haben eine Umsetztung aber bis heute verhindert. Deshalbt will die SVP nun die Limite mit 10 Millionen durchsetzten. Alle andern Parteien wollen das wieder verhindern. Man fragt sich, wann wollen sie denn handeln. Die Zuwanderung ist viel zu gross. Es muss gehandelt werden und zwar jetzt.
Genau
| Du und 81/92 Lesende
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genau. Wenn Abstimmungsresultate endlich konsequent umgesetzt würden, wären solche Abstimmungen nicht nötig. Das neue Phänomen ist aber, dass die Resultate einfach ignoriert werden. Wenn es nicht so kommt wie man es will wird einfach gleich eine neue Abstimmung lanciert, vor allem von Links. So können wir die direkte Demokratie vergessen, wenn es nicht umgesetzt wird
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Dass CH-Bildungsinstitutionen links sind war scho gefühlt immer so. Schon die meisten meiner Lehrer waren es. Dass jedoch unverblümt mit Steuergeldern (die Studiengebühren werden je bewusst tief gehalten, daher markieren sie bloss eine Rundungsziffer im Budget) einseitig genehmen Wahlkampf unterstützt wird, ist ein Skandal, den man zwingend aufarbeiten muss!!!
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Du bist Fachkraft für Copy/Paste aus der Kommentarspalte der Weltwoche, nicht umgesetzter?
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2025 netto 700 Pfleger mehr dank der Einwanderung. Bessere Entlöhnung oder gar menschlichere Arbeitsbedingungen war dem Parlament zu teuer. In welchen Fachkräftemangel-Berufen sind die anderen 80’000 – 700 = 79’300 Einwanderer angekommen?
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Und die KKS setzt auch die Abschaffung des Eigenmietwerts nicht um. Es ist absolut oligarchisch wenn nicht schon autoriär, wenn man sich dermassen schamlos über ein Verdikt des Volkes hinwegsetzt, ein paar Minuten nach dem Bekanntwerden des Abstimmungsresultates. Immerhin laferte sie da noch von 2027. Mittlerweile ist es 2029. Oder nie? Wie die MEI, deren Umsetzung die geldgierigen Landesverräter der FDP auch verhindert haben. „Pfefferschaf“ hiess es auch einmal. Ja, pfefferscharfe Verarschung der Stimmbürger…
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Was soll die Aufregung?
Egal, wie die Abstimmung verläuft, es wird alles beim alten bleiben. Wie bei jeder anderen Abstimmung zu dem Thema in der Vergangenheit auch. In der CH hat der Stimmbürger nichts zu sagen. Er darf Zettelchen einwerfen und bezahlen. Und das war s dann auch schon
Partikulär-Interessen – zunehmend ausländisch – beherrschen die Szene. Und die lauten ganz simpel: Je mehr Auszubeutende, desto grössere Renditen
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Gute Renditen freuen die rot-grüne Elite zusammen mit der reichen Mitte (ex-CVP): das gibt Kursgewinne und satte Dividenden.
Weshalb die Arbeiter und Angestellten (in der Privatwirtschaft) diese immer noch wählen, ist mir ein Rätsel.
Vielleicht: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger sälber.
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Das wird wohl so sein.
Entweder sitzen sie es wieder aus und Unternehmen wie 2014 nichts. Oder sie machen eine riesige Party und Feiern ab wie dumm das Volk ist und wie gut es sich mit gewissen Psychologieschen Argumenten beeinflussen und somit Manipulieren lässt.
Wie sagten schon die alten Römer?
Es gibt nichts dümmeres als das Volk!
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Tja. Vielleicht müsste man halt auch das Parlament mit den richtigen Leuten bestücken. Wahltag ist Zahltag!
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Das schöne an den Kommentaren des Alten, weissen Informatik-Bänkers ist ja, dass man sich bequem zurücklehnen und diese geniessen kann.
Denn er prangert immer genau das an, was ausschliesslich durch dieses System entstanden ist, welches Linke und Grünen aus seiner Sicht zerstören wollen.
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Die Unis in der Schweiz sind genau so von diesem kranken, verzagten Woke-Virus befallen wie in den USA.
Sie wollen die Schweiz verhökern, in die EU, unseren Wohlstand verscherbeln aus Solidarität und Klimadings. Dazu noch etwas Antisemitismus und Postkolonialismusdingsbums. Tschüss Schweiz, Gruezi sozialistisches, graues, DDR Paradies.
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Oh, der neurechte Möchtegern-Vordenker ist auf dem Weg zu alter Grösse im Aneinanderreihen von pseudointellektuellen Kampfbegriffen. „Verzagt“ kommt schon mal vor, Gutmensch ging noch vergessen. Dumm halt nur, dass Antisemitismus zu den Kernkompetenzen der Schweiz gehörte, welche nie so war, wie er sie sich hier imaginiert.
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Auf den Punkt getroffen! Die Universitäten sind zum ideologischen Sanatorium verkommen.
Importierter Umerziehungs-Wahn: Besserwisserische Professoren aus DE flüchten zu uns, um den Schweizern mit woken Theorien die direkte Demokratie madig zu machen.
Ausverkauf der Heimat: Für Klima-Ideologie und EU-Kuschelkurs wird unser Wohlstand bereitwillig geopfert – Hauptsache, die linke Gesinnung stimmt.
Dreiste Steuergeld-Schmarotzer: Sie kassieren Spitzengehälter vom Schweizer Büezer, verachten aber das Stimmvolk, das ihren woken Elfenbeinturm überhaupt erst finanziert!
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Mit solchen Analysen reicht es wenigstens für das IP-Sanatorium, Analyst. Hier muss man auch nicht wissen, dass die Schweiz keine direkte Demokratie ist, sondern eine repräsentative Demokratie mit direktdemokratischen Elementen.
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Und wieder bekommt der Sozialhilfeempfänger Mörgeli mit seinen Dauerkommentaren ohne Inhalt und Fakten wieder nur Daumen runter. Aber er merkt es nicht oder ist lernresistent…
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Die linken Theoretiker im Bildungswesen möchten halt die ganze Welt in der CH Aufnahme gewähren. Diese Sozialisten haben ja keine Ahnung vom wahren Leben. Sie hocken, meist subventioniert vom Staat, in den warmen Theoriesälen und hecken Pläne aus, wie man den Staat noch mehr melken kann. Diese Bildungsflaschen können gar nicht begreifen, dass eine unbegrenzte Einwanderung nie zum Erfolg führt- vor allem nicht in einem kleinen Land wie die CH. Deshalb ist ein klares JA für diese Initiative die richtige Antwort an diese Staatsgläubigen.
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Also wenn jemand eine Ahnung vom wahren Leben hat, dann muss das der klare Denker sein. Denn wenn man denkt, entwickelt man niemals Pläne, und das schon gar nicht im warmen Theoriesaal – staatlich subventioniert aber vielleicht schon.
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Den denken kann ich schon lange.
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Ohne freie Einwanderung sterben die alten Schweizer hilflos, sagt Jans. Genau wegen der Zuwanderung werden aber die alten Schweizer hilflos und mittellos sterben. Die zugewanderten Professoren, welche ihre grünsozialistische Meinung predigen und auf Kosten von uns sehr gut leben, sollten uns mehr als nur zu denken geben. An den Unis ist die Mehrheit der Studierenden Ausländer, die hier auf unsere Kosten studieren dürfen, es werden Milliarden ausgegeben, da muss dringend eine Änderung kommen, die sollen ihr Studium selber finanzieren.
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Hör auf, zu lügen. Der Anteil ausländischer StudentInnen liegt bei einem Drittel, je nach Studienrichtung etwas mehr oder etwas weniger.
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Selber finanzieren. Das heisst VOLLKOSTEN tragen und nicht symbolisch kleines Geld.
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An Schweizer Hochschulen liegt der Anteil ausländischer Studenten bei rund 25–28 %.
Für das Studienjahr 2022/23 lag der Anteil laut Bundesamt für Statistik bei 27,7 %.
Auf Doktoratsstufe stellen ausländische Studierende die Mehrheit (rund 56 %), doch umfasst das Doktorat nur ca. 10% aller Studenten.
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@Mörgelilaferi: Und auch ein Drittel ist zu viel. Die decken ihre Kosten nämlich nicht und schmarotzen vom Schweizer Steuerzahler.
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Das wäre ja ganz einfach. Das Studium muss bezahlt werden. ca. 50000-60000 pro Jahr (analog in den USA). Vom Staat kann ich als Student einen zinslosen Kredit beantragen, den ich dann innerhalb 10 Jahre zurückbezahlen muss. Ausländische Studenten müssten dann halt den Kredit in ihrem Land beantragen.
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Die Schweiz zählt Arbeitslose. Die EU korrekterweise Erwerbslose dh nicht nur RAV-Arbeitslose sonder auch alle Ausgesteuerten, alle die arbeiten möchten. Das wären wohl gegen 6 % aller im Erwerbsleben stehender Personen. Politik und Verwaltung lügen uns mit einer Arbeitslosenquote von 4 % was vor.
Wo sind die Gewerbler, Unternehmer, Unternehmensführer, die mit einer Gewaltsoffensive arbeitswillige Personen zurück ins Erwerbsleben holen, einen speziellen Effort machen? Nichts davon: billige Leute aus dem Ausland holen ist einfacher und billiger. Traurig.
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Politik und Verwaltung erstellen und führen die Statistiken und lügen auch bei der Inflationsberechnung. Beuspiel: KK-Prämien werden überhaupt nicht berücksichtigt.
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Die BürgerInnen der Eidgenossenschaft werden von steuerzahler finanzierten
-PolitikerInnen
-Betrieben usw.
unter der Leitung des Bundesrates inkl. Tiefer Staat
bedroht.
Wehren wir uns den Anfängen!
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Es gibt ein JA am Abstimmungssonntag! Mehr braucht‘s nicht. Das Volk weiss Bescheid und handelt. Die linke mittige Politik ist am Lamentieren.
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Da gehst Du aber ein grosses Risiko ein. Wetten, dass es anders kommt?
Kauf genug Alkohol für den 14. Juni. Du wirst ihn brauchen.
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Es gibt wahrscheinlich ein Ja, aber es wird nicht umgesetzt.
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Schweiz: Der Pfad zum Niedergang ist gepflastert. Mit verbundenen Augen prahlen und prophezeien hier aus-ländische Akademiker und Innen für ein Nein. Dies grosszügig subventioniert durch die Lehr-Anstalt d.h.Steuer-Gelder der Schweiz.
Die Witz-Figur Jans, wie immer im Solde dieser Bewegung : Obstruktion pur, mit fatalen Argumenten!
Ja ja ja ist sonnenklar.
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Andererseits hat es doch etwas Beruhigendes, wenn man sieht, wen die Uni für dieses Projekt gewinnen konnte. Offenbar keine seriös wirkenden Mitarbeiter waren bereit, diese Aufgabe zu übernehmen.
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Klar die Deutsche will ihren Kollegen/Kolleginnen einen gut bezahlten Schoggijob in Zürich verschaffen!
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Ja, die Uni ist fest in deutscher Hand, die ihre Studien- und so sonstigen Kolleginnen und Kollegen nachziehen. Schweizer haben schon lange keine Chancen mehr. Ihr kompromissorientierter Still ist nicht gefragt und wird mit harten Bandagen bekämpft. Und ihr Deitsch wird belächelt. Alles von den Steuerzahlern finsnziert. Dafür können die Deitschen keine unserer snderen Landessprachen. Dann mischen sie sich in unsere Abstimmungen ein, obwohl sie gar nicht stimmberechtigt sind und die Uni genehmigt den Versand dieser eimmslig einseitigen Podiumsdiskussion. Allerdings nimmt niemand teil.
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Es gibt sowieso keine 10 Mio Schweiz. Bald unbewohnbar und zu Teuer. Die Leute wollen lieber Büsi.Hundeli und Pferde als Kinder. Die Grenzgänger ergänzen die Fachkräfte.
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Diesen Beat Jans würde ich nicht einmal als Pflegehelfer einstellen. Eine Katastrophe, dieser Typ, der sich Bundesrat nennen darf.
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Die meisten Politiker sind Fakten-Verbieger, Wendehälse und Sprechblasen-Produzenten, also!
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Herzig, wie du wieder deine eigenen Kommentare kommentierst. Du hast aber schon wieder Janslimaa vergessen. Oder machst du heute einen auf Männerkriminalität?
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„postcolonial, feminist, political and critical urban theories“.
Das müssen sie sein, diese Fachkräfte, welche wir unbedingt brauchen, damit die Schweiz nicht untergeht.
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Geht’s noch!!! Eine Inderin will uns vorschreiben wie wir abzustimmen haben, soeit ist die Überfremdung also schon.
Ein Grund mehr, um JA zu stimmen. Und Beat Jans hätte Pfarrer werden sollen, mit seinem weichgespülten Gesäusel. Er macht sich nur noch lächerlich mit seinen offenen Türen.
JA, Türe öffnen, aber um Leute rauszulassen!!
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Der Chef der Novartis schaut sehr indisch aus. Novartis unterstützt finanziell alles, was Richtung EU geht. Und Mister Narasimham lobbyiert beim Bundesrat für Freizügigkeit.
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Mit Jans verglichen zu werden…das ist extrem brutal.
Steigerung ist nur noch mit Bärbock verglichen zu werden.
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Einmal mehr typisch links. Es gilt nur eine Meinung, andere Ansichten werden unterdrückt. Und das nennt sich dann die Weiterentwicklung der Demokratie. In Tat und Wahrheit ist es aber eine Diktatur.
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Das bestehende Regional-Gefängnis in Altstätten (Kanton St. Gallen) wird soeben von heute 45 Plätze auf insgesamt 126 Zellenplätze erweitert.
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Rund 70 % der Inhaftierten in der Schweiz sind Ausländer. Offenbar funktioniert die Einwanderungspolitik hervorragend zumindest für die Belegungszahlen unserer Gefängnisse.
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Genau, Rheintaler. Dafür werden die Regionalgefängnisse Flums und Gossau geschlossen. Mit der Erweiterung des Regionalgefängnisses Altstätten wird der Kanton St.Gallen über 168 Vollzugsplätze verfügen. Zurzeit sind es 128.
Aber stellen sie dir wenigstens einen Fernseher rein?
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Die Uni Zürich ist doch schon längst zur nationalen Lach- und Kabarettnummer verkommen! Was sich da schon alles an Nullen und Nulpen eingenistet hat, geht auf keine Kuhhaut. Die beiden Premium-Organisator/Innen: Debjanni Bhattacharyya und die Hanna aus Teutonien! Momoll, dem Namen nach gar keine Hiesigen. Und tönt beim ersteren „Röslein der Fremdflutung“ schon fast wie „Scharia“…
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Herzig, wie er täubelet. Zwei ausländische Frauen, und eine davon noch mit – inshallah – einem nicht geläufigen Namen: Da kann er nur mit Reaktanz reagieren.
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Dieser unfähige Bundesrat ist sich nicht zu schade ins Fernsehen zu gehen und dem Volk glatte Lügen aufzutischen und die Qualitätsmedien sind sich nicht zu schade diese Lügen weiter zu verbreiten. Ich hoffe, die vernünftige Schweiz setzt sich bei den nächsten Wahlen durch.
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@Rhetorius Mörgeli
Scheinst eine massive Intelligenzbestie zu sein. Geisteswissenschaften oder ähnliches.
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Schwarzenbach hatte das Problem frühzeitig erkannt.
Die rhetorischen Auftritte und Reaktionen der Herren Dettling und Schmid waren einfach nur dilettantisch. Unverständlich dass die SVP Parteileitung solche Männer an die Front schickt.
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Unverständlich dass die SP Parteileitung solche Männer wie Oberguru Beat an die Front schickt, nur noch peinlich dieser Typ!
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Der Ausländeranteil in Schweizer Gefängnissen liegt bei rund 70 %. Man könnte meinen, die Migrationspolitik sei ein Experiment nur leider eines, das vor allem im Strafvollzug sichtbar wird.
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Falsch: Der Ausländeranteil in Schweizer Gefängnissen liegt bei weit über 80 %. Rechnet man allerdings die Zahl der Gefängnisplätze (Strafvollzug in allen Formen, inklusive Halbgefangenschaft, nicht Untersuchungshaft) in der ganzen Schweiz zusammen, dann ergibt sich ebenfalls ein sehr klares Bild: Von allen Ausländern sitzen nicht einmal 1 % im Gefängnis! Nur so zur Information: Zur Zeit gibt es in der Schweiz genau 7‘373 Haftplätze (BfS, 2026). In der Schweiz leben aktuell 9.12 Millionen Menschen. Das ist ebenfalls Statistik!
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Der Ausländeranteil wird auch dadurch nach oben verzerrt, dass Untersuchungsgefangene mitgezählt werden. Personen ohne Wohnsitz in der Schweiz (also eigentlich per Definition Ausländer) werden – richtigerweise – auch bis zum Prozess in Untersuchungshaft genommen für verdächtigte Straftaten, für welche Personen mit Wohnsitz in der Schweiz bis zum Prozess entlassen würden.
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Komischer Kommentar, Urbi. Schweizer mit Migrationshintergrund, schon einmal davon gehört? Deren Anteil ist auch sehr hoch.
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Schweizer mit Migrationshintergrund werden als Teilmenge der Schweizer mitgezählt, Grundgütiger. Sie ändern unabhängig davon nichts an der Tatsache, dass die die Zahlen für Untersuchungshäftlinge für die neiden Gruppen nicht den gleichen Sachverhalt abbilden.
Aber wenn es für dich in SVP-„Papierlischweizer“-Mentalität sowieso solche und andere Schweizer gibt, kann man sich eben fragen, warum „Schweizer“ dann überhaupt ein Einteilungsmerkmal sein soll.
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Viel heisse Luft, Morgi.
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Wenn die nächste Generation unserer „Gescheitesten“ solchen Mist von zwei Ausländerinnen glauben, sind sie – und wir – selber schuld. Auch die anmassende Aussage, dass wir „Alten“ wegen mangelnden Pflegekräften dahinsiechen werden, ist total hausgemachter Brunz. Ja, die Bevölkerungspyramide kehrt sich langsam um. Ja, wir werden zuwenig Pflegepersonal haben. Aber vorallem weil wir uns weigern, deren Löhne massiv zu erhöhen und den Beruf auch für Schweizer wieder attraktiv zu machen. Und die Politik, Lobbyisten, Pharma und Götter-in-weiss wissen das…
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Ich bin Expat. Lebe seit Jahren hier. Liebe dieses Land.
Aber ich verstehe es nicht mehr.
Grüne und Linke kämpfen für offene Grenzen — ohne Limit. Dieselben Parteien, die sonst jeden Arbeitsmarkt vor Dumping schützen wollen. Die Natur vor Überlastung. Die Kultur vor Kommerzialisierung. Die Umwelt vor zu viel Wachstum.
93’000 neue Arbeitskräfte pro Jahr. 700 davon Pfleger. Der Rest: Lohndruck von unten An der UZH erklärt eine Sabbatical-Professorin aus Indien nun, warum eine Volksabstimmung über Bevölkerungsgrösse «rechtsextrem» sei.
Irgendwas stimmt hier nicht. Im Narrativ. In der Logik. Oder?
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Was stimmt ist, dass deine behauptete Eigenschaft als Expat deine Aussage in keiner Weise wichtiger oder richtiger machen würde.
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@ Rhetorius Mörgeli
Interessant. Du verteidigst das Recht auf Immigration — aber nicht das Recht auf Meinung. Du kämpfst gegen eine Initiative — aber für Denkverbote ? Der Expat-Status macht eine Aussage nicht wichtiger, korrekt. Er macht sie aber auch nicht weniger legitim. Wer Toleranz predigt und Andersdenkende zum Schweigen bringen will, hat den Begriff nicht verstanden.
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@Rhetorius Mörgeli
Scheinst eine massive Intelligenzbestie zu sein. Geisteswissenschaften oder ähnliches?
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Herzig, Criticus. Strohmann kannst du.
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Mein Eingliederungsberater ist nicht für den Expat zuständig.
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Einer mit Verstand im Gegensatz zu einem ständig überforderten Kommentarschreiber mit seinen hilflosen Reaktionen.
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Dein IV-Eingliederungsberater ist nicht zu beneiden ..😂
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Die linken Parteien.. etwas differenzierter: Die Grünen waren gegen Atomstrom und für Umweltschutz, zu allen weiteren Themen haben sie mit der Zeit ihre Positionen so festgelegt, dass sich mein Eindruck, sie sind unter massivem Einfluss einer LSD/Cannabis-Mischung zu Stande gekommen, bis heute nicht änderte.
Was die SP angeht: Eigentlich wäre sie bitter nõtig, die Arbeitnehmenden bräuchten eine starke Stimme, aber es hat halt keine Arbeitnehmenden in der Partei. Wer Büezer ist wählt SVP. Ändern tut sich nichts solange Studios ohne Anschluss in den Arbeitsmarkt virtuos Bullshit rausposaunen.
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Die scheinbaren Widersprüche lassen sich ganz einfach erklären, wenn man sich die wahren Motive der links-grünen Ideologen vor Augen hält. Das oberste Ziel ihrer Agenda ist die Auslöschung des demokratischen Nationalstaates und die Einführung eines orwellschen Superstaates, wo alle Bürger gleich (rechtlos) sind, alle gleichviel haben (nämlich nichts mehr) und der allmächtige Staat lenkt und den Bürgern ihr Leben vorschreibt. Um dieses marxistische Ziel zu erreichen, braucht es eben ungehinderte Zuwanderung aus allen Regionen und Kulturkreisen. Das Ende ist die Diktatur (UDSSR), heute EU.
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Wenn es der SVP ernst wäre mit der 10 Mio – Initiative, hätte sie eine 7 Mio – Initiative einreichen sollen. Und eine Initiative, die z.B. die Immobiliengewinne der letzten 25 Jahre abschöpft. Resp. das Meiste davon: 75 % abzüglich Inflation. Und dann jedes Jahr wieder. Aber zu viele SVP sind durch die Massenmigration selber reich geworden. Nicht mehr glaubwürdig, diese Partei.
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Aha – Ein Mathematiker erklärt uns den Dreisatz und die Grundrechenarten.
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Es muss für Institutionen welche vom Steuerzahler finanziert werden verboten sein, politische Werbung zu machen!! Sie haben sich neutral zu verhalten und sich nicht in den Propagandakrieg einzumischen.
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Entlassen diese Professorin!
Was macht die überhaupt in der Schweiz?
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Hast du im Geburtslotto gewonnen, Urs?
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Die Inder sollen gefälligst mal ihr eigenes Shithole aufräumen und mit dem Kastensystem abfahren, bevor sie andere belehren wollen. Und das gilt für die deutschen Herrenmenschen genauso. Vor der eigenen Türe wischen nennt sich das…
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Es steht ja, sie macht Sabbatical!
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Es gibt keine Sofortlösungen: Nein zur „Nachhaltigkeitsinitiative“! Diese
Initiative ist eine Scheinlösung für reale Probleme. Scheinlösungen bieten
aber auch die Linken in Deutschland: Mit der Verstaatlichung von
Immobilienkonzernen löst man überhaupt keine Probleme! Das grösste
Problem sind die Vereinfacher von links und von rechts. Was wir haben, sind strukturelle Probleme, die über Jahrzehnte gewachsen sind. Was jahrzehntelang gewachsen ist, lässt sich nicht von heute auf morgen ändern.
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Aber mit dem vom BR vorgeschlagenen Investitionsverbot von Ausländern in Immobilienfirmen und Fonds löst man die Probleme? Wer baut die Wohnungen, wenn weniger Kapital vorhanden ist und jedes Jahr ein Kanton SH gebaut werden muss?
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Der Zustand des Wohnungsmarktes in der Schweiz reflektiert lediglich die Entwicklungen der vergangenen 50 Jahre. Es ist nicht einfach nur die Zuwanderung, die die Preise explodieren lässt. Aber sie ist natürlich ein Beschleuniger bereits bestehender Strukturen: https://tinyurl.com/y4spyryw
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Wir können Ziellosigkeit natürlich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag diskutieren. Unabhängig davon, ob die Bude schon abgebrannt ist.
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Mit Weiterwursteln wie bisher lösen wir kein einziges Problem sondern verstärken bestehende nur noch weiter.
Sollte eigentlich auch einem angeblich Grundgütigen klar sein.
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Mit Weiterwursteln sicher nicht. Aber mit scheinbaren „Sofortlösungen“ sicher auch nicht. Vom Regen in die Traufe fühlt sich vielleicht zuerst gut an – später dann aber wahrscheinlich nicht mehr so gut.
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Reichten die vergangenen Dekaden nicht, um dieses einfache, „strukturelle“ Problem zu lösen? Man müsste einfach nur mal zugeben, dass der Souverän mit der PFZ perfide hinter die Fichte geführt wurde. Von den gleichen Lügnern mit argumentum ad hominem
, welche jetzt von einer Chaos-Initiative der SVP labern.
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Die Gegner inkl.BR Jans behaupten, dass Zuwanderer das AHV-Finanzierungsproblem lösen. Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass wir diese Personen v.a. im Tieflohnsektor brauchen da sonst niemand diese Arbeiten mache. Wie kann es sein, dass Personen lm Tieflohnsektor die AHV finanzieren? Dieser Personenkreis zahlt nachweisbar massiv weniger ein als er später bezieht… Kurzfristig mag es helfen, langfristig geht diese Rechnung sicher nicht auf. Der Zeithorizont der Politik reicht wohl maximal bis zur nächsten Wahl…
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@Oek….
„Wie kann es sein, dass Personen lm Tieflohnsektor die AHV finanzieren? Dieser Personenkreis zahlt nachweisbar massiv weniger ein als er später bezieht…“🤡
Müssen wir Ihnen das Solidaritätsprinzip in sozialen Systemen und das Prinzip der Risikoteilung im Versicherungswesen erläutern?😯
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@Lifescience: Sie müssen mir sicher nichts erläutern. Die AHV ist eine Umverteilung von Gutverdienenden zu Personen, die wenig(er) verdienen. Sie wirkt ähnlich wie die Progression bei den Steuern. Daraus folgt, dass Gutverdienende die AHV finanziell tragen und Personen mit tiefen Einkommen davon profitieren. So einfach ist das.
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@Lifesciences: Die Tatsache, die Oekonom beschreibt, stimmt für die 9 Millionen, 12, 15 und auch für die 25 Millionen Schweiz. Die Diskussion um ein höheres Rentenalter reicht bis in die frühen 2000er Jahre zurück. CH Bevölkerung 2000: 7.2 Millionen.
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Ja, da wird ein Schneeballsystem propagiert. Hoffentlich durchschauen es die Stimmbürger und stimmen für die Initiative
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@Oek…
Mach es wie ich und lebe im Ausland, in einem sonnigen Land. Finanziere und sichere deinen Lebensstil, deinen frühen Ruhestand, deine Gesundheit und dein Vermögen mit deinem persönlichen Geld.
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@Alter weisser Informatik-Bänker
Haben Sie nicht auch die Freiheit, sich überall auf der Welt niederzulassen? Mit exzellenten beruflichen Qualifikationen ist es kein Problem, im Ausland einen Job zu finden. Mit ausreichenden finanziellen Mitteln ist ein vorzeitiger Auszug oder ein dauerhafter Aufenthalt im Ausland durchaus möglich; selbst die Beantragung spezieller Visa (für Arbeit oder Ruhestand) ist unkompliziert.
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@Eisenhut
Ja, Sie glauben, Sie haben Recht: Anstatt später – aufgrund fehlender, schlüssiger Strukturreformen – zu sterben, könnten wir die Schweizer Mittel- und Arbeiterschicht genauso gut dazu ermutigen, jetzt Selbstmord zu begehen (und das Land zu zerstören). Der irrsinnige Klassenkampf, typisch schweizerisch😱
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@Lifesciences: Im Moment ist das Fenster für Auswanderer weit offen – das kann sich aber ändern (Kapitalverkehrseinschränkungen, ‘Reichsfluchtsteuer’, Inflation, …). Auch ich denke in Szenarien, da ich mich in der Schweiz immer weniger heimisch fühle – trotz Schulen, Militär, hauptsächlicher Arbeitsort hier.
Ich bin privilegiert und muss nicht wegen fehlender AHV-Einzahlungsjahre oder kleiner Pension in (m)eine ausländische Heimat ausreisen, weil dort die Kaufkraft höher ist.
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@Alter weisser Informatik-Bänker
😂🤣
Mein Umzug ins Ausland war eine bewusste Entscheidung. Ich bin wohlhabend und habe meine Karriere mit über fünfzig Jahren beendet!
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@Lifesciences: Geniessen Sie das Leben im Ausland! So wie ich Sie einschätze haben Sie ebenfalls einen Plan B, C, und D und lesen hin und wieder ein Geschichtsbuch 😊.
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Vielen Dank! @Alter weisser Informatik-Bänker
Ich bin ehemalige Finanzexpertin und ehemalige Dozentin für Wirtschaft und Finanzen. Daher verfüge ich über Kompetenzen, die mir einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft ermöglichen (auch außerhalb der Wirtschaft). Lesen und Schreiben fallen mir leicht.
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Das Problem ist, dass die Politik nicht zwischen wertschöpfender Zuwanderung und importierter Sozialabhängigkeit unterscheiden will.
Für Pflegepersonal, Fachkräfte und Leistungsträger hätte die Schweiz weiterhin genügend Platz, wenn endlich die abgelehnten Asylbewerber, die oft jahrelang im Land bleiben, und die importieren Sozialfälle ausgeschafft würden. Gleichzeitig erzählt man der Bevölkerung, für dringend benötigte Arbeitskräfte habe es dann «keinen Platz mehr». So ein Unsinn!
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@Die 10-Millionen-Schweiz ist nicht das Problem
Nichts hinzuzufügen!🎯👏
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Importierte Sozialabhängigkeit mit beschleunigter Einbürgerung ohne Strafregisterauszug sichert Wählerstimmen.
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Wer als Ur Schweizer jemals auf Wohnungs Suche in Zürich in einer Schlange als Minderheit in seiner Geburtsstadt bis zur Hauptstrasse stand weiss das er ja Stimmt bin übrigens SP Wähler.
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Warum reden die Medien immer von „Rechtspopulismus“? Mir erscheint der „Linkspopulismus“ als viel vorherrschender. Habe gestern die Arena geschaut und wollte die Argumentarien vergleichen. Dieser BR Jans ist eine Katastrophe. Ich konnte aus der Diskussion nichts „mitnehmen“. Das Linke Lager hat keine Idee, keinen Plan, nur die Schlagwörter „Pflege, Abschottung und höhere Steuern“. Schade, dass dieses wichtige Thema nicht ernst genommen wird. Uns Stimmbürger bleibt nur die Option, ein klares JA einzulegen.
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Weil die meisten Medien linksgedrehte Meinungsbeeinflussung betreiben.
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Links und korrupt diese Universitätsspital. Das passt.
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Auch du darfst, schliesslich nennt sich das auf diesem Blog „Meinungsfreiheit“.
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Lieber Analytiker, du verwechselst halt Widerspruch gegen gequirrlten Unsinn und mit mimimi-Meinung-verbieten. Denn Desinformation ist kein Beitrag zu deiner Demokratiekompetenz.
Und manches kann man nur ins Lächerliche ziehen – Voraussetzung dafür ist aber eine bereits inhärente Grundlächerlichkeit im Diskussionsgegenstand. Und diese scheinst du ja durchaus zu erkennen.
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In jedem internationem Ranking ist Uni ZH weit abgeschlagen und eine Blamage. Und jetzt greift die Uni ZH in die Politik ein. Frech und dreist. Ein Ja zur Initiative ist die Antwort.
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Nicht nur frech, unverschämt für eine Institution, die auf Kosten aller lebt.
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Unter Trump sowieso, die USA schickt, wir empfangen – funktioniert ja wie beim Online-Shopping, nur ohne Rückgaberecht, na also.😂
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Egal, worum es sich auf der „Sachebene“ handelt, es gälte sich zu besinnen, was dann in eine Verfassung, die sich so nennt, gehört oder was eine Verfassung eines „Volkes“ in einem Land und Staat ist: Ich verstehe darunter eine klar verständliche, knappe Auflistung der Werte & Vorstellungen, um nicht zu sagen Ethos und qualitativen Anspruches der Menschen, die sich eine solche geben. Es sollte die Hausordnung der „Mutter Helvetia“ und nicht ein weiteres Auslegung bedürftiges juristisches Elaborat sein. Quantitative Angeben gehören da nicht rein.
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UNI-ZÜRICH ist mit zu vielen Ausländern-Professoren bestückt und die wollen unsere Schweiz in die Pfanne hauen !
Sie haben als UNI keine Abstimmungen zu torpetieren dürfen oder man streicht die Gelder zusammen für diesen Verrat .Das ist eine grosse Schande aber wir Eidgenossen/innen werden ANTWORTEN !
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Frühe berufliche Laufbahn von Beat Jans: Nach einer landwirtschaftlichen Lehre und der Ausbildung zum Agrotechniker arbeitete er für die Entwicklungshilfeorganisation Helvetas in Haiti und Paraguay. Bin der Meinung, er soll wieder in die Entwicklungshilfeorganisation, als Bundesrat ist er absolut nicht geeignet! Z.B. die Hilfsorganisation „Bruder-Hilfe“, die sich allgemein der Gesundheit und Bildung in Afrika widmet, also!
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Also immer am Tropf des Staates gehangen?
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Jans will seine Minderwertigkeitsgefühl mit „lieb sein nach“ aussen kaschieren. Geht leider auf Kosten der Allgemeinheit. Klar, dies stört den Sozi mit kleinstem Weltbild nicht.
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jcf, und du willst dein Überlegenheitsgefühl mit möglichst krassen Projektionen zeigen?
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Guets Mörgeli Psychoanalytiker Mörgeli, nehmen sie ihren Kollegen Janslimaa und gehen sie nach Sansibar. Ihr würdet euch gut ergänzen ihr Psycho Analytiker.😂😂😂
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Muss vor Lachen ausbrechen nach den Worten des BJ (völlig daneben).
Zu beachten ist, dass ab 55 Jahren alt niemand mehr Schweizer engagieren will, auch nicht in den sogenannten „Med. Einrichtungen“ … während unsere Fähigkeiten mehr als perfekt sind (aber sicherlich wir kosten ein bisschen mehr und machen sehr gerne Überstunden ohne zögern im Gegensatz zu den meisten Ausländern, wie zum Beispiel den extrem faulen Franzosen).
Mein Land ist mit schlechten Manieren aus anderen Ländern infiziert, und es wird sehr schwierig sein, einen Impfstoff gegen diese schlechten Manieren zu finden.
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Professor Debjani Bhattacharyya wurde laut Google scholar 592 Mal zitiert. Das reicht für ein Ordinariat an der Uni Zürich?
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Damit hat er 592 Zitationen mehr als der Albertli aus hamburg-slumburg.
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Wieder einen Grund mehr um ein Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative einzulegen!
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Best of Betreutes Denken: Das UZH-Podium zur 10-Millionen-Initiative
Die mathematische Meisterleistung: Bundesrat Jans warnt vor dem Pflegenotstand – und importiert für 75’000 Zuwanderer sensationelle 700 Pfleger.
Die akademische Vielfalt: Zwei Professorinnen für Kolonialismus und Feminismus laden 40’000 Menschen auf Steuerzahlerkosten ein, um eine Diskussion ohne Gegenmeinung zu führen.
Das neutrale Experten-Panel: Ein Historiker, der Volksabstimmungen für rechtspopulistische Sabotage hält, flankiert von einer Flüchtlingshelferin mit „Nein“-Kampagne auf der Website.
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Meiner Meinung nach hat ein Land, das sich nicht selber ernähren kann, keine Ueberlebenschance. Vor ein paar Jahren konnte die Schweiz noch 1 Million Leute vegan ernähren aus eigener Kraft.
Und der Clownverein, der sich an unseren Unis als Angestellte tummelt, sind nicht in der Lage, sich solchen Herausforderungenen zu stellen.
Ich schau in die Zukunft.
Für mich ist die Schweiz als Land Geschichte.
Ich erfreue mich an den positiven Impulsen, welche die Zuwanderung bringt.
Und die oberpeinlichen Fremdschämbuden, welche solche Weiber beschäftigen, gehören nicht dazu.
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Die Uni Zürich verbreitet an der Wirtschafts-Fakultät das Lügen-Märchen (Als Theorie!!!), dass in der Schweiz und auf der Erde unendliches Wirtschafts- und Bevölkerungs-Wachstum möglich sei.
Da sowohl die Oberfläche der Erde und ihre Ressourchen begrenzt sind, do . Schweiz, ist also unendliches Wirtschafts- und Bevölkerungs-Wachstum gar nicht möglich.
Die Uni Zürich und andere Universtitäten behaupten aber, dass trotz der begrenzten Oberfläche und der begrenzten Ressourcen auf der Erde unendliches Wirtschafts- und Bevölkerungs-Wachstum möglich ist.
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Wir wissen bald gar nicht mehr, Roli, auf welche deiner Fähigkeiten wir eigentlich mehr vertrauen sollen:
Auf deine Fähigkeiten als Landesversorger, als Interpretator von vermeintlichen Theorien oder auf deine Fähigkeiten als Remigrator?
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@ Fragender Mörgeli
Danke für die Anfrage.
Auf einem Planeten mit endlicher Oberfläche und endlichen Ressourcen ist entgegen dem von Wirtschafts-Fakultäten verbreiteten Lügen-Märchen des unendlichen Wirtschafts- und Bevölkerungs-Wachstums kein unendliches Wirtschafts- und Bevölkerungs-Wachstum möglich.
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Du sitzt einem Irrtum auf, Roli. Niemand behauptet das. Aber jetzt bist du ja schon bei „Wirtschaftsfakultäten“, und nicht mehr bei derjenigen der Uni Zürich.
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@ Fragender Mörgeli
Doch, die Wirtschafts-Fakultäten, allen voran die HSG, behaupten seit Jahr und Tag, dass unendliches Wirtschaft- und Bevölkerungs-Wachstum auf der Erde bzw. in der Schweiz möglich sind.
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ausgerechnet ausländische Dozentinnen müssen zum Nein aufrufen. Auch an der Uni studieren genug Ausländer, die ausser Kosten nichts bringen. Nach dem Studium gehen sie heim und wir haben finanziert. Diese Dozentinnen sollen sich auf das Ausbilden konzentrieren und nicht in die Politik einmischen.
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Für Linke und Sozialwissenschafter ist die Schweiz ein Labor für ihre ideologischen Gesellschaftsexperimente. Das nennen sie wissenschaftliches Arbeiten. Diese Zauberlehrlinge übernehmen natürlich keinerlei Verantwortung, wenn das Experiment scheitert. Sie setzen dann nach Brüssel oder Berlin ab.
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Das Nein-Lager blendet aus, dass die Initiative eine massvolle Zuwanderung von max. 40000 Personen p.a. zulässt. Gemeint sind selbstverständlich Fachkräfte, welche hier gebraucht werden und nicht Einwanderer in unsere Sozialsysteme.
Jetzt wird uns vom BR noch vorgerechnet, dass wir ärmer werden und mehr Steuern zu bezahlen hätten. Falls mit „ärmer“ 9,99 Mio. anstatt z.B. 11 Mio. Einwohner gemeint ist, bin ich gerne dabei.
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Es kommen zuviele (siehe Einwanderungs-Zahlen)
Es kommen die Falschen (siehe Kriminalitäts-Statistik)
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Die Justizvollzugsanstalten sind zu 97 % belastet, einzelne sogar überfüllt. Bei den Personen in Untersuchungshaft hatten 79% eine ausländische Staatsangehörigkeit. Untersuchungshaft für Personen ohne festen Wohnsitz.
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@Fritz: Das Problem liegt auch darin, dass die Immobilienagenturen Ausländer den reinen Schweizern vorziehen.
Das wird immer stärker spürbar, besonders wenn man in mehr als einem Drittel der Schweizer Kantone gelebt hat.
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Dieser Artikel trieft vor Sophisterei, denn Ideologien waren schon immer fester Bestandteil der akademischen Welt („Alma Mater“), und das Gegenteil zu behaupten, ist reine Fantasie. Darüber hinaus ist ein Diskurs, der vorgibt, unvoreingenommen und rational zu sein, aber auf ideologischen Gefühlen statt auf Vernunft beruht, ein trügerisches rhetorisches Mittel, da er den Anschein von Wahrheit erweckt, aber dazu bestimmt ist, die weniger Gebildeten zu täuschen. Gorgias und Protagoras verstanden dies sehr wohl, obwohl sie Verteidiger des demokratischen Konzepts („Dêmos/Krátos“) waren.
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Die Probleme der Gemeinde Roveredo mit der kantonalen Verwaltung dürften hellhörig machen und kaum ein einzelnes Beispiel in der Schweiz sein.
Trotz Schengen-Abkommen werden bei Einbürgerungen keine Strafregisterauszüge eingefordert, was der Gemeinde ein massives Problem brachte.
Laut zuständigem Regierungsrat sei gemäss EU-Personenfreizügigkeit bei Einbürgerungen die Einforderung eines Strafregisterauszuges illegal.
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@Was man unbedingt wissen muss: Sie meinen Roveredo GR oder Roveredo TI ? (ugf. 40 km inzwischen die beiden Roveredo). Es ist nicht klar.
NB: habe ins Roveredo GR gelebt, also …..
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https://www.watson.ch/schweiz/italien/983079494-roveredo-gr-streit-um-mafia-fall-gemeinde-droht-zwangsverwaltung
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Diese Initiative ist nicht zu Ende gedacht.
10 Millionen in der Verfassung:
Kollision mit Bilateralen und Völkerrecht.
Womit internationale Abkommen automatisch hinfällig werden und somit neu verhandelt werden müssen.
Über Umsetzung und deren Folgen haben sich die Initianten keine Gedanken gemacht.
Daher ist die Annahme dieser verkappten Kündigungsinitiative brandgefährlich für die weitere Entwicklung der Schweiz. Sie führt in die totale Isolation.
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Neue Verhandlungen erlauben neue Lösungen.
Weiterwursteln sind keine Lösung sondern eine Verstärkung bestehender Probleme.
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@ Probleme ohne Ende
Einverstanden.
Aber nicht mit dieser brachialen „Problemlösung“. Das ist eine Rauchpetarde; mehr nicht.
Denn gerade die Annahme dieser Brachialinitiative schafft noch mehr Probleme.
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@ 10 Millionen in die Verfassung – Problem gelöst
Absolut auf den Punkt gebracht.
Das hören halt die Troll-Clicker nicht gerne und machen Däumchen runter weil ihnen die Argumente fehlen.
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Wenn die Chaosinitiative angenommen wird, zieht dann Spuhler weg? Dann könnte ja meine Putzfrau bleiben.
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Der verarmende Mörgeli hat eine Putzfrau!!
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Und sogar eine Schweizerin, EL. Ich habe sie extra einbürgern lassen.
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Die Pflegerin die dir den Hintern abwischt, ist keine Putzfrau
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spielt ruhig mit dem feuer.
schon jetzt findet man wenige schweizer in der pflege,
auf dem bau, bei reinigen, haarschneiden, service usw.
schaut mal in die usa. dort kann man die ernte verfaulen
sehen, weil die deppen alle erntehelfer zurück geschickt
haben…
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Wie will die SVP die Zuwanderung aus der EU stoppen? Richtig erkannt: Sie will es gar nicht. Sie zielt auf die Asylanten.
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Wir Steuerzahler zahlen doch weiter gerne für alle ausländischen Studis, Professoren und Dozenten. Denn die Studiengebühren sind nirgendwo so günstig wie bei uns. Und wenn es nach jahrelangem studieren doch nicht für einen Abschluss reicht gibt es immer noch drei Möglichkeiten: Einbürgerung, Berufspolitiker oder unser grosszügige soziale Netz.
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ja logisch wirbt die UNI gegen die 10 Millionen Schweiz Initiative, die ist ja auch durchseucht von Deutschen!
Schweizer geht an die Urne! 3 x JA
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das Parlament hat lieber schwache Bundesräte, der Jans ist ein Paradebeispiel dafür!
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Sektenbruder oder Pfarrer, da wäre er brillant!
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150’000 Arbeitslose, mindestens nochmal so viele Ausgesteuerte, die in der Schweiz nicht wie in der EU zu den Arbeitslosen mitgezählt werden und nochmals so viele Unterbeschäftigte – es braucht keine Einwanderung, sondern Ausbildung. Die Firmen müssen endlich wieder einen Anreiz haben ihre Fachkräfte selbst auszubilden und nicht nur zu importieren.
Die Linken und dazu gehören auch die meisten Professoren leben in ihrer Scheinwelt und bringen jedes Land nach ein paar Jahrzehnten zu kollabiert, wenn sie bestimmen wohin es geht.
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… gesehen, was uns für selbsternannte „Experten“ und „Besserwisser“ ständig präsentiert wurden. Es waren allesamt irgendwelche Mauerblümchen, die endlich den grossen Auftritt suchten. Im Nachhinhein entpuppten sich diese arroganten Figuren in der Regel als hinterlistige linke Staatsparasiten. Genau dieselben Figuren spielen sich nun als „Experten“ in der Sache gegen die 10-Mio.-Initiative wichtigtuerisch auf.
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der Teilnehmer Personen mit Migrationshintergrund eingeladen!
Echte Schweizer werden so gut wie gar gar nicht zugelassen!
Eine Unverschämtheit!
Einseitiger geht es nicht!
Wozu zahlen wir noch Steuern für solche einseitig sozialistisch geprägte UNIS die über die wahren Probleme (schuldengeprägtes Finanzsystem als Finanzierer von Staaten, Regierungen, Schulen, Hochschulen,etc. !) gar nicht diskutieren wollen?
Diese Leute sollten mal zuerst realwirtschaftliche Arbeit leisten, in einem System, welches mit nachhaltigem Geld bezahlt ist, bevor sie uns erklären wollen was wir angeblich zu tun haben.
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Zu merken alle diese Aktivisten, egal ob Akademiker, Influencer, pop-cancel culture usw stammen aus dem Ausland und wollen uns auferlegen, was es richtig und falsch auf dieser Welt ist. ‚Follow the Money‘ Richtung George Soros und Son Open Society, WEF Davos, Bill Gates etc etc.
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Muss ich mir von Ausländern, Schweizern mit Migrationshintergrund, von eingebürgerten Schweizern welche keine Ahnung von der Schweiz, habe mir erklären lassen was gut für die Schweiz ist und wie ich abzustimmen habe! Interessant ist, dass diese Leute alle einen sehr gut bezahlten Job haben und noch nie hart gearbeitet haben!
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Gleichgesinnter gab es in genau derselben Form wie bei unserer Uni damals in den DDR Hochschulen.
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Gibt es bei uns auch einen Geheimdienst, den wegen deinen Posts an deine Türe klopft?
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Ja, du superschlauer, frag mal alt Bundesrat Blocher, zur Zeit als der linke hä, hä, Moritzli Leuenberger mit der Staatsanwaltschaft bei Blocher morgens um 5 Uhr seine Haus komplett durchsuchen liess, bei der Affäre um den „es war meine Frau“ Devisen-Spekulations Dandy SNB Presi.
Und frag mal die ex-Geliebte die beim Tigrillo-Versager in Ungnade fiel. Als der „Diamant“ Geheimdienst ihre Wohnung um 5 Uhr durchsuchte.
Oder frag bei IP LH nach, als er die Schweinereien bei Pierin und CS aufdeckte und sein Büro durchsucht wurde.
Also Schnauze tief…
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Du solltest auf deinen Blutdruck achten und die Schweiz nicht mit Diktaturen vergleichen. Der einzige, der von uns beiden damals fichiert wurde, war ich. Als 15 jähriger.
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Eine UNI hat sich politisch neutral zu verhalten, denn sie wird von Steuergeld aus allen politischen Lagern gespeist. Genau so, wie sich Schulen religiös UND politisch neutral zu verhalten haben. Beide Institutionen sind Wissensvermittler und haben keinen Auftrag zur Agitation. Dass die Schweizer so saublöd sind und Kernfunktionen, auch in der Verwaltung, mit Ausländern besetzen, ist unglaublich. Was versteht die Indern von der Schweiz? Oder die Deutsche? Ist das ihr Land. Wenn man Gast ist, hält man den Mund und ist dankbar dafür, dass man im Gasthaus sein darf. Alles andere ist schamlos.
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Les sophistes au sein de l’économie politique vs les sciences économiques et sociales. L’autoritarisme des maths (science dure) vs la pluralité des sciences économiques (science molle). Comme si tout devait se résumer par la force du Nombre. Dans l’oeuvre clé de Adam Smith (La Richesse des nations) – peu de personne n’a lu le premier ouvrage intégral avant ses nombreuses rééditions – où notamment un passage de l’oeuvre mentionne : que de gros efforts sont nécessaires pour arriver à rendre les gens « aussi stupide et ignorant qu’il est possible de l’être pour un humain ». Le Chant des sirènes !
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Redéfinissez les sciences „dures“ et „molles“.
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Bildung ist (auch) in Zürich wichtig und richtig.
Offen nur die Frage der politisch ideologischen Ausprägung.
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Der Schweizer Stamm soll in seinem Reservat bleiben .
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Als Nächstes erwartet uns eine saftige Mehrwert-Steuer-Erhöhung:
Um die total abverreckten *) Militär-Ausgaben bezahlen zu können. Milliarden wurden in den Sand gesetzt mit Bestellungen aus Israel (Drohnen u. A.) USA (Patriots, F-36 und vieles Andere) .
Dieser Wahnsinn unter Amherd (Mitte) und Pfister (nochmals Mitte) sind abstruse Geldvernichtungen, welche jetzt Nein zur SVP-Initiative stimmen!
Mich beisst der Affe.
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Wenn wir mit 2‘000‘000 Einwanderern seit der Jahrtausendwende den Fachkräftemangel nicht in den Griff bekommen haben, dann ist das wohl auch nicht die Lösung. Mein JA steht auf jeden Fall
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Es bleibt offen:
Wie lösen wir den Problem-Mix
Frühzeitige Pensionierung, steigende Renten,
Wohlstandserhalt mit Wachstumsbremse und
das Demografie-Dilemma von weniger Rentenzahlern mit zunehmden Rentenbezügen…
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Ein irrationales „Ja“ oder ein rationales „Nein“? Wie ließen sich die Massen besser mobilisieren als durch Spaltung und Vorurteile? Dieses Problem widerstreitender Präferenzen offenbart, dass in jedem Menschen zwei Persönlichkeiten in einem ständigen Konflikt koexistieren – wahre Dr. Jekyll und Mr. Hyde, unzertrennliche Zwillinge, die letztlich eins sind. In Homers Odyssee ist Odysseus gezwungen, seine Irrationalität rational zu beherrschen, denn er kennt seine Versuchungen: dem Gesang der Sirenen zu erliegen. Über den Horizont hinauszudenken? Eine Herausforderung.
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Ein irrationales „Ja“ oder ein rationales „Nein“? Wie ließen sich die Massen besser mobilisieren als durch Spaltung und Vorurteile? Dieses Problem widerstreitender Präferenzen offenbart, dass in jedem Menschen zwei Persönlichkeiten in einem ständigen Konflikt koexistieren – wahre Dr. Jekyll und Mr. Hyde, unzertrennliche Zwillinge, die letztlich eins sind. In Homers Odyssee ist Odysseus gezwungen, seine Irrationalität rational zu beherrschen, denn er kennt seine Versuchungen: dem Gesang der Sirenen zu erliegen. Über den Horizont hinauszudenken? Eine Herausforderung.
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Über den Horizont hinausdenken? Eine unmögliche Herausforderung für die deutschsprachige Schweiz, die sich noch in ihrer ursprünglichen Form befindet🦍🦧
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Es ist kein Wunder, dass diese Chaos Initiative gerade unter den ausgemisteten und abgehängten Ü50- Boomer viel Zuspruch erhält.
Ihnen wird nämlich plötzlich bewusst, dass es doch Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt gibt und man nicht mehr den gleich hohen und überrissenen Lohn verlangen kann wie vor 10 Jahren.
Das Argument mit Erfahrung zu punkten ist zum Glück so was von ausgelutscht.
Der Schweizer Arbeitnehmer lernt, dass es auch gute Leistungsträger aus dem Ausland gibt.
Für die Aktionäre ist das perfekt.
Denn nur so kann eine libertäre und freie Marktwirtschaft funktionieren.
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Es ist aber such nicht unbedingt nötig, Barteigenosse, ausländische gegen schweizerische Arbeitskräfte auszuspielen. Das ist nämlich die Grundtaktik der Initiative.
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Hört endlich auf mit dem Begriff `Boomer`dies war eine Fersehserien in den 80ern.
Glaubt jemand von den Z-Kinderchen sie wären soweit ohne eben diese?
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Himmeltraurig, dass man mit falschen Zahlen operieren muss, weil man sonst keine Chancen hat.
https://www.journal21.ch/artikel/asylsuchende-verleumden-um-die-bevoelkerung-zu-gewinnen
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Estimated inflation rate for 2026: 0.5%. Swiss National Bank key interest rate: 0.0%. Unemployment rate (ILO) in Q4 2025: 5%, and national debt: 25% of GDP. Is this the result of immigration? No. An equilibrium of underemployment with a low interest rate, coupled with near-nonexistent inflation in the goods and services markets, while the price of financial assets is rising sharply, as innovations lead to capital savings and therefore investment declines, and as a government forgoes the lever of fiscal stimulus; this phenomenon leads to „secular stagnation“ (Alvin Hansen).
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Der Unfähigen, Studierten die noch nie Geld selbst verdient haben und sich an der Alma Mater als Akademiker von uns arbeitenden ernähren, ist dass die WIRKLICH glauben sie seien schlauer als ein KMU Inhaber oder einer seiner Mitarbeiter im realen Leben.
Diese Nullen die mit 30-35 Jahren an Mamis (darum Alma Mater) Zipfelrock hangen, glauben WIRKLICH sie seien befugt, dazu noch als parasitäre Ausländer, uns die den Wohlstand erarbeitet haben, zu belehren wie wir in unserem Land abzustimmen haben.
Widerlich!
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Die Gegner für ein ja zur 10 Millionen Schweiz haben alle ein Problem in ihrer Schaltzentrale. Sie Malen sich alles Rosarot.
Gründe:
Fragt sie doch mal wie sie sich das Vorstellen und dies alles Funktionieren soll.
Wie wollen Sie das Wohnungsproblem lösen? In die höhe Bauen? Wird auf Dauer nicht Funktionieren da man auf bestehende Bauten nicht einfach nach belieben Aufstocken Kann. Wo wollen sie künftig mit ihren Windräder hin? Wie wollen sie die Verkehrsinfrastruktur Ausbauen? Wie die Landwirtschaft die Ausgebaut werden müsste? Wie wollen sie dass machen ohne Land?
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Ja, Rabe, und wie soll das funktionieren, wenn die Limite erreicht ist und plötzlich alle Pattaya-Frührentner zurückkommen, weil sie die PK verbutzt haben und man sich als Betagter in Thailand eben nur noch einem Sonnenbrand holt?
Der Ausländer, der dann gehen muss, wird der ausgelost? Oder darf Martrulla um die bei ihr angestellte in einer Auktion bieten? Oder musst du eine Kontingentsüberschreitungsstrafe für deine Putzfrau zahlen?
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Was soll das jetzt auf einmal,
studieren schon 4000 Chinesen
in Zürich.Das Geld von Ausländer
ist immer gern gesehen !!
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Ich habe gestern vor allem gesehen, dass wir eine neue Aristokratie haben, die Ausländer als günstige Bedienstete möchten. Es geht nicht mehr um Pharmaforscher oder Finanzexperten, die das Land braucht, sondern um Pfleger, Köche, Kellner, vermutlich auch Uber Eats Kuriere etc.
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Nur ein J A kann die Schweiz retten !
Diese 2 “ schlauen “ auslaendischen Professorinnen benoetigen dringend Nachhilfe – Unterricht, wenn sie nicht mal den Grundsatz der Ethik der UZH befolgen und ihn mit Fuessen treten !
Kein Wunder verliert man jede Achtung vor solchen “ Koriphaeen “
Deshalb, Ja und nochmals JA !
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Ich bin mittlerweile der Meinung, dass Leute, die sich Experten nennen, aber keinen Zusammenhang zwischen Bevölkerungswachstum und „Klimakrise“ erkennen können, entweder vermindert intelligent sind, oder einfach aus politischen und eigennützigen Motiven lügen.
Der Zusammenhang ist so offensichtlich, dass man ihn ganz einfach nicht ernsthaft bestreiten kann. Zu viele Menschen wollen zu viel. Das kann man versuchen zu lösen, indem ein System kreiert entweder mit mehr Leuten, die wenig haben, oder mit weniger Leute die mehr haben.
Immer mehr für immer mehr geht nicht.
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Ich würde die, die nicht auf die Idee kommen, dass die Bevölkerungszahl nicht alleine relevant ist, nicht unbedingt als minderintelligent titulieren. Aber wenn sie gleichzeitig damit argumentieren, dass man Einwanderung verhindern müsse, weil sie trotz allem anerkennen, dass die globalen Ressourcen irgendwann erschöpft sind und man deshalb verhindern müsse, dass andere gleich viel Ressourcen verschwenden wie wir – obwohl sie Klimakrise noch immer in Anführungszeichen schreiben – dann ist die Relevanz des Newschannels eben schon eher gering.
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Arbeitgeberverband-Studie:
Würden alle Work-Life-Balancierer voll arbeiten,
entspräche das einem Plus von 86’000 Vollzeitstellen.
Das entspreche «der Nettozuwanderung in die Schweiz in einem hohen Einwanderungsjahr».
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Das heisst aber noch nicht, dass diese freiwerdenden Ressourcen dann richtig alloziert sind. Und ausserdem ist Teilzeitarbeit eine Form von Wohlstand.
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Das Establishment könnte ja einen Stutz weniger verdienen!
Wir lange müssen wir noch all diejenigen bezahlen, due immer gegen uns sind?
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Es ist schon erstaunlich, was da zu dieser Initiative zusammengelogen wird. Sogar ein Bundesrat ist sich nicht zu schade für Fake-Aussagen. Beispiele früher: Vor dem KVG vor etwa 30 Jahren sagte der BR, das senke die Gesundheitskosten. Vor der Annahme der PFZ sagte der BR, man rechne mit 8000 Zuwanderern/a. Kommentar überflüssig. Es wird einfach verschwiegen, dass nach wie vor 40’000 EU-Menschen/a einwandern dürfen, aber nicht mehr das Doppelte oder Dreifache wie bisher.
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Man kann die Schweiz mit einer halbvollen Weinflasche vergleichen. Der Wein repräsentiert die Schweizerbevölkerung. Füllt man den Rest der Flasche mit Wasser (= Zuwanderung), wird der Wein verdünnt. Der Wein verliert seine Eigenschaften und an Wert. Giesst man weiterhin Wasser in die Flasche, die nicht grösser wird und nicht mehr Platz bietet, wird der schon verdünnte Wein gänzlich verdrängt. Es bleibt nur noch Wasser in der Flasche. Man kann dies auch als unfreundliche Übernahme bezeichnen. Ade Schweiz. Also keine 10 Mio.
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In der Aargauer Zeitung wurde im Kommentar über die „Arena“, wie immer die SVP und deren Präsident Dettling, kleingeredet. Kein Wunder haben die meisten Medien Probleme, bei dem Schwachsinn den sie verzapfen. Ein Tischnachbar heute hat mir gesagt, er sei mit einer Russin verheiratet und habe über ein Jahr in Sankt Petersburg gelebt. Wenn er heute eine westliche Zeitung lese, finde er mindestens 60% Fake News. Journalismus statt Ideologie würde uns allen gut tun.
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Weshalb sollen alle „Populisten“ rechts sein? Die Extremen sind überwiegen von links, aber als Populisten werden sie selten bezeichnet.
Wäre ja auch ein Pleonasmus. Wohltuend Herr Dittling der dem Plauderi Jans Nichtstun vowirft, was noch ziemlich gnädig ist. Lasst diesen Luftsack weiter predigen. Er hilft höchstens dem JA.
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Eins sogar ein riesiger Kontinent, beide mit Landfläche im Ueberfluss, kontrollieren ganz streng die Immigration.
Nur wer dem Land einen Vorteil bringt; Arbeitsplätze, nicht dem Staat zur Last fallen, kulturelle und sprachliche Integrationsbereitschaft, darf reinkommen. Illegale werden gnadenlos ausgeschafft, Kriminelle erst Recht.
Und was wollen unsere linken Clowns und Profiteure in Bern in der kleinen Schweiz? Ebenso die Sozialleistungsindustrie und Arbeitgeber-Economie Abzocker. Zum Dauerkotzen!
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von unserer Natur-Erde ab. Wir Menschen gehören von Natur aus zu diesem Planeten, und haben daher das Natur-Recht uns hier auf aufzuhalten, wo wir es für richtig halten.
Diese künstlichen Staaten mit Grenzen und sozialistischen Regierungen, die sich nur Dank betrügerischen künstlichen Schuldenwährungen in ihren Ämtern halten können, und uns Staatsgrenzen, Visum, Einreisebewilligung, Aufenthaltsbewilligung mit Schutzgelderpressung aufzwingen, sind tatsächlich illegale erpresserische und Betrügerische Einrichtungen. Sie existieren nur solange sie sich mit immer höherer Verschuldung finanzieren
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@Australien oder Kanada
Indeed, Canada and Australia understood the importance of rational economic and social moderation very early on.
On the other hand, the free movement of people, goods, and capital is a right-wing economic concept. The left, as usual, seized upon this to exploit the shortcomings of socialism. Moderation (economic and social) is not the sole domain of Switzerland, Germany, France, or Italy (countries bordering Switzerland).
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Als Basler schäme ich mich zutiefst, dass wir einen solchen Politiker herausgebracht haben, welcher sich ausserdem noch als Bundesrat bezeichnen darf. Ich bin jetzt über 65 Jahre alt und eher für die SP, aber eine solche Fehlbesetzung habe ich in den letzten 40 Jahren nicht festgestellt. Hätte dieser Typ ein wenig Selbstachtung vor sich selber, so würde er seinen Rücktritt so rasch als möglich verkünden. Er muss ja nicht sagen, dass er dem Amt nicht gewachsen ist, sondern kann Gesundheitliche Probleme in Erwägung ziehen.
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Wer noch mehr Strassen, Autos und weniger Grünflächen will, der wählt Grün und SP.
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Wer ist für den Autobahnausbau und die Förderung des IMV, Rotach?
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Herr Blocher hat es klar gesagt. Wir haben zuviel Studierte und zuwenig Gescheite. Unsere ausländischen Uni-Professoren haben es leicht unsere ausländischen Studenten auf Kurs zu bringen.
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Alle akademischen Insitutionen nur noch links?!?
Obwohl jede Form von extremem Sozialismus weltweit ausnahmslos gescheitert ist? Obwohl komplett offene Grenzen Grossbritannien zu einem Drittweltland und einem modernen Sklaventum gemacht hat?
Wandel wird auch dort kommen müssen, oje… Degenerierte Kreaturen, die dem Kommunismus nachträumen, es sind ja „alle gleich“…
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Was war zuerst, das Huhn oder das Ei? Regierung, Politik und Wirtschaft versuchen immer wieder uns weis zu machen, dass unsere Infrastrukur, Arbeitsplätze und Verwaltung personell unterdotiert seien und daher, mangels Schweizer Arbeitskräften, das Vakuum durch Ausländer besetzt werden müssten. Dabei ist es umgekehrt. Frühere Zeiten beweisen dies. Die Zuwanderung bringt keine Infrastruktur mit sondern überlastet die bestehende, welche dann durch weitere Zuwanderung „entlastet“ werden soll. Die Arbeitslosigkeit wird dabei tunlichst ausgeblendet. Eine Teufelsspirale! 10 Mio., nein danke.
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Ja super! Mit meinem Steuergeld einseitige Politik machen statt offene Diskussionen ermöglichen.
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Vorschlag: Einen Grossteil dieser ausländischen UNI-Professoren und vor allem Professorinnen heimschicken und gegen Pflegekräfte eintauschen.
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Was zu wenig hervorgehoben wird, ist dass die Uni grösstenteils vom Steuerzahler finanziert wird. Das heisst, dass die Befürworter der Initiative die Gegner mitfinanzieren. Und dies gar noch durch Professoren ausländischer Provenienz auf dem Podium, die sich in die Abstimmung einmischen. Eine S…erei, was sich die Uni mit unseren Steuergeldern leistet. Da wird eine Abstimmung manipuliert. Verhältnisse wie in den USA haben wir. Der Politik sei dank.
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Es ist erschreckend: „Inside Paradeplatz“ driftet zur reinen Rechtsaussenpropaganda ab. Und offenbar werden die IP-Beiträge nurmehr von Rechtsauslegern gelesen und kommentiert. Glücklicherweise gibt es noch einige andere Bürger in unserer Schweiz.
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Glücklicherweise gibt es noch einige andere steuerzahlende Bürger in unserer Schweiz die ganz langsam merken wie sie zunehmend linkslastig ausgenommen werden. Wegen anhaltend unterstützter Zuwanderung in unsere Sozialsysteme von einem BR der dafür vollamtlich in seiner Chauffeur-Limousine die ganze Schweiz bereist.
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Jeder Stimmbürger kann mit sehr gutem Gewissen JA stimmen. Deswegen ist man nicht Rassist oder Fremdenhasser. Es gibt Arbeitsintegrationsprogramme, da sind 80-90% ausländische Fachkräfte – wegen fehlendem EFZ/EBA, Motivation, Weiterbildung die klar verweigert wird – ohne Zukunft. Immer mehr sind auch in Arbeitsintegraionsprogrammen Vorgesetzte ohne Schweizerpass ( ). Dies hat riesige finanzielle Folgen für den Schweizer Steuerzahler der nie zu der heutigen Arbeitslosenversicherung zugestimmt hat. Der 14.06.2026 ist die letzte Gelegenheit den Grossindustriellen Gegensteuer zu geben.
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Es geht doch um das Grundsätzliche?
Solange man das Geldsystem, demnach das Staats-, Sozial- und Gesundheitswesen nicht verstehen kann, weil man der staatlich verordneten Bewusstseinstäuschung folgt, kann das Gesagte niemals stimmen!
Es handelt sich definitiv, nicht wie organisiert und wahrgenommen um eine intermediäre Interaktion. Der Zahler eine Phantom!
Weil die Bevölkerung der Bildung, blindlings folgt, werden Arena Sendungen, Ökonomie, Medizin und Politik-Statements auf dem Niveau:
Analphabeten debattieren über ihr gelesenes Buch!
veranstaltet. Sinnlos!
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Sinnlos.
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An die Daumen nach unten Drücker, welche das Geldsystem nicht verstehen können, demnach nicht wissen, dass die Banken und der Staat nicht Euer Geld verwenden können, es sei denn Ihr könnt erklären, dass Ihr das Geld von Ausserirdischen als Dank erhalten habt!
Es braucht keine sinnlose Zuwanderung, wenn die „Eingeborenen“ bereitsind die Bedürfnisse abzudecken und dafür den Gegenwert erhalten, welche ein Leben in Würde ermöglicht.
Es bezahlt niemand, denn das Geld, ist wie im Sandkasten, der Sand, welche das Burgen bauen ermöglicht, vorhanden, denn man kann nur Verwenden was vorhanden ist!
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Man könnte die Gelder für Unis und ETHs um die Hälfte zusammenstreichen. Wenn man in der Folge nur solche Luftpumpen entlassen würde, wäre damit die Qualität der Hochschulen sogar noch gesteigert
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Es ist jedem Bürger ueberlassen JA oder NEIN zur 10 Mio Initiative zu stimmen. Nicht ueberlassen sollte Bundes Bern,
das Feld Falsch Aussager Jans und seinen negativen Mitstreitern. er kann seine Meinung , selbst wenn sie falsch ist, haben – ABER er muss nicht im Land und den Medien für ein NEIN herumtingeln. Der gestrige ARENA Auftritt von ihm,
Bürgin und leider auch FDP Wasserfallen war sackschwach.
Auch wenn die pro Seite nicht unbedingt glaenzend auftrat.
Dass leider Leute wie Spuhler, Irminger (mehr Zuwanderer=evtl. mehr Kunden(wollen ind NEIN stimmen,ist schade
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Gesunder Menschenverstand heisst sich von Parteiargumenten zu lösen.
Urteilt selbst ob es euch heute oder vor 20 Jahren besser ging und stellt euch die Schweiz in 20 Jahren vor – eine Betton-Fläche mit hässlichen Blocks, schön verdichtet, überall viele Menschen, überfüllte Restaurants, Strassen, Gefängnisse, Badis, etc. – dazu das Maximum an Multikulti und Lastenvelos für alle.
Jansli, Wermuth & Co sind dann EU Abgeordnete und entscheiden wie Rumänien unterstützt werden könnte, damit es in der EU bleiben kann.
Brave New World!
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Allen, die sich hier über diese Machenschaften empören (zu Recht!) möchte ich in Erinnerung rufen: geht abstimmen oder schickt das Stimmcouvert ein. Jede Ja-Stimme zählt, denkt daran.
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Ich stimme mit „Ja“, um alle Deutschen und Briten bei Deloitte loszuwerden. Es ist, als wären wir heutzutage in Frankfurt.
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Reichen diese Fakten den Gegnern immer noch nicht?
1 Million Menschen mehr in der CH (in letzten 12 Jahren), pro Jahr kommen rund 100’000 Menschen neu in die CH (seit langem – so viel wie Industriestadt Winterthur jährlich), pro Sekunde wird rund 1m2 Land in der Schweiz zubetoniert. Pro Sekunde! Seit 30 Jahre lang! Wird Boden überbaut, kann er nicht mehr atmen + Wasser aufnehmen. Der Boden stirbt. Wir verlieren Natur als Lebens- und Erholungsraum. 67 Tonnen zusätzlicher Abfall produziert die Schweiz. 45’000 neue Wohnungen werden betoniert wie verrückt, doch es reicht nie. Zuwanderer bauen Wohn
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Da wir keine Kinder produzieren, löst sich das Problem von selbst. Wir können getrost ein Ja einlegen.
Demographie verstehen. Der Bundesrat hat eine Studie vor Jahren in Auftrag gegeben. Prof. Raffelhüschen hat sie verfasst. Einfach lesen. Auch für Politiker und Bundesräte einfach verfasst, sollte also kein Problem sein die Konklusion für sie zu verstehen. Demographie ist Mathematik und Statistik der Rest gibt sich von alleine. Vielleicht würde es mal helfen, Jans in die Schule zu schicken, dann würde er vielleicht die Materie und dadurch sein Amt besser verstehen.
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Wer setzt diese Initiative um und wie?
Dann tauchen diese Exponenten dann ab.
Wie Nigel Farage in UK.
Den Dreck sollen dann die „anderen“ erledigen.
Das Wort feige wäre angebracht.
So ticken diese „Initianten“
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Diese Initianten-Prachtskerle meinen sie seien die richtigen Demokraten.
In Tat und Wahrheit zerstören sie die Schweiz wirtschaftlich – aus Frust und Trotz.
Und merken nicht, dass sie durch soziale Medien manipuliert werden, die völlig andere Ziele verfolgen.
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Diese Initiative beschränkt überhaupt keine Einwanderung, denn von der Logik her bedeuted es nur, dass ihr d’accord seit bis 2050 eine 10 Millionen schweiz zu haben.
Dass heisst in ca. 23 Jahren eine Million Zuwanderung; macht pro Jahr ca. 43500 neue Einwanderer, falls die in der Zukunft stark steigenden Boomertodesfälle gleich viele wären wie die Anzahl Geburten. Man kann jedoch davon ausgehen, dass wegen der hohen Anzahl der Boomer, welche ins lethale Alter kommen die Todesfälle stark ansteigen werden.
2024 Anzahl Todesfälle: ca. 72000
2024 Anzahl Geburten ca. 78000
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….somit darf die jährliche Zuwanderung also eher höher sein als die 43500, und die Geburten werden in diesem Multikultialtersheim auch Schweiz genannt, ja auch nicht wirklich mehr werden, was noch mehr Steigerung der Zuwanderung beinhaltet.
Also stimmt dafür und der Genpool wird jährlich weiter mit 50’000 bis 60’000 verpestet werden.
Haaaaha mit freundlichen Grüssen von der Schweizerischen Verarsche Partei.
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Es werden immer mehr Initiativen eingereicht, die gar nicht umsetzbar sind.
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Wäre noch interessant zu wissen, ob eine Veranstaltung pro – Initiative von zwei prof organisiert würde im uni Hauptgebäude. Würden die Organisatoren auch eine Einladung an alle Studenten und Angestellten senden Können?
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Boeing has reportedly secured an order for 200 airliners from China, while Donald Trump and Xi Jinping are collaborating on opening the Strait of Hormuz. Meanwhile, Switzerland is seriously considering retreating into isolationism by embracing a Robinson Crusoe-style economy. 🙃🤣
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Ein klares Ja für die Zukunft der Schweiz
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Sein Vertrauen in eine (populistische) und „ultraliberale“ politische Partei an der Spitze einer brisanten Initiative zu setzen – für die Mittel- und Arbeiterklasse – ist, als würde man sich über den Wolf freuen, der gekommen ist, um die gute Herde zu beschützen🙃🐄🐄🐄
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Ab einem gewissen Alter ist eben jede Karriere vorbei, Rocco.
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Konditionierte Denkbetreuung auf dem Campus für die nächste Generation akademischer Schwarmintelligenten.
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Du bist auch ohne Akademiebesuch schwarmintelligent, oder, Spikeless?
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Weiss eigentlich jemand, was genau die rund 1.9Mio Fachkräfte, die in den letzten 25 Jahren in die Schweiz geströmt sind, heute so machen?
Oder anders gefragt: hat Hr Neins (der Basler Dauerkampagnenreiter, der nur BS erzählt) schon erklärt, wieviele es noch braucht über die 1.9Mio, bis sämtliche Jobs mit Fachkraft-Anforderung besetzt sind?
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Die Bundesversammlung besteht aus 246 Madoff-Gehilfen und der Bundesrat aus 7 Madoffs. Alle wollen das Ponzi-System Schweiz erhalten, weil sie den Sozialstaat nicht auf zukunftssichernde Beine zu stellen wissen. Also muss ständig neues Geld ins System. Das kommt von der Zuwanderung. Das Problem dabei. Jedes Schneeballsystem bricht irgendwann zusammen. Je länger es am Leben war, desto heftiger der Zusammenbruch. Aber dann sind unsere „Berner Madoffs“ wohl nicht mehr haftfähig. Darum gibt es von mir ein JA. Ich will den Druck für längst zwingenden Reformen erhöhen.
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Immerhin haben diese Woki-Poki-Professor:INNEN gemerkt, dass es für sie als Zugereiste ans Eingemachte geht. Wenn der Wind dreht wie jetzt in Grossbritannien und Deutschland, werden die Gelder für ihre Gender-Kolonial-Trallala-„Forschungen“ nicht mehr so üppig fliessen. Da sausen die Muffen – und das ist gut so.
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Wo Problem ? Unter: „www.uzh.ch/de/events/agenda.html?page=4“ sind die Veranstaltungen der UZH aufgeführt – lange Liste. Da durften auch Ueli Maurer, CdA Th .Süssli über Milliardenflops bei Armeebeschaffung dozieren – alle waren begeistert.
Hässig, machen Sie doch ein Artikel zu diesen Podien: „La perifrasi ‘jiri pi’ in siciliano e lo sviluppo dell’avertività“, „Wo ist Gott? Das Himmelsproblem in der modernen Theologie“ oder: „Experimental Particle and Astro-Particle.“
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Die Befürworter kämpfen mit der bekannten, primitiven Angstmacherei: mehr Kriminelle, weniger Wohnungen, etc. Das zieht leider beim Volk. Gelogen ist es alleweil, denn nur eine blühende Schweiz kann der Kriminalität und der Wohnungsnot entgegenwirken. Blühen tut die Schweiz wenn wir alle Kräfte reinlassen, die wir brauchen. Wir lassen ja nur rein wer eine Arbeitsstelle hat.
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Beide Damen sofort ausschaffen und die UNI Leitung wegen Veruntreuung einklagen.
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Soso – hier zeigen die rechten ja mal wieder Akzeptanz und Toleranz wie man es gewohnt ist.
Jeder darf seine Meinung zu eurer rechtsextremen Hetzer-Initiative kundtun – Wenn dir nicht passt kannst du ja gerne auswandern 🙂
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Absolut zum Kotzen was sich die Uni da erlaubt das nennt man nicht Demokratie sondern Diktatur und wir Steuerzahler bezahlen diesen Blödsinn auch noch.
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Die Teilnahme an diesem Anlass ist freiwillig. Das nennt man Meinungsfreiheit und ist ausserdem ein essenzieller Bestandteil unserer Demokratie…
Aber ist verständlich, dass man als SVP-Wähler (mit einem vermutlich weniger als erbsengrossen Gehirn) ein bisschen hadert mit dem Verständnis einer Demokratie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist doch kein Wunder: Mittlerweile ist ja die UNI Zürich von Nicht-Eidgenossen durchseucht, die ihrerseits wieder nur Nicht-Eidgenossen rekrutieren. Und dass die deutschen Studenten in der Schweiz studieren wollen, weil sie damit Studiengebühren in Deutschland sparen und danach gleich einen Fuss in der Türe für die Einwanderung haben, weiss ja wirklich jedes Kind. Wenn die Schweiz diese völlig unkontrollierte Zuwanderung seit 20 Jahren nicht stoppt, sind die Schweizer bald einmal wirklich erledigt und stellenlos im eigenen Land. Selber schuld, wenn sie so abstimmen.
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Es erstaunt deshalb nicht, dass die Linksparteien die Nein-Parole beschlossen haben. Statt die Sorgen vieler Bürger ernst zu nehmen, setzt man weiterhin auf eine Politik des grenzenlosen Wachstums und des Wegschauens.
Mit der Nachhaltigkeits-Initiative erhält die Bevölkerung erneut die Möglichkeit, ein klares Zeichen zu setzen: für eine nachhaltige Entwicklung, für den Schutz unserer Lebensqualität und für eine eigenständige Steuerung der Zuwanderung.